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	<title>Forum &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Forum &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 28)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[W-Lan]]></category>
		<category><![CDATA[Justizministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sun Chronicle will seine Leser erziehen, Wowereit will W-Lan für Alle in Berlin, eine Internetseite will den humanitären Einsatz revolutionieren und das BKA will sperren und löschen: Die Linkliste mit allerhand Interessantem aus einer Woche Netzwelt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sun Chronicle will seine Leser erziehen, Wowereit will W-Lan für Alle in Berlin, eine Internetseite will den humanitären Einsatz revolutionieren und das BKA will sperren und löschen: Die Linkliste mit allerhand Interessantem aus einer Woche Netzwelt.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-99-Cent-fuer-Meinungsaeusserung-im-Web-1038210.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sun Chronicle: pay per comment</a>
</p>
<p>
Der <a href="http://www.thesunchronicle.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sun Chronicle</a> will seine Leser zur Netiquette erziehen. Deswegen müssen diese nun einmalig 99 Cent zahlen, um auf der Homepage der US-amerikanischen Online-Zeitung Kommentare abgeben zu dürfen. Dazu müssen sich die User mit Name, Adresse, Telefonnummer sowie der Kreditkartennummer registrieren. Der Schritt sei nötig gewesen, da es in der Vergangenheit „eklatante Verletzungen der Forenregeln, falsche Anschuldigungen und grundlose Unterstellungen“ gegeben habe. Bereits im April wurde das Forum deswegen stillgelegt, berichtet <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-99-Cent-fuer-Meinungsaeusserung-im-Web-1038210.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heise.de</a>.
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wowereit-will-kostenloses-wlan-netz-in-berlin/1883688.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wowereit: W-LAN Berlinweit kostenbefreit</a>
</p>
<p>
Berlins Oberbürgermeister Klaus Wowereit spricht sich abermals für ein kostenloses W-Lan Netz in der Berliner Innenstadt aus. Der SPD-Politiker will die Umsetzung nochmals prüfen lassen, nachdem ein erster Antrag für ein solches Vorhaben bereits vor Jahren scheiterte. In der Zwischenzeit hat die Stadt Aachen innerhalb von acht Monaten ein flächendeckendes W-Lan Netz aufgebaut. Wie Wowereit dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wowereit-will-kostenloses-wlan-netz-in-berlin/1883688.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesspiegel</a>  sagte, gebe es also ein gutes Beispiel, wie dies in der Praxis funktioniere.
</p>
<p>
<a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EFD5AC6300AB848A4A291F1D3C1ABB6B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage rettet Leben</a>
</p>
<p>
Die Website <a href="http://ushahidi.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ushahidi.com</a> hilft beim Katastrophenschutz. Auf dem Online-Portal werden verschiedenste Nachrichten über Plünderungen, Vertreibungen, Vulkanausbrüche oder Überschwemmungen gebündelt. Im Anschluss werden die Daten ausgewertet und die registrierten Nutzer in der Umgebung per SMS gewarnt. Zudem werden Rettungskräfte – soweit vorhanden – an diesen Ort geschickt. Somit konnte die Seite vor allem beim Erdbeben in Haiti viele Menschenleben retten. Wie <a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EFD5AC6300AB848A4A291F1D3C1ABB6B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">faz.net</a> berichtet, gab es durch ushahidi.com „1800 geographisch exakt bestimmten Notfallmeldungen, denen die Hilfsdienste vor Ort nachgehen konnten.“
</p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8465932/BKA-kann-Kinderpornografie-nicht-zuegig-loeschen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BKA: Zuerst sperren, dann löschen</a>
</p>
<p>
Das Bundeskriminalamt (BKA) ist mit dem Löschen von kinderpornografischen Inhalten im Internet nicht zufrieden. In der Praxis zeige sich, dass das Löschen von Internetseiten mit einem solchen Inhalt zu lange dauere. Laut einem BKA-internen Bericht dauere es bei 40 Prozent der Homepages über eine Woche, bis die Seite gelöscht würde. Gerade in dieser Zeit wird die Website aber enorm oft angeklickt, so der Bericht, der <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8465932/BKA-kann-Kinderpornografie-nicht-zuegig-loeschen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">welt.de</a> vorliegt. Das BKA fordert deswegen, Inhalte bis zu deren Löschung zu sperren. Anders sieht das die Bundesjustizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger. Sie hält am Grundsatz „Löschen statt Sperren“ fest und machte indirekt das BKA für zu lange Löschfristen verantwortlich. „Die kurze Laufzeit des neuen BKA-Arbeitsschwerpunktes „Löschen statt Sperren“ lässt sicher keine Rückschlüsse hinsichtlich der Effektivität zu“, wird die Ministerin auf <a href="http://www.golem.de/1007/76493.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">golem.de</a> zitiert.</p>
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		<title>Datenschutzbeauftrager Schaar bloggt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/datenschutzbeauftrager-schaar-bloggt-4450/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/datenschutzbeauftrager-schaar-bloggt-4450/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdatenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz nach dem Launch des Datenschutz-Forums auf den Seiten des Bundesbeauftragen für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BFDI), kündigt Peter Schaar nun auch einen Blog an. Diskussion und Kritik sind dabei ausdrücklich erwünscht.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach dem Launch des Datenschutz-Forums auf den Seiten des Bundesbeauftragen für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BFDI), kündigt Peter Schaar nun auch einen Blog an. Diskussion und Kritik sind dabei ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Laut seinen eigenen Angaben will Datenschutzbeauftragter Peter Schaar <a href="http://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?t=72" target="_blank" title="Blog von Peter Schaar" rel="noopener noreferrer">seinen Blog</a> nicht dazu nutzen, um Pressemitteilungen und bereits kommunizierte Informationen einfach nur auf eine weitere Plattform einzustellen. Vielmehr will er mit den Postings seine eigene Meinung und persönliche Sichtweise zu aktuellen und grundsätzlichen Themen beisteuern. Dafür allerdings setzt er keine neue Seite auf, sondern <a href="http://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/index.php" target="_blank" title="Datenschutz-Forum" rel="noopener noreferrer">eröffnet einen eigenen Blog-Kanal</a> im Datenschutzforum.
</p>
<p>
In seinem ersten Posting fordert Schaar ganz explizit zur Diskussion seiner Beiträge auf. Kritik und Anregungen seien ausdrücklich erwünscht. Die Aktivitäten im Forum sind bisher, verglichen mit anderen Foren, eher moderat. Wenn man allerdings die mangelhafte Ankündigung über den Launch des Forums mit in die Bewertung einfließen lässt, sind die Anzahl der Postings und deren Qualität durchaus ein Erfolg. Inwiefern sich die Mitarbeiter des BFDI in das Forum einbringen, ist schwer zu sagen. Zumindest sind außer den zwei Moderatoren keine weiteren User besonders gekennzeichnet.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lübecker Beamte antworten fix im Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/lubecker-beamte-antworten-fix-im-netz-3214/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 16:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine erstaunliche Schnelligkeit haben die amtlichen Moderatoren im Bereich Naturschutz im <a href="http://foren.luebeck.de/">Bürgerforum der Stadt Lübeck</a>
drauf: Mitarbeiter der Naturschutzbehörde antworten binnen weniger
Stunden fachkundig auf Bürgeranfragen. Noch ist nicht viel los im
Forum, in dem die Nutzerbeiträge allerdings vorher von den Moderatoren]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erstaunliche Schnelligkeit haben die amtlichen Moderatoren im Bereich Naturschutz im <a href="http://foren.luebeck.de/">Bürgerforum der Stadt Lübeck</a><br />
drauf: Mitarbeiter der Naturschutzbehörde antworten binnen weniger<br />
Stunden fachkundig auf Bürgeranfragen. Noch ist nicht viel los im<br />
Forum, in dem die Nutzerbeiträge allerdings vorher von den Moderatoren<br />
freigeschaltet werden müssen. Die Naturschutzbehörde erhofft sich von<br />
dem Forum eine Arbeitserleichterung. Schließlich müsse man im Netz nur<br />
einmal auf die Fragen antworten, argumentiert das Amt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Fußball-EM im Netz erleben</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-em04-shtml-2661/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-em04-shtml-2661/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[hschaupp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball-Europameisterschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Günther Netzers Kommentare übertreffen oder sich über jegliche Einzelheiten eines Spiels informieren? Zur EM 2004 ist das alles möglich, dank des Internets.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Günther Netzers Kommentare übertreffen oder sich über jegliche Einzelheiten eines Spiels informieren? Zur EM 2004 ist das alles möglich, dank des Internets.<!--break-->
                    </p>
<p>Ich kann es kaum erwarten. Am Samstag, den 12.6., beginnt endlich die Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal (Eröffnungsspiel: Portugal-Griechenland). Eigentlich bin ich frustriert: Wochenlang denke ich darüber nach, wie unsere deutsche Elf im Auftaktspiel die Holländer bezwingen kann, und dann verlieren Rudis Männer schon gegen die Ungarn die Nerven. Das kann doch nicht alles gewesen sein? Ich will es genau wissen!</p>
<p>
                    <strong>Das Internet bietet mehr</strong><br />
                    <br />Mir reichen die Informationen der Printmedien und des Fernsehens über unsere Elf nicht aus. Was sagen andere „Fußball-Experten“ über die derzeitigen Erfolgsaussichten? Auch hier bietet das World Wide Web ein unbegrenztes Angebot an Seiten. Der Unterschied, und zugleich der Vorteil gegenüber den anderen Medien, liegt auf der Hand: Der User kann interaktiv werden.</p>
<p>
                    <strong>Die Gastgeber</strong><br />
                    <br />Aber auch hier klafft eine Lücke zwischen Vielfalt und Qualität. Für den Wissbegierigen, der sich nur über die letzten Meldungen informieren möchte, bietet sich die offizielle Internet-Seite der EM an:<br />
                    <a href="http://www.euro2004.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.euro2004.com</a>. Hier kann der Fan alles erfahren, was er wissen möchte. Wer pfeift das Eröffnungsspiel? Was haben die Austragungsorte an Sehenswürdigkeiten zu bieten, oder warum heißt der offizielle EM-Ball Roteiro? Wer sich für Details interessiert, wird mit dieser Seite seine Freude haben.</p>
<p>
                    <strong>Mitspielen und gewinnen</strong><br />
                    <br />Jeder der glaubt, das richtige Näschen für eine eigene Euro-Elf zu haben, der sollte einmal bei<br />
                    <a href="http://www.sport.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sport.de</a> vorbeischauen. Beim Online-Spiel Euro-Manager ist der Fachmann/-frau gefragt. Jeder Mitspieler bekommt 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt (natürlich nur fiktiv), um sich seine Traummannschaft zusammen zu stellen. Danach heißt es hoffen und warten, ob die ausgesuchten Spieler tatsächlich erfolgreich bei der EM agieren. Auf den Gewinner wartet ein MP3 Gerät von Panasonic, die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>
                    <strong>Presseschau im Netz</strong><br />
                    <br />
                    <a href="http://www.indirekter-freistoss.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.indirekter-freistoss.de</a> ist das Internet-Portal für den anspruchsvollen Leser aller Fußballartikel. Jeden Tag werden die besten Artikel aus den deutschen Qualitätszeitungen herausgesucht und dem Leser in komprimierter Weise präsentiert. Für die EM hat sich<br />
                    <a href="http://www.indirekter-freistoss.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.indirekter-freistoss.de</a> etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe von Studierenden werden täglich die besten Geschichten der ausländischen Presse übersetzt und dem Leser angeboten. Für den Freund von hochwertigen Fußball-Artikeln ist diese Seite ein Muss!</p>
<p>
                    <strong>EM-Blog</strong><br />
                    <br />In ähnlicher, wenngleich in subtilerer Weise, präsentiert sich<br />
                    <a href="http://www.em-blog.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.em-blog.de</a>. Die besten, lustigsten und hirnrissigsten Zitate werden hier zur Diskussion gestellt. Ob in der Rubrik „Übersteiger“, „Pinkelpause“ oder „Günthers Haarstudio“ &#8211; zu jedem Fußball-Thema kann man hier seinen Senf dazu geben. Eine sehr nette Idee zum Schmunzeln und für lange Mittagspausen.</p>
<p>
                    <strong>Diskutieren und auslassen</strong><br />
                    <br />Wer die Diskussion in Foren anspruchsvoller mag, sollte<br />
                    <a href="http://www.sport1.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sport1.de</a> oder<br />
                    <a href="http://www.spiegel-online.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spiegel-online.de</a> besuchen. Während bei spiegel-online ein Thema intensiv diskutiert wird, kann man sich bei sport1.de zu unzähligen Themen auslassen.<br />
                    <br />In einer Woche werden wir also schlauer sein, wer das ewige Nachbarschaftsduell zwischen den Niederlanden und der deutschen Mannschaft gewonnen hat. Sollte die Premiere für Rudis-Elf in die Hose gehen, bietet sich für den völlig frustrierten Fan ein herrliche Möglichkeit, seinem Ärger freien Lauf zu lassen.</p>
<p>
                    <strong>Chatten mit Rudi?</strong><br />
                    <br />Auf der offiziellen Seite des Deutschen Fußball Bundes,<br />
                    <a href="http://www.dfb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dfb.de</a>, werden die deutschen Spieler und Verantwortlichen in einem Live-Chat Rede und Antwort stehen. Der erste Termin und der erste Chat-Kandidat sind allerdings noch nicht gefunden, werden aber in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Neben dem Chat bietet die Seite viele Insider-Infos rund um das deutsche Lager.</p>
<p>Das Angebot ist also reichlich. Für jeden Fan oder Fußball-Sympathisanten ist im Internet etwas zu finden. Und im Übrigen: Wer sich mit anderen „Fußball-Experten“ im Chat oder in den Foren unterhält, der wird feststellen, dass die Meisten doch noch an ein erfolgreiches Abschneiden unserer Elf glauben. Ich auch!</p>
<p>Der Autor Hendrik Schaupp ist Student an der Justus-Liebig Universität Gießen. Bis vor zwei Monaten freier Mitarbeiter in der NDR Sport-Redaktion.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 10.06.2004</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                    <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>We must not to stop to be friends</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/netzkampagnen-usafra-shtml-3099/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Irak-Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Irak-Krieg ist vorbei, die Spannungen zwischen den USA und Frankreich halten an. Da hilft nur Dialog, dachten sich die Initiatoren des französischen Online-Demokratie-Projekts "e1789.com".
                      ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Irak-Krieg ist vorbei, die Spannungen zwischen den USA und Frankreich halten an. Da hilft nur Dialog, dachten sich die Initiatoren des französischen Online-Demokratie-Projekts &#8220;e1789.com&#8221;.<br />
                      <br /><!--break-->
                    </p>
<p>Nachdem Deutschland und Frankreich ihre Ablehnung gegen den von den USA geplanten Irak-Krieg verkündet hatten, war bei George W. Bush und seiner Administration das Fass übergelaufen. Wer es wagte, die USA so offen zu brüskieren, war der Freundschaft des großen amerikanischen Bruders nicht mehr wert. Der deutsche Bundeskanzler Schröder wurde schlichtweg nicht mehr empfangen, und alles, was auch nur den Anschein des Französischen hatte, war von nun an per se negativ und sollte umbenannt werden – berühmtestes Beispiel die „freedom fries“ in der Kantine des Repräsentantenhauses. Wie kommt man aus so einer verfahrenen Situation wieder heraus? Da hilft nur Dialog, dachten sich die Initiatoren des französischen Online-Demokratie-Projekts<br />
                    <a href="http://www.e1789.com/main.php4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e1789.com</a> und öffneten ein spezielles Forum für den französisch-amerikanischen Gedankenaustausch.</p>
<p>
                    <strong>Ein echter Dialog zwischen Nationen</strong><br />
                    <br />Dass Diskussionsbedarf besteht, belegen die Zahlen: rund 600 Einträge innerhalb von vier Wochen hat<br />
                    <a href="http://www.e1789.com/agora/list.php?site=e1789&amp;bn=e1789_anglaisfrancais" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Americans and French – let’s talk together“</a> zu verzeichnen. Waren es zunächst allein Franzosen, die sich beteiligten – sicher dem Ursprung des Projekts geschuldet – kamen bald auch amerikanische Stimmen dazu. Inzwischen ist ein echter Dialog zwischen den Nationen entstanden.</p>
<p>Erleichtert wird die Beteiligung durch den sehr anwenderfreundlichen Aufbau des Forums: zu jedem Themenstrang werden alle Antworten aufgeführt, und beim Aufruf der einzelnen Beiträge erscheint gleich ein neues Antwortkästchen für den Leser dazu. Mit wenigen Klicks steckt man also schon mitten drin in der Diskussion. Wer sich entschließt, das Forum öfter zu besuchen, sieht außerdem auf einen Blick, welche Beiträge seit dem letzten Besuch neu dazugekommen sind und kann auf diese wieder schnell reagieren.</p>
<p>Doch es liegt wohl nicht nur an der einfachen Handhabung, dass dieses Forum gut angenommen wird. Aggression und Frust haben sich in den Wochen des Irak-Kriegs aufgestaut und bedürfen jetzt eines Ventils. Dass dabei nicht immer ein Dialog zustande kommt, sondern gelegentlich schlichtweg die Wut über die Politiker oder aber den vermeintlichen Gegner herausgelassen wird, ist sicherlich verständlich. Gleichzeitig scheint auch eine Auseinandersetzung der Franzosen untereinander notwendig zu sein. Chirac und seine Regierung haben bei vielen Ärger und Enttäuschung verursacht, und so sind Thema der Beiträge häufig nicht allein die transatlantischen Beziehungen, sondern auch die französische Innenpolitik und ihre Schlüsselfiguren. Gelegentlich gleitet man ab in kindische Beschimpfungen der anderen, doch die seriösen Beiträge sind leicht erkennbar durch die hohe Zahl der Reaktionen, die auf sie folgt.</p>
<p>
                    <strong>Immer wieder innenpolitische Argumente</strong><br />
                    <br />Natürlich werden die Beziehungen zwischen Frankreich und den USA und die Eigenheiten ihrer Völker ebenfalls thematisiert. Hierbei sind die Positionen sehr gespalten. In teilweise recht aggressivem Ton greifen einige französische Diskussionsteilnehmer die amerikanische Eroberungspolitik an, erinnern an vergangene Kriege und ihre Toten sowie das Unrecht, das die US-Amerikaner ihrer Meinung nach in vielen anderen Ländern zugelassen haben und noch immer zulassen, ohne deswegen Kriege zu beginnen. Quer durch die Geschichte und über die Kontinente hinweg werden Gelegenheiten zitiert, bei denen Unrecht von den USA durch Aktion oder Unterlassung einer solchen verübt wurde. Das zieht sich von den Indianern über Vietnam bis hin zu Israel und Uganda. Gleichzeitig gibt es aber auch Verteidiger unter den Franzosen, die diese Aussagen – teils mit sachlichen Argumenten, teilweise schlichtweg emotional („Bush is the greatest“) – zu widerlegen suchen. Allerdings sind die Befürworter von Bushs Außenpolitik meist auch Gegner von Chirac, so dass ihre Position immer wieder mit innenpolitischen Argumenten vermischt wird.<br />
                    </p>
<p>Auf Seiten der amerikanischen Teilnehmer sind oft lange Erklärungen zu lesen, mit denen man – für sich und die anderen – zu belegen versucht, dass die militärische Intervention im Irak notwendig und förderlich war. Auch sie blicken zurück in die Geschichte (insbesondere immer wieder auf den Zweiten Weltkrieg), beziehen sich aber auch auf die Terroranschläge vom 11. September und die Ängste, die dadurch ausgelöst wurden. Die anderen, die die französische Haltung zum Irak-Krieg befürworten, trennen indessen zwischen den Terroranschlägen – die für alle grausam waren – und den Schlussfolgerungen, welche die Bush-Administration daraus zog. Viele von ihnen (auch wenn die Zahl der Amerikaner, die sich mit dieser Einstellung am Forum beteiligen, ohnehin nicht groß ist) sind nicht prinzipiell gegen den Krieg, sondern verurteilen die Art und Weise, wie er begonnen wurde. Vor allem die Einschränkung der Grundfreiheiten, die für US-Bürger Teil ihres Selbstverständnisses sind, wird von diesen Personen nicht akzeptiert.</p>
<p>Welche Position auch immer vertreten wird, für (fast) alle Teilnehmer ist es wichtig, tatsächlich ins Gespräch mit den Menschen auf der anderen Seite des Atlantiks zu kommen. Vor allem in den ernsthaften Beiträgen wird immer wieder betont, dass jeder das Recht auf eine eigene Meinung hat, dass es aber wichtig ist, sich auszutauschen. Oder, wie Philippe es ausdrückt: „As long as we will be able to exchange our views, we will be able to save lives in inefficient wars“.<br />
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<div class="tidy-2">Erschienen am 1.5.2003</div>
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