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	<title>Google Trends &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Google-Suchtrends zur Europawahl 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 14:07:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Europawahl 2014 erstellt politik-digital.de eine Reihe aktueller Infografiken mit Google Trends, die auf Basis häufig verwendeter Suchbegriffe politische Interessen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Wahlomat-EU-teaser.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-139844" alt="Infografik Wahlomat EU-teaser" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Wahlomat-EU-teaser.jpg" width="640" height="300" /></a>Zur Europawahl 2014 erstellt politik-digital.de eine Reihe aktueller Infografiken mit Google Trends, die auf Basis häufig verwendeter Suchbegriffe politische Interessen der Bürger abbilden. Wonach suchen die Europäer im Zusammenhang mit der Wahl? Wie groß ist das Interesse für europäische Themen? Und was lässt sich daraus schließen? Bis zur Wahl am Sonntag werden die Grafiken noch weiter ergänzt.</p>
<h3 style="text-align: justify">Für welchen EU-Spitzenkandidaten interessiert sich Deutschland</h3>
<p style="text-align: justify"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Spitzenkandidaten_1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-139894" alt="Infografik Spitzenkandidaten_1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Spitzenkandidaten_1-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Am 25. Mai ist Europawahl. Von den großen europäischen Parteifamilien treten fünf Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten an: Jean-Claude Juncker für die Christdemokraten (EVP), Martin Schulz für die Sozialdemokraten (SPE), Guy Verhofstadt für die Liberalen (ALDE), Ska Keller (als eine von zwei Spitzenkandidaten) für die Grünen (EGP) und Alexis Tsipras für die Linke (EL). In den letzten Tagen vor der Wahl zeigt sich: Martin Schulz wird von deutschen Internetnutzern am häufigsten gesucht.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Spitzenkandidaten_2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-139895" alt="Infografik Spitzenkandidaten_2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Spitzenkandidaten_2-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify">Anti-EU Partei Ukip in Großbritannien auf Höhenflug</h3>
<p style="text-align: justify"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Höhenflug-Anti-EU-Partei-Ukip.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-139842" alt="Infografik Höhenflug Anti-EU Partei Ukip" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Höhenflug-Anti-EU-Partei-Ukip-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Rechtspopulistische Parteien sind in vielen Ländern Europas auf dem Vormarsch. In Großbritannien könnte die EU-skeptische Ukip (United Kingdom Independence Party) bei den Europawahlen zum ersten Mal ganz vorne landen. Umfragen prognostizieren ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Labour-Party und der Anti-EU Partei. Jüngst versprach Ukip-Parteivorsitzender Nigel Farage seinen Anhängern, ein „politisches Erdbeben“ auslösen zu wollen. Am 22. April startete Ukip ihre Kampagne zur Europawahl. Seitdem erlebt sie auch einen Höhenflug beim Google-Suchinteresse.</p>
<h3 style="text-align: justify">Wahl-O-Mat entfacht Suchinteresse an Europawahl</h3>
<p style="text-align: justify"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Wahlomat-EU.jpg"><img decoding="async" alt="Infografik Wahlomat EU" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-Wahlomat-EU-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Am 28.4. startete bundesweit die Online-Wahlhilfe &#8220;Wahl-O-Mat&#8221;, die häufig zusammen mit dem Begriff &#8220;Europawahl&#8221; gesucht wird. Während das Interesse an beiden Suchbegriffen seit diesem Datum deutlich ansteigt, wird nach den Wahlprogrammen der Parteien so gut wie gar nicht gesucht. Dies belegt die Bedeutung des „Wahl-O-Mat“ als Informations- und Orientierungsangebot für die Wähler zur Europawahl.</p>
<h3 style="text-align: justify">AfD vor FDP beim Suchinteresse</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-AfD_FDP.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-139867" alt="Infografik AfD_FDP" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-AfD_FDP-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Die Alternative für Deutschland (AfD) verteidigt nach wie vor ihren Reiz als Newcomer- und Protestpartei. Bereits zur vergangenen Bundestagswahl lagen die Spitzenwerte der AfD beim Suchinteresse deutlich über dem Niveau, auf dem sich die FDP befand. In den letzten Wochen vor der Europawahl zeigt sich: Die AfD hat in Punkto Suchinteresse die Nase vorn.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-AfD-überholt-FDP.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-139866" alt="Infografik AfD überholt FDP" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Infografik-AfD-überholt-FDP-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a><br />
&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Infografiken gibt es auch <a href="https://plus.google.com/109018381854399213531/posts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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		<title>Berliner suchen Frieden, Chemnitzer Reichtum</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/berliner-suchen-frieden-chemnitzer-reichtum-3204/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[googeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Berliner suchen mit der Suchmaschine „Google“ besonders häufig nach „Melancholie&#34;, „Frieden“ und Faulheit&#34;, während Bielefeld bei den Begriffen „Lachen“ und „Glück“ vorne liegt. Dies fand das <a href="http://www.zeit.de/leben/leben-magazin/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit-Magazin „Leben“</a> mithilfe der Internetseite „<a href="http://www.google.com/trends" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Trends</a>“ heraus.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berliner suchen mit der Suchmaschine „Google“ besonders häufig nach „Melancholie&quot;, „Frieden“ und Faulheit&quot;, während Bielefeld bei den Begriffen „Lachen“ und „Glück“ vorne liegt. Dies fand das <a href="http://www.zeit.de/leben/leben-magazin/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit-Magazin „Leben“</a> mithilfe der Internetseite „<a href="http://www.google.com/trends" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Trends</a>“ heraus.<br />
<!--break--></p>
<p>
In der Ausgabe vom 2. August 2007 zeigt es auf einer Deutschlandkarte, welche Werte, Einstellungen und Gefühle in deutschen Städten am häufigsten mit Google recherchiert werden. Das ist nett zu lesen aber provoziert auch die Frage: „Was sagt uns das?“ Der Betreuer der Rubrik, Matthias Stolz, erklärte gegenüber politik-digital.de: „Wir wollen mit den 64 ausgewählten Begriffen eine Art Werte-Landkarte Deutschlands zeichnen. Natürlich hat sie keine absolute Aussagekraft, weil man nichts darüber erfährt, warum die Leute zum Beispiel nach „Geld“ suchen.“ Tendenzen könne man aber dennoch ablesen, meint er. Sohabe es eine gewisse Logik, dass in ostdeutschen Städten häufiger nach „Arbeit“ gesucht werde und dass Münchener öfter als andere das Netz nach „Karriere“ durchforsten.
</p>
<p>
Verlässlich sind die Ergebnisse von „Google Trends“ jedoch nicht: Manche Ergebnisse der Werte-Landkarte lassen sich für den Untersuchungszeitraum Juli 2007 nicht mehr nachverfolgen. So tauchte Rostock beim Begriff „Arbeit“ nicht mehr unter den Top Ten auf, als politik-digital.de mit „Google Trends“ danach suchte.
</p>
<p>
Wir haben in einem eigenen Ranking am 2. August 2007 weitere „Google Trends“ enthüllt: „Internet“ googeln demnach die meisten Menschen in Lima (Peru), gefolgt von Mexico City (Mexiko). Bei „Web 2.0“ liegt Japan vorn (Chiyoda und Tokyo) und „Blog“ recherchieren am häufigsten die Onliner in Hanoi (Viet Nam) und Rennes (Frankreich).
</p>
<p>
Sagt uns das was?</p>
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