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		<title>US-Handelsaufsicht hält nichts von Netzneutralität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die <a href="http://www.ftc.gov" >Federal Trade Commission</a> (FTC) will nicht, dass Byte gleich Byte ist. Die US-Handeslaufsicht hat sich gegen eine Festschreibung der Netzneutralität ausgesprochen. Netzneutralität bdeutet, dass jedes Datenstückchen im Internet gleich behandelt wird, egal ob es sich um eine E-Mail, eine Musikdatei oder einen Film handelt. Die großen Internetanbieter überlegen, bestimmte Daten gegen Entgelt Vorrang auf der Datenautobahn einzuräumen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ftc.gov" >Federal Trade Commission</a> (FTC) will nicht, dass Byte gleich Byte ist. Die US-Handeslaufsicht hat sich gegen eine Festschreibung der Netzneutralität ausgesprochen. Netzneutralität bdeutet, dass jedes Datenstückchen im Internet gleich behandelt wird, egal ob es sich um eine E-Mail, eine Musikdatei oder einen Film handelt. Die großen Internetanbieter überlegen, bestimmte Daten gegen Entgelt Vorrang auf der Datenautobahn einzuräumen.<!--break--> Die großen Telekommunikationsfirmen argumentieren, dass die die Leitungsnetze wegen des gestiegenen Datenvolumens ausbauen müssten.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Umfrage: Deutsche Post hat bestes Online-Angebot für Karriereplanung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2007 15:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Unternehmensberatung Potentialpark von Torgil Lenning hat bereits zum fünften Mal die 30 besten deutschen Karriere-Webseiten ermittelt. Dabei errang die Deutsche Post den ersten Platz, gefolgt von der Boston Consulting Group und dem Elektrotechnikkonzern ABB.
In der Umfrage bewerteten 1251 Studierende und Uni-Absolventen die deutschen Karriere-Seiten von 103 großen Unternehmen nach ihrer Benutzerfreundlichkeit und der Qualität der Jobinformationen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung Potentialpark von Torgil Lenning hat bereits zum fünften Mal die 30 besten deutschen Karriere-Webseiten ermittelt. Dabei errang die Deutsche Post den ersten Platz, gefolgt von der Boston Consulting Group und dem Elektrotechnikkonzern ABB.<br />
In der Umfrage bewerteten 1251 Studierende und Uni-Absolventen die deutschen Karriere-Seiten von 103 großen Unternehmen nach ihrer Benutzerfreundlichkeit und der Qualität der Jobinformationen.</p>
<p><!--break--><br />
Lenning lobte die Deutsche Post auf Spiegel Online für ihre innovativen Features und ihr anwenderfreundliches Format. Sie biete den Jobsuchenden die besten Informationen zu Karrieremöglichkeiten im Unternehmen, auch über die Zentrale hinaus in weiteren Konzernsparten und Unterabteilungen.<br />
Die Unternehmensberatung McKinsey verlor im Vergleich zum Vorjahr den Anschluss und rutschte vom dritten auf den 13. Platz. Auch die Seiten von Shell und BMW befanden die Befragten für weniger gut als im Vorjahr. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG katapultierten sie hingegen um 40 Plätze nach vorn auf den vierten Platz.<br />
Zur Verbesserung ihrer Karriereseiten richteten die Unternehmen immer häufiger auch Podcasts und Blogs ein, so Lenning. Noch stärker sei der Trend zum Einsatz von Videos, um die Absolventen von Jobangeboten zu überzeugen.<br />
<a href="http://www.hrtop100.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Potentialpark</a> führt das Ranking der besten Karriere-Webseiten auch für die USA, Europa und Großbritannien durch.<br />
Infos via <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,484349,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel Online</a></p>
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		<title>Nationalhymne nicht aus dem Netz laden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 12:44:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass ein MP3-Download - nicht nur wegen der verschiedenen Kampagnen gegen Raubkopierer - eine heikle Sache ist, musste man bei der "Deutschen Meisterschaft der Vierspänner" (das ist ein Pferdesport, by the way) im brandenburgischen Nundsorf erfahren. Bei der Siegerehrung wurde aus versehen die erste Strophe der Nationalhymne abgespielt. Die aber ist verboten. Auf CDs ist sie ergo gar nicht zu haben. Ein Helfer habe die Version aus dem Netz geladen hieß es später. Die Offiziellen waren entsetzt, ein SPD-Abgeordneter intervenierte und ließ die Musik abstellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ein MP3-Download &#8211; nicht nur wegen der verschiedenen Kampagnen gegen Raubkopierer &#8211; eine heikle Sache ist, musste man bei der &#8220;Deutschen Meisterschaft der Vierspänner&#8221; (das ist ein Pferdesport, by the way) im brandenburgischen Nundsorf erfahren. Bei der Siegerehrung wurde aus versehen die erste Strophe der Nationalhymne abgespielt. Die aber ist verboten. Auf CDs ist sie ergo gar nicht zu haben. Ein Helfer habe die Version aus dem Netz geladen hieß es später. Die Offiziellen waren entsetzt, ein SPD-Abgeordneter intervenierte und ließ die Musik abstellen.<!--break--> Ich kann nur sagen: Gut, dass das nicht die olympischen Speiel waren. Und die Moral von der Geschicht&#8217;: Hole deutsche Hymnen aus dem Netze nicht! (zumindest sollte man sie sich vorher mal anhören)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wem kann man vertrauen? 6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 14:16:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Thema auch in der Mittagspause unter den Kongress-Teilnehmern: Der Vortrag des AOL-Europa-Chefs Dana Dunne. Unverständnis, wie ein solches Product Placement in einem solchen Rahmen zugelassen werden konnte - immerhin durfte er nach einem Staatsminister und einem Ministerpräsidenten als Dritter vor dem Plenum reden. Vorgetragen mit dem Morgenstern, nicht mit dem Florett. Einer sprach sogar von "Skandal". Ich würde eher sagen: Gutes Placement durch eine Public Affairs Agentur im Hintergrund, aber nichts draus gemacht. Dürfte eher nach hinten losgegangen sein, vor diesem Publikum.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thema auch in der Mittagspause unter den Kongress-Teilnehmern: Der Vortrag des AOL-Europa-Chefs Dana Dunne. Unverständnis, wie ein solches Product Placement in einem solchen Rahmen zugelassen werden konnte &#8211; immerhin durfte er nach einem Staatsminister und einem Ministerpräsidenten als Dritter vor dem Plenum reden. Vorgetragen mit dem Morgenstern, nicht mit dem Florett. Einer sprach sogar von &#8220;Skandal&#8221;. Ich würde eher sagen: Gutes Placement durch eine Public Affairs Agentur im Hintergrund, aber nichts draus gemacht. Dürfte eher nach hinten losgegangen sein, vor diesem Publikum.</p>
<p><!--break--><br />
Jetzt: Teil zwei des Workshop 2: &#8220;Vertrauenswürdige Anbieter. Wer bietet verlässliche und vielfältige Informationen in der digitalen Welt und wie finden Nutzer den Zugang zu diesen Informationen?&#8221; Zunächst: Jörg Sadrozinski, Leiter tagesschau.de. Eine Bewertung spar ich mir, denn ich bin befangen. Sadrozinski freut sich über das neue EU-Urteil: Demnach kann der öffentlich-rechtliche Internetfunk in Deutschland in Zukunft mit etwas mehr Freiheiten rechnen &#8211; bisher musste das Online-Angebot immer peinlich genau darauf achten, dass es &#8220;programmbegleitend&#8221; ist. Das schränkte die Möglichkeiten, mal was neues auszuprobieren, stark ein. Dies könnte nun anders werden.<br />
Dann zeigt Sadrozinski auf, wie spiegel-online oder sueddeutsche.de mit Boulevardinhalten Quote machen, Product Placement betreiben oder die Grenzen zur Werbung verwischen &#8211; und damit eine indirekte Daseinsberechtigung für öffentlich-rechtliche Angebote liefern. Beispiele: Klick-Foto-Strecken mit 100 Bildern &quot;die besten Biere Deutschlands&quot;, Paris-Hilton News oder die LVZ-online-Website, die mit einer &quot;Plus&quot;-Werbung &quot;aufmacht&quot;. Beispiele auch von T-Online: Z.B. das redaktionelle &quot;Special&quot; zum Thema Gesundheit, präsentiert von einer Krankenkasse.<br />
Dann kündigt er an, im Herbst mit einer Video- und Audio-Downloadplattform anzubieten &#8211; Arbeitstitel &quot;Wunschprogram zum Mitnehmen&quot;. Mit 0,75 Prozent der GEZ-Gebühren &#8211; mehr darf das Online-Angebot der ARD derzeit nicht kosten &#8211; aber wäre es zukünftig nicht mehr getan: Er fordert eine Umschichtung aus den Radio- und Fernsehbereichen hin zu Online. Bei diesen internen Kämpfen würde ich ja gerne ein Podcast-Mikrofon reinhalten &#8230;</p>
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		<title>Wem kann man vertrauen? 11 und Ende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 16:53:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>
Aus Sicht der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist eine Erweiterung des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Online-Angebote nötig. Bislang sind die öffentlich-rechtlichen Onliner relativ eingeengt, sobald sie Angebote machen, die nicht in sehr direktem Zusammenhang mit dem TV-und Radioprogramm stehen. Die Einrichtung einer <a href="/metablocker/archives/936-Mein-Beitrag-zur-Web-2.0-Veranstaltung-der-bpb.html">Netz-Entwicklungs-Zentrale</a> rückt damit in greifbare Nähe.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Aus Sicht der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist eine Erweiterung des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Online-Angebote nötig. Bislang sind die öffentlich-rechtlichen Onliner relativ eingeengt, sobald sie Angebote machen, die nicht in sehr direktem Zusammenhang mit dem TV-und Radioprogramm stehen. Die Einrichtung einer <a href="/metablocker/archives/936-Mein-Beitrag-zur-Web-2.0-Veranstaltung-der-bpb.html">Netz-Entwicklungs-Zentrale</a> rückt damit in greifbare Nähe.<br />
<!--break-->
</p>
<p>
Als Vorbild für eine zukünftige Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrags in Deutschland wurde auf der Abschlussveranstaltung der EU-Konferenz „Vertrauen in Inhalte“ ausdrücklich auch die BBC genannt. Eine solche Referenz ist durchaus bemerkenswert, denn die Online-Angebote der BBC sind das Hassobjekt der privaten Medienwirtschaft in ganz Europa: Die staatlich finanzierten Angebote sind oft so gut oder so dominant, dass sie kommerzielle Produkte vom Markt zu drängen drohen. Unliebsame, staatlich alimentierte Konkurrenz also, an der sich die Lobbyisten abarbeiten. Das die Aussage zudem von Hans Ernst Hanten gemacht wurde, der Kulturminister Bernd Neumann am dritten Tag der EU-Ratspräsidentschfts-Konferenz vertrat, wertet die Bedeutung zusätzlich auf. </p>
<p>Was damit konkret gemeint sein könnte, wird in einem Papier angedeutet, das im Anschluss der Konferenz verteilt wurde und die „Schlussfolgerungen der deutschen Ratspräsidentschaft zur EU-Medienexpertenkonferenz“ zusammenfasst. Fast schon eine revolutionäre Aussage findet sich auf Seite 3: In Zukunft könnten möglicherweise neue, nichtkommerzielle Quellen für Informationen im öffentlichen Diskurs neben den öffentlich-rechtlichen Anbietern „einen Anspruch auf öffentliche Mittel geltend machen, um Dienste im Internet anzubieten“. Mit anderen Worten: Auch die EU-Ratspräsidentschaft sieht, dass in Zukunft nicht nur die bestehenden öffentlich-rechtlichen Sendestrukturen einen öffentlich-rechtlichen Auftrag erfüllen werden, sondern auch andere Anbieter. </p>
<p>Wer diese zukünftigen Anbieter sein könnten, die Anspruch auf Staatsgeld erheben könnten, wird natürlich nicht gesagt. Hoffnung besteht aber, dass sogar Nichtregierungsorganisationen unter die Interpretation fallen könnten: Ausdrücklich werden als neue Anbieter vertrauenswürdiger und relevanter Online-Angebote auch „nicht-staatliche Organisationen, Initiativen oder der einzelne Nutze“ genannt. Durch diese neuen Player entstünde auch eine „Chance auf mehr Partizipation“.</p>
<p>Wenn sich diese Position in der Bundesregierung durchsetzt, könnte tatsächlich der Boden für innovative, neue Medienprojekte bereitet werden. Als Beispiel diente auch in der Abschlussveranstaltung einmal mehr das niederländische Projekt &quot;<a href="http://www.digitalpioneers.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Pioneers</a>&quot;, ein Projekt, das aus meiner Sicht unbedingt auf Deutschland übertragen werden sollte, hierzulande aber so gut wie unbekannt ist. Auch die Idee einer <a href="/metablocker/archives/936-Mein-Beitrag-zur-Web-2.0-Veranstaltung-der-bpb.html">Netz-Entwicklungs-Zentrale</a> könnte so Auftrieb<br />
bekommen. Leider bin ich bislang de einzige, der eine solche Institution fordert, aber das kann sich ja ändern.</p>
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		<title>Wem kann man vertrauen? 10</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 16:15:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An der Organisation dieses Kongresses hätte Markus B. seine wahre Freude. Bei der ersten Ratspräsidentschafts-Konferenz konnten wir noch über die hässlichen Billigtaschen mit Logoaufdruck <a href="http://netzpolitik.org/2007/live-eu-konferenz-zum-digitalen-verbraucherschutz/#more-3962" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lästern</a>, die ausgegeben wurden. Die Leipziger Version ist eher eine Kopie einer coolen &#34;Freitag&#34;-Platten-Tasche. Wenn das Logo und die Farbe nicht wäre, könnte man die glatt weiter benutzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Organisation dieses Kongresses hätte Markus B. seine wahre Freude. Bei der ersten Ratspräsidentschafts-Konferenz konnten wir noch über die hässlichen Billigtaschen mit Logoaufdruck <a href="http://netzpolitik.org/2007/live-eu-konferenz-zum-digitalen-verbraucherschutz/#more-3962" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lästern</a>, die ausgegeben wurden. Die Leipziger Version ist eher eine Kopie einer coolen &quot;Freitag&quot;-Platten-Tasche. Wenn das Logo und die Farbe nicht wäre, könnte man die glatt weiter benutzen.<!--break--> Außerdem stand schon am Bahnhof eine Frau und sagte mir, wo ich langlaufen muss &#8211; kam mir morgens um acht Uhr sehr gelegen. Und dann die weiteren Giveaways: Eine Krawatte mit EU-Ratspräsidentschaftslogo für alle Männer, ein Seidentüchlein mit gleichem Aufdruck für die Damen. Darüber hinaus: Ein Kugelschreiber, ein Postit-Block, ein Notizblock, ein Notizheft in kleinem Format, ein Brieföffner (glaub ich), Gummibärchen und Schlüsselanhänger &#8211; alles mit Logo in Hellblau. Überall Personal, übrigens, und alle sehr freundlich. OK, irgendwas mit der Zimmerreservierung hat bei mir nicht geklappt, daher weiß ich jetzt noch nicht, wo ich schlafen soll. Aber das klappt schon. Und ein W-Lan gibt&#8217;s hier auch, super. Ich musste allerdings zweimal nach dem Code fragen (verstehe nicht, warum die das nicht offen anbieten), aber dafür habe ich es auch nach mehrmaligem Versuchen auch nicht reingeschafft und mach das hier alles über meine &#8211; kostenpflichtige &#8211; UMTS-Karte. Aber sonst is&#8217; super, echt, und Essen ist auch genug da und das Hotel ist nicht bescheiden. Danke, EU.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wem kann man vertrauen? 9</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 15:40:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch eine Podiumsdiskussion: &#34;Das Internet als Wissensarchiv&#34;. Suchmaschinenentwickler, Wissenschaftler, eine itailenische Wikipedianerin und eine BBC-Journalistin auf dem Podium reden über die Zukunft des Suchens und Findens. Unter den Diskutanten auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Bourdoncle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Francois Bourdoncle</a>, Entwickler der Suchmaschine <a href="http://www.exalead.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">exalead</a>, mit der versucht werden soll, auch Videos, Audios und Bilder besser auffindbar zu machen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Podiumsdiskussion: &quot;Das Internet als Wissensarchiv&quot;. Suchmaschinenentwickler, Wissenschaftler, eine itailenische Wikipedianerin und eine BBC-Journalistin auf dem Podium reden über die Zukunft des Suchens und Findens. Unter den Diskutanten auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Bourdoncle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Francois Bourdoncle</a>, Entwickler der Suchmaschine <a href="http://www.exalead.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">exalead</a>, mit der versucht werden soll, auch Videos, Audios und Bilder besser auffindbar zu machen.<br />
<!--break--><br />
Immerhin selbstkritisch: Bourdoncle hat das Gefühl, die Aufkaufpolitik großer Corporates ist letztendlich eher eine Innovations-Verhinderungs-Strategie, um gute Ideen unter der Decke zu halten. Genaueres zum Algorithmus von exalead will er dennoch nicht sagen.<br />
Vertrauen in Inhalte: Nein.<br />
Gebrauchtwagenkauf: Scheint ein interessantes Auto zu sein, aber irgendwie wäre ich vorsichtig.<br />
Oder Becky Palmer, BBC: Soll die BBC mehr User Generated Content anbieten? Palmer überzeugt mit einer differenzierten einerseits-andererseits Argumentation, die mir als Politologen durchaus sympathisch ist. Ihr Kommentar zu BBC-I can (heute <a href="http://www.bbc.co.uk/dna/actionnetwork/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">action network</a>), dem interessanten Bürger-Aktions-Projekt der BBC: Guter Ansatz, aber die Nutzer hätten mehr daraus machen können.<br />
Vertrauen in Inhalte: Ja.<br />
Gebrauchtwagenkauf? Ja.<br />
Heute abend hat uns noch der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Georg Milbradt, zum Essen eingeladen. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wem kann man vertrauen? 8</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 14:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><font style="BACKGROUND-COLOR: #faffff">Die Podiumsdiskussion gerade war dann weniger spannend. Immehin: Der bulgarische blutjunge Online-Leiter von &#34;Capital Weekly&#34;, Elenko Elenkov, ging mit gesunder Naivität ans Werk, behaupet einer der wichtigsten Blogger seines Landes zu sein und geht davon aus, dass herkömmliche Journalisten von den Informationen in Blogs als Recherchewerkzeug profitieren, und dass sich professionelle journalistische Standards in Blogs entwickeln werden. Naja.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><font style="BACKGROUND-COLOR: #faffff">Die Podiumsdiskussion gerade war dann weniger spannend. Immehin: Der bulgarische blutjunge Online-Leiter von &quot;Capital Weekly&quot;, Elenko Elenkov, ging mit gesunder Naivität ans Werk, behaupet einer der wichtigsten Blogger seines Landes zu sein und geht davon aus, dass herkömmliche Journalisten von den Informationen in Blogs als Recherchewerkzeug profitieren, und dass sich professionelle journalistische Standards in Blogs entwickeln werden. Naja.<!--break--> Für Deutschland zumindest sehe ich das eher nicht, aber wer weiss, wie die Welt in Bulgarien aussieht.</font></p>
<p><font style="BACKGROUND-COLOR: #faffff">Vertrauen in Inhalte: Nein. Aber ich denke, er glaubt, was er sagt. Kein Berufsoptimist, sondern echte addict.</font></p>
<p><font style="BACKGROUND-COLOR: #faffff">Gbrauchtwagenkauf? Ja, schon eher: Ich könnte einen besseren Deal machen als der Verkäufer,vielleicht.</font></p>
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		<title>Wem kann man vertrauen? 7</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 13:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade ist Pause. Naja. Eigentlich spricht gerade Gabor Benke, ein Ungar, der die privaten Broadcaster repräsentieren soll. Es hört aber niemand mehr zu, alle dösen in ihren Stühlen - liegt vielleicht auch am Nachmittagstief. Ich verstehe nicht, was er uns sagen will, aber immerhin spricht er frei. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist Pause. Naja. Eigentlich spricht gerade Gabor Benke, ein Ungar, der die privaten Broadcaster repräsentieren soll. Es hört aber niemand mehr zu, alle dösen in ihren Stühlen &#8211; liegt vielleicht auch am Nachmittagstief. Ich verstehe nicht, was er uns sagen will, aber immerhin spricht er frei. <!--break--></p>
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		<title>Wem kann man vertrauen? 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 12:15:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Der nächste Sprecher entäuscht mich auch: Christian S. Nissen von der Copenhagen Business School stellt zwar ebenfalls die richtige Frage - wie kann man neue Formen von Berichterstattung, die eher der Zivilgeselschaft oder der sozialen Software zuzuordnen wären, öffentlich finanzieren? Aber leider kommt er dann wieder mal mit Brechts Radiotheorie. Und das kann ich nicht mehr hören, die Referenz ist abgelutscht.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Der nächste Sprecher entäuscht mich auch: Christian S. Nissen von der Copenhagen Business School stellt zwar ebenfalls die richtige Frage &#8211; wie kann man neue Formen von Berichterstattung, die eher der Zivilgeselschaft oder der sozialen Software zuzuordnen wären, öffentlich finanzieren? Aber leider kommt er dann wieder mal mit Brechts Radiotheorie. Und das kann ich nicht mehr hören, die Referenz ist abgelutscht.<br />
<!--break-->
</p>
<p>
Andererseits: Er hat wohl eine Umfrage gemacht, in der er untersucht, inwieweit innerhalb der EU neue Formen einer Förderung solcher Inhalte besteht. Das sollte man sich vielleicht mal ansehen. Sein Fazit: Manche öffentlich-rechtlichen Sender in Europa müssen qua Amt solche Dinge fördern; zudem gebe es vielversprechende Koopetionen zwischen Privaten und Öffentlich-rechlichen. Es gebe aber nur ein Beispiel, wo die öffentliche Hand sich aktiv an der Förderung neuer Inhalteformen beteiligt: die Niederlande. Sein &#8211; soweit ich sehen konnte einziges &#8211; Beispiel: <a href="http://www.digitalpioneers.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitaal Pioniers</a>. Mein Standard-Paradebeispiel, wenn ich gefragt werde, was ich mir wünsche. Lustig: Seine Powerpoint ist interaktiv, aber die Grafiken laden in Zeitlupe. Das bremst seinen Vortrag ein bisschen. Macht aber nix.<br />
Vetrauen in Inhalte: Ja. Fragen: interessant. Antworten: Alt, aber bezahlt.<br />
Gebrauchtwagenkauf: JA, sieht vertrauenswürdig aus.</p>
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