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	<title>Eckard Schindler &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Eckard Schindler &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>KPMG-Studie zur virtuellen Verwaltung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/kpmg_studie_zur_virtuellen_verwaltung-942/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aherrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Eckard Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[KPMG]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsreform]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #000000"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><span style="color: #006699"><span style="font-size: x-small"><span style="color: #000000">Interview
mit Eckard Schindler, Manager bei KPMG Consulting und verantwortlich
für den Bereich eGovernment, über die Studie Verwaltung der
Zukunft - Status quo und Perspektiven für eGovernment 2000.</span></span></span></span></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #000000"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><span style="color: #006699"><span style="font-size: x-small"><span style="color: #000000">Interview<br />
mit Eckard Schindler, Manager bei KPMG Consulting und verantwortlich<br />
für den Bereich eGovernment, über die Studie Verwaltung der<br />
Zukunft &#8211; Status quo und Perspektiven für eGovernment 2000.</span></span></span></span></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Die Zukunft der Verwaltungen heißt e(lectronic)Government. Der Begriff eGovernment steht für die Nutzung von netzbasierten<br />
Technologien innerhalb einer Behörde, zwischen Behörden und mit den Abnehmern öffentlicher Dienstleistungen. e-Government<br />
beinhaltet den Einsatz von Internet, Intranet, Extranet und Electronic Data Interchange (EDI).<br />
Die KPMG, eine der weltweit größten Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, hat zu diesem Thema die<br />
<a href="http://www.kpmg.de/library/surveys/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Studie</a>&quot;Verwaltung der Zukunft &#8211; Status quo und Perspektiven<br />
für eGovernment 2000&quot; veröffentlicht. Grundlage der Studie war eine Umfrage in den deutschen Bundes-, Landes- und<br />
Kommunalverwaltungen. politik-digital hat den Autor der Studie, <a href="mailto:eschindler@kpmg.com">Eckard Schindler</a>,<br />
interviewt. Er ist Manager bei KPMG Consulting und verantwortlich für den Bereich eGovernment.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/egovernment/images/schindler.jpg" alt="Eckard Schindler" align="left" border="1" height="175" width="130" /><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Nach der Auswertung Ihrer Studie und vor dem Hintergrund der Erfahrungen,<br />
die KPMG mit dem Thema hat: Kommt Bewegung in das deutsche eGovernment oder sind wir digitales Brachland?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Die Verwaltungslandschaft bewegt sich schon. Die Kommunen waren dabei die ersten, die sich vor etwa<br />
fünf Jahren mit dem Thema Internet beschäftigt haben. Das Thema kommt nunmehr auf allen Verwaltungsebenen in Bewegung.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Warum sind gerade die Kommunen bei diesem Thema so schnell aktiv?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Weil die Kommunen am ehesten die Schnittstelle zu den Bürgern sind und die Bürger die Internettechnik<br />
in den letzten Jahren mehr und mehr von ihrer Behörde eingefordert haben.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Könnten Sie uns erläutern, was für Vorteile das eGovernment den<br />
Verwaltungen bringt und das vielleicht an einem typischen Verwaltungsvorgang erläutern.?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Eine Zielrichtung ist, dem Bürger über das Internet Zugriff auf Verwaltungsleistungen zu ermöglichen,<br />
beispielsweise einen Hochzeitstermin festzulegen oder sein Kraftfahrzeug anzumelden. Die Vision, wie sie in europäischen<br />
Ländern wie England, Finnland und Österreich bereits sichtbar angegangen wird, ist, dass der Bürger irgendwann durch ein<br />
Portal Zugriff auf alle Verwaltungsleistungen hat und er alle Schritte auf einmal erledigen kann, wenn er z.B. umzieht. Er<br />
muss dann nicht erst die verschiedenen Ämter anlaufen. Dieses <i>One-Stop-Government</i> bringt dem Bürger klare zeitliche Vorteile.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Der zeitliche Vorteil für den Bürger liegt auf der Hand. Was ist der große<br />
Vorteil für die Verwaltungen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Nehmen wir mal folgendes Beispiel aus einer Kommune. In einem Meldeamt können sich bestimmte<br />
Einrichtungen nach einer Person erkundigen. Berlin bekommt beispielsweise Tausende Anfragen in einer Woche. Wenn es dazu eine<br />
Datenbank im Internet gibt, in welche der gesuchte Name eingegeben wird und gleichzeitig die fällige Abfragegebühr über eine<br />
sogenannte <i>Smart Card</i> (Chipkarte) erfolgt, braucht es niemanden mehr in der Verwaltung, der diese Prozesse abwickelt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Negativ gesehen kostet diese Entwicklung dann wohl Arbeitsplätze?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Ja, aber u.a. auf die Reduzierung von Personalkosten zielt die Modernisierung der Verwaltungen<br />
ohnehin ab. Die Verwaltungen stehen immer noch unter einem hohen Finanzdruck.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Sie meinten vorhin, dass England, Finnland und Österreich auf dem Gebiet<br />
eGovernment schon sehr weit sind. Wo würden Sie denn Deutschland einordnen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Ich denke, Deutschland befindet sich durchaus im Mittelfeld. Es gibt andere Länder, die schon vor<br />
längerer Zeit erkannt haben, dass ein solches Thema Unterstützung seitens der Regierungen und seitens der Verwaltungsspitzen<br />
bedarf. Solche Zielvorstellungen gibt es in Großbritannien, wo im Regierungsprogramm klar definiert ist, was bis 2002 über<br />
Internet möglich sein soll, beispielsweise die Steuererklärung. Dieses Verankern auf den höchsten Führungsebenen ist in<br />
Deutschland erst in den letzten Monaten zu erkennen gewesen. Aber auch bei uns wird etwas getan. Wir haben zum Beispiel mit<br />
dem Bundesministerium des Inneren und unserem Technologiepartner Cisco Systems den Wettbewerb<br />
&quot;<a href="http://www.verwaltung-der-zukunft.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">eGovernment in Bundes- und Landesverwaltungen</a>&quot; ausgerufen,<br />
durch den Projekte gefördert werden sollen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Welche Bedeutung hat Ihrer Ansicht nach das eGovernment für die<br />
demokratischen Strukturen? Wird unsere Demokratie und ihr Verwaltungsapparat transparenter und pluraler oder nur<br />
technokratischer?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Er kann transparenter und pluraler werden, das ist aber nicht zwangsweise der Fall. Um das einmal zu<br />
erläutern: Das Internet schafft die Möglichkeit, dass Prozesse partizipativer erfolgen. Das heißt, die Verwaltung und der<br />
Bürger können sehr viel enger zusammenarbeiten. So werden in Zukunft stärker die Interessen vieler berücksichtigt. Die<br />
Verantwortung kann stärker verteilt und nach unten gegeben werden. Auf der anderen Seite haben wir Themen wie digitale<br />
Demokratie. Es gibt die Möglichkeit, online zu wählen. Experten erwarten, dass dadurch eine stärkere Aktivierung der Bürger<br />
möglich ist.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Eine andere Frage: Warum denken Sie, dass sich die Verwaltungen mit dem<br />
Einsatz von neuen Technologien schwerer tun als die Privatwirtschaft?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Eckard Schindler:</b> Ich denke es sind drei Effekte. Es gibt den Wettbewerbsdruck nicht, der die Verwaltungen zwingt, die<br />
neuen Technologien sehr viel schneller zu nutzen. Es gibt nur einen Finanzdruck, aber der wirkt mitunter eher kontraproduktiv,<br />
weil dann nichts für Investitionen übrig bleibt. Ein anderer Effekt ist, dass es den Verwaltungen schwerer fällt,<br />
qualifiziertes IT-Personal zu bekommen, da die Privatwirtschaft höhere Gehälter zu bieten hat. Der dritte Effekt ist, dass es<br />
in den Verwaltungen seit gut zehn Jahren andere Modernisierungsthemen gibt. Sie beschäftigen sich beispielsweise mit der<br />
Einführung neuer betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente, wie der Kosten- und Leistungsrechnung.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Was sind denn Ihrer Meinung nach die Hinderungsgründe für die Behörden,<br />
eGovernment stärker oder überhaupt zu nutzen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Eckard Schindler:</b> Gerade die Führungsebene ist sich der Möglichkeiten noch nicht bewusst. Es kommt letztlich darauf<br />
an, vor allem Prozesse durch Internettechnologien zu unterstützen. In der Privatwirtschaft, besonders in den USA, gibt es<br />
auf oberster Ebene einen <i>Chief Information Officer</i>, der strategische Entscheidungen mitbeeinflusst. Dieser Chief hat dabei<br />
zweifellos IT-Sachverstand. In der Verwaltung gibt es einen Referatsleiter IT, darüber einen Abteilungsleiter und dann z.B.<br />
einen Staatssekretär. Wenn der IT-Referatsleiter etwas vorschlägt, hat das nicht das gleiche Gewicht, als wenn das eine<br />
Person auf höchster Ebene tun würde. Außerdem gibt es noch viele ungelöste Fragen&#8230;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> &#8230;der Sicherheitsgedanke zum Beispiel.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Eckard Schindler:</b> &#8230;die digitale Signatur ist noch nicht umgesetzt, beim Thema Sicherheit gibt es die Unkenntnis, wie man<br />
damit umzugehen hat. Der letzte Punkt ist im Augenblick, dass das Budget für die Modernisierung neu umverteilt werden muss.<br />
Andere Projekte müssen zurückgestellt werden, um die gewonnenen Ressourcen für eGovernment zu nutzen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Wie denken Sie, sollten die Mitarbeiter der Verwaltungen an eGovernment<br />
herangeführt werden. In Ihrer Studie sprechen Sie von Pilotprojekten. Wie kann so ein Projekt konkret aussehen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Eckard Schindler:</b> Wir können uns gut vorstellen, dass allen Führungskräften, z.B. innerhalb eines Ressorts, über<br />
Internet eine Schulung zum Thema &quot;Internet und eGovernment&quot; angeboten wird. Das ganze ist keine fixe Idee. Weltweit wurden<br />
alle Mitarbeiter von KPMG Consulting in so einem eLearning-Projekt fortgebildet. So kann das große Hindernis des<br />
Know-how-Defizites abgebaut werden, um so vor allem aus Sicht der Fachverantwortlichen Ideen für eGovernment-Anwendungen zu<br />
entwickeln.<br />
Ferner könnten in manchen Bereichen E-Business-Solutions auf den öffentlichen Aufgabenbereich übertragen werden. Z.B. nutzt<br />
die Bundesschuldenverwaltung eBanking-Anwendungen zur Depotverwaltung. Ähnliche Solutions könnten z.B. zur Abwicklung der<br />
BAFöG-Darlehen genutzt werden. Die Schwierigkeit für die Behörden ist, herauszufinden, was für sie wirklich sinnvoll ist und<br />
wo schnelle Erfolge zu erzielen sind.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Wird die virtuelle Verwaltung den persönlichen Kundenkontakt vollständig<br />
ersetzen oder wird dieser an bestimmten Punkten auch in Zukunft notwendig sein?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Eckard Schindler:</b> Nein, den persönlichen Kontakt kann man nicht komplett ersetzen. Bestimmte Routinetätigkeiten wird<br />
man über das Internet abwickeln, andere Angelegenheiten jedoch, bei der man ein gewisses Vertrauensverhältnis aufbauen muss,<br />
wenn es um Subventionen und dergleichen geht, werden weiterhin persönlich getätigt. Die verschiedenen Altersgruppen werden<br />
zudem das Internet unterschiedlich nutzen. So wird es nie eine Verwaltung geben, die alles über Internet abwickelt. Es wird<br />
immer drei Möglichkeiten geben, mit der Verwaltung in Kontakt zu kommen: einmal das Internet und dann Call-Center und kleine<br />
Bürger-Offices, bei denen man sich meldet, damit die Angelegenheiten dort von Dritten per Internet für einen erledigt werden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Als abschließende Frage bitten wir Sie um eine Vision. Wo sehen Sie die<br />
virtuelle Verwaltung durch eGovernment in drei Jahren, wo in zehn?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Eckard Schindler:</b> Ich denke, in drei Jahren hat es einen Schub gegeben. Wir werden die digitale Signatur haben, so dass<br />
viel mehr Transaktionen über das Internet abgewickelt werden. In den Verwaltungen selbst wird man viel stärker das Intranet<br />
zum Wissenstransfer nutzen. In zehn Jahren werden die Technologien genutzt, um die behördenübergreifenden Prozesse zu<br />
optimieren und das wird zu einer veränderten Verwaltungslandschaft geführt haben. Kommunen, Bund und Länder könnten stärker<br />
verbunden sein. In zehn Jahren werden wir auch in Deutschland durch ein einziges Portal Zugriff auf viele Verwaltungsleistungen<br />
haben.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:</span></b> Vielen Dank für das Gespräch.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das Interview mit Eckard Schindler führte Arnd Herrmann</span></p>
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