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	<title>Elektronische Währung &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Bitcoin: Mit Sicherheit anonym?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Idelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 08:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitcoin und andere digitale Währungen sind nicht aufzuhalten. Auf der zweiten internationalen Konferenz „Bitcoin 2014“ in Amsterdam setzten sich Vertreter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bitcoin.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-140746" alt="Bitcoin" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bitcoin.png" width="635" height="317" /></a>Bitcoin und andere digitale Währungen sind nicht aufzuhalten. Auf der zweiten internationalen Konferenz „Bitcoin 2014“ in Amsterdam setzten sich Vertreter der Finanzaufsicht sowie Experten der Finanz – und Rechtsbranche intensiv mit den politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für virtuelle Währungen auseinander.<b> </b> In all den Diskussionen über den <a href="litik-digital.de/11-berliner-hinterhofgespraech-bitcoins-community-waehrung-oder-zahlungsmittel-der-zukunft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen Stand und die Zukunft von Bitcoin</a> wird eines immer wieder deutlich: Noch ist nicht abzusehen, wie sich die Besonderheiten von Kryptowährungen auf unsere Gesellschaft auswirken werden. Dies verwundert jedoch insofern nicht allzu sehr, als die Mehrzahl öffentlicher und privater Institutionen immer noch nicht vollständig im Informationszeitalter angekommen und Kryptowährungen noch sehr jung sind. Angesichts der<a href="http://politik-digital.de/revolution-des-waehrungssystems-durch-bitcoins/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> wachsenden Bedeutung dieser Zahlungssysteme</a> und des immer größeren Investitionsvolumens, das mit digitalen Währungen getätigt wird, ist es allerdings höchste Zeit, sich Gedanken über den Umgang der globalen Gesellschaft mit Kryptowährungen zu machen. Auf der internationalen Konferenz <a href="http://bitcoin2014.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Bitcoin 2014“ in Amsterdam</a> wurden Vorteile von Kryptowährungen präsentiert, aber es wurden auch die Untiefen des neuen Systems deutlich gemacht und Lösungsmöglichkeiten diskutiert.</p>
<h3>Die Vorteile überwiegen</h3>
<p>Sogar kritische Stimmen wie die von Finanzexperten oder von Vertretern der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Bankenaufsichtsbeh%C3%B6rde" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EBA</a>) räumen Vorteile digitaler Währungen ein: beispielsweise die erhöhte finanzielle Inklusion, d.h. den Zugang zu Konten oder Finanzdienstleistungen unabhängig von Wohnverhältnis oder Beschäftigungsstatus, oder auch den erhöhten Wettbewerb im Finanzsektor. Bitcoin-Experten sehen jedoch noch sehr viel mehr Vorteile: Bitcoin ist  das erste Zahlungsnetzwerk, das auf offenem Quellcode basiert, was die Funktionsweisen detailliert nachvollziehbar macht und vor der Einflussnahme durch Politik oder Zentralbanken schützt. In der Annahme, dass die Entwicklung von Bitcoin dadurch auch berechenbarer ist, halten Befürworter die Währung auf lange Sicht für viel stabiler als traditionelle Währungen.Die kryptographische Implementierung durch das Bitcoin-Protokoll baut eine gewisse Sicherheit schon per se mit ein, ermöglicht aber trotzdem blitzschnelle Transaktionen zu minimalen Kosten. Ein weiterer Vorteil wird in den kryptographischen Funktionen des Bitcoin-Netzwerks gesehen: Jeder User hat die Möglichkeit, mit Hilfe von Software die eigenen Transaktionen überprüfen, während das Netzwerk die Integrität aller Transaktionen sicherstellen kann, wodurch Diebstahl und Betrug verhindert werden sollen.</p>
<h3>Analogien zwischen Kryptowährungen und Bargeld</h3>
<p>Immer wieder wurden auf der Bitcoin-Konferenz Analogien zwischen Bargeld und Bitcoin gezogen. Auch der Einkauf ohne Kreditkarte oder Bankverbindung unterliegt Regelungen, nach denen der Kunde gewisse Rechte hat, und auch ein analoger Einkauf basiert auf Vertrauen in den Verkäufer. Mit dem Unterschied, dass Bitcoin mehr der Funktionsweise von Bargeld entspricht als der bisheriger elektronischer Bezahlverfahren, da es dezentral ist und zumindest bisher schwerer überwachbar ist. Ein weiteres Thema war das Problem der Geldwäsche in Kryptowährungssystemen. Da ein Bitcoin-Wallet (vergleichbar mit einer Geldbörse, die eine oder mehrere Kontonummern enthält) per se nur aus einer oder mehreren Nummern besteht, die keiner Person zugeordnet sind, und weil man beliebig viele dieser Geldbörsen erstellen und besitzen kann, wird Bitcoin und ähnlichen Systemen oft vorgeworfen, sie würden Geldwäsche und Steuerhinterziehung erleichtern. Dem muss man entgegen halten, dass alle Transaktionen sich öffentlich nachvollziehen lassen, weshalb Bitcoin auch nur pseudonym und nicht anonym ist. Es gibt jedoch alternative Entwicklungen für mehr Anonymität wie <a href="http://zerocoin.org/">Zerocoin</a> und <a href="https://www.darkcoin.io/">Darkcoin</a>.</p>
<h3>Verbraucherschutz bleibt noch auf der Strecke<b> </b></h3>
<p>Bei der Weiterentwicklung des Bitcoin-Systems spielt der Verbraucherschutz bislang noch eine untergeordnete Rolle. Anders als im Bankensystem gibt es keine Programmfunktion, um missbräuchliche oder sonstige unliebsame Transaktionen wieder rückgängig zu machen. Dies ist durchaus beabsichtigt und wird von Entwicklern und Befürwortern generell positiv bewertet, da Benutzer beispielsweise nicht auf Kreditkartenfirmen angewiesen sind und deren Gewinn zwangsläufig mitfinanzieren. Dies verlangt jedoch eine gesteigerte Eigenverantwortung vom Nutzer über die eigenen Bitcoin-Finanzen. Auf der Bitcoin waren sich Rechtsanwälte und technische Experten von Bitcoin Startups weitgehend darin einig, dass die Bitcoin-Welt neuen Nutzern sehr viel mehr abverlangt als ein klassisches Konto. Hervorgehoben wurde insbesondere die Gefahr für Nutzer, sich unabsichtlich selbst zu schaden, indem sie die einzige Kopie ihrer digitalen Geldbörse löschen oder jemand unbeabsichtigt Zugang erhält. Außerdem muss sich jeder Bitcoin-Nutzer, der  seinen privaten Bitcoin-Schlüssel zur Verwaltung an einen Onlinedienst übergibt und dort große Beträge hortet, darüber im Klaren sein, dass er vollständig davon abhängig ist, wie gut der Dienst verwaltet wird, wie sicher er ist und wie viele Finanzreserven für eventuelle Schäden er vorrätig hat. Wer die Daten hingegen nur auf den eigenen Geräten verwaltet und sie vielleicht sogar auf mehrere „Konten“ aufteilt,  ist selbst für die Sicherheit verantwortlich. Sind keine zusätzlichen Schutzmechanismen zwischengeschaltet, kann im Prinzip jeder mit privatem Schlüssel und Bitcoin-Wallet über die damit verbundenen „Bitcoins“ verfügen. Deshalb ist es dann besonders wichtig, für Schutzmaßnahmen zu sorgen oder zum Beispiel den privaten Schlüssel „offline“ zu halten.</p>
<h3>Vorteile und Bedürfnisse in Einklang bringen</h3>
<p>Die Vertreter von Bitcoin-Startups kündigten an, dass sie in der Lage seien, Prozesse und ein technisches System zu entwickeln, um eine Brücke zwischen den Vorteilen der Kryptowährungen (z.B. Anonymität) einerseits und dem Bedürfnis der Kunden nach Sicherheit und Kontrolle sowie Möglichkeiten für Aufsichtsbehörden nach Sanktionierung zu schaffen. Wie das genau das im Ergebnis aussehen wird, ist aber noch unklar. Es bleibt also spannend, ob es möglich sein wird, die Vorteile von Bitcoin mit den Anforderungen von Regierungen und Verbrauchern in einem realisierbaren Kompromiss zu vereinigen, ohne die Wettbewerbsfähigkeit und Vorteile von Bitcoin aufzugeben. Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/100239928@N08/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr/BTC Keychain</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a>) <a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="378" height="66" /></a></p>
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		<title>11. Berliner Hinterhofgespräch: “Bitcoins: Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft?&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 11:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Als 2008 die Idee einer elektronischen Währung namens ”Bitcoin” vorgestellt wurde, hatte die Finanzkrise noch nicht ganz die globale Öffentlichkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-131536" alt="P1020225_mehr_kontrast" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast1-630x354.jpg" width="604" height="339" /></a>Als 2008 die Idee einer elektronischen Währung namens <a href="http://politik-digital.de/revolution-des-waehrungssystems-durch-bitcoins/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">”Bitcoin”</a> vorgestellt wurde, hatte die Finanzkrise noch nicht ganz die globale Öffentlichkeit erreicht. Spätestens seit ihrem vollständigen Ausbruch im Jahr 2009 kommen aber Zentralbanken und Regierungen nicht mehr umhin, sich mit der alternativen Währung zu beschäftigen. Auch im Handel werden immer häufiger Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Im Berliner Graefekiez (&#8220;<a href="http://bitcoinkiez.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitcoinkiez&#8221;</a>), avancierte das elektronische Geld bereits zur Kiezwährung. In unserem 11. Berliner Hinterhofgespräch wollen wir darüber sprechen, wie Bitcoins funktionieren und ob wir schon bald unsere Brieftaschen gegen Bitcoin-Wallets eintauschen sollten.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/Qyc7BvvCevc" title="11. Berliner Hinterhofgespräch: &quot;Bitcoins: Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft?&quot;" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Qyc7BvvCevc?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Unter dem Motto “Bitcoin: Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft?”, veranstalteten wir am 25.02. gemeinsam mit den <a href="http://www.netzpiloten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpiloten </a>einen Google+ Hangout on Air, bei dem es u.a. um folgende Fragen ging: Welche Risiken birgt eine Währung, die kein zentrales Kontrollorgan hat? Wo kann man online oder auch im stationären Handel schon mit Bitcoins bezahlen und gibt es auch schon Alternativen zu Bitcoins?</p>
<h5><a href="#10fakten">Interessiert am Thema Bitcoin? Hier gibt es zehn wichtige Fakten zum Nachlesen</a></h5>
<p><a href="http://politik-digital.de/11-berliner-hinterhofgespraech-bitcoins-community-waehrung-oder-zahlungsmittel-der-zukunft/hinterhofbitc/" rel="attachment wp-att-137767"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-137767" alt="HinterhofBitc" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/HinterhofBitc.jpg" width="588" height="183" /></a><br />
Unser Moderator, <a href="http://www.netzpiloten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpilot</a> Tobias Schwarz, diskutierte darüber mit unseren Gästen:<br />
<a href="https://bitcoinsberlin.com/uber-die-bitcoin-berater/team/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Goslicki</a>, Mitgründer von <a href="https://bitcoinsberlin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BitcoinsBerlin</a> (www.bitcoinsberlin.com)<br />
<a href="http://www.frank-schaeffler.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank Schäffler</a>, Politiker (FDP), ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Diplom-Betriebswirt<br />
Cassandra Wintgens, Inhaberin von <a href="http://www.lekkerurlaub.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lekkerurlaub</a>, Guesthouse im berliner <a href="https://bitcoinsberlin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitcoinkiez</a><br />
&nbsp;</p>
<h3 id="10fakten">Zehn wichtige Fakten zum Bitcoin</h3>
<ol>
<li>Bitcoin ist eine <strong>digitale Währung</strong>.</li>
<li>Bitcoins sind nichts materielles sondern nur eine <strong>Folge von Zahlen und Buchstaben.</strong></li>
<li>Neue Bitcoins werden durch das sog. &#8220;Mining&#8221; geschaffen &#8211; die <strong>Berechnung von kryptografischen Rätseln.</strong></li>
<li>Bitcoin benötigt keine zentrale Institution, da die <strong>Überprüfung der Bitcoins </strong>durch das Bitcoin-Netzwerk dezentral erfolgt.</li>
<li>Das Bitcoin-Netzwerk wird durch &#8211; über das Internet verbundene &#8211; Teilnehmer gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen &#8211; <strong>Verschlüsselungen</strong> sorgen für Anonymität.</li>
<li>Der Wert eines Bitcoins kommt &#8211; wie bei jeder anderen Währung &#8211; durch den <strong>Tauschwert</strong> mit anderen Währungen zustande, bspw. liegt der aktuelle Wert in US-$ bei ca. 1000.</li>
<li>Durch die <strong>ansteigende Rechenkraft</strong> des Netzwerks &#8211; welche die Berechnung der Rätsel schwieriger macht &#8211; wird eine zu schnell steigende Geldsumme verhindert bzw. die Inflationsrate gering gehalten.</li>
<li>Mittlerweile ist die Rechenkraft so groß geworden, dass sich das Schürfen nur noch für <strong>professionelle Minenbesitzer</strong> lohnt.</li>
<li>Der Bitcoin ist nicht die einzige digitale Währung aber die <strong>erfolgreichste ihrer Art</strong> &#8211; sie entstand im Jahr 2009.</li>
<li>Insgesamt wird das Projekt <strong>unterschiedlich beurteilt</strong>: Während es für einige eine Alternative zum klassischen Finanzsystem darstellt, unternehmen manche Behörden und Zentralbanken den Versuch, den Handel mit Bitcoins einzudämmen.</li>
</ol>
<p>Bild: politik-digital.de<br />
Porträts: v.l.n.r.:  Tobias Schwarz: http://about.me/tobiasschwarz, Jan Goslicki, Frank Schäffler: www.frank-schaeffler.de / studio kohlmeier, Cassandra Wintgens<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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