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	<title>Gabriele Hiller-Ohm &#8211; politik-digital</title>
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		<title>SPD: Twitterverbot für Abgeordnete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:18:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach der <a href="/schnell-noch-einen-zwitschern" title="Schnell noch einen Zwitschern">Twitter-Affäre bei der Bundespräsidentenwahl</a> scheint der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck mächtig sauer zu sein: Am Dienstag verbot er das mikrobloggen aus der Fraktionssitzung.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="/schnell-noch-einen-zwitschern" title="Schnell noch einen Zwitschern">Twitter-Affäre bei der Bundespräsidentenwahl</a> scheint der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck mächtig sauer zu sein: Am Dienstag verbot er das mikrobloggen aus der Fraktionssitzung.</p>
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Laut <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/05/28/politik-gezwitscher-twitter-verbot-fuer/spd-abgeordnete.html" target="_blank" title="bild.de" rel="noopener noreferrer">bild.de</a> hatte Struck erbost die twitternden Fraktionsmitglieder zurechtgewiesen und für die nicht öffentliche Sitzung ein Twitter-Verbot ausgesprochen. Gegenüber politik-digital.de bestätigte das Büro der SPD-Abgeordneten Gabriele Hiller-Ohm, die als eine der Micro-Blogger persönlich von Struck abgemahnt wurde, die Auseinandersetzung.
</p>
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Zu einem generellen Twitter-Verbot bei Sitzungen wollte sich dagegen weder die Betroffene noch die SPD-Fraktionsführung äußern. Der Sachverhalt müsse erst noch einmal geprüft werden, hieß es aus der Pressestelle.
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<p>
Die Hanseatin Hiller-Ohm nahm es jedenfalls sportlich. Ihre Follower bei Twitter ließ sie wissen: „Wenn Twitter-Verbot kommt, steige ich um auf Facebook.“</p>
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