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	<title>germanwatch.org &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>germanwatch.org &#8211; politik-digital</title>
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		<title>And the winner is&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[awegscheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[poldi-Award]]></category>
		<category><![CDATA[germanwatch.org]]></category>
		<category><![CDATA[indymedia.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Der poldi-Award, der erste deutsche eDemocracy-Award, wurde am 28. August 2002 in Berlin an die vier Preisträger verliehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der poldi-Award, der erste deutsche eDemocracy-Award, wurde am 28. August 2002 in Berlin an die vier Preisträger verliehen.<!--break-->
                    </p>
<p>Im feierlichem Rahmen der DZ-Bank am Pariser Platz fanden sich am Mittwochabend 250 geladene Gäste aus Medien, Wirtschaft und Politik ein, um an der Preisverleihung teilzunehmen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen die vier Websites, die als hervorragende Initiativen im Bereich eDemocracy prämiert wurden. Der Preis wurde auf Initiative von pol-di.net e.V./politik-digital.de ins Leben gerufen und wird von der<br />
                    <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung</a> und dem<br />
                    <a href="http://www.dstgb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Städte- und Gemeindebundes</a> unterstützt. Sponsoren der Veranstaltung waren<br />
                    <a href="http://www.cisco.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cisco Systems</a> und<br />
                    <a href="http://www.gft.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GFT Technologies</a>.<br />
                    </p>
<p>Leider konnte der Schirmherr des poldi-Awards, der Staatsminister beim Bundeskanzler und Beauftragter der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien Julian Nida-Rümelin, nicht persönlich anwesend sein.</p>
<p>&#8220;Internet-Awards prämieren oft publikums- und medienwirksame Bereiche“, sagte Thomas Roth, Chefredakteur und Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, charmanter Moderator der Preisverleihung. Initiativen, die versuchen, das Internet als bürgerfreundliches und demokratieförderndes Medium zu nutzen, seien bislang durch das Raster derartiger Preisverleihungen gefallen, führte er weiter aus. Auch Dr. Christoph Bieber, Vorsitzender von pol-di.net e.V., dem Trägerverein von politik-digital.de, unterstrich die Bedeutung des Preises: “Wir wollen Websites würdigen, die sich mit den politischen Implikationen des Internet und der adäquaten Nutzung der neuen Kommunikationsformen auseinandersetzen&#8221;, betonte er in seinem Grußwort.</p>
<p>
                    <strong>Die Preisträger</strong><br />
                    <br />Der poldi-Award wird in vier Kategorien vergeben. Die Kategorie<br />
                    <strong>„Beste Online-Initiative für Demokratie &amp; Bürgerengagement“</strong> ist ein Publikumspreis. Die Abstimmung über den mit 5.000 € dotierten Preis wurde direkt per Internet durchgeführt. Das Preisgeld wurde von Cisco Systems gestiftet. Die Entscheidung über die besten Online-Initiativen der anderen Kategorien lag bei einer Jury aus namhaften Persönlichkeiten und Entscheidungsträgern aus dem Bereich Politik &amp; Medien.</p>
<p>Jeder der Partner und Sponsoren überreichte einen der Preise: Ullrich Dietz, Vorstandsvorsitzender von GFT überreichte den Preis der Kategorie<br />
                    <strong>„Gesundheit &amp; Soziales“</strong> an Christian Hempel für seine Seite<br />
                    <a href="http://www.tourette.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tourette.de</a>, mit der er versucht das Verständnis für das Tourette-Syndrom zu verstärken. Er hofft, &#8220;dass auch auf diese Weise erneut Öffentlichkeit für unsere Sache geschaffen wird und womöglich weit über das Tourette Syndrom hinaus, für Toleranz und Mitmenschlichkeit, gerade in einem Zeitalter der Informations- und Hochtechnologie geworben wird.&#8221; Die Auffälligkeiten seiner Erkrankung kann und will er nicht verstecken. Dass er damit, ebenso wie mit seinem Web-Auftritt, der gesellschaftlichen Akzeptanz des Tourette-Syndroms geholfen hat, ist in der Tat prämierungswürdig.</p>
<p>Preisträger der Kategorie<br />
                    <strong>&#8220;Wissen, Bildung &amp; Kultur&#8221;</strong> ist<br />
                    <a href="http://www.de.indymedia.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">indymedia.de</a>. „Normalerweise haben wir mit Vertretern des Innenministeriums eher schlechte Erfahrungen“ kommentierte der Vertreter von Indymedia die Tatsache, dass Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung den Preis an Indymedia überreichte. Die seltene Gelegenheit, einem Vertreter des Bundesinnenministeriums so nah zu sein, nutzte er und verwies auf die negativen Erfahrungen, die Indymedia sonst mit dem Staat gemacht hat. Konsequent, aber fair beschrieb er die repressiven Maßnahmen, denen sie in Deutschland oder während des G8-Gipfeltreffens in Genua ausgesetzt waren. Auch dafür bot die Veranstaltung eine Bühne.</p>
<p>
                    <a href="http://www.germanwatch.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Germanwatch.org</a> ging als Sieger der Kategorie<br />
                    <strong>„Umwelt und nachhaltige Entwicklung“</strong> hervor. „Ich hätte nicht geglaubt, dass man mit so einer einfach gemachten Seite einen Preis gewinnen kann“, sagte der sichtbar geehrte Vertreter von germanwatch.org Gerold Kier in seiner Dankesrede. Überreicht wurde der Preis von Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Da eine so kleine Nichtregierungsorganisation nur wenig finanzielle Mittel habe, würde man sich eher auf die Recherche von Informationen konzentrieren als auf aufwendiges Design.</p>
<p>Der Preisträger des Publikumspreis, Oscar Koller, will mit seiner<br />
                    <a href="http://www.zivi-in-ghana.cjb.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zivi-in-ghana</a>-Seite für sein Vorhaben werben, seinen Zivildienst in Ghana zu leisten. „Der Zivildienst im Ausland wird staatlich nicht unterstützt“, erklärte er. Deshalb sind jährlich viele Zivildienstleistende gezwungen, Spenden zur Finanzierung des Auslandsdienstes zu sammeln. Mit dem von Cisco Systems gestifteten Preisgeld von 5.000 € sind seine vorrangigen Finanzierungsprobleme erstmals gelöst. Das Geld wird zudem seiner Arbeit in Afrika zugute kommen. Vom Erfolg seiner Seite überrascht, macht seine Initiative Mut, mit Engagement sich für seine Ziele einzusetzen, auch wenn die Umstände nicht förderlich sind.</p>
<p>
                    <strong>Die Jury</strong><br />
                    <br />“Wer schon einmal in einer Jury gesessen hat, weiss, dass dies die größte Arbeit ist“ meinte Thomas Roth, als er den Organisatoren und Partnern des poldi-awards für die Initiative dankte. Auch unser Dank geht an die Jury, der Frau Dr. Christa Maar (Präsidentin der Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend), Frau Brigitte Zypries (Staatssekretärin im Bundesinnenministerium), Herrn Dr. Christoph Bieber (Vorsitzender pol-di.net e.V.), Herrn Andreas Dohmen (Vice President und Geschäftsführer Cisco Systems GmbH), Herrn Ulrich Dietz (Vorstandsvorsitzender GFT Technologies) Herrn Dr. Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes), Herrn Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung) und Herrn Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de) angehörten.</p>
<p>Die Jury bewertete ebenso Webauftritte von nicht-kommerziellen Offline-Initiativen wie reine Internetprojekte. Bedingung für eine Teilnahme war allerdings, dass die Inhalte webgerecht aufbereitet wurden und der Faktor „Internet“ sinnvoll und effektive eingesetzt wurde. „Die bloße digitale Visitenkarte eines ansonsten beispielhaften Bürger-Engagements ist für die Qualifizierung nicht ausreichend“, heißt es dazu in den Auswahl- und Bewertungskriterien des poldi-Award. Bewertet wurden das Gesamtkonzept, Inhalt &amp; Aktualität, Interaktionsmöglichkeiten, Service sowie die allgemeine Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit. Der Verein pol-di.net e.V. und das Team von politik-digital.de und<br />
                    <a href="http://www.europa-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">europa-digital.de</a> gratuliert ganz herzlich den Gewinnern!</p>
<p>
                    <strong>Das Credo des Abends</strong><br />
                    <br />Der Abend zeichnete sich durch eine gelungene Mischung zwischen „oben“ und „unten“ bzw. zwischen bekannten Unternehmen und nur wenig bekannten Initiativen aus. Dem entspricht auf wunderbare Weise der Ansatz aller Preisträger, Brücken zu bauen zwischen sich und der Öffentlichkeit. Die Überwindung von scheinbar unüberwindbaren Barrieren im Internet wie im normalen Leben machten diesen Abend zu einem besonders gelungenen Event.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 29.08.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jurypreis für Umwelt und nachhaltige Entwicklung: germanwatch.org</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/poldi-award-2002/netzkulturpaward6-shtml-2752/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbihr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[poldi-Award 2002]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[poldi-Award]]></category>
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					<description><![CDATA[germanwatch.org]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>germanwatch.org<!--break--></p>
<p>
                      <strong>Der Jurypreis für Umwelt und nachhaltige Entwicklung geht an das Projekt Germanwatch (<br />
                      <a href="http://www.germanwatch.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.germanwatch.org</a>).</strong>
                    </p>
<p>In der Kategorie “Umwelt und nachhaltige Entwicklung” waren fünf Initiativen nominiert:<br />
                    <a href="http://www.attac-netzwerk.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Attac Deutschland</a>, eine<br />
                    <a href="http://www.flughafen-bi.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bürgerinitiative</a> gegen die Erweiterung des Rhein-Main-Flughafens, ein Portal zu<br />
                    <a href="http://www.umweltschutzweb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltschutzfragen</a>, das<br />
                    <a href="http://www.proday.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schul- und Jugendnetzwerk</a> im Rahmen der Agenda 21 und die Online-Initiative zur Entwicklungspolitik<br />
                    <a href="http://www.germanwatch.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Germanwatch</a>.</p>
<p>Der Sieger heißt Germanwatch und ist eine unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Der gemeinnützige eingetragene Verein ist bundesweit tätig. Der Verein versucht, dem globalen Nord-Süd-Gefälle entgegenzuwirken. Die Idee hinter Germanwatch ist, auf Politik und Wirtschaft der Nordhalbkugel Einfluss zu nehmen, um den Menschen auf der südlichen Halbkugel der Erde ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Die Voraussetzung hierfür sehen die Mitglieder in einer ökologischen und ökonomischen Umorientierung der nördlichen Industriestaaten.</p>
<p>
                      <a href="http://www.germanwatch.org"><br />
                        <img fetchpriority="high" decoding="async" height="251" alt="http://www.germanwatch.org" src="/edemocracy/netzkultur/images/germanwatch-screenshot.jpg" width="319" align="right" border="0" /><br />
                      </a>
                    </p>
<p>Gegen Politikverdrossenheit setzen wir auf &#8216;Einmischung von unten&#8221;, so das Konzept von Germanwatch. Die Initiative will die Richtungsentscheidungen nicht allein den einflussreichen Wirtschafts- und Interessenverbänden überlassen, sondern fordert zum Dialog mit Wirtschaft und Politik auf. Das Informationsangebot der Website ist in vier Sparten aufgeteilt. Schwerpunkte bilden die internationale Handels- und Entwicklungspolitik, die Welthandelsorganisation (WTO) und die Umsetzung der Beschlüsse des Klimagipfels in Rio de Janeiro aus dem Jahr 1992.</p>
<p>Wer sich aktiv einmischen will, findet aktuelle Veranstaltungshinweise, Mitgliedschaftsanträge und Arbeitsgruppen. Die Initiative lebt von den Aktivitäten ihrer Mitglieder, die sowohl in Regionalgruppen als auch in bundesweiten Arbeitsgruppen ehrenamtlich mitarbeiten. Germanwatch finanziert sich zum größten Teil durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Projektmittel (z.B. von Stiftungen). Man kann den Verein online durch Spenden per Lastschrift unterstützen.</p>
<p>Neben tiefgehenden Hintergrundinformationen wird Interessierten also die Möglichkeit gegeben, aktiv zu werden und sich am Projekt zu beteiligen. Damit nutzt Germanwatch das Internet nicht nur als Informationsportal, sondern als Plattform, um die dezentralen Aktivitäten des Projekts zu koordinieren.<br />
                    </p>
<p>
                      <strong>Die Sieger der anderen Kategorien:</strong>
                    </p>
<ul>
<li>Demokratie und Bürgerengagement:<br />
                      <a href="/edemocracy/netzkultur/paward5.shtml">Zivi in Ghana</a></li>
<li>Wissenschaft, Bildung und Kultur:<br />
                      <a href="/edemocracy/netzkultur/paward7.shtml">Indymedia</a></li>
<li>Gesundheit und Soziales:<br />
                      <a href="/edemocracy/netzkultur/paward8.shtml">tourette.de</a><br />
                      <a href="/edemocracy/netzkultur/paward7.shtml"></a></li>
</ul>
<p>
                      
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 29.08.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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