<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DJV &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/djv/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 May 2010 16:13:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>DJV &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Knips, knips, knips – alle sind gut drauf!</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten-Verband]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) mit Google in Sachen Street View geeinigt hat, regt sich im Netz Widerspruch gegen die Übereinkunft: Eine Kampagne wehrt sich gegen die Verpixelung von Häusern und Straßenzügen. Die Aktivisten wollen jedes bei Street View ausgeblendete Haus fotografieren. Die Bilder sollen dann im Netz <a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlicht werden.
</a>
<p>
<a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) mit Google in Sachen Street View geeinigt hat, regt sich im Netz Widerspruch gegen die Übereinkunft: Eine Kampagne wehrt sich gegen die Verpixelung von Häusern und Straßenzügen. Die Aktivisten wollen jedes bei Street View ausgeblendete Haus fotografieren. Die Bilder sollen dann im Netz <a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlicht werden.<br />
</a></p>
<p>
<a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><!--break--><br />
</a>
</p>
<p>
Mittlerweile haben sich <a href="http://www.doodle.com/2ur4ifhm5467puxz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr als 80 Aktivisten</a> versammelt, um mit  der Kamera loszuziehen.  Der Initiator Jens Best gab sich in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2059357259914D60B8E8BFA41FE87948~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FAZ</a> entschlossen: „Es kann nicht schlimm sein, wenn man die Fassade eines Hauses fotografiert. Vielleicht ist es eine kleine Provokation, aber eine, die auf jeden Fall durchgeführt wird.“
</p>
<p>
<b>Lex Google im Bundesrat?</b>
</p>
<p>
Bundesverbraucherschutzminsterin Ilse Aigner hat sich am 30. April 2010 mit Google darauf <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geeinigt</a>, dass Bürger einer Veröffentlichung von Bildern widersprechen können. Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne Alternative Liste) hatte zuvor angekündigt, einen <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/2228896/data/2010-04-27-jb-google-street-view-gesetzesantrag-bundesdatenschutzgesetz.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesetzentwurf</a> in den Bundesrat einzubringen, um Lücken im Datenschutzgesetz zu schließen. In der Folge war von einem <a href="http://www.geografitti.de/2010/04/28/lex-google-simuliert-politik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lex Google</a> die Rede. Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes, Michael Konken, <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5cdb296b85a.0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">warnte vor Übereifer</a> seitens der Politik: „Wenn der Gesetzgeber die Bürger vor der systematischen bildlichen Erfassung von Häusern, Passanten und Straßenzügen schützen will, wie sie von Google Street-View betrieben wird, darf er nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und ein vollständiges Fotografierverbot verhängen.“
</p>
<p>
<b>&quot;Schlechter Scherz&quot; </b>
</p>
<p>
Die Aktivisten haben sich nun vorgenommen dieses Recht wahrzunehmen. Im Verbraucherschutzministerium hält man die Aktion auf Nachfrage von politik-digital.de für „einen schlechten Scherz“. Das Recht auf Privatsphäre sei zu respektieren.
</p>
<p>
<i>Wer will, kann sich die Argumentation  von Jens Best im Interview von <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/05/04/drk_20100504_1509_fdf128f0.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland Radio Kultur</a> anhören. </i></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
