<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitale Gesellschaft &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/digitale-gesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Jan 2025 12:31:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Digitale Gesellschaft &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tu es Petrus- Tweete es! &#8211; Der twitternde Papst und Religion in der digitalen Gesellschaft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/twitter-papst-religion-digital-165289/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/twitter-papst-religion-digital-165289/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Pope]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[X]]></category>
		<category><![CDATA[Religon]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=165289</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Trotz schwindender gesellschaftlicher Verankerung der Kirchen in Deutschland und steigender Kirchenaustritte erfreut sich Papst Franziskus großer medialer Aufmerksamkeit. Seine Twitterkanäle @pontifex in neun Sprachen erreichen über 53 Millionen Follower, was ihn zum (religiösen) Influencer macht.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>In ihrer Doktorarbeit „Religion in der digitalen Gesellschaft“ widmet sich Dr.in Christina Behler der Frage, für welches Problem der twitternde Papst eine Lösung sei. Hierin werden die Tweets des Papstes zum Forschungsgegenstand der sich wandelnden gesellschaftlichen Bedeutung von Religion bei einer wachsenden Rolle Sozialer Medien. Um weiterhin den Anspruch zu erhalten am globalen Diskurs mitzuwirken, steht die Kirche vor großen Herausforderungen sich den Veränderungsprozessen ihrer Zeit anzunehmen. Neben einem Einblick in die kommunikativen Strukturen der Katholischen Kirche, ermöglicht die Arbeit ein besseres Verständnis für die Wirkungsweisen und Interaktionen digitaler Kommunikation, welche überwiegend in Sozialen Medien erfolgt.In einem Interview gibt die Autorin Einblicke in ihre Forschung an der Schnittstelle zwischen Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Theologie. Zur Erklärung: da die Arbeit vor den Übernahme durch Elon Musk und Umbenennung in X erfolgte, wird im Folgenden die alte Bezeichnung Twitter weiterhin verwendet.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h3>Das Medium ist die („frohe“) Botschaft</h3>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Aufgrund ihres Charakters als verkündende Religion haben mediale Revolutionen die Kirchengeschichte maßgeblich beeinflusst. Prägnant bedeutete die Erfindung des Buchdrucks eine Revolution im Zugang und der Verbreitung von Wissen, führte aber auch zur Kirchenspaltung. Als Praktikantin für Radio Vatikan im Rahmen ihres Studiums der Journalistik, erlebte die Autorin die Arbeitsweise kirchlicher Kommunikationsarbeit aus erster Hand. Dabei bekam sie auch die Auswirkungen durch die vatikanische Medienreform 2016 mit.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Für die studierte Journalistin gilt zu bedenken: „<em>Verändern sich auch Strukturen in unserer Gesellschaft, revolutionieren sich bestimmte Dinge in unserer Gesellschaft, gerade auch was Religion anbelangt, die ist davon nicht ausgenommen, wie auch jedes andere System.</em>“ Zwei Perspektiven prägen den kirchlichen Blick. Zum einen müsse die Kirche anschlussfähig bleiben, indem von kleinen Pfarreien über die Bistümer bis hin zum Papst alle Soziale Medien für sich nutzen. Zum anderen wird in verschiedenen Dekreten eine warnende Position gegenüber den negativen Konsequenzen dieses Wandels eingenommen, wobei, wie Dr.in. Behler betont, die katholische Kirche bemühe sich insbesondere darum, eine kritische Beurteilung neuer Kommunikationsweisen zu fördern. Angeregt durch eine Masterarbeit zur vatikanischen Medienreform entstand die Faszination für das Zusammenspiel zwischen Massenmedien und Religion, weshalb sich das Thema eines twitternden Papstes anbot. Trotz vielseitiger Umbrüche besteht das Papstamt weiter, weshalb es wohl eine Funktion erfüllen muss, die nicht durch andere Systeme aufgefangen werden kann. Die Forschungsfrage lautet daher: „<em>Für welches Problem ist der twitternde Papst die Lösung?</em>“</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Wichtig ist Dr.in Behler hier zu betonen, dass es sich gerade um keine theologische Arbeit handelt, sondern um eine soziologische Arbeit, welche Strukturen, Muster und kommunikative Spezifika Sozialer Medien am Beispiel der Katholischen Kirche, personifiziert in der Rolle des Papstamtes, als Forschungsgegenstand in den Blick nimmt.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h3> Pop(e)-Ikone-Papst Franziskus eine Marke für sich!</h3>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Zentraler Ausgangspunkt dieser Untersuchung ist, wie die Religionssoziologin betont, der Anspruch dass dem Papst qua Amt stets noch eine gewisse Handlungsmacht zugesprochen wird: „<em>Irgendwie wird erwartet, dass er sich einmischt oder sich bspw. zur Wahl in Amerika positioniert, die wir jetzt erst hatten, wo dann aber auch heftig kritisiert wird, wenn er sich dann äußert und viele dann enttäuscht sind, weil er sich nicht so äußert, wie sie sich das vorgestellt hatten. Also da sieht man auch, dass es nicht irrrelevant ist, was religiöse Vertreter zu bestimmten, auch politischen Angelegenheiten, zu sagen haben.</em>“</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Auf die Frage, für welches Problem der twitternde Papst die Lösung sei, lassen sich in „Religion in der digitalen Gesellschaft“ (2024) darauf aufbauend drei Antworten herausarbeiten.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Erstens ermöglicht ein digital sichtbarer Papst auf Twitter eine neue, wenn auch simulierte, Nähe. Es ist nun nicht mehr zwingend nötig nach Rom zu fahren, um am Leben und Wirken des Papstes teilhaben zu können.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Zweitens ermöglicht die Kommentarfunktion unter den Tweets des Papstes potenziell in Interaktion zu treten, somit einen Dialog zu eröffnen, der analog kaum möglich sein würde.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Drittens schafft eine digitale Diskussionsplattform Platz für Kritik und Protest, spiegelt somit die Meinungsvielfalt kirchennaher und kirchenferner Gruppen wider. Es wird ein digitaler Raum geschaffen, um Zuspruch und Ablehnung kontroverser Themen sichtbar zu machen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Immer wieder ist Papst Franziskus ein beliebtes Motiv für KI-generierte Bilder. Der vermeintliche Auftritt des Pontifex in modischer Daunenjacke sorgte für großes mediales Interesse. Die promovierte Sozialwissenschaftlerin Dr.in Behler blickt aufgeschlossen auf diesen Trend: „<em>Es wäre eigentlich eine schöne Vorstellung von Lockerheit und Coolness, die der Katholischen Kirche tatsächlich auch mal ganz guttun würde. Also ich finde die Bilder eigentlich ganz amüsant. Und klar, sie sind extrem realitätsfern, aber es wäre eigentlich ganz schön, wenn ein bisschen von dem auch Realität wäre.</em>“ Zugleich betont sie aber auch, dass es ethische Grenzen geben müsse, etwa wenn der Papst auf einmal Waffen in der Hand trägt. Immer wieder ist das Auftreten des Papstes Thema von massenmedialer Berichterstattung. Wie keine andere religiöse Persönlichkeit besitzt der Pontifex ein besonderes Alleinstellungsmerkmal, steht als personifiziertes Symbol des katholischen Glaubens. Daher ist es nicht abwegig von einem religiösen Influencer oder auch anders gesagt Pop(e)-fluencer zu sprechen. Egal ob religiös oder nicht religiös, der Papst gilt als Pop(e)Ikone, was daran deutlich wird, dass trotz fehlender realer wirtschaftlicher oder politischer Macht: „<em>Staatschefs, egal welcher Konfession oder aus welchem Land sie kommen immer freudig herbeieilen, wenn der Papst sie zu einer Audienz ruft oder bei Staatsbesuchen ihnen wichtig ist, mit ihm gesehen und auch fotografiert zu werden</em>“, wie Dr.in. Behler unterstreicht.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h2>Ein Blick in den digitalen Alltag von Papst Franziskus</h2>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>„<em>Religion, wenn sie digital sichtbar wird, wird auch beobachtbar, also zum Beispiel eben durch so einen twitternden Papst, und dann wird sie auch noch mal zugänglich für ganz andere Personengruppen</em>“ erläutert die Autorin im Bezug auf die sich verändernde Rolle von Religion einer sich wandelnden Gesellschaft. Gerade für einen religiösen Influencer mit über 53 Millionen FollowerInnen ist es daher umso verwunderlicher, wenn Papst Franziskus von sich selbst behauptet, er kenne sich mit digitalen Medien wie Twitter kaum aus und könne diese kaum bedienen. Im Gegenteil warnt er doch sogar vor den negativen Auswirkungen von Sozialen Medien, dass sich viele Menschen dort vollkommen anders darstellen, als sie wirklich sind.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Auf diesen Widerspruch reagiert die Religionssoziologin, indem sie verdeutlicht, dass sich Papst Franziskus selbst nicht als Digital Native bezeichnen würde. Der Fokus der Arbeit liegt darauf, wie der Papst als Person des öffentlichen Lebens in den Sozialen Medien von außen wahrgenommen wird: „<em>Ich denke mir, die wenigsten würden davon ausgehen, dass der Papst da jeden Tag am Handy sitzt und seine Tweets selber absetzt, darum geht es auch gar nicht, sondern es geht mehr darum zu sehen, wie wird er denn wahrgenommen? Er wird als authentischer religiöser Sprecher wahrgenommen.</em>“ Als Nachfolger des Apostel Petrus ist der Papst qua Amt zu religiöser Kommunikation, sprich der “Verkündigung des Wortes Gottes“ verpflichtet.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Twitter-Verhalten des Papstes erlaubt hierbei einen Einblick in den Alltag des Papsttums. Auf der digitalen Präsenz werden etwa Ausschnitte aus Predigten, Gebeten oder Ansprachen von Papst Franziskus geteilt. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit flexibel den Alltag der Kirche zu erleben: „<em>Man kann in Ausschnitten am Weihnachtsgottesdienst teilnehmen, an der Ostermesse, am Urbi Orbi Segen, an allem, was der Papst in seinem kirchlichen Alltag macht und was ihm wichtig ist. Die Menschen können daran partizipieren, ohne dass sie sich auch aktiv und bekennend dazu verhalten müssten.</em>“ Dieser Einblick wird auch kirchenfernen gewährt, wie die Wissenschaftlerin betont: „<em>Man kann am religiösen Alltag der Kirche oder des Heiligen Stuhls teilnehmen, obwohl man vielleicht gar nicht zu dieser Kirche gehört, obwohl man nicht vor Ort ist.</em>“</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h2>Dialog im digitalen Raum &#8211; Ein Kommentar für den Papst</h2>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Gerade diese neue Form der Zugänglichkeit ermöglicht eine andere Interaktion mit der Institution des Papstamtes und neue Formen religiöser Kommunikation. Hierunter ist mehr als der Austausch von Informationen oder nur Kommunikation mit oder über Gott zu verstehen. Religion wird als Betrachtung des Immanenten aus der Perspektive des Transzendenten verstanden. Entscheidend ist für Dr.in Behler, dass Menschen religiöse Kommunikation unabhängig von ihrer Sozialisation erkennen können. Folglich werden die Tweets des Papstes, einem anerkannten religiösen Sprecher, selbst als religiöse Kommunikation wahrgenommen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Spannende, wie die Religionssoziologin betont, ist, dass potenziell durch die Kommentarfunktion eine Interaktion mit dem Papstamt geschaffen wird, welche sonst kaum möglich ist, da die wenigsten die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch mit dem Papst haben. Zwar reagiert der Account des Papstes niemals auf Kommentare jeglicher Art, es bestünde jedoch das Potential. Gerade hier bietet Twitter eine einmalige Chance, findet Behler: „<em>da twittert jetzt der Papst und ich kann mit dem direkt interagieren, das ist ja das Faszinierende an Sozialen Medien, dass ich eine Simulation habe von Ansprechbarkeit und Nähe zu Personen, die ich im realen Leben nie hätte. Wer von uns hat schon die Gelegenheit, dem Papst mal Feedback zu geben oder seine Meinung generell irgendwie kundzutun, ob er das dann liest ist natürlich fraglich.</em>“</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h2>Vom Beobachter zum Beobachteten &#8211; die neue Bedeutung des Papstes</h2>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Eine dritte und entscheidende Funktion von Twitter ist die Möglichkeit, Kritik zu äußern und diese sichtbar zu machen. Vielseitige Kontroversen rund um kirchliche Reizthemen werden erkennbar. Eine Analyse der Tweets macht deutlich, dass sich Papst Franziskus inhaltlich von spirituellen Inhalten, hin zu mehr ethischen Themen wie dem Klimawandel, Armut und Frieden wendet. Hierbei hat sich durch den gesellschaftlichen Wandel die Rolle der Kirche verändert. War diese im Mittelalter noch in der Lage, ein moralisches Wertesystem vorzugeben und ein hieran entsprechend ausgerichtetes Verhalten einzufordern, muss sich die Kirche heute selbst zunehmend legitimieren, ihren Anspruch auf Mitsprache im globalen Diskurs durchzusetzen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Einerseits agiert Papst Franziskus hier als Beobachter des Weltgeschehens, äußert sich kritisch über globale Fragen wie den Klimawandel oder globale Ungleichheit und tritt zunehmend deutlich auch als politischer Akteur in Erscheinung. Andererseits wird der Papst selbst zum Beobachteten, welcher sich selbst dem kritischen Blick einer digitalen Öffentlichkeit gegenüber seinen Äußerungen und seinem Verhalten stellen muss. Auf diese Weise, unterstreicht die Religionssoziologin Dr.in Behler, wird die Meinungsvielfalt gegenüber und innerhalb der Kirche digital und für jeden sichtbar gemacht. Ein Vergleich der verschiedenen Twitterkanäle, welche in neun Sprachen bedient werden, macht dabei deutlich, dass jede Region ihre eigenen Schwerpunkte setzt. Während im deutschsprachigen Raum vor allem Themen wie der Synodale Weg, die Frauenordination oder der Missbrauchsskandal dominieren, ist es im amerikanischen Raum der Umgang mit Trump oder die Diskussion um die Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen. Auf dem spanischsprachigen Account wird besonders die Korruption in Lateinamerika angesprochen, wobei Papst Franziskus aufgrund seiner argentinischen Heimat hierzu besonders in die Verantwortung genommen wird.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Erstaunlich ist hierbei, dass Papst Franziskus gerade von kirchenfernen, teils sogar offen atheistischen Personengruppen, viel Zuspruch für sein politisches Engagement bekommt. Hingegen erfährt das Kirchenoberhaupt besonders von jenen Kirchenmitgliedern, die sich oft als konservativ bezeichnen, für selbige Inhalte viel Ablehnung und Kritik, da er seinen spirituellen Pflichten immer weniger nachkomme und sich viel zu sehr politisch äußere. Für die Wissenschaftlerin ist vor allem entscheidend, dass hier ein Raum für Diskussionen entsteht, welche die Meinungsvielfalt innerhalb und außerhalb der Kirche sichtbar macht, wobei keine Moderation erfolgt: „<em>Ich finde es gut, dass man auch wirklich unliebsame Kommentare stehen lässt und diese nicht unterbindet und ein Bild reproduziert, dass nicht alle zustimmen, was der Papst da macht, weil das ist ja in der realen Welt auch nicht der Fall und digital wird das dann eben nochmal beobachtbar.</em>“</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h2>Aus Twitter wird X, sonst ändert sich nichts</h2>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Zufälligerweise erfolgte die Umbenennung von Twitter in X nur einen Tag nach der Abgabe der Doktorarbeit. Dennoch scheinen die Veränderungen der Plattform seit der Übernahme durch Elon Musk keine Spuren beim twitternden Heiligen Stuhl hinterlassen zu haben. Weiterhin wird der Account beschrieben als „offizielle Twitter-Seite Seiner Heiligkeit Papst Franziskus“. Vielmehr behält sich der Papst einen Wiedererkennungswert, indem er es schafft, den Rhythmus des kirchlichen Alltags in den digitalen Raum zu übertragen, um Menschen dort zu erreichen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Zwar begrüßt die Verfasserin der Studie, dass die Katholische Kirche hier jegliche Form des Protests zulässt, welche im Analogen oft unterbunden wird, jedoch würde sie sich eine stärkere Moderation, zumindest im Hinblick auf den Jugendschutz wünschen. Hier nimmt sie sowohl die vatikanischen Medien als auch die Betreiber der Plattform selbst in die Verantwortung. Allerdings ist es auch kirchliche Praxis, dass sich der Papst nicht selbst zu seinen Publikationen äußert, sondern anderen die Interpretation seiner Ausführungen überlasst.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Auf Nachfrage, worüber die Religionssoziologin mit dem Papst gerne sprechen würde, wünscht sie sich einen tieferen Einblick darin, wie die vatikanischen Institutionen mit den Sozialen Medien umgehen. Gerne würde sie erfahren, ob eine Analyse der Kommentare erfolgt, ob Themen aufgegriffen werden. Zudem würde sie gerne mit dem Papst darüber sprechen, wie er sich selbst in den Sozialen Medien sieht und ob er sich darüber bewusst ist, wen er hier, anders als analog, erreicht.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ></p>
<h2>Ein Besuch beim twitternden Papst</h2>
<p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Zusammenfassend bietet die Arbeit einen Einblick in eine Kirche, welche sich hinterfragen muss und nicht mehr als selbstverständlich verstehen kann. Angesichts vieler Krisen, berechtigter Kritik sowie schwindender gesellschaftlicher Bedeutung muss sich die Kirche der Wirkung ihrer Kommunikation nach außen bewusstwerden. Die Funktion eines twitternden Papstes besteht nach Dr. in Behler folglich darin, „<em>Anschlussfähigkeit herzustellen in einer Welt, in der Religion nicht mehr für sich alleine steht, sondern mit anderen Systemen konkurriert.</em>“ Ein twitternder Papst ermöglicht Sichtbarkeit und macht die Aktivitäten der Katholischen Kirche beobachtbar, wodurch eine kritische und öffentlich einsehbare Kommunikation mit dieser Institution eröffnet wird.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Gerade da es sich um eine soziologische Arbeit handelt, welche das digitale Kommunikationsverhalten des Papstes zum Ausgangspunkt nimmt, bietet diese Untersuchung viele Anregungen für Personen, die selbst nicht religiös sozialisiert worden sind.. Hierin werden viele Aspekte rund um die Funktionsweise von Sozialen Medien und digitaler Kommunikation angesprochen. Der interdisziplinäre Ansatz, Sozialwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Theologie miteinander zu verbinden, bietet großes Potential für weitere Fragestellungen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Ausblickend verrät die promovierte Religionssoziologin noch, dass sie bereits Papst Franziskus eine Ausgabe ihrer Doktorarbeit zugesendet hat. Sollte sich die Gelegenheit zu einem Treffen ergeben, um mit dem Papst über ihre Forschungen zu sprechen, ist vielleicht bald in einem Tweet über diese besondere Begegnung mit dem twitternden Papst zu lesen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>„<a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7413-2/religion-in-der-digitalen-gesellschaft/" target="_blank" rel="noopener">Religion in der digitalen Gesellschaft – Wenn der Papst twittert &#8230;</a>&#8221; ist 2024 im transcript Verlag erschienen.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-1"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@beingabstrac">rishi</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-1" data-row="script-row-unique-1" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-1"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-3"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/twitter-papst-religion-digital-165289/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trustworthy AI – Europa am Scheideweg</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/trustworthy-ai-europa-am-scheideweg-164815/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/trustworthy-ai-europa-am-scheideweg-164815/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Europa]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164815</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-4"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Künstliche Intelligenz ist spätestens seit der Veröffentlichung von ChatGPT in aller Munde. Welche Chancen bietet die Ausnahmetechnologie? Wie sollten wir mit den Risiken umgehen? Und mit welchen Reformen wird Europa zum AI-Technologieführer? Diese hochaktuellen Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren.</p>
<p>Freuen Sie sich unter anderem auf:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Yoshua Bengio</strong>, Full Professor at the Department of Computer Science and Operations Research, Université de Montréal (Zuschaltung)</li>
<li><strong>Prof. Alena Buyx</strong>, Vorsitzende, Deutscher Ethikrat</li>
<li><strong>Tobias Haar</strong>, General Counsel, Aleph Alpha</li>
<li><strong>Markus Rolle</strong>, Finanzvorstand, O<sub>2</sub> Telefónica</li>
<li><strong>Stephan-Andreas Casdorff</strong>, Herausgeber, Der Tagesspiegel (Moderation)</li>
</ul>
<p>Tagesspiegel Data Debates finden regelmäßig statt und diskutieren die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft. Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion und Kultur debattieren über das Potential von Datenschätzen und die Anforderungen an den Datenschutz.</p>
<p><a href="https://veranstaltungen.tagesspiegel.de/event/b2a893b1-bc9e-4ac8-9a87-918fb7b5f4ab/summary?RefId=0806">Hier anmelden.</a></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-4" data-row="script-row-unique-4" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-4"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/trustworthy-ai-europa-am-scheideweg-164815/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Web Talk: Aktuelle Entwicklungen der Peripherie des religiös begründeten Extremismus (PrE) auf YouTube, TikTok und Instagram</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/web-talk-aktuelle-entwicklungen-der-peripherie-des-religioes-begruendeten-extremismus-pre-auf-youtube-tiktok-und-instagram-164809/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/web-talk-aktuelle-entwicklungen-der-peripherie-des-religioes-begruendeten-extremismus-pre-auf-youtube-tiktok-und-instagram-164809/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 07:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[tiktok]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[demokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164809</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-5"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ></p>
<div class="article-width-content-with-read-more">
<div id="event-detail-paragraph">
<div class="text-content spacer-horizontal__inset-narrow title2margin">
<p>Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb analysiert modus | zad seit 2021 religiös begründeten Extremismus im digitalen Raum mit Schwerpunkt Islamismus, um den Wissenstransfer zwischen anwendungsbezogener Forschung und Präventionspraxis zu vertiefen und zu beschleunigen. Ziel ist dabei die Verzahnung von Präventions- und Distanzierungsarbeit on- und offline.</p>
</div>
</div>
<div class="expandable expandable--read-more expandable--expanded" aria-describedby="event-detail-paragraph">
<div id="expandable-91818030-0506-11ee-928b-4bff7fc5978b" class="expandable__inner" tabindex="-1" aria-hidden="false">
<div class="text-content spacer-horizontal__inset-narrow">
<p>Nach einer kurzen Einführung in das Konzept des bpb-Basismonitoring werden die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Quartals 2023 auf YouTube, TikTok und Instagram vorgestellt. Zentrale Themen sind diesmal der Fastenmonat Ramadan, Wahlpropaganda für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und die Diskussion um die Künstliche Intelligenz ChatGPT. Im zweiten Teil des Web Talks können die Ergebnisse gemeinsam mit dem modus | zad Monitoring-Team diskutiert und offenstehende Fragen geklärt werden.</p>
</div>
</div>
<p><strong>Veranstalter:</strong></p>
</div>
</div>
<section class="section spacer-horizontal__inset-narrow">
<div class="text-content">
<p>modus|zad im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong><br />
Multiplikator:innen Islamismusprävention, Jugendsozialarbeiter:innen, Islamwissenschaftler:innen, Fachkräfte im Präventionsbereich</p>
<p><a class="styled-button styled-button--icon-right t-99" href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=EwpeXOVK8kSIo_03hycHSdOTk2bb7wpOgV6H2nZrT8hUMERGSkVTNVBVMFhEUDFTTTRKSzFBNEFUUC4u" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JETZT ANMELDEN</a></p>
</div>
</section>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/web-talk-aktuelle-entwicklungen-der-peripherie-des-religioes-begruendeten-extremismus-pre-auf-youtube-tiktok-und-instagram-164809/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strategische Frequenzpolitik – Europa auf dem Weg zu 6G</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/strategische-frequenzpolitik-europa-auf-dem-weg-zu-6g-164802/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/strategische-frequenzpolitik-europa-auf-dem-weg-zu-6g-164802/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 07:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[demokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[5g]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frequwnzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[6G]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164802</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-6"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Strategische Frequenzpolitik</strong> war in den vergangenen Jahrzehnten ein entscheidender Faktor für Wirtschaftswachstum und Wohlstand in Europa. Angesichts einer Vielzahl legitimer öffentlicher und privater Frequenznutzungsinteressen muss eine ausgleichende Debatte geführt werden, die alle gesellschaftlichen Ziele im Auge behält.<br />
Daher möchten wir mit führenden Expert:innen am<strong> 21.06.2023 von 12:30 – 13:30 Uhr </strong>bei uns im BASECAMP in Berlin-Mitte über strategische und politische Fragen, technische Entwicklungen, Best Practices der <strong>Frequenzpolitik</strong> sowie die Auswirkungen der <strong>digitalen Infrastruktur</strong> auf nachhaltiges Wachstum diskutieren.</p>
<p>Vor und nach dem Event laden wir Sie herzlich dazu ein, unsere <strong>5G Innovation Experience Area </strong>zu besuchen. Hier zeigen wir die neueste Anwendungen für Augmented und Virtual Reality, Holographie, künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge, wo Konnektivität und insbesondere 5G die nächste Stufe erreichen. Im Anschluss kommen wir bei einem leichten Mittagessen zusammen, um uns austauschen.</p>
<p>Seien Sie mit dabei!</p>
<p><strong><a href="https://rdir.de/r.html?uid=F.hqJfY80EgaJfbAGiX23OAA7SHqJfcs03-6Jfc85kecKPol91zgI063A.yUshVa1I-Q7MB_And_vgh-XaBMA0aMIvoAxOOr8KVKIfA4j6N5RCwXGmI4eodIdxsrOX97FuUWssipozlOOKww" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JETZT ANMELDEN&gt;&gt;</a><br />
</strong></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-6" data-row="script-row-unique-6" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-6"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/strategische-frequenzpolitik-europa-auf-dem-weg-zu-6g-164802/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generative KI / Low Code, No Code: Die Zukunft der Softwareentwicklung?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/generative-ki-low-code-no-code-die-zukunft-der-softwareentwicklung-164800/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/generative-ki-low-code-no-code-die-zukunft-der-softwareentwicklung-164800/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 12:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinezugangsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[demokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Low Code]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[No Code]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Generative Ki]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164800</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-7"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ></p>
<p class="v1text-build-content">Die Zukunft der Softwareentwicklung wird durch die Einführung von generativen KI-Systemen und Low-Code und No-Code-Tools massiv verändert. Diese Technologien ermöglichen es, komplexe Anwendungen in kürzerer Zeit und mit weniger manuellem Aufwand zu erstellen. Die nötigen Kompetenzen für die Entwicklung verschieben sich dadurch erheblich.</p>
<p class="v1text-build-content">In diesem WebTalk werden wir mit den Experten diskutieren: Was heißt das für den Wettbewerb von Softwareunternehmen, die Produkte entwickeln und Services anbieten? Welche Qualifikationen in der Entwicklung sind wichtig, welche nicht mehr? Müssen Software-Unternehmen eigene KI-Systeme in Zukunft selbst entwickeln, um Wettbewerbsvorteile zu sichern? Was bedeutet generative KI für die Qualität der Software? Stellen Sie in der Diskussion gern auch Ihre Fragen!</p>
<p class="v1text-build-content" align="center"><b>WebTalk</b></p>
<p class="v1text-build-content" align="center"><b>Generative KI / Low Code, No Code: Die Zukunft der Softwareentwicklung?</b></p>
<p class="v1text-build-content" align="center"><b>20.06.2023, 17:00 &#8211; 18:15 Uhr</b></p>
<p class="v1text-build-content">Wir freuen uns auf Inputs und spannende Diskussion mit:</p>
<ul type="disc">
<li class="v1MsoNormal"><b>Michael Hanisch</b>, Head of Technology Amazon Web Services EMEA SARL, Germany Branch</li>
<li class="v1MsoNormal"><b>Dr. Stefan Wess</b>, Mitglied der Geschäftsleitung, Gründer &amp; Chief Strategy Officer der Empolis Management GmbH</li>
</ul>
<p class="v1text-build-content">Moderation: <b>Anja Schaar-Goldapp</b>, Sprecherin GI-Wirtschaftsbeirat</p>
<p class="v1text-build-content">Eine Anmeldung ist notwendig, um teilnehmen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meetgi.zoom.us/webinar/register/WN_Djh2nlb9Shu7QUCA966oNw#/registration">ANMELDUNG</a></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-7" data-row="script-row-unique-7" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-7"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/generative-ki-low-code-no-code-die-zukunft-der-softwareentwicklung-164800/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ChatGPT &#038; Co nachhaltig und demokratisch gestalten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/chatgpt-co-nachhaltig-und-demokratisch-gestalten-164797/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/chatgpt-co-nachhaltig-und-demokratisch-gestalten-164797/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 11:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinezugangsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[demokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164797</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-8"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Angesichts der rasanten Entwicklung von KI, insbesondere von generativen KI-Sprachsystemen wie ChatGPT, kristallisieren sich zwei große Herausforderungen heraus: Die Folgen der Technologie auf Nachhaltigkeit und Demokratie. Diese spielen auch bei den aktuellen Verhandlungen zur KI-Verordnung auf EU-Ebene eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Zum einen steigt der Energieverbrauch durch die Verarbeitung riesiger Datenmengen bei Training und Anwendung von KI in immer mehr Geschäftsbereichen exponentiell an. Zum anderen sind KI-Modelle wie ChatGPT noch immer sehr fehleranfällig, manipulierbar und mit Blick auf die verwendeten Quellen komplett intransparent. Damit sind die Möglichkeiten, den öffentlichen Meinungsbildungsprozess und demokratische Wahlen mit KI zu beeinflussen, immens.</p>
<p>Wie gehen wir damit um? Wie können die Umweltprüfungen für KI-Systeme, die die Grüne Fraktion im Europäischen Parlament eingebracht hat, umgesetzt werden? Wie kann der Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung besser erforscht, Manipulation reduziert und die Medienvielfalt geschützt werden? Welche Prioritäten sollte die Bundesregierung in den nun anstehenden Verhandlungen auf EU-Ebene setzen?</p>
<p>Zusammen mit einem zentralen Verhandler für die KI-Verordnung im Europäischen Parlament, Sergey Lagodinsky, ausgewählten Expert*innen und Ihnen möchten wir am 8. Juni 2023 zu einem öffentlichen Fachgespräch einladen, um Ansätze dafür zu diskutieren und weiterzuentwickeln. <a href="https://www.gruene-bundestag.de/termine/online-anmeldungen/chatgpt-co-nachhaltig-und-demokratisch-gestalten">ANMELDUNG</a></p>
<p><em>Die Veranstaltung findet auch online als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können. Beachten Sie bitte auch unseren Datenschutzhinweis zur Verwendung von Zoom: <a class="external-link" href="https://www.gruene-bundestag.de/zoom-hinweis" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.gruene-bundestag.de/zoom-hinweis</a></em></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-8" data-row="script-row-unique-8" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-8"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/chatgpt-co-nachhaltig-und-demokratisch-gestalten-164797/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Verwaltung OZG 2.0 – Bleiente oder Schnellboot?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot-164793/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot-164793/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 13:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinezugangsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungssdigitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ozg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164793</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-9"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>In unserer <strong>nächsten Ausgabe von „Nachgefragt!“</strong> <strong>am 15.06.2023 von 8:30 Uhr – 9:00</strong> <strong>Uhr</strong> sprechen wir mit</p>
<ul>
<li><strong>Nadine Schön</strong>, MdB CDU, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag</li>
<li><strong>Robin Mesarosch, </strong>MdB SPD</li>
</ul>
<p>über das <span class="TextRun SCXW103978457 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW103978457 BCX9">Onlinezugangsgesetz OZG 2.0.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Onlinezugangsgesetz (OZG) war DAS Vorhaben</strong>, um die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland voranzubringen. Das Ziel war es, <strong>Verwaltungsleistungen zu digitalisieren</strong>, damit Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen alle Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online erledigen können. Das sollte mit klarer gesetzlicher<strong> Fristsetzung bis zum 31. Dezember 2022</strong> heilsamen Druck entfalten.</p>
<p>Fünf Jahre wurden für die <strong>digitale Transformation</strong> veranschlagt. Doch nun sind nur 119 der insgesamt 575 im OZG definierten <strong>Modell-Verwaltungsverfahren</strong> online verfügbar. Auf Landesebene sieht es auch nicht besser aus – beispielsweise sollten in Niedersachsen 6913(!) Einzelleistungen digitalisiert werden, gerade mal <strong>333 sind es Ende 2022</strong> gewesen und damit unter 5%.</p>
<p>Das, was OZG nicht geschafft hat, soll nun <strong>OZG 2.0</strong> richten. Durch weitere Standardisierung, Verbesserung der Datenqualität und Schaffung einer einheitlichen zentralen Plattform soll mehr<strong> Schwung in die Digitalisierung</strong> der Verwaltung gebracht werden.</p>
<p><strong>Wie genau soll das gelingen? Wir fragen nach!</strong></p>
<p><a title="" href="https://events.basecamp.digital/nachgefragt_OZG_DigitaleVerwaltung" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jetzt anmelden&gt;&gt;</strong></a></p>
<p>Wir freuen uns Sie sowohl direkt vor Ort in unserem schönen <strong>BASECAMP</strong> in Berlin-Mitte begrüßen zu dürfen als auch digital im <strong>BASECAMP ON AIR </strong>via Livestream.</p>
<p>Vor Ort laden wir Sie gern zu <strong>Kaffee und Croissant</strong> ein! Die Plätze sind limitiert. Es gilt das <strong>„First come – first served Prinzip“.</strong> Daher am besten gleich anmelden!</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.basecamp.digital/event/basecamp-nachgefragt-digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot/">hier </a></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-9" data-row="script-row-unique-9" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-9"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot-164793/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stark gegen Desinformation und Hate Speech 2023</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/stark-gegen-desinformation-und-hate-speech-2023-164731/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/stark-gegen-desinformation-und-hate-speech-2023-164731/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 09:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fake News]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Hate Speech]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinformationsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler*innen]]></category>
		<category><![CDATA[hate speech]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hassrede]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164731</guid>

					<description><![CDATA[Um Desinformation und Hate Speech im Internet herumzukommen ist leider nicht leicht. Und gerade junge Menschen stoßen fast täglich auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um Desinformation und Hate Speech im Internet herumzukommen ist leider nicht leicht. Und gerade junge Menschen stoßen fast täglich auf Falschnachrichten, Verschwörungsmythen, propagandistische Inhalte und Hetze im Netz. Deshalb ist es umso wichtiger, sie und ihre Bezugspersonen wie Lehr- und pädagogische Fachkräfte fit zu machen im Umgang mit diesen Phänomenen.</p>
<p>Wir laden Sie also herzlich zu unserer zweiten Fachtagung mit dem Titel &#8220;Stark gegen Desinformation und Hate Speech &#8211; Medienbildung in Schule und Elternarbeit&#8221; ein! Lassen Sie uns gemeinsam mit Expert*innen aus verschiedenen Bereichen folgende Fragen diskutieren:</p>
<ul>
<li>Wie hängen Desinformation und Hate Speech zusammen?</li>
<li>Wie können Lehrende ihre Schüler*innen im Umgang mit &#8220;Fake News&#8221; und Hate Speech unterstützen?</li>
<li>Wie können sie dabei auch die Eltern der Jugendlichen einbinden?</li>
</ul>
<div class="align-right embedded-entity" data-embed-button="media" data-entity-embed-display="view_mode:media.inline" data-entity-type="media" data-entity-uuid="e2c1148d-6d2a-43ef-92cb-6247e1cc4119" data-langcode="de" data-entity-embed-display-settings="[]"></div>
<p>Die Fachtagung findet <strong>im Museum für Kommunikation in Berlin </strong>statt, ist <strong>kostenfrei </strong>und <strong>offen für alle Interessierten</strong>!</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.weitklick.de/fachtagung">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/stark-gegen-desinformation-und-hate-speech-2023-164731/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LEARNTEC &#8211; Fachmesse zum digitalen Lernen &#038; Arbeiten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/learntec-fachmesse-zum-digitalen-lernen-arbeiten-164730/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/learntec-fachmesse-zum-digitalen-lernen-arbeiten-164730/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 09:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164730</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-10"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Vom <strong>23. &#8211; 25. Mai</strong> findet in der <strong>Messe Karlsruhe</strong> die <strong>LEARNTEC</strong> statt. Auf dem internationalen Kongress werden die neusten Technologien im Bereich digitales Lernen &amp; Arbeiten vorgestellt.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung <a href="https://www.learntec.de/de/?utm_medium=t3n&amp;utm_source=event-kalender&amp;utm_campaign=mepat3n&amp;utm_content=kalender">hier</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-10" data-row="script-row-unique-10" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-10"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/learntec-fachmesse-zum-digitalen-lernen-arbeiten-164730/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>re:publica Berlin 2023: Das Festival für die digitale Gesellschaft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/republica-berlin-2023-das-festival-fuer-die-digitale-gesellschaft-164718/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/republica-berlin-2023-das-festival-fuer-die-digitale-gesellschaft-164718/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 08:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164718</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-11"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Das Festival für die digitale Gesellschaft, findet vom <strong>05.-07. Juni 2023</strong> in der <strong>Arena Berlin</strong> und dem <strong>Festsaal Kreuzberg</strong> statt und steht unter dem <strong>Motto “CASH”</strong>.<br />
Es gibt Vorträge, Workshops, Performances und vieles mehr.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung <a href="https://re-publica.com/de">hier</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-11" data-row="script-row-unique-11" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-11"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/republica-berlin-2023-das-festival-fuer-die-digitale-gesellschaft-164718/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
