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	<title>Georgien &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Georgien &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 38)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
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		<category><![CDATA[Big Brother Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Rockstar Mick Jagger soll als EU-Berater fungieren, die ACTA-Piraterievereinbarung löst weltweite Proteste aus, organisierte Cyber-Attacken auf Georgien und großer Datenskandal in Norwegen: Diese und mehr interessante Meldungen wie immer in der Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rockstar Mick Jagger soll als EU-Berater fungieren, die ACTA-Piraterievereinbarung löst weltweite Proteste aus, organisierte Cyber-Attacken auf Georgien und großer Datenskandal in Norwegen: Diese und mehr interessante Meldungen wie immer in der Linkliste.<!--break--> </p>
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<a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/Protest-gegen-Anti-Piraterieabkommen-ACTA--/meldung/116095" rel="noopener noreferrer">ACTA Anti-Piraterievereinbarung sorgt für Proteste</a>
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Mehr als 100 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die sofortige Veröffentlichung der Pläne zur Anti-Piraterievereinbarung. In einem offenen Brief äußern unter anderem die australische Nationaluniversität, das koreanisch christliche Mediennetzwerk und die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation mehr Transparenz bei den Verhandlungen, die zuständige Regierungsvertreter der EU und anderer Industriestaaten führen. Sie befürchten, dass die Maßnahmen drastischer ausfallen als erwartet und so die Produktpirateriebekämpfung bei weitem übersteigen würden. Der Bundesregierung sind bezüglich der Offenlegung jedoch die Hände gebunden, so heise online.
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<a target="_blank" href="http://futurezone.orf.at/it/stories/308339/" rel="noopener noreferrer">Mick Jagger soll EU beraten</a>
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EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes will bis Ende Oktober einen Bericht zum Thema Internet-Handel und Musik vorlegen. Der Rockmusiker der Rolling Stones sowie Apple-Chef Steve Jobs, eBay-Chef John Donahoe und John Elkmann, seines Zeichens Geschäftsführer von Fiat, sollen ihr dabei mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite stehen. Jaggers Sujet ist vor allem der Bereich Urheberrecht und Lizenzen in Sachen Musik.  
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<a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E6BCE48B22A3244A9BFA2747B41E9EB79~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="noopener noreferrer">Datenskandal in Norwegen</a>
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Die norwegische Steuerbehörde verschickte versehentlich die streng geheimen Personennummern aller vier Millionen Norweger. Die Steuerdaten der Bevölkerung werden jährlich an Redaktionen verschickt und veröffentlicht. Skandalös ist jedoch, dass die CDs diesmal auch gleich noch die geheimen Personennummern mitlieferten, mithilfe derer die Identifizierung der Bürger ermöglicht wird. Schuld ist angeblich ein Formatierungsfehler. Finanzministerin Kristin Halvorsen bemüht sich nun um Schadensbegrenzung.
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<a target="_blank" href="http://www.techpresident.com/blog/entry/29846/echo_chambers_the_meme_that_will_not_die" rel="noopener noreferrer">&quot;Echo Chambers-The meme that will not die&quot;</a> 
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David Weinberger besuchte ein Treffen mit Matt Bay von der New York Times, Garrett Graff vom Washingtonian Magazine und Joe Trippi, der Howard Deans Kampagne organisierte. Sie sprachen über den Einfluss des Internets auf die Wähler sowie Chancen und Nutzen des neuen Mediums.
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<a href="http://www.bigbrotherawards.de/">And the Big Brother Award goes to&#8230;</a>
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Zum neunten Mal wird in diesem Jahr der deutsche unliebsame Big Brother Award verliehen. Dieser geht an Personen, Firmen und Institutionen, die sich an der Missachtung von Datenschutz und Privatsphäre in besonderem Maße beteiligten. Eine Jury sucht Preisträger unter anderem in den Kategorien Business und Finanzen, Politik, Behörden und Verwaltung, Volkswahl oder Kommunikation und Marketing, die die „Hall of Shame&quot; bereichern sollen. Die Preisverleihung erfolgt am 24. Oktober in Bielefeld. Österreich vergibt bereits den 10. Award und veranstaltet die Gala samt Preisvergabe am 25. Oktober in Wien. 
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<a target="_blank" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7287703,00.html" rel="noopener noreferrer">Cyber-Attacke auf Georgien: Russland unter Verdacht</a>
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Das Russian Business Network (RBN) wird verdächtigt, für die Cyber-Angriffe auf Russland mitverantwortlich zu sein. Die Vermutungen stützen sich auf Untersuchungen von Experten, die nach den ersten Angriffen unter anderem auf den Internetauftritt des georgischen Außenministers durchgeführt wurden. Involviert ist Schätzungen zufolge ein Webhosting-Unternehmen aus St. Petersburg, das seine Dienste nur für Cyberkriminelle bereitstellt. Fraglich ist die Rolle der russischen Regierung. Eine direkte Verbindung konnte bisher nicht nachgewiesen werden, die Online-Angriffe starteten jedoch unmittelbar nach Ausbruch der Kriegssituation.</p>
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		<title>Digitale Kriegsreporter</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-kriegsreporter-4025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Kaukasus]]></category>
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					<description><![CDATA[Kriege sind im Internet angekommen. Eine der ersten Auseinandersetzungen, bei der <a href="/kaukasus-ticker">digitale Angriffe</a> die militärischen Operationen begleiteten, war der Kaukasuskonflikt zwischen Russland und Georgien im August 2008. Zahlreiche Hackerattacken legten Server lahm, die georgische Regierung suchte digitales Asyl auf den Seiten des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Nun untersucht eine kanadische Hackergruppe die Vorfälle.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kriege sind im Internet angekommen. Eine der ersten Auseinandersetzungen, bei der <a href="/kaukasus-ticker">digitale Angriffe</a> die militärischen Operationen begleiteten, war der Kaukasuskonflikt zwischen Russland und Georgien im August 2008. Zahlreiche Hackerattacken legten Server lahm, die georgische Regierung suchte digitales Asyl auf den Seiten des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Nun untersucht eine kanadische Hackergruppe die Vorfälle.<!--break--></p>
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„Onlineattacken haben eigentlich dieselben Folgen wie militärische. Nur kann hier jeder eine Atombombe bauen“, beschreibt Rafal Rohozinski in der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/08/26/AR2008082603128.html?nav=rss_technology" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Washington Post</a> die Bedeutung des Onlinekrieges. Er ist einer der Gründer von <a href="http://www.citizenlab.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Citizen Lab</a>, einer Gruppe von Hackern aus Toronto, die sich ursprünglich auf die Umgehung von Filtern in Ländern mit Internetzensur konzentrierte. Nun untersucht sie die Vorgänge im Netz, die sich während der russischen Militäraktion gegen Georgien ereigneten.
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<b>Online-Streitkräfte<br />
</b>
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Darauf, dass die Attacken von eifrigen russischen Privatpersonen und nicht auf militärischen Befehl ausgeführt wurden, möchte sich Citizen Lab nicht festlegen. „Je wichtiger eine Internetseite ist, desto größer die Wirkung, wenn man sie in die Luft bläst“, sagt Ronald J. Deibert, der Chef der „Hacktivists“, und spricht bereits von einem digitalen Wettrüsten. Dabei seien nicht nur Zerstörungen von Informationskanälen, sondern auch das gezielte Filtern bestimmter Informationen effektive militärische Mittel. In einem Jahr wollen die Kanadier herausgefunden haben, wer hinter den Netzattacken auf Georgien steckte.</p>
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		<title>Umkämpfter Liveticker im Kaukasus</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/umkaempfter-liveticker-im-kaukasus-3993/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Krieg im Kaukasus findet auch im Netz statt. Gerade die georgische Seite bloggt und informiert im Stundentakt über die neuesten Entwicklungen. Doch nun soll auch die Blogosphäre unter Beschuss geraten sein. Ein Einblick in die unübersichtliche Lage.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im Kaukasus findet auch im Netz statt. Gerade die georgische Seite bloggt und informiert im Stundentakt über die neuesten Entwicklungen. Doch nun soll auch die Blogosphäre unter Beschuss geraten sein. Ein Einblick in die unübersichtliche Lage.<!--break--></p>
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Dass russische Truppen in Senaki einmarschiert sind, vermeldet die Nachrichtenseite <a href="http://www.civil.ge/eng/">Civil.ge</a> noch, der Wirtschaftsticker der georgischen Nationalbank am Rand der Seite funktioniert aber nicht immer. <a href="http://russiangeorgianwar.blogspot.com/">Ein englischsprachiges Blog</a> tickert die neuesten Kriegshandlungen. <a href="http://georgiamfa.blogspot.com/">Ein Blog</a>, das wegen Hackerangriffen angeblich vom georgischen Außenministerium auf einem sicheren Blogspot-Account geführt wird, zeigt Bilder georgischer Opfer. Die offizielle Außenministeriums-Homepage ist gerade erreichbar, die Startseite soll aber vor kurzem nach Manipulationen von Hackern noch mit Bildern von Kriegsverbrechern wie Adolf Hitler umgeleitet <a href="http://www.ireport.com/docs/DOC-57237">worden sein</a>. Auch YouTube wird zur Information und Stimmungsmache <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1218352586650.shtml">genutzt</a>.
</p>
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<b><br />
Gezielte Abschaltung</b>
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So hat der militärische Konflikt zwischen Russland und Georgien sein digital-mediales Pendant. Dabei ist es kaum ersichtlich, welche Personen oder Intentionen hinter den Meldungen stehen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/Cyberkrieg-im-Kaukasus--/meldung/114065/from/atom10">Heise.de</a> berichtet nun, dass auch im Netz angegriffen wird. Russische Server, über die ein Großteil des georgischen Traffics läuft, sollen für georgische Nutzer nicht mehr zugänglich sein. Zudem hätten russische Online-Attacken verschiedene georgische Seiten gezielt überfordert, so dass diese nun nicht mehr aufzurufen seien. Der polnische Präsident veröffentlicht die Infos der georgischen Regierung daher auf seiner <a href="http://www.president.pl">englischsprachigen Homepage</a>.</p>
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