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	<title>Digital Pioneers &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Digital Pioneers &#8211; politik-digital</title>
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		<title>eDemocracy-Konferenz in Berlin, 6: Interview mit Lobke van der Meulen, Kennisland / Knowlegdeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lobke van der Meulen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Digital Pioneers]]></category>
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		<category><![CDATA[Video-Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Lobke van der Meulen aus den Niederlanden arbeitet für <a href="http://www.kennisland.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kennisland </a>/ Knowledgeland.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Lobke van der Meulen aus den Niederlanden arbeitet für <a href="http://www.kennisland.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kennisland </a>/ Knowledgeland.<!--break-->
</p>
<p>
Ein Projekt der Stiftung sind die <a href="http://www.digitalpioneers.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Pioneers</a>.<br />
Die digitalen Pioniere unterstützen Internet-Projekte nicht nur<br />
finanziell, sondern stehen den Machern auch beratend zur Seite. Im<br />
Video-Interview fordert Lobke van der Meulen: „Den Bürgern muss von<br />
Beginn an klar sein, was mit den Ergebnissen von<br />
ePartizipations-Projekten geschieht. Andernfalls nehmen sie nur einmal<br />
daran teil und denken sich dann: Das bringt nichts.“
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><object height="313" width="380"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"></param><param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/nkwP3Ct/380x313/swf"></param><embed src="http://en.sevenload.com/pl/nkwP3Ct/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" flashvars="apiHost=api.sevenload.com" height="313" width="380"></embed></object><br />
<br />
Link: <a href="http://en.sevenload.com/videos/nkwP3Ct/Interview-Lobke-van-der-Meulen">sevenload.com</a></p>
<p>
Das Video entstand auf der <a href="/metablocker/archives/1462-eDemocracy-Konferenz-2007-in-Berlin-Ein-Rueckblick.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDemocracy-Konferenz</a> &quot;Berlin in August&quot; von <a href="/" target="blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Den vollständigen Rückblick über das Treffen der kreativsten internationalen eDemokraten gibt es als <a href="http://politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier </a>bei politik-digital.de.</p>
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		<item>
		<title>Bis zu 30.000 Euro Förderung für digitale Pioniere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 15:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Pioneers]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis zum 22. Juni läuft die Frist, in der man Förderanträge für Online-Bürgerbeteiligungsprojekte an die niederländische  Stiftung &#34;<a href="http://www.digitalpioneers.org/">Digital Pioneers</a>&#34; richten kann. Neuerdings können auch internationale Projekte unter dem Wettbewerbsmotto &#34;Kollaboration&#34; (also Zusammenarbeit) mitmachen. Die Projekte sollen allerdings die Niederlande mit einschließen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 22. Juni läuft die Frist, in der man Förderanträge für Online-Bürgerbeteiligungsprojekte an die niederländische  Stiftung &quot;<a href="http://www.digitalpioneers.org/">Digital Pioneers</a>&quot; richten kann. Neuerdings können auch internationale Projekte unter dem Wettbewerbsmotto &quot;Kollaboration&quot; (also Zusammenarbeit) mitmachen. Die Projekte sollen allerdings die Niederlande mit einschließen.<!--break--> Die Stiftung setzt auf Innovationspotenzial und den Long Tail, indem sie auch Einzelpersonen und kleinen Institutionen bis zu 15.000 Euro für innovative Ideen zuschießt, für Software-Entwicklungen gibt es bis zu 30.000 Euro.<br />
Einen Überlick über die bisher geförderten Projekte findet sich <a href="http://www.digitalpioneers.org/Projects">hier.</a> Mehr zu Herkunft des Geldes und Potenzial der Stiftung hat politik-digital.de-Geschäftsführer <a href="http://debatte.welt.de/weblogs/174/politik+mit+links/24206/europaweit+beste+idee+wird+international">in seinem Blog</a> aufgeschrieben.</p>
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		<title>Wem kann man vertrauen? 11 und Ende</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wem-kann-man-vertrauen-11-und-ende-2218/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 16:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[eConsumer]]></category>
		<category><![CDATA[Ratspräsidentschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Pioneers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Aus Sicht der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist eine Erweiterung des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Online-Angebote nötig. Bislang sind die öffentlich-rechtlichen Onliner relativ eingeengt, sobald sie Angebote machen, die nicht in sehr direktem Zusammenhang mit dem TV-und Radioprogramm stehen. Die Einrichtung einer <a href="/metablocker/archives/936-Mein-Beitrag-zur-Web-2.0-Veranstaltung-der-bpb.html">Netz-Entwicklungs-Zentrale</a> rückt damit in greifbare Nähe.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>
Aus Sicht der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist eine Erweiterung des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Online-Angebote nötig. Bislang sind die öffentlich-rechtlichen Onliner relativ eingeengt, sobald sie Angebote machen, die nicht in sehr direktem Zusammenhang mit dem TV-und Radioprogramm stehen. Die Einrichtung einer <a href="/metablocker/archives/936-Mein-Beitrag-zur-Web-2.0-Veranstaltung-der-bpb.html">Netz-Entwicklungs-Zentrale</a> rückt damit in greifbare Nähe.<br />
<!--break-->
</p>
<p>
Als Vorbild für eine zukünftige Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrags in Deutschland wurde auf der Abschlussveranstaltung der EU-Konferenz „Vertrauen in Inhalte“ ausdrücklich auch die BBC genannt. Eine solche Referenz ist durchaus bemerkenswert, denn die Online-Angebote der BBC sind das Hassobjekt der privaten Medienwirtschaft in ganz Europa: Die staatlich finanzierten Angebote sind oft so gut oder so dominant, dass sie kommerzielle Produkte vom Markt zu drängen drohen. Unliebsame, staatlich alimentierte Konkurrenz also, an der sich die Lobbyisten abarbeiten. Das die Aussage zudem von Hans Ernst Hanten gemacht wurde, der Kulturminister Bernd Neumann am dritten Tag der EU-Ratspräsidentschfts-Konferenz vertrat, wertet die Bedeutung zusätzlich auf. </p>
<p>Was damit konkret gemeint sein könnte, wird in einem Papier angedeutet, das im Anschluss der Konferenz verteilt wurde und die „Schlussfolgerungen der deutschen Ratspräsidentschaft zur EU-Medienexpertenkonferenz“ zusammenfasst. Fast schon eine revolutionäre Aussage findet sich auf Seite 3: In Zukunft könnten möglicherweise neue, nichtkommerzielle Quellen für Informationen im öffentlichen Diskurs neben den öffentlich-rechtlichen Anbietern „einen Anspruch auf öffentliche Mittel geltend machen, um Dienste im Internet anzubieten“. Mit anderen Worten: Auch die EU-Ratspräsidentschaft sieht, dass in Zukunft nicht nur die bestehenden öffentlich-rechtlichen Sendestrukturen einen öffentlich-rechtlichen Auftrag erfüllen werden, sondern auch andere Anbieter. </p>
<p>Wer diese zukünftigen Anbieter sein könnten, die Anspruch auf Staatsgeld erheben könnten, wird natürlich nicht gesagt. Hoffnung besteht aber, dass sogar Nichtregierungsorganisationen unter die Interpretation fallen könnten: Ausdrücklich werden als neue Anbieter vertrauenswürdiger und relevanter Online-Angebote auch „nicht-staatliche Organisationen, Initiativen oder der einzelne Nutze“ genannt. Durch diese neuen Player entstünde auch eine „Chance auf mehr Partizipation“.</p>
<p>Wenn sich diese Position in der Bundesregierung durchsetzt, könnte tatsächlich der Boden für innovative, neue Medienprojekte bereitet werden. Als Beispiel diente auch in der Abschlussveranstaltung einmal mehr das niederländische Projekt &quot;<a href="http://www.digitalpioneers.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Pioneers</a>&quot;, ein Projekt, das aus meiner Sicht unbedingt auf Deutschland übertragen werden sollte, hierzulande aber so gut wie unbekannt ist. Auch die Idee einer <a href="/metablocker/archives/936-Mein-Beitrag-zur-Web-2.0-Veranstaltung-der-bpb.html">Netz-Entwicklungs-Zentrale</a> könnte so Auftrieb<br />
bekommen. Leider bin ich bislang de einzige, der eine solche Institution fordert, aber das kann sich ja ändern.</p>
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