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	<title>Europrix &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Europrix &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Europe’s best in multimedia – WAHLTHEMEN.de</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europrix 2002 für wahlthemen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlthemen.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicher oder frei? Global oder Lokal? Mit Fragen dieser Art begleitete „WAHLTHEMEN“ den deutschen Bundestagswahlkampf jenseits von PR-Mechanismen und politischer Positionierung. Belohnt wurde der innovative Ansatz durch die Nominierung für den Europrix 2002.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher oder frei? Global oder Lokal? Mit Fragen dieser Art begleitete „WAHLTHEMEN“ den deutschen Bundestagswahlkampf jenseits von PR-Mechanismen und politischer Positionierung. Belohnt wurde der innovative Ansatz durch die Nominierung für den Europrix 2002.<!--break-->
                    </p>
<p>Das von politik-digital.de redaktionell betreute Projekt entstand gemeinsam mit dem<br />
                    <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/">Zentrum für Medien und Interaktivität</a> an der Universität Gießen und der<br />
                    <a href="http://www.bpb.de/">Bundeszentrale für politische Bildung</a>. Die technische Umsetzung lag beim<br />
                    <a href="http://www.wegewerk.de/">wegewerk Medienlabor</a>. Mit fundierten Hintergrundinformationen, Expertenstatements und virtuellen Podiumsdiskussionen, die von<br />
                    <a href="http://www.tagesschau.de">tagesschau.de</a> mitveranstaltet wurden, entstand eine Informationsplattform rund um die wichtigsten Themen im Wahlkampf, die auch weitreichende Interaktionsmöglichkeiten bot.</p>
<p>
                    <strong>Europrix 2002</strong><br />
                    <br />Durch die Nominierung für den<br />
                    <a href="http://www.europrix.org">Europrix 2002</a> rangiert<br />
                    <a href="http://www.wahlthemen.de">WAHLTHEMEN</a> unter Europas besten Projekten im New Media Bereich. Hinter dem Preis verbirgt sich ein pan-europäischer Wettbewerb, an dem sich Designer und Produzenten aus insgesamt 33 europäischen Staaten bzw. Staaten mit kulturellen Kooperationen mit der EU beteiligen. Der von der Europäischen Commission unterstützte Preis wird seit 1998 verliehen und geht auf eine österreichische Initiative zurück. Ziel ist es, exzellente Produkte im New Media Bereich auszuzeichnen und zu promoten. Neben Projekten im Bereich E-Democracy, E-Learning, Interactive Fiction werden auch innovative Ansätze im Bereich „mobile Multimedia“ und E-Business ausgezeichnet. Trotz der Krise in der Internet-Wirtschaft war das Interesse und die Beteiligung am Wettbewerb groß. Mit mehr als 600 Bewerbungen gab es dieses Jahr einen Beteiligungsrekord. Aus den Bewerbungen nominierte eine Jury<br />
                    <a href="http://www.europrix.org/europrix/winners/contest/Index.htm">30 Projekte</a> für den eigentlichen Wettbewerb. Mitbewerber von WAHLTHEMEN in der Kategorie „Citizens, Democracy and E-Government“ sind eine Informations-CD-Rom des Außenministeriums der Niederlande, ein tschechisches Stadtportal sowie die offizielle Website der slowenischen Drogenprävention.</p>
<p>
                    <strong>Innovative Interaktion, qualitative Information</strong><br />
                    <br />Besonders die Interaktionsmöglichkeiten auf und mit<br />
                    <a href="http://www.WAHLTHEMEN.de">WAHLTHEMEN</a> wurden von Europrix lobend erwähnt. Neben der neuartigen Chat-Form, zwei Kontrahenten dem Online-Publikum in einer Art virtuellen Podiumsdiskussion gegenüberzustellen, wurde für WAHLTHEMEN auch ein neuartiges Debatten-Tool entwickelt, das zu einer stärker an Argumentationssträngen orientierten Diskussion führen sollte. Ein weiteres neues tool ermöglichte es Usern einerseits Fragen zu stellen und andererseits die Fragen anderer zu bewerten. „Durch diese User Einbindung würde ein demokratische Prozess garantiert“, heißt es seitens Europrix.<br />
                    <br />Die Seite der slowenischen Drogenprävention www.uradzadroge.gov.si besteche laut Europrix vor allem durch ihre einfache Navigation und das klare Design, das die Aufmerksamkeit auf die Inhalte lenkt. Ein Diskussionsforum trägt zur Community-Bildung bei.<br />
                    <br />Auch das<br />
                    <a href="http://www.pozlowice.cz">Portal der Stadt Pozlovice</a> fördert die Communitiy-Bildung. Neben aktuellen Informationen für Bürger gibt es auch Informationen für Touristen. Die Seite sei ein Beispiel dafür, wie auch kleine Städte eine inhaltlich starke und äußerst effektive Webseite entwickeln können, begründet Europrix die Nominierung.<br />
                    <br />Die niederländische CD-Rom stellt auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte, Kultur und Tradition der Niederlande dar. „Die leicht zu navigierende und überaus professionelle Produktion ist ein herausragendes Beispiel für unterhaltsame und hoch-qualitative Regierungsinformation“, lobt Europrix.</p>
<p>                    <strong>Preisverleihung im Dezember</strong><br />
                    <br />Der endgültige Juryentscheid über die Gewinner der einzelnen Kategorien fällt im Dezember.<br />
                    <br />Bis dahin heißt es Daumen drücken. Doch wie die Jury auch entschiedet: die Nominierung für den Preis ist in jedem Fall eine Anerkennung für das Projekt, das in diesen Tagen seinen Abschluss findet. Die Seite wird nun, da der Wahlkampf vorüber und die Regierung gebildet ist, nicht mehr<br />
                    </p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Awards im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/poldi-award-2002/netzkulturpaward2-shtml-2405/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[awegscheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[poldi-Award 2002]]></category>
		<category><![CDATA[eEurope Award]]></category>
		<category><![CDATA[Europrix]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother Award]]></category>
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		<category><![CDATA[eCommunity Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neuen Awards im Internet - hochkarätige Jurys und dezidierte Profile]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Awards im Internet &#8211; hochkarätige Jurys und dezidierte Profile<!--break-->
                    </p>
<p>Jedem sein eigener Online-Award? Das Internet hält in seiner 10 Jährigen Entwicklungsgeschichte sicherlich den Rekord in Bezug auf Awards und Auszeichnungen. Zur Zeit des .com-Booms schien es, als ob beinahe jeder seinen eigenen Online Award verleihen würde. 2000 reagierte ibussines.de auf den Award Boom mit dem &#8211; nicht ernst gemeinten &#8211; &#8220;One of the best TOP 100% worldwide&#8221; Award. Durch das Einfügen eines Buttons auf die eigenen Homepage konnte man sich diesen Award selbst verleihen und sich damit bestätigen, dass die eigene Hompage zu den besten 100 Prozent weltweit gehört.</p>
<p>Mittlerweile sind die Awards sind nicht mehr ganz so dicht gesät. Zwar gibt es eine Unmenge von privat verliehenen &#8220;Awards&#8221; der Kategorie &#8220;persönliche Favoriten&#8221;. Doch es entwickeln sich zunehmend Awards mit dezidierten Profilen, einer hochkarätigen Jury und anerkannten Preisgebern. Prämiert werden die unterschiedlichsten Aspekte der Online-Welt. Mit ihren speziellen Kriterien können die einzelnen Awards zwar jeweils nur einen Ausschnitt der digitalen Medienwelt bewerten. Dadurch werden sie aber zu echten Qualitätsmessern in ihrem jeweiligem Bereich. So bezeichnet sich der<br />
                    <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> auf seiner Homepage nicht zu Unrecht selbst &#8220;&#8230;als jährliche Definition von Qualität im Netz&#8221;. Sein Qualitätssiegel verleiht Grimme seit zwei Jahren an Angebote im Bereich WEB-TV und im Bereich Medienjournalismus. Zusätzlich vergibt das Grimme-Institut den mit 20.000€ dotierten &#8220;Förderpreis Medienkompetenz&#8221;, der im lezten Jahr an www.politik-digital.de ging. Dieses Jahr wurde neben anderen die Initiative<br />
                    <a href="http://www.dol2day.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dol2day</a> ausgezeichnet.</p>
<p>
                    <strong>Politische Initiativen im Blickfeld von Auszeichnung: E-Government, E-Democracy und Datenschutz</strong><br />
                    <br />Bislang standen meist publikumswirksame Bereiche des öffentlichen Lebens im Mittelpunkt von Online-Awards. Im Kunstbereich gibt es beispielsweise die<br />
                    <a href="http://www.aec.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ars Electronica</a> oder auch das<br />
                    <a href="http://www.backup-festival.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">backup-festival in Weimar</a>, das digitale Filmkunst prämiert. Bereits zum fünften Mal wird der<br />
                    <a href="http://www.europrix.org/europrix/Contest.htm" target="_parent" rel="noopener noreferrer">Europrix 2002</a> verliehen. Er wendet sich direkt an die Multimediaindustrie. und wird von der Europäischen Kommission sowie den nationalen Interessenverbänden der Internet-/Multimediabranche unterstützt.<br />
                    <br />Mit einigen neuen Auszeichnungen rücken seit ca. 2 Jahren aber auch politische Initiativen ins Blickfeld, die sich mit dem Internet als demokratieförderndem und bürgerfreundlichem Medium auseinandersetzen. So wählt die Redaktion von<br />
                    <a href="http://www.yahoo.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">yahoo</a> jedes Jahr die Websites des Jahres in den unterschiedlichsten Bereichen, darunter auch Staat und Politik. Jüngster Preisträger dieser Kategorie ist das Online Portal<br />
                    <a href="http://www.europa-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">europa-digital.de</a>, die Schwesterseite von politik-digital.de. Bereits zum dritten Mal verleihen KPMG und Cisco Systems unter der Schirmherrschaft des BMI den<br />
                    <a href="http://www.verwaltung-der-zukunft.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Goverment Award</a>. Der Wettbewerb richtet sich an Verwaltungen von Bund, Länder und Gemeinden, die wichtige Schritte und Initiativen zur internetgestützten Verwaltung setzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Qualität und Effizienz von Verwaltungshandeln erhöhen. Von September bis Dezember können Projekte eingereicht werden. Die Preisverleihung wird, wie schon 2002, im Rahmen der CEBIT 2003 stattfinden.<br />
                    <br />Auch die Europäische Kommission gibt Behörden mit dem<br />
                    <a href="http://europa.eu.int/information_society/eeurope/egovconf/documents/press3.doc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;eEurope Award&#8221;</a> die Möglichkeit, ihr Onlineangebot prämieren zu lassen. &#8220;Der Award wird als treibende Kraft exzellente und kreative Onlineangebote im öffentlichen Sektor ausfindig und bekannt machen und wird die gegenseitige Anerkennung und Adaptierung von best-practice Modellen unterstützen&#8221;, so Erkki Liikannen, Europäischer Kommissionär für die Informationsgesellschaft, als er den Preis im November 2001 ins Leben rief. Am 1. August 2002 hat das Bundesinnenminister Schily mit dem<br />
                    <a href="http://www.bmi.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ecommunity Award</a> einen Wettbewerb für Kommunen gestartet. Bis 31. Oktober können Projekte eingereicht werden, die die Möglichkeiten des Internet kreativ für demokratiefördernde Maßnahmen einsetzen. Im Dezember werden drei Kommunen prämiert, die mit den ausgeschriebenen Preisgeldern ihre Projekte umsetzen können.</p>
<p>
                    <strong>E-Democracy</strong><br />
                    <br />Die politikwissenschaftlich orientierte Analyse des Internet prägt noch einen weiteren zentralen Begriff &#8211; E-Democracy. Wie kann das Internet als Kommunikationsmedium demokratiefördernd eingesetzt werden? Wie kann das neue Medium genutzt werden, um die &#8220;alten&#8221; Forderungen der Demokratie nach Transparenz und Partizipation einzulösen? Im Bereich der E-Democracy und E-Politics haben sich letzter Zeit wichtige Initiativen formiert, einen Preis gab es bislang jedoch noch nicht. Mit dem<br />
                    <a href="http://www.poldi-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">poldi-Award</a>, der dieses Jahr erstmals von politik-digital.de in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, und dem<br />
                    <br />Deutschen Städte- und Gemeindebund verliehen wird, schließt sich hier eine Lücke. Als Sponsoren unterstützen Cisco Systems Deutschland und GFT<br />
                    <br />Technologies die Preisverleihung. Neben Online-Initiativen zur Förderung von Demokratie &amp; bürgerlichem Engagement werden auch Initiativen im Bereich Umwelt &amp; Nachhaltige Entwicklung, Wissenschaft, Bildung &amp; Kultur, sowie Gesundheit &amp; Soziales gekürt. Seit 24. Juli 2002 können Websites nominiert werden, ab 7. August startet die Wahl für den Publikumswahl Die Preisverleihung findet am 28. August 2002 in Berlin im Rahmen der Fachtagung &#8220;eDemocracy &#8211; Herausforderung an Staat und Gemeinden&#8221; statt.</p>
<p>
                    <strong>Der Anti-Award im Bereich Datenschutz</strong><br />
                    <br />Weniger begehrt als diese Awards ist der<br />
                    <a href="http://www.bigbrotheraward.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Brother Award</a>, der alljährlich Institutionen und Personen für ihre Angriffe auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger &#8220;ehrt&#8221;. Damit avancierte der Big-Brother Award, der ursprünglich in den USA entwickelt wurde, und seit 2000 auch in Deutschland verliehen wird, zu einem wichtigem Mahner im Bereich des Datenschutzes und bürgerlicher Freiheitsrechte.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Awards oder einmalig stattfindender Wettbewerbe. So verlieh der WDR kürzlich den Future Online Award an Schüler und ihre Online Beiträge zu einer lebenswerten Zukunft. Das Portal<br />
                    <a href="http://www.soziales-netz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">soziales-netz.de</a> prämiert Websites, die sich mit bürgerlichem und sozialen Engagement auseinander setzen. Mit den E-Government, E-Democracy und E-Politics Auszeichnungen wird deutlich, dass sich das Internet verstärkt mit seinen politischen und sozialen Implikationen beschäftigt. Gerade diese selbstreflexive Entwicklung braucht inhaltliche Qualitätskriterien und eine Debatte über neue Trends und Herausforderungen des Mediums. Auch wenn Awards eine Weile inflationär verliehen wurden, können die neuen Awards hier wichtige Orientierungshilfen bieten und ein Forum für die notwendigen Debatten darstellen.</p>
</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 01.08.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                            <em><br />
                              <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                            </em></p>
<p>                            <em><br />
                              <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                            </em><br />
                            
                          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-3" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                    <!-- Content Ende --></p>
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