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	<title>E-Campaigning &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>E-Campaigning &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Fünf Wahlen – Fünf Thesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:22:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[eCampaigning im Superwahljahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon fünf Wahlen im „Superwahljahr 2011“ sind gelaufen, Zeit für ein erstes Zwischenfazit aus netzpolitischer Perspektive. politik-digital.de hat sich das eCampaigning der vergangenen Monate genauer angesehen.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon fünf Wahlen im „Superwahljahr 2011“ sind gelaufen, Zeit für ein erstes Zwischenfazit aus netzpolitischer Perspektive. politik-digital.de hat sich das eCampaigning der vergangenen Monate genauer angesehen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Fünf Wahlen? Ja: neben den Landtagswahlen in<br />
Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg standen<br />
am Sonntag auch noch die Kommunalwahlen in Hessen samt Volksentscheid<br />
zur verfassungsrechtlich verankerten „Schuldenbremse“ auf dem<br />
Wahlkalender.
</p>
<p>
<b>Fünf Thesen (und ein Post Scriptum) aus netzpolitischer Perspektive:</b>
</p>
<p>
<b>1. eCampaigning ist eine Selbstverständlichkeit geworden. </b>Quer durch die Republik, quer durch das Parteienspektrum haben sich die wesentlichen Techniken der digitalen Wahlkampfführung etabliert. Das gilt nicht nur für die Formate des Web 1.0 (Homepage, Kandidaten- und Kampagnenseite), sondern auch für den Wahlkampf im „sozialen Web“ auf Facebook, bei Twitter oder mit viralen Videos. Natürlich gibt es dabei graduelle Unterschiede zwischen den Parteien und so mancher Kandidat tritt auch noch zielsicher in die medienspezifischen Fettnäpfe, aber das gehört nun mal dazu: Die Nutzung des Mitmach-Web lernt man nur durch das Mitmachen und nicht jeder kann von Beginn alles richtig machen. Gefordert sind hier vor allem die Kampagnen-Strategen, die Parteien und Politiker beraten und jenes Know-How liefern müssen, das Amts- und Mandatsträger sich nicht aneignen können.
</p>
<p>
<b>2. Die Unterschiede zwischen den Kampagnen sind nur graduell.</b> Offenbar hat sich eine Art Standardkatalog für den digitalen Wahlkampfauftritt durchgesetzt, die Online-Präsenzen wirken bisweilen recht austauschbar. Nur selten fügen besondere Aktionen (die „Drei Tage wach“-Marke der Grünen) oder Formate („PersBECKtive“ als Unterstützerkampagne zwischen Web 1.0 und 2.0) neue Facetten hinzu. Selbst die Piraten gestalten ihre Online-Präsenzen immer öfter nach dem Muster der etablierten Parteien, wohl auch um potenzielle Wähler außerhalb ihrer „nerdigen“  Kernzielgruppe erreichen zu können. Interessant ist, dass junge Kandidaten keineswegs in Serie als große Innovatoren daher kommen – einen „digital native“-Automatismus, der von ganz alleine zu webaffinen Kandidaten und Kampagnen führt, gibt es offenbar nicht.
</p>
<p>
<b>3. Wenn´s mal wieder schmutzig wird</b> – Negativkampagnen sind Sache der Jugendorganisationen. Das Internet wird ja schon länger als Experimentierfeld für ein aggressiveres &quot;negative campaigning&quot; genutzt, und stets werden dafür die Jugendorganisationen der Parteien in die Wahlschlacht geschickt. Die schwierige Technik des Negativwahlkampfs wird dort jedoch nur selten beherrscht, oft haben die Scharmützel (wie zuletzt in Rheinland-Pfalz zu besichtigen) den Charakter eines digitalen Sandkastenstreits. Die schärfsten und besten Negativkampagnen kommen ohnehin von außen (oder sind als Guerilla-Aktivitäten getarnt). Ein simples, aber funktionierendes Werkzeug wie der Countdown zu Mappus´ Restlaufzeit oder die süffisanten Textplakate der Facebook-Gruppe „Tschüss Schwarz-Gelb“ erfüllen die Kriterien des Negativwahlkampfs weit besser als die offiziellen Gemeinheiten.
</p>
<p>
<b>4. Die Themen wechseln schneller, als es die Kampagnenplanung erlaubt.</b> Stuttgart 21, die „Social Media-Revolutionen“ in Nordafrika, die Affäre zu Guttenberg, das E10-Debakel und schließlich die Natur- und Nuklearkatastrophe in Japan – ganz gleich ob mit lokalem, regionalem, nationalem oder internationalem Anker versehen: Die Vielfalt der Themen, die Impulse für Wahlkampagnen geben können (oder auch gleich das Hauptthema der Vorwahl-Debatten setzen), wird immer größer. Zugleich erhöht sich die Geschwindigkeit, mit der diese Themen die öffentliche Agenda erreichen und wieder verlassen. Im Grunde sind dies optimale Bedingungen für digitale Kampagnen, denn der Nach- und Neudruck von Plakaten oder der Dreh von Wahlspots ist nicht nur teuer, sondern auch langwierig. Insofern sind Online-Kampagnen der einzige Ort, der diesen veränderten Themenkonjunkturen ansatzweise gewachsen ist – davon war bisher noch nicht viel zu sehen, außer in der eiligen Produktion neuer Banner oder Textanzeigen. Anspruchsvollere Formate einer reaktiven Kommunikation sind bislang Mangelware.
</p>
<p>
<b>5. Das eCampaigning der Parteien erhält ein immer stärkeres Gegenüber aus dem Netz.</b> Die Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg hat gezeigt, dass sich einfache Online-Nutzer (man könnte auch sagen: „Bürger“) durch die geschickte Nutzung und Verzahnung unterschiedlicher Werkzeuge und Plattformen der Online-Kommunikation öffentlich Gehör verschaffen können. Immer mehr Menschen sind in der Lage, das vorhandene Kampagnenmaterial der Parteien zu absorbieren, digital zu bearbeiten und neu abzumischen. Aus diesem kreativen Umgang mit Texten, Bildern und Tönen entstehen gelegentlich wirkmächtige Collagen und Mash-Ups, die den offiziellen Kampagnen im Netz den Rang ablaufen können und der offiziellen Kommunikation einen Spiegel vorhalten. Der kreative Umgang mit „Medien zum Selbermachen“ scheint dabei durchaus in der Lage zu sein, motivierend und mobilisierend zu wirken – die „Vergrößerung der Wählermärkte“ könnte auch mit einem gesteigerten Grundrauschen politischer bzw. politiknaher Netzkommunikation zu tun haben. Genaueres müssen hier jedoch die statistischen Auswertungen zu Wahlbeteiligung und Wahlverhalten erst noch zeigen.
</p>
<p>
An diesem letzten Punkt liegt vielleicht auch der Ansatzpunkt für die Fortführung professioneller Kampagnen in der zweiten Hälfte des Superwahljahres 2011: Wem wird es am besten gelingen, sich auf die zunehmend dialogische Kommunikation zwischen Parteien und Bürgern (nicht zwingend immer auch: Wählern) einzulassen und daraus positive Energie für die eigene Wahlkampagne zu gewinnen?
</p>
<p>
<b>Post Scriptum:</b> </p>
<p>Die Piratenpartei segelt noch. Allerdings durch schwere See – insbesondere auf der Landesebene scheint es für die Piraten bislang nicht möglich, auch nur näherungsweise an die Fünf-Prozent-Hürde heranzukommen. Ein wichtiger Grund ist dafür nicht nur der noch immer geringe Organisationsgrad der Partei und die intern nicht geklärten Fragen bezüglich Programmatik sowie innerparteilicher Kommunikation und Struktur. Zudem ist das Thema „Netzpolitik“ vor allem auf der Bundesebene verankert, die wesentlichen Player finden sich auf der Ebene der Bundesministerien oder der Enquete-Kommission beim Bundestag. Die kommunale Ebene scheint dagegen bessere Perspektiven zu bieten, wie auch wieder einige Sitze in hessischen Stadtparlamenten zeigen – dieser Weg in die „große Politik“ ist jedoch lang und steinig, und möglicherweise muss sich die Piratenpartei auf lange Sicht eher an der Geschichte der Freien Wählerorganisationen orientieren als an den Kindertagen der Grünen. Schließlich erhält für die Piratenpartei nun die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus den Charakter einer Schlüsselwahl – gelingt auch hier nicht mehr als ein „Achtungserfolg“ im Zwei-Prozent-Bereich, dürfte es eine Zerreißprobe geben: Segeln ambitionierte Piraten dann weiter unter eigener Flagge oder stellen sie sich in die Dienste anderer (roter, grüner, vielleicht auch gelber) Polit-Flotten?</p>
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		<title>Wiener Wahlkampf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wgerstenecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:49:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wahlkampf zur Landtagswahl in Wien am 10. Oktober 2010 zeigt, dass das Internet inzwischen zum Standardrepertoire für Wahlkämpfer gehört.  Auch die Politiker in Österreich senden gerne ihre Botschaften, beim Empfangen sind sie zögerlicher.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlkampf zur Landtagswahl in Wien am 10. Oktober 2010 zeigt, dass das Internet inzwischen zum Standardrepertoire für Wahlkämpfer gehört.  Auch die Politiker in Österreich senden gerne ihre Botschaften, beim Empfangen sind sie zögerlicher.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Mit Ausnahme von Amtsinhaber und Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) besitzt jeder Kandidat der im Nationalrat vertretenen Parteien eine eigene Facebookseite und twittert täglich über absolvierte öffentliche Auftritte. Außerdem gibt es eine Vielzahl von YouTube-Videos, deren Inhalte von der Wahlkampfrede bis zum islamfeindlichen Rapvideo des Rechtspopulisten Heinz-Christian Strache (FPÖ) reichen.
</p>
<p>
Blogs sind schon weit seltener. An erster Stelle sind hier die <a href="http://wien.gruene.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiener Grünen</a> aktiv. Die Homepage der Grünen bewirbt auch offensiv die Möglichkeit, Fragen zu stellen und somit eine Form der direkten und transparenten Kontaktaufnahme. Die Fragen sind für alle Nutzer sichtbar.
</p>
<p>
Die <a href="http://2010.wien.spoe.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPÖ</a> setzt auf eine Reihe eigener Plattformen für den Wahlkampf. &quot;<a href="http://www.ichbinwien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich bin Wie</a><a href="http://www.ichbinwien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">n</a>&quot;, &quot;<a href="http://www.ilovevie.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">I Love Vienna</a>&quot; und das &quot;<a href="http://www.redbook.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">redbook</a>&quot; sind auf bestimmte Wählerschichten zugeschnitten. So richtet sich beispielsweise &quot;Ich bin Wien&quot; mit Partys an die Jungwähler. Hier können User auch mitmachen, ohne sich gleich an die Partei zu binden. Diesen niederschwelligen Zugang gibt es beim &quot;redbook&quot; nicht. Man muss eine persönliche Einladung eines registrierten Mitglieds haben, um selbst Blogbeiträge zu verfassen.
</p>
<p>
Einen etwas bescheideneren Auftritt zeigt die <a href="http://oevp-wien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖVP</a>, hier &quot;dienen die Web-2.0-Kanäle mehr der Content-Füllung der eigenen Homepage und nicht umgekehrt&quot;, analysierte Josef Barth, Strategieberater für digitale Kommunikation für die Wiener Zeitung. Die Seite bietet vom YouTube-Video über einen Link zu Facebook bis hin zu Hintergrundinformationen alles. 
</p>
<p>
Erfolgreich in Sachen PR über Facebook zeigt sich der Spitzenkandidat der <a href="http://www.fpoe-wien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FPÖ,</a> Heinz-Christian Strache. Mit über 62.000 Fans liegt er im direkten Vergleich mit enormen Abstand an erster Stelle der Bewerber. Ebenfalls nicht selten sind Postings mit über 500 Reaktionen, die sich auch zu ausgewachsenen Diskussionen entwickeln. Auf der FPÖ-Homepage in den Mittelpunkt gestellt werden vor allem der &quot;HC-Rap&quot; und die &quot;Sagen aus Wien&quot;, ein Märchenbuch zu den Problemen der Österreichischen Bundeshauptstadt und deren Lösungen.
</p>
<p>
Die ehemalige Haiderpartei <a href="http://www.bzoe-wien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BZÖ</a> macht Wahlkampf hauptsächlich auf der Straße und Plakatwänden &#8211; und kaum im Internet. Die grundlegenden Ansichten der Partei sind auf der Homepage zwar nachzulesen, jedoch fehlen interaktive Medien weitgehend. Abgesehen von einem unregelmässig aktualisierten Blog und einem Fotoalbum bietet die Seite des BZÖ nur schriftliche Informationen in klassischer Homepageform.</p>
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		<item>
		<title>CDU: Update für Union-Magazin</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-update-fuer-union-magazin-5038/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:36:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gedruckt, im Web und als App: Im <a href="http://www.union-magazin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitgliedermagazin der Union</a> kann man nun auch online blättern. Webvideos, Kampagnenmaterial und eine Anbindung zu Twitter und Facebook ergänzen das Online-Angebot.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedruckt, im Web und als App: Im <a href="http://www.union-magazin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitgliedermagazin der Union</a> kann man nun auch online blättern. Webvideos, Kampagnenmaterial und eine Anbindung zu Twitter und Facebook ergänzen das Online-Angebot.</p>
<p>
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</p>
<p>
Auf den Heftseiten mit großformatigen Fotos und Schlagzeilen navigiert der Leser mit Buttons zu den einzelnen Beiträgen, zu Kampagnenmaterial für die politische Arbeit vor Ort oder Hintergrundinformationen. Neu am E-Magazin ist ebenfalls, dass Artikel bei Facebook und Twitter gepostet werden können. Das Print-Abo gibt es weiterhin, auf die von cdu.tv produzierten Webvideos muss der Leser dann aber verzichten. Das Magazin gibt es auch als App für iPhone oder iPad sowie als barrierefreie Version.
</p>
<p>
Unter Mitarbeit von <a href="/user/jreimann">Janek Reiman </a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wirkungsloser Web-Wahlkampf auf der Insel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wertloser-web-wahlkampf-auf-der-insel-4872/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahlkampf-Experten prognostizierten für die Wahl zum Unterhaus am 6. Mai 2010 in Großbritannien eine wahre „<a href="http://www.brandrepublic.com/News/977198/Comms-chiefs-predict-first-internet%20election-UK/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internet election</a>“. Nach der Wahl wird der Einfluss des Online-Wahlkampfes jedoch ganz unterschiedlich bewertet. Eine Presseschau.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf-Experten prognostizierten für die Wahl zum Unterhaus am 6. Mai 2010 in Großbritannien eine wahre „<a href="http://www.brandrepublic.com/News/977198/Comms-chiefs-predict-first-internet%20election-UK/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internet election</a>“. Nach der Wahl wird der Einfluss des Online-Wahlkampfes jedoch ganz unterschiedlich bewertet. Eine Presseschau.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_contributors/article7113351.ece" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Times: TV-Debatten dominieren</a>
</p>
<p>
Schon einige Tage vor der Wahl schrieb die Times, dass das Fernsehen den Ausgang der Wahl entscheiden würde. Schließlich trafen zum ersten Mal die Spitzenkandidaten der großen Parteien in TV-Debatten aufeinander. 140 Zeichen bei Twitter reichten laut Times hingegen einfach nicht aus, um politische Meinungsmache zu betreiben. Und kaum ein Politiker hätte es verstanden, das Internet wirklich zu nutzen, so die Times. Dennoch sei etwas durch das Netz in Bewegung geraten: Die Politiker hätten es schwerer gehabt, die Agenda zu setzen. Stattdessen hätten die Menschen entschieden, worüber geredet wurde, schrieb die britische Tageszeitung.
</p>
<p>
<a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/may/04/new-digital-battlefield-old-politics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guardian: Parteien verpassen Chancen</a>
</p>
<p>
Der Chefstratege von Obamas Internetkampagnendienstleister, Joe Rospars, schreibt im Guardian, dass die Parteien das Netz nicht richtig genutzt hätten. Sie hätten nur den Kriegsschauplatz verlegt, die Kämpfe seien dieselben gewesen. Rospars betont den Erfolg einiger unabhängiger Bewegungen, wie etwa der Initiative „<a href="http://action.hopenothate.org.uk/content/2010-elections" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hope not hate</a>“. Die hatte es sich zum Ziel gesetzt, den Einzug der Kandidaten der rechtsradikalen British National Party (BNP) ins Parlament zu verhindern. Es gelang den Aktivisten, im Netz konkrete Aktionen zu organisieren. So verteilten zum Beispiel einige hundert Freiwillige in zwei Londoner Vororten 100.000 Protest-Zeitungen – an einem Vormittag. In beiden Bezirken blieben die Nationalisten chancenlos. Das Erfolgsrezept der Aktivisten war laut Rospars, dass sie sich nicht in schwammigen Phrasen ergingen, sondern in ihren E-Mails konkrete Anweisungen gaben, was zu tun sei. Damit hätten sie jene Führungsstärke bewiesen, die den Parteien gefehlt habe, so Rospars.
</p>
<p>
<a href="http://techpresident.com/blog-entry/rospars-failure-britains-post-obama-internet-election" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TechPresident: Wahlkampf zu kurz?</a>
</p>
<p>
Nancy Scola von TechPresident greift Rospars Analyse im Guardian auf und führt die schwache Nutzung des Internets auf den kurzen Wahlkampf zurück. Während Obama fast zwei Jahre Zeit gehabt hätte, seine Kampagne zu perfektionieren, stand in Großbritannien der Wahltermin kaum einen Monat vor dem tatsächlichen Urnengang fest. Außerdem habe der Erfolg von Obamas Online-Kampagne auch damit zu tun gehabt, dass sie einfach so gut zum Image Obamas<br />
passte, so Scola.
</p>
<p>
<a href="http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/advertising-how-did-it-influence-this-election-1965692.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Independent: Die Tweets des Tages</a>
</p>
<p>
Der Independent vergleicht Internet und Fernsehen mit einem klassischen Werbeplakat. Der Web-Wahlkampf sei zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben, das Netz habe aber einiges zur Beschleunigung des Wahlkampfes beigetragen. Interessant: Die Zeitung hat eine Sammlung der besten Tweets des Wahltages zusammengetragen. Besonders radikal präsentierte sich der Journalist <a href="http://twitter.com/alexwoodcreates" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alex Wood</a> seinen Followern: „Denkt dran, jedes mal wenn jemand David Cameron wählt, stirbt ein Welpe.“
</p>
<p>
<a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/thereporters/rorycellanjones/2010/05/so_was_it_an_internet_election.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BBC: Internet nicht wirkungslos</a>
</p>
<p>
Rory Cellan-Jones von der BBC glaubt schon, dass das Internet einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl hatte. Besonders bei den Jüngeren habe das Netz das Interesse an der Wahl gestärkt. Durch die <a href="http://www.computing.co.uk/computing/news/2261044/electoral-commission-targets" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zusammenarbeit von Wahlkommission und Facebook</a> sei die Zahl der registrierten Jungwähler emporgeschnellt, so Cellan-Jones. Auch hätten die Parteien das Netz intern durchaus effektiv genutzt: Sitzungen von Wahlkampfteams wären durch intensiven E-Mail-Verkehr<br />
ersetzt worden, schreibt der Autor.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste Online-Wahlkampf NRW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Duell Rüttgers gegen Kraft im Netz. Wo kann ich klicken? Die Linkliste zum Onlinewahlkampf in Nordrhein-Westfalen. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell Rüttgers gegen Kraft im Netz. Wo kann ich klicken? Die Linkliste zum Onlinewahlkampf in Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>CDU </b>
</p>
<p>
<a href="http://www.cdu-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU Nordrhein-Westfalen</a>
</p>
<p>
Wahlkampf-Brötchentüten im Onlineshop, Flugblätter zum Download und ein Baukasten für die eigene CDU-Homepage &#8211; das alles (und mehr) gibt es auf dem Online-Portal der CDU in Nordrhein-Westfalen.
</p>
<p>
<a href="http://blog.cdu-nordrhein-westfalen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU NRW/Blog</a>
</p>
<p>
Das Blog der Christdemokraten ist eher eine Nachrichtenseite. Hier schreiben Redakteure. Persönliche Eindrücke der Parteipromis und des Spitzenkandidaten sucht man vergebens.
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/CDUnrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU-Nordrhein-Westfalen bei Facebook</a>
</p>
<p>
Fast 1200 Personen gefällt die Facebook-Seite der CDU NRW. Und das obwohl eher selten gepostet wird.
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/user/CDUNRWpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU NRW TV</a>
</p>
<p>
Auch einen eigenen Youtube-Channel haben die Christdemokraten. Hier ist Jürgen Rüttgers im Bürgergespräch. Auf mehr als 1000 Aufrufe schafft er es dabei bis dato nicht.
</p>
<p>
<a href="http://www.juergen-ruettgers.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Rüttgers</a>
</p>
<p>
&quot;Meine Seite ist ihre Seite&quot; und &quot;Dialog ist mir wichtig&quot; heißt es auf der persönlichen Website des amtierenden Ministerpräsidenten. Foren und Kommentarfunktionen sucht man allerdings vergeblich.
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/JuergenRuettgers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Rüttgers bei Facebook</a>
</p>
<p>
Immerhin 31 Fotoalben gibt es auf Jürgen Rüttgers Facebook-Profil zu sehen. Das Lieblingszitat &quot;Alles hängt mit allem zusammen&quot; könnte den Verdacht wecken, dass der Herr Ministerpräsident <a href="http://www.gwup.org/component/content/article/72/891-verschwoerungstheorien-weltformeln-des-uebels" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verschwörungstheorien</a> anhängt, wahrscheinlich bezieht er sich aber doch eher auf die Grundeinsicht des tibetischen Buddhismus.
</p>
<p>
<a href="http://www.meinvz.net/juergen-ruettgers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Rüttgers bei MeinVZ/StudiVZ</a>
</p>
<p>
Auch in den VZen ist der Herr Ministerpräsident. &quot;Gruscheln&quot; oder &quot;Ignorieren&quot; &#8211; das bleibt jedem selbst überlassen. 
</p>
<p>
<a href="http://www.nrw-fuer-ruettgers.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRW für Rüttgers</a>
</p>
<p>
Auf dem Unterstützerportal verkündet Generalsekretät Krautscheid schon vor der Wahl den rot-roten Wahlbetrug. Dazu gibt es ein wenig Friedrich Merz und Norbert Blüm und es geht mit Rüttgers auf die Kirmes.
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/NRWRuettgers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRW für Rüttgers bei Twitter</a>
</p>
<p>
Seit Ende April 2010 wird hier sehr viel gezwitschert. Die Followerzahlen sind allerdings noch mager. 
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/NRWfuerRuettgers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRW für Rüttgers auf Youtube</a>
</p>
<p>
Die hier geposteten Videos findet man auch auf dem Unterstützerportal. Begrüßt wird man vom Wahlkampfsong &quot;NRW in guten Händen&quot;.
</p>
<p>
<b>SPD </b>
</p>
<p>
<a href="http://www.nrwspd.de/html/-1/welcome/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD Nordrhein-Westfalen</a>
</p>
<p>
Das Wahlprogramm in Gebärdensprachen, Nachrichten und Termine gibt es auf dem Portal des sozialdemokratischen Landesverbands.
</p>
<p>
<a href="http://www.kraftvoll-online.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webrestaurant</a>
</p>
<p>
Hier können sich die Landtagskandidaten der SPD bei Schweinetopf Willy, Kraftbrühe und Schily con Carne den Wählern präsentieren. Das Konzept wurde nicht von der Partei selbst, sondern von Unterstützern initiiert und umgesetzt.
</p>
<p>
<a href="http://blog.nrwspd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weblog der NRWSPD</a>
</p>
<p>
Auch das sozialdemokratische Blog ist eher eine Nachrichtenseite auf der Videos, Links und News gepostet werden, die zu großen Teilen auch an anderer Stelle, wie etwa im Webrestaurant, zu finden sind. 
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=41901349453&amp;ref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRWSPD bei Facebook</a>
</p>
<p>
Die Sozialdemokraten haben deutlich weniger Mitglieder bei Facebook als die CDU. Gepostet wird drei bis vier Mal im Monat. 
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/nrwspd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRWSPD bei Twitter</a>
</p>
<p>
Beim Zwitschern liegt die SPD hingegen deutlich vorne &#8211; hier werden hauptsächlich Fernsehhinweise gegeben.
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/nrwspd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRWSPD auf Youtube</a>
</p>
<p>
Mit Rüttger´s Welt wurde ein Erfolg gelandet, das Webrestaurant hingegen findet kaum Zuspruch auf dem Youtube-Channel der NRW-SPD.
</p>
<p>
<a href="http://www.hannelore-kraft.de/html/-1/welcome/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannelore Kraft</a>
</p>
<p>
Termine, Meldungen und ein bisschen Persönliches von Hannelore Kraft gibt es auf der persönlichen Seite der SPD-Spitzenkandidatin.
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/hannelorekraft#!/hannelorekraft?v=wall" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannelore Kraft bei Facebook</a>
</p>
<p>
Im Facebook-Vergleich liegt Kraft noch hinten: Nur knapp 2700 Personen finden die Facebook-Seite der SPD-Spitzenkandidatin gut &#8211; gegenüber 3500 bei Rüttgers.
</p>
<p>
<a href="http://www.studivz.net/Profile/sA8PGNe5cwAxyXi3IBkfeAemppH0zTuU2lEpPIn-6nU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannelore Kraft bei MeinVZ/StudiVZ</a>
</p>
<p>
Auf ihrem privaten, aber für VZ-Mitglieder offenen Profil outet sich die Herausforderin als Star-Wars-Fan.
</p>
<p>
<a href="http://www.meinespd.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meine SPD</a>
</p>
<p>
Die sozialdemokratische Community vernetzt SPD-Mitglieder deutschlandweit. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Bündnis90/Grüne</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.gruene-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Grünen NRW</a>
</p>
<p>
Das grüne Landesportal begrüßt Besucher mit einem Countdown bis<br />
zur Wahl: &quot;Zeit bis den Wechsel&quot;. Eine Karte weiter unten zeigt die neuesten<br />
Internetaktivitäten der Parteimitglieder an.
</p>
<p>
<a href="http://www.gruene-nrw.de/meinekampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meine Kampagne</a>
</p>
<p>
Auf dem grünen Aktionsportal gibt es ein NRW-Spezial mit Gedichten gegen Kernkraftwerke und Zeugnissen für Minister.
</p>
<p>
<a href="http://mit-mir-wirds-was.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mit dir wird’s was</a>
</p>
<p>
Mit diesem Motto fordern die Grünen auf, sich einzumischen. Hier wird Mitgliederwerbung betrieben und zu Aktionen aufgerufen. Außerdem kann man die grünen Wurzeln in NRW entdecken.
</p>
<p>
<a href="http://blog.gruene-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog.GrueneNRW</a>
</p>
<p>
Der grüne Blog aus Nordrhein-Westfalen. Hier bloggen tatsächlich Politiker, auch die Spitzenkandidatin der Grünen, Sylvia Löhrmann.
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/gruenenrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen bei Facebook</a>
</p>
<p>
Was die Anzahl der Fans angeht, können die Grünen mit den &quot;Großen&quot; noch nicht ganz mithalten, aber was die Anzahl der Posts angeht, v erweisen sie diese deutlich auf die Plätze.
</p>
<p>
<a href="http://www.studivz.net/Profile/SxesCXZ2_aYl9cJFtjVsO9I0D5HaZ0XVqfkMFm5HC2A" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen bei MeinVZ/StudiVZ</a>
</p>
<p>
Weiblich, solo, wohnhaft in Düsseldorf sucht Wähler aus dem ganzen Bundesland.
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/gruenenrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Grünen bei Twitter</a>
</p>
<p>
Das grüne Gezwitscher aus Nordrhein-Westfalen präsentiert sich in Grün statt in Twitterblau.
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/gruenenrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüntube</a>
</p>
<p>
Aus Youtube ward Grüntube. Auch auf Youtube bekennt die Partei Farbe.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>FDP </b>
</p>
<p>
<a href="http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article_bb.php/_c-522/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP-Portal NRW</a>
</p>
<p>
Bei den Liberalen findet man neben Terminen, Positionen und dem obligatorischen Countdown bis zur Wahl auch ein Tour-Tagebuch. Außerdem gibt es &quot;FDP auf die Ohren&quot; (eine Kurzfassung des Wahlprogramms als Hörbuch).
</p>
<p>
<a href="http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_mitmacharena.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitmach-Arena</a>
</p>
<p>
Das Mitmach-Portal der &quot;Freunde der Freiheit&quot; ist etwas verwaist. Hier wird man mit einer Meldung zu den Koalitionsverhandlungen im Bund begrüßt.
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/pages/FDP-NRW/282800387209?v=wall" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP-NRW bei Facebook</a>
</p>
<p>
Viele Hinweise auf (Offline-)Wahlkampfveranstaltungen dominieren den Facebook-Account der NRW-FDP.  
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/fdp_nrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP bei Twitter</a>
</p>
<p>
Bei Twitter sind die Liberalen fleißig. Hier wird regelmäßig gepostet.
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/user/FDPLandesverbandNRW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP bei Youtube</a>
</p>
<p>
Auf dem Youtube-Channel der NRW-FDP präsentieren sich die Inhaber der Listenplätze in kurzen Clips. Mehr als hundert Zuschauer angelockt hat bisher nur Susanne Schneider auf Listenplatz 23.
</p>
<p>
<a href="https://my.fdp.de/webcom/show_websiteprog.php/_c-882/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">myfdp </a>
</p>
<p>
Die (bundesweite) Kommunikationsplattform verbindet FDP-Mitglieder.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Linkspartei </b><a href="http://www.dielinke-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
<p>
<a href="http://www.dielinke-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke NRW</a>
</p>
<p>
Das Portal der Linken in NRW widmet  Erstwählern einen eigenen Bereich. Der Rest ist business as usual: eine Melange aus News, Terminen, Positionen und dem Wahlprogramm.
</p>
<p>
<a href="https://twitter.com/wahl_2010" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linkspartei bei Twitter</a>
</p>
<p>
Seit Mitte April 2010 hat auch die Linkspartei ihre Twitter-Aktivität verstärkt. Interessieren tut das allerdings kaum jemanden. Was auch am unglücklich gewählten Account-Namen liegen könnte: Auf die Idee unter &quot;Wahl 2010&quot; die Linkspartei zu suchen, muss man erst einmal kommen.
</p>
<p>
<a href="http://linksaktiv.de/linksaktiv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">linksaktiv</a>
</p>
<p>
Auch die Linken haben auf Bundesebene eine Community eingerichtet.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<i>Zum Artikel &quot;Online-Wahlkampf in NRW: Im Westen wenig Neues&quot; geht es <a href="/nrw-online-wahlkampf-im-westen-nichts-neues" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. </i></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/linkliste-online-wahlkampf-nrw-4840/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Wahlkampf in NRW: Im Westen wenig Neues</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-in-nrw-im-westen-wenig-neues-4838/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-in-nrw-im-westen-wenig-neues-4838/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Campaigning]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/online-wahlkampf-in-nrw-im-westen-wenig-neues-4838/</guid>

					<description><![CDATA[Twitter, Youtube und Facebook - das ist mittlerweile Standardprogramm im Online-Wahlkampf. Passiert an Rhein und Ruhr etwas Anderes oder Neues? Im Parteien-Check hat sich politik-digital.de angeschaut, wie innovativ und partizipativ der Online-Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen ist.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter, Youtube und Facebook &#8211; das ist mittlerweile Standardprogramm im Online-Wahlkampf. Passiert an Rhein und Ruhr etwas Anderes oder Neues? Im Parteien-Check hat sich politik-digital.de angeschaut, wie innovativ und partizipativ der Online-Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen ist.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>CDU<br />
</b>
</p>
<p>
Die CDU richtet ihren Wahlkampf auf<br />
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers aus. Es gibt  ein<br />
„<a href="http://www.nrw-fuer-ruettgers.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterstützerportal</a>“,<br />
auf dem vormals prominente CDU-Politiker wie Friedrich Merz und<br />
Norbert Blüm erzählen, warum sie den CDU-Spitzenkandidaten gut<br />
finden. Auf seiner <a href="http://www.juergen-ruettgers.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">persönlichen Homepage</a> verkündet der Landesvater<br />
von der Startseite <br />
aus: „Der Dialog ist mir wichtig“. Dazu wurde ein<br />
altes Format nach Monaten der Ruhe wieder zum Leben erweckt: „<a href="http://www.juergen-ruettgers.de/der-dialog-ist-mir-wichtig.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen<br />
Rüttgers im Bürgergespräch</a>“<br />
ähnelt einem gescheiterten Versuch seines rheinland-pfälzischen<br />
SPD-Amtskollegen Kurt Beck, sich per Videobotschaft den <a href="/keine-fragen-an-kurt-beck" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen der<br />
Bürger</a> zu stellen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<a href="http://www.juergen-ruettgers.de/der-dialog-ist-mir-wichtig.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/J__rgen_R__ttgers_im_B__rgergespr__ch.jpg" title="Rüttgers im Bürgergespräch" height="231" width="350" /></a><br />
</center></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Rüttgers antwortet in kurzen Videoclips auf Fragen von Menschen,<br />
die auf der Straße angesprochen wurden – der Online-User kann<br />
dabei nur tatenlos zusehen. Eigene Fragen kann man nicht stellen. Der<br />
<a href="http://twitter.com/NRWRuettgers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Account</a> des Unterstützerportals läuft<br />
fast schon unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Gerade mal 185<br />
Follower interessieren sich für das was dort gepostet wird.
</p>
<p>
Bemerkenswert ist auch, dass die mit weitem Abstand beliebtesten<br />
Rüttgers-Videos auf Youtube von der SPD hochgeladen wurden. Die<br />
Folgen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MNNUXx4_UJE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwei</a> + <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4m-FMWegREY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drei</a> von „Rüttgers<br />
Welt“ zeigen einige diskussionswürdige Auftritte des Ministerpräsidenten,<br />
bei denen er im Jahr 2009 in wenig gepflegten Worten über rumänische<br />
Arbeiter und chinesische Investoren herzog.
</p>
<p>
<b>SPD<br />
</b>
</p>
<p>
Die Resonanz auf das<br />
Negative-Campaigning  mit den Rüttgers-Rumänen-Videos ist bei den<br />
Sozialdemokraten eher ein Ausnahme-Erfolg. Neu ist die Idee, dass<br />
sich die SPD-Kandidaten der einzelnen Landtags-Kreise in einem<br />
<a href="http://www.kraftvoll-online.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Web-Restaurant &quot;Kraftvoll&quot;</a>vorstellen. Die Resonanz ist weniger als drei Wochen vor der Wahl<br />
noch mäßig. Die Schallmauer von 1000 Aufrufen pro Video konnte bisher nicht<br />
durchbrochen werden. Zum Vergleich: Das Negativvideo „Rüttgers<br />
Welt“ wurde in sieben Monaten mehr als 130.000mal angesehen.
</p>
<p>
<b>Bündnis90/Die Grünen<br />
</b>
</p>
<p>
Die Grünen gestalten ihren<br />
Online-Wahlkampf allgemein kreativer als die Platzhirsche von CDU und<br />
SPD – setzen aber auch häufig auf bewährte Formate. Die<br />
<a href="http://www.gruene-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Startseite</a><br />
der Landespartei zeigt die neuesten Netzaktivitäten von<br />
Grünen-Mitgliedern, der Youtube-Channel wurde zu <a href="http://www.youtube.com/gruenenrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüntube</a><br />
und auch Twitter präsentiert sich in <a href="http://twitter.com/gruenenrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">grünem Gewand</a>.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<a href="http://www.youtube.com/gruenenrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Gruentube.jpg" title="Grüntube" height="231" width="350" /></a><br />
</center></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Das im Jahr 2009 eingeführte Aktionsportal „<a href="http://www.gruene-nrw.de/meinekampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meine Kampagne</a>“<br />
soll nun auch in NRW die Grünen-Anhänger mobilisieren. Unter dem<br />
Motto „Versetzung gefährdet“ können sie Schulministerin Barbara<br />
Sommer (CDU) und Wissenschaftsminister Pinkwart (FDP) ein Zeugnis<br />
ausstellen und per Mail schicken. In einer Aktion gegen<br />
Studiengebühren wird dazu aufgerufen, das letzte Hemd bei Ebay zu<br />
versteigern.
</p>
<p>
In einer anderen Initiative sollen Gedichte gegen<br />
Kohlekraftwerke geschrieben werden. Der beste Poet gewinnt stilecht<br />
einen Solarrucksack. In den letzten Tagen vor der Wahl wollen die<br />
Grünen dann wie schon vor Bundestags- und Europa-Wahl „Drei Tage<br />
Wach“ bleiben und in einem 72 Stunden langen Livestream auf dem<br />
Parteiportal die letzten Fragen der Wähler klären.
</p>
<p>
<b>FDP<br />
</b>
</p>
<p>
Zum Mitmachen lud die FDP bei ihrer<br />
Online-Programmdebatte ein. Die ist aber mittlerweile im <a href="http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article.php/_c-1065/_nr-15254/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Archiv</a><br />
gelandet. In der <a href="http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_mitmacharena.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitmach-Arena</a>,<br />
einer Art liberalem Äquivalent zu „Meine Kampagne“, das<br />
ebenfalls bereits im Jahr 2009 gestartet wurde, kann<br />
man das Deutschland-Programm und Argumentationslisten für die<br />
nächste Diskussion am Stammtisch nachlesen. Speziell auf NRW<br />
zugeschnittene Projekte findet man dort nicht.
</p>
<p>
<b>LINKSPARTEI<br />
</b>
</p>
<p>
Der Webauftritt der <a href="http://www.dielinke-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NRW-Linken</a><br />
ist nicht nur nicht innovativ. Er ist nicht einmal zeitgemäß.<br />
Facebook und Youtube-Seiten gibt es nur auf Bundesebene. Und nimmt<br />
man Twitter als Bemessungsgrundlage, so  könnte der 9. Mai 2009 ein<br />
bitterer Abend für die Linkspartei werden: Gerade einmal 121 User<br />
folgen den sporadischen <a href="https://twitter.com/wahl_2010" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tweets</a> der Landespartei.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<a href="http://twitter.com/wahl_2010" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/LinkeTwitter.jpg" title="Linke bei twitter" height="231" width="350" /></a><br />
</center></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<i>Eine Linkliste mit allen Angeboten der Parteien im Netz gibt es <a href="/Linkliste-NRW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. </i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schäfer-Gümbel will online punkten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/schaefer-guembel-will-online-punkten-4177/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/schaefer-guembel-will-online-punkten-4177/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[E-Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/schaefer-guembel-will-online-punkten-4177/</guid>

					<description><![CDATA[Im erneut beginnenden Wahlkampf in Hessen setzt die SPD verstärkt auf das Internet. Unter dem neuen Spitzenkandidaten scheint sich hier erstmals der Einfluss des US-Wahlkampfes um Obama und McCain bemerkbar zu machen. So stellte der Kandidat der SPD, Schäfer-Gümbel, auf seiner Website ein Video ein, in dem er die Wäher zuerst um Verzeihung bittet und dann zur Mitwirkung aufruft. Und zwar nicht nur zur Wahl, sondern vor allem zum Dialog.<br />
<p>
<object height="250" width="300">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1">
	</param>
	<param name="allowFullScreen" value="true">
	</param>
	<embed src="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" height="250" width="300"></embed>
</object>
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im erneut beginnenden Wahlkampf in Hessen setzt die SPD verstärkt auf das Internet. Unter dem neuen Spitzenkandidaten scheint sich hier erstmals der Einfluss des US-Wahlkampfes um Obama und McCain bemerkbar zu machen. So stellte der Kandidat der SPD, Schäfer-Gümbel, auf seiner Website ein Video ein, in dem er die Wäher zuerst um Verzeihung bittet und dann zur Mitwirkung aufruft. Und zwar nicht nur zur Wahl, sondern vor allem zum Dialog.</p>
<p><object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="allowfullscreen" height="250" width="300" /></object></p>
<p><!--break--></p>
<p>Seine Webseite stellt daneben noch einige andere &#8211; zwar eilig erstellte &#8211; aber ebenfalls authentisch wirkende Elemente eines Online-Wahlkampfes zur Verfgung. So kann auf seiner Seite direkt für eine Großanzeige gespendet werden. Um eine problemlose organisatorische Abwicklung zu gewähleisten, bedient er sich des Portals <a href="http://www.123plakat.de/standorte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1-2-3-Plakat</a>. Eine <a href="http://www.spd-hessen.de/.net//html/17253/welcome.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kurze<br />
Anleitung</a> erklärt, wie es funktionieren soll.</p>
<p><b>Profil bei Facebook und &#8220;Wechsel&#8221;- Seite </b></p>
<p>Über das Soziale Netzwerk <a href="http://de-de.facebook.com/people/Thorsten-Schafer-Gumbel/1276937023" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a><br />
will der Politiker zudem Unterstützer sammeln und seinen Wahlkampf<br />
verstärkt transparent gestalten. Hier hapert es zwar noch ein<br />
wenig an Masse, aber auch hier gilt: der Anfang ist gemacht.</p>
<p>Ein<br />
weiteres Beispiel ist die <a href="http://www.politikwechsel-in-hessen.de/index.php?mod=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Wechsel&#8221;-Seite<br />
von Schäfer-Gümbel</a>. Hier wirbt er um die Unterzeichnung<br />
&#8220;des Politikwechsels&#8221;, was immerhin schon ein paar hundert Onliner<br />
gemacht haben. Über <a href="http://www.politikwechsel-in-hessen.de/download.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Banner</a><br />
kann die Seite weiter verbreitet werden und können diese<br />
Onliner dann auch zu Multiplikatoren in ihrem eigenen Netzwerk werden.</p>
<p>All<br />
diese Elemente wirken frisch, sehr aufgeräumt und wohl<br />
überlegt. Wer jetzt noch fragt welche Auswirkungen der Obama-Wahlkampf auf die<br />
BRD haben könnte, kommt an Schäfer-Gümbel nicht mehr<br />
vorbei&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/schaefer-guembel-will-online-punkten-4177/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDU will auch Webwahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-will-auch-webwahlkampf-4174/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/cdu-will-auch-webwahlkampf-4174/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 14:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[E-Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/cdu-will-auch-webwahlkampf-4174/</guid>

					<description><![CDATA[Beinahe alle Parteien haben sich im Nachgang der US-Wahl mittlerweile zu ihrer Online-Strategie für das &#34;Super-Wahljahr&#34; 2009 geäußert. So auch <a href="http://standpunkte.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7486082,00.html?dr=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jüngst auf dem Parteitag</a> in Stuttgart die CDU. Gefragt nach der jüngsten Erfindung, dem <a href="http://de.youtube.com/cdutv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU-TV</a>, sagte Oliver Röseler, Bereichsleiter Marketing:
&#34;Online ist aus Wahlkampagnen nicht mehr wegzudenken&#34;. Bislang bleibt es bei den großen Parteien jedoch noch bei Ankündigungen. 
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe alle Parteien haben sich im Nachgang der US-Wahl mittlerweile zu ihrer Online-Strategie für das &quot;Super-Wahljahr&quot; 2009 geäußert. So auch <a href="http://standpunkte.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7486082,00.html?dr=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jüngst auf dem Parteitag</a> in Stuttgart die CDU. Gefragt nach der jüngsten Erfindung, dem <a href="http://de.youtube.com/cdutv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU-TV</a>, sagte Oliver Röseler, Bereichsleiter Marketing:<br />
&quot;Online ist aus Wahlkampagnen nicht mehr wegzudenken&quot;. Bislang bleibt es bei den großen Parteien jedoch noch bei Ankündigungen. </p>
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Diese Erkenntnis hat nun also dazu geführt, dass man sich verstärkt mit dem Web 2.0<br />
beschäftigen wolle. Die Kampagnenplattform soll so die Wähler an die CDU<br />
binden. Eine Sache macht die CDU jedenfalls schon wie die Webwahlkämpfer in den<br />
USA: sie beliefert ihre Abonnenten exklusiv. So beispielsweise mit dem ersten<br />
Interview von Angela Merkel nach ihrer Wiederwahl auf dem Parteitag.
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<b>CDU will<br />
im Netz &quot;aus dem Rahmen&quot; fallen</b>
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<p>
Neben dem<br />
Bewusstsein der Bedeutung der klassischen PR hat sich Röseler auch dazu<br />
hinreißen lassen dem Internet eine wichtige Stellung im kommenden Wahlkampf zu<br />
geben. Die CDU wolle im Netz etwas bieten, was &quot;aus dem üblichen<br />
Rahmen&quot; falle. Was neben den Schlagworten &quot;user generated<br />
content&quot; und einem Einfluss &quot;von unten&quot; aber bedeuten könne, ist<br />
bisher nicht zu enträtseln.
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<b>Steuerung<br />
vs. Kreativität</b>
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Eines<br />
jedenfalls hat Röseler erkannt: in der Politik bestehe, so der<br />
Kommunikationsexperte, immer eine Spannung zwischen dem Steuerungsbewusstsein<br />
der Parteien und dem Kreativitätsbedürfnis der Nutzer. Da dürfen wir gespannt<br />
sein, wie das die CDU lösen möchte &#8211; der Anfang jedenfalls ist gemacht.
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<b>Ankündigung<br />
vs. Umsetzung</b>
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Neben<br />
der CDU haben die SPD, die Gruenen, die FDP und auch die Linkspartei den Kampf<br />
um die „Air Time&quot; im Internet begonnen. Zu hoffen ist, dass sie auch die<br />
Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Umsetzung zuvor studiert haben. Denn:<br />
nicht mehr Journalisten und bloße mediale Aufmerksamkeit sind im Internet<br />
gefragt. Zunehmend gewinnt die Glaubwürdigkeit und Authentizität des Dialoges<br />
im Internet an Bedeutung &#8211; eine Lektion die Obama vorbildlich umgesetzt hat.<br />
Der Begriff „Vertrauen&quot; in der Politik muss damit neu erfunden werden. Das ist<br />
die eigentliche Herausforderung in Zeiten einer weit verbreiteten<br />
Politikverdrossenheit. Hier bietet das Internet ein gutes Stilmittel, doch eine<br />
„Bewegung&quot; unter den Wählern müssen die Parteien und ihre Kandidaten selbst erschaffen.<br />
Dann kann aus der von Röseler gefürchteten Spannung tatsächlich positive<br />
Energie für den Wahlkampf gewonnen werden.</p>
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