<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digital Dividents &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/digital-dividents/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Mar 2020 08:27:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Digital Dividents &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Online-Bildung weltweit</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-bildung-weltweit-149458/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/online-bildung-weltweit-149458/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carlotta Duken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 12:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbank]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Dividents]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungschance]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[One Laptop per Child]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Divide]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=149458</guid>

					<description><![CDATA[Computerboote in Bangladesh, Englisch per Skype in Uruguay und Internetbusse in Rwanda. Das Angebot an Online-Bildung auf der Welt wächst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/One-Laptop-Per-Child.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-150079" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/One-Laptop-Per-Child.png" alt="One Laptop Per Child" width="640" height="301" /></a>Computerboote in Bangladesh, Englisch per Skype in Uruguay und Internetbusse in Rwanda. Das Angebot an Online-Bildung auf der Welt wächst stetig und kennt in seiner Kreativität keine Grenzen. Eine Auswahl an Initiativen und Projekten, die in benachteiligten Regionen das Lernen übers Internet ermöglicht, zeigt diese Weltkarte.</p>
<p>Die UN-Initiative „Education for All“ wollte bis 2015 alle Kindern auf der Welt zur Grundschule schicken. Trotz mehr Budget für Schulen und einem Zuwachs von Grundschülern bleibt dieses Ziel weit verfehlt. Immer noch mangelt es vielen Regionen dieser Welt an finanziellen Mittel und der richtigen Infrastruktur, oder aber Familien können es sich nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Während die Bildungsschere in vielen Ländern immer weiter auseinander geht, besteht Hoffnung, dass die benachteiligten Teile der Welt vom Internet und neuen Technologien für mehr Emanzipation und Bildung profitieren können.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1MtAYpYv3-saI74bTd_2b4dbprtw" width="640" height="480"></iframe></p>
<h3>Digitalisierung: Emanzipation in der Bildungslandschaft?</h3>
<p>Das Potenzial der Digitalisierung ist groß: der diesjährige Entwicklungsbericht der Weltbank beschäftigte sich mit dem Thema „Digital Dividends“, also mit dem Nutzen von digitalen Technologien für die Entwicklung und Wachstum von Ländern. Die weltweiten Zahlen von Handy-Besitzern und Internetanschlüssen boomen. Laut Weltbank haben derzeit mehr Menschen Handys als Elektrizität im Haus. Selbst bei den ärmsten 20% der Welt besitzen sieben von zehn Personen ein Mobiltelefon. Und doch gibt es wie mit der Bildung ein digitales Gefälle in der Gesellschaft zwischen den Menschen, die neue Medien besitzen und bedienen können, und denen, die es nicht tun. Dieser „digital divide“ zieht sich nicht nur zwischen Ländern und Kontinenten, sondern kann genauso im eigenen Land bestehen. Somit bleiben 60% der Menschheit „offline“; in manchen Regionen wie der Sub-Sahara Afrika sind es sogar 73%.</p>
<p>Wie helfen das Internet und neue Technologien, die digitale Kluft zu verringern und mehr Bildungschancen zu eröffnen? Es gibt viele Initiativen und Projekte weltweit, die zeigen, wie das funktioniert. Das Projekt „One-Laptop-Per-Child“ (OLPC) erreicht seit 2007 die ärmsten Schulkinder der Welt zwischen 6 und 12 Jahren mit über 22 Millionen sogenannte „xo Laptops“ in mehr als 42 Ländern. Aber auch große Tech-Firmen wie Microsoft oder Dell starten länderübergreifende Initiativen, die zusammen Millionen von benachteiligten Schülern den Zugang zu Computern ermöglichen. Dass dies sogar relativ umweltfreundlich und nachhaltig passieren kann, beweist Dell mit insgesamt 11 solarangetriebenen digitalen Klassenräumen, die meisten davon in Südafrika. Auf dem universitären Level gibt es „MOOCs“ (Massive Open Online Courses), über die wir bereits berichteten. Und schließlich gibt es viele nationale und regionale Lösungen, von denen einige hier vorgestellt werden. Gerade ländliche und benachteiligte Regionen, in denen es an Fachkräften und Materialen mangelt, profitieren vom Internet als Plattform für Online-Bildung.</p>
<h3>Grenzen der digitalen Bildungschancen</h3>
<p>Trotz Innovation und Nachhaltigkeit, die vieler der oben dargestellten Online-Bildungsinitiativen verkörpern, führen sie weniger zur Beseitigung der eigentlichen Probleme der Schulsysteme: ein multifunktioneller Computer ersetzt keinen Lehrer und auch der Mangel an grundlegenden Materialen wie Bücher, Stiften und Papier wird nicht behoben. Digitales Lernen bleibt ein wichtiges Werkzeug, von dem besonders ländliche Regionen der Welt profitieren können. Angepasst an lokale Bedürfnisse, eröffnen die Initiativen neue Bildungsmöglichkeiten für benachteiligte Teile der Gesellschaft. Und doch: es braucht strukturelle Veränderungen wie höhere Etats für Schulen, besser ausgebildete Lehrer und einfacheren Zugang zu grundlegender Bildung, die zu besseren Bildungschancen führen &#8211; nicht ein iPad oder Smartphone.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/carlagmo/5494518129/in/photolist-9nwQPc-4rV6t3-4YoxxW-4eE2Vh-5ocPHe-4gwcq1-4YjhKF-45QURm-4pi6m5-4rR1RM-xxq8z-5BSv3H-5nUy8m-anD7us-5rgHAw-c5bepm-4XxwLw-4rV3B5-9nzUZG-77tge4-4Yji1v-9nzWxU-ayQr68-9nwD7z-4rV4Nu-4SeSxY-4Xy4m3-8gGnas-4Xy4ky-4Yoxub-75wcV4-6vvKyM-4rV2j7-9nwLFr-9nzThJ-4XyCtQ-9nwBpn-2WyjG1-54vBRx-4zXEc7-54zQBC-4gwcB3-4YjhNK-8gD57M-5s8BUD-aG3Dh-4rR29B-8gGmaN-4rV6xA-4rV5N3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">P1010877</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/carlagmo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Gomez Monroy </a>via <a href="https://www.flickr.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr</a>, licensed <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/online-bildung-weltweit-149458/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Technologien sind da, analoge Rahmenbedingungen fehlen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-technologien-sind-da-analoge-rahmenbedingungen-fehlen-149926/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/digitale-technologien-sind-da-analoge-rahmenbedingungen-fehlen-149926/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Donat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 13:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[analoge Rahmenbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Dividents]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik der Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Kluft]]></category>
		<category><![CDATA[technische Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltentwicklungsbericht 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kluft]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Divide]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=149926</guid>

					<description><![CDATA[Sauberes Trinkwasser ist auf manchen Teilen der Welt schwieriger zu erreichen als ein Mobiltelefon. Die Weltbank macht in ihrem diesjährigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/binary-1254502_1280.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-149928" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/binary-1254502_1280.png" alt="Welkarte, Binärcode" width="640" height="370" /></a></p>
<p>Sauberes Trinkwasser ist auf manchen Teilen der Welt schwieriger zu erreichen als ein Mobiltelefon. Die Weltbank macht in ihrem diesjährigen Weltentwicklungsbericht „<a href="http://www.worldbank.org/en/publication/wdr2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Dividends</a>“ auf ein global-strukturelles Problem aufmerksam: Eine analoge Basis zur erfolgreichen Integration und Nutzung der Digitalisierung fehlt in vielen Bereichen. Digitale Technologien weiter auf der Welt zu verbreiten – das ist nicht die globale Herausforderung, mit der wir uns primär beschäftigen sollten.</p>
<p>Aktuell, aber nicht neu: Die notwendige Schaffung von Strukturen in einer Gesellschaft zur erfolgreichen „Modernisierung“ bildet keine revolutionäre Erkenntnis. Bereits 1962 beschrieb Modernisierungstheoretiker Shmuel N. Eisenstadt, dass Länder nicht in einen Modernisierungsprozess gestoßen werden dürften, solange die passenden Rahmenbedingungen in der Gesellschaft noch nicht etabliert seien. Auch wenn Eisenstadt vor über 50 Jahren noch nicht das Phänomen der Digitalisierung vor Augen hatte, strahlt die These Eisenstadts im Weltentwicklungsbericht 2016 in einem neuen – digitalen – Licht. Die aktuellen Daten des diesjährigen Berichts zeigen, laut Weltbank, durchaus beunruhigende Trends. Diese seien nicht auf fehlende Technologien, sondern vielmehr auf den global ungleich verteilten Zugang sowie die (Aus-)Nutzung der Digitalisierung zurückzuführen.</p>
<h3>Weltbank Report: zwischen analoger und digitaler Welt</h3>
<p>Nach wie vor sieht die Weltbank den Brückenschlag zwischen den Personen und Gesellschaften mit, und all jenen ohne, Zugang zu digitalen Technologien (<em>Digital Divide</em>) als wichtiges Ziel auf der Entwicklungsagenda. Allerdings sei die bisherige Herangehensweise in Form unermüdlicher technologischer Verbesserungsmaßnahmen nicht zielführend gewesen. Zuerst solle das Zusammenspiel von Regulierung, Kenntnissen und Institutionen in Einklang gebracht werden. Diese Aspekte fasst die Weltbank unter dem Stichpunkt der analogen Basis einer Gesellschaft zusammen. Je nach digitalem Transformationsstand stehen die Länder vor unterschiedlichen Herausforderungen. Konkret bedeutet das: neue Reformen zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, rechenschaftspflichtige Institutionen und technische Kompetenzen. Nur wenn all dies gegeben sei, trage der Einsatz von Technologien zur Entwicklungswirkung einer Gesellschaft bei. In unserem komplexen Weltsystem bündeln digitale Technologien Chancen und Risiken – für Gruppen und Individuen. Ungleiche Lebensbedingungen weltweit bewirken unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten zu Technik. Aber auch der Zugang zur digitalen Welt ist kein Garant: Wie sieht es dazu auf individueller Ebene im analogen Bereich aus? Allein das Level der Nutzerkompetenzen variiert stark: Während manche wegen fehlender Alphabetisierung nicht an der Digitalisierung teilhaben können, sind andere mit der Bedienung verschiedener Plattformen überfordert.</p>
<h3>Chancen und Risiken der Digitalisierung</h3>
<p>Die Weltbank kommt in ihrer Studie zum Ergebnis: Chancen des digitalen Fortschritts bestünden vor allem in den potenziellen Förderungsmöglichkeiten von Inklusion, Effizienz und Innovation. Weltweit haben immer mehr Menschen Zugang zum Internet – nichtsdestotrotz bleiben global betrachtet noch immer knapp 60% der Menschheit offline. Auch führe eine verbreiterte Informationsbasis zu geringeren Transaktionskosten für Unternehmen und Regierungen sowie zu einer erweiterten Innovationspalette im Sinne des E-Commerce.</p>
<p>Wie so oft ziehen innovative Chancen im Digitalen auch neue Risiken und Rückschläge nach sich. So gesteht auch die Weltbank ein, dass die wachsenden globalen Zweige und digitalen Verästelungen innerhalb und zwischen Unternehmen keine Früchte trugen: eine erhöhte Produktivität blieb aus. Durch die starke finanzielle Akzentuierung im Weltentwicklungsbericht, wird die enorme Bevorteilung der Eliten durch digitale Technologien vornehmlich im politisch-ökonomischen Rahmen thematisiert. Äußerst plakativ zeigt dies vor allem ein Beispiel im Rahmen des E-Governance: technisch faire und freie Wahlen werden von Jahr zu Jahr seltener – und das, obwohl sich immer mehr Länder als Demokratien deklarieren.</p>
<h3>Digitale Kluft = soziale Kluft?</h3>
<p>Nur wenige Menschen weltweit profitieren von digitalen Technologien. Soziale Ungleichheiten verschärfen sich global – und zwar, innerhalb von Gesellschaften sowie zwischen ihnen. Theoretische Chancen der Digitalisierung greifen für die Mehrheit der Weltbevölkerung also nicht. Die Frage, inwiefern eine möglichst schnelle und effektive Digitalisierung wirklich in jedem gesellschaftlichen Kontext erstrebenswert ist, bleibt im Weltentwicklungsbericht 2016 unberücksichtigt. Auch bleibt die Frage, inwiefern technischer Fortschritt für jedes Land nachzuholen und wünschenswert ist, im Rahmen einer ethischen Debatte zur Digitalisierung offen. Obgleich die wirtschaftlichen Analysen des Berichts die globalhistorisch gewachsenen Machtbeziehungen in den Schatten stellen, liegt der Fokus zeitweilig auf dem Wechselspiel zwischen digitaler und sozialer Ungleichheit.</p>
<p>Auch der mögliche sozio-politische Mehrwert der Digitalisierung – wie man ihn in Form sozialer Bewegungen schon beobachten durfte – ist nicht zu unterschätzen. Umso deutlicher bilden eine gesellschaftlich verankerte analoge Basis, digitale Zugangsmöglichkeiten und Nutzerkompetenzen &#8211; global betrachtet &#8211; ein sehr hohes Privileg. Der tägliche Zugang zu Strom, Internet und einem Mobiltelefon erleichtert Kommunikation und Arbeitsprozesse enorm. Im Großen und Ganzen macht die Debatte um den Weltentwicklungsbericht herum aber implizit auf weitaus existentiellere Ungleichheiten aufmerksam: Ja, auch die 20% der Weltbevölkerung mit dem geringsten Einkommen besitzen nun zu 70% ein Mobiltelefon – aber: Nein, das bedeutet bei Weitem nicht, dass sich der Trinkwasserstrom in gleicher Reichweite verbreitet hätte.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://pixabay.com/en/binary-random-numbers-digital-ones-1254502/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Globale Digitalisierung</a> von <a href="https://pixabay.com/en/users/GDJ-1086657/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GDJ</a> via <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a>, licenced <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0 1.0</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/digitale-technologien-sind-da-analoge-rahmenbedingungen-fehlen-149926/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
