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	<title>Digitale Bibliothek &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Digitale Bibliothek &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Studieren in Slowenien: Digital durch den Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Türk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 10:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wandel weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>In Deutschland stehen sich Studenten in der Schlange vor der Mensa oder der Bibliothek die Beine in den Bauch &#8211; in Slowenien ist das alles längst digital geregelt. Der kleine Staat zwischen Alpen und Mittelmeer zeigt sich innovativ und einfallsreich. Das erleichtert nicht nur den Alltag der vielen Studenten.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Auch wenn Slowenien in Sachen Breitbandausbau, digitale Kompetenz und Internetnutzung im europäischen Vergleich noch<a href="http://ec.europa.eu/digital-agenda/en/scoreboard/slovenia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwas hinterherhinkt</a> – wenn es darum geht, sich den Alltag durch Digitalisierung zu erleichtern, kann sich so mancher EU-Staat eine Scheibe von dem kleinen osteuropäischen Land abschneiden. Vor allem das studentische Leben in Slowenien ist geprägt von digitalen Neuerungen. Busfahren, Mittagessen oder einen Platz in der Bibliothek reservieren – das alles funktioniert hier nur noch digital.</p>
<p>Mit schweren Pulten aus Marmor, holzvertäfelten Wänden und Büchern bis unter die mit Kronleuchtern verzierte Decke macht die slowenische Nationalbibliothek im Herzen der Hauptstadt Ljubljana einen ehrwürdigen, aber auch antiquierten und etwas angestaubten Eindruck. Doch der Schein trügt. Denn während in deutschen Universitätsbibliotheken oft regelrechte Kämpfe um die verfügbaren Sitzplätze ausgefochten werden, hat man das Problem der reservierten, aber nicht aktiv benutzten Plätze in Sloweniens bedeutendster Bibliothek ganz einfach gelöst: Ein digitales Reservierungs- und Platzvergabesystem ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<h3 class="western">Freie Bibliotheksplätze dank digitaler Karte</h3>
<p>Voraussetzung ist eine persönliche elektronische Karte, mit der man sich vor jedem Bibliotheksbesuch am Empfang anmelden muss. Auf einem Display werden dort die mit Nummern versehenen Sitzplätze im Lesesaal angezeigt. Bereits belegte Plätze leuchten rot, die freien grün. So kann sich der ambitionierte Bibliotheknutzer selbst aussuchen, auf welchem der freien Plätze er sich seinem Studium widmen möchte. Der gewünschte Platz wird auf seiner Karte als reserviert vermerkt, nur so kann er die Tür zum Lesesaal der Bibliothek überhaupt erst öffnen. Damit wird ein Problem umgangen, von dem die meisten deutschen Studenten ein Lied singen können: Kommilitonen blockieren mit Bücherstapeln und Notizblöcken freie Plätze für ihre Freunde, die dann erst nach Stunden in der Bibliothek auftauchen – oder auch gar nicht.</p>
<p>Ein weiterer Zankapfel in vielen Bibliotheken: Wie lange darf man seinen Sitzplatz während einer Pause verlassen? In Ljubljana lautet die Antwort schlicht und einfach: eine Stunde, keine Minute länger. Um ausgedehnte Pausen und das unnötige Blockieren von Plätzen zu verhindern, erfordert das digitale System vor dem Verlassen des Leseraums das erneute Scannen der Karte – der Status ist auf Pause gesetzt. Erst danach kann man die Tür öffnen und die Bibliothek verlassen. Dann heißt es schnell sein: Wer sich nicht innerhalb von 60 Minuten mit seiner Karte am Platz zurückmeldet, kommt nicht mehr zurück in den Lesesaal, und der Platz wird automatisch wieder freigegeben. Diese Regeln sind zwar äußerst strikt, aber das digitale Bibliotheksystem scheint seinen Zweck zu erfüllen: Warteschlangen sind aufgrund der optimierten Platznutzung selbst während der Prüfungsphase äußerst selten. Und durch das exakte Anzeigen der freien Plätze erspart man sich auch die Ablenkung durch Studenten, die auf der Suche nach einem freien Platz durch die gesamte Bibliothek streunen.</p>
<h3 class="western">Restaurant statt Mensa: Bezahlen mit dem Handy</h3>
<p>Auch um die mehr als 100.000 Studenten in Slowenien unkompliziert und ganz ohne große Mensen satt zu bekommen, setzt man auf Digitalisierung. Statt fadem Kantinenessen steht tagtäglich ein Drei-Gänge-Menü auf dem Speiseplan – ganz nach Belieben in einem von über 150 Restaurants in Ljubljana, Maribor und anderen größeren Städten. „<a href="https://www.studentska-prehrana.si/Pages/News.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Študentski Boni</a>” lauten die magischen zwei Worte, die in aller Munde sind. Denn in nahezu jedem Restaurant wird für Studenten ein spezielles Menü bestehend aus Suppe oder Salat, einem beliebigen Hauptgericht und einem Dessert zusammengestellt. Jedes Studentenmenü subventioniert die slowenische Regierung mit 2,63€ – die Studenten zahlen nur noch den Restbetrag. Vom gehobeneren Essen beim Mexikaner für 3,50 Euro über den Döner für 87 Cent bis hin zum Sandwich ganz ohne Zuzahlung ist alles drin.</p>
<p class="western">Um dem organisatorischen Aufwand dieses dezentralen, weder orts- noch zeitgebundenen Essenssystems Herr zu werden, setzt man bei der Abrechnung der <span style="color: #000080;"><span lang="zxx">Š</span></span>tudentski Boni auf Mobiltelefone. Jeden Monat bekommen die Studenten Mahlzeiten auf ihre SIM-Karte gutgeschrieben, die sie einsetzen können, wann und wo sie möchten. Einziger Haken: Das mobile Bezahlsystem funktioniert nur bis 20 Uhr. Wenige Minuten zuvor stürmen deshalb regelmäßig Studentengruppen die Restaurants in der Innenstadt und werfen hektisch ihre Mobiltelefone auf den Tisch – nicht gerade zur Freude der Kellner, die dem <span style="color: #000080;"><span lang="zxx">Š</span></span>tudentski Boni oftmals nicht positiv gesinnt sind, bedeutet die Abrechnung über einen Anruf mit dem Mobiltelefon doch einen Mehraufwand für sie. So nervenaufreibend das Bezahlsystem mit einem zusätzlichen Scanner für die Gastronomen auch sein mag, es lockt doch scharenweise Gäste in ihre Restaurants. Und das relativ unbürokratische System ermöglicht es den Studenten zu essen, was sie wollen, wann sie wollen und wo sie wollen – allerdings nur alle vier Stunden, denn nach jedem Abbuchen wird der Account kurzfristig blockiert. Die tägliche schwerwiegende Entscheidung, mit den Freunden beim Mongolen, Bosnier oder doch lieber in der Pizzeria zu dinieren, ist in Slowenien definitiv ein Luxusproblem.</p>
<h3 class="western">Bargeldlos quer durch die Stadt</h3>
<p class="western">Die Digitalisierung hat in Slowenien auch vor dem öffentlichen Nahverkehr nicht Halt gemacht. Ein Ticket am Fahrscheinautomaten zu lösen ist ebensowenig möglich wie dem Fahrer bares Geld in die Hand zu drücken, eine Busfahrt will geplant sein. Nur wer im Besitz einer „<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #1155cc;">Urbana Card</span></span></span></span>” ist, einer elektronischen Guthabenkarte, kann die innerstädtischen Busse in Sloweniens Hauptstadt benutzen. Ausnahmen gibt es nicht. Bei jedem Einsteigen wird die Karte dann einfach an einen im Bus installierten Scanner gehalten, der fällige Betrag wird abgebucht. Auch Parkgebühren für die öffentlichen Parkplätze in der Innenstadt können bequem von der Urbana Card abgezogen werden. Schneller und unkomplizierter geht‘s nicht – wenn man die Karte erst einmal hat. Um an eine der begehrten Monatskarten für Schüler und Studenten zu kommen, müssen diese nämlich ihre Ausdauer unter Beweis stellen: Zumindest zu Beginn eines jeden Semesters reicht die Schlange vor dem Büro des örtlichen Verkehrsverbands schon früh morgens bis weit auf die Straße hinaus. Prepaid-Karten kann man für zwei Euro auch unkompliziert an jedem Trafika-Kiosk kaufen. Und wer aus irgendwelchen Gründen einmal keine Verkaufsstelle für die Urbana Card in Reichweite findet, der kann beruhigt sein: Großstädte gibt es in Slowenien nicht, Laufen ist immer eine Option.</p>
<p class="western">Oder man radelt mit dem kostenlosen City Bike durch die Stadt. Wenn auch im europäischen Raum keine Innovation mehr, ist das bei Studenten und Anwohnern gleichermaßen beliebte Fahrrad in Ljubljana an jeder Straßenecke verfügbar. Aus den Fahrradständern können die Räder &#8211; wer hätte es gedacht &#8211; mit einer elektronischen Karte entliehen werden. Genau eine Stunde Zeit hat der Nutzer dann, bis er das Fahrrad an irgendeiner anderen Radstation wieder zurücklassen muss. Wer den Fahrrad-Service nutzen möchte, kann sich online für drei Euro im Jahr registrieren.</p>
<p class="western">Keine überfüllte Mensa, kein Warten auf einen Platz in der Bibliothek und kein Kramen nach Kleingeld im Bus: Slowenien zeigt, wie man mit kleinen digitalen Neuerungen bequem und bargeldlos durch den Alltag kommen kann. Noch besteht hier Nachholbedarf bei der allgemeinen Digitalisierungsstrategie, mittlerweile kann aber zum Beispiel die Steuererklärung online gemacht werden. Und zumindest in einem weiteren Punkt ist Slowenien Deutschland bereits einen großen Schritt voraus: An jedem öffentlichen Platz und in jedem noch so kleinen Café gibt es selbstverständlich kostenloses und freies WLAN.</p>
<p>Bild: Franziska Türk</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 50)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Web 2.0 baut ab, die Welt des Medienzaren Rupert Murdoch gerät im kostenlosen Internet ins Wanken und ein Science-Fiction-Autor sieht das Ende des freien Internet gekommen – es herrscht diese Woche Endzeitstimmung in der Linkliste. 
<p>
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5399147/Das-Prinzip-Offenheit-laeuft-sich-tot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 baut ab, die Welt des Medienzaren Rupert Murdoch gerät im kostenlosen Internet ins Wanken und ein Science-Fiction-Autor sieht das Ende des freien Internet gekommen – es herrscht diese Woche Endzeitstimmung in der Linkliste. </p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5399147/Das-Prinzip-Offenheit-laeuft-sich-tot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><!--break--></a>
</p>
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<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5399147/Das-Prinzip-Offenheit-laeuft-sich-tot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Web 2.0 schwächelt</a>
</p>
<p>
Web 2.0 – nie boten sich mehr Mitmachmöglichkeiten im Internet. Darauf hätten aber immer weniger Menschen Lust, schreibt Hendrik Werner in der Welt. Wikipedia liefen die Autoren weg, nur eine winzige Minderheit von Nutzern twittere regelmäßig. Der Höhepunkt des Web 2.0 sei vorbei, meint Hendrik Werner und weiß selbst noch nicht, ob sich das positiv oder negativ auf unsere Gesellschaft auswirken wird.
</p>
<p>
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,664362,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Mann gegen das Internet</a>
</p>
<p>
Gabor Steingart porträtiert im Spiegel den Medienmogul Rupert Murdoch. Da seine Printwelt durch kostenlose Online-Angebote ins Wanken gerate, greife Murdoch immer öfter die Internetwelt an, so Steingart. Diese sei für ihn parasitär, pornografisch und natürlich viel zu links. Steingart resümiert, dass Murdochs Welt wohl dem Untergang geweiht sei und stattdessen das demokratische und transparente Web triumphiere.
</p>
<p>
<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-655873.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chancen und Gefahren der Webkultur</a>
</p>
<p>
In einem Interview mit dem Harvard Business Manager spricht der Science-Fiction-Autor und Blogger Cory Doctorow über Versuche, das Internet zu kontrollieren und die Umsonstkultur im Netz. Das Web stelle unsere grundlegenden Vorstellungen über geistiges Eigentum und die Kontrolle darüber in Frage, so Doctorow.
</p>
<p>
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1217188/Facebook-kuendigt-mehr-Privatsphaere-an.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Gründer verspricht mehr Privatsphäre</a>
</p>
<p>
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verspricht in einem offenen Brief an seine Community Änderungen an den Privatsphären-Einstellungen. Um auch die Daten von weniger internetaffinen Nutzern zu schützen, soll in Zukunft z.B. die Netzwerk-Einstellung abgeschafft werden. Dann haben nur noch die 500 Freunde, Kollegen oder der Familie Zugang zum Profil.
</p>
<p>
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/deutsche-digitale-bibliothek-bund-und-laender-wollen-google-monopol-verhindern;2493863" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Bibliothek </a>
</p>
<p>
Google die Stirn zu bieten – dies versuchen Bund und Länder mit einer eigenen digitalen Bibliothek (DDB). Insgesamt 30.000 deutsche Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen werden dafür vernetzt. Dafür gibt es fünf Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.
</p>
<p>
<a href="http://www.netzeitung.de/internet/blogblick/1526059.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Pirat bloggt über das Minarettverbot</a>
</p>
<p>
Aaron Koenig, in den Vorstand der Piratenpartei gewählt, kommentierte in seinem Blog die Entscheidung der Schweizer für ein Verbot weiterer Minarette. Für Aufregung sorgte der Kommentar, da Koenig den Ausgang der Abstimmung auf das „Unbehagen gegen eine politische Bewegung mit Allmachtsanspruch“ zurück führte. Die vielseitigen Reaktionen auf den Eintrag hat der Blockblick der Netzeitung zusammengetragen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Unter Mitarbeit von <a href="/user/mkemmerich">Matthias Kemmerich</a> und <a href="/user/jknocha">Jörg Knocha<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wissen ist Google</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wissen-ist-google-3990/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Das Netz im Googlehagel]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein nahezu endloses Angebot an Informationen bietet das Internet, und das meist kostenlos. Wer früher noch dicke Bände wälzen musste, kann heute in kürzester Zeit Unmengen an Informationen generieren. Um das online verfügbare Wissen zu ordnen, muss jedoch ein dritter her; und der heißt immer häufiger Google.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein nahezu endloses Angebot an Informationen bietet das Internet, und das meist kostenlos. Wer früher noch dicke Bände wälzen musste, kann heute in kürzester Zeit Unmengen an Informationen generieren. Um das online verfügbare Wissen zu ordnen, muss jedoch ein dritter her; und der heißt immer häufiger Google.<!--break--></p>
<p>
„Haben wir heutzutage die Mittel, um gleichen und universellen Zugang zu Wissen zu bekommen?“ fragt die UNESCO in ihrem Report zur Wissensgesellschaft. Die schnelle und beinahe weltweite Verbreitung des Internets gibt berechtigte Hoffnung, dass Wissen über das Internet überall und jederzeit verfügbar wird. Doch was ist dies für ein Wissen? Wie wird es bezogen und wer organisiert die Datenfluten?
</p>
<p>
Hier nimmt Google eine zentrale Rolle ein. Weltweit kann die Suchmaschine einen Marktanteil von über 55 Prozent vorweisen. In vielen Ländern hat sie beinahe ein Monopol, so etwa in Deutschland mit knapp 90 Prozent. Niederländer suchen sogar zu 95 Prozent mit Google. Doch die Suchmaschine findet die Informationen nicht nur, sie präsentiert sie auch. Welcher der Treffer dabei die ersten Ränge einnimmt, ist von entscheidender Bedeutung.
</p>
<p><b>Der Algorithmus bestimmt</b></p>
<p>
Der Suchalgorithmus von Google, der vor allem die Vernetzung der Seiten untereinander betrachtet, bestimmt, welches Wissen wie einfach oder schwer zugänglich ist. Dieser mathematische Vorgang kann jedoch nicht den Wahrheitsgehalt in den gefundenen Texten messen. Daher bleibt die Ordnung darauf reduziert, wie prominent eine Seite dasteht. So kann zum Beispiel eine Verschwörungstheorie bei Google weitaus höher gerankt werden als die wissenschaftlich gängige Meinung zum Thema, da die Verschwörungstheorie stärker diskutiert und somit auch häufiger verlinkt wird.
</p>
<p>
Ein Beispiel: Suchte man im August 2008 nach dem Begriff „Partei“, erschien als erste politische Vereinigung die Spaßpartei namens „Die PARTEI“ aus dem Umfeld des Satiremagazins Titanic, gefolgt von SPD, DKP und FDP. Hinter dem Bruch, also nur durch Scrollen erreichbar, kamen Grüne und Linkspartei. Die CDU finden Google-Nutzer noch weiter hinten. Vorher kam man bereits an so einigen kleinen oder extremen Parteien vorbei, die aber eben das Wort „Partei“ und nicht „Union“ im Namen tragen. Nun stelle man sich vor, der User besitze keinerlei Vorwissen. Was nicht auf den ersten Seiten erscheint, wird kaum wahrgenommen.
</p>
<p><b>Ausweitung des Wissensangebots</b></p>
<p>
Sehr häufig ist es jedoch das Mitmach-Lexikon Wikipedia, das den ersten Treffer erzeugt. Somit werden die Regeln über den Inhalt nicht von Google, sondern von der Enzyklopädie gemacht. Google greift dieses Modell nun aber an. Seit Ende Juli 2008 ist mit Google Knol eine eigene Enzyklopädie online. Im Gegensatz zu Wikipedia stehen die Artikel dabei stark im Zusammenhang mit dem Autor, der klar hervorgehoben und mit Bild präsentiert wird. Jeder Autor kann zu jedem Thema einen Eintrag verfassen, so dass es viele Artikel mit verschiedenem Inhalt zu demselben Thema geben wird. Wieder bestimmen von Google festgelegte Kriterien die Reihenfolge, in der die Artikel gefunden werden.
</p>
<p>
<b>Weltwissen eingescannt</b>
</p>
<p>
Ein weiteres Wissensangebot ist eines der größten momentanen Projekte der Google Inc., nämlich Google Books. Hier will der Konzern eine riesige Online-Bibliothek erschaffen. Als das Projekt im Jahr 2004 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde, war es zunächst noch eine Art Online-Verlag, der über Verträge mit anderen Verlagen und Autoren arbeitete. Zwei Monate später ging Google jedoch mit dem Library Project an die Öffentlichkeit, bei dem Bücher in Großbibliotheken eingescannt und digitalisiert werden. Unter den Partnerbibliotheken sind prominente Namen wie die Stanford University, Harvard oder Oxford.
</p>
<p>
Dieses Projekt löste starke Kontroversen aus, da die Besitzrechte vieler eingescannter Bücher noch nicht abgelaufen waren. Online sind viele der Bücher in der Book Search kostenlos einzusehen, wenn auch oft nicht in vollem Umfang. Bei der Benutzung dieser Suche ist es aber wiederum ein Google-Algorithmus, der die Auswahl und Sortierung der Treffer vornimmt.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Google_Library_Project.jpg" title="Google Libary Project" width="350" height="263" />
</p>
<p>
<i>Foto: Joseph Hardin, cc by <a href="http://www.flickr.com/photos/sixteenmilesofstring/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tvol</a></i>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>„Problem der Informationsfreiheit“</b>
</p>
<p><b></b></p>
<p>
Momentan weist wenig darauf hin, dass Google in der westlichen Welt Zensur betreibt oder sonst etwas Böses im Schilde führt. Dies scheint auch überhaupt nicht im Interesse des Konzerns zu liegen. Dennoch hat Google sich eine Stellung erarbeitet, die der Berliner Beauftragte für Informationsfreiheit Dix „ein Problem aus Sicht der Informationsfreiheit in Bezug auf die allgemeine Zugänglichkeit von Informationen“ nennt.
</p>
<p>
Wenn der Konzern wollte, könnte er schwerwiegende Beschränkungen der Informationsfreiheit vornehmen. In China sei dies bereits geschehen, indem Google auf Wunsch der Regierungen zu bestimmten Suchanfragen oder auf bestimmten Seiten keine Treffer angab. Von Indien <a href="/Interview-dix">berichtet Dix</a> ähnliches. Studien haben zwar nachgewiesen, dass Google unter den in China tätigen Suchmaschinen noch am wenigsten Zensur betreibt. Doch diese Entwicklung zeigt, dass die Manipulation des Algorithmus von außen möglich ist.
</p>
<p>
Es könnte aber auch Google selbst sein, das ein Interesse an der Zensur der eigenen Seiten entdeckt. Das naiv klingende Firmenmotto „Tu nichts Böses“ stammt aus Zeiten, als Google noch ein kleines Start-Up war. Als rapide wachsender Konzern, der schon zu den größten der Welt gehört, wird Google selbst zum politischen Akteur. Ob man dann der Verlockung widerstehen kann, die eigenen Mittel zu nutzen, um Interessen durchzusetzten, ist noch nicht geklärt. Die Erfahrungen aus China und Indien weisen darauf hin, dass man es nicht kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital ist besser?!</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/buecherreport/digital_ist_besser-62/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 07:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bibliothek der Zukunft -Text und Schrift in den Zeiten des Internet<p><b>Wenn das verschwindend kleine Handy leise in der Hosentasche zu brummen beginnt oderdas Notebookdisplay plötzlich eingegangene eMails verspricht, dann ist man mitten drin im"Kommunikations- und Informationszeitalter", surft noch ein wenig in den unendlichenWeiten des WWW - und vergisst langsam das haptische Erleben ei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek der Zukunft -Text und Schrift in den Zeiten des Internet<br />
<strong>Wenn das verschwindend kleine Handy leise in der Hosentasche zu brummen beginnt oderdas Notebookdisplay plötzlich eingegangene eMails verspricht, dann ist man mitten drin im&#8221;Kommunikations- und Informationszeitalter&#8221;, surft noch ein wenig in den unendlichenWeiten des WWW &#8211; und vergisst langsam das haptische Erleben eines Buches oder einer Zeitung&#8230;</strong><br />
Denn &#8220;die Digitalität hat bereits begonnen [&#8230;], eine radikale Veränderung an den Fundamenten unserer Kultur findet in atemberaubender Schnelligkeit statt&#8221;, konstatiert Dieter E. Zimmer, langjähriger Zeit-Redakteur und freier Schriftsteller in seinem neuen Buch &#8220;Die Bibliothek der Zukunft&#8221;.<br />
Dass es sich hierbei nicht um das zukünftige Kultbuch der jungen Liga der BibliothekarInnenhandelt, wird schnell klar. Alle müssen lernen sich in der Welt des Geschriebenen neu zuorientieren. Wer den Computer als Schreib- und Lesegerät benutzt, hat mehr davon, wenn erversteht, was er kann und was nicht und warum &#8211; und gehört automatisch zur Zielgruppe desBuches.</p>
<table border="0" width="150" cellspacing="0" cellpadding="2" align="left">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC00" width="100"><strong>Buch-Infos</strong></td>
<td rowspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFCC">Dieter E. Zimmer:<br />
Die Bibliothek der Zukunft &#8211; Text und Schrift in den Zeiten des Internets<br />
Verlag Hoffmann und Campe, 2000,<br />
336 Seiten, 39,90 Mark<br />
Das Buch bei <a href="http://www.bol.de/cec/cstage?ecaction=boldeeplink&amp;template=bolproductview.de.htm&amp;PrdId=168697130" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BOL</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jenseits von &#8220;spinnerten Computerfreaks&#8221; und denen &#8220;die keine Ahnung haben&#8221; beziehtDieter E. Zimmer Stellung. Information anstelle von Prophetie wird dabei deutlich, zumBeispiel bei der Auseinandersetzung mit dem Neobegriff &#8220;Kommunikations- undInformationszeitalter&#8221;, der eine Welt von informierten Menschen suggeriert. Zimmer zeigt,dass die Gleichung &#8220;mehr Angebot von Wissen gleich mehr Informiertheit&#8221; falsch ist. DieFlutwelle von Wissen führt in immer mehr Fällen zu Kommunikationsabwehr.<br />
Ebenso werden Informationen immer mehr nur noch von kleinen Interessengruppen verwertet,der gemeinsame Vorrat an Wissen schrumpft und das zukünftige globale Dorf wird aus lauterkleinen und kleinsten Dörfern bestehen. Zudem kann man kaum von Globalität sprechen, wennlediglich 2,4 % der Weltbevölkerung das Internet nutzten und die Information die Weltnoch mal in Habende und Habenichtse unterteilt.<br />
Für die Habenden besteht weiterhin die größte Hürde in der unsortierten Fülle. Wie findet man einen bestimmten elektronischen Text? Der Autor (&#8220;Wenn man es weiß, ist es ganz einfach&#8221;) verweist auf seinen kommentierten Linkkatalog, der thematisch unterteilt, wesentliche Adressen der Textrecherche nennt und durch Empfehlungen und eine <a href="http://www.zeit.de/digbib" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktualisierte Onlineversion</a>abgerundet wird.<br />
Die Menge der enthaltenen Links schreckt zunächst ab und konfrontiert den Leser erneutmit einer Ladung geballten Wissens. Er braucht nun für die Informiertheit einen Computermit Internetzugang, einen Vorrat an Zeit und Selektionsvermögen.<br />
Probleme der Internationalisierung von Information zeigt Zimmer am Beispiel derMicrosoft-Software \&#8217;Word\&#8217;. Für die Lokalisierung, das heißt für die Übersetzung undAbstimmung dieses Produkts,setzt Microsoft weltweit 400 Mitarbeiter ein. Diese sorgen dafür, dass die kulturellenUnterschiede zwischen den Nutzerkreisen berücksichtigt werden. Als Folge kommen Hilfstextedes Programms für Amerikaner salopper daher, und wird der deutsche Kunde neutral informiert.In der russischen Office-Version darf keine rote Fahne zu sehen sein, und in der islamischen Versionkein Kreuz.</p>
<table border="0" width="170" cellspacing="0" cellpadding="2" align="right">
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<tr>
<td bgcolor="#FFCC00" width="100"><strong>Aus dem Inhaltsverzeichnis</strong></td>
<td rowspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFCC">Die Bibliothek der Zukunft<br />
Vom Ruß auf Holz zum Pixel im Kristall<br />
Alles, immer, überall &#8211; Die Große Virtuelle Weltbibliothek<br />
Information als Landplage<br />
Literatur aus der Steckdose<br />
Hypertext: Absage ans Lineare<br />
eNzyklopädien<br />
Zeitschriften unterwegs von P nach E<br />
Der Opac und seine Tücken<br />
L10N wie Lokalisierung<br />
Am Anfang war ASCII<br />
Unicode, der Code für alle<br />
@, der Klammeraffe<br />
Urheberre©ht im Internet<br />
Informationstod im Informationszeitalter</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>International sehr unterschiedlich sind auch die Bezeichnungen für den Klammer@ffen:Er wird in Norwegen Zimtschnecke (Kanelbolle) und in der Slowakei Rollmops (Zavinac)genannt. Wer nun erfahren möchte woher das obskure Zeichen stammt, der lese dasentsprechende Kapitel&#8230;<br />
Anschaulich liefert der Journalist und Allrounder (die meisten seiner 17 Bücher sindaus dem Grenzgebiet von Psychologie, Biologie und Linguistik) einen auf Fakten undDaten basierenden Überblick über das zukunftsbestimmende Thema Text und Schrift im WWW.Ein spezieller Teil ergänzt und vertieft einige Aspekte und bietet Antworten auf generelleFragen (&#8220;Woher kommt die CD?&#8221;, &#8220;Wie ist eine Adresse im Netz aufgebaut?&#8221;).<br />
Abwechslungsreich und sprachlich gelungen fügen sich die Kapitel aneinander, theoretischeAspekte werden durch einprägsame Sprachbilder aufgelockert und erleichtern den Lesefluss.<br />
Ob der Lesefluss auf einem klappbaren LCD-Display in Buchgröße und Hochformat anstelle desBuches aus Papier wirklich angenehm und zukunftsfähig ist, mag noch ungewiss sein -jedenfalls, so Zimmer, &#8220;geht dieÄra des Buchdrucks zu Ende, die der Digitalität hat bereits begonnen, und da beißt dieMaus keinen Faden mehr ab&#8221;.</p>
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