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		<title>Estland – Europas Digitalisierungs-Streber auf dem Weg zum Onlinestaat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Rieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 14:01:22 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Estland ist die europäische Vorzeigenation, wenn es um digitale Infrastruktur geht. In 20 Minuten ein Unternehmen gründen, Behördengänge abwickeln, vom Arzt ein Rezept bekommen &#8211; all das ist dort online möglich. Nun sollen auch Ausländer von den innovativen Angeboten profitieren können: Estland führt als erstes Land weltweit die virtuelle Staatsbürgerschaft ein.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>In Deutschland wird seit Monaten darüber diskutiert, wer die Kosten für den Breitbandausbau tragen soll und ob es nicht an der Zeit wäre, durch die Abschaffung der <a href="http://politik-digital.de/stoererhaftung-erstickt-freien-internet-zugang-im-keim/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Störerhaftung freie WLAN-Hotspots</a> zu fördern. Aus Sicht eines Esten muss all das grotesk wirken, denn in dem baltischen Staat ist ein kostenloser Internetzugang seit fast 15 Jahren ein in der Verfassung festgeschriebenes Grundrecht.<br />
Estland hat sich seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1991 nicht umsonst zur hochgelobten Digitalnation entwickelt. Überall im Land zeigen „@Internet“-Schilder“ an, wo ein freier WLAN-Zugang zur Verfügung steht. Behörden, Restaurants und sogar Dorfläden bieten Internet-Terminals für Menschen, die keinen eigenen Computer besitzen, und <a href="http://www.dw.de/estland-digitaler-vorreiter-in-der-eu/a-17608820" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sogar in Moorgebieten kann man über sein Smartphone mit 3G oder 4G surfen.</a><br />
Mit Hilfe eines elektronischen Ausweises, dem eID, können estnische Bürger <a href="https://e-estonia.com/case-study/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">große Teile ihres Alltags online abwickeln</a>. Mit dem eID lassen sich nicht nur Bankgeschäfte online erledigen und Verträge digital unterschreiben, er dient auch als Reisepass, Ticket für Verkehrsmittel und Gesundheitskarte. Ärzte können online Befunde verschicken und neue Rezepte ausstellen, die von den Patienten dann mit ihrem eID direkt in der Apotheke eingelöst werden können. Das erspart besonders alten Menschen unnötige Wege zum Arzt. Und auch vor der Politik macht der digitale Wandel nicht halt: Die estnische Regierung arbeitet papierlos, im Parlament wird per Mausklick abgestimmt und seit dem Jahr 2005 kann sogar <a href="http://politik-digital.de/online-wahlen-vorbild-estland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online gewählt</a> werden.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2014/11/12/alle-sind-willkommen-estland-erfindet-die-virtuelle-staatsbuergerschaft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Von dieser einzigartigen digitalen Infrastruktur können nun auch Nicht-Esten profitieren, indem sie die virtuelle Staatsbürgerschaft beantragen.</a> Die „E-Residents“ erhalten eine elektronische ID-Karte, mit der sie die gesamte Fülle an Online-Dienstleistungen nutzen können. Nur zur Teilnahme an Wahlen und dem permanenten Aufenthalt im Land berechtigt die virtuelle Staatsbürgerschaft nicht. Für Menschen ohne jegliche Verbindungen zu Estland dürfte die virtuelle Staatsbürgerschaft nur einen geringen Mehrwert haben, Austauschstudenten und Menschen, die sich häufiger im Land aufhalten, könnte sie den Alltag allerdings enorm erleichtern. Vor allem will die estnische Regierung jedoch ausländische Unternehmen anlocken, die von der reduzierten Bürokratie profitieren sollen. Man hofft, dass sich die Zahl der in Estland ansässigen Firmen durch die „E-Residency“ bis 2025 verdoppeln wird.<br />
<b>Der Preis der Effizienz</b><br />
Stichwort Bürokratieabbau: Eine Steuererklärung zu machen dauert in Estland kaum mehr als fünfzehn Minuten. Damit das möglich wird, werden bei den Steuerbehörden über das ganze Jahre hinweg alle Einkünfte einer Person gespeichert. Das Finanzamt kalkuliert auch gleich Steuernachlässe mit ein, denn Informationen über Ausgaben für Spenden oder laufende Kredite werden von Banken und gemeinnützigen Organisationen ebenfalls automatisch übermittelt. <a href="http://www.theatlantic.com/international/archive/2014/01/lessons-from-the-worlds-most-tech-savvy-government/283341/2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So müssen die Bürger die Angaben in ihrem Online-Steuerformular nur noch überprüfen, bei Bedarf ergänzen und auf „Senden“ klicken. </a>Steuerrückerstattungen erfolgen innerhalb von 48 Stunden – natürlich ebenfalls online.<br />
Was zunächst sehr praktisch klingt, hat auf den zweiten Blick unbehagliche Dimensionen, denn damit dem Bürger eine bereits vorausgefüllte Steuererklärung präsentiert werden kann, bedarf es einer enormen Bündelung von Daten in staatlicher Hand. Bei über 100 Dienstleistungen, die mit dem elektronischen Ausweis genutzt werden können, fallen eine Menge Daten an, die dank dem eID leicht einer bestimmten Person zugeordnet werden könnten. Was, wenn diese Daten in die falschen Hände geraten? Werden Hackern und Geheimdiensten so nicht komplette Personenprofile auf dem Silbertablett serviert? In Deutschland wäre eine derart totale Vernetzung und Preisgabe persönlichster Informationen undenkbar, in Estland hingegen blieben – selbst nach der NSA-Affäre – größere Datenschutzdebatten bisher aus.<br />
Der Angst vor Big Brother versucht die estnische Regierung mit hohen Sicherheitsstandards und Transparenz zu begegnen. Der eID arbeitet mit einer hochentwickelten Verschlüsselung, und zur Nutzung der Karte werden jeweils <a href="http://www.id.ee/index.php?id=31017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zwei PIN-Nummern</a> benötigt: eine zur Authentifizierung des Nutzers, die andere zur Bestätigung der Durchführung jeder einzelnen Aktion. Um Datenmissbrauch zu verhindern, können Bürger anders als in Deutschland jederzeit nachvollziehen, wann und von wem ihre Daten abgerufen wurden. Zwar sind seit Einführung des eGovernment-Systems keine größeren Datenschutzvorfälle bekannt geworden, eine Garantie für die Sicherheit des Systems ist das jedoch nicht.<br />
Dass die Abhängigkeit vom Internet, die die Verlagerung fast aller staatlichen Abläufe ins Digitale unweigerlich mit sich bringt, nicht risikolos ist, wurde im Jahr 2007 deutlich. Damals legten Hacker tagelange Websites von Regierungsbehörden, Banken und Medien und damit auch einen Großteil der staatlichen Infrastruktur lahm. Doch auch davon ließ man sich in Estland nicht irritieren und verstärkte lediglich die Bemühungen um die Cybersicherheit.<br />
<b>Ein Modell für Deutschland?</b><br />
Natürlich sind die Voraussetzungen in Estland nicht mit denen in Deutschland vergleichbar. Der baltische Staat hat gerade einmal 1,3 Millionen Einwohner und musste seine staatlichen Strukturen nach 50 Jahren Sowjetherrschaft komplett neu aufzubauen. <a href="http://www.netzpiloten.de/e-government-nach-edward-snowden-fokus-auf-datenschutz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In dieser besonderen Situation entschied man sich dazu, großflächig auf Informationstechnologien zu setzen, um die öffentliche Verwaltung möglichst effizient zu gestalten</a>. Doch nicht nur die Ausgangssituation, auch die Stimmung in der Bevölkerung unterscheidet sich eklatant. Während in Estland die digitale Infrastruktur wie selbstverständlich und ohne große Aufregung genutzt wird, dominiert hierzulande Angst die Debatte  um technologische Neuerungen. Natürlich lässt sich darüber diskutieren, ob das estnische Modell für uns überhaupt wünschenswert wäre und wie man verhindern kann, dass der Datenschutz zugunsten von Effizienzsteigerungen vernachlässigt wird. Solche Debatten sind richtig und wichtig. Was wir von Estland jedoch lernen können, ist, dass eine innovative Gestaltung der Digitalisierung ohne eine grundsätzliche Offenheit der Bevölkerung und eine Riege engagierter Politiker, die sich kompetent und vorurteilsfrei mit den Chancen und Risiken des digitalen Wandels auseinandersetzen, nur schwer möglich sein wird. Und wem es in Deutschland zu langsam voran geht, der kann ja nun Este werden – wenigstens virtuell.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/freelyhaylee/9653020705" target="_blank" rel="noopener noreferrer">haylee &#8211;</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
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		<title>eGovernment Monitor 2014: Stagnation, wohin man schaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Rieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 14:54:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einer Woche hat die Bundesregierung das Programm „Digitale Verwaltung 2020“ beschlossen. Das Programm soll die Digitalisierung deutscher Behörden vorantreiben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/eGovernment-Monitor.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142017" alt="eGovernment Monitor" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/eGovernment-Monitor.jpg" width="640" height="280" /></a>Vor einer Woche hat die Bundesregierung das Programm „Digitale Verwaltung 2020“ beschlossen. Das Programm soll die Digitalisierung deutscher Behörden vorantreiben und beispielweise Online-Anträge für Führungszeugnisse und die elektronische An- und Abmeldung von Autos ermöglichen. Doch haben die Bürger überhaupt ein Interesse an virtuellen Behördengängen? Und werden bestehende Angebote schon genutzt? Antworten auf diese Fragen gibt der „eGovernment Monitor 2014“, der heute vorgestellt wurde.<br />
Bereits zum fünften Mal in Folge haben die Initiative D21 und das Institute for Public Information Management (ipima) untersucht, wie es um die E-Government Situation in Deutschland im Vergleich mit Österreich, Schweden und der Schweiz bestellt ist. Und das ist nicht allzu gut, wie die Zahlen zeigen. Nur 45 Prozent der Deutschen nutzen E-Government-Angebote. Ein „betrübliches Ergebnis“, wie Prof. Dr. Helmut Krcmar, Scientific Director des ipima, bemerkte. In der Schweiz sind es über 60 Prozent, in Österreich und Schweden sogar rund 70 Prozent der Bevölkerung. Peter Batt, Unterabteilungsleiter für Digitale Gesellschaft, IT-Steuerung und IT-Strategie im Bundesinnenministerium (BMI), nahm das Ergebnis hingegen einigermaßen erleichtert zur Kenntnis. Denn nach einem Absturz der Nutzerzahlen <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2013/11/eGovernmentMONITOR_2013_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Jahr 2013</a><span style="font-size: xx-small"> </span>hat sich die E-Government-Nutzung immerhin wieder auf das Niveau von vor zwei Jahren eingependelt. Zufrieden sein könne man dennoch nicht.</p>
<h3>Hemmnis Informationsmangel</h3>
<p>Die Studie hat glücklicherweise auch gleich Erklärungsangebote für die Zurückhaltung der Deutschen parat: Viele Online-Angebote sind schlichtweg nicht bekannt. Deshalb mahnte der Vizepräsident der Initiative D21, Dr. Alfred Zapp: Die Entwicklung adäquater technischer Lösungen sei zwar wichtig, die Behördenangebote müssten dann allerdings auch beworben werden. Dieses Problem ist auch Peter Batt vom BMI bewusst, er stellt jedoch fest: „Unsere Kampagnenfähigkeit ist auf recht bescheidenem Niveau“. Es fehlen also kurz gesagt die Mittel, um die E-Government-Angebote flächendeckend zu vermarkten. Deshalb sei es umso wichtiger, Verwaltungsmitarbeiter zu schulen, damit diese die Bürger z. B. bei der Ausgabe des neuen Passes über die Möglichkeiten der integrierten eID-Funktion informieren können. „E-Government ist ein Prozess, der in der Verwaltung anfangen muss“, sagt Batt.<br />
Ein Mehr an Information allein wird die Skepsis der Deutschen gegenüber Online-Behördendiensten jedoch nicht beheben können. Denn nach der Unbekanntheit der Angebote sind es vor allem Datenschutzbedenken, die die Befragten von der Nutzung digitaler Dienste abhalten. Insbesondere sorgen sich die Bürger laut der Studie um den möglichen Diebstahl sensibler Daten. Während dieser Aspekt<a href="http://politik-digital.de/%E2%80%9Eegovernment-monitor-2012-deutschland-bleibt-mittelmass/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> 2012</a><span style="font-size: xx-small"> </span>noch so gut wie keine Rolle spielte, hatten in diesem Jahr 65 Prozent der Befragten Angst vor Datendiebstahl. Nach den Enthüllungen von Edward Snowden und Berichten über Hackerangriffe auf zahlreiche Großunternehmen verwundert diese Entwicklung nicht. Eine der wichtigsten Aufgaben der Bundesregierung wird es also sein, Vertrauen in staatliche Angebote aufzubauen und eine kluge Balance zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit zu finden.<br />
Der <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2014/09/eGovMon2014_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eGovernment Monitor 2014</a><span style="font-size: xx-small"> </span>soll allerdings nicht nur eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation ermöglichen, sondern auch Handlungsempfehlungen für die Politik entwickeln. Deshalb hat sich die Studie auch mit verschiedenen Projekten der Bundesregierung auseinandergesetzt, darunter der <a href="http://www.personalausweisportal.de/DE/Wirtschaft/Technik/eID-Service/eID-Service_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Personalausweis</a><span style="font-size: xx-small"></span>, der auch als digitales Ausweisdokument fungieren kann, und die <a href="http://www.cio.bund.de/Web/DE/Innovative-Vorhaben/De-Mail/de_mail_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">De-Mail</a>. Für beide Angebote zeigt die Studie eine sehr geringe Akzeptanz. Und auch Open Government-Dienste werden nur von 29 Prozent der Onliner genutzt. Zum Vergleich: In der Schweiz sind es 67 Prozent. Die Ursache ist hier ebenfalls die mangelnde Bekanntheit, denn grundsätzlich werden die Transparenz von Verwaltungsprozessen, öffentliche Willensbildungsprozesse unter Einbeziehung der Bürger und die Möglichkeit, mehr über die Verwendung eigener Daten zu erfahren, sehr positiv bewertet.</p>
<h3>Keine Nutzer, keine Angebote</h3>
<p>Aus den Studienergebnissen ergibt sich insgesamt ein großes Dilemma: Bisher nutzt die Mehrheit der Deutschen die E-Government-Angebote nicht. Gleichzeitig bemängelte fast die Hälfte der Befragten, die bereits Online-Verwaltungstools verwenden, ein zu geringes Angebot an selbigen. Es fehlen also gleichzeitig Angebote und Nutzer. Ein Henne-Ei-Problem, wie Peter Batt bemerkte.<br />
Alfred Zapp meint, das Problem sei nur durch den nutzerfreundlichen Ausbau von Online-Diensten zu lösen, denn „attraktive Angebote befördern die Nachfrage“. In puncto E-Government gibt es also noch viele Baustellen. Zuerst müssen Behörden informative und leicht bedienbare Angebote entwickeln. Zweitens bedarf es der Vermittlung der Vorteile von Online-Lösungen und der Information über bestehende Angebote. Und schließlich müssen die Sicherheitsbedenken der Bürger ernst genommen und Vertrauen in staatliche Angebote zurückgewonnen werden. All das erscheint ohne eine kohärente Strategie nur schwer machbar. Aus diesem Grund begrüßt die Initiative D21, dass die Bundesregierung mit dem Programm <a href="http://politik-digital.de/digitale-verwaltung-2020/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Verwaltung 2020“</a><span style="font-size: xx-small"> </span>die Digitalisierung der Verwaltung endlich aktiv vorantreibt. Eine moderne Verwaltung müsse sich der immer digitaler werdenden Lebenswelt der Bürger anpassen. Wie die Bundesregierung diese Herausforderung meistert, wird der eGovernment Monitor 2015 zeigen.<br />
&nbsp;<br />
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/initiatived21/15153754598" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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