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	<title>Finanzkrise &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Finanzkrise &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Ist Europa demokratisch genug? BpB-Expertenchat vor Europawahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 13:24:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Folge der ökonomischen Krisen in Europa stellt sich für viele die Frage, wer in Europa eigentlich regiert. Hat sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/European_Parliament_Plenar_hall.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-125934" alt="Plenarsaal des Europäischen Parlaments/ Originalbild von CherryX via Wikimedia" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/European_Parliament_Plenar_hall-630x203.jpg" width="630" height="203" /></a><br />
In Folge der ökonomischen Krisen in Europa stellt sich für viele die Frage, wer in Europa eigentlich regiert. Hat sich die Europäische Union zu einer Expertokratie entwickelt? Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ist der Eindruck enstanden, dass sie kaum Einfluss auf Entscheidungen der EU nehmen können. Der Expertenchat „Ist Europa demokratisch genug?“ der Bundeszentrale für politische Bildung am Donnerstag sucht Antworten auf drängende Fragen.<br />
Die Hoffnungen auf eine demokratische Entwicklung hin zu einer politischen Union, wie sie noch im Zuge der Osterweiterung der EU und den Plänen zu einer europäischen Verfassung vor einer Dekade aufkeimten, wurden von den ökonomischen Krisen der letzten Jahre getrübt, die die Europäische Union an den Rand des Zerfalls brachten. Mit dem Vertrag von Lissabon wurde zwar eine politische Neuausrichtung der EU auf den Weg gebracht &#8211; etwa durch die erweiterten legislativen Kompetenzen des Europäischen Parlaments oder der Einführung eines europäischen Bürgerbegehrens &#8211; jedoch verschwindet diese in der Realität oft hinter der Komplexität des europäischen Systems sowie dem ökonomischen Primat der Krisenlösung. Dies wirft die Frage nach einer grundsätzlichen demokratischen Reformierbarkeit der Institutionen der Europäischen Union auf.<br />
Inzwischen werden mehr als die Hälfte der Entscheidungen in den nationalen Parlamenten von den politischen Direktiven aus Brüssel beeinflusst. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrisen der letzten Jahre erweckten die europäischen Politikinitiativen zuehmend den Eindruck, von nicht demokratisch legitimierten Institutionen, Expertisen, Sachverständigen oder Lobbyverbänden geprägt zu sein. Die Europäische Union scheint vielen daher nicht demokratisch genug. Wenige Wochen vor der Wahl zum Europäischen Parlament wirft die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) die Frage auf: <a href="https://www.bpb.de/dialog/europawahlblog-2014/181851/ist-die-europaeische-union-demokratisch-genug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist die Europäische Union demokratisch genug?</a><br />
Dazu veranstaltet die BpB am morgigen Donnerstag, 10.04., ab 14:30 Uhr einen Expertenchat mit Dr. Claudia Wiesner (<a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~wiesnerc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philipps-Universität Marburg</a>) und Dr. Michael Efler (<a href="http://www.mehr-demokratie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Demokratie e.V.</a>). Darin soll es u.a. um die Frage gehen, ob die Institutionen der EU innerhalb dieses Demokratiedilemmas neu gestaltet werden müssen und wie die europäischen Bürger_innen mehr Einfluss auf die politische Willensbildung erlangen können.<br />
<a href="http://www.bpb.de/dialog/europawahlblog-2014/182026/bpb-expertenchat-ist-europa-demokratisch-genug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stellen Sie hier Ihre Fragen!</a><br />
<em>politik-digital.de führt den Chat im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) durch.</em><br />
Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:European_Parliament,_Plenar_hall.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cherry X</a> per Wikimedia Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-SA 3.0)</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="Buch-Cover von Marina Weisband " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /><br />
<!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
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		<item>
		<title>11. Berliner Hinterhofgespräch: “Bitcoins: Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft?&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 11:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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					<description><![CDATA[Als 2008 die Idee einer elektronischen Währung namens ”Bitcoin” vorgestellt wurde, hatte die Finanzkrise noch nicht ganz die globale Öffentlichkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-131536" alt="P1020225_mehr_kontrast" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast1-630x354.jpg" width="604" height="339" /></a>Als 2008 die Idee einer elektronischen Währung namens <a href="http://politik-digital.de/revolution-des-waehrungssystems-durch-bitcoins/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">”Bitcoin”</a> vorgestellt wurde, hatte die Finanzkrise noch nicht ganz die globale Öffentlichkeit erreicht. Spätestens seit ihrem vollständigen Ausbruch im Jahr 2009 kommen aber Zentralbanken und Regierungen nicht mehr umhin, sich mit der alternativen Währung zu beschäftigen. Auch im Handel werden immer häufiger Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Im Berliner Graefekiez (&#8220;<a href="http://bitcoinkiez.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitcoinkiez&#8221;</a>), avancierte das elektronische Geld bereits zur Kiezwährung. In unserem 11. Berliner Hinterhofgespräch wollen wir darüber sprechen, wie Bitcoins funktionieren und ob wir schon bald unsere Brieftaschen gegen Bitcoin-Wallets eintauschen sollten.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/Qyc7BvvCevc" title="11. Berliner Hinterhofgespräch: &quot;Bitcoins: Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft?&quot;" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Qyc7BvvCevc?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Unter dem Motto “Bitcoin: Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft?”, veranstalteten wir am 25.02. gemeinsam mit den <a href="http://www.netzpiloten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpiloten </a>einen Google+ Hangout on Air, bei dem es u.a. um folgende Fragen ging: Welche Risiken birgt eine Währung, die kein zentrales Kontrollorgan hat? Wo kann man online oder auch im stationären Handel schon mit Bitcoins bezahlen und gibt es auch schon Alternativen zu Bitcoins?</p>
<h5><a href="#10fakten">Interessiert am Thema Bitcoin? Hier gibt es zehn wichtige Fakten zum Nachlesen</a></h5>
<p><a href="http://politik-digital.de/11-berliner-hinterhofgespraech-bitcoins-community-waehrung-oder-zahlungsmittel-der-zukunft/hinterhofbitc/" rel="attachment wp-att-137767"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-137767" alt="HinterhofBitc" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/HinterhofBitc.jpg" width="588" height="183" /></a><br />
Unser Moderator, <a href="http://www.netzpiloten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpilot</a> Tobias Schwarz, diskutierte darüber mit unseren Gästen:<br />
<a href="https://bitcoinsberlin.com/uber-die-bitcoin-berater/team/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Goslicki</a>, Mitgründer von <a href="https://bitcoinsberlin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BitcoinsBerlin</a> (www.bitcoinsberlin.com)<br />
<a href="http://www.frank-schaeffler.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank Schäffler</a>, Politiker (FDP), ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Diplom-Betriebswirt<br />
Cassandra Wintgens, Inhaberin von <a href="http://www.lekkerurlaub.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lekkerurlaub</a>, Guesthouse im berliner <a href="https://bitcoinsberlin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitcoinkiez</a><br />
&nbsp;</p>
<h3 id="10fakten">Zehn wichtige Fakten zum Bitcoin</h3>
<ol>
<li>Bitcoin ist eine <strong>digitale Währung</strong>.</li>
<li>Bitcoins sind nichts materielles sondern nur eine <strong>Folge von Zahlen und Buchstaben.</strong></li>
<li>Neue Bitcoins werden durch das sog. &#8220;Mining&#8221; geschaffen &#8211; die <strong>Berechnung von kryptografischen Rätseln.</strong></li>
<li>Bitcoin benötigt keine zentrale Institution, da die <strong>Überprüfung der Bitcoins </strong>durch das Bitcoin-Netzwerk dezentral erfolgt.</li>
<li>Das Bitcoin-Netzwerk wird durch &#8211; über das Internet verbundene &#8211; Teilnehmer gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen &#8211; <strong>Verschlüsselungen</strong> sorgen für Anonymität.</li>
<li>Der Wert eines Bitcoins kommt &#8211; wie bei jeder anderen Währung &#8211; durch den <strong>Tauschwert</strong> mit anderen Währungen zustande, bspw. liegt der aktuelle Wert in US-$ bei ca. 1000.</li>
<li>Durch die <strong>ansteigende Rechenkraft</strong> des Netzwerks &#8211; welche die Berechnung der Rätsel schwieriger macht &#8211; wird eine zu schnell steigende Geldsumme verhindert bzw. die Inflationsrate gering gehalten.</li>
<li>Mittlerweile ist die Rechenkraft so groß geworden, dass sich das Schürfen nur noch für <strong>professionelle Minenbesitzer</strong> lohnt.</li>
<li>Der Bitcoin ist nicht die einzige digitale Währung aber die <strong>erfolgreichste ihrer Art</strong> &#8211; sie entstand im Jahr 2009.</li>
<li>Insgesamt wird das Projekt <strong>unterschiedlich beurteilt</strong>: Während es für einige eine Alternative zum klassischen Finanzsystem darstellt, unternehmen manche Behörden und Zentralbanken den Versuch, den Handel mit Bitcoins einzudämmen.</li>
</ol>
<p>Bild: politik-digital.de<br />
Porträts: v.l.n.r.:  Tobias Schwarz: http://about.me/tobiasschwarz, Jan Goslicki, Frank Schäffler: www.frank-schaeffler.de / studio kohlmeier, Cassandra Wintgens<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fragen zur US-Finanzkrise zwitschern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/fragen-zur-us-finanzkrise-zwitschern-5348/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
		<category><![CDATA[Demokraten]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuldenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern in den USA zum Thema Haushaltsdefizit geht weiter. Heute können die US-Bürger via Twitter Fragen an die Mitarbeiter des Weißen Hauses zum Thema Staatsschulden stellen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern in den USA zum Thema Haushaltsdefizit geht weiter. Heute können die US-Bürger via Twitter Fragen an die Mitarbeiter des Weißen Hauses zum Thema Staatsschulden stellen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die USA steckt in einer schweren Schuldenkrise. Demokraten und Republikaner können sich jedoch nicht auf einen gemeinsamen Lösungsweg einigen. Zwar wurde kürzlich <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13511380/Rechenschwaeche-kann-fuer-Obama-boeses-Ende-nehmen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">festgestellt</a>, dass das Geld doch noch ein wenig länger als bis zum 2. August reichen wird, die Situation bleibt aber weiterhin sehr kritisch. Jahrelang hat der Staat weit über seine Verhältnisse gelebt, vor allem in Folge hoher Militärausgaben und unnötiger Steuersenkungen, sagte Präsident Barack Obama gestern in einer <a href="http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2011/07/25/address-president-nation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rede</a> an das US-amerikanische Volk. Es sei keine langfristige Lösung, die Schuldendecke erneut anzuheben, wie es in der Vergangenheit immer wieder getan wurde. In einem halben Jahr stünde man erneut vor dem Problem, nur dass die wirtschaftliche Lage des Landes dann noch schlimmer sein werde. Es bringe nichts, die Wirtschaft unnötig in Gefahr zu bringen und den Bürger zum Leidtragenden werden zu lassen, indem man eine Entscheidung weiter hinauszögere.
</p>
<p>
Man sei sich einig darüber, dass die Schulden dringend getilgt werden müssten, nur über den Weg dorthin bestünden Differenzen. Die Demokraten wollen einen „ausgeglichenen“ Ansatz verfolgen, um die Schulden zu minimieren. Nicht nur die nationalen Ausgaben sollen drastisch gesenkt, sondern auch die Steuern wohlhabender Bürger und Großunternehmen angehoben werden. So wolle man gewährleisten, wichtige Staatsausgaben im Bildungs- und Gesundheitswesen aufrecht zu erhalten. Die Republikaner hingegen verlassen sich laut Obama auf die Ausgabensenkung, was eine besondere Belastung für Bürger der unteren Einkommensschichten darstelle.
</p>
<p>
Bereits gestern rief er daher die Bürger dazu auf, sich an ihre Kongressabgeordneten zu wenden, falls auch sie einen ausgeglichenen Ansatz befürworteten. Heute twitterte das Weiße Haus, dass Bürger über den Hashtag „whchat“ (White House Chat) Fragen zum Thema Staatsschulden, Haushaltsdefizit und Wirtschaft an die Mitarbeiter des <a href="http://www.whitehouse.gov/administration/eop/nec/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">National Economic Council</a>s stellen können.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Unbenannt1.jpg" title="Bild" alt="Bild" align="middle" height="177" width="480" />
</p>
<p>
Es bleibt zu hoffen, dass die Wirtschaftsexperten des Weißen Hauses heute nicht nur befriedigende Antworten, sondern baldmöglichst auch Lösungen für die US-Bürger finden werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bürgerhaushalte: Sparen angesagt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buergerhaushalte-sparen-angesagt-4990/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[Positiv betrachtet: Wegen der klammen Kassen haben deutsche Bürger mehr Mitspracherecht – zumindest auf kommunaler Ebene. Negativ betrachtet wollen viele Kommunen durch Online-Bürgerhaushalte aber lediglich Sparvorhaben rechtfertigen. Ein Überblick über ePartizipation an kommunalen Haushalten.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Positiv betrachtet: Wegen der klammen Kassen haben deutsche Bürger mehr Mitspracherecht – zumindest auf kommunaler Ebene. Negativ betrachtet wollen viele Kommunen durch Online-Bürgerhaushalte aber lediglich Sparvorhaben rechtfertigen. Ein Überblick über ePartizipation an kommunalen Haushalten.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die Zahl der aktiven Bürgerhaushalte wächst kontinuierlich. Laut Daniel Kraft waren es im Jahr 2007 rund 30 Kommunen, die ihre Einwohner um Mithilfe bei der Haushaltsplanung gebeten haben. Mittlerweile sind es 67 Städte und Gemeinden &#8211; nahezu alle mit begleitenden Online-Partizipationsverfahren, so der Sprecher der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).
</p>
<p>
<b>Online-Partizipation wegen Schuldenberg</b>
</p>
<p>
Die Zahlen stammen von der Online-Plattform <a href="http://www.buergerhaushalt.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">buergerhaushalt.org</a>, betrieben von der bpb und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt. Auf der Seite ebenfalls ersichtlich: Die Zahl der Stadtverwaltungen, die über einen Bürgerhaushalt nachdenken, wächst noch stärker. 2008 waren es 13, inzwischen sind es ganze 69 Kommunen. Laut buergerhaushalt.org ein deutliches Anzeichen dafür, dass „das Thema Bürgerhaushalt besonders in Zeiten knapper Kassen in immer mehr Kommunen zum Thema wird.“
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.buergerhaushalt.org/karte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/b__rgerhaushalte_karte.jpg" alt="Karte buergerhaushalt.org" title="Karte buergerhaushalt.org" height="280" width="420" /></a>
</p>
<p>
Ein Blick auf die <a href="http://www.buergerhaushalt.org/karte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karte der Bürgerhaushalte</a> zeigt, dass  besonders Kommunen im notorisch klammen Nordrhein-Westfalen (NRW) aktiv sind. Knapp ein Drittel aller aktiven Bürgerhaushalte werden von Städten im bevölkerungsreichsten Bundesland durchgeführt. In NRW fordern Kommunen ihre Bürger auch explizit zur Mitarbeit bei Sparhaushalten auf.
</p>
<p>
Allen voran die Städte Solingen, Essen und neuerdings auch Bonn. Der ehemaligen Bundeshauptstadt drohen massive Einnahmeverluste aufgrund der Finanzkrise. Als Kommune sei man „auf Gedeih und Verderb auf die Gewerbesteuer angewiesen“, so Dirk Lahmann, Projektleiter für Bürgerbeteiligung in Bonn. In Zeiten, in denen die Unternehmen keine Gewinne machen, falle diese Steuer entsprechend gering aus. Lahmann betont, die geplante Bürgerbeteiligung samt eKonsultation sei deswegen zunächst nur auf Konsolidierungsmaßnahmen ausgerichtet &#8211; also auf Sparen.
</p>
<p>
<b>Bonn auf den Spuren von Solingen und Essen</b>
</p>
<p>
Konzeptuell orientiere man sich in Bonn sehr an den Modelle von <a href="http://www.solingen-spart.de/dito/web?action=content&amp;journal=223&amp;view=cnt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Solingen</a> und <a href="http://www.essen-kriegt-die-kurve.de/dito/web?action=content&amp;journal=22&amp;view=cnt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Essen</a>, so der Mitarbeiter der Stadtverwaltung weiter. Konkret können Bürger Sparvorschläge der Stadtverwaltung kommentieren und bewerten, aber auch eigene Einsparideen einbringen. Diese werden dann veröffentlicht und den Sparvorschlägen aus der Stadtverwaltung gleichgestellt.
</p>
<p>
Ein positiver Nebeneffekt sei, dass die Bürgerschaft für die Sparmaßnahmen senisbilisiert werde, so Lahmann weiter. Durch die aktive Beteiligung werde das Bewusstsein geschaffen und die Akzeptanz erhöht für die teils drastischen Einschnitte in die Lebenswelt der Einwohner. Voraussetzung ist deswegen laut Bonner Verwaltung immer, dass die Ergebnisse transparent und nachvollziehbar gestaltet seien. „Jeder Bürger muss wissen, was aus seinen Ideen geworden ist“, so Lahmann.
</p>
<p>
<b>Vorbildliches Berlin</b>
</p>
<p>
Allerdings sollte sich Bonn in Sachen Sparen nicht Solingen zum Vorbild<br />
nehmen. Dort fertigte die Stadtverwaltung einen ersten Rechenschaftsbericht innerhalb von zwei Tagen im Schnellverfahren an. In<br />
dem immerhin 240 Seiten langen Bericht ist deswegen zu lesen, dass die<br />
Bürgervorschläge (<a href="http://www.solingen-spart.de/dito/web/Bürgervorschläge-www.solingen-spart.de_240-Seiten.pdf?action=openattachment&amp;id=235&amp;attachmentid=66&amp;rootid=14" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pdf 1,8 MB zum Download</a>) ein Einsparpotential von nur 85.000 Euro hätten. Viele der Ideen sind<br />
aber noch nicht bearbeitet, sondern wurden nur weitergeleitet an die<br />
Fraktionen im Rat. Was die aus den Vorschlägen machen, bleibt offen –<br />
seit dem 6. Mai 2010.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=viewcompiler_aktuelles&amp;id_view=157&amp;menucontext=32&amp;submenucontext=157" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/tracking-nummer.jpg" alt="Eingebrachter Vorschlag mit &quot;Tracking-Nummer&quot;" title="Eingebrachter Vorschlag mit &quot;Tracking-Nummer&quot;" height="121" width="420" /></a>
</p>
<p>
Besser macht es ein Bezirk der Hauptstadt. Der Berliner Stadtbezirk Lichtenberg startet am 1. September 2010 die zweite Phase seines mittlerweile <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=viewcompiler_aktuelles&amp;id_view=157&amp;menucontext=32&amp;submenucontext=157" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fünften Bürgerhaushaltes</a>. Bis zum 16. September 2010 kann man über die bisher gesammelten Vorschläge zum Haushalt abstimmen. Die Vorschläge selbst konnten die Bürger von April bis Juni 2010 online einbringen. Eine detaillierte Dokumentation des Ablaufs ist dabei stets online. Für die Zukunft soll jeder Bürgervorschlag eine Nummer erhalten, mit der jederzeit nachvollziehbar sein soll, was aus der Idee wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>test.de-Expertenchat: Bankberatung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/testde-expertenchat-bankberatung-4964/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:19:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Karin Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Bankberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Bernd Brückmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Chattranskript]]></category>
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		<category><![CDATA[Expertenchat]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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					<description><![CDATA[Karin Baur und Dr. Bernd Brückmann beantworteten im Expertenchat von Stiftung Warentest am 28. Juli 2010 Fragen zum Thema Bankberatung. Die User stellten Fragen zum Bankentest, Beratungsprotokollen und zu möglichen rechtlichen Schritten bei Falschberatung. Den ganzen Chat gibt es <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/Chat-Bankberatung-Die-Experten-antworten-4116719-4116722/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karin Baur und Dr. Bernd Brückmann beantworteten im Expertenchat von Stiftung Warentest am 28. Juli 2010 Fragen zum Thema Bankberatung. Die User stellten Fragen zum Bankentest, Beratungsprotokollen und zu möglichen rechtlichen Schritten bei Falschberatung. Den ganzen Chat gibt es <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/Chat-Bankberatung-Die-Experten-antworten-4116719-4116722/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.</p>
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		<title>Expertenchat Bankberatung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/expertenchat-bankberatung-4953/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bankberatung für Anleger ist noch schlechter als vor einem dreiviertel Jahr. Das hat Finanztest in einem zweiten Test unter 21 Banken festgestellt. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Bankberater? AlleFragen zum Thema beantworten die Finanztest-Experten Karin Baur und Dr.Bernd Brückmann am Mittwoch, den 28. Juli, zwischen 13 und 14 Uhr im Chat. Stellen Sie jetzt schon Ihre <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=332&#38;id=stiwa2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bankberatung für Anleger ist noch schlechter als vor einem dreiviertel Jahr. Das hat Finanztest in einem zweiten Test unter 21 Banken festgestellt. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Bankberater? AlleFragen zum Thema beantworten die Finanztest-Experten Karin Baur und Dr.Bernd Brückmann am Mittwoch, den 28. Juli, zwischen 13 und 14 Uhr im Chat. Stellen Sie jetzt schon Ihre <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=332&amp;id=stiwa2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen</a>.<br />
<strong>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</strong><br />
Wie gut fühlen Sie sich von Ihrer Bank beraten? Ist der Berater tatsächlich auf Ihre Wünsche eingegangen? Hat der Bankmitarbeiter nach Ihren finanziellen und persönlichen Verhältnissen gefragt, noch bevor erIhnen eine Anlage empfahl? Sind Sie aus einer Beratung herausgegangen ohne genau zu wissen, welche Chancen und Risiken die gekauften Wertpapiere enthalten? Wissen Sie, wie Sie sich gegen eine Falschberatung im Nachhinein wehren können? Stellen Sie bereits jetzt Ihre <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=332&amp;id=stiwa2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen</a>.<br />
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		<title>test.de-Expertenchat: Inflation</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/testde-expertenchat-inflation-4926/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Chattranskript]]></category>
		<category><![CDATA[test.de]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenchat]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Weitemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Karin Baur, Marion Weitemeier und Thomas Krüger beantworteten im Expertenchat von Stiftung Warentest am 23. Juni 2010 Fragen zum Thema Inflation. Die User fragten u.a. nach den Risiken von Wertanlagen, der Stabilität des Euro und den Auswirkungen der Inflation. Den ganzen Chat gibt es <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/Chat-Inflation-Wo-Ihr-Geld-sicher-ist-4108021-4108024/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karin Baur, Marion Weitemeier und Thomas Krüger beantworteten im Expertenchat von Stiftung Warentest am 23. Juni 2010 Fragen zum Thema Inflation. Die User fragten u.a. nach den Risiken von Wertanlagen, der Stabilität des Euro und den Auswirkungen der Inflation. Den ganzen Chat gibt es <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/Chat-Inflation-Wo-Ihr-Geld-sicher-ist-4108021-4108024/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.</p>
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		<title>Homburger: &#034;Es muss querbeet gespart werden&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/homburger-es-muss-querbeet-gespart-werden-4878/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Homburger]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktionsvorsitzende]]></category>
		<category><![CDATA[Homburger]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Birgit Homburger, Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, stellte sich im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Diskutiert wurde unter anderem über die Steuerbelastung der Bürger, Sparmaßnahmen und die Regulierung der Finanzmärkte.
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<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/homburger_320xX.jpg" alt="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" title="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" width="320" height="191" /></a>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit Homburger, Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, stellte sich im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Diskutiert wurde unter anderem über die Steuerbelastung der Bürger, Sparmaßnahmen und die Regulierung der Finanzmärkte.</p>
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<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/homburger_320xX.jpg" alt="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" title="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" width="320" height="191" /></a>
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<i>Wenn Sie den Chat noch einmal sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.</i></p>
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&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>&#8220;Reue gehört dem lieben Gott&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/reue-gehoert-dem-lieben-gott-4556/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Walter]]></category>
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					<description><![CDATA[Norbert Walter live im Video-Chat: Am 14. September 2009 stellte sich der Chefvolkswirt der Deutschen Bank den Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Er sprach über die Folgen des Zusammenbruchs der Bank Lehman Brothers, schwarze Schafe in der Bankenbranche und skizzierte, wie die Politik auf die Krise reagieren muss.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Walter live im Video-Chat: Am 14. September 2009 stellte sich der Chefvolkswirt der Deutschen Bank den Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Er sprach über die Folgen des Zusammenbruchs der Bank Lehman Brothers, schwarze Schafe in der Bankenbranche und skizzierte, wie die Politik auf die Krise reagieren muss.</p>
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<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll518.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/norbert_walter_chat.png" alt="tagesschau.de-Chat mit Norbert Walter" title="tagesschau.de-Chat mit Norbert Walter" height="205" width="367" /></a>
</p>
<p>
Falls Sie den Chat verpasst haben oder das Video noch einmal sehen wollen &#8211; einfach das Bild anklicken.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hans Eichel: &#8220;2010 wird schwierigstes Jahr überhaupt&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/hans-eichel-2010-wird-schwierigstes-jahr-ueberhaupt-4357/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/hans-eichel-2010-wird-schwierigstes-jahr-ueberhaupt-4357/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Eichel]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Hans Eichel live im <a href="http://www.tagesschau.de/inland/videochateichel100.html" target="_blank" title="tagesschau.de Videochat mit Hans Eichel" rel="noopener noreferrer">Video-Chat</a>:
Der Ex-Bundesfinanzminister und ehemalige hessische Ministerpräsident stellte sich am Mittwoch, 13. Mai 2009 im Video-Chat den Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Um den staatlichen Schuldenberg abzubauen, müssten auf lange Sicht die Steuern erhöht werde, so der SPD-Politiker.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Eichel live im <a href="http://www.tagesschau.de/inland/videochateichel100.html" target="_blank" title="tagesschau.de Videochat mit Hans Eichel" rel="noopener noreferrer">Video-Chat</a>:<br />
Der Ex-Bundesfinanzminister und ehemalige hessische Ministerpräsident stellte sich am Mittwoch, 13. Mai 2009 im Video-Chat den Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Um den staatlichen Schuldenberg abzubauen, müssten auf lange Sicht die Steuern erhöht werde, so der SPD-Politiker.</p>
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<div style="text-align: center">
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/videochateichel100.html" target="_blank" title="Hans Eichel im Video-Chat" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Eichel_ts-chat.jpg" width="393" height="220" /></a>
</div>
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Falls Sie den Chat verpasst haben, oder das Video noch einmal sehen wollen &#8211; einfach das Bild anklicken.</p>
]]></content:encoded>
					
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