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	<title>Fußballweltmeisterschaft &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Fußballweltmeisterschaft &#8211; politik-digital</title>
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		<title>InfoMonitor Juni 2010: Fußball-WM ganz vorn in den TV-Nachrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika war im Juni das Topthema in den Fernsehnachrichten. Wie aus dem InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, hervorgeht, berichteten die Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 zusammen über fünf Stunden (315 Minuten) über die WM selbst.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika war im Juni das Topthema in den Fernsehnachrichten. Wie aus dem InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, hervorgeht, berichteten die Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 zusammen über fünf Stunden (315 Minuten) über die WM selbst.</p>
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Hinzu kamen noch einmal fast drei Stunden (173 Minuten) Berichterstattung über das Umfeld der WM. An dritter Stelle der Topthemenliste positionierte sich die Bundespräsidentenwahl mit 163 Minuten, vor den Sparplänen der Bundesregierung (100 Minuten) und der Blockade des Gaza-Streifens durch Israel (57 Minuten). Weitere Themen unter den Top-10 waren: die Ölpest im Golf von Mexiko, die Regierungsbildung in Nordrhein-Westfalen nach der Landtagswahl, der G-20-Gipfel in Kanada, die Unruhen in Kirgistan sowie die Verweigerung von Staatshilfen an das Unternehmen Opel.
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Die vier Sender unterschieden sich in ihrer Nachrichtenberichterstattung unter anderem darin, dass bei &quot;RTL aktuell&quot; und den &quot;Sat.1 Nachrichten&quot; die Ölpest im Golf von Mexiko jeweils auf Platz 4 rangierte, während sie in &quot;Tagesschau&quot; und &quot;heute&quot; nicht unter den Top-10 platziert war. Dagegen erreichten die Unruhen in Kirgistan bei &quot;Tagesschau&quot; und &quot;heute&quot; jeweils Platz 6, spielten aber bei RTL und Sat.1 kaum eine Rolle. Auch der Streit um die Gesundheitsreform wurde bei ARD und ZDF deutlich höher gewichtet.
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Deutlich ausführlicher als die anderen Nachrichtensendungen befassten sich die Nachrichtenmagazine &quot;Tagesthemen&quot; und &quot;heute-journal&quot; im Juni mit der Bundespräsidentenwahl. Auch über die Sparpläne der Bundesregierung und den G-20-Gipfel in Kanada berichteten die Nachrichtenmagazine umfangreicher.
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<b>Kandidaten für Bundespräsidentenamt stark in Nachrichten präsent<br />
</b>
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Die Bundespräsidentenwahl am 30. Juni bescherte den Kandidaten erhebliche Aufmerksamkeit in den Nachrichten. Christian Wulff erreichte mit 136 Auftritten (genannt, in Bild/Ton gezeigt oder mit O-Ton) Platz 2 der 20 am häufigsten präsenten deutschen Politiker. Joachim Gauck folgt direkt dahinter mit 104 Auftritten. Lukrezia Jochimsen, Kandidatin der Linkspartei, kam allerdings nur auf 21 Auftritte und Platz 18. Die Top-20-Liste wird, wie in den Vormonaten, angeführt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (246 Auftritte).
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Die Auswertung der Parteienpräsenz in den Nachrichten zeigt weiterhin die CDU mit großem Abstand in Front (758 Auftritte ihrer Politiker). Die FDP legte deutlich zu (312 Auftritte gegenüber 219 im Vormonat) und verdrängte die SPD (198 Auftritte) von Rang 2. Ungewöhnlich ist die Zahl von 105 Auftritten für Parteilose, die ausschließlich dem Präsidentenkandidaten Joachim Gauck zuzurechnen sind.
</p>
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<b>Hoher Sportanteil wegen WM<br />
</b>
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Das Topthema Fußball-Weltmeisterschaft sorgte im Juni insgesamt auch für einen vergleichsweise hohen Anteil an Sportberichten in den Nachrichten. In allen sechs untersuchten Sendungen war der Sportanteil höher als zu &quot;normalen&quot; Zeiten. Die anderen Themenbereiche mussten dafür entsprechend Anteile abgeben – bis auf die Politik: In den öffentlich-rechtlichen Nachrichten lag der Politikanteil im Juni zum Teil deutlich höher als im Mai, vor allem wegen der Bundespräsidentenwahl.
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Die &quot;Tagesschau&quot; erreichte im Juni mit 56 Prozent Politikthemen (entspricht 8 Minuten pro Ausgabe) einen Spitzenwert. &quot;heute&quot; verzeichnete einen Politikanteil von 43 Prozent (9 Minuten), &quot;RTL aktuell&quot; 24 Prozent (5 Minuten), die &quot;Sat.1 Nachrichten&quot; 31 Prozent (4 Minuten), die &quot;Tagesthemen&quot; 51 Prozent (12 Minuten) und das &quot;heute-journal&quot; ebenfalls 51 Prozent (12 Minuten).
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		<title>&#8220;www.fussball-konflikte.de &#8211; der Konflikt-Atlas zur Fußball-WM 2006&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b>Pressemitteilung: &#34;www.fussball-konflikte.de - der Konflikt-Atlas zur Fußball-WM 2006&#34;<br />
<br />
Datum: 01.06.2006 &#124; 09:30 Uhr<br />
Von: politik-digital.de<br />
Internet: www.politik-digital.de</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Pressemitteilung: &quot;www.fussball-konflikte.de &#8211; der Konflikt-Atlas zur Fußball-WM 2006&quot;</p>
<p>Datum: 01.06.2006 | 09:30 Uhr<br />
Von: politik-digital.de<br />
Internet: www.politik-digital.de</b><!--break-->
</p>
<p>
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</p>
<p>
<b>Alle reden vom Fußball, wir reden von Fußball-Konflikten<br />
Neues Online-Projekt von indirekter-freistoss und politik-digital.de gestartet:<br />
www.fussball-konflikte.de &#8211; der Konflikt-Atlas zur Fußball-WM 2006</b></p>
<p>Auf dem Spielfeld stehen zwar jeweils nur 22 Personen, aber Differenzen zwischen einzelnen Nationen werden über Bande auf das Spielfeld getragen. Einige Konflikte werden unter den Teppich gekehrt werden, andere den Berichterstattern Futter für die Anmoderation des Spiels liefern. Klar ist: Nationale Befindlichkeiten, politische Differenzen und historische Erfahrungen sind der jeweils 12. unsichtbare Spieler auf dem Feld.</p>
<p>http://www.fussball-konflikte.de macht diesen Spieler sichtbar.</p>
<p>Dabei sind die Konfliktlinien nur selten so deutlich wie bei dem Aufeinandertreffen der Mannschaften aus Deutschland und Polen (Gruppe A)oder aus Iran und dem EU-Mitglied Portugal (Gruppe D). Wer erinnert sich etwa an die durch die Kolonialgeschickte verknüpften Schicksale von Togo oder Frankreich (Gruppe G) oder an den Walfang-Streit zwischen Australien und Japan (Gruppe F)? Wussten Sie, dass in den Niederlanden vor kurzem die Integrationsministerin die Einbürgerung eines von der Elfenbeinküste stammenden Spielers gestoppt hat (Gruppe G)?</p>
<p>Mit der interaktiven Weltkarte auf fussball-konflikte.de erhalten Online-Nutzer auf kurzweilige Art und Weise Nachhilfeunterricht. Per Klick wählt der Nutzer ein Basisland; daraufhin leuchten die Umrisse jener Länder auf, mit denen Aufeinandertreffen in der Vorrunde der Fußball-WM 2006 geplant sind. Durch einen zweiten Klick wählt der Website-Gast eine Paarung &#8211; und erhält Informationen zu den Konflikten jenseits des Spielfelds zwischen den gewählten Nationen.</p>
<p>Die Website ist ein gemeinsames Projekt der non-profit-Online-Magazine „indirekter-freistoss.de“ und „politik-digital.de“ und wurde von „iDemokratie.de“ grafisch gestaltet und umgesetzt. Die Initiatoren wollen auf diese Weise die politische Welt jenseits des Platzes beleuchten und an vergessene oder abseitige Konflikte zwischen Nationen erinnern, die während der WM aufeinandertreffen werden.</p>
<p>Über indirekter-freistoss.de<br />
indirekter-freistoss.de ist die Fußball-Presseschau im Internet. Täglich sammelt, zitiert und kommentiert der indirekte freistoss die besten und wichtigsten Texte und Meinungen aus der deutschen Qualitätspresse.<br />
www.indirekter-freistoss.de</p>
<p>Über politik-digital.de<br />
Die Website www.politik-digital.de wird vom unabhängigen Verein pol-di.net mit Sitz in Berlin betrieben. Eine weitgehend ehrenamtliche Redaktion erstellt wöchentlich redaktionelle Inhalte zum Themengebiet „politische Kommunikation und Neue Medien“. politik-digital.de ist unter anderem Preisträger des „Grimme Online Award Medienkompetenz“.<br />
www.politik-digital.de</p>
<p>Für weitere Informationen für Ihre Berichterstattung stehen wir gerne zur Verfügung!<br />
Daniel Banzer, indirekter-freistoss.de<br />
Tel.: +49 (641) 9916357<br />
Fax: +49 (641) 9916359<br />
banzer@indirekter-freistoss.de</p>
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