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	<title>Electronic Customer Relationship Management &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Electronic Customer Relationship Management &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Vom eBusiness zu ePolitics?</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Welche Lehren hat die Politik 
aus den Erfahrungen von eBusiness-Unternehmen gezogen? Wir haben 
zusammen mit der internationalen Management- und Technologieberatung 
Accenture in einer grossen Studie 300 Websites ausgewählter 
Akteure aus allen Politikfeldern untersucht.</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Welche Lehren hat die Politik<br />
aus den Erfahrungen von eBusiness-Unternehmen gezogen? Wir haben<br />
zusammen mit der internationalen Management- und Technologieberatung<br />
Accenture in einer grossen Studie 300 Websites ausgewählter<br />
Akteure aus allen Politikfeldern untersucht.</span><!--break-->
</p>
<p>
<b>politik-digital und Accenture untersuchen 300 Akteure. </b>
</p>
<p>
Nach dem Siegeszug des eBusiness in den letzten Jahren entdeckten Politik und<br />
Verwaltung das Internet für sich. Unter dem Stichwort eGovernment werden bereits<br />
seit Ende der neunziger Jahre die im Internet liegenden Potenziale für die öffentliche<br />
Verwaltung diskutiert. Bund, Länder und Gemeinden erhoffen sich durch das zunehmende<br />
Angebot von Online-Dienstleistungen gleichermaßen effizientere Verwaltungsabläufe,<br />
Kostenreduzierungen und Serviceverbesserungen.
</p>
<p>
Was aber kommt nach eGovernment? Inwieweit nutzen Akteure in der Bundesrepublik<br />
das Internet zur politischen Kommunikation und bieten den Bürgern damit die<br />
entsprechende Plattform? Verändert die Kommunikation im Netz die Kommunikation<br />
und Beziehungen zu Bürgern, Wählern oder Interessengruppen? Beziehen sich politische<br />
Akteure bei der Konzeption ihrer Internetauftritte auf die weitreichenden Erfahrungen<br />
aus dem eCommerce oder basiert Politik im Internet vielleicht auf ganz anderen<br />
Geschäftsmodellen?
</p>
<p>
<b>Neugierig geworden?</b>
</p>
<p>
politik-digital und die internationale Management- und Technologieberatung<br />
<a href="http://www.accenture.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Accenture</a> haben über<br />
300 ausgewählte Websites von politischen Akteuren aus allen Politikfeldern daraufhin<br />
untersucht, welche Geschäftsmodelle ihren Internetauftritten zugrunde liegen<br />
und welchen Reifegrad ihre Online-Beziehungen zu Bürgerinnen und Bürgern besitzen.<br />
Profile ausgewählter Websites illustrieren die Ergebnisse der Studie.
</p>
<p>
<b>Politische Akteure und ihre &quot;Geschäftsmodelle&quot;</b>
</p>
<p>
Die untersuchten Akteure sind unter anderem Parteien, Ministerien, Gewerkschaften,<br />
Stiftungen oder Verbände. Obwohl die Akteure aus allen Politikfeldern auf der<br />
Online-Karte der Bundesrepublik in unterschiedlichen Reifegraden präsent sind,<br />
variiert die Fähigkeit, das Netz auch wirklich zur Kontaktaufnahme zu nutzen,<br />
stark. Dabei orientieren sich der Untersuchung von politik-digital und <a href="http://www.accenture.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Accenture</a><br />
zu Folge 93 Prozent der untersuchten Sites an klassischen eCommerce-Geschäftsmodellen.<br />
Der Reifegrad, in dem die Modelle umgesetzt werden, unterscheidet sich jedoch<br />
nicht nur zwischen den einzelnen Akteursgruppen stark. Auch innerhalb einer<br />
Gruppe, wie beispielsweise den politischen Stiftungen, gibt es große Unterschiede<br />
bei Form und Intensität der Selbstdarstellung und Vermarktung. Generell kommt<br />
die Studie zu dem Ergebnis, dass die politischen Akteure die klassischen eCommerce-Modelle<br />
zwar mehr oder weniger gekonnt nutzen, jedoch kaum eigene, innovative Ansätze<br />
der Online-Präsentation ihrer Ziele und Angebote entwickeln.
</p>
<p>
<b>Customer-Relationship?</b>
</p>
<p>
Einen Schwerpunkt der Studie stellen die Beziehungen zwischen politischem Akteur<br />
und potentiellem &quot;Kunden&quot;, also Wähler oder Mitglied, dar. Wie gut nutzen die<br />
Akteure die Chancen der Online-Kommunikation? Greifen politische Akteure möglicherweise<br />
auf Funktionalitäten zurück, die aus dem eCustomer-Relationship-Management (eCRM)<br />
bekannt sind?
</p>
<p>
Wenn Sie die ganze Studie lesen möchten, können Sie sie <a href="http://www.accenture.de/static_pdf/edemokratie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a><br />
herunterladen. (Zum Lesen muss der <img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/forschung/acrobat_icon.gif" height="15" width="15" /><br />
<a href="http://www.adobe.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Acrobat Reader</a> auf Ihrem<br />
System installiert sein.)
</p>
<p>
Sollten Sie Fragen haben oder die Studie in gedruckter Form lesen wollen, wenden<br />
Sie sich bitte an
</p>
<p>Dr. Harald Neymanns<br />
politik-digital Director Research<br />
030-240836-80<br />
hneymanns@politik-digital.de</p>
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