<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elektronische Gesundheitskarte &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/elektronische-gesundheitskarte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Sep 2012 13:50:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Elektronische Gesundheitskarte &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Brauchen wir die elektronische Gesundheitskarte?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/elektronische-gesundheitskarte-120835/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/elektronische-gesundheitskarte-120835/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzstandpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=120835</guid>

					<description><![CDATA[Vor rund acht Jahren wurde die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) beschlossen. Im Oktober vergangenen Jahres fiel der Startschuss. Seitdem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund acht Jahren wurde die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) beschlossen. Im Oktober vergangenen Jahres fiel der Startschuss. Seitdem sammeln die Krankenkassen eifrig die Fotos ihrer Versicherten und verschicken die neuen Plastikkarten. Zielvorgabe des Gesetzgebers: Bis Jahresende sollen 70 Prozent der Krankenversicherten das neue Ausweisdokument in ihren Händen halten.</p>
<p>Von Anfang an gilt die elektronische Gesundheitskarte als umstritten. Seit Beginn der Diskussion gibt es heftige Auseinandersetzungen zwischen Ärzten, Politikern und Datenschützern. Einer der größten Kritikpunkte ist die Datensicherheit. Während das Gesundheitsministerium und die beteiligten Hard- und Softwareunternehmen stets auf höchste Sicherheitsstandards verweisen, äußern Kritiker ihre Bedenken. Sie fürchten Datenmissbrauch und beklagen eine Entwicklung hin zum gläsernen Patienten.</p>
<p>Offen scheint zudem die Zukunft des ambitionierten IT-Großprojektes. Während die Gesundheitskarte zur Zeit noch über vergleichsweise wenige Funktionen verfügt – auf ihrem Speicherchip werden bislang nur Stammdaten wie Name, Geburtsdatum, Anschrift und Versichertendaten gespeichert &#8211; könnte sich das bald ändern. Denn die Karte verfügt über das technische Rüstzeug, Informationen wie Rezepte, Arztbriefe oder die elektronische Patientenakte zu verwalten. Damit könnte ihr eine Schlüsselrolle auf dem Weg in ein digital vernetztes Gesundheitswesen zukommen.</p>
<p>Innovation oder Sicherheitsrisiko &#8211; brauchen wir überhaupt die elektronische Gesundheitskarte? politik-digital.de hat bei Dennis Romberg, Aktivist beim Bürgerrechte- und Datenschutzverein <a title="Homepage FoeBuD e.V." href="http://www.foebud.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FoeBuD e.V.</a>, und bei Prof. Dr. Arno Elmer, Geschäftsführer der<a title="Homepage gematik GmbH" href="http://www.gematik.de/cms/de/startseite/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> gematik GmbH</a> -Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte- nachgefragt und beide um einen Kommentar gebeten. Für Herrn Romberg birgt die neue Gesundheitskarte ein erhebliches Missbrauchsrisiko. Prof. Elmer sieht diese Gefahr nicht. Für ihn könne die neue Karte sogar Datenschutz und Datensicherheit stärken.</p>
<br/><div class="subcolumns">
             <div class="c75l">
               <div class="subcl">
                 <div class="entry-content-position">
                   </p>
<h2>Pro-Standpunkt Arno Elmer</h2>
<p>Das Ziel der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist es, mit bewährten Techniken die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Dabei geht es vor allem darum, den Datenschutz und die Datensicherheit zu stärken, nicht zu schwächen. Denn bislang findet der Informationsaustausch im Gesundheitswesen oftmals unverschlüsselt auf dem Postweg oder per E-Mail und Fax statt. Das Risiko, dass dadurch Unterlagen verloren gehen, zu spät kommen oder gar in falsche Hände gelangen, ist unbestreitbar hoch. Gerade die eGK stellt sicher, dass der Versicherte stets Herr seiner Daten ist und es auch bleibt. Er entscheidet, welche medizinischen Daten von wem gelesen und genutzt werden dürfen. Der Versicherte kann die Karte sogar nur als Versicherungsnachweis verwenden.</p>
<p>Patientendaten sind äußerst sensible Daten, deren Sicherheit für uns an erster Stelle steht – zumal wir gesetzlich dazu verpflichtet sind. Außerdem arbeitet die gematik GmbH intensiv unter anderem mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zusammen. Umso mehr sind wir immer wieder erstaunt darüber, wie viele Gerüchte über die Gesundheitskarte in der Öffentlichkeit kursieren. Schlagzeilen wie „Alles auf eine Karte“ sind schlicht und einfach falsch. Die eGK ist vor allem als Zugangsschlüssel zur Telematikinfrastruktur konzipiert. In dieser werden die medizinischen Daten der Versicherten – auf freiwilliger Basis – gespeichert. Bevor die Daten die Arztpraxis verlassen, werden sie aufwendig verschlüsselt. Um diese wieder entschlüsseln zu können, muss die eGK eingelesen und die PIN des Versicherten eingegeben werden. Auch ist der Abruf der Daten nur möglich, wenn der Arzt seinen Heilberufsausweis in das Lesegerät steckt und ebenfalls seine PIN eingibt.</p>
<p>Die verschlüsselten medizinischen Daten werden anonymisiert auf verschiedenen anwendungsspezifischen Serversystemen gespeichert. Ein erfolgreicher Hackerangriff auf ein solches System brächte dem Angreifer also keine verwertbaren Daten: Er würde nur sehr stark verschlüsselte Daten finden, die er nicht entschlüsseln und keinem bestimmten Versicherten zuordnen kann. An dieser Stelle möchte ich nachdrücklich betonen, dass keinerlei Daten von Versicherten bei der gematik gespeichert werden.</p>
<p>Noch ist der Unterschied zur bisherigen Krankenversichertenkarte klein. Doch das wirklich Neue – neben dem Foto auf der Kartenvorderseite – kommt: Zurzeit befinden wir uns im Vergabeverfahren für die Erprobung des sogenannten Online-Rollout (Stufe 1). Durch die Online-Anbindung können unter anderem beim Einlesen der eGK die Verwaltungsdaten des Versicherten automatisch aktualisiert werden. Damit entfällt der Austausch der Karte etwa nach einem Umzug des Versicherten. Wenn der Online-Rollout im kommenden Jahr in zwei Testregionen erprobt wurde, beginnt – in Abstimmung mit den Gesellschaftern der gematik – der bundesweite Rollout. Die Gesundheitskarte wird zudem derzeit technisch dafür vorbereitet, weitere medizinische Anwendungen wie etwa die Überprüfung der Arzneimitteltherapiesicherheit zu ermöglichen.</p>
<h2>Contra-Standpunkt Dennis Romberg</h2>
<p>Sechs Jahre IT-Großprojekt, viele Pannen, Sicherheitslücken und immer noch kein Ende. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist nach ihrer geplanten Einführung 2006 immer wieder verschoben und verkleinert worden. Von der urpsrünglichen Idee, alle Krankendaten, Diagnosen, Behandlungen und Rezepte zentral zu speichern, ist die Politik vorläufig wieder abgerückt – zum Glück. Was ist übrig geblieben? Eine nutzlose elektronische Versichertenkarte, die zusätzlich ein Foto enthält, aber nicht viel mehr als unsere alte Versichertenkarte kann. Warum also eine neue, milliardenteure IT-Struktur schaffen? Das Geld für die neuen Lesegeräte und die neue Infrastruktur fehlt am Ende bei der Verbesserung der medizinischen Versorgung selbst.</p>
<p>Alle Anwendungen, die über die reinen Stammdaten hinaus gehen, sind noch freiwillig. Das ist gut so, denn diese Anwendungen bergen ein erhebliches Missbrauchsrisiko. Gleichzeitig rechnet sich die elektronische Gesundheitskarte für die Krankenkassen nur, wenn möglichst viele Versicherte die Zusatzdienste – wie die elektronische Patientenakte – nutzen und ihre Datenschutzbedenken über Bord werfen.<br />
Denn erst wenn ein großer Teil der Versicherten die Zusatzdienste nutzt, stellen sich gegenüber dem alten System Kostenersparnisse ein.</p>
<p>Die Krankenkassen werden also viel daran setzen, dass die Versicherten genau das tun müssen. Wenn mir etwa das elektronische Rezept schmackhaft gemacht wird, um einen Bonus zu bekommen. Oder weil ich nur in den günstigen Tarif komme, wenn ich alle meine Diagnosen zentral speichern lasse. Schon jetzt bedrängen Krankenkassen ihre Versicherten, den ersten Schritt zu tun und ein Foto für die eGK einzuschicken. Datenschutz von Patientendaten darf jedoch keine Frage von Bonusprämien sein!</p>
<p>Die elektronische Gesundheitskarte verbessert die Qualität der medizinischen Versorgung nicht. Effizienzdenken und Einsparpotenziale standen bei ihrer Entwicklung im Mittelpunkt – statt dem Wohl der Patientinnen und Patienten. Das ist auch ein Grund, warum der deutsche Ärztetag die Karte bereits für gescheitert erklärt hat. Leichtsinnig sollen Millionen Datensätze zentral abrufbar gemacht werden – und solche Daten wecken immer Begehrlichkeiten. Oder können durch Fehlverhalten verloren gehen.</p>
<p>Großbritannien (wo Patientendatensätze verloren gingen und im Internet auftauchten) und Tschechien haben ihre IT-Großprojekte im Bereich des Gesundheitswesen spektakulär für gescheitert erklärt – nachdem bereits mehrere Millarden Euros verschwendet waren. Statt noch mehr Geld in sinnlose IT-Projekte zu stecken, muss die medizinische Versorgung wieder an oberster Stelle der Finanzierung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
                 </div>
               </div>
             </div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/elektronische-gesundheitskarte-120835/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum gläsernen Patienten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-zum-glaesernen-patienten-6537/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-zum-glaesernen-patienten-6537/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/umfrage-zum-glaesernen-patienten-6537/</guid>

					<description><![CDATA[Was die Schufa für Kreditwillige ist, könnte bald die elektronische Gesundheitskarte für den Otto-Normal-Bürger sein. Das befürchten Kritiker wie die Betreiber von<a href="https://privatsphaere.org/" target="_blank" title="a" rel="noopener noreferrer"> Privatsphaere.org</a>. Mit einer <a href="https://privatsphaere.org/fragebogen_egk.php" target="_blank" title="d" rel="noopener noreferrer">Umfrage</a> zur elektronischen Gesundheitskarte machen sie auf die Gefahren der flächendeckenden Speicherung von Patientendaten aufmerksam.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Schufa für Kreditwillige ist, könnte bald die elektronische Gesundheitskarte für den Otto-Normal-Bürger sein. Das befürchten Kritiker wie die Betreiber von<a href="https://privatsphaere.org/" target="_blank" title="a" rel="noopener noreferrer"> Privatsphaere.org</a>. Mit einer <a href="https://privatsphaere.org/fragebogen_egk.php" target="_blank" title="d" rel="noopener noreferrer">Umfrage</a> zur elektronischen Gesundheitskarte machen sie auf die Gefahren der flächendeckenden Speicherung von Patientendaten aufmerksam.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Sie sind leicht tollpatschig, stressanfällig und neigen dazu, sich ungesund zu ernähren? Bislang sind das eher Probleme, die nur Sie persönlich oder schlimmstenfalls ihr näheres Umfeld betreffen. Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte könnte sich das ändern. Die Karte soll in absehbarer Zukunft die derzeitigen Patientenkarten ersetzen.
</p>
<p>
Auf ihr sollen neben allgemeinen Patientendaten wie Geburtsdatum und Adresse auch ausgestellte Rezepte, erfolgte Behandlungen, eingenommene Medikamente, der Organspenderstatus und Informationen über chronische Erkrankungen gespeichert werden.<br />
Die Speicherung sensibler Daten soll verschlüsselt erfolgen und einige der Angaben werden nur auf freiwilliger Basis erfasst.
</p>
<p>
Befürworter der neuen Methode, Patientendaten von der Geburt bis zum Ableben zu speichern, sehen darin vor allem den Vorteil, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Apotheken und  Versicherungen zu optimieren und Behandlungsfehler zu vermeiden. Auch gesteigerte Transparenz und  Sicherheit sind Argumente der Befürworter für die elektronische Gesundheitskarte.
</p>
<p>
Kritiker hingegen  bezweifeln, dass die Sicherheit der Daten gewährleistet werden kann.<br />
In jüngerer Vergangenheit machten Fälle von Datenverlust in Großbritannien Schlagzeilen. Darüber hinaus bestehen die Gefahren des Datenmissbrauchs und der Datenmanipulation. So könnten Krankenkassen und Versicherungen die gespeicherten Informationen über die Krankengeschichte jedes einzelnen nutzen, um Versicherungssummen bei vermeidlichen Risikopatienten in die Höhe zu treiben oder den Versicherungsschutz ganz zu verwehren.
</p>
<p>
Ein weiterer Kritikpunkt ist die technische Unausgereiftheit des Verfahrens. Derzeit reicht der Speicherplatz auf den Chipkarten noch nicht aus, um alle Daten darauf zu speichern. Daher wird im Moment diskutiert, die Daten vorübergehend im Internet abzulegen. Die Speicherung soll zwar verschlüsselt erfolgen, doch stellt die <a href="http://www.gi-ev.de/%20in%20einem%20Thesenpapier%20http://www.gi-ev.de/fileadmin/redaktion/Download/gi_thesen_gesundheitskarte050310_w.pdf" target="_blank" title="a" rel="noopener noreferrer">Gesellschaft für Informatik</a> fest, dass eine absolute Sicherheit vor Manipulation oder Missbrauch nicht gewährleistet werden kann.<br />
Auch ein Abgleich verschiedener Online-Datenbanken würde so möglich werden.
</p>
<p>
Zu den Bedenken der Kritiker findet sich <a href="http://www.aclu.org/pizza/images/screen.swf" target="_blank" title="y" rel="noopener noreferrer">hier</a> eine unterhaltsame Flash-Animation.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-zum-glaesernen-patienten-6537/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Verwaltung soll an Elektronik gesunden</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-verwaltung-soll-an-elektronik-gesunden-2563/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/die-verwaltung-soll-an-elektronik-gesunden-2563/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Health]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/die-verwaltung-soll-an-elektronik-gesunden-2563/</guid>

					<description><![CDATA[<p class="fett">
(Artikel) Die Verwaltung der Gesundheit soll mit der Gesundheitskarte und der elektronischen Patientenakte im elektronischen Zeitalter ankommen. Den langen und steinigen Weg dahin beschreibt Stefanie Hidde.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
(Artikel) Die Verwaltung der Gesundheit soll mit der Gesundheitskarte und der elektronischen Patientenakte im elektronischen Zeitalter ankommen. Den langen und steinigen Weg dahin beschreibt Stefanie Hidde.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Das Schlagwort eHealth fasst alle Maßnahmen zur elektronischen Speicherung, Bereitstellung und Nutzung von Daten bei der Verwaltung der Gesundheit des Einzelnen zusammen. Dazu gehört die eGesundheitskarte ebenso wie das eRezept und die ePatientenakte, die eGesundheitsakte und der eArztbrief. Doch handelt es sich bei diesen Aspekten langfristig um Doppelungen: Die eGesundheitskarte soll im fortgeschrittenen Stadium irgendwann alle diese Möglichkeiten vereinen. So sollen Kosten eingespart sowie Mehrfachbehandlungen des Patienten und Informationsverluste vermieden werden.
</p>
<p>
Rechtlich basieren diese geplanten Neuerungen auf dem „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GMG). Dieses Gesetz regelt seit 2004 den Telematikeinsatz, also die Verknüpfung der Telekommunikation mit der Informatik.
</p>
<p>
Bereits seit 2002 gibt es die Diskussion über die Verwendung einer elektronischen Gesundheitskarte, heute kursiert schon die Summe von 1,4 Milliarden Euro Kosten bis zur vollständigen Einführung der Karte. Auf den Patienten sollen jedoch keine Mehrbelastungen zukommen. Auch die Leistungserbringer des Gesundheitssystems, also Apotheker, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, sollen nicht unter der Einführung der neuen Karte leiden, sie sollen eine finanzielle Entschädigung erhalten – so jedenfalls die Planungen.
</p>
<p>
<b>Vier-Stufen-Plan zwischen Gesetz und Freiwilligkeit</b>
</p>
<p>
Die erste Stufe beinhaltet die Speicherung der Versicherungsdaten und die Einbindung der Europäischen Krankenversicherungskarte. Auslandskrankenscheine werden damit für den europäischen Raum überflüssig. Die zweite Stufe umfasst das elektronische Rezept: Es wird vom Arzt auf der Karte gespeichert, mit dieser geht der Patient in die Apotheke und dort wird mittels der Karte das Medikament bestellt oder ausgewählt. Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit werden in Deutschland jährlich etwa 700 Millionen Rezepte ausgedruckt: Sie alle könnten mit der elektronischen Gesundheitskarte eingespart werden.<br />
<br />
Damit wäre der administrative Bereich der eGesundheitskarte abgeschlossen, es folgen die medizinischen Funktionen der Karte.
</p>
<p>
Die dritte und vierte Stufe sind für den Patienten freiwillig und umfassen die Speicherung eines Notfalldatensatzes auf der Karte im Falle eines Unfalls, eine Arzneimitteldokumentation, Patientenquittungen, die Patientenakte und Arztbriefe. Damit hätte jeder behandelnde Arzt immer alle Informationen zum Patienten zur Hand, egal in welcher Situation dieser zu ihm gekommen ist. Ein Beispiel zeigt die Vorteile: Bei Arzneimittelunverträglichkeit könnte diese Information auf der Karte gespeichert werden und würde so auch bei Bewusstlosigkeit des Patienten verhindern, dass er das Medikament in der Notaufnahme eines Krankenhauses verabreicht bekäme. In der Patientenakte könnte die gesamte Krankengeschichte des Patienten gespeichert werden. Doppelte Behandlungen und lange Fragestunden immer zur gleichen Erkrankung würden beim Arzt damit ausgeschlossen.
</p>
<p>
Im europäischen Ausland gibt es bereits Regionen und Staaten, die auf den Einsatz spezieller Chipkarten im Gesundheitswesen setzen: Slowenien, Österreich, Frankreich und die italienischen Regionen Venetien und Lombardei. Außerdem setzt man in Taiwan auf die neue Generation der Chipkarten.
</p>
<p>
<b>Gesundheitsakte im Internet selber pflegen</b>
</p>
<p>
Parallel zum aktuell gestarteten Probelauf der elektronischen Gesundheitskarte gibt es Versuche, eine elektronische Gesundheitsakte im Internet zu etablieren. Wenngleich es dies bei Interesse des Patienten in Zukunft auch auf der eGesundheitskarte geben wird, ist es unter der Internetadresse<br />
<a href="http://www.akteonline.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">akteonline.de</a> möglich, die eigene Gesundheitsakte anzulegen und selber zu pflegen. Noch befindet sich diese Plattform jedoch im Aufbau und ist in der Verwaltung des Systems durch den Patienten noch sehr kompliziert, da die Sicherheit für den Einzelnen gewährleistet werden muss.
</p>
<p class="fett">
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/die-verwaltung-soll-an-elektronik-gesunden-2563/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Norden und Osten was Neues</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-khirnstein_ehealth_070301-shtml-2717/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-khirnstein_ehealth_070301-shtml-2717/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[khirnstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Health]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/econsumer-verbraucherschutz-khirnstein_ehealth_070301-shtml-2717/</guid>

					<description><![CDATA[(Artikel) Eigentlich sollten alle Bundesbürger 2007 bereits eine elektronische Gesundheitskarte mit gespeicherten medizinischen Daten benutzen. Aktuell sind Feldversuche in Zittau und Flensburg angelaufen – und die geplanten Einsparungen werden teurer. Kendra Hirnstein zum Stand der Dinge in Sachen eHealth.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">(Artikel) Eigentlich sollten alle Bundesbürger 2007 bereits eine elektronische Gesundheitskarte mit gespeicherten medizinischen Daten benutzen. Aktuell sind Feldversuche in Zittau und Flensburg angelaufen – und die geplanten Einsparungen werden teurer. Kendra Hirnstein zum Stand der Dinge in Sachen eHealth.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Als größtes Informationstechnologie-Projekt der Welt bezeichnet Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gern die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Die Speicherung und Vernetzung der Patientendaten soll Kosten sparen, indem zum Beispiel Doppeluntersuchungen vermieden werden.</p>
<p>
                              <span class="fett">Einführung auf 2008 verschoben</span>
                            </p>
<p>Eigentlich sollte die Einführung schon Anfang 2006 gelaufen sein. Doch die Verzögerungen nahmen kein Ende. Die Schuld schieben sich die Beteiligten gegenseitig zu. Ein Sprecher der Fraunhofer-Gesellschaft, betraut mit der Entwicklung der Lösungsarchitektur, sagte in einem Beitrag, die Lobbyisten von Ärzten, Apothekern und Krankenkassen hätten nicht gewusst, was sie wollten. Die IT-Branche macht hingegen die Politik verantwortlich, weil diese von Anfang an die Weichen falsch gestellt habe. Die bundesweite Einführung ist nun auf Anfang 2008 verschoben. Dann sollen alle Bürger in Deutschland eine elektronische Gesundheitskarte haben. Rund 125.000 niedergelassene Ärzte, 2.000 Kliniken, 22.000 Apotheken und 300 Krankenkassen werden damit in das Projekt eingebunden.</p>
<p>Auf der elektronischen Gesundheitskarte sind Geburtsdatum, Name, Anschrift, Foto, Name der Krankenkasse, Status (z.B. Mitglied, Familienversicherter oder Rentner) zu finden. Sämtliche Daten werden auf einem Chip mit Mikroprozessor gespeichert, wodurch die neue Karte etwa 250 mal so viel Speicherkapazität haben soll wie die bisherige Krankenversichertenkarte. Die genaue Speicherkapazität ist noch nicht festgelegt. Momentan laufen Komponententests, die Funktionen und Zusammenspiel von Lesegeräten, Karten und Chips prüfen.</p>
<p>Die elektronische Gesundheitskarte soll den Patienten „von der Wiege bis zur Bahre“ begleiten. Die Bundesregierung verspricht sich hohe Einsparungen, unter anderem wird eine mehrfache Kartenneuausgabe an Versicherte wegen Datenänderungen wie Umzug oder Heirat wegfallen. Durch die kontinuierliche Datenspeicherung soll die Krankengeschichte des Patienten für den Arzt transparenter und damit unnötige Doppeluntersuchungen vermieden werden. Ob die Daten letztendlich auf dem Chip selbst, auf einem zentralen Server oder auf mehreren Servern verteilt gespeichert werden, ist noch nicht entschieden.</p>
<p class="fett">Erste Schritte außerhalb des Labors</p>
<p>Am 11.12.2006 fiel der Startschuss zur Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte in der Testregion Flensburg. Nach Angaben des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren in Schleswig-Holstein haben bislang über 7.000 Versicherte ihre Karte bekommen, 25 niedergelassene Ärzte aus der Region und 13 Krankenkassen machen mit. In Kürze sollen noch zwei Krankenhäuser folgen. Das Landesgesundheitsministerium verbreitet Optimismus: „Das Projekt läuft gut,“ sagt Ministeriumssprecher Oliver Breuer, „die ganze Aufregung über die Gesundheitskarte wird nur von außen herangetragen.“ Eine Meldung des Focus, nach der sich die Ausgabe der Gesundheitskarten in beiden Testregionen aufgrund fehlender Versicherten-Passfotos stark verzögere, wurde prompt von Projektleiter Jan Meincke sowie der AOK Schleswig-Holstein dementiert. Auch Bastian Klemke, Projektkoordinator für Flensburg, ist optimistisch: „Es treten zwar ab und zu ein paar Kleinigkeiten auf, aber dafür ist eine Testreihe schließlich da.“ Zum Beispiel sei die Software einiger Kartenlesegeräte in den Arztpraxen zu veraltet, um mit der neuen Gesundheitskarte fehlerfrei zu funktionieren.</p>
<p>In Löbau-Zittau in Sachsen sind die ersten Karten seit dem 22. Dezember 2006 im Umlauf. Laut Testbericht des Projektbüros SaxMediCard vom 5.2.07 sind bisher 6339 Karten ausgegeben worden, in Kürze will man die 10.000er-Marke erreichen. Zehn Krankenkassen, 23 Arztpraxen und ein Krankenhaus nehmen hier bis dato an dem Versuchsprojekt teil. Auch hier scheint es ziemlich planmäßig zu laufen. 103 der Gesundheitskarten seien im Testverlauf nicht lesbar gewesen, bei weiteren sieben habe es Beanstandungen wegen fehlerhafter Daten gegeben.</p>
<p>Den Optimismus der Deutschen hat man im Nachbarland hinter sich: In Österreich gab es bei der Einführung der dortigen E-Card, die mit der elektronischen Gesundheitskarte vergleichbar ist, jede Menge Pannen. Zum Beispiel wurden in Wien 23.000 falsch bedruckte Karten verschickt. Die nächsten Feldversuche in Deutschland zur Prüfung der eRezept-Funktion, bei der auch die verordneten Medikamente auf der Karte gespeichert werden, sollen ab Juni 2007 in Flensburg und Löbau-Zittau starten.</p>
<p class="fett">Wie teuer werden die Einsparungen?</p>
<p>Laut Angaben des Gesundheitsministeriums soll die Einführung der Gesundheitskarte bis zu 1,4 Milliarden Euro kosten. Experten wie Lobbyisten halten das für zu niedrig geschätzt: Dem Informatiker Thomas Maus zufolge (<br />
                            <a href="http://www.buschtelefon.de/artikel/1152595671t85.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheitskarte und Gesundheitstelematik – 1984 reloaded?</a>, 2006) sei dies im Verhältnis zu vergleichbaren Modellprojekten erstaunlich günstig. Maus kommt in seiner Kalkulation auf zwei Milliarden Euro Einführungskosten plus 1,4 Milliarden jährliche Betriebskosten. Klaus-Detlev Dietz, Geschäftsführer im Verband der privaten Krankenversicherung (PKV), äußerte in einem Artikel der Financial Times Deutschland die Befürchtung, dass die Einführung der Gesundheitskarte etwa 4 Milliarden Euro betragen werde.</p>
<p>Besonders die niedergelassenen Ärzte werden wohl einiges ausgeben müssen. Nur in rund 80 Prozent der Arztpraxen gibt es laut einer Statistik aus Nordrhein-Westfalen überhaupt einen Computer – für die Anforderungen an Hard- und Software, die eine reibungslose Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte voraussetzt, oft hoffnungslos veraltet. Auch die Einschätzungen der jährlichen Einsparungen weichen stark voneinander ab. Der IT-Branchenverband Bitkom errechnete Mitte 2006 etwa 500 Millionen Euro, an anderer Stelle war von einer Milliarde die Rede. Auf der Website des Gesundheitsministeriums äußert man sich lieber nicht in Zahlen, sondern spricht lediglich von Einsparungen.</p>
<p class="fett">
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-khirnstein_ehealth_070301-shtml-2717/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Macher feiern &#8211; Ärzte murren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/econsumerverbraucherschutzjdillmann_linkliste_ehealth_070228-shtml-2823/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/econsumerverbraucherschutzjdillmann_linkliste_ehealth_070228-shtml-2823/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Health]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/econsumerverbraucherschutzjdillmann_linkliste_ehealth_070228-shtml-2823/</guid>

					<description><![CDATA[(Linkliste) Quo vadis elektronische Gesundheitskarte? Dieser digitale Wegweiser bringt Ordnung in den Datendschungel und zeigt, wo man im Netz Informationen und Meinungen zum aktuellen Stand der Entwicklungen findet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">(Linkliste) Quo vadis elektronische Gesundheitskarte? Dieser digitale Wegweiser bringt Ordnung in den Datendschungel und zeigt, wo man im Netz Informationen und Meinungen zum aktuellen Stand der Entwicklungen findet.</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                              <strong>Offizielle Informationen</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.die-gesundheitskarte.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Die-Gesundheitskarte.de</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Auf dieser offiziellen Seite des Bundesministeriums für Gesundheit finden sich umfangreiche Informationen zur elektronischen Gesundheitskarte (eGesundheitskarte). Unter anderem auch ein<br />
                            <a href="http://www.die-gesundheitskarte.de/clara_tv/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a> von Clara, der virtuellen Ratgeberin der Gesundheitsreform, mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.</p>
<p>
                              <strong>Informationsportale der Testregionen der eGesundheitskarte</strong><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.gesundheitskarte-rheinland-pfalz.de/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rheinland-Pfalz (Trier)</a><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.gesundheitskarte-sachsen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sachsen (Löbau-Zittau)</a><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.baymatik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bayern (Ingolstadt)</a><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.gesundheitskarte-bw.de/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Baden-Württemberg (Heilbronn)</a><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.egesundheit.nrw.de/content/index_ger.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nordrhein-Westfalen (Essen-Bochum)</a><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=wob_master&amp;sv%5Barea_id%5D=638&amp;lang=de&amp;sv%5Bid%5D=25982&amp;nav1=27813&amp;nav2=27748&amp;nav3=27830" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Niedersachsen (Wolfsburg)</a><br />
                              <br />
                              <a href="http://www.gesundheitskarte-sh.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schleswig-Holstein (Flensburg)</a>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://gematik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Die gematik entwickelt die technische Infrastruktur für die eGesundheitskarte. Auf ihrer Webseite finden sich Informationen zu ihrer Arbeit und zur eGesundheitskarte im Allgemeinen.</p>
<p>
                            <a href="http://www.dimdi.de/static/de/ehealth/karte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Auf dieser Seite gibt es Fachinformationen sowie allgemeine Informationen zur elektronischen Gesundheitskarte. Unter anderem werden die technischen Vorarbeiten und die rechtlichen Grundlagen vorgestellt.</p>
<p>
                              <strong>Proteste</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.freie-aerzteschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Die Freie Ärzteschaft</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Die Freie Ärzteschaft engagiert sich gegen die „Einbahnstraße der Staatsmedizin“. Sie führt in Kooperation mit durchblick-gesundheit.de eine<br />
                            <a href="http://www.durchblick-gesundheit.de/unterschreiben/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Unterschriftenaktion</a> gegen die eGesundheitskarte durch. Zudem organisiert die Ärzteschaft<br />
                            <a href="http://www.protestwoche.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offline-Proteste</a> und stellt auf der Website aktuelle Informationen zur Gesundheitsreform zur Verfügung.</p>
<p>
                            <a href="http://essener-resolution.de/Gesundheitspolitik/pages/GPStart.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Die Essener Resolution</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Essener Ärzte haben im Februar 2006 auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eine Resolution gegen die eGesundheitskarte verabschiedet. Die Resolution unterstützen inzwischen etliche Ärzteverbände in ganz Deutschland.</p>
<p>
                            <a href="http://www.medi-deutschland.de/Aktuell/news_detail.php?id=1489" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>MEDI Ärzte lehnen die bevorstehende Testphase der eGesundheitskarte ab</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Bei einer aktuellen Umfrage der Ärzteorganisation MEDI haben sich 207 Mediziner gegen die Teilnahme an der Testphase der eGesundheitskarte ausgesprochen. Insgesamt nahmen an der Befragung 244 von 417 MEDI-Ärzten aus der Region Heilbronn teil. Die Umfrage führte die MEDI Baden-Württemberg durch, eine Arbeitsgemeinschaft fächerübergreifender Organisationen von Ärzten und Psychotherapeuten.</p>
<p>
                            <a href="http://www.ccc.de/updates/2006/krankheitskarte" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Kosten-Nutzen-Analyse zur Gesundheitskarte</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Dem Chaos Computer Club wurde eine<br />
                            <a href="http://www.ccc.de/crd/whistleblowerdocs/20060731-Gesundheitstelematik.pdf">Kosten-Nutzen-Analyse</a> der<br />
                            <a href="http://www.gematik.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwickler der Gesundheitskarte</a> zugespielt, die auf eine Kostenexplosion bei der Einführung der eGesundheitskarte hinweist. Die hohen Kosten sind neben dem Datenschutz das häufigste Argument gegen die eGesundheitskarte.</p>
<p>
                              <strong>Hintergrundinformationen</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.bpb.de/gesundheitspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Dossier: Gesundheitspolitik</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert auf diesen Seiten ausführlich über die Gesundheitspolitik in Deutschland. Dabei stellt sie auch die Diskussion zur Gesundheitsreform 2006 vor.</p>
<p>
                            <a href="http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/85635" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>c&#8217;t &#8211; Hintergrund zur Digitalisierung des Gesundheitswesens</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Übersicht über die Berichterstattung zur eGesundheitskarte seit 2004 auf dem Internet-Nachrichtenportal heise.de.</p>
<p>
                            <strong><br />
                              <a href="http://www.kvno.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein</a><br />
                            </strong><br />
                            <br />Die kassenärztliche Vereinigung Nordrhein stellt auf ihrer Webseite mehrere Beiträge zur eGesundheitskarte zur Verfügung. Sie präsentiert unter anderem die ablehnenden Ergebnisse einer<br />
                            <a href="http://www.kvno.de/mitglieder/kvnoaktu/06_08/egk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitgliederbefragung</a> zur eGesundheitskarte. Ein weiterer interessanter Beitrag ist die<br />
                            <a href="http://www.kvno.de/mitglieder/kvnoaktu/06_06/procontra.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegenüberstellung</a> der Argumente eines Augenarztes und eines Vertreters des Projektbüros eGesundheit.nrw.</p>
<p>
                            <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23944/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Telepolis Artikel „Mutter aller Datenbanken“</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Datenschutz ist einer der größten Kritikpunkte an der eGesundheitskarte. Dieser Artikel geht auf die aktuelle Diskussion in Großbritannien ein. Dort wird befürchtet, dass Behörden demnächst fast nach Belieben auf medizinische Informationen über die Bürger zugreifen können.</p>
<p>
                            <a href="http://chaosradio.ccc.de/cr115.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Chaosradio Podcast zur Gesundheitskarte</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Der Chaos Computer Club (CCC) bietet in Kooperation mit Radio Fritz einen knapp dreistündigen Podcast zur Gesundheitskarte an. Die Sendung geht kritisch auf die Planung und den aktuellen Entwicklungsstand der eGesundheitskarte ein.</p>
<p>
                              <strong>Sonstiges</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.akteonline.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Persönliche elektronische Gesundheitskarte</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Akteonline ist eine Sammlung von medizinischen Informationen eines Patienten. Die gespeicherten Daten kann der Patient über das Internet verwalten und für andere Personen oder Institutionen freigeben.</p>
<p>
                            <a href="http://ehealth.gvg-koeln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>eHealth Konferenz 2007</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Vom 17. bis zum 19. April findet in Berlin die „eHealth Conference 2007“ statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Umsetzungen und Infrastrukturen von eHealth in verschiedenen EU- Staaten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/presseschau/econsumerverbraucherschutzjdillmann_linkliste_ehealth_070228-shtml-2823/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
