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	<title>Felix Kolb &#8211; politik-digital</title>
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		<title>&#8220;Ich werde wohl nie Außenminister sein &#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chat mit Felix Kolb, Pressesprecher von Attac Deutschland</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chat mit Felix Kolb, Pressesprecher von Attac Deutschland</b></span><!--break--> </p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/titel/images/fkolb_chat_1.jpg" align="left" height="150" width="115" />Nach<br />
dem tragischen Tod eines Demonstranten in Genua hat die Bewegung der Globalisierungskritiker<br />
neuen Zuspruch bekommen: Bis zu 40 neue Mitgliedsanträge pro Tag erreichen Attac<br />
Deutschland seit dem G8 Gipfel. Im Chat von stern.de und politik-digital gab<br />
Felix Kolb, Pressesprecher von Attac Deutschland einen Einblick in Organisation<br />
und Ziele der Globalisierungskritiker.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Ihren Ursprung nahm Attac in Frankreich: <i>&quot;Frankreich hat eine lange Tradition<br />
sozialer Bewegungen, die sich kritisch mit der Ausbreitung der Märkte beschäftigt&quot;</i>.<br />
Auch heute noch sind 30.000 der insgesamt 50.000 Mitglieder von Attac Franzosen.<br />
Attac Deutschland besteht zur Zeit aus etwa 800 Mitgliedern.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kolb ist sich sicher, dass die Globalisierungskritiker kein Modephänomen sind:<br />
<i>&quot;Nach vielen Jahren politischer Resignation signalisiert Attac, dass sich<br />
wieder etwas tut.&quot;</i> Aber: <i>&quot;Sicher spielt es auch eine Rolle, dass es gerade<br />
modern ist, sich kritisch mit der Globalisierung auseinander zu setzen.&quot;</i><br />
Vor allem findet Kolb interessant, dass es überwiegend junge Menschen der Ersten<br />
Welt sind, die sich für die Ziele der Globaisierungskritiker engagieren. <i>&quot;Andererseits<br />
ist es nicht überraschend, denn diese Menschen haben auch die Möglichkeit, zu<br />
erkennen, dass ihr Leben und ihr Konsumstil Auswirkungen auf Menschen in anderen<br />
Kontinenten hat.&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Gewalt lehnt Attac als Mittel der Auseinandersetzung jedoch ab: Wir <i>&quot;glauben,<br />
dass wir Menschen überzeugen müssen, um Veränderung zu erreichen.&quot;</i> Zudem<br />
seien 98 Prozent der Demonstranten in Genua nach Angaben der ARD friedlich gewesen.<br />
<i>&quot;Andererseits (&#8230;) habe ich ein gewisses Verständnis, dass Menschen über<br />
die Folgen der Globalisierung so verzweifelt sind&quot;</i>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">In Zukunft möchte sich Attac auch weiter auf Protestaktionen auf der <i>&quot;Straße&quot;</i><br />
konzentrieren. <i>&quot;Wir lehnen es nicht grundsätzlich ab, an Verhandlungen teilzunehmen&quot;</i>.<br />
Jedoch sieht Kolb auch die Gefahr, sich <i>&quot;in langwierigen Verhandlungen politisch<br />
schach-matt setzen zu lassen&quot;</i>. Deswegen möchte Attac auch eine außerparlamentarische<br />
Gruppe bleiben. Den Grünen, mit denen die Globalisierungskritiker oft assoziiert<br />
werden, steht Attac skeptisch gegenüber: <i>&quot;Wir messen die Grünen wie jede<br />
andere Partei an ihren Handlungen und nicht an ihren Worten (&#8230;) Am Ende des<br />
Jahres werden wir wissen, wie ernst es die Grünen damit meinen, Globalisierung<br />
wieder im Sinne der Menschen zu gestalten&quot;</i>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Eins ist für Kolb jedoch sicher: Außenminister wird er wohl nie werden. <i>&quot;Ich<br />
denke und hoffe, dass ich auch in vielen Jahren noch auf der Straße bin, um<br />
zu demonstrieren, wenn es nötig sein sollte. Und ich fürchte, es wird noch nötig<br />
sein!&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Weiterführende Links</b> </p>
<li><a href="http://www.politik-digital.de/archiv/globalisierung/fkolb.shtml">&quot;Gewaltanwendung lehnen<br />
wir ab&quot;</a> &#8212; Interview mit Felix Kolb zu Genua und den Folgen
</li>
<p></span></p>
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