<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Domain-Registrierung &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/domain-registrierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2015 16:33:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Domain-Registrierung &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>7. Internet Governance Forum</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/7-internet-governance-forum-145758/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/7-internet-governance-forum-145758/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julie Rothe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 16:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[IANA-Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[ICANN]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Registrierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=145758</guid>

					<description><![CDATA[Am 21. Mai findet bereits zum siebten Mal das Internet Governance Forum Deutschland statt. Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft diskutieren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/globuli_bearb.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-145761" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/globuli_bearb.jpg" alt="globuli_bearb" width="640" height="280" /></a>Am 21. Mai findet bereits zum siebten Mal das Internet Governance Forum Deutschland statt. Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft diskutieren am Donnerstag in Berlin gemeinsam über die Zukunft der Internet Governance. Die Teilnahme ist kostenlos, jeder kann sich aktiv einbringen.</p>
<p>In diesem Jahr wird es auf den Panels um digitalen Verbraucherschutz, Cyber-außenpolitische Initiativen der Bundesregierung, den IANA-Transitionsprozess, die deutsche Netzpolitik und neue Domain-Endungen gehen. Wie üblich finden die Diskussionen in Form eines Multistakeholder-Dialogs statt, in den sich Vertreter verschiedener zivilgesellschaftlicher, privater und öffentlicher Akteure einbringen können. Gemeinsam erarbeiten sie auf der ganztägigen Veranstaltung den deutschen Diskursbeitrag zum <a href="http://www.intgovforum.org/cms/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10. Internet Governance Forum der Vereinten Nationen</a>, das im November in Brasilien ausgerichtet wird.</p>
<p>Aus den Diskussionen des Internet Governance Forums Deutschland werden Debatten, Argumente, Perspektiven und Empfehlungen zusammengefasst und als <em>Messages from Berlin</em> an das UN-Sekretariat nach Genf geschickt sowie im europäischen EuroDIG sowie beim internationalen UN Forum präsentiert.</p>
<p>Neben einer Keynote des Sonderbeauftragten für Cyber-Außenpolitik der Bundesregierung, Botschafter Dr. Nobert Riedel, werden auf den Podien unter anderem Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter (Åarhus Universität, Mitglied des Board of Directors ICANN), Christian Mihr, (Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen), Lars Klingbeil MdB (SPD), Malte Spitz (Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen) und Halina Wawczyniak (MdB Die Linke) an den Diskussionsrunden teilnehmen.</p>
<p>Das Forum findet am Donnerstag, 21.05., von 9 bis 18 Uhr im Wappensaal des Roten Rathauses statt. Anmeldungen sind noch möglich.</p>
<p>Hier geht’s zur <a href="https://www.eventbrite.com/e/vii-internet-governance-forum-deutschland-igf-d-tickets-16559662396" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kostenlosen Anmeldung</a> und zu weiteren <a href="http://www.intgovforum.de/igf-d-2015.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationen</a></p>
<p>Am Vorabend veranstaltet Co:llaboratory e.V. ein Pre-Event zum Internet Governance Forum mit dem Titel „Internet als Weltpolitik: stehen wir vor einer neuen Ära der Zukunft des Internets?“ am Mittwoch ab 18.30 Uhr bei <a href="https://www.microsoft.com/de-de/corporate/microsoft-berlin/events/detail.aspx?id=1137" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Microsoft Berlin</a>.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/criminalintent/2827206615/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Plougmann</a></p>
<div class="attribution-info"></div>
<div class="attribution-info"></div>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/7-internet-governance-forum-145758/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefälschte Karadzic-Webseite in den Medien</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gefaelschte-karadzic-webseite-in-den-medien-3970/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/gefaelschte-karadzic-webseite-in-den-medien-3970/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hoax]]></category>
		<category><![CDATA[Radovan Karadzic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/gefaelschte-karadzic-webseite-in-den-medien-3970/</guid>

					<description><![CDATA[Der mutmaßliche Kriegsverbrecher Radovan Karadzic lebte als Arzt unter dem Decknamen Dragan Dabic 13 Jahre unerkannt in Belgrad und soll eine Homepage gehabt haben: dragandabic.com. Die wurde aber den <a href="http://whois.domaintools.com/dragandabic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Whois-Einträgen</a> zufolge erst am 22. Juli 2008, also einen Tag nach der Festnahme des ehemaligen bosnischen Serbenführers, registriert. Nachrichtenagenturen und Onlinemedien brachten die News dennoch. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der mutmaßliche Kriegsverbrecher Radovan Karadzic lebte als Arzt unter dem Decknamen Dragan Dabic 13 Jahre unerkannt in Belgrad und soll eine Homepage gehabt haben: dragandabic.com. Die wurde aber den <a href="http://whois.domaintools.com/dragandabic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Whois-Einträgen</a> zufolge erst am 22. Juli 2008, also einen Tag nach der Festnahme des ehemaligen bosnischen Serbenführers, registriert. Nachrichtenagenturen und Onlinemedien brachten die News dennoch. <!--break--></p>
<p>
Offenbar hatten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters die Falschmeldung in die Welt gesetzt. bild.de, der westen.de, Welt Online, express.de und andere berichteten. Eine Gegenrecherche wäre leicht zu machen gewesen. Auf speziellen Seiten (Whois), ähnlich wie denen der deutschen Domaivergabestelle Denic, wird in der Regel das Datum der Registrierung vermerkt. Eine Abfrage ist innerhalb von Sekunden online möglich.
</p>
<p>
Anscheinend waren die Medien einem Hoax, einer Art Internet-Scherz, aufgesessen. Gerne bauen die Menschen hinter solchen Hoaxes auch angebliche Internetseiten von ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit geratenen  Menschen. In 2007 tauchte beispielsweise ein Facebook-Profil von Bilawal Bhutto Zardiri auf, der nach dem Attentat auf seine Mutter Benazir Bhutto als Parteichef der Pakistan People Party nachrückte.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/gefaelschte-karadzic-webseite-in-den-medien-3970/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundestag berät über neue Internetadressen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/bundestag-beraet-ueber-neue-internetadressen-3684/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/bundestag-beraet-ueber-neue-internetadressen-3684/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 13:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Level-Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[ICANN]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/bundestag-beraet-ueber-neue-internetadressen-3684/</guid>

					<description><![CDATA[Der Bundestag will am Donnerstag, 17. Januar 2008, über neue Top-Level-Domains beraten. Im Antrag der großen Koalition geht es um um die Einführung von Internetadress-Endungen wie .berlin oder .köln. Wirklich mitreden bei der Adressverwaltung im Internet darf das Parlament allerdings nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag will am Donnerstag, 17. Januar 2008, über neue Top-Level-Domains beraten. Im Antrag der großen Koalition geht es um um die Einführung von Internetadress-Endungen wie .berlin oder .köln. Wirklich mitreden bei der Adressverwaltung im Internet darf das Parlament allerdings nicht.<!--break--></p>
<p>
Die antragstellenden Abgeordneten von CDU/CSU und SPD-Fraktion wollen, dass sich die Bundesregierung bei der &quot;Internetregierung&quot; ICANN dafür einsetzt, dass auch regionale Internetadressendungen eingeführt werden.
</p>
<p>
Bislang gibt es ortsbezogene Top-Level-Domains nur für Nationalstaaten. Deutsche Internetseiten haben beispielsweise das Kürzel .de am Ende. Die Parlamentarier argumentieren, dass ICANN in Vergangenheit Kürzel für Europa (.eu) oder Katalonien (.cat) erlaubt hat, das Nationalstaatsprinzip also ohnenhin aufgeweicht sei.
</p>
<p>
<b>Prägnante Adressen werden knapp </b>
</p>
<p>
Das Gremium ICANN, das die Vergabe von Internetadressen regelt, ist ein privatrechtliches Unternehmen mit Sitz in den USA. Die Bundesregierung sitzt im Beirat, hat aber keine direkten Einflussmöglichkeiten. Kurze und prägnante deutsche Internetadressen werden aber langsam knapp, weil die Anzahl von Internetseiten stark gestiegen ist.
</p>
<p>
<b>Unterstützung von öffentlichen Stellen </b>
</p>
<p>
Völlig frei soll die Vergabe von Top-Level-Domains den Bundestagsabgeordneten zufolge jedoch nicht sein. Neue Endungen für regionale oder urbane Gemeinschaften (also .berlin oder .bayern)  soll es nur geben, wenn die Initiative von öffentlichen Stellen unterstützt oder mitgetragen wird: Der Staat will also mitreden, die Internetverwaltung aber weiter privatwirtschaftlich selbstreguliert lassen.
</p>
<p>
Bleibt nur die Frage, ob Internetadressen wie www. kurtbeck.rheinland-pfalz oder www.bürgermeister.castrop-rauxel wirklich praktisch sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/bundestag-beraet-ueber-neue-internetadressen-3684/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Domainregistrierung hinter Gittern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/icann-irak-shtml-2596/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/icann-irak-shtml-2596/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mwendler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Top Level Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[IANA]]></category>
		<category><![CDATA[ICANN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/icann-irak-shtml-2596/</guid>

					<description><![CDATA[Internet im Irak bleibt problematisch – und das nicht nur, weil der Mann, der die .iq-Adressen vergeben darf, in einem texanischen Gefängnis einsitzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Internet im Irak bleibt problematisch – und das nicht nur, weil der Mann, der die .iq-Adressen vergeben darf, in einem texanischen Gefängnis einsitzt.<!--break-->
                    </p>
<p>Wer eine Internetdomain mit der Endung .iq reservieren möchte, muss sich wohl ins „Seagoville Jail“ in Nordtexas begeben. Dort sitzt seit Dezember 2002 der offizielle Ansprechpartner für das irakische Internet ein: Herr Bayan Elashi, angeklagt wegen finanzieller Unterstützung der Hamas. Dem gebürtigen Palästinenser, der seit über 25 Jahren in den USA lebt, wurde 1997 von der<br />
                    <a href="http://www.iana.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IANA</a> das alleinige Recht zugesprochen, Adressen unterhalb der Top-Level-Domain.iq zu vertreiben.</p>
<p>
                    <strong>.</strong><br />
                    <strong>iq-Adressen unauffindbar<br />
                    <br /></strong>Elashi hatte offenbar aber kein Interesse daran, .iq-Adressen zu verkaufen. Zwar sollen etwa 200 Domains vergeben worden sein, doch aufzufinden sind diese nicht. Nicht einmal die staatliche Internet-Gesellschaft Uruklink besaß eine iq-domain, sondern firmierte unter der Adresse www.uruklink.net. Seit März ist diese Seite allerdings unauffindbar. War sie zunächst noch über die numerische IP-Adresse erreichbar, so ist sie mittlerweile völlig verschwunden. Der Registrar, „domaininfo.com“, will dafür keine Gründe kennen – wahrscheinlich sei der Server ausgefallen. Was tatsächlich mit der –ohnehin mickrigen- Internet-Infrastruktur im Irak geschehen ist, lässt sich kaum sagen. Die Suche nach Antworten wirft mehr an Fragen als Lösungen auf.</p>
<p>
                    <strong>Wird Uruklink wieder aktiv?<br />
                    <br /></strong>Doch jetzt gibt es wieder Lebenszeichen von Uruklink. Die Gesellschaft, die das irakische Internet kontrollierte und Regierungspropaganda verbreitete, stellt mit Hilfe eines Satelliten ansatzweise den Anschluss ans weltweite Netz her. Wie der<br />
                    <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel</a> meldet, haben Ingenieure von Uruklink einen Satellitenempfänger aus dem ausgebrannten Informationsministerium retten können und im Westen Bagdads aufgebaut. Damit soll bald für etwa 50 Rechner ein Internetzugang möglich sein.</p>
<p>
                    <strong>Wer darf die irakische Top-Level-Domain managen?<br />
                    <br /></strong>Im allgemeinen Chaos der Nachkriegszeit bleibt der Start der irakischen Top-Level-Domain (TLD) ungewiss. Ob die USA mit einem wegen Unterstützung terroristischer Aktivitäten angeklagten Domain-Registrar einverstanden sind, darf bezweifelt werden. Die Regierung werde daher versuchen, auf möglichst unauffällige Weise die TLD an eine genehmere Organisation zu übertragen, vermutet ein Journalist des britischen Online-Magazins<br />
                    <a href="http://www.theregister.com/content/6/30170.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„The Register“</a>.</p>
<p>                    <a href="http://www.icann.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICANN</a> und<br />
                    <a href="http://www.iana.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IANA</a>, die für die Vergabe der Landeskürzel und die Verteilung der Adressblöcke zuständig sind, sehen derzeit allerdings keinen Handlungsbedarf. Sie verweisen auf ihre<br />
                    <a href="http://www.icann.org/icp/icp-1.htm#a" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statuten</a>, nach denen die Berufung eines Managers für die Landesdomain in enger Abstimmung mit der Regierung und der „Internet-Community“ vorgenommen wird. Letztere sei aber nicht erkenntlich. Zu dieser Einsicht möchte man die ICANN beglückwünschen: ohne Internetzugang hat es eine Netzgemeinschaft in der Tat schwer.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/icann-irak-shtml-2596/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
