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	<title>Google Maps &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Google Maps &#8211; politik-digital</title>
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		<title>OpenStreetMap: Eine Erfolgsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
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		<category><![CDATA[Kartendienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 2004 gründete der Brite Steve Coast in London das OpenStreetMap-Projekt. Das Ziel: eine Weltkarte mithilfe frei nutzbarer Geodaten zusammenzustellen. Inzwischen hat sich das Projekt als Ergänzung und Alternative zu kommerziellen Kartendiensten wie Google Maps etabliert.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2004 gründete der Brite Steve Coast in London das OpenStreetMap-Projekt. Das Ziel: eine Weltkarte mithilfe frei nutzbarer Geodaten zusammenzustellen. Inzwischen hat sich das Projekt als Ergänzung und Alternative zu kommerziellen Kartendiensten wie Google Maps etabliert.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Das verflixte siebte Jahr ist 2011 für das <a href="http://www.openstreetmap.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenStreetMap-Projekt</a> ganz bestimmt nicht. Nicht nur, weil es dabei um alles andere als um Hochzeiten geht, sondern auch, weil Community und Weltkarte seit damals rapide angewachsen sind. Das ambitionierte Vorhaben des Gründers Steve Coast, einen nicht-kommerziellen Kartendienst ins Leben zu rufen, der von Nutzern für Nutzer zusammengestellt wird, ist von Erfolg gekrönt. Mittlerweile gibt es offizielle Projektseiten in 14 Ländern. <a href="http://www.openstreetmap.org/stats/data_stats.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hunderttausende Nutzer</a> haben sich angemeldet, um nach dem <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Hauptseite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki-Prinzip</a> die globale OpenStreetMap mit Geodaten von Straßen, Häusern, Zugstrecken und Landschaften zu befüllen. Das Kartenmaterial speist sich aus vielerlei Quellen: In erster Linie zeichnen die jeweiligen Nutzer per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Track_Log" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GPS-Track</a> die entsprechenden Punkte und Koordinaten von Objekten auf. Außerdem wird die <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Georeferenzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Georeferenzierung</a> genutzt. Zusätzlich existieren Kooperationen mit Suchdiensten wie Yahoo und Bing, die unter bestimmten Bedingungen Luftbildmaterial bereitstellen.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/znUvoCeNNLw" width="480" height="349" frameborder="0"></iframe></p>
<p align="center"><b>(OpenStreetMap-Nutzer erklärt die Erfassung von Kartenmaterial) </b></p>
<p>Zum Einsatz kommen die unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creativ Commons-Lizenz</a> stehenden frei nutzbaren Karten mittlerweile in vielen Bereichen &#8211; sei es im privaten oder öffentlichen Sektor. Ein aktuelles Beispiel ist die Initiative &#8220;<a href="http://www.laafi.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">laafi</a>&#8220;, die dank OpenStreetMap-Karten ihre Entwicklungsarbeit in Burkina Faso <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1469126/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">planen kann</a>. Auch gibt es immer mehr Anwendungen, für die auf die kostenlosen Karten zurückgegriffen wird: zum Beispiel <a href="http://www.skobbler.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Skobbler</a>, eine mobile Navigationslösung, die zeitweilig gar an kostenpflichtigen Apps wie Navigon vorbeizog.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/sTRIEMpgcFA" width="480" height="349" frameborder="0"></iframe></p>
<p align="center"><b>(Ein schon etwas älterer Bericht vom ORF über OpenStreetMap)</b></p>
<p>Die Exaktheit und der Umfang von OpenStreetMap sind im Laufe der Zeit so stark angestiegen, dass sich das Projekt im Vergleich mit kommerziellen Anbietern digitaler Karten nicht zu verstecken braucht. Auch der bekannteste Kartendienst des weltweit größten Internetkonzerns Google erhält eine echte Alternative. Das sah dessen Konkurrent Microsoft ebenfalls so und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,732188,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entschloss sich vor einigen Monaten</a> zur Unterstützung und Einbindung von OpenStreetMap in den hauseigenen Kartendienst Bing Maps. Wer es selbst ausprobieren will, kann auf der folgenden Seite das Kartenmaterial von Google Maps und OpenStreetMap mithilfe einer anschaulichen Überblendung direkt miteinander vergleichen:</p>
<p><a href="http://www.tienod.com/openstreetmap-google-maps-vergleich-overlay/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.tienod.com/openstreetmap-google-maps-vergleich-overlay</a></p>
<p>Im Gegensatz zu Diensten wie Google Maps, dessen angebotenes Kartenmaterial grundsätzlich nicht ohne explizite Erlaubnis verbreitet werden darf (z.B. auf dem eigenen Blog), ist das kostenlose Angebot von OpenStreetMap ohne Einschränkung nutzbar und frei editierbar. &#8211; Zudem noch eine Ankündigung: Vom 15.-17. Juli 2011 findet die erste &#8220;<a href="http://sotm-eu.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European State of the Map Conference</a>&#8221; in Wien statt, wo sich die OpenStreetMap-Community trifft und miteinander austauscht.</p>
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		<title>Grüne Troubleshooter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 15:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[fixmystreet.com]]></category>
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					<description><![CDATA[Ort online auf einer Karte markieren, Problem beschreiben und dann ab an die Grünen: Bündnis90/Die Grünen wollen sich in einem Online-Tool namens &#34;<a href="http://www.gruene.de/ideen/ideenkommentaretourtermine.html" target="_blank" title="Hier hilft nur grün" rel="noopener noreferrer">Hier hilft nur grün</a>&#34; ab heute den großen und kleinen Nöten der Bürger stellen - und zwar auf Kreis-, Bundes- und Landesebene, von Schlagloch bis Atomausstieg. 
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ort online auf einer Karte markieren, Problem beschreiben und dann ab an die Grünen: Bündnis90/Die Grünen wollen sich in einem Online-Tool namens &quot;<a href="http://www.gruene.de/ideen/ideenkommentaretourtermine.html" target="_blank" title="Hier hilft nur grün" rel="noopener noreferrer">Hier hilft nur grün</a>&quot; ab heute den großen und kleinen Nöten der Bürger stellen &#8211; und zwar auf Kreis-, Bundes- und Landesebene, von Schlagloch bis Atomausstieg. </p>
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</p>
<p>
Grundlage ist eine Kartenapplikation, auf der die Nutzer Ortsmarkierungen mit Texten verknüpfen können. Diese werden dann an die Grünen weitergeleitet. Die versprechen zwar nicht, jedes Anliegen sofort zu bearbeiten, aber es an die jeweiligen Parteigliederungen weiterzuleiten. Eine Antwort auf jede Eingabe könne trotzdem aus Ressourcengründen nicht erfolgen. Wer will, kann einen Vorschlag per Click unterstützen.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/hilftnurgruen.jpg" alt="Hier hilft nur grün!" title="Hier hilft nur grün!" vspace="5" width="156" align="left" height="204" hspace="5" /><b>Von BKA bis Straßenbahn</b>
</p>
<p>
&quot;Hier fehlt noch grün&quot; startet zwar im Wahlkampf, soll aber auch nach dem 27. September weiterlaufen. Die ersten Einträge nach dem Launch spiegeln schon ein große Bandbreite von Themen wieder: Schließung des Luft-Boden-Schießplatz im niedersächsischen Nordhorn, Kontrolle des BKA in Wiesbaden, Bekämpfung von „Islamophobie“ in Dresden, Fahrradweg zwischen Jesteburg und Buchholz oder eine Straßenbahn von Frankfurt (Oder) zu den polnischen Nachbarn in Slubice.
</p>
<p>
Ein ähnliches Prinzip funktioniert in Großbritannien mit der Seite <a href="http://www.fixmystreet.com/" target="_blank" title="fixmystreet.org" rel="noopener noreferrer">fixmystreet.com</a>. Die Homepage wird allerdings nicht von einer politischen Partei betrieben, sondern von der Non-Profit-Organisation <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" title="mysociety.org" rel="noopener noreferrer">Mysociety.org</a>. Die auf fixmystreet.com gemeldeten Probleme werden an die zuständigen lokalen Behörden weitergeleitet.</p>
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