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	<title>Gesetz &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Gesetz &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Alles rechtens? &#8211; Digitale Presseschau 22/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 15:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Justiz spielt nicht mit. Weder wird gegen die NSA ermittelt noch ein Verfahren gegen den BND angestrengt. Während die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Justiz spielt nicht mit. Weder wird gegen die NSA ermittelt noch ein Verfahren gegen den BND angestrengt. Während die Geheimdienste ihre so gewahrten Freiheiten weiter auskosten, reden wir ständig  nur über Google und Konsorten. Warum das allerdings zu kurz greift und weder Edward Snowden noch Peter Tauber mitreden dürfen, das erfahren Sie in der Presseschau.</p>
<h3> Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=jZHbtTZLyoc<br />
Das politische Tauziehen um eine Vernehmung des NSA-Whistleblowers Edward Snowden im NSA-Untersuchungsausschuss ging diese Woche in die nächste Runde: Die Grünen wollen ihn unbedingt, die Union auf gar keinen Fall und die SPD steht irgendwie zwischen den Stühlen. Ein Kurzbeitrag von Frontal21 über die politischen und rechtlichen Hintergründe der Debatte.<br />
Snowden wird in Deutschland also nicht nur mit offenen Armen empfangen, dabei wissen wir hauptsächlich durch ihn von den umfassenden Machenschaften der US-Geheimdienste auf deutschem Boden. Das ZDF Dokumentationsformat Zoom widmete der NSA-Spähaffäre diese Woche einen Schwerpunkt. Wer übers Wochenende ein wenig mehr Zeit hat, kann sich die zweiteilige Reportage noch bis Montag <a href="http://zoom.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/befc0476-9f54-36cb-bcb9-43012ec8ac62/20306481" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in der ZDF Mediathek</a> ansehen.</p>
<h3><a href="http://www.tagesschau.de/inland/nsa412.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Beigeschmack von Opportunismus und Mutlosigkeit“</a></h3>
<p>Anders als dem 88 minütigem Film mangelt es der Generalbundesanwaltschaft hingegen an belastbarem Material. Diese will in Sachen NSA-Spionage keine Anklage erheben, wie diese Woche zu vernehmen war. Allerdings liegt der oberste Anwalt der Bundesrepublik damit voll im Trend: Aus regierungsamtlicher Sicht sei man längst genervt von der nicht enden wollenden Abhöraffäre, meint Dietmar Riemer vom ARD-Hauptstadtstudio.<br />
<em><a href="http://www.tagesschau.de/inland/nsa412.html">www.tagesschau.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wo ein Kläger, da kein Richter?</a><b></b></h3>
<p>Zu Ende bevor er angefangen hat ist auch der Prozess gegen das massenhafte Ausspähen von E-Mails im Ausland durch den Bundesnachrichtendienst &#8211; aus Mangel an Beweisen. Der Berliner Anwalt Nico Härting hatte vor dem Bundesverwaltungsgericht geklagt, weil er befürchtet, seine Korrespondenz mit ausländischen Mandanten werde überwacht. Doch das soll es nicht gewesen sein.<br />
<em><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077">www.sueddeutsche.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077">Wer im</a><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077"> Gla</a><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077">shaus</a><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077"> sitzt: </a><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/bnd-kontrolle-ist-ungenuegend-studie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie zu den deutschen Geheimdienstaktivitäten</a></h3>
<p><b></b>Es ist nicht ganz Ironie befreit, dass in eben dieser Woche auch eine Studie erscheint, die vor allem eines darlegt: Wir wissen zu wenig über unseren hauseigenen Geheimdienst. Während es den Richtern also an Beweisen fehlt, operiert der BND weitestgehend unkontrolliert in der gesetzlichen Grauzone.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/bnd-kontrolle-ist-ungenuegend-studie">www.zeit.de</a></em><br />
<b><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/nsa-ueberwachung-datenschutz-malte-spitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alles nur Makulatur</a><br />
</b><br />
Recht und Gesetz sind für die Geheimdienste dieser Welt aber ohnehin sehr dehnbare und zur Not auch verzichtbare Kategorien. Darauf verweist zumindest Grünen-Politiker Malte Spitz in seinem Gastbeitrag auf Zeit Online. Es sei nun an der Politik, auf ihre Worte Taten folgen zu lassen und wirksame Gesetze durchzusetzen anstatt verbale Ablenkungsmanöver zu inszenieren.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/nsa-ueberwachung-datenschutz-malte-spitz">www.zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://blog.petertauber.de/?p=2132" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicht erwünscht: „Visionieren statt Lamentieren“</a></h3>
<p>Der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, wollte allerdings gerne noch mal ein Wort zur politischen Gestaltung des digitalen Wandels  in der FAZ verlieren – durfte aber nicht. Der nun in seinem Blogg veröffentliche Beitrag will einen Gegenakzent zu den kulturpessimistischen Lesarten der Feuilletons setzen und die derzeitigen Herausforderungen konstruktiv angehen.<br />
<em><a href="http://blog.petertauber.de/?p=2132">www.blog.petertauber.de</a></em></p>
<h3><a href="http://connected.tante.cc/2014/05/26/das-digitale-schmeckt-zu-minty/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weniger Wahnsinn,  mehr Vielfalt!</a></h3>
<p>Gegen das ewige Wehklagen der alten Machteliten richtet sich auch Jürgen Geuter. Anstatt nur auf Google zu schimpfen, sollten wir darüber nachzudenken, wie alternative Konzepte entstehen könnten? Klingt gut. Klappt aber nur dann, wenn die Digitalsphäre zukünftig stärker die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und nicht nur die Perspektive der sie erschaffenden Disziplinen und Berufsgruppen: Programmierende, Hacker und Hackerinnen, Technologieinteressierte.<br />
<em><a href="http://connected.tante.cc/2014/05/26/das-digitale-schmeckt-zu-minty/">www.connected.tante.cc</a></em><br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chat zur Stammzellforschung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/chat-zur-stammzellforschung-3840/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 11. April, ist der
CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr zu
Gast im tagesschau-Chat zum Thema Stammzellenforschung. <a href="http://www.talksalon.de/?cid=147&#38;id=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihre Fragen können Sie schon jetzt stellen.</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 11. April, ist der<br />
CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr zu<br />
Gast im tagesschau-Chat zum Thema Stammzellenforschung. <a href="http://www.talksalon.de/?cid=147&amp;id=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihre Fragen können Sie schon jetzt stellen.</a><!--break--></p>
<p>
Dürfen<br />
deutsche Forscher weiter mit Stammzellen aus überzähligen Embryonen<br />
arbeiten? Der Bundestag entscheidet am Freitag über eine Ausweitung<br />
oder eine Verschiebung der gegenwärtigen Stichtagsregelung,<br />
möglicherweise bis hin zu einem Forschungs-Verbot. Bislang dürfen<br />
deutsche Forscher nur mit Stammzellen arbeiten, die vor dem 1. Januar<br />
2002 im Ausland erzeugt wurden. Sie versprechen sich davon Erkenntnisse<br />
über die Heilung schwerer Krankheiten wie Parkinson. Der<br />
CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe ist Wortführer der Gegner<br />
embryonaler Stammzellforschung: &quot;Zur Herstellung embryonaler<br />
Stammzellen ist das Töten von Embryonen, also menschlichem Leben,<br />
erforderlich. Da wird ein Tabu durchbrochen und es widerspricht dem<br />
christlichen Menschenbild.&quot; </p>
<p>Sind acht embryonale Stammzellen<br />
schon ein Mensch? Verlieren deutsche Forscher durch ein Verbot<br />
international den Anschluss? <a href="http://www.talksalon.de/?cid=147&amp;id=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen Sie Hubert Hüppe</a> im tagesschau-Chat<br />
in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>30.000 gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/30000-gegen-vorratsdatenspeicherung-3671/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 01.01.2008 müssen in Deutschland alle Telekommunikationsverbindungsdaten für sechs Monate auf Vorrat gespeichert werden. Gegen das gestern inkraftgetretene Gesetz zur verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung ziehen nun 30.000 Bürgerinnen und Bürger vor das Bundesverfassungsgericht. Die vom <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de" target="_blank" title="Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a> initiierte Sammelverfassungs- beschwerde ist die bislang größte in der Geschichte der Bundesrepublik.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.01.2008 müssen in Deutschland alle Telekommunikationsverbindungsdaten für sechs Monate auf Vorrat gespeichert werden. Gegen das gestern inkraftgetretene Gesetz zur verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung ziehen nun 30.000 Bürgerinnen und Bürger vor das Bundesverfassungsgericht. Die vom <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de" target="_blank" title="Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a> initiierte Sammelverfassungs- beschwerde ist die bislang größte in der Geschichte der Bundesrepublik.<br />
<!--break--><br />
</p>
<p>
An Silvester reichte Rechtsanwalt Meinhard Starostik zunächst im Namen von acht Beschwerdeführern einen Eilantrag vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein, um eine sofortige Aussetzung des Gesetzes zu erwirken. Die übrigen 30.000 Verfassungsbeschwerden werden nachgereicht, sobald alle bis zum 24.12.2007 eingegangenen Vollmachten vollständig elektronisch erfasst sind.
</p>
<p>
Eine Entscheidung des BVG über den Eilantrag steht derzeit noch aus.
</p>
<p>
Der ursprüngliche Plan, das Inkrafttreten des Gesetzes gänzlich zu verhindern, scheiterte aus terminlichen Gründen. Der Eilantrag konnte aufgrund formaler Vorgaben erst nach der Veröffentlichung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt eingereicht werden.  Da dieser letzte Schritt zur Einführung der Neuregelung der  Telekommunikationsüberwachung erst am 31.12.2007 vollzogen wurde, waren Gegnern und Kritikern bis zum letzten Tag die Hände gebunden.
</p>
<p>
Derzeit veranstaltet der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung einen  <a href="http://bundessarg.vorratsdatenspeicherung.de/" target="_blank" title="&quot;Trauermarsch wegen verlorener Privarsphäre&quot;" rel="noopener noreferrer">„Trauermarsch wegen verlorener Privatsphäre“</a> quer durch Deutschland. In verschiedenen deutschen Städten finden Demonstrationen statt, im Rahmen derer mit Trauerkranz und „Privatsphäre-Sarg“ die selbige symbolisch zu Grabe getragen wird.
</p>
<p>
Die Serie von Protest-Veranstaltungen startete am 31.12.2007 in<br />
Hamburg. Der „Privatsphäre-Sarg“ wird derzeit über Kassel, Frankfurt, Karlsruhe<br />
und Ulm nach München transportiert. Am 06.01.2008 soll er dort im Namen<br />
der 30.000 Beschwerdeführer an Wolfgang Schäuble übergeben werden.
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/Trauermarsch_Panorama_420.jpg" alt="Privatsphäre-Sarg" height="273" width="420" /></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>PC-Spiele: Jugendschutz verschärft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/pc-spiele-jugendschutz-verschaerft-3664/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat beschlossen, den Katalog jugendgefährdender Computerspiele auszuweiten. Am Mittwoch, dem 19.12.2007, stimmte das Kabinett dem Entwurf (<a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Internetredaktion/Pdf-Anlagen/aenderungen-juschg,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a>) zur Änderung des <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/juschg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendschutzgesetzes</a> zu, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingereicht hatte. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat beschlossen, den Katalog jugendgefährdender Computerspiele auszuweiten. Am Mittwoch, dem 19.12.2007, stimmte das Kabinett dem Entwurf (<a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Internetredaktion/Pdf-Anlagen/aenderungen-juschg,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a>) zur Änderung des <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/juschg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendschutzgesetzes</a> zu, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingereicht hatte. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Durch die Änderung sollen Kinder besser vor medialer Gewaltdarstellung geschützt werden, schreibt das Familienministerium in einer <a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=104428.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a>. Bundestag und Bundesrat müssen den Änderungen noch zustimmen. Das Gesetzgebungsverfahren soll Mitte 2008 abgeschlossen sein. </p>
<p>Hersteller und Händler dürfen demnach nicht für Computer- und Konsolenspiele werben oder diese vertreiben, wenn diese &quot;besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen&quot;.</p>
<p>Weiterhin sollen die Indizierungskriterien ausgeweitet werden: Als jugendgefährdend gelten demnach Medien, in denen &quot;Gewalthandlungen wie Mord- und Metzelszenen selbstzweckhaft und detailliert dargestellt werden oder Selbstjustiz als einzig bewährtes Mittel zur Durchsetzung der vermeintlichen Gerechtigkeit nahe gelegt wird,&quot; heißt es in dem Entwurf.</p>
<p>Zudem sollen Käufer leichter erkennen können, für welche Altersgruppen die Spiele freigegeben sind. Dafür schreibt der Entwurf eine Mindestgröße vor, in der die Kennzeichnung von Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (<a href="http://www.usk.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USK</a>) und der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (<a href="http://www.spio.de/index.asp?SeitID=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FSK</a>) auf der Vorderseite der Spieleverpackung sowie auf dem Medienträger anzubringen ist.</p>
<p>Gleichzeitig möchte die Bundesregierung die deutschen Computerspielehersteller auch fördern. <a href="/bundestag-freigabe-fuer-computerspielaward" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie wir berichteten</a>, soll zukünftig ein eigener Preis pädagogisch wertvolle Spiele aus Deutschland auszeichnen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SPD: Abwarten und online durchsuchen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/spd-abwarten-und-online-durchsuchen-3660/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Doll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 14:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Durchsuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Edathy]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD will die Verfassungsbeschwerde gegen die Online-Durchsuchung abwarten – und ist laut ihrem Innenexperten Sebastian Edathy ansonsten dafür. Das könnte für einen Schnellstart des Gesetzes Anfang 2008 sorgen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD will die Verfassungsbeschwerde gegen die Online-Durchsuchung abwarten – und ist laut ihrem Innenexperten Sebastian Edathy ansonsten dafür. Das könnte für einen Schnellstart des Gesetzes Anfang 2008 sorgen. <!--break--></p>
<p>
Edathy zufolge habe die SPD nie gegen ein Gesetz zur Legitimation heimlicher Online-Durchsuchungen Stellung bezogen. Es gehe um rechtliches Neuland, sagte er der „B.Z. am Sonntag“. Daher solle lediglich das Ergebnis der derzeit laufenden Verfassungsbeschwerde abgewartet werden, um aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Leitlinien für einen Gesetzesentwurf auf Bundesebene zu erhalten. Dieser könnte bereits im Frühjahr 2008 fertiggestellt sein.
</p>
<p>
Die Debatte über das geplante Gesetz zur Legitimation heimlicher Online-Durchsuchungen dauert schon länger an. Die CDU/CSU versuchte in den vergangenen Monaten das die Änderung des BKA-Gesetzes noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen. Der Koalitionspartner SPD hielt sich bisher mit konkreten Aussagen zurück. Innerhalb der Fraktion herrschte Einigkeit darüber, dass zunächst das noch ausstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu einem entsprechenden Paragraphen im Verfassungsschutzgesetz NRW abgewartet werden sollte.
</p>
<table style="border: 1px solid #000000; height: 133px" border="1" width="540">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>
			<b><br />
			Hintergrund: Verfassungsschutzgesetz NRW</b>
			</p>
<blockquote>
<p>
				Seit Dezember 2006 ist es Ermittlungsbehörden in Nordrhein-Westfalen erlaubt, heimlich Computer auszuspähen und die Internetkommunikation Verdächtiger zu überwachen. Die rechtliche Grundlage für die Online-Durchsuchungen liefert der §5 Abs.2, Nr.11 des <a href="http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/vsg_nrw_2007.pdf" target="_blank" title="Verfassungsschutzgesetzes NRW" rel="noopener noreferrer">Verfassungsschutzgesetzes NRW</a>. Dieser	besagt, dass den Verfassungsschutzbehörden zur Informationsbeschaffung sowohl die verdeckte Teilnahme an Kommunikationseinrichtungen im Internet als auch der „heimliche Zugriff auf informationstechnische Systeme auch mit Einsatz technischer Mittel“ erlaubt ist. Gegen den Paragraphen läuft eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Entscheidung wird für Januar 2008 erwartet.
				</p>
</blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die in dieser Frage scheinbar neuerdings einheitliche Linie der Großen Koalition bestätigte am Samstag auch Stefan Kaller, Sprecher des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble (CDU), gegenüber der Nachrichtenagentur AP. Seiner Aussage zufolge sind sich die Koalitionspartner dahingehend einig, dass das Gesetzgebungsverfahren eingeleitet werde, sobald die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vorliegt.
</p>
<p>
Am heutigen Dienstag meldete sich nun auch die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) im RBB-Inforadio zu Wort und durchkreuzte die neue Einigkeit. Sie unterstrich erneut ihre Ablehnung der heimlichen Online-Durchsuchungen und bezeichnete sie als „verfassungsrechtlich problematisch“. Da inzwischen viele persönliche Daten auf Computern gespeichert würden, entspricht diese Form der Ermittlung „quasi der heimlichen Durchsuchung einer Wohnung“.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<table style="border: 1px solid #000000; height: 120px" border="1" width="540">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>
			<b><br />
			Hintergrund: Online-Durchsuchung.</b>
			</p>
<blockquote>
<p>
				Mit dem Gesetz soll es zukünftig möglich werden, heimlich auf die Festplatten von Verdächtigen zuzugreifen. Dabei soll sowohl der einmalige Zugriff auf auf die persönlichen Daten der Überwachten, als auch eine langfristige Beobachtung des Datenverkehrs durch das Gesetz abgedeckt werden. Derzeit wird an der Entwicklung einer speziellen Spionage-Software, dem so genannte „Bundestrojaner“, gearbeitet. Diese soll auf den Computern der Verdächtigen installiert werden und unbemerkt Informationen an die Ermittlungsbehörden senden. Wie die Software funktionieren soll, erläutert <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/93807" target="_blank" title="Stefan Krempl auf heise.de" rel="noopener noreferrer">Stefan Krempl auf heise.de</a>.
				</p>
</blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Ähnlich argumentieren die Kritiker der Online-Durchsuchungen. Befürchtet wird eine Verletzung des auch bei Telefonüberwachung und Hausdurchsuchungen relevanten Rechts auf private Lebensführung. Grundlegend wird bezweifelt, dass es in der Realität möglich ist, zwischen strafrechtlich relevanten und und privaten Daten auf den Festplatten der Überwachten zu unterscheiden. Das Online-Bürgernetzwerk <a href="http://www.campact.de/troja/home" target="_blank" title="Campact" rel="noopener noreferrer">Campact</a>  bemängelt, dass es den Verdächtigen bei länger andauernden Ermittlungen nicht möglich sein wird, sich juristisch gegen die heimliche Überwachung zur Wehr zu setzen. Wenn überhaupt, dann werden diese erst im Nachhinein davon in Kenntnis gesetzt.
</p>
<p>
Von verschiedenen Seiten wird darauf hingewiesen, dass zudem Grundrechte wie die Unverletzlichkeit der eigenen Wohnung (Art. 13 GG) und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung von dem neuen Gesetz berührt werden.</p>
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		<title>Australien: Online-Partei versucht sich an direkter Demokratie</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Australischen Senatswahlen tritt erstmals eine demokratische Online-Partei an: <a href="http://senatoronline.com.au/" target="_blank&#34;" rel="noopener noreferrer">&#34;Senator On-Line&#34;. </a>Gründer ist der Unternehmer Berg Der Sarkissian. Enttäuscht von den bisherigen Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger an politischen Entscheidungen gründete er die Web-Partei 2006.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Australischen Senatswahlen tritt erstmals eine demokratische Online-Partei an: <a href="http://senatoronline.com.au/" target="_blank&quot;" rel="noopener noreferrer">&quot;Senator On-Line&quot;. </a>Gründer ist der Unternehmer Berg Der Sarkissian. Enttäuscht von den bisherigen Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger an politischen Entscheidungen gründete er die Web-Partei 2006.<!--break--></p>
<p>
Wählen die Australier SOL, so die griffige Abkürzung, in den Senat, sollen sie auf der Website über alle Gesetzesvorschläge abstimmen können. Nach dem Modell der direkten Demokratie sollen sich die Vertreter der SOL in den Senatsabstimmungen an die Mehrheitsmeinung der Bürger aus ihrem Wahlbezirk halten &#8211; wenn denn eine Mehrheit von 70 Prozent für oder gegen ein Gesetz stimmt und insgesamt 100.000 Stimmen zusammenkommen.
</p>
<p>
Der große Knackpunkt hierbei ist es, Mehrfachanmeldungen und -abstimmungen von Wählern zu vermeiden. Nutzer müssen sich mit persönlichen Daten anmelden und bekommen eine eindeutige Identifizierung zugewiesen. Als registrierte Partei habe SOL zudem Zugriff auf das Wahlregister der Australischen Wahlkommission, heißt es auf der Website. Sobald ein Nutzer abgestimmt habe, werde dies im Wahlregister vermerkt. Damit soll eine doppelte Stimmabgabe verhindert werden.</p>
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		<title>USA: Gleiches Recht für Blogs und Massenmedien</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[In den USA sind Blogs den Massenmedien gleichgestellt - zumindest, wenn es um Wahlkämpfe und Geldflüsse geht. Das entschied die Federal Election Commission (FEC), welche die Wahlkampffinanzierung
kontrolliert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA sind Blogs den Massenmedien gleichgestellt &#8211; zumindest, wenn es um Wahlkämpfe und Geldflüsse geht. Das entschied die Federal Election Commission (FEC), welche die Wahlkampffinanzierung<br />
kontrolliert.<!--break--></p>
<p>
In einem konkreten Fall klagte der konservative Blogger <a href="http://bambenek.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">John C.A. Bambenek</a> gegen das eher linksgerichtet Blog <a href="http://www.dailykos.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daily Kos</a>.<br />
Dieses veröffentlicht bezahlte Werbeanzeigen, stellt laut Bambenek<br />
politischen Parteien und Kandidaten durch unterstützende Berichte aber<br />
&quot;kostenlose Werbefläche&quot; zur Verfügung &#8211; was laut Wahlkampfgesetz<br />
illegal wäre.
</p>
<p>
Die FEC entschied allerdings zugunten von Daily Kos: Für<br />
Blogs gelten dieselben Ausnahmeregelungen wie für alle anderen Medien.<br />
Für das Blog <a href="http://www.techcrunch.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Techcrunch</a> steht damit fest, dass nach in den USA geltenden Gesetzen Blogs offiziell als Medienorganisationen anerkannt sind.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Spanien erlässt eGovernment-Gesetz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 19:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[In Spanien hat ab sofort jeder Bürger das Recht, seine Behördengänge online zu erledigen. Am 22. Juni ist das "<a href="http://www.map.es/iniciativas/mejora_de_la_administracion_general_del_estado/moderniza/Administracion_Electronica/parrafo/05/document_es/A27150-27166.pdf" >Gesetz für den elektronischen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen</a>" in Kraft getreten (Spanisch: LEY 11/2007, de 22 de junio, de acceso electrónico de los ciudadanos a los Servicios Públicos). Alle Verwaltungen müssen bis zum Jahr 2009 sicherstellen, dass ihre Services online abgerufen werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Spanien hat ab sofort jeder Bürger das Recht, seine Behördengänge online zu erledigen. Am 22. Juni ist das &#8220;<a href="http://www.map.es/iniciativas/mejora_de_la_administracion_general_del_estado/moderniza/Administracion_Electronica/parrafo/05/document_es/A27150-27166.pdf" >Gesetz für den elektronischen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen</a>&#8221; in Kraft getreten (Spanisch: LEY 11/2007, de 22 de junio, de acceso electrónico de los ciudadanos a los Servicios Públicos). Alle Verwaltungen müssen bis zum Jahr 2009 sicherstellen, dass ihre Services online abgerufen werden können.<!--break--> Die Behörden sollen dadurch Bürgernähe und Transparenz signalisieren. Nach dem Prinzip der &#8220;technologischen Neutralität&#8221; sollen Bürger und Verwaltungen zwischen verschiedenen technischen Alternativen wählen können. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>USA: Gleiche Rechte für Blogger und Journalisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Blogger in den USA stehen unter denselben juristischem Schutz wie Journalisten. Der "Free Flow of Information Act 2007" - etwa: Gesetz zur freien Verbreitung von  Information - legt fest, dass Blogger genau wie Journalisten ihre Quellen vor Gericht nicht offen zu legen brauchen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger in den USA stehen unter denselben juristischem Schutz wie Journalisten. Der &#8220;Free Flow of Information Act 2007&#8221; &#8211; etwa: Gesetz zur freien Verbreitung von  Information &#8211; legt fest, dass Blogger genau wie Journalisten ihre Quellen vor Gericht nicht offen zu legen brauchen.</p>
<p><!--break--><br />
Geändert hat sich dabei die Definition von &#8220;Journalismus&#8221;: War es früher Voraussetzung, dass Journalisten einer Nachrichtenorganisation angehören, versteht das neue Gesetz unter dem Begriff alle Tatigkeiten, die damit zu tun haben, lokale, nationale oder internationale Nachrichten zu sammeln, aufzuschreiben, zu fotografieren oder auf sonstige Weise zu veröffentlichen.<br />
Via <a href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20070507-new-bill-to-give-bloggers-same-shield-law-protection-as-journalists.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ars Technica</a></p>
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		<title>Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung im Kabinett</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gesetzesentwurf-zur-vorratsdatenspeicherung-im-kabinett-2160/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 13:05:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bundesregierung berät am 18. April über die Sicherung von persönlichen Daten zur Telefon- und Internetnutzung.
<p style="margin-bottom: 0cm">
Der Entwurf sieht vor, dass Internet-Anbieter bis zu zwei Jahren die Nutzungsdaten ihrer Kunden speichern: Wer wann wie lange im Internet gesurft hat, könnte so nachverfolgt werden.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung berät am 18. April über die Sicherung von persönlichen Daten zur Telefon- und Internetnutzung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Der Entwurf sieht vor, dass Internet-Anbieter bis zu zwei Jahren die Nutzungsdaten ihrer Kunden speichern: Wer wann wie lange im Internet gesurft hat, könnte so nachverfolgt werden.
</p>
<p><!--break--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Auch Telefongesellschaften sollen nach der Gesetzesvorlage speichern, welche Teilnehmer zu welchem Zeitpunkt telefoniert haben. Bei einem begründeten Verdacht auf ein Verbrechen könnte der Richter der Staatswanwaltschaft den Zugriff auf diese Daten erlauben.
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Der Entwurf basiert auf der <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do;jsessionid=4A8B6FC3DDBE1A994C75663477E63137.node1?language=DE&amp;pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2005-0512+0+DOC+XML+V0//DE#BKMD-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Richtlinie</a> zur Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten, die seit dem 14. Dezember 2005 in Kraft ist.</p>
]]></content:encoded>
					
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