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	<title>Gesetzesentwurf &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Gesetzesentwurf &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Mitsprache per Gesetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Wales]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petition]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
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					<description><![CDATA[In England und Wales tritt im Frühling ein neues Gesetz zum Thema e-Government in Kraft. Die Gesetzesvorlage <a href="http://services.parliament.uk/bills/2008-09/localdemocracyeconomicdevelopmentandconstruction.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Local Democracy, Economic Development and Construction Bill&#34;</a> verlangt von den Gemeinden, ihren Bürgern eine Möglichkeit zu bieten, e-Petitionen einzureichen – und diese auch ernst zu nehmen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In England und Wales tritt im Frühling ein neues Gesetz zum Thema e-Government in Kraft. Die Gesetzesvorlage <a href="http://services.parliament.uk/bills/2008-09/localdemocracyeconomicdevelopmentandconstruction.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Local Democracy, Economic Development and Construction Bill&quot;</a> verlangt von den Gemeinden, ihren Bürgern eine Möglichkeit zu bieten, e-Petitionen einzureichen – und diese auch ernst zu nehmen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Den Menschen soll mehr Mitspracherecht und Einfluss in ihren Kommunen gegeben werden. Dadurch werde die lokale Demokratie gestärkt, ist auf den <a href="http://www.communities.gov.uk/communities/communityempowerment/localdemocracybill/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungswebseiten</a> zu lesen. Denn die Gemeinden müssen auf die Petitionen reagieren, so lautet das Gesetz. Wird eine öffentliche Debatte gefordert, muss auch dieser Verfahrensweg in Betracht gezogen werden.
</p>
<p>
Das neue Gesetz verleihe den Bürgern mehr Macht, die lokalen Behörden zur Rechenschaft zu ziehen, heißt es auf der Seite des <a href="http://www.number10.gov.uk/Page17670" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Premierministers</a>. Die Regierung erhofft sich eine Förderung der regionalen und lokalen Wirtschaftsentwicklung. Ein weiteres Ziel des Gesetzes ist es, für Transparenz und Fairness bei Verträgen für lokale Dienstleistungen zu sorgen.
</p>
<p>
Die Opposition beurteilt das Gesetz kritisch. Die konservative Schatten-Ministerin für Gemeinden und Kommunalverwaltung, <a href="http://www.conservatives.com/News/Speeches/2009/05/Caroline_Spelman_Local_Democracy_Bill.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caroline Spelman</a>, hinterfragt die Tragweite des Gesetzes: &quot;Diese Klauseln versprechen nur falschen Lokalismus, um von dem Versagen, eine wirkliche Verbesserung der lokalen Demokratie herzustellen, abzulenken.“
</p>
<p>
Das Gesetz wird aller Voraussicht nach im Frühjahr 2010 in Kraft treten.</p>
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		<title>Einmischen in Sachsen-Anhalt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sachsen_anhalt_buergerbeteiligung-3859/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Voting]]></category>
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					<description><![CDATA[Sachsen-Anhalt möchte seine Bürger zu mehr politischer Beteiligung
mobilisieren und vor allem junge Leute erreichen. Unter
<a href="http://www.einmischen.sachsen-anhalt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.einmischen.sachsen-anhalt.de</a> bietet das Land interaktive Anwendungen und Informationsangebote.
<p>
&#160;
</p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/080422_sachsenanhalt.jpg" alt="Screenshot einmischen.sachsen-anhalt.de" height="256" width="350" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt möchte seine Bürger zu mehr politischer Beteiligung<br />
mobilisieren und vor allem junge Leute erreichen. Unter<br />
<a href="http://www.einmischen.sachsen-anhalt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.einmischen.sachsen-anhalt.de</a> bietet das Land interaktive Anwendungen und Informationsangebote.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/080422_sachsenanhalt.jpg" alt="Screenshot einmischen.sachsen-anhalt.de" height="256" width="350" /><!--break--></p>
<p>
„Gesetzentwürfe<br />
und politische Vorhaben: Mischen Sie sich ein!&quot; ist auf der<br />
Startseite des Beteiligungsportals zu lesen, das die Landesregierung<br />
am 1. April 2008 eingerichtet hat. Sachsen-Anhalt möchte mit<br />
diesem Baustein der Kampagne „Hingucken-Einmischen&quot;, die sich mit<br />
verschiedenen Aktionen gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus<br />
sowie für Zivilcourage und aktive Teilnahme im Alltag einsetzt,<br />
etwas gegen die Demokratieunzufriedenheit und das politische<br />
Desinteresse seiner Bürger tun. Ausgangspunkt: die beängstigend<br />
schlechte Wahlbeteiligung von 44 Prozent im Jahr 2006. Theo<br />
Struhkamp, Vize-Regierungssprecher des Landes Sachsen-Anhalt,<br />
beklagt, dass vor allem junge Leute häufig desinteressiert seien<br />
und sich lieber mit anderen Dingen beschäftigten. „Die Politik<br />
fällt dabei hinten runter.&quot;
</p>
<p>
Wer<br />
Fragen oder Anregungen zur Landespolitik hat, sich zu aktuellen<br />
Gesetzesvorhaben äußern möchte oder an politischen<br />
Diskussionen beteiligen will, wird aufgerufen, sich per E-Mail<br />
einzumischen. Anonyme Stellungnahmen werden nicht veröffentlicht,<br />
der vollständige Name und Wohnort müssen angegeben werden.<br />
„ Wir verfahren hier nach dem Leserbrief-Prinzip&quot;, erklärt<br />
Struhkamp. „ Die Leute stehen mit ihrem Namen für die<br />
Inhalte.&quot; So will man unter „Fun-Namen gefakte Statements&quot;<br />
verhindern.
</p>
<p>
<b>Newsletter abonnieren, iPod gewinnen</b>
</p>
<p>
Unter<br />
www.einmischen.sachsen-anhalt.de kann man außerdem sein Wissen<br />
im Politik-Quiz testen, sich über Möglichkeiten zum<br />
Einmischen auf Landes- oder Kommunalebene informieren und dazu die<br />
gesetzlichen Grundlagen downloaden. Wer nicht sicher ist, wie das<br />
eigentlich mit den Wahlen von der Gemeindeebene bis hin zum<br />
europäischen Parlament funktioniert, kann unter „Wahlen in<br />
Sachsen-Anhalt&quot; nachlesen. In Kürze soll es außerdem ein<br />
Voting zur „politischen Frage der Woche&quot; geben, das mit einem<br />
Forum gekoppelt sein wird.
</p>
<p>
Zweimal<br />
im Monat bietet das Portal Chats an, in denen Nutzer mit Politikern<br />
über aktuelle Themen diskutieren können.   Bisher stellte<br />
sich Finanzminister Jens Bullerjahn den Fragen der User zur<br />
Verwendung der Haushaltsmittel des Landes. „Die Beteiligung war<br />
gut, über 100 User waren während des Chats online,&quot; sagt<br />
Struhkamp. Ähnlich hoch ist die Zahl der neuen Abonnenten für<br />
den Newsletter des Bundeslandes, was neben politischem Interesse wohl<br />
auch dem möglichen Gewinn eines iPods zuzuschreiben ist.
</p>
<p>
Auch<br />
Live-Streamings von Landtagssitzungen sind in Kürze geplant. Bis<br />
der Landtag darüber entschieden hat, muss man sich allerdings<br />
noch persönlich hinbemühen: Die jeweils aktuellen Termine<br />
von Sitzungen in Land-, Stadt- oder Kreisrat sowie von<br />
Veranstaltungen politischer Stiftungen sind unter „Politik live&quot;<br />
abrufbar.</p>
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