<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>European Net Economy Forum &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/european-net-economy-forum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>European Net Economy Forum &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Start ups &#8211; gemeinsam stärker</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/start_ups_gemeinsam_staerker-922/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/start_ups_gemeinsam_staerker-922/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdalferth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[European Net Economy Forum]]></category>
		<category><![CDATA[New Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/start_ups_gemeinsam_staerker-922/</guid>

					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Jetzt ist es endlich amtlich: die New Economy hat eine offizielle Interessenvertretung.
Das <a href="http://www.enef.org/">&#34;European Net Economy Forum&#34; (enef)</a> hat vor einer Woche seine Arbeit
aufgenommen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Jetzt ist es endlich amtlich: die New Economy hat eine offizielle Interessenvertretung.<br />
Das <a href="http://www.enef.org/">&quot;European Net Economy Forum&quot; (enef)</a> hat vor einer Woche seine Arbeit<br />
aufgenommen.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ziel der Vereinigung ist das focusierte Lobbying für die New Economy, die sich von den etablierten<br />
Interessenvertretungen der Old Economy nicht ausreichend vertreten gefühlt hat.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Nachdem schon Ende Juni im Rahmen eines Workshops von Startups unter der Leitung des Geschäftsführers von<br />
dooyoo, Felix Frohn-Bernau, die Notwendigkeit einer zu gründenden Interessenvertretung betont worden war<br />
(politik-digital <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/econsumer/teufel.shtml">berichtete</a>), schuf man jetzt Tatsachen. Dass es nicht schneller<br />
ging, lag an der nötigen Abstimmung der immerhin 15 Startups, welche die Organisation mitgegründet haben.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Der Sprecher von enef, Kilian Lenard, der im &quot;normalen Leben&quot; Rechtsanwalt in Berlin ist, wird auch die<br />
Vereinsgeschäfte übernehmen. Diese werden sich inhaltlich auf die direkte Lobbyarbeit für die Interessen der<br />
New economy Unternehmen konzentrieren.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Darunter fallen neben dem selbstverständlichen Ziel von Interessenvertretungen, nämlich der Stärkung der<br />
Wettbewerbsposition der vertretenen Klientel, auch steuerpolitische Fragen. Die Absicht von enef ist es,<br />
konstruktiv mit der Politik zusammenzuarbeiten. So sollen nicht nur Verbesserungsvorschläge vorgelegt werden,<br />
sondern es ist auch geplant, in einem fünfköpfigen Beirat, der aus Persönlichkeiten aus Wissenschaft und<br />
Wirtschaft bestehen wird, ausgearbeitete Konzepte zum Umgang mit der New economy vorzulegen. Dies wird<br />
neben der Arbeit im Beirat auch über eine  Kooperation mit verschiedenen Grosskanzleien geschehen, für die der<br />
Grundstock schon gelegt ist, so Kilian Lenard.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Notwendigkeit der Gründung einer eigenen Interessenvertretung ergab sich, nach Ansicht der Unternehmen, aus<br />
der mangelnden Unterstützung, die die Startups in den etablierten Organisationen erfahren haben. Zwar forderten<br />
bereits größere Organisationen einzelne Startups zum Beitritt auf, doch letztere sind nach Angaben von Kilian<br />
Lenard in dieser Beziehung &quot;gebrannte Kinder&quot;. Das Ziel ist es, eine Institution zu gründen, die sich nicht nur aus<br />
Gründen der &quot;Hipness&quot; mit der New Economy beschäftigt, sondern deren ureigenen Anliegen eine adäquate<br />
Vertretung ist. In den alten Interessenvertretungen liegt das Hauptgewicht auf der traditionellen Wirtschaft, wodurch<br />
sich die Unternehmen der New Economy leicht in die zweite Reihe abgedrängt sahen. Dies soll bei enef auf keinen<br />
Fall passieren.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch wenn die Initiative zu einer solchen Organisation aus Deutschland kommt, will enef nicht nur eine deutsche<br />
Vereinigung sein. Geplant ist, in ganz Europa Ableger zu gründen. So finden schon Gespräche mit Unternehmen in<br />
England, Frankreich, Italien und Spanien statt. Danach ist auch eine Ausweitung auf andere europäische Länder<br />
geplant. Die Ausweitung der Interessenvertretung auf einen europäischen Horizont liegt schon in der Natur der<br />
New Economy begründet, die nicht an nationalen Grenzen halt macht.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Doch auch innerhalb Deutschlands ist das Interesse an einer solchen Interessenvertretung sehr groß. So gab nach<br />
Angaben von Kilian Lenard seit der ersten Pressemitteilung am 25. Juli schon Anfragen von mehr als 25 Unternehmen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch die Aufmerksamkeit der Presse und der Öffentlichkeit ist enef sicher. Das mag zum Teil an der generellen<br />
Medienresonanz liegen, die der New Economy in der letzten Zeit widerfahren ist. Doch lässt die ganze Konzeption<br />
der Interessenvertretung auf substantielle Arbeit schliessen, die zeigt, dass enef mehr als eine mediale<br />
Eintagsfliege sein will. </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/start_ups_gemeinsam_staerker-922/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
