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	<title>Digital Politik &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Digitale Verwaltung – warum Deutschland immer noch hinterherhängt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Kaldung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 12:34:35 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><span class="TextRun SCXW157602469 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW157602469 BCX4">Es ist mittlerweile kein Geheimnis, dass Deutschland im Bereich der Digitalisierung zurückhängt. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist vielen klar geworden, dass eine gut digitalisierte Verwaltung effizient Anliegen bewältigen und Bürger*innen wirklich unterstützen und nicht nur nerven könnte. </span></span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="NormalTextRun SCXW15605095 BCX4">Bereits 2017 hatte sich die Bundesregierung mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet einen breiten Katalog an öffentlichen Serviceangeboten online verfügbar zu machen. 575 Dienstleistungen sollten bis zum Jahresende 2022 digitalisiert werden. Über ein Jahr später sind aktuell nur 153 Serviceangebote bundesweit verfügbar. Bei dem derzeitigen Tempo wird es weitere 9 Jahre dauern, bis die Ziele des OZG erreicht sind. Im europäischen </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW15605095 BCX4">Vergleich liegt Deutschland in der Digitalisierung von verschiedenen </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW15605095 BCX4">Dienstleistungen für Bürger*innen </span><span class="NormalTextRun SCXW15605095 BCX4">im Mittelfeld auf Platz 13. Bei dem digitalen Angebot für Unternehmen schneidet Deutschland deutlich schlechter ab auf Platz 19.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW182051112 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">Grund für das Stagnieren der Digitalisierung der Verwaltungsdienste in Deutschland ist vor allem die </span></span><strong><span class="TextRun SCXW182051112 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">fehlende Priorisierung der angestrebten digitalen Transformation</span></span></strong><span class="TextRun SCXW182051112 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">. 2017 verpflichtete sich die damalige Bundesregierung im Koalitionsvertrag dazu, die Digitalisierung als eines der wichtigsten Ziele zu definieren und erklärte, an die Spitze Europas kommen zu wollen. Die aktuelle Bundesregierung versprach </span><span class="NormalTextRun AdvancedProofingIssueV2Themed SCXW182051112 BCX4">selbiges</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4"> und wollte sich dabei besonders auf die Digitalisierung der Verwaltungsdienste fokussieren. Doch es kam leider anders. Das Scheitern der jetzigen Regierung an diesem Vorhaben wird allein darin deutlich</span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW182051112 BCX4">, dass zwischen 2018 und 2022 nur knapp die Hälfte der </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">3,5</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4"> Mrd.</span> <span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">Euro,</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4"> die </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">zur Verfügung </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">standen</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">, ausgeschöpft wurden. </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">2023 gab das Innenministerium dann bekannt, dass die Gelder für die Umsetzung des </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">OZGs um 99% für das Jahr 2024 gekürzt werden sollen, von 377 M</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">io. </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">Euro im Jahr 2023 zu nur 3,3 Mi</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">o. </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">Euro,</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4"> die der Haushalt 202</span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">4 vorsieht. </span><span class="NormalTextRun SCXW182051112 BCX4">Das OZG soll sich erstmal mit Ausgaberesten finanzieren und bekomme keine neuen Mittel.</span></span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW240471592 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW240471592 BCX4">Ein weiterer Grund dafür, dass Deutschland im europäischen Vergleich weit zurückliegt, ist, dass es an einer </span></span><strong><span class="TextRun SCXW240471592 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW240471592 BCX4">zentralen Verantwortung </span></span></strong><span class="TextRun SCXW240471592 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW240471592 BCX4">beim Thema Digitalisierung</span></span> <span class="TextRun SCXW240471592 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW240471592 BCX4">fehlt. Obwohl der Bund mit dem OZG für ganz Deutschland das Verwaltungsserviceangebot digitalisieren wollte, ist jedes Bundesland bzw. jede Gemeinde selbst für die Umsetzung verantwortlich. Zudem ist auf Grund von verschiedenen Systemen in den Kommunen die Umsetzung von „Best Practice“, sprich der Nutzung der bewährtesten Lösungen für die verschiedenen Institutionen, nur schwer möglich. </span></span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW128028659 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4">Die nächste Baustelle der deutschen digitalen Infrastruktur ist die </span></span><strong><span class="TrackedChange SCXW128028659 BCX4"><span class="TextRun SCXW128028659 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4">Vernetzung der verschiedenen Dienstleistungen und Register</span></span></span></strong><span class="TextRun SCXW128028659 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4">. Notwendig wäre ein ähnliches System wie das in Estland bestehende X-Road. Die X-Road ist ein verschlüsseltes Netzwerk zur Datenübertragung, welches verschiedene Dienstleistungen miteinander </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW128028659 BCX4">verknüpft.</span><span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4"> So können z.B. </span><span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4">Daten aus dem Bürgerkonto einfach und verschlüsselt von der Krankenkasse abgerufen werden und müssen nicht </span><span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4">erneut eingetragen werden.</span> <span class="NormalTextRun SCXW128028659 BCX4">Ähnliche Vorhaben sind in Deutschland meist auf Grund von Datenschutzbedenken oder Brüchen bestehender Datenschutzgesetze gescheitert, was für viel Frustration bei Bürger*innen sorgt. </span></span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW253024208 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW253024208 BCX4">Lösungsansätze für die oben skizzierten Probleme gibt es mittlerweile zu genüge. Das im Februar 2024 verabschiedete Onlinezugangsgesetz 2.0 soll den Fortschritt der Digitalisierung deutlich beschleunigen. Durch das OZG 2.0, haben Bürger*innen ab 2028 das Recht auf digitale Verwaltungsleistungen, sofern diese digital umsetzbar sind. Das Gesetz soll Bund und Ländern Druck machen, da ab 2028,</span> <span class="NormalTextRun SCXW253024208 BCX4">Leistungen, die bis dahin nicht digitalisiert sein sollten, vor Gericht eingeklagt werden können.<br />
<span class="TextRun SCXW153872884 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4">Das OZG 2.0 soll </span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4">des </span><span class="NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed SCXW153872884 BCX4">weiteren</span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4"> die Nutzung der </span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4">BundID</span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4"> vereinfachen und somit für eine breitere Akzeptanz und Nutzung der Dienstleistung sorgen, in dem die Identifizierung mit dem </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SpellingErrorHighlight SCXW153872884 BCX4">ePersonalausweis</span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4"> nur beim ersten </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW153872884 BCX4">Login bei der </span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4">BundID</span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4"> n</span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4">otwendig ist. Das Problem des OZG, wie des OZG 2.0 ist jedoch, dass lediglich beschlossen wird, dass digitale Dienstleistungen verfügbar sein sollen. Die bereits angesprochene fehlende Zentralisierung bzw. Vereinheitlichung von Dienstleistungen sorgt aber dafür, dass </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW153872884 BCX4">Teile Deutschlands deutlich besser und weiter digitalisiert sind als andere</span><span class="NormalTextRun SCXW153872884 BCX4">. Pilotprojekte wie etwa E-Akte Bund zeigen, dass eine bundesweite Zusammenarbeit möglich und durchaus notwendig ist. Die Verantwortung bei den einzelnen Bundesländern zu lassen verlangsamt die flächendeckende Digitalisierung ungemein. </span></span><span class="EOP SCXW153872884 BCX4" data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span><br />
</span></span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW62691215 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW62691215 BCX4">Die Regierung arbeitet bereits daran bis 2025 die wichtigsten Register, wie z.B. die Betriebsdatenbank der Bundesagentur für Arbeit, </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW62691215 BCX4">zu digitalisieren. Dies ist die Grundvoraussetzung um das EU weite Ziel „</span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW62691215 BCX4">Once</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW62691215 BCX4">Only</span><span class="NormalTextRun SCXW62691215 BCX4">“ umzusetzen. “</span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW62691215 BCX4">Once</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW62691215 BCX4">Only</span><span class="NormalTextRun SCXW62691215 BCX4">” sieht vor, dass Daten nur einmal bei staatlichen Stellen gemeldet werden müssen. Aber auch die dafür benötigte bundesweite Vernetzung der Register wird aus Datenschutzgründen schwierig, weshalb das Ziel, bis 2025 die wichtigsten Register zu digitalisieren, schwer einzuhalten ist. </span></span><span class="TextRun SCXW62691215 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW62691215 BCX4">Das Einhalten von Regularien und Gesetzen zum Datenschutz spielt bei der Umsetzungsfähigkeit eine große Rolle, es bedarf an mehr Fachpersonal.</span></span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="NormalTextRun SCXW22200659 BCX4">Der Ausblick in die digitale Zukunft Deutschlands sieht derzeit nicht gerade rosig aus.  Andauernd scheitern diverse Vorhaben an ähnlichen Problemen, gerade Datenschutzbedenken, die aus den verantwortlichen Behörden der einzelnen Bundesländer kommen, führen oft zu Frustration in Digitalisierungsprojekten. Man schiebt sich dann gerne die Schuld gegenseitig zu. Und es mangelt an Fachpersonal in den Ämtern bzw. finden sich immer weniger junge Menschen, die interessiert daran sind sich mit der wichtigen Arbeit, die die Verwaltungsdienste leisten, zu befassen. Fakt ist, es muss eine Lösung her und das möglich schnell. Das OZG 2.0 ist dafür ein guter Ansatz, um den Behörden Druck zu machen. Der wichtigste nächste Schritt ist aber der Ausbau der </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW22200659 BCX4">BundID</span><span class="NormalTextRun SCXW22200659 BCX4"> und dessen Portal, sodass Bürger*innen sich den Gang zum Amt ersparen können. Ebenfalls sollte zukünftig die Verknüpfung der verschiedenen Ämter und Registern mittels einer X-Road ähnlichen Struktur schnellstmöglich angestrebt werden. Es gibt also weiterhin viel zu tun über die nächsten Jahre, um den derzeitigen Zustand der Digitalisierung der Verwaltungsdienste wirklich zu verbessern.</span></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by: Photo by <a href="https://unsplash.com/@beatriz_perez?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Beatriz Pérez Moya</a> on <a href="https://unsplash.com/photos/a-stack-of-thick-folders-on-a-white-surface-XN4T2PVUUgk?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
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