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	<title>Focus &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Focus &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>&#8216;Manchmal muss man grausame Fotos zeigen&#8217;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Wilde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Bild.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den Terroranschlag in Oslo und auf Utoya wurde bereits ausführlich berichtet. An den deutschen Pressekodex sowie den Schutz von Opfern und Angehörigen hielten sich bei der Berichterstattung nur wenige Journalisten. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Terroranschlag in Oslo und auf Utoya wurde bereits ausführlich berichtet. An den deutschen Pressekodex sowie den Schutz von Opfern und Angehörigen hielten sich bei der Berichterstattung nur wenige Journalisten. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Der 22 Juli 2011 wird für immer ein schwarzer Tag in der Geschichte Norwegens und Europas sein. Mindestens 76 Menschen verloren an diesem Tag ihr Leben, für ihre Angehörigen und Freunde sowie für die ganze Nation und Europa wird die Welt wohl für immer eine andere sein.
</p>
<p>
Nationale und internationale Medien waren bereits kurz nach dem Bombenanschlag in Oslo vor Ort und berichteten über die fürchterlichen Ereignisse. Innerhalb kürzester Zeit waren auf YouTube Videos aus dem Regierungsviertel zu sehen, auf bild.de wurde ein „Liveticker“ eingerichtet. Mit diesem konnte man in Echtzeit verfolgen, wie Familien um ihre Kinder bangten, die auf der Insel Utoya von einem zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Attentäter verfolgt, bedroht und getötet wurden. Wenige Minuten nach der Tat veröffentlichten die ersten Online-Newsportale Bilder von der Insel, von Verletzten und in manchen Fällen auch von Toten. Es wurden verzweifelte Angehörige interviewt, die noch nicht wussten, ob ihre Kinder noch lebten. Andere Medien mutmaßten bereits während der Ereignisse, dass fundamentalistische Islamisten für die Tat verantwortlich seien. Als bekannt wurde, dass ein Norweger, der anti-muslimische Ideologien verfolgte, für die Tat verantwortlich war, wurden Bilder des Täters in Kampfmontur veröffentlicht. Am Tag nach dem Anschlag wurden sein an wirrer Ideologie, Brutalität und Perversion kaum zu übertreffendes Pamphlet und ein dazugehöriges YouTube Video veröffentlicht. In einigen Online-Artikeln wurde auch in Deutschland auf das sogenannte Manifest verlinkt.
</p>
<p>
Die Frage bleibt, ob die Veröffentlichungen in dieser Form nötig waren. Haben deutsche Medien richtig reagiert, sind Journalisten und Redakteure ihrer ethischen Verantwortung nachgekommen? Kann man in Zeiten der digitalen, immer schneller werdenden Berichterstattung überhaupt noch erwarten, dass sich Reporter darauf besinnen, das Wohl der Opfer und Angehörigen über den Sensationswert einer Nachricht zu stellen?
</p>
<p>
Wenn man sich den Pressekodex des deutschen Presserats genauer ansieht, scheint es, als hätten einige Medien gegen diesen in zahlreichen Fällen verstoßen.
</p>
<p>
Ziffer 4:„Bei der Recherche gegenüber schutzbedürftigen Personen ist besondere Zurückhaltung geboten. Dies betrifft vor allem Menschen, die sich nicht im Vollbesitz ihrer geistigen oder körperlichen Kräfte befinden oder einer seelischen Extremsituation ausgesetzt sind, aber auch Kinder und Jugendliche. Die eingeschränkte Willenskraft oder die besondere Lage solcher Personen darf nicht ausgenutzt werden.“
</p>
<p>
In der Extremsituation in Oslo und Utoya war gegenüber den jugendlichen Opfern und ihren Angehörigen keine besondere Zurückhaltung geboten.
</p>
<p>
In Ziffer 11 des Kodex wird genauer beschrieben, wie sich die Presse im Falle einer „Sensationsberichterstattung“ zu verhalten hat, im Besonderen wird auf den Jugendschutz eingegangen.
</p>
<p>
„Unangemessenen sensationell ist eine Darstellung, wenn in der Berichterstattung der Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, herabgewürdigt wird. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn über einen sterbenden oder körperlich oder seelisch leidenden Menschen in einer über das öffentliche Interesse und das Informationsinteresse der Leser hinausgehenden Art und Weise berichtet wird. Bei der Platzierung bildlicher Darstellungen von Gewalttaten und Unglücksfällen auf Titelseiten beachtet die Presse die möglichen Wirkungen auf Kinder und Jugendliche.“
</p>
<p>
Bilderreihen, wie auf Fokus Online erschienen, zeigen trauernde und schwer verletzte Menschen. Ist es tatsächlich im öffentlichen Interesse, dieses Leid zu verfolgen? Ella Wassink, Sprecherin des Deutschen Presserats, äußerte sich dazu gegenüber politik-digital.de: „Manchmal muss man grausame Fotos zeigen, vielleicht auch um Verständnis zu wecken und um das ganze Ausmaß zu erklären“.
</p>
<p>
Der Pressekodex sagt jedoch etwas anderes: „Die Berichterstattung über Unglücksfälle und Katastrophen findet ihre Grenze im Respekt vor dem Leid der Opfer und den Gefühlen von Angehörigen. Die vom Unglück Betroffenen dürfen grundsätzlich durch die Darstellung nicht ein zweites Mal zum Opfer werden.“
</p>
<p>
Diskussionswürdig ist auch die Darstellung des Täters in den Medien. Das erklärte Ziel des Norwegers war es, möglichst viel Aufmerksamkeit und Medienpräsenz zu erlangen. Auf die Frage, ob es nicht unangemessen sei, inszenierte Bilder und das Manifest des Täters zu veröffentlichen, antwortete Ella Wassink vom Presserat: „Ich denke einfach, dass es in diesem Fall ganz klar zu dem Hintergrund gehört. Diese Tat ist so unfassbar, dass man natürlich nach Erklärungen sucht und die Medien darüber berichten müssen“.
</p>
<p>
Es ist richtig, dass Medien die offensichtlichen Informationen über den Täter der Öffentlichkeit nicht vorenthalten sollten. Dennoch setzt der Kodex auch hier eine klare Grenze:
</p>
<p>
„Die Veröffentlichung so genannter Verbrecher-Memoiren verstößt gegen die publizistischen Grundsätze, wenn Straftaten nachträglich gerechtfertigt oder relativiert werden, die Opfer unangemessen belastet und durch eine detaillierte Schilderung eines Verbrechens lediglich Sensationsbedürfnisse befriedigt werden.“
</p>
<p>
Auch das 1515 Seiten lange sogenannte Manifest des Täters wurde in der Online Ausgabe des <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/zur-leser-debatte-um-das-breivik-manifest/4437518.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesspiegel</a> verlinkt. Diese Maßnahme der Redaktion führte zu einer hitzigen Diskussion auf der Website, da sich viele Leser die Frage stellten, ob man eine unbegreifbare Tat dadurch verstehen kann, indem man die wirren Ideologien des Täters analysiert bzw. zugänglich macht. Die Frage, welchen und wie viel Raum der Täter dadurch bekommt, muss gestellt werden. Und auch die, ob Eltern und Angehörige von Opfern eine von den Medien durchgeführte Psychoanalyse des Täters lesen wollen oder sollten,  die ausgerechnet diesen wieder in den <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/norwegen_und_das_medien_massaker_ein_taeter_darf_nicht_abgebildet_werden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fokus rückt</a>.
</p>
<p>
Es ist schwieriger geworden, die steigende Zahl der publizierenden Journalisten und Autoren mit Moralappellen zu erreichen. Ella Wassink vom Presserat erklärt, dass der Presserat nicht jeden im Netz agierenden „selbsternannten Journalisten“ auf seine moralische Verantwortung hinweisen könne. „Die Journalisten, die eine entsprechende Ausbildung haben, sind sich des Pressekodex in der Regel bewusst“, so Wassink.<br />
Dennoch druckte die Bild-Zeitung fünf Tage nach der Tat einen SMS-Dialog zwischen einer verzweifelten Mutter und ihrer auf der Insel um ihr Leben bangende Tochter ab.
</p>
<p>
Christoph Bieber ist Professor für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er ist der Ansicht, dass die meisten Journalisten und Redaktionen sich durchaus Gedanken darüber machen, was publiziert wird und was nicht. Da aber die Publikationshoheit der Medien derzeit durch das Internet verloren gehe, „wird vielleicht versucht werden, Bilder oder weitere Materialien zurückzuhalten, doch lässt sich dadurch die Verbreitung problematischer Inhalte nicht verhindern. Sobald Informationen in digitaler Form vorliegen, werden sie auch veröffentlicht werden – die Frage ist allerdings, von wem und in welchem Rahmen.“ Auch Ella Wassink meint, dass der Presserat keine Qualitätsminderung im Journalismus erkennen kann, wenn es darum geht, den Pressekodex einzuhalten. „Zumindest können wir das anhand unserer Beschwerden, auch wenn die steigend sind, nicht unbedingt belegen.“
</p>
<p>
Christoph Bieber findet, dass zumindest die Qualitätsmedien sich mit den Attentaten in Norwegen angemessen auseinandersetzen: „Gerade die Qualitätszeitungen bieten auch viele gute Interpretationsangebote, die zum besseren Verständnis der Ereignisse beitragen können.“ Er hält es generell nicht für falsch, dass solche Analysen angeboten würden, „es muss aber darüber diskutiert werden, wie weit Journalisten gehen dürfen und wie die Berichterstattung auszusehen hat. Es ist eben ein großer Unterschied, ob über das Manifest berichtet, daraus zitiert wird, es einen Link zum Volltext gibt oder sogar die Datei zum Download bereit gestellt wird“.
</p>
<p>
Um besser auf Verstöße gegen journalistische Leitlinien und Selbstverpflichtungen reagieren zu können, schlägt Bieber die Errichtung einer Online-Plattform vor, auf der Hinweise zum fragwürdigen Umgang mit Nachrichten und Bildern gesammelt werden. Frei nach dem Vorbild des „GuttenPlag Wiki“ ginge es hier um eine Plattform zur öffentlichen Kollaboration. Bislang nimmt der Presserat Beschwerden über ein Online-Formular entgegen, ein für alle einsehbares Wiki wäre ein Schritt in Richtung mehr Transparenz.
</p>
<p>
Bieber nennt hier auch das Leitprinzip der „sousveillance“, der Beobachtung von unten, im Gegensatz zum klassischen Überwachungsmodell durch eine zentrale Institution („surveillance“). Somit könne jeder Einzelne, dem ethische Verstöße in der Presse auffallen, nicht nur seinen Unmut darüber im Netz äußern, sondern „diese Empörung auf einer Plattform bündeln und kanalisieren“. Seiner Ansicht nach wäre das ein erfolgversprechendes Angebot für den ethischen Umgang mit Informationen in einer vernetzten Medienlandschaft. „Solche Maßnahmen sind in Zukunft erfolgversprechender, als die klassische Vorgehensweise des Presserats als Institution, die sich zu einem Thema äußert und dann hofft, dass diese Empfehlungen dementsprechend umgesetzt werden.“
</p>
<p>
Im Fall der Anschläge von Oslo bleibt bei der Berichterstattung ein übler Nachgeschmack. In diversen Fällen wurde gegen den Pressekodex verstoßen, um Verkaufs- oder Klickzahlen zu steigern. Es bleibt aber zu hoffen, dass die Diskussion über den Umgang mit solchen Ereignissen in den Medien jetzt beginnt, um zukünftig das Wohl der Opfer und Angehörigen stärker in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chat mit Helmut Markwort</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/chat_mit_helmut_markwort-444/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Markwort]]></category>
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					<description><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Herr Markwort wird gleich kommen... Schaut Euch den Live-Streanm an</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">xman:</th>
<td>hallo</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">buebus:</th>
<td>guten abend</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table class="table--border--0" border="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Herr Markwort wird gleich kommen&#8230; Schaut Euch den Live-Streanm an</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">xman:</th>
<td>hallo</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">buebus:</th>
<td>guten abend</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">CarmenH:</th>
<td>hallo alle hier anwesenden</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Roland:</th>
<td>Guten Abend</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Herr Markwort ist jetzt da.. Herr Markwort alles roger?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">neuber:</th>
<td>guten tag!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Larsandl:</th>
<td>Lieber Herr Markwort, im Namen von Tomorrow und politik-digital<br />
moechten wir Sie ganz herzlich zu diesem Chat einladen. Wir freuen uns<br />
auf eine spannende Chat Stunde</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">pet:</th>
<td>Wann kommt ein spezielles Geldanlage-Magazin von focus?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Herr Markwort? Kann es losgehen?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Spiegel-Leser:</th>
<td>Wollt Ihr nicht langsam mal anfangen zu chatten??</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich begrüße alle Chatter und Surfer, die trotz des guten Wetters dieser Beschäftigung nachkommen, zu kommunizieren.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Focus ist ein Geldanlagemagazin. Gerade in dieser Woche kann man sehen,<br />
daß wir ein Geldanlagemagazin sind. Unsere Titelgeschichte handelt von<br />
der Börse und außerdem haben wir ein extra Heft aufgeklebt, ein kleines<br />
Lexikon mit allen wichtigen Infos für Shareholder.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">akf:</th>
<td>spekulieren sie selber an der börse?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Herr Markwort bitte auch im Chat antwoerten!!!!!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Spiegel-Leser:</th>
<td>Denken Sie doch bitte auch an die Leute, die keinen Stream laufen haben!!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Tonio:</th>
<td>Haben Sie eine empfehlung bei welcher Bank man am günstigsten Aktien kauft?Aktien</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ja, ist denn die Börse schon geschlossen. Ich wollte heute wissen, wer<br />
der 30. Deutsche DAX-Wert wird. Spekulierte Favoriten sind Fresenius,<br />
Conti, Ergo und EM-TV</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Kann mir da jemand weiterhelfen?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Kaya:</th>
<td>Herr Markwort Frage???? Ihr Statement zum Kennedy -Unglueck????</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Das hat jeden erschüttert. Am Samstag hat jeder über dieses Unglück gesprochen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Zahn:</th>
<td>Wann erscheint ein Artikel über die Gesundheitsreform 2000?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>1. Je3der kann und sollte mit seiner Bank handeln. Man kann über die Provision verhandeln. Es gibt keine festen Preise&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>2. Ich rate zu mehreren Konten und mehreren Depots bei mehreren Banken, wegen der Neuemissionen&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>zu Zahn: Permanent erscheinen Artikel zur Gesundheitsreform.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Doktorchen:</th>
<td>Sind die Personen in der Focus-Werbung eigentlich echte Redakteure oder nur Schauspieler?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Es sind alles echte Redakteure, aber alle mit echter Schauspielerbegabung.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Spiegel-Leser:</th>
<td>Wer führt eigentlich Regie bei den berühmten Werbespots? Sie, Herr Markwort</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Nein, ich bin ja ein Kleindarsteller. Wir haben einen berühmten Produzenten und Regisseur, Hager Moss.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">DaveL:</th>
<td>wer hat sich &#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221; ausgedacht</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Dostojewski!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">HJG:</th>
<td>Hallo! Wie lange hält sich unsere Bundesregierung noch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich glaube, daß bspw. die Grünen alles schlucken, um in der Regierung<br />
zu bleiben. Sie hätten ja schon viele Gründe gehabt auszusteigen, sie<br />
werden es aber nicht tun. Spannend wird die Reaktion auf die<br />
Landtagswahlen in Sept. und Okt., wenn die Union z.B. im Saarland<br />
gewinnen würde.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">CarmenH:</th>
<td>außer Focus haben Sie in Ihrer langjährigen Tätigkeit als Chefredakteur<br />
mehrere Zeitschriften selbst erfunden, u.a. &#8216;ein Herz für Tiere&#8217;. Wann<br />
kommt die nächste Zeitschriftenerfindung von Ihnen?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">HERRKAISER:</th>
<td>ich bin fasziniert</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>In meinem Kopf habe ich viele Zeitschriften, da ich mich aber so<br />
schlecht organisieren kann, komme ich nicht dazu diese zu machen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Lallimont:</th>
<td>Ich habe zwar keine Frage an Sie, wollte mich aber kurz bedanken, denn<br />
ich habe bei FOCUS-ONLINE beim Gewinnspiel zum neuen Kinofilm<br />
&#8220;Corrupter&#8221; den zweiten Preis gewonnen. (die New Yorker Polizeiuniform)<br />
Mein Preis habe ich zwar noch nicht bekommen, aber ich freue mich jetzt<br />
schon&#8230;nochmals vielen Dank :o)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Spiegel:</th>
<td>Wo sehen Sie die größten Unterschiede zwischhen Ihrem Magazin und dem Spiegel ?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>erstmal was jeder merken kann, in der Quantität. Focus hat seit Jahren schon mehr redaktionelle Seiten als der Spiegel&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Außerdem haben wir in den Bereichen Wirtschaft, Kultur viele Nutzwertthemen. Wir haben das Nachrichtenspektrum erweitert.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Jussi:</th>
<td>Herr Markwort, Können Sie sich auch als Moderator einer Sendung vorstellen? Etwa Focus TV?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Annabell:</th>
<td>Die Seite navig@tor ist gut!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich moderiere ja schon seit 6 Jahren, jeden zweiten Sonntag eine<br />
politische Diskussionsrunde, abwechselnd mit Gerd Ruge. Focus-TV macht<br />
die wunderbare Frau Gerboth großartig.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Tierarzt:</th>
<td>Warum kümmert sich Focus um die Rechte sovieler, aber nie um Tiere?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>In dieser Woche hat Focus eine aktuelle Geschichte zum Thema Hühnerhaltung im Blatt, denn da gibt es ja neue Urteile.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Marty:</th>
<td>jetzt mal im Klartext, übersteht die Regierung Schröder die komplette Wahlperiode?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">chrisnold:</th>
<td>Diese Frage interessiert mich auch!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Der Schröder ist so begeistert vom Regieren und von den freuden seines Amtes, daß er nicht einfach so daraus geht&#8230;..</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich glaube, daß er sich Mühe geben wird, die Gesetze nach der<br />
Volksmeinung immer wieder nachzubessern, um weiter populär zu bleiben.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Kubi:</th>
<td>Guten Abend Herr Markwort. Was sagen sie zu den Finanzplänen des Herrn Eichels?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">M_M_:</th>
<td>Geldanlage bedeutet auch Steuern zahlen oder / und sparen ! Wo glauben<br />
Sie, wird die derzeitige Steuerpolitik enden ? Wäre es nicht besser zu<br />
alten Systemen, wie z.B. die Vermögenssteuer, zurückzukommen ?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>30 Milliarden sparen ist im Prinzip notwendig, wir ären aber schon viel<br />
weiter, wenn die dazugehörige Steuerreform, die Lafontaine im Bundesrat<br />
blockiert hat. in Kraft wäre.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Die Vermögenssteuer ist eine Steuer, die den Ländern zusteht, deswegen hat der Bundesfinanzminister daran kein Interesse.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">akf:</th>
<td>was haben sie für eine ausbildung</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich habe nach dem Abitur ein Volontoriat absolviert, bei einer<br />
tageszeitung, zwei Jahre lang. Das war 1958 beendet und seitdem bin ich<br />
Journalist, auf verschiedenen hierarchischen Stufen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Dr_Finke:</th>
<td>Guten Abend Herr Markwort &#8211; Information und Sensationspresse &#8211; ein<br />
notwendiges Übel um als Zeitschrift auf dem Markt zu überleben?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Als Sensationspresse bezeichnet man klassischerweise die<br />
Straßenverkaufszeitungen, wie die BILD-Zeitungen. Die Kennedy-Tragödie<br />
ist eine Weltsensation, die kann man in 30 cm hohen Buchstaben in der<br />
Bildzeitung verkünden oder in normaler Schrift in der FAZ&#8230;.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Wenn es eine solche Sensation nicht gibt, erliegen Boulevardblätter<br />
manchmal der Versuchung, ein mittelmäßiges Ereignis zur Sensation<br />
aufzubauschen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Ricky:</th>
<td>Wie sehen Sie die Zukunft des Focus im Zeitalter der digitalen Medien ?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Wir wollen weiter gelesen werden und müssen deshalb kunft neben den<br />
Neuen Medien, die eine unglaubliche Zukunft vor sich haben, eigene<br />
Qualitäten entwickeln und pflegen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">donjur:</th>
<td>focus-online zeigt, daß Sie sich für dieses neue medium interessieren,<br />
wäre es nicht einmal lohnend das Internet- recht allgemeinverständlich<br />
aufzuarbeiten, sowie die Fallen die das Finanzamt für die Dienstleister<br />
im net bereithält?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Das klingt wie ein spannendes Thema, welche Fallen meint Donjur?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Kai12345:</th>
<td>Guten Abend Herr Markwort &#8211; &#8220;Wir brauchen kein drittes<br />
Nachrichtenmagazin in Deutschland!&#8221; das Zitat ist überholt, sind Sie<br />
stolz auf das Erreichte?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich kann das nicht leugnen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">msc:</th>
<td>Wie bewerten Sie die deutsche Vergangenheitsbewältigung an einem Tag wie heute?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich habe heute Nacht von 0.00-2.00 Uhr im Fernsehen die großartige<br />
Dokumentation über den deutschen Widerstandskämpfer Adam Trott zu Solz<br />
gesehen. Schade, daß der Film nicht im ersten Programm gelaufen ist.<br />
Die Widerstandskämpfer um Graf Stauffenberg gehören zu meinen<br />
persönlichen politischen Vorbildern.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Luca:</th>
<td>Herr Markwort, ich find´ Sie spitze! Kann ich ´mal an einer Ihrer Redaktionssitzungen teilnehmen!?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Das ist heikel, weil wir auch über geheime Quellen und schützenswerte Informanten reden.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">JimBob:</th>
<td>Vorschlag: Serie über die besten Standorte für kleinere und mittlere Unternehmen in Europa, EU-Vergleich u.ä.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Gebe ich an die Wirtschaftsredaktion weiter.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Matador:</th>
<td>Nennen Sie mir einen Grund warum Ich am Montag den Focus kaufen soll und nicht den Spiegel !</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Weil sie schneller infrormiert werden.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Hauser:</th>
<td>was halten sie von Müllers jahreswirtschaftsbericht?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Müller ist ein mutiger Mann, der zu seinem Glück keinen Parteivorsitzenden hat.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">neuber:</th>
<td>wieso beteiligt sich burda eigentlich nicht stärker im tv-markt?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Die Entscheidungen über die Beteiligungen im TV-Markt sind vor 15<br />
Jahren gefallen, als ich noch nicht bei Burda war. Deshalb bin ich da<br />
nicht so kompetent.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">grah:</th>
<td>In wievielen Laendern wird nach Ihren Angaben Focus gelesen?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich schätze so in 120, aber immer wieder beklagen sich Focus-Leser aus<br />
den entlegensten Gegenden der Welt, daß sie Focus dort nicht gefunden<br />
haben. Dann rufe ich den Vertrieb an.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Luca:</th>
<td>Wird Herr Stoiber nächster B-Kanzler?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Luca:</th>
<td>Ich glaube, Stoiber macht es!</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Paeddy:</th>
<td>Sehr geehrter Herr Markwort, könnten Sie mir bitte sagen, wie viele Personen an der Gestaltung von FOCUS mitwirken?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Wenn die Chancen für die Union im Jahre 2002 günstig sind, werden sich<br />
die Kandidaten drängeln: Stoiber, Schäuble, Rühe, Rüttgers, Koch, Wulff<br />
und weitere. Wenn aber eine Niederlage droht, wird keiner kandidieren<br />
wollen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>250 in der Redaktion.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Cherly:</th>
<td>Was ist ihre Meinung zu dem heutigem Schulsystem?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">uweII:</th>
<td>Macht ihr in der nächsten Zeit etwas über Schule</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Das ist kein Thema für drei Zeilen. Wir berichten dauernd über die Schule&#8230;.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich mache mir Sorgen über ein drohendes Bildungsgefälle. In der einen<br />
Schule dürfen die Kinder mit dem Laptop lernen, in der anderen Schule<br />
sagt der Rektor, das neumodische Zeug soll mein Nachfolger einführen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Olly:</th>
<td>Welcher Partei gehören Sie an?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Aus Sentimentalität seit 1968 der FDP. Als die anderen mit Steinen<br />
geworfen haben, wollte ich mich in diesem berüchtigten Jahr auch<br />
politisch engagieren.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">hanno:</th>
<td>Warum sind die TV-Formate der Nachrichtenmagazine (Focus-TV /<br />
Spiegel-TV) inhaltlich so nah an den Revolver-Magazinen des<br />
Boulevard-TV? Abgesehen vom distanzierteren Kommentar ähneln sich die<br />
Inhalte leider nur zu oft im Bereich Klatsch / Promis / Sex. Von dieser<br />
oberflächlichen Themenwahl war ich stets enttäuscht&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>An Sex in Focus-TV kann ich mich nicht erinnern&#8230;.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Grundsätzlich aber müssen Fernsehmagazine sich mehr an bewegten Bildern orientieren als ein Buchstabenmagazin.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Luca:</th>
<td>Wie denken Sie über Ihre Rolle bei FOCUS? Ist ein Fortbestehen dieses Mag´s ohne Sie denkbar?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Selbstverständlich&#8230;.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">mhfh:</th>
<td>Wie wäre es mit einem Artikel über Ausbeutung der Ärzteschaft im<br />
Krankenhaus mit unbezahlten Überstunden, mobbing durch OP-Plan und<br />
Urlaubsplanung, Erpreßbarkeit durch kurze Zeitverträge, die fast schon<br />
die Regel sind?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich habe einen großartigen Stellvertreter, der 20 Jahre jünger ist als ich.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Noch zwei Fragen.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Marty:</th>
<td>Hat der Focus-Chef jetzt Zeit, weil das Sommerloch schon da ist?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Nein. er fährt jetzt in die Redaktion zurück.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Lieber Herr Markwort im Namen von tomorrow und politik-digital moechten wir uns ganz herzlich bedanken. Jetzt die letzte Frage:</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">antigone:</th>
<td>glauben sie an die langfristige stabilität des EURO?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ja. Das ist die Währung von mehr Menschen, als von mehr Menschen, die<br />
in Amerika wohnen. Als Abschlutip: Vom USA-Urlaub rate ich derzeit ab.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Moderator:</th>
<td>Gruss aus Hamburg, Es hat viel Spaß gemacht &#8211; besonders das live-Streaming. Danke TV1</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th align="right">Markwort:</th>
<td>Ich habe rießenfreude an der Interaktivität, und daß man mit so vielen<br />
Menschen in so kurzer Zeit kommunizieren kann. Das ist fast so schön<br />
wie bei Focus-Online. Ciao und auf wiedersehen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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