<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitale Kompetenz &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/digitale-kompetenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2020 13:21:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Digitale Kompetenz &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Lernen und Vernetzen: Digitales Leben im Alter</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/lernen-und-vernetzen-digitales-leben-im-alter-156551/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/lernen-und-vernetzen-digitales-leben-im-alter-156551/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 08:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Landleben]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierte Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegenotstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Technisierung des Wohnraums]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetztung]]></category>
		<category><![CDATA[Offliner]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=156551</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Senior*innen, die den Eintritt in die digitale Welt wagen, erhoffen sich einiges von diesem Schritt. Und das zurecht, denn während wir Nutzer der Generation Y bereits mit der Bequemlichkeit und dem Unterhaltungsfaktor der digitalen Medien aufgewachsen sind, können Senioren durch digitale Tools neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Mobilität für sich entdecken.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Bedürfnis nach Selbstbestimmung ist für ältere Menschen, nach der körperlichen und geistigen Gesundheit, der zweitwichtigste Faktor für ein erfülltes Leben, so eine <a href="https://www.generali.de/resource/blob/13860/b8ce6359be326245bf0e794e551fc75b/20170103-generali-altersstudie-2017-pdf-data.pdf">Studie</a>. Dies entspricht oft dem Wunsch, möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben und den Alltag selbständig zu bewältigen.</p>
<p>Genau dazu befähigen sie digitale Hilfsmittel. Wir haben bei Dagmar Hirche nachgefragt, Vorsitzende des Vereins „<a href="https://www.wegeausdereinsamkeit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wege aus der Einsamkeit</a>“, der sich auch mit digitalen Mitteln gegen die zunehmende Isolation von Senioren engagiert. Bei den neuen Silver-Surfern erfreuen sich vor allem Kartendienste, Übersetzerprogramme, die Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel wie beispielsweise der Bahn, aber auch Toiletten-Finder-Apps großer Beliebtheit; sie helfen älteren Menschen bei der Fortbewegung und Orientierung, berichtet Hirche. Mit digitalen Programmen können die User Gedächtnis- oder Mobilitätsprobleme kompensieren; die Informationsvielfalt im Netz fördert das lebenslange Lernen und kann Menschen in hohem Alter geistig fit halten.</p>
<p>Auch die Vernetzung und aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfordert zunehmend die digitale Komponente. Sei es nun, um mit den Enkel*innen in Kontakt zu bleiben, die gerade ein Auslandssemester machen, sei es, um sich umfangreich über individuelle Interessen, das Weltgeschehen oder Angebote im eigenen Umfeld zu informieren. „Vieles gibt es heute nur noch digital, von leicht zugänglichen Informationen, über die Terminvergabe beim Arzt oder der Behörde, bis zu preiswerteren Angeboten“, so Dagmar Hirche.</p>
<h3>Antworten auf den digitalen Wandel</h3>
<p>Immer mehr Bereiche des Lebens finden in der digitalen Sphäre statt. Ältere Menschen bleiben dabei oftmals auf der Strecke, da sie von Entwicklern nicht als Zielgruppe wahrgenommen oder zu wenig berücksichtigt werden. Viele frühere Offliner haben zum Beispiel ein höheres Sicherheitsbedürfnis und sind vorsichtiger, was die Weitergabe von persönlichen Daten betrifft.</p>
<p>Dagmar Hirche schildert die Herausforderungen, denen sich ältere Menschen ausgesetzt sehen: „Sie verstehen die, in der digitalen Welt viel genutzte, englische Sprache nicht, haben Angst etwas kaputt zu machen oder in eine Abofalle zu geraten. Zudem gibt es einen Mangel an kostenfreien Möglichkeiten, den Umgang zu erlernen und gleichzeitig eine große Menge an neuem Wissen und Informationen, die erdrückend wirken kann.“</p>
<p>An diesen Stellen müssen Entwickler*innen, aber auch wir jüngeren Nutzer*innen ansetzen. Einerseits muss es Angebote geben, die auf ältere Nutzer zugeschnitten sind, denn viele bereits existierende Programme oder Apps wären für ältere Menschen eine immense Erleichterung im Alltag. Die Nutzung der Lieferdienste von Supermärkten ist hier nur ein Beispiel. Auch medizinische Angebote, wie beispielsweise telemedizinische Sprechstunden oder digitale Apotheken können gerade für diese Zielgruppe interessant sein. Andererseits sind jedoch auch wir Jungen in der Verantwortung, die nicht digitalen Menschen (nicht nur der älteren Generation) an die digitale Welt und bereits existierende Angebote heranzuführen und sie bei der Nutzung zu unterstützen.</p>
<h3>Neue Konzepte für digitale Vernetzung auf dem Land</h3>
<p>Aufgrund des Strukturwandels, der durch die Landflucht der jungen Generation und dem daraus resultierenden Schwund von Infrastruktur auf dem Land erfolgt, sind aber auch neue umfangreichere Konzepte mit digitalen Komponenten vonnöten, um Menschen im Alter ein Leben in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen.</p>
<p>Gerade in ländlichen Regionen sind ältere Menschen oft isoliert, hier gibt es laut Dagmar Hirche „noch weniger Angebote für Menschen 65 plus, es fehlt die nötige Infrastruktur und bei den politischen Gremien der Wille und die Forderung, dass Digitale Bildung nicht ab dem Renteneintrittsalter enden darf.“ Eine schlechte ärztliche Versorgung verschärft diese Situation noch und bedeutet für diejenigen, deren Mobilität, beispielsweise durch körperliche Beschwerden in Kombination mit mangelnden sozialen und familiären Kontakten im näheren Umfeld, eingeschränkt ist, oft frühzeitig den Weg ins Pflegeheim oder die Nutzung von mit hohem finanziellen Aufwand verbundenem privatem Pflegepersonal. Diese Situation widerspricht den Wünschen und Bedürfnissen der meisten dieser Generation Zugehörigen.</p>
<p>Die Vermittlung von digitaler Kompetenz und Unterstützung beim Erschließen der digitalen Welt wäre daher auch nur der Anfang. Um den Wünschen der Senioren gerecht zu werden, braucht es neue digitale, soziale Konzepte, die verschiedene Akteure vernetzen und durch die Bereitstellung digitaler Infrastruktur Menschen ein selbstbestimmtes Leben auf dem Land auch bis ins hohe Alter ermöglichen.</p>
<p>Eines dieser Konzepte, ist das Projekt „<a href="https://www.dorfgemeinschaft20.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dorfgemeinschaft 2.0</a>“ der Gesundheitsregion EUREGIO e.V. in der Modellregion</p>
<p><a href="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Logo_Dorfgemeinschaft_CMYK-640x608-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-162524" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Logo_Dorfgemeinschaft_CMYK-640x608-2.jpg" alt="Logo_Dorfgemeinschaft_CMYK-640x608" width="297" height="176" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Logo_Dorfgemeinschaft_CMYK-640x608-2.jpg 640w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Logo_Dorfgemeinschaft_CMYK-640x608-2-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a></p>
<p>Grafschaft Bentheim/Südliches Emsland mit sieben beteiligten Pilotkommunen. Zentrale Aspekte des Projekts sind mobile Gesundheitsangebote und die digitale Pflege durch Technisierung des Wohnraums. Ziel ist eine Steigerung der Effektivität durch Konzepte der Datenerfassung bei Pflegebedürftigen und die Vernetzung mit den Pflegenden. Durch Nutzung von IKT- (Informations- und Kommunikationstechnik) bzw. AAL-Technologien (Ambient Assisted Living/Alltagstaugliche Assistenzlösungen für ein selbstbestimmtes Leben) werden die Menschen befähigt, ihren Alltag zu einem großen Teil selbständig zu meistern, sind jedoch gleichzeitig durch die Datenübertragung an das mobile Pflegepersonal oder Angehörige abgesichert und im Notfall nicht auf sich allein gestellt. Verbunden werden diese Angebote mit einer Vernetzung der Dorfgemeinschaft über den „virtuellen Dorfmarktplatz“, über den eine gegenseitige Unterstützung, auch zwischen den Generationen, ermöglicht wird.</p>
<p>Ein weiteres Projekt ist das „<a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Pflege/Innovationsprogramm-Pflege_Bericht_Technik_Walzbachtaler-Modell.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walzbachtaler Modell</a>“ des Zentrums für Telemedizin Bad Kissingen. Auch hier geht es darum, die Pflege zu Hause zu vergleichbaren Kosten mit einer stationären Unterbringung zu ermöglichen. Dazu werden die verschiedenen Akteure der Pflege, also Vereine wie die Nachbarschaftshilfe, Privatpersonen, wie Angehörige oder Nachbar*innen, und professionelle Dienstleister*innen, über eine App verknüpft und so eine umfangreiche Betreuung sichergestellt. Auch dieses Konzept geht Hand in Hand mit einer Technisierung und Vernetzung des Wohnraums, um Sicherheit zu gewährleisten und die Versorgung an den Bedarf anzupassen. Ein sozialer Träger wie die Diakonie-Sozialstation koordiniert dann diesen sogenannten Bürger-Profi-Technik-Mix.</p>
<h3>Gemeinsam auf die Veränderungen vorbereiten</h3>
<p>In einer Gesellschaft, in der 2030 über 8% der Menschen über 80 Jahre alt sein werden und in der es bereits heute einen Pflegenotstand mit knapp 3 Millionen Pflegebedürftigen gibt, müssen Politik und Gesellschaft Konzepte fördern, die es älteren Menschen ermöglichen, sich selbst möglichst lange in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus zu versorgen. Dafür ist es gerade auf dem Land wichtig, mobile Angebote zu schaffen, um die Versorgung sicherzustellen. Und so die Entwicklung und Bereitstellung von Technik voranzutreiben, die älteren Menschen Sicherheit gibt und sie dazu befähigt ihren Alltag selbstständig zu meistern, während Angehörige und Pflegende dadurch mehr Zeit gewinnen, auf einer zwischenmenschlichen Ebene auf die Pflegebedürftigen einzugehen. Gleichzeitig kann die Vernetzung der Nutzer auch im Alter noch die Entstehung neuer sozialer Kontakte ermöglichen.</p>
<p>Die Vermittlung digitaler Kompetenz an ältere Menschen wird gerade zu einer gesellschaftlichen Kernaufgabe. Digital weniger affine Menschen brauchen bei der digitalen Transformation Begleitung, um für die Veränderungen der Pflege in den nächsten Jahren gewappnet zu sein, aber auch allgemein, um gesellschaftlich integriert zu bleiben.</p>
<p>Es wäre fatal in einer zunehmend digitalisierten Welt, eine so große Bevölkerungsgruppe, durch fehlenden Zugang zu einem wichtigen Teil gesellschaftlich relevanter Themen, auszuschließen.</p>
<p><strong>Photo by:</strong> <a href="https://unsplash.com/@elfcodobelf?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Andreea Popa</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p><strong>Logo:</strong> <a href="https://www.dorfgemeinschaft20.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dorfgemeinschaft 2.0 </a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/lernen-und-vernetzen-digitales-leben-im-alter-156551/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fake News im Wahlkampf: Überschätzte Gefahr?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/fake-news-im-wahlkampf-ueberschaetzte-gefahr-151299/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/fake-news-im-wahlkampf-ueberschaetzte-gefahr-151299/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam van Wijk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 11:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Fake News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=151299</guid>

					<description><![CDATA[Sie sorgen für Verwirrung in der Öffentlichkeit, sind derzeit überall im Gespräch und wurden zum Anglizismus des Jahres 2016 gewählt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/truth-166853_960_720bearbeitet.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-151302" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/truth-166853_960_720bearbeitet.jpg" alt="fake news im wahlkamp poldi" width="640" height="280" /></a>Sie sorgen für Verwirrung in der Öffentlichkeit, sind derzeit überall im Gespräch und wurden zum Anglizismus des Jahres 2016 gewählt. Die Rede ist von: &#8220;Fake News&#8221;. Spätestens durch den U.S Wahlkampf wurden ihnen eine bedeutende, vielleicht sogar die entscheidende Rolle zugewiesen. Was ist dran an dem Einfluss von Falschmeldungen und was bedeutet das für das Wahljahr 2017 in Deutschland?</p>
<p><b>Fake-what? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Nicht nur gefälschte Nachrichten und bewusst platzierte Lügen, sondern auch fehlerhafte Aussagen und zugespitzte Nachrichten, die den Webtraffic in die Höhe schnellen lassen sollen, fallen unter den Begriff Fake News. Seit diesem Jahr und vor allem seit der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, wird in vielen Bereichen über Fake News und deren Relevanz diskutiert. Allerdings sind hier die bewusst platzierten Lügen und Provokationen das Hauptproblem. Die entscheidende Frage dabei: inwiefern lassen sich die Gesellschaft und insbesondere die WählerInnen durch falsche Nachrichten beeinflussen? </span></p>
<p><b>Fake News im US-Wahlkampf </b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Donald Trump wurde am 20. Januar in das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eingeführt. Während des Wahlkampfes kam es immer wieder zu Verwirrungen über den Wahrheitsgehalt von Nachrichten. So ging die Nachricht um, Hillary Clinton hätte Waffen an den IS liefern lassen und der Papst würde Donald Trump unterstützen. Auch wurde behauptet, Hillary Clinton würde einen Kinderschänderring betreiben, organisiert in einer Pizzeria. Diese Falschmeldung wurde sehr langsam aufgebaut und nach und nach mit Details ausgeschmückt, sodass sie immer glaubwürdiger erschien und tatsächlich immer mehr Menschen diese Nachricht für eine wahre Begebenheit hielten. Auch wenn die Meldung weiterhin von vielen Seiten angezweifelt wurde, entstand dennoch ein Imageschaden für Hillary Clinton. Aber wurde auch das Wahlergebnis entscheidend durch die Verbreitung solcher bewusst platzierter Falschmeldungen beeinflusst? Fake News lassen sich am besten auf Seiten von Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter platzieren, da sie sich dort erstmal größtenteils ungehindert und unkontrolliert verbreiten und innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl an Menschen erreichen können. Vor allem jüngere Menschen nutzen Soziale Netzwerke als potentielle Informationsquelle für politische Inhalte.</span></p>
<p><b>Bundestagswahl 2017 Deutschland</b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Im Herbst diesen Jahres steht die Bundestagswahl in Deutschland an. Nach der US-Wahl und dem diskutierten Einfluss von Fake News, wird auch in Deutschland immer mehr über eine mögliche manipulative Wirkung diskutiert. Im Wahlkampf wird das Thema unausweichlich sein und so fordert die SPD jetzt schon eine Anti-Fake-News Kampagne, die CDU möchte sogar neue Gesetze. Auch Facebook will die Verbreitung von gefälschten Nachrichten zukünftig stärker überwachen und bekämpfen und wird deswegen zukünftig mit dem journalistischen Portal Correctiv zusammenarbeiten. Nach einem <a href="//politik-digital.de/news/social-bots-151185/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachgespräch zum Thema “Social Bots”</a> äußerte sich Ulf-Jost Kossol, stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media im Bundesverband der Digitalen Wirtschaft e.V.</span><span style="font-weight: 400">,</span><span style="font-weight: 400"> zum aktuellen politischen Spannungsverhältnis und die Relevanz der Diskussionen rund um Social Bots und Fake News. </span></p>
<p><b>Amerikanische Studie relativiert Einfluss auf US-Wahlen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Die Relevanz von Falschmeldungen im Wahlkampf ist unumstritten. Dennoch halten viele den tatsächliche Einfluss auf das Wahlergebnis weiterhin für eher unwahrscheinlich. Das bestätigt eine <a href="http://news.stanford.edu/2017/01/18/stanford-study-examines-fake-news-2016-presidential-election/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie der Stanford University und der New York University</a>. Dass Fake News für das Wahlergebnis und somit den Sieg Donald Trumps verantwortlich waren, ist den Wissenschaftlern zufolge nicht völlig auszuschließen, dennoch aber sehr unwahrscheinlich. Der Studie zufolge gab es bei der US-Wahl viele Versuche, das Ergebnis mithilfe digitaler Medien zu beeinflussen und Fake News spielte dabei eine geringere Rolle als gedacht. So wurden in Sozialen Netzwerken wie Facebook nur eine kleine Anzahl an NutzerInnen erreicht, von denen wiederum nur rund 50% an den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen glaubten. Selbst wenn eine Person diese Falschmeldung sehe, müsse sie also sehr überzeugend wirken. Die Studie kommt zu einem weiteren wichtigen Fazit. Bei einer Umfrage unter 1200 amerikanischen WählerInnen zeigte sich, dass nur 14%  Soziale Netzwerke, wie Facebook, als wichtigste Informationsquelle für ihre Wahlentscheidung nutzen. Das zeigt, dass die überwiegende Mehrheit immer noch die klassischen Medienkanäle, wie z.B. Fernsehen oder Radio, für ihre Entscheidungsfindung heranziehen. Soziale Medien spielen demnach eine wichtige, aber dennoch keine dominante Rolle für das Wahlergebnis. </span></p>
<p><b>Digitale Kompetenz für den sicheren Umgang mit Medien<br />
</b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Trotzdem: Die Tendenz sich in Sozialen Netzwerken über Politik zu informieren geht nach oben. Einer <a href="https://m.futurezone.at/digital-life/jugendliche-tun-sich-schwer-fake-news-im-netz-zu-erkennen/243.891.719" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie des österreichischen Instituts für Jugendkulturforschung</a></span><span style="font-weight: 400"> zufolge, nutzen  59% der Jugendlichen in Österreich zwischen 14 und 18 Jahren als Hauptinformationsquelle Soziale Netzwerke, obwohl sie diese nicht für glaubwürdig halten. Jugendliche sind oft überfordert, sodass 86% der Jugendlichen angeben, bei Inhalten im Internet nicht immer zu wissen, ob eine Meldung wahr ist. Wichtig für Jugendliche ist, sich sicher im Umgang mit Sozialen Netzwerken zu fühlen. Um Ihnen das Erkennen und Beurteilen von Informationen bzw. deren Wahrheitsgehalt beizubringen, startete Österreich nun eine Regierungsoffensive. In dem Programm Schule 4.0 soll das Erlernen einer digitalen Kompetenz ein Hauptbestandteil des Lehrplans werden.</span></p>
<p>Die Relevanz von Fake News und deren Verbreitung in Sozialen Netzwerken kann nicht mehr geleugnet werden. Zwar ist ihr Einfluss auf das Wahlergebnis der Vereinigten Staaten von Amerika eher unwahrscheinlich, so werden Fake News dennoch in Sachen Wahlkampf eine wichtige Rolle spielen. Die Nutzerzahlen der Soziale Netzwerke steigen stetig und mit ihnen der Trend auch politische Informationen aus diesen zu beziehen. Zeigt die Studie aus Amerika, dass dies noch nicht der Fall ist, verdichten sich die Warnzeichen, dass es in Zukunft immer mehr Verwirrung rund um Nachrichten geben wird. Vor allem bei jüngeren Wählern, die immer mehr Soziale Netzwerke nutzen, ist eine digitale Medienkompetenz für das Beurteilen des Wahrheitsgehalts von Nachrichten essentiell um eine aufkommende Ohnmacht zu verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild:  by PDPics via<a href="https://pixabay.com/en/truth-newspaper-news-printed-text-166853/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> pixabay</a>, licensed CC0 Public Domain</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-630x110.png" alt="cc-lizenz-630x11011" width="453" height="79" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/fake-news-im-wahlkampf-ueberschaetzte-gefahr-151299/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft &#8211; Deutschland auf Platz 10</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/eu-index-fuer-digitale-wirtschaft-und-gesellschaft-deutschland-auf-platz-10-145015/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/eu-index-fuer-digitale-wirtschaft-und-gesellschaft-deutschland-auf-platz-10-145015/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Türk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 14:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Inititative D21]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=145015</guid>

					<description><![CDATA[So gerne würde Deutschland europäischer Vorreiter in Sachen Digitalisierung werden &#8211; aber wie steht es im europaweiten Vergleich aktuell tatsächlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digital-europe_crop.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-145016" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digital-europe_crop.jpg" alt="digital europe_crop" width="639" height="280" /></a>So gerne würde Deutschland europäischer Vorreiter in Sachen Digitalisierung werden &#8211; aber wie steht es im europaweiten Vergleich aktuell tatsächlich um unsere digitalen Kompetenzen? Der von der EU-Kommission veröffentlichte Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft bescheinigt Deutschland einen Platz im vorderen Mittelfeld &#8211; und zeigt, dass zwischen den einzelnen EU-Staaten noch große digitale Lücken klaffen.</p>
<p>Wo in Europa sind momentan bezahlbare und schnelle Breitbandverbindungen verfügbar? Wie sicher sind die Europäer im Netz unterwegs? Wo können Behörden- und Gesundheitsdienste online abgewickelt werden und wo bestellen die Bürger lieber im Internet, statt die Geschäfte in der Innenstadt auf der Suche nach Schnäppchen abzuklappern? Aus Momentaufnahmen von Internetkompetenzen, Konnektivität, Online-Nutzung, Integration der Digitaltechnik und digitalen öffentlichen Diensten in den 28 EU-Ländern hat die EU-Kommission den <a href="http://digital-agenda-data.eu/datasets/desi/visualizations" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft </a>berechnet. Dieser klassifiziertdie europäischen Staaten nach ihrem Digitalisierungsgrad und zeigt: Die skandinavischen Länder sind in Europa die klaren Digitalisierungssieger, allen voran Dänemark mit 0,68 Indexpunkten auf einer bis 1,0 reichenden Skala.  Deutschland befindet sich mit 0,51 Indexpunkten und Rang zehn im vorderen Mittelfeld in der Gesellschaft von Irland und Litauen. Das Schlusslicht in digitaler Wirtschaft und Gesellschaft bilden vor allem südosteuropäische Länder: Bulgarien und Rumänien nehmen Rang 27 und 28 ein.</p>
<p>Wenig überraschend zeichnet der Index ein recht <a href="http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-4475_de.htm?locale=FR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">uneinheitliches Bild</a> für Europa und zeigt, dass der Aufbau eines digitalen Binnenmarktes noch durch verschiedene Grenzen behindert wird. Dennoch: Von der Mehrheit der europäischen Bevölkerung wird das Internet regelmäßig genutzt, die Spanne reicht von 93 Prozent in Luxemburg bis 48 Prozent in Rumänien. Und auch audiovisuelle Inhalte wie Spiele oder Musik werden von der Hälfte der Europäer online heruntergeladen. Nachholbedarf besteht dagegen beim elektronischen Geschäftsverkehr, hier sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen betroffen. Europaweit betätigen sich nur 15 Prozent von ihnen im Online-Vertrieb. Die Nutzung von Online-Formularen zur Übermittlung von Informationen an Behörden ist von Land zu Land unterschiedlich stark verbreitet. Im digitalen Musterland Dänemark nutzen beispielsweise 69 Prozent der Bürger digitale öffentliche Dienste, in Rumänien stellt dies mit nur sechs Prozent noch eine Ausnahme dar. Der europäische Durchschnitt liegt hier bei 33 Prozent. Ein noch krasserer Gegensatz zeigt sich am Beispiel von elektronischen Arzneiverschreibungen: Sämtliche estnischen Allgemeinärzte senden Rezepte in digitaler Form direkt an Apotheken, in Malta macht das bislang kein einziger. <a href="https://ec.europa.eu/digital-agenda/en/scoreboard/germany" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland</a> ist mit niedrigen 15 Prozent im eHealth-Sektor ebenfalls schlecht aufgestellt.</p>
<h3>Aufholbedarf für digitalen Binnenmarkt</h3>
<p>Die Studie ist vor allem deshalb von aktueller Relevanz, weil die Europäische Kommission im Mai eine Strategie zur Schaffung eines gemeinsamen digitalen Binnenmarktes vorstellen möchte. Ziel der Strategie ist es, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, die es sowohl Bürgern als auch Unternehmen in Europa ermöglichen, Digitaltechnik grenzübergreifend zu nutzen. Der digitale Binnenmarkt soll in den kommenden fünf Jahren 100.000 neue Arbeitsplätze und 250 Milliarden Euro zusätzlichen Wachstum schaffen. Berechnet wurde der Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft aus 30 Indikatoren, die eine gewichtete Rangfolge ergeben. Je 25 Prozent des Gesamtwerts eines Landes sind dabei auf das Humankapital  und die Konnektivität der Bevölkerung zurückzuführen, 20 Prozent entfallen auf die Integration der Digitaltechnik, Internetnutzung und elektronische Dienste fließen mit jeweils 15 Prozent in den Index ein. Bei dem Index handelt es sich allerdings um ein flexibles Online-Instrument, Nutzer können <a href="http://digital-agenda-data.eu/charts/desi-composite#chart=%7B%22indicator%22:%22DESI_SLIDERS%22,%22breakdown%22:%7B%22DESI_1_CONN%22:5,%22DESI_2_HC%22:5,%22DESI_3_UI%22:3,%22DESI_4_IDT%22:4,%22DESI_5_DPS%22:3%7D,%22unit-measure%22:%22pc_DESI_SLIDERS%22,%22time-period%22:%222015%22%7D" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbst sehen</a>, wie sich die unterschiedliche Gewichtung der Indikatoren auf die Rangfolge auswirkt.</p>
<p>Hierzulande misst die <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21 e.V.</a> mit dem D21-Digital-Index bereits seit 2013 die Entwicklung des Digitalisierungsgrads der deutschen Bevölkerung &#8211; und kam trotz unterschiedlicher Operationalisierung genau wie die EU-Kommission zu dem Ergebnis, dass Deutschland einen <a href="http://www.initiatived21.de/2015/03/eu-index-fuer-die-digitale-wirtschaft-und-gesellschaft-deutschland-im-internationalen-vergleich-auf-platz-10/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mittleren Digitalisiterungsgrad</a> aufweist. Durchschnittlich verbringen die deutschen Internetnutzer demnach täglich drei Stunden online, Cloud-Anwendungen finden mehr und mehr Zuspruch und eCommerce wird von zwei Dritteln der Deutschen regelmäßig genutzt. Große Unterschiede gibt es nach wie vor im Hinblick auf Alter, Geschlecht und Region &#8211; insgesamt bewegen sich erst 37 Prozent der Deutschen souverän im Netz. Der Präsident der Initiative D21, Hannes Schwaderer, begrüßte die erstmalige europaweite Einordnung und betonte, dass Deutschland noch viel tun müsse, um eine Vorreiterrolle als digitaler Wirtschaftsstandort einzunehmen. Aufholbedarf bestehe vor allem bei digitalen Verwaltungsangeboten sowie bei der Offenheit gegenüber neuen Technologien und Anwendungen.</p>
<p>Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/walkingsf/5912946760/in/photolist-a1vp4W-5FDHfZ-9dzJi8-4txmNo-evYv8d-ekLtUe-ekTf6x-2k2kis-jGf7nd-5BCtmZ-3nKCVh-9LmbZp-8jT5dh-48C7WS-ayDr8X-3dhSdQ-4nvjE3-87WcWS-3beyf4-kGgk9n-n418u-4Tkmh4-bnN9K7-3qgm-7GzdMg-7p8pnL-4kVDUG-7UrfTR-7WVkXx-7Qpq1a-7K8p5P-7hp4wB-smUzY-6QEcJV-7PLGfh-79JXgQ-7eFbL8-3UcnP5-7g7fq3-xyuKb-8TiyfF-4xKryi-7b5MnP-q1D4M-7nKRMH-kwWVP-cu6K6y-2WsgUN-72f26B-8bkWwb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eric Fischer</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/eu-index-fuer-digitale-wirtschaft-und-gesellschaft-deutschland-auf-platz-10-145015/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
