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	<title>E-Government 2.0 &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>E-Government 2.0 &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Government Monitor 2012: Interesse an E-Government steigt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/government-monitor-2012-interesse-an-e-government-steigt-121738/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Wilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 09:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment Monitor]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie nutzen Sie E-Government-Angebote? Sind Sie Pragmatiker, Desinteressierter, Skeptiker oder Unkundiger? In einer Ergänzung zu einer im Juli veröffentlichten Studie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/government-monitor-2012-interesse-an-e-government-steigt/dsc0028/" rel="attachment wp-att-121739"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-121739 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/DSC00281-630x418.jpg" alt="© Max Schwesig – Initiative D21" width="646" height="394" /></a>Wie nutzen Sie E-Government-Angebote? Sind Sie Pragmatiker, Desinteressierter, Skeptiker oder Unkundiger? In einer Ergänzung zu einer im Juli veröffentlichten Studie werden nun fünf E-Government-Nutzertypen unterschieden.</p>
<p>Insgesamt <a href="http://www.egovernment-monitor.de/nutzertypen/e-government.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fünf Typen </a>unterschiedet der d<a href="http://politik-digital.de/„egovernment-monitor-2012-deutschland-bleibt-mittelmass/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iesjährige E-Government-Monitor</a> der Initiative D21 und des Institute for Public Information Management (ipima). <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2012/07/eGovernmentMONITOR_2012_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Ergebnisse </a>wurden durch eine Online-Befragung akquiriert, bei der jeweils 1.000 Interviews in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Großbritannien, Schweden, den USA und Nordirland durchgeführt wurden.</p>
<p>Für die Unterscheidung  wurden die Bürger nach ihrer Einstellung zum Internet und nach ihrem generellen Interesse an E-Government-Angeboten befragt. Demnach sind in den untersuchten Ländern insgesamt 24 Prozent „Digitale E-Government-Pragmatiker“, 17 Prozent „Mobile E-Government-Pragmatiker“, 18 Prozent „Prädigitale E-Government-Desinteressierte“, 14 Prozent „Digitale (E-)Government-Skeptiker“ und 27 Prozent „Digitale E-Government-Unkundige“ vertreten.</p>
<p>Im Wesentlichen unterscheiden sich diese in ihrem Grad der Akzeptanz von Online-Bürgerdiensten und im generellen Nutzverhalten von mobilen Verwaltungs-Apps oder anderen Onlinediensten wie der elektronischen Steuererklärung ELSTER. Letztere haben immerhin schon 60 Prozent der &#8220;Mobilen E-Government-Pragmatiker&#8221; genutzt. Die &#8220;Digitalen E-Government-Unkundigen&#8221; haben hingegen zwar zu 75 Prozent Erfahrungen mit E-Government-Angeboten gesammelt, allerdings ohne sich dessen bewusst zu sein. Im Allgemeinen belegen die neuen Erkenntnisse der Studie, „dass es ein Potenzial an Interessierten für E-Partizipations- sowie für E-Government-Angebote gibt, die über nutzerfreundliche Bedienkonzepte und einfache Strukturierung an das Medium Internet als Zugangskanal herangeführt werden müssen“, erläuterte Dr. Petra Wolf von ipima bei der Vorstellung der Nutzertypen in Berlin.</p>
<p>Anhand der neuen Daten konnte nun gezeigt werden, dass sich einige Formen der E-Partizipation und des E-Government etabliert haben, darunter das oben genannte Verfahren der elektronischen Steuererklärung sowie Online-Anträge von Ausweispapieren und länderspezifische Methoden zu Online-An- und Ummeldungen. Nun ist es an der Verwaltung und der Politik, darauf aufzubauen und weitere Dienstleistungen online verfügbar zu machen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Offene Daten für Berlin</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/offene-daten-fuer-berlin-5249/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Schiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data Network]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://berlin.opendataday.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/boddy_rand_0.jpg" width="200" align="left" height="153" /></a>Im Rahmen der <a href="http://berlinwebweek.de/2011/02/01/berlinwebweek-2011/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinWebWeek 2011</a> fand gestern der erste Berlin Open Data Day 2011 statt. Neben allgemeinen Fragen zur Bereitstellung offener Daten in der Verwaltung wurden Berliner Open-Data-Projekte vorgestellt. politik-digital.de war dabei. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://berlin.opendataday.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/boddy_rand_0.jpg" width="200" align="left" height="153" /></a>Im Rahmen der <a href="http://berlinwebweek.de/2011/02/01/berlinwebweek-2011/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinWebWeek 2011</a> fand gestern der erste Berlin Open Data Day 2011 statt. Neben allgemeinen Fragen zur Bereitstellung offener Daten in der Verwaltung wurden Berliner Open-Data-Projekte vorgestellt. politik-digital.de war dabei. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Eingeladen zum <a href="http://berlin.opendataday.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlin Open Data Day</a> 2011 (BODDy 2011) hatte die Berliner Wirtschaftsverwaltung gemeinsam mit dem <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Data Network</a> und dem <a href="http://www.gov20.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Government 2.0 Netzwer</a>k.
</p>
<p>
Berlin zählt neben den Städten Amsterdam, Barcelona, Helsinki und Paris zu den europäischen Modellstädten, die bereits über eine ansehnliche Sammlung offener Daten verfügen. Ziel dabei ist es, innovative Methoden wie Open Data und Crowdsourcing auf den öffentlichen Sektor zu übertragen und anhand von Pilotvorhaben zu testen.
</p>
<p>
Einvernehmliches Fazit der gestrigen Veranstaltung war das Zugänglichmachen von Daten mit gesellschaftlicher Relevanz. Dabei sollte dies für die Rohdaten gelten, die somit auch von Dritten, das heißt nicht nur von Behörden, interpretiert werden und für diese von Nutzen sein können. Einig war man sich aber auch darüber, dass die Offenlegung immer ein Restrisiko in sich birgt, woraus grundsätzlich Skepsis gegenüber Open Government-Projekten entstehen kann. Dennoch könnten in der Zukunft „blühende Landschaften“ entstehen, wenn Daten vernetzt würden, wie Daniel Dietrich, Vorstandsvorsitzender des Open Data Network, in seinem Eröffnungsvortrag in Aussicht stellte.
</p>
<p>
Anke Domscheit-Berg, Mitgründerin des Government 2.0 Netzwerk und selbständige Beraterin, sprach zum Thema „Offene Verwaltung  &#8211;  Partizipation und Teilhabe“ und stellte die Erwartungen der Bürger nach Transparenz innerhalb von Verwaltungen und die Vorteile der Bereitstellung offener Daten deutlich heraus. Die vier am häufigsten vorgebrachten Argumenten gegen Open Data – Technik, Geld, Kultur und Kompetenz – bezeichnete sie als „(Schein-)Barrieren“ und stellte ihnen Lösungsvorschläge gegenüber: Unerlässlich seien Kompetenzaufbau der Beteiligten, Leitfäden für Social Media und mehr Autonomie für die Mitarbeiter.
</p>
<p>
Zentrale Aussage des zweiten Vortrages von Daniel Dietrich war die Botschaft an die Verwaltung: „Keep it simple“. Er plädierte für eine Bereitstellung roher Behördendaten, damit diese von den Bürgern weiter genutzt werden können. Unter der Bedingung, dass zwei zentrale Prinzipien für Open Data erfüllt werden müssen: die rechtliche und technische Offenheit, d. h. neben der Klärung der Rechte sollten die Daten auch so aufbereitet sein, dass sie weiterverarbeitet werden können.<br />
Die Offenlegung von Daten kann dann einen gesamtgesellschaftlichen Mehrwert erzielen, wenn die zentralen Forderungen der Open Data-Bewegung erfüllt sind:<br />
mehr Öffentlichkeit, Transparenz, neue Formen der Information und Kommunikation und vor allem neues Wachstum durch Innovationen.
</p>
<p>
Besonders interessant war die Werkschau der schon in die Praxis umgesetzten Projekte in Berlin &#8211; innerhalb und außerhalb der Verwaltung. Diese bereits umgesetzten Projekte bedürfen in einer Art „work in progress“ der ständigen Weiterentwicklung. Hier eine Auswahl:
</p>
<ul>
<li><a href="http://wheelmap.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wheelmap</a>: (Sozialhelden e.V.)<br />
	<br />
	Stadtplan, auf dem rollstuhlgerechte Orte zu finden und einzutragen sind. </li>
<li><a href="http://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/verwaltung/um/1umweltthemen-index.html#umweltamt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltdaten</a> (Umweltamt Steglitz-Zehlendorf)<br />
	<br />
	Open Data auf regionaler Ebene: umfangreiche Informationen zum Umweltschutz im Bezirk Steglitz-Zehlendorf </li>
<li><a href="http://stefanwehrmeyer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖPNV-Daten</a><br />
	Verwendung von frei verfügbaren Reisezeiten-Karten mit der Konzentration auf den Öffentlichen Nahverkehr sowie die Einbindung interessanter Orte. </li>
<li><a href="http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/home.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amtliche Statistik und Open Data</a> (Amt für Statistik) <br />
	Datenschatz &amp; Datenschutz</li>
<li><a href="http://berlin.offenerhaushalt.de/dataset/berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OffenerHaushalt Berlin<br />
	</a><br />
	Haushalte sollen visualisiert, analysiert und kommentiert werden. </li>
<li><a href="http://www.mundraub.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mundraub.org</a><br />
	Online-Kartierung von Obstbaumstandorten </li>
<li><a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geodaten-Infrastuktur in Berlin</a> (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung)<br />
	<br />
	Zentraler Zugang zu Karten und anderen raumbezogenen Daten, Diensten und Informationen im Bereich Geoinformation. </li>
<li><a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia und OpenStreetMap</a> (Wikimedia Deutschland)<br />
	<br />
	Bereitstellung freier, editierbarer Karten der gesamten Welt. </li>
<li><a href="http://www.eurocities.eu/main.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EuroCities Working Group Open Data</a><br />
	EU-Projekte zu Open Data,<br />
	Netzwerk von regionalen Verwaltungen in mehr als 140 europäischen Großstädten in über 30 Ländern. </li>
<li><a href="http://hackdeoverheid.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HackDeOverheid<br />
	</a><br />
	Niederländisches Projekt zum Open-Data-Aktivismus. </li>
<li><a href="http://www.kiezatlas.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner KiezAtlas</a>: Statistik zum Anfassen (GskA gGmbH – Projekt Network)<br />
	<br />
	Datenbank zur sozialen und kulturellen Infrastruktur des Berliner Sozialraums. </li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/berlin/fluglaerm-bbi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flugroutenatlas</a> (Lorenz Matzat)<br />
	<br />
	Fluglärm-Grafik zum des BBI-Airports Berlin
	</li>
</ul>
<p>
Die abschließende Diskussion fasste noch einmal wesentliche Punkte zusammen, die im Laufe der Veranstaltung immer wieder anklangen. Insbesondere der Aspekt der Kosten und Einnahmen wurden diskutiert. So warnte der Datenjournalist Lorenz Matzat etwa vor Personalabbau, damit in Zukunft nicht weniger Daten erheben würden. Jens Klessmann vom Frauenhofer Institut FOKUS gab zu bedenken, dass die bisherigen Einnahmen der Verwaltungen beachtet werden müssen, Kosten und Nutzen also abgewogen werden müssen. Deshalb müsse über ein Bezahlprojekt nachgedacht werden. Eine Möglichkeit wäre, die Grenzkosten in Rechnung zu stellen. Almuth Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, resümierte, es gebe bei Neuerungen stets Licht und Schatten. Unerlässlich sei daher eine ausführliche Kommunikation, nicht nur zwischen Bürgern und Verwaltung, sondern ebenso zwischen den einzelnen Verwaltungen.
</p>
<p>
Als Schlussfazit wurde eine Aussage von Ulrich Freise, IT-Staatssekretär des Landes Berlin, im Hinblick auf die im September anstehenden Wahlen in Berlin aufgegriffen: „Egal wer an der Macht ist, es wird weitergehen“. Das war hoffentlich nicht die letzte Veranstaltung von BODDy.</p>
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			</item>
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		<title>Innovative Piraten und die Frauen-Union</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/buecherreport/innovative-piraten-und-die-frauen-union-5034/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Politik2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie twittern aus dem Bundestag, ändern ihren Beziehungsstatus bei Facebook, produzieren Video‐Podcasts und laden ihre Reden auf YouTube hoch – das Web 2.0 hat längst auch die als altmodisch geltenden Volksvertreter erreicht. politik-digital.de-Vorstand Christoph Bieber hat in seinem neuen Werk &#34;politik digital - Online zum Wähler&#34; den Bogen zwischen alten und neuen Medien, zwischen Alter und Neuer Welt gespannt. Das Buch erscheint am 1. Oktober, unser Rezensent Jochen Zenthöfer hat es bereits gelesen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie twittern aus dem Bundestag, ändern ihren Beziehungsstatus bei Facebook, produzieren Video‐Podcasts und laden ihre Reden auf YouTube hoch – das Web 2.0 hat längst auch die als altmodisch geltenden Volksvertreter erreicht. politik-digital.de-Vorstand Christoph Bieber hat in seinem neuen Werk &quot;politik digital &#8211; Online zum Wähler&quot; den Bogen zwischen alten und neuen Medien, zwischen Alter und Neuer Welt gespannt. Das Buch erscheint am 1. Oktober, unser Rezensent Jochen Zenthöfer hat es bereits gelesen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Obamas Stern sinkt, aber sein Wahlkampf fasziniert noch immer – nicht zuletzt im vermeintlich alten und trägen Europa. Wie es der Demokrat mit modernsten Mitteln schaffte, die Mehrheit der Wähler und der Bundesstaaten auf seine Seite zu ziehen ist Vorbild für viele deutsche Politiker geworden. Zwar wurde in den vergangenen Monaten oft gewarnt, dass sich Obamas Kampagne nicht 1:1 übertragen lasse (wer mag dem widersprechen?), doch viele seiner Methoden und Ideen lohnen einer intensiveren Betrachtung. Genau dies leistet das verständlich verfasste Werk „politik digital“ von Christoph Bieber, Politikwissenschaftler an der der Justus-Liebig-Universität Gießen.
</p>
<p>
<b>Passgenau zur Zielgruppe</b>
</p>
<p>
Kernstück der Kampagne war eine Datenbank: „Durch die stetig wachsende Zahl der Registrierungen im Netzwerk (oder durch den Ankauf frei verfügbarer Adressdatenbanken) war die Kampagne stets in der Lage, passgenaue Informationen über die potenzielle Zielgruppe vor Ort zu übermitteln. Das Resultat waren multimediale Online-Tutorials, die etwa mithilfe eines kurzen Videofilms in die Technik des Canvassing einführten, dem wichtigen Klinkenputzen bei unentschlossenen Wählern. In solchen Anleitungen wurden auch Argumentationshilfen und Leitfäden für Telefonanrufe verteilt, und die immer umfassender werdende Adress-Datenbank lieferte gleich eine Liste mit Telefonnummern im eigenen Vorwahlbereich dazu.“
</p>
<p>
<b>Innovative Piraten</b>
</p>
<p>
Gegen die 2,4 Mio. Obama-Fans bei Facebook (am Tag der Präsidentenwahl) war die Beteiligung an den Online-Netzwerken von CDU oder SPD bei der Bundestagwahl 2009 bescheiden, analysiert Bieber. Er weist allerdings zu Recht darauf hin, dass es in Amerika auch kein solch bereites Geflecht von Ortsverbänden, Unterbezirken und Sonderorganisationen (wie „Jusos“ oder „Frauen-Union“) gibt. Viele Parteianhänger engagieren sich vor Ort, und benötigen das Netz nicht dazu. Als „die eigentliche Innovation des Superwahljahres 2009“ bezeichnet Bieber den „Online-Wahlkampf der Piratenpartei“: „Der von den etablierten Parteien häufig ausgerufene, aber kaum realisierte »Mitmach-Wahlkampf« hat unter der Piratenflagge sehr wohl stattgefunden. Die zentralen Elemente der Piratenkampagne setzten nicht auf komplexe Portalstrukturen, sondern auf einfache, textorientierte Angebote mit einem umfangreichen Wiki im Mittelpunkt.“ Die Piratenpartei erreichte damit immerhin zwei Prozent der Wählerstimmen &#8211; blieb nach der Wahl allerdings, anders als die Grünen 1980, farblos und fuhr bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen nicht mal mehr ein Prozent ein.
</p>
<p>
<b>Bekannt durch &quot;Zensursula&quot;</b>
</p>
<p>
Twitter, Zensursula, E-Petition im Bundestag, Barcamps: „Politik im und mit dem Internet bringt nicht nur neue Kommunikationsroutinen, sondern auch neue Akteure hervor.“ Ein Beispiel ist die Berliner Mediengestalterin Franziska Heine als Gesicht der Zensursula-Kampagne. Heine hatte die E-Petition zum Thema eingebracht und wurde sofort gefragte Interviewpartnerin – bei neuen und bei traditionellen Medien. Bieber hat einen umfassenden und lesenswerten Überblick über digitale Politik verfasst, der alle entscheidenden Entwicklungen der letzten Monate und Jahre beschreibt und zusammenführt. Sind wir gespannt wie es weitergeht!
</p>
<p>
<b><i>Das Buch ist erschienen im blumenkamp Verlag, hat 130 Seiten und kostet 15 Euro.<br />
</i></b></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 36)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-36-0-5009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Google-CEO preist seinen Konzern,  Constanze Kurz fordert bessere Datenschutzgesetze, Bill Clinton diskutiert auf Youtube und die EU-Kommision startet Online-Umfrage – eine Woche Netzwelt in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google-CEO preist seinen Konzern,  Constanze Kurz fordert bessere Datenschutzgesetze, Bill Clinton diskutiert auf Youtube und die EU-Kommision startet Online-Umfrage – eine Woche Netzwelt in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/google-schmidt-goggles?page=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Schmidt: Wer Google-Dienste nutze, habe kein Interesse an Privatsphäre</b></a> 
</p>
<p>
Zum Ende der Internationalen Funkaustellung (IFA) am 7. September stattete Google-CEO Eric Schmidt der internationalen Technik-Messe einen Besuch ab. In einer <a href="http://www.promeas.com/ifa-tv/webcasts2010/keynote5/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rede</a> verteidigte er das zuletzt stark umstrittene Projekt Google Street View und die Gesichtserkennungs-Software Goggles. Die Entwicklungen würden sich so oder so nicht aufhalten lassen, zitiert ihn <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/google-schmidt-goggles?page=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit Online</a>. In einem <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EC3B9160F1769409F8B6D7FF4BD4E76DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Faz.Net</a> äußert sich der Google-Chef außerdem zu den Vorwürfen gegen Google in Sachen Netzneutralität.
</p>
<p>
<a href="http://www.freitag.de/politik/1036-das-internet-ist-gar-nicht-so-global" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>„Gesetze für Datenschutz-Standards“</b></a>
</p>
<p>
Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs und Sachverständige der Linksfraktion in der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“, spricht in einem <a href="http://www.freitag.de/politik/1036-das-internet-ist-gar-nicht-so-global" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit dem Freitag</a> über ihre netzpolitischen Hoffnungen. Themen sind u.a. das wachsende Problembewusstsein in der Bevölkerung beim Thema Datenschutz, die Freiheit-statt-Angst Demos und die Gründe für vernetzte nationale statt europaweite Gesetzesinitiativen.
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/citizentube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Bill Clinton übt Gov 2.0</b></a></p>
<p>Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat auf Youtube einen eigenen Kanal für Bürgerfragen eingerichtet. Für seine Konferenz <a href="http://www.clintonglobalinitiative.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Clinton Global Initiative“</a> (20.-23. September 2010) können Bürger bis zum 13. September über den <a href="http://www.youtube.com/citizentube" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Youtube-Kanal</a> Video- oder Textfragen zu globalen Entwicklungen und neuen Technologien stellen. In einem Video-Chat am 20. September will Clinton dann die Fragen mit den meisten Stimmen beantworten.
</p>
<p>
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1660835/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>EU-Kommission ruft zur e-Konsultation auf</b></a> 
</p>
<p>
Am 9. September 2010 startete die <a href="http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Digitale Agenda“</a> der Europäischen Kommission eine Online-Konsultation zum Thema Open Data. In einer <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1103&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitteilung</a> ruft die Kommission „alle interessierten Parteien“ dazu auf, Vorschläge zu Wiederverwendungsmöglichkeiten von öffentlichen Daten einzureichen. Die Beiträge würden nach der Konsultation in die Überprüfung der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/actions_eu/policy_actions/index_en.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Public Sector Information“-Richtlinie</a> einfließen. Einen Beitrag posten kann man <a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=psidirective2010" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>eGovernment 2.0</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-studien-060927_markus_wendler_amtlich_registrierter_nutzer-shtml-3166/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Personalausweis]]></category>
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					<description><![CDATA[(Artikel, 28. September 2006) Für Bürger, Verwaltung und Wirtschaft ist der Staat immer besser übers Netz zu erreichen. Mit der Strategie „
                            eGovernment 2.0“ leitet die Bundesregierung jetzt die nächste Stufe ein und stellt noch mehr Dienstleistungen online bereit. Zum Beispiel den neuen E-Personalausweis, der ab 2008 zur „elektronischen Meldeadresse“ werden soll und damit die „
                            Digitale Signatur“ ersetzen wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">(Artikel, 28. September 2006) Für Bürger, Verwaltung und Wirtschaft ist der Staat immer besser übers Netz zu erreichen. Mit der Strategie „<br />
                            <a href="http://www.staat-modern.de/E-Government/-,13073/E-Government-2.0.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eGovernment 2.0</a>“ leitet die Bundesregierung jetzt die nächste Stufe ein und stellt noch mehr Dienstleistungen online bereit. Zum Beispiel den neuen E-Personalausweis, der ab 2008 zur „elektronischen Meldeadresse“ werden soll und damit die „<br />
                            <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Signatur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Signatur</a>“ ersetzen wird.</p>
<p><!--break--></p>
<p class="normal">Die Verfasser des Programms „eGovernment 2.0 stellen fest: „Einkäufe, Geschäfte mit Banken oder Versicherungen, Diskussionen zu verschiedensten Themen werden schon heute (&#8230;) in Online-Shops, beim Online-Banking oder in Online-Foren getätigt.“ Diese, unter Federführung des Bundesinnenministeriums entstandene Analyse, möchte im Deutschland des Jahres 2006 niemand bestreiten. Und auch Transaktionsdienstleistungen staatlicher Stellen werden immer häufiger bereitgestellt. Viele Behörden bieten Informationen oder ganze Verwaltungsvorgänge online an.</p>
<p>Mit der neuen Strategie des Bundes „eGovernment 2.0“ sollen diese noch weiter ausgebaut werden und verspricht: „Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung können im Jahre 2010 alle gewünschten Online-Dienstleistungen des Staates im erforderlichen Umfang elektronisch nutzen“. So weit, so wenig überraschend. Schließlich arbeitet der Bund schon seit dem Jahr 2000 daran, „internetfähige“ Dienstleistungen ins Netz zu bringen – ohne die Grenze auch nur annähernd erreicht zu haben. In diesem Bereich ist viel zu tun.</p>
<p class="fett">Elektronische Meldeadresse</p>
<p class="normal">Interessant erscheinen die Maßnahmen, die zur sicheren Kommunikation im Internet geplant werden. Die Ziele sind hoch gesteckt: Künftig soll jeder Bürger eindeutig im Netz identifiziert werden können – sei es, um eine Rentenversicherung abzuschließen, ein Auto anzumelden oder im Netz etwas einzukaufen. Angesichts der Anonymität im Netz eine erstaunliche Vorstellung. Doch dem Bundesinnenministerium zufolge soll sich dies schon im Jahr 2008 ändern. Dann soll der neue Personalausweis kommen, der mit einem speziellen Chip versehen werden soll und jeden Besitzer eindeutig identifizieren soll. Im „eGovernment 2.0“ Programm ist von „einer elektronischen Präsenz im Netz mit elektronischer Meldeadresse“ die Rede. Ob die notorisch auf ihre Freiheit bedachten „Netizens“ das zu schätzen wissen? In einschlägigen Foren sind die Meinungen geteilt. Während einige Nutzer um ihre Privatsphäre fürchten, freuen sich Geschäftstreibende im Netz über die zusätzliche Sicherheit, die ihnen das Verfahren bieten würde.</p>
<p class="fett">E-Government: Deutschland liegt im Mittelfeld</p>
<p class="normal">Die eGovernment 2.0-Strategie folgt der Initiative „BundOnline 2005“, das von Altkanzler Schröder auf der CeBit 2000 öffentlichkeitswirksam gestartet wurde. Das ursprüngliche Ziel der Initiative, etwa 380 Dienstleistungen des Bundes bis 2005 im Internet verfügbar zu machen, wurde übertroffen. Insgesamt stehen über 440 Anwendungen zur Verfügung, die von Bürgern, Verwaltung und Unternehmen genutzt werden können. In einer aktuellen<br />
                            <a href="http://www.at.capgemini.com/presse/pressemitteilungen/eu_studie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vergleichsstudie</a> zur Verfügbarkeit von eGovernment in Europa, die von der Beratungsgesellschaft Capgemini im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt wurde, belegt Deutschland einen Rang im hinteren Mittelfeld. Knapp 50% der staatlichen Dienstleistungen können hier über das Netz genutzt werden. Der Abstand zum Bestplatzierten des Rankings, Österreich, ist beträchtlich. Dort muss der Bürger nur noch in 17% aller Fälle aufs Amt gehen, um Verwaltungsaufgaben erledigen zu können. Damit zeigt die Bundesrepublik Österreich der Bundesrepublik Deutschland, dass ein Land nicht zentral organisiert sein muss, um eine wirksame eGovernment-Strategie implementieren zu können.</p>
<p class="fett">Das Föderalismusproblem</p>
<p class="normal">Doch ähnlich wie bei der „Kulturhoheit“ bleiben einzelne Verwaltungsdienstleistungen in der Obhut der einzelnen Bundesländer, so auch beim E-Government. Das Bundesinnenministerium steht vor der schwierigen Aufgabe, diese Kompetenzen auch im eGovernment-Bereich zusammen zu führen. Denn: „Die Nutzerinnen und Nutzer von eGovernment-Dienstleistungen differenzieren in der Regel nicht nach Verwaltungsebenen“, wie die Autoren der „eGovernment 2.0“-Strategie vermerken. Zumindest Standardanliegen wie Wohnsitzanmeldung oder die Zulassung eines Autos sollen zukünftig in allen Ländern gleichermaßen funktionieren. Zudem soll der interne Datenaustausch zwischen den Ländern verbessert werden.<br />
                            </p>
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