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	<title>eVoting &#8211; politik-digital</title>
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	<title>eVoting &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Die Zukunft elektronischer Wahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malte Krohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlcomputer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kommende Bundestagswahl wird wohl wieder mit Stift und Papier abgehalten. Dafür sorgt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. März 2009. Bei einem genauerem Blick auf das Urteil kann von einem endgültigen Aus für elektronische Wahlen aber keine Rede sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommende Bundestagswahl wird wohl wieder mit Stift und Papier abgehalten. Dafür sorgt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. März 2009. Bei einem genauerem Blick auf das Urteil kann von einem endgültigen Aus für elektronische Wahlen aber keine Rede sein.<!--break--> </p>
<p>
Verhandelt wurde von dem Bundesverfassungsgericht eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen den Einsatz von Wahlcomputern bei der Bundestagswahl 2005. Rund 1800 Wahlcomputer des niederländischen Herstellers Nedap waren von den Kommunen eingesetzt worden. Das Bundesverfassungsgericht gab nun der Beschwerde in Teilen recht und rügte die fehlenden Kontrollmöglichkeiten bei der elektronischen Stimmabgabe. Die Forderung nach einer Wiederholung der Wahl in den betroffenen Wahlkreisen jedoch wiesen die Richter zurück.
</p>
<p>
<b>Urteil bedeutet nicht das Ende für Wahlcomputer</b>   
</p>
<p>
Wie bereits vor der Entscheidung von vielen Beteiligten vermutet, wird der Einsatz der Nedap-Geräte in Deutschland damit bis auf weiteres gestoppt. Gleichzeitig bedeutet das Urteil aber nicht das Ende von elektronischen Wahlen.
</p>
<p>
Das sieht auch Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, so und geht gleichzeitig davon aus, dass die Wahlcomputergegner erst einmal für vier bis fünf Jahre ihre Ruhe haben werden. „Es wird eine längere Debatte folgen, die auch international von großer Bedeutung sein wird, da das Urteil nicht nur für Deutschland eine Rolle spielt.“ Constanze Kurz ist eine der Autorinnen des Wahlcomputer-Gutachtens, das der Chaos Computer Club (CCC) für das Bundesverfassungsgericht erstellt hat.
</p>
<p>
Der CCC ist zwischenzeitlich zum meistzitierten Kritiker der Wahlgeräte aufgestiegen. Die Hacker sorgten 2006 für Schlagzeilen, als sie einen Nedap-Computer so manipulierten, dass sogar ein einfaches Schach-Programm darauf arbeitete. Damit untermauerten sie ihre Kritik, die Wahlgeräte böten keinen effektiven Schutz gegen Manipulationen und seien im „sensibelsten Bereich unserer Demokratie“ fehl am Platze.
</p>
<p>
<b>Entwicklung neuer Wahlcomputer-Modelle</b>  
</p>
<p>
Kurz  versteht die Kritik des Bundesverfassungsgerichts als konkret gegen die Bundeswahlgeräteverordnung gerichtet, die nicht genügend Sicherheit im Verfahren fordere. Nach dem Urteil ist damit nicht nur eine Verbesserung der Verordnung zu erwarten, sondern auch, dass Hersteller und Forscher sich auf die Suche nach neuen, verfassungskonformen Technologien begeben werden.
</p>
<p>
Grundsätzlich für möglich hält das Gericht einen sogenannten „Voter Verified Paper Audit Trail“, also Systeme, bei denen nach der Abgabe der Stimmen am Gerät eine die Stimme bestätigende Quittung ausgegeben wird. Der Wähler hat so die Möglichkeit, die Stimmabgabe zu überprüfen, bevor er den Stimmzettel in die Wahlurne wirft.
</p>
<p>
<b>Keine schnelle Lösung in Sicht</b>
</p>
<p>
Constanze Kurz sieht den Paper-Trail ebenfalls als möglich an, jedoch macht sie deutlich, dass es nicht ausreiche, einfach einen Drucker an die bisher eingesetzten Nedap-Geräte „anzupanschen“. Selbst wenn Nedap die Geräte nun umrüste, sei ein neuer Zertifizierungsprozess notwendig, der große Kosten verursachen werde.
</p>
<p>
Außerdem macht Kurz deutlich, dass sie die Papierausgabe für keine gute Möglichkeit halte, denn auch die könne gefälscht werden. In den Niederlanden sei der Paper-Trail bereits eingeführt und auch schon wieder verboten worden.
</p>
<p>
Bernhard Emrich, Wahlleiter der hessischen Stadt Langen, ist der Meinung, das Bundesverfassungsgericht habe seine Aufgabe erfüllt, auch wenn damit nun ein Stillstand in Deutschland eingetreten sei. Er hofft auf einen „Schub aus Europa“ und Entwicklungen der Forschungsinstitute, ist sich aber bewusst, dass es bis zu einer marktreifen Entwicklung noch dauern kann: „Wenn heute einer käme und sagen würde, er hätte die knallende Idee, wäre ich sofort interessiert, doch momentan ist nichts derartiges am Horizont ersichtlich.“</p>
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		<item>
		<title>eDem08: eDemocracy-Konferenz in Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Prosser]]></category>
		<category><![CDATA[Krems]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich ist in der Entwicklung der elektronischen Demokratie bisher vor allem mit eVoting-Projekten für  Wahlen übers Internet in Erscheinung getreten. Auf der <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly-Konferenz</a> erklärte Alexander Prosser von der <a href="http://www.wu-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsuniversität Wien</a> im Interview mit politik-digital.de, dass sich die österreichischen Bemühungen um eParticipation darin jedoch keinesfalls erschöpfen. Um das gesamte Spektrum der elektronischen Bürgerbeteiligung soll es auch auf einer internationalen Konferenz zur eDemokratie, der <a href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/veranstaltungen/id/11094/index.php?URL=/en/department/gpa/telematik/11094" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDem08,</a> gehen. Diese organisiert die <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donau-Universität Krems</a> am 29. und 30. September in Krems, die WU Wien ist Mitveranstalter. 
<p>
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<br />
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich ist in der Entwicklung der elektronischen Demokratie bisher vor allem mit eVoting-Projekten für  Wahlen übers Internet in Erscheinung getreten. Auf der <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly-Konferenz</a> erklärte Alexander Prosser von der <a href="http://www.wu-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsuniversität Wien</a> im Interview mit politik-digital.de, dass sich die österreichischen Bemühungen um eParticipation darin jedoch keinesfalls erschöpfen. Um das gesamte Spektrum der elektronischen Bürgerbeteiligung soll es auch auf einer internationalen Konferenz zur eDemokratie, der <a href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/veranstaltungen/id/11094/index.php?URL=/en/department/gpa/telematik/11094" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDem08,</a> gehen. Diese organisiert die <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donau-Universität Krems</a> am 29. und 30. September in Krems, die WU Wien ist Mitveranstalter. </p>
<p>
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<br />
<!--break-->
</p>
<p>
Die eDem08 will unter anderem den Fragen nachgehen, wie elektronische Demokratie politische Prozesse bereichern und die politische Bildung unterstützen kann. Keynotes halten unter anderem der US-Amerikaner Steven Clift, Herausgeber des <a href="http://dowire.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DoWire-Newsletters</a>, <a href="http://ics.leeds.ac.uk/staff/details.cfm?id=110" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne Macintosh</a>, Leiterin des Lehrstuhls für Digital Governance an der Universität Leeds, und <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/00570/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Parycek</a>, Leiter des Zentrums für eGovernment an der Uni Krems.
</p>
<p><i><br />
Video: Volker und Tilman Agueras.</i></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><i><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license"><img decoding="async" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" /></a><br />
Das Video ist unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</i></p>
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 11)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-11-3803/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
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		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
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		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Online-Wahlen für Wien, die Polit-Blogosphäre der USA und Jack Nicholson im Clinton-Wahlkampf: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Online-Wahlen für Wien, die Polit-Blogosphäre der USA und Jack Nicholson im Clinton-Wahlkampf: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
<p>
<a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presidentialwatch 08</a><br />
<br />
Dieses Tool zeigt eine übersichtliche Darstellung der politischen US-Blogwelt.
</p>
<p><a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/presidentialwatch.jpg" alt="Screeenshot Presidentialwatch08" height="265" width="400" />
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot Presidentialwatch 08 </i>
</div>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guardian: The world&#8217;s 50 most powerful blogs</a> <br />
Der Guardian stellt die 50 „einflussreichsten“ Blogs vor. Als einziger deutscher Blogger auf Platz 19: Robert Basic von basicthinking.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1774178/Hillary_Clintons_fragwrdiger_Joker.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Welt.de: Hillary Clintons fragwürdiger Joker</a> <br />
Die Welt“ über Jack Nicholsons Rolle in Clintons Wahlkampf.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2008/03/04/world/middleeast/04iran.html?_r=2&amp;scp=1&amp;sq=iran+internet&amp;st=nyt&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NY-Times: Iran plant Internet-Blockade</a><br />
Bericht über die geplante Internetblockade der iranischen Regierung am kommenden Wahltag.</p>
<p><a href="http://neubau.oevp.at/13164/?MP=61-4389" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖVP Wien fordert E-Voting</a><br />
E-Voting für Wien? ÖVP Neubau liefert News zur Forderung der Partei.
</p>
<p>
<a href="http://www.krefeld.de/kommunen/krefeld/politik.nsf/0/944EAE1A511F2B69C1256F26002A74B5?OpenDocument&amp;mnn=Rathaus&amp;Knotenid=K02','&amp;node=\\Politik\\Rat','K0200','&amp;mnn=Rathaus')" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ämter der Krefelder Politiker</a><br />
Krefelder Ratsmitglieder müssen laut Rats-Ehrenkodex nun all ihre Funktionen offenlegen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutschland wählt&#8230; den Internet-Kanzler</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/deutschland-waehlt-den-internet-kanzler-6542/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 12:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kanzler]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Website der Politik-Community <a href="http://www.dol2day.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dol2day.com</a> wählen Nutzer vom 01.02. bis zum 08.02.2008 einen neuen Internet-Kanzler. Die Wahl findet komplett online statt, jedes angemeldete Mitglied der Plattform kann wählen. Die fiktiven Parteien der Online-Gemeinde befinden sich im Dauerwahlkampf - alle vier Monate wird die Internet-Regierung gewählt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website der Politik-Community <a href="http://www.dol2day.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dol2day.com</a> wählen Nutzer vom 01.02. bis zum 08.02.2008 einen neuen Internet-Kanzler. Die Wahl findet komplett online statt, jedes angemeldete Mitglied der Plattform kann wählen. Die fiktiven Parteien der Online-Gemeinde befinden sich im Dauerwahlkampf &#8211; alle vier Monate wird die Internet-Regierung gewählt.<!--break--></p>
<p>
Die Parteienlandschaft erinnert an die reale Politik: Zur Wahl stehen u.a. die &quot;Sozialdemokratische Internet Partei&quot; (SIP), die „Internetpartei der Liberalen&quot; (IDL) und die „Nationalliberale Internet-Partei&quot; (NIP), die die noch amtierende 25. Internetregierung stellt. Eine Abwahl von Kanzler „Teutonia&quot; scheint allerdings wahrscheinlich: Regierungswechsel sind bei dol2day.com an der Tagesordnung, kaum eine Regierung hat bisher länger als eine Legislaturperiode regiert.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.dol2day.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080205_internetkanzler.jpg" alt="dol2day.com" title="dol2day.com" height="261" width="350" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
<i>dol2day.com &#8211; Screenshot</i>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Angemeldete Nutzer wählen die<br />
Regierung nach dem Präferenzwahlsystem: Jeder Wähler listet<br />
die antretenden Kandidaten nach der eigenen Präferenz auf.<br />
Voraussetzung für eine Kandidatur sind eine mindestens<br />
zweimonatige Mitgliedschaft in der Online-Community und Organisation<br />
in einer Online-Partei. Außerdem muss ein Kanzlerkandidat durch<br />
engagierte Beteiligung an Abstimmungen und Diskussionen auf der<br />
Plattform mindestens 10.000 Bimbes verdient haben &#8211; Bimbes sind die<br />
fiktive Währung der Website.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Elektronische Wahlen in Großbritannien mit Mängeln</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1371-elektronische-wahlen-in-grossbritannien-mit-maengeln-html-2282/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 09:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Ansicht der <a href="http://www.openrightsgroup.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Rights Group</a> (ORG) wiesen die Pilotversuche für eine elektronische Stimmabgabe zu den englischen und schottischen Kommunalwahl am 3. Mai schwere Mängel auf. Die britische Organisation für Bürgerrechte im Internet sandte Mathematiker, Softwarespezialisten und Sicherheitsexperten als Beobachter zu den Wahlen. Sie prüften die Benutzerfreundlichkeit und die Sicherheit von Systemen zur elektronischen Stimmabgabe und -auszählung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht der <a href="http://www.openrightsgroup.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Rights Group</a> (ORG) wiesen die Pilotversuche für eine elektronische Stimmabgabe zu den englischen und schottischen Kommunalwahl am 3. Mai schwere Mängel auf. Die britische Organisation für Bürgerrechte im Internet sandte Mathematiker, Softwarespezialisten und Sicherheitsexperten als Beobachter zu den Wahlen. Sie prüften die Benutzerfreundlichkeit und die Sicherheit von Systemen zur elektronischen Stimmabgabe und -auszählung.<!--break--> In einem 60 Seiten umfassenden <a href="http://media.ito.com/kevinmarks/org_election_report.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a> stellen sie die Probleme der Pilotprojekte vor. Das Fazit: Die eVoting-Ergebnisse seien nicht vertrauenswürdig.<br />
ORG kritisiert eVoting als &#8220;black box System&#8221;, bei dem die Mechanismen zur Stimmenzählung und -gewichtung vor den Wählern verborgen blieben. Konkret bemängelt der Report die Organisation der Pilotversuche: Die Zeitspanne zwischen Entwicklung der Systeme, Auslieferung und Einsatz sei zu kurz gewesen. Die Stimmauszählungen hätten verzögert oder unter chaotischen Umständen stattgefunden.<br />
In den einzelnen Kommunen sei besonders die mangelnde Benutzerfreundliuchkeit aufgefallen. In Rushmore etwa hätten die Wähler häufig Fehlermeldungen erhalten, wenn sie ihre Stimme abgeben wollten. In Swindon hätten sich die in den Wahllokalen eingesetzten Laptops als unzuverlässig erwiesen.<br />
Genau wie schon der Chaos Computer Club, der die <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/1348-Bericht-Wahlcomputer-sind-unsicher.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheit von Wahlcomputern</a> einer niederländischen Firma bemängelte, kritisiert auch die Open Rights Group die Sicherheitsmängel von Hard- und Software.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Österreichs Studis sollen bis 2009 per Internet wählen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1282-oesterreichs-studis-sollen-bis-2009-per-internet-waehlen-html-2215/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
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					<description><![CDATA[Der österreichische Wissenschaftsminister Johannes Hahn will sich für e-Voting, also Stimmabgabe per Internet einsetzen - bei Wahlen zu Studierendenvertretungen in den österreichischen Hochschulen. Der ÖVP-Politiker erhofft sich davon eine Steigerung der Wahlbeteiligung, die derzeit bei etwa 30 Prozent dümpelt. Bis 2009 sollen die Studenten in der Alpenrepublik ihre Fachschaften per Internet wählen können, hieß es in einer <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070508_OTS0175&#038;ch=politik" >Pressekonferenz</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Wissenschaftsminister Johannes Hahn will sich für e-Voting, also Stimmabgabe per Internet einsetzen &#8211; bei Wahlen zu Studierendenvertretungen in den österreichischen Hochschulen. Der ÖVP-Politiker erhofft sich davon eine Steigerung der Wahlbeteiligung, die derzeit bei etwa 30 Prozent dümpelt. Bis 2009 sollen die Studenten in der Alpenrepublik ihre Fachschaften per Internet wählen können, hieß es in einer <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070508_OTS0175&#038;ch=politik" >Pressekonferenz</a>.<br />
<!--break--><br />
Wenn 2009 allerdings nur noch Technik-Nerds und Informatikstudenten in den Studiparlamenten sitzen, war die Wahl wohl nicht fälschungssicher&#8230; </p>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
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