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	<title>Google Street View &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Google Street View &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 44</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 14:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf USA]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeff Jarvis wundert sich über den deutschen Protest gegen Google Street View, Google sorgt für eine Schlammschlacht im US-Kongresswahlkampf  und in der Türkei wird die Youtube-Sperre aufgehoben – interessante Netznews dieser Woche in unserer Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeff Jarvis wundert sich über den deutschen Protest gegen Google Street View, Google sorgt für eine Schlammschlacht im US-Kongresswahlkampf  und in der Türkei wird die Youtube-Sperre aufgehoben – interessante Netznews dieser Woche in unserer Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<u><b><a target="_blank" href="http://www.buzzmachine.com/" rel="noopener noreferrer">&quot;Deutschland, was hast Du getan?&quot;</a></b></u>
</p>
<p>
Jeff Jarvis, Professor der City University of New York’s Graduate School of Journalism und Netz-Vordenker, ist schockiert über die Verpixelung deutscher Haushalte bei Google Street View. Seine Vermutung: Die Deutschen hätten eher Vorurteile gegen Google als Sorge um den Schutz ihrer Privatsphäre. Jarvis fürchtet einen Präzedenzfall, der die digitale Welt schädigen könnte.
</p>
<p>
<u><b><a target="_blank" href="http://dialog-internet.de/" rel="noopener noreferrer">Kristina Schröder diskutiert</a></b></u>
</p>
<p>
Am 4. November ging die Plattform „Dialog Internet“ online. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte die Chancen und Risiken des Internets für Jugendliche diskutieren. Bis zum 3. Dezember können noch Leitfragen des Ministeriums kommentiert und bewertet werden. Wer will, kann eigene Fragen einbringen und auch über Facebook und SchülerVZ mitdiskutieren.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://blog.zeit.de/open-data/2010/11/03/datenjournalismus-us-wahlen/" rel="noopener noreferrer"><u><b></b></u></a><u><b><a target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neue Darstellungsformen</a><a target="_blank" rel="noopener noreferrer"> und</a><a target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a><a target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitale Schlammschlacht bei den US-Wahlen</a></b></u>
</p>
<p>
In der <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/google-midterms-googlebomb">Nachbetrachtung</a> der US-amerikanischen Wahlen berichtet zeit.de, wie Demokraten und Republikaner Google und Twitter systematisch gegen den politischen Gegner verwendeten. Außerdem präsentiert Lorenz Matzat innovative Visualisierungen amerikanischer Datenjournalisten.
</p>
<p>
<u><b><a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/keine-spaesse-mit-des-tuerken-vater/" rel="noopener noreferrer">Türkischer Youtube-Blinker</a></b></u>
</p>
<p>
An-aus-an: die türkische Regierung findet im Umgang mit Youtube keine klare Linie. taz.de erklärt, warum am Mittwoch die erst am Samstag beschlossene Aufhebung der zweieinhalbjährigen Sperre wieder rückgängig gemacht werden sollte, ehe am Donnerstag eine erneuter Kehrtwende erfolgte.
</p>
<p>
<u><b><a target="_blank" href="http://techpresident.com/blog-entry/taking-deep-breath-over-google-supposedly-sending-people-wrong-polling-places" rel="noopener noreferrer">Google führte Wähler in die Irre</a></b></u>
</p>
<p>
Tausende Wähler, die per Google ihr Wahllokal gesucht hatten, wurden offenbar an den falschen Ort geschickt. Das Blog von techpresident.com untersucht, was dahintersteckt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 43</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 16:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Protestkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg stellt Kooperation mit abgeordnetenwatch.de ein, die Bundeswehr schießt gegen Google Street View und in Frankfurt können Bürger die Stadt mitgestalten - diese und weitere Netznews der Woche in unserer Linkliste.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg stellt Kooperation mit abgeordnetenwatch.de ein, die Bundeswehr schießt gegen Google Street View und in Frankfurt können Bürger die Stadt mitgestalten &#8211; diese und weitere Netznews der Woche in unserer Linkliste.<br />
<!--break--></p>
<p>
<b><u><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2682794_0_8713_-landeszentrale-fuer-politische-bildung-koop-mit-abgeordnetenwatch-beendet.html?_skip=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landeszentrale duckt sich weg</a></u></b>
</p>
<p>
Nach nur zwei Monaten hat die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg die finanzielle Kooperation mit abgeordnetenwatch.de eingestellt. Lothar Fricke, Vorsitzender der Landeszentrale, hatte dabei die Einbindung des baden-württembergischen Landtags auf dem Portal zuerst entscheidend vorangetrieben. Nun wird der Vorwurf laut, Fricke habe sich dem Druck des CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk ergeben müssen, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Hauk hätte möglicherweise die Art und Weise der Kommunikation auf abgeordnetenwatch.de missfallen, so die Tageszeitung weiter.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6127527,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Botschaft ist entscheidend</a></u></b>
</p>
<p>
Franziska Schmidt von der Deutschen Welle hat einen Blick auf die Protestkultur in Deutschland geworfen. Ergebnis: Online wird organisiert, offline protestiert. Ob auf avaaz.org oder Facebook &#8211; Stuttgart 21 und das neue Energiekonzept der Bundesregierung sind aktuell die bestimmenden Themen. Für eine erfolgreiche Mobilisierung sei aber nach wie vor die Botschaft entscheidend, so Schmidt, weniger die Verbreitungsform.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:google-bilderdienst-bundeswehr-versteckt-kasernen-vor-street-view/50188513.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeswehr schießt gegen Google</a></u></b>
</p>
<p>
Wie die Financial Times Deutschland berichtet, hat die Bundeswehr Anträge zur Unkenntlichmachung ihrer Standorte bei Google Street View eingereicht. 114 Liegenschaften der Bundeswehr sollen demnach nicht abgebildet werden. Aber nicht nur das deutsche Verteidigungsministerium, sondern auch Militärs aus anderen EU-Staaten haben schwerwiegende Bedenken an Googles bildlicher Darstellung von militärischen Standorten angemeldet.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://blog.zeit.de/open-data/2010/10/27/frankfurt-gestalten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mittendrin in Frankfurt</a></u></b>
</p>
<p>
Kein neuer &quot;<a href="http://maerker.brandenburg.de/lis/list.php?page=maerker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maerker</a>&quot;, aber ähnlich: Die Seite <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankfurt gestalten</a> will die Bürger durch erweiterte interaktive Informationen weiter in das Stadtgeschehen einbinden. Die Seite wird jetzt <i>hyperlocal</i>, d.h. sie bietet Informationen von lokalen Initiativen von politischen Anträgen bis zum Nahverkehr &#8211; und das nicht nur in Stadtvierteln, sondern auch einzelnen Straßen. Das Angebot soll in Kürze durch verschiedene Veranstaltungskalender ergänzt werden.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://www.futurezone.at/stories/1664264/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verzichtet EU auf Netzsperren?</a></u></b>
</p>
<p>
Der Kulturausschuss des Europäischen Parlaments will das Blockieren von Websites mit kinderpornographischen Inhalten nicht verbindlich vorschreiben. Vielmehr sollen von den Mitgliedsstaaten Vorkehrungen zum unverzüglichen Löschen getroffen werden. Einen entsprechenden Änderungsantrag zu dem Richtlinienvorschlag der EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat der Ausschuss nun vorgelegt. Der ursprüngliche Entwurf sah eine Verpflichtung aller EU-Staaten zur Sperrung der Seiten vor, ohne dabei die Alternative der Löschung zu prüfen.</p>
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier &#8211; KW 39</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-39-0-5039/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Massenweise Stinkefinger für gefaktes Google-Street-View-Auto, Medienkompetenz im Lehrplan, Deutschland lahmt bei E-Partizipation und die bisher sozialsten aller Netzwerke – die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Massenweise Stinkefinger für gefaktes Google-Street-View-Auto, Medienkompetenz im Lehrplan, Deutschland lahmt bei E-Partizipation und die bisher sozialsten aller Netzwerke – die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34738/1/1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitte lächeln: Der Google Street View Städte-Test</a></b>
</p>
<p>
Vier Journalisten waren im Auftrag des SZ.Magazins in Berlin und München auf Bilderjagd. Im Auto mit Google-Aufkleber und Dachkamera-Attrappe fingen die Tester Reaktionen auf die vermeintliche Street View-Fotoaktion ein. Obszöne Gesten von Passanten und Emotionen von Wut über Neugier bis hin zu Freude begleiteten die Journalisten auf ihrem Experiment.
</p>
<p>
<b><a href="http://webevangelisten.de/wie-die-politik-medienkompetenz-foerdern-kann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hochkonjunktur für Medienkompetenz</a></b>
</p>
<p>
Laut Medienpädagoge und Webevangelist Thomas Pfeiffer funktioniert die aktive Teilhabe an der Gesellschaft über moderne Kommunikation im Internet nur durch mehr Medienkompetenz. Deshalb sieht er den Staat in der Pflicht, die Gesellschaft medienbewusst zu erziehen. Seine Vorschläge umfassen die Ergänzung von Schullehrplänen und die Förderung von Medienkompetenz durch Volkshochschulen.
</p>
<p>
<b><a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/autoritt-wird-wertvollstes-online-gut_100030618.html?tx_ttnews[backPid]=911&amp;cHash=c15ebca6ab" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenjournalismus als Vertrauensquelle</a></b>
</p>
<p>
Aron Pilhofer, Journalist und Experte der New York Times, spricht in einem Interview mit dem Hamburger IT-Magazin ALWAYS ON über das journalistische Handwerk der Zukunft &#8211; den sogenannten „Data Driven Journalism“. Die Analyse von Internet-Datenbanken verhelfe dem modernen Journalismus zu besseren und glaubwürdigeren Geschichten. Das sei vor allem wichtig für den Erhalt des Vertrauens der Leserschaft. In der Informationsflut des Internet würden Glaubwürdigkeit und Autorität schon bald die wichtigsten Online-Güter werden, so Pilhofer &#8211; nachzulesen auf Meedia.
</p>
<p>
<b><a href="http://taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/per-mausklick-die-welt-veraendern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Richtig sozial im Netz </a></b>
</p>
<p>
&quot;Social Charity&quot; – so nennt sich der neueste Trend in Sachen soziale Netzwerke. Die Infrastruktur ähnelt altbekannten Netzwerken wie Facebook, der Sinn ist jedoch ein ganz anderer. Anstatt bei Projekten passiv auf den „Gefällt mir“-Button zu klicken, rufen „Social Charity“-Netzwerke ihre User dazu auf, ihr Engagement aus der digitalen in die reale Welt zu übertragen. Die einen sammeln <a href="http://www.jumo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projektvorschläge und entsprechende Spender</a>  (Internetseite noch im Aufbau), die anderen <a href="http://www.idealist.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freiwillige für soziale Projekte</a>  oder auch <a href="http://www.donorschoose.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schulmaterialen</a> für Kinder .
</p>
<p>
<b><a href="http://www.freitag.de/politik/1039-die-partizipative-avantgarde" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Partizipation: Deutschland lässt sich Zeit</a></b>
</p>
<p>
Laut einem aktuellen Bericht des <a href="http://www.participationinstitute.org/wp-content/uploads/2009/06/pp_in_e_report_03_06.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European Institute for Public Participation (EIPP)</a> entwickelt sich Deutschland im Bereich E-Partizipation langsamer als die USA oder Großbritannien. Probleme bereiten vor allem die fehlenden Angebote der Verwaltung, komplizierte Anmeldeverfahren und die noch überschaubare Nutzerschaft. Der durchschnittliche Nutzer von E-Partizipations-Projekten ist männlich, mittleren Alters und gut gebildet. Probleme gibt es vor allem in der Motivation von Bürgern mit geringer Bildung.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Unter Mitarbeit von <a href="/user/rschmidt">Rita Schmidt</a>.
</p>
<p><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34738/1/1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 37</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-37-2-5015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Goethe Institut]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungssterben]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlechte Zukunftsaussichten für das gedruckte Wort, Twitterverbot für Gerichtsreporter und keine guten Karten für Google Street View in Tschechien – die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Zukunftsaussichten für das gedruckte Wort, Twitterverbot für Gerichtsreporter und keine guten Karten für Google Street View in Tschechien – die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.goethe.de/wis/med/pnt/tre/de6447069.htm" rel="noopener noreferrer">„Auf das große Zeitungssterben vorbereiten“</a>
</p>
<p>
Stephan Weichert, Professor für Journalistik in Hamburg, spricht in einem Interview mit dem Goethe-Institut über die Zukunft von Papierzeitungen. Der Medienwissenschaftler prognostiziert, dass in 15 Jahren nur noch auflagenstarke Zeitungen wie die Süddeutsche oder Bild existieren werden. Die anderen würden sogenannte „Online-Only-Marken“ werden. Eine gute Lösung des Problems sieht Weichert in der Verbindung von Print- und Online-Journalismus, wie es der Freitag-Verleger Jakob Augstein vormacht.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://carta.info/33848/spiegel-online-die-wahre-krake-im-netz/" rel="noopener noreferrer">Wer regiert das Internet?</a>
</p>
<p>
Das Magazin &quot;Der Spiegel&quot; ist das meistzitierte Medium Deutschlands – auch im Internet, so die Auswertung des <a target="_blank" href="http://www.mediatenor.de/?type=3" rel="noopener noreferrer">Media Tenor</a> Zitate-Rankings. Wolfgang Michal sieht in der Einseitigkeit ein &quot;veritables Systemproblem&quot; und zieht den Vergleich mit der allumfassenden Datenkrake Google. In seinem Kommentar auf Carta warnt er vor einer Monopolisierung des Netzes und ruft die User zu einer bewussteren Nutzung von Online-Nachrichtendiensten auf.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.homopoliticus.de/2010/09/11/fremdelt-die-netzcommunity/" rel="noopener noreferrer">Gut gebrüllt, Löwe</a>
</p>
<p>
Es sei einfacher etwas zu kritisieren als selbstständig zu verbessern, kritisiert Christian Marx in seinem Beitrag auf Homopoliticus das Verhalten vieler Internetnutzer. Die Netzgemeinde fordere schon seit langer Zeit mehr Bürgerbeteiligung in der Politik via Web 2.0. Doch die Möglichkeiten, die zum Beispiel die neu eingesetzte Enquete-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; böte, würden nicht wirklich genutzt.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/twittern-im-gerichtssaal-ist-juristische-grauzone-441472/" rel="noopener noreferrer">Verbotenes Zwitschern im Gericht</a>
</p>
<p>
Wie die Wirtschaftswoche in ihrem <a target="_blank" href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/twittern-im-gerichtssaal-ist-juristische-grauzone-441472/" rel="noopener noreferrer">Online-Portal</a> berichtet, wurde einem Gerichtsreporter während einer Verhandlung sein Live-Tickern auf Twitter verboten. Die Tweets könnten die Zeugenaussagen beeinflussen, so die Begründung des Richters. Der Vorfall wirft eine grundsätzliche Frage zur Berichterstattung aus Gerichtssälen auf, so der Autor Marcel Berndt. Denn gesetzlich sind bisher nur Audio- oder Videomitschnitte verboten.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/prestan/" rel="noopener noreferrer">Prager Straßen bleiben unsichtbar</a>
</p>
<p>
Nach <a target="_blank" href="http://computer.t-online.de/google-street-view-oesterreich-verbietet-aufnahmen/id_41808966/index" rel="noopener noreferrer">Österreich</a> stoppt nun auch Tschechien das umstrittene Google-Projekt Street View. Mit Verweis auf die Rechtslage lehnte die tschechische Regierung das Ablichten von Häusern und Straßen erneut ab. Die Sprecherin der tschechischen Datenschutzbehörde <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article9639312/Tschechien-sperrt-Google-Street-View-aus.html" rel="noopener noreferrer">Hana Stepankova</a> sagt dazu: „Wir sind nicht komplett sicher, ob die Daten im Einklang mit dem Gesetz verarbeitet werden“. Sollte Google jedoch eine gesetzeskonforme Datenverarbeitung entwickeln, so wäre man in Tschechien bereit, einen erneuten Antrag zu bewilligen.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/todesopfer-rechter-gewalt" rel="noopener noreferrer">Die dunkle Seite der deutschen Einheit</a>
</p>
<p>
20 Jahre deutsche Einheit – 20 Jahre rechte politisch motivierte Gewalttaten. Die Journalisten Heike Kleffner und Frank Jansen haben mit ihren Recherchen zu Todesopfern rechter Gewalt von 1990 bis 2010 bisher <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2010/38/Rechte-Gewalt?page=1" rel="noopener noreferrer">unbekannte Zahlen</a> enthüllt. Eine interaktive Karte visualisiert die Recherchen. Unterschiede in den Täter- und Opferprofilen werden in verschiedenen Kategorien grafisch dargestellt.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.vorwaerts.de/blogs/die-spd-darf-nicht-den-anschluss-an-die-digitale-gesellschaft-verlieren" rel="noopener noreferrer">Nachholbedarf bei der SPD</a>
</p>
<p>
Das Internet habe der SPD lange nur als Mittel zur einseitigen Wahlkampfkommunikation und nicht als Instrument zum Bürgerdialog gedient, schreibt Karsten Wenzlaff in seinem Blog auf vowärts.de. Seit der Bundestagswahl 2010 habe aber eine Öffnung der Partei gegenüber der Netzpolitik stattgefunden. Nicht allein auf Bundes- sondern auch auf Landesebene gebe es mittlerweile netzpolitische Arbeitsgruppen. Wenzlaff lobt die Verbesserungen, würde sich aber von den Spitzenpolitikern mehr Beteiligung wünschen.
</p>
<p>
<i>Unter Mitarbeit von <a target="_blank" href="/user/rita-schmidt" rel="noopener noreferrer">Rita Schmidt</a>.</i>
</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.goethe.de/wis/med/pnt/tre/de6447069.htm" rel="noopener noreferrer"></a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Street View: de Maizière startet Fragen-Forum</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/street-view-de-maiziere-startet-fragen-forum-5006/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Voting]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. September 2010 diskutiert Bundesinnenminister Thomas de Maizière in einer Expertenrunde das Thema: “Digitalisierung von Stadt und Land”. Ein Punkt dabei ist die Sicherung von Geodaten. Bürger können im Internet bereits vorab Fragen zu Google Street View und Co. stellen. Antworten des Innenministers gibt es im Videopodcast.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September 2010 diskutiert Bundesinnenminister Thomas de Maizière in einer Expertenrunde das Thema: “Digitalisierung von Stadt und Land”. Ein Punkt dabei ist die Sicherung von Geodaten. Bürger können im Internet bereits vorab Fragen zu Google Street View und Co. stellen. Antworten des Innenministers gibt es im Videopodcast.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In der Runde will Innenminister Thomas de Maizière mit Experten unter anderen den Schutz der Privatsphäre, die Verwendungsmöglichkeiten und die Zuordnung von Verfügungsgewalten bei Geodaten diskutieren. Ausgelöst wurden die Debatten durch die Protestwellen rund um den Start des Google-Projekts „Street View“. Der Innenminister lädt bei der Diskussion die Bürger zum Mitreden ein.
</p>
<p>
Auf der <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_183/sid_E925F494D56D2961989A294B3EC1A21B/DE/Service/Gaestebuch/gaestebuch_node.html?queryResultId=27339642&amp;pageNo=5" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite des Bundesministeriums des Innern (BMI)</a> ist noch bis zum 14. September 2010 ein Fragenforum geöffnet. Nach Ablauf der Frist können die User per Voting entscheiden, welche Fragen vom Innenminister in einem Videopodcast nach der Diskussionsrunde beantwortet werden sollen.
</p>
<p>
Ein <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/027/1702765.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesetzesentwurf des Bundesrats</a> zum gleichen Thema liegt bereits vor.   </p>
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 35)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kampf gegen Vorratsdatenspeicherung geht weiter, Google will Adressen löschen, Käßmann bloggt und Piraten streiten immer noch über LiquidFeedback – allerlei Spannendes der letzten Netzwoche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf gegen Vorratsdatenspeicherung geht weiter, Google will Adressen löschen, Käßmann bloggt und Piraten streiten immer noch über LiquidFeedback – allerlei Spannendes der letzten Netzwoche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/377/79/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schluss mit dem Speichern</a></b>
</p>
<p>
Datenschützer Patrick Breyer (Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung) und Bundestagsabgeordneter Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,  Fraktionssprecher für Innere Sicherheit) haben eine <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/Beschwerdeschrift_BSIG_publ.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verfassungsbeschwerde</a> gegen das Gesetz zur Vorratsspeicherung der Internetnutzung eingereicht. Das am 18. Juni 2009 beschlossene Gesetz erlaubt dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Aufzeichnung der elektronischen Kommunikation eines Bürgers mit Bundesbehörden und Bundestagsabgeordneten. Auch das Surfverhalten auf öffentlichen Internetportalen wird protokolliert. In diesem Zusammenhang veranstaltet der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung am 11. September 2010 die <a href="http://blog.freiheitstattangst.de/about/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demonstration „Freiheit statt Angst“</a>.
</p>
<p>
<a href="http://www.zeit.de/2010/35/Interview-Fleischer" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Google&#8217;s Widerspruchsverfahren</b> </a>
</p>
<p>
Peter Fleischer, Googles oberster Datenschützer, stellt sich in einem <a href="http://www.zeit.de/2010/35/Interview-Fleischer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Zeit-Online</a> Fragen rund um das Thema Privatsphäre im Internet. Darin erklärt er, was nach dem Widerspruchsverfahren bei Google Street View mit den Adressdaten passiert, worin die Vorteile der Handy-Software „Google Goggles“ liegen und warum Internetregeln international entwickelt werden müssen.</p>
<p><b><a href="http://www.evangelisch.de/themen/blogs/notizen-aus-uebersee" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Käßmann&#8217;s neues Tagebuch</a></b>
</p>
<p>
Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat jetzt einen eigenen Blog. Auf <a href="http://www.evangelisch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">evangelisch.de</a> kann man seit dem 2. September 2010 ihre digitalen Tagebucheinträge lesen. Unter der Rubrik <a href="http://www.evangelisch.de/themen/blogs/notizen-aus-uebersee" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Notizen aus Übersee“</a> berichtet sie von ihren täglichen Erlebnissen an der amerikanischen Emory-Universität in Atlanta, wo sie zur Zeit als Gastdozentin lehrt.
</p>
<p>
<a href="http://blogs.fsfe.org/guido/2010/08/euro-2012-in-free-software/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>EURO 2012 für Open Source</b> </a>
</p>
<p>
Guido Arnold, Mitglied beim <a href="http://fellowship.fsfe.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fellowship der Free Software Foundation Europe</a>, veranstaltet parallel neben den Qualifikationsspielen für die Fußball-Europameisterschaft 2012 ein eigenes Turnier. Bei seiner Version von „EURO 2012“ gewinnt das Land, welches am meisten die Nutzung von Open Source-Software in öffentlichen Verwaltungen nachweisen kann. Die einzelnen Partien finden zeitgleich zu den jeweiligen Fußballspielen statt, erste Regeln zu dem Turnier findet man in <a href="http://blogs.fsfe.org/guido/2010/08/euro-2012-in-free-software/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guido&#8217;s Blog</a>. Jeder, der will, kann mitmachen und sein Wissen zum Thema &quot;Open Source in öffentlicher Verwaltung&quot; im <a href="http://wiki.fsfe.org/Free_Software_usage_in_public_administration" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Turnier-Wiki</a> eintragen.
</p>
<p>
<b><a href="http://berlinnow.org/?cat=389" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei: LiquidFeedback und kein Ende</a></b>
</p>
<p>
Im <a href="http://berlinnow.org/?cat=389" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog Berlin Now!</a> äußern sich die Piraten Christopher Lauer und Enno Park zum <a href="/piratenpartei-streit-start-liquid-feedback-ruecktritt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umstrittenen Abstimmungs-Tool LiquidFeedback</a>. Lauer, Befürworter des Tools, verteidigt enthusiastisch die Idee und nimmt Stellung zu den vergangenen Konflikten in seiner Partei. Enno Park hingegen kritisiert die bisherige Umsetzung und sieht noch viele Verbesserungsmöglichkeiten.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/freiheit-im-internet-die-welt-der-klick-arbeiter-1.993210" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationen über Informationen</a></b>
</p>
<p>
Google sei der moderne Geheimdienst, so die These von Norbert Bolz auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/freiheit-im-internet-die-welt-der-klick-arbeiter-1.993210" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sueddeutsche.de</a>. Der Medien- und Kommunikationstheoretiker kritisiert, dass mit jedem Internet-Klick Suchdienstleister und Marketingunternehmen das Leben der Nutzer mehr und mehr durchleuchten würden. Mit jeder freigegebenen Information unterstütze man die kommerzielle Gestaltung eines Profils. Die Gefahr liege in der Gleichgültigkeit der Internet-Nutzer, Privatheit sei heutzutage eine Aufgabe, um die der Bürger bewusst kämpfen müsse, so Bolz.</p>
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 32)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschlandstart von Googles Street View überrollt die Medien, britischer Abgeordneter will keine E-Mails mehr, HP-Studie kürt einflussreichsten Twitterer, digitale Landkarten liefern interessante Auskünfte und Piraten probieren es noch einmal mit der Partizipation: Die Linkliste mit den News aus einer Woche Netzwelt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlandstart von Googles Street View überrollt die Medien, britischer Abgeordneter will keine E-Mails mehr, HP-Studie kürt einflussreichsten Twitterer, digitale Landkarten liefern interessante Auskünfte und Piraten probieren es noch einmal mit der Partizipation: Die Linkliste mit den News aus einer Woche Netzwelt.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Google zeigt die deutschen Straßen</b>
</p>
<p>
Das umstrittene Projekt „Street View“ soll noch in diesem Jahr in Deutschland anlaufen, kündigt Google an. Die Politik reagiert sofort: Das Verbraucherministerium stellt einen <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Musterwiderspruch online</a>, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711525,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opposition und FDP rufen nach einer gesetzlichen Regelung</a> und selbst die <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hFmcvekpRTdUvtD0jRE7Zd2h4Z0A" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission schaltet sich in den deutschen Google-Zwist ein</a>. Deutschlands Alpha-Blogger Sascha Lobo ruft dagegen zum <a href="http://saschalobo.com/2010/08/10/google-street-view-widerspruch-widerspruch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boykott des Widerspruchs </a>auf. sueddeutsche.de beleuchtet die humoristische Seite des Google-Projekts und stellt eine <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/kuriose-fotos-auf-street-view-den-alltagswahnsinn-voll-im-blick-1.934132" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fotoreihe mit lustigen „Street View“-Bildern</a> zusammen. Und meedia.de bietet eine <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/street-view-ist-die-landkarte-der-zukunft_100029607.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sammlung von Pressestimmen zur Debatte</a> an.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-10916309" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Britischer Abgeordneter: Lieber Brief statt Mail</a></b>
</p>
<p>
Der britische Unterhaus-Abgeordnete Dominic Raab (Konservative Partei) will keine E-Mails mehr von seinen Wählern erhalten. Raab bevorzuge den altmodischen Kontakt via Brief oder Telefon, <a href="http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-10916309" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie die BBC berichtet</a>. Grund dafür seien unter anderem die Nutzer der Kampagnen-Webseite „<a href="http://38degrees.org.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">38 Degrees</a>“, die sein Postfach „zumüllen“ würden. Raab fordert, dass seine E-Mail-Adresse von der Seite gelöscht wird. Den gesamten <a href="http://blog.38degrees.org.uk/2010/08/09/dominic-raab-tells-constituents-dont-email-me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Mail-Verkehr mit dem Abgeordneten</a> gibt es bei &quot;38 Degrees&quot; zum Nachlesen.
</p>
<p>
<b><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/09/wie-man-auf-twitter-eine-grosse-nummer-wird.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter: Wer hat die Macht?</a></b>
</p>
<p>
Tech-Blogger Pete Cashmore ist der einflussreichste Twitterer der Welt, zumindest laut einer <a href="http://www.scribd.com/doc/35401457/Influence-and-Passivity-in-Social-Media-HP-Labs-Research" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie des IT-Konzerns Hewlett-Packard (HP)</a>. Cashmore bringt im Vergleich mit anderen Twitterern die meisten Follower dazu, die Links in <a href="http://twitter.com/mashable" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seinen Tweets</a> anzuklicken. Generell gelten Twitteruser eher als passiv, so die Studie. Deshalb misst HP in seiner Untersuchung nicht die Anzahl der Follower, sondern die Anzahl der angeklickten Links in den Tweets.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/google-karten-mashup" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Revolution der Landkarten</a></b>
</p>
<p>
Mashup – so nennt sich die Verknüpfung von digitalen Daten mit Landkarten. Vom Bewertungsportal bis zum Reiseführer stellt Zeit.de eine Sammlung interessanter Remixe dieser Art vor. Mit dabei sind unter anderem auch ein Beschwerdeportal der <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Frankfurt</a>, eine <a href="http://www.globalincidentmap.com/map.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übersichtskarte von terroristischen Anschlägen</a> sowie Verzeichnisse von<a href="http://www.mundraub.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> öffentlichen Obstbäumen</a> oder <a href="http://www.bikemap.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">regionalen Fahrradrouten</a>.
</p>
<p>
<b>Update: Piraten starten Liquid Feedback</b>
</p>
<p>
Nun also doch. Nachdem der Bundesvorstand der Piratenpartei die Nutzung der Partizipationsplattform „Liquid Feedback“ <a href="/linkliste-netzneutralit%C3%A4t-google-piratenpartei-liquid-feedback" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorerst auf Eis gelegt hatte</a>, ist das <a href="https://lqfb.piratenpartei.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Portal jetzt online</a>. „Das elektronische Diskussions- und Abstimmungssystem soll dauerhaft und bundesweit alle gut 12.000 Parteimitglieder in Entscheidungsprozesse einbeziehen“, ist in der <a href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100813-Piraten-starten-Grossversuch-zu-direkter-Demokratie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechenden Pressemitteilung</a> der Piraten zu lesen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Man kann Google anonym nutzen&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/man-kann-google-anonym-nutzen-4904/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Kay Oberbeck]]></category>
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					<description><![CDATA[Google-Sprecher Kay Oberbeck stellte sich im <a href="http://www.tagesschau.de/inland/googlevideochat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Diskutiert wurde über die Themen Datenschutz, Google-Street-View und die Privatsphäre.
<p>
&#160;
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/googlevideochat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/oberbeckchat.jpg" alt="tagesschau-Videochat mit Kay Oberbeck" title="tagesschau-Videochat mit Kay Oberbeck" height="191" width="320" /></a>
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Sprecher Kay Oberbeck stellte sich im <a href="http://www.tagesschau.de/inland/googlevideochat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Diskutiert wurde über die Themen Datenschutz, Google-Street-View und die Privatsphäre.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/googlevideochat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/oberbeckchat.jpg" alt="tagesschau-Videochat mit Kay Oberbeck" title="tagesschau-Videochat mit Kay Oberbeck" height="191" width="320" /></a>
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<i>Wenn Sie den Chat noch einmal sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.</i></p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/man-kann-google-anonym-nutzen-4904/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Kay Oberbeck im Chat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/kay-oberbeck-im-chat-4896/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/projekt/kay-oberbeck-im-chat-4896/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Kay Oberbeck
wissen? Der Google-Sprecher beantwortet live Ihre Fragen - am Freitag
ab 13.00 Uhr im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Kay Oberbeck<br />
wissen? Der Google-Sprecher beantwortet live Ihre Fragen &#8211; am Freitag<br />
ab 13.00 Uhr im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie jetzt schon ihre Fragen stellen</a>
</p>
<p>
Datenkrake oder Dienstleister? Während Millionen Menschen die Angebote<br />
von Google nutzen, steht das Unternehmen bei Datenschützern und<br />
Politikern in der Kritik. Der Vorwurf: Der Konzern, der neben der<br />
gleichnamigen Suchmaschine noch weitere, meist werbefinanzierte Dienste<br />
wie E-Mail, Straßenkarten oder Browser anbietet, könne aus einer<br />
Vielzahl von Daten genaue Persönlichkeitsprofile erstellen.<br />
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat daher neue<br />
Richtlinien für den Datenschutz im Internet angekündigt. So sollen die<br />
Daten bei Google beispielsweise nur noch sechs Monate gespeichert<br />
werden dürfen. Eskaliert ist der Streit beim Projekt Street View, bei<br />
dem Google Straßenzüge abfotografiert und ins Netz stellt. Weil Google<br />
auch Schnipsel privater Netzdaten gespeichert hatte, bleiben die<br />
Fotoautos des Konzerns vorerst in der Garage. Hat Google schlampig<br />
gearbeitet, wie Kritiker dem Unternehmen vorwerfen? Wird der Konzern zu<br />
mächtig?
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie jetzt schon ihre Fragen stellen</a>
</p>
<p>
<b>Zur Person:</b>
</p>
<p>
Kay Oberbeck, geboren 1967, studierte Betriebswirtschaftslehre und<br />
Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg. Nach<br />
einjähriger Mitarbeit bei der inzwischen eingestellten Zeitung &quot;Die<br />
Woche&quot; wechselte er 1994 als stellvertretender Leiter Information und<br />
Öffentlichkeitsarbeit zur Axel Springer AG. Zwischen 2000 und 2001<br />
arbeitete Oberbeck als Unternehmenssprecher für die Tomorrow Internet<br />
AG und anschließend bis 2003 in der gleichen Funktion für die neu<br />
entstandene Tomorrow Focus AG. Nach anschließender dreijähriger<br />
Tätigkeit als Sprecher von Lycos Europe trat Oberbeck 2006 den neu<br />
geschaffenen Posten als Leiter Corporate Communications und Public<br />
Affairs bei Google Deutschland an. Er betreut die<br />
Unternehmenskommunikation für Deutschland, Österreich, die Schweiz und<br />
Skandinavien.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/projekt/kay-oberbeck-im-chat-4896/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Knips, knips, knips – alle sind gut drauf!</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten-Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/knips-knips-knips-alle-sind-gut-drauf-4863/</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) mit Google in Sachen Street View geeinigt hat, regt sich im Netz Widerspruch gegen die Übereinkunft: Eine Kampagne wehrt sich gegen die Verpixelung von Häusern und Straßenzügen. Die Aktivisten wollen jedes bei Street View ausgeblendete Haus fotografieren. Die Bilder sollen dann im Netz <a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlicht werden.
</a>
<p>
<a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) mit Google in Sachen Street View geeinigt hat, regt sich im Netz Widerspruch gegen die Übereinkunft: Eine Kampagne wehrt sich gegen die Verpixelung von Häusern und Straßenzügen. Die Aktivisten wollen jedes bei Street View ausgeblendete Haus fotografieren. Die Bilder sollen dann im Netz <a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlicht werden.<br />
</a></p>
<p>
<a href="http://twitter.com/jensbest/status/13138022393" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><!--break--><br />
</a>
</p>
<p>
Mittlerweile haben sich <a href="http://www.doodle.com/2ur4ifhm5467puxz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr als 80 Aktivisten</a> versammelt, um mit  der Kamera loszuziehen.  Der Initiator Jens Best gab sich in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2059357259914D60B8E8BFA41FE87948~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FAZ</a> entschlossen: „Es kann nicht schlimm sein, wenn man die Fassade eines Hauses fotografiert. Vielleicht ist es eine kleine Provokation, aber eine, die auf jeden Fall durchgeführt wird.“
</p>
<p>
<b>Lex Google im Bundesrat?</b>
</p>
<p>
Bundesverbraucherschutzminsterin Ilse Aigner hat sich am 30. April 2010 mit Google darauf <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geeinigt</a>, dass Bürger einer Veröffentlichung von Bildern widersprechen können. Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne Alternative Liste) hatte zuvor angekündigt, einen <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/2228896/data/2010-04-27-jb-google-street-view-gesetzesantrag-bundesdatenschutzgesetz.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesetzentwurf</a> in den Bundesrat einzubringen, um Lücken im Datenschutzgesetz zu schließen. In der Folge war von einem <a href="http://www.geografitti.de/2010/04/28/lex-google-simuliert-politik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lex Google</a> die Rede. Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes, Michael Konken, <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5cdb296b85a.0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">warnte vor Übereifer</a> seitens der Politik: „Wenn der Gesetzgeber die Bürger vor der systematischen bildlichen Erfassung von Häusern, Passanten und Straßenzügen schützen will, wie sie von Google Street-View betrieben wird, darf er nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und ein vollständiges Fotografierverbot verhängen.“
</p>
<p>
<b>&quot;Schlechter Scherz&quot; </b>
</p>
<p>
Die Aktivisten haben sich nun vorgenommen dieses Recht wahrzunehmen. Im Verbraucherschutzministerium hält man die Aktion auf Nachfrage von politik-digital.de für „einen schlechten Scherz“. Das Recht auf Privatsphäre sei zu respektieren.
</p>
<p>
<i>Wer will, kann sich die Argumentation  von Jens Best im Interview von <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/05/04/drk_20100504_1509_fdf128f0.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland Radio Kultur</a> anhören. </i></p>
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