<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gordon Brown &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/gordon-brown/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 May 2010 16:19:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Gordon Brown &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wirkungsloser Web-Wahlkampf auf der Insel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wertloser-web-wahlkampf-auf-der-insel-4872/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wertloser-web-wahlkampf-auf-der-insel-4872/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[David Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[hope not hate]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Duell]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wertloser-web-wahlkampf-auf-der-insel-4872/</guid>

					<description><![CDATA[Wahlkampf-Experten prognostizierten für die Wahl zum Unterhaus am 6. Mai 2010 in Großbritannien eine wahre „<a href="http://www.brandrepublic.com/News/977198/Comms-chiefs-predict-first-internet%20election-UK/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internet election</a>“. Nach der Wahl wird der Einfluss des Online-Wahlkampfes jedoch ganz unterschiedlich bewertet. Eine Presseschau.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf-Experten prognostizierten für die Wahl zum Unterhaus am 6. Mai 2010 in Großbritannien eine wahre „<a href="http://www.brandrepublic.com/News/977198/Comms-chiefs-predict-first-internet%20election-UK/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internet election</a>“. Nach der Wahl wird der Einfluss des Online-Wahlkampfes jedoch ganz unterschiedlich bewertet. Eine Presseschau.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_contributors/article7113351.ece" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Times: TV-Debatten dominieren</a>
</p>
<p>
Schon einige Tage vor der Wahl schrieb die Times, dass das Fernsehen den Ausgang der Wahl entscheiden würde. Schließlich trafen zum ersten Mal die Spitzenkandidaten der großen Parteien in TV-Debatten aufeinander. 140 Zeichen bei Twitter reichten laut Times hingegen einfach nicht aus, um politische Meinungsmache zu betreiben. Und kaum ein Politiker hätte es verstanden, das Internet wirklich zu nutzen, so die Times. Dennoch sei etwas durch das Netz in Bewegung geraten: Die Politiker hätten es schwerer gehabt, die Agenda zu setzen. Stattdessen hätten die Menschen entschieden, worüber geredet wurde, schrieb die britische Tageszeitung.
</p>
<p>
<a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/may/04/new-digital-battlefield-old-politics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guardian: Parteien verpassen Chancen</a>
</p>
<p>
Der Chefstratege von Obamas Internetkampagnendienstleister, Joe Rospars, schreibt im Guardian, dass die Parteien das Netz nicht richtig genutzt hätten. Sie hätten nur den Kriegsschauplatz verlegt, die Kämpfe seien dieselben gewesen. Rospars betont den Erfolg einiger unabhängiger Bewegungen, wie etwa der Initiative „<a href="http://action.hopenothate.org.uk/content/2010-elections" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hope not hate</a>“. Die hatte es sich zum Ziel gesetzt, den Einzug der Kandidaten der rechtsradikalen British National Party (BNP) ins Parlament zu verhindern. Es gelang den Aktivisten, im Netz konkrete Aktionen zu organisieren. So verteilten zum Beispiel einige hundert Freiwillige in zwei Londoner Vororten 100.000 Protest-Zeitungen – an einem Vormittag. In beiden Bezirken blieben die Nationalisten chancenlos. Das Erfolgsrezept der Aktivisten war laut Rospars, dass sie sich nicht in schwammigen Phrasen ergingen, sondern in ihren E-Mails konkrete Anweisungen gaben, was zu tun sei. Damit hätten sie jene Führungsstärke bewiesen, die den Parteien gefehlt habe, so Rospars.
</p>
<p>
<a href="http://techpresident.com/blog-entry/rospars-failure-britains-post-obama-internet-election" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TechPresident: Wahlkampf zu kurz?</a>
</p>
<p>
Nancy Scola von TechPresident greift Rospars Analyse im Guardian auf und führt die schwache Nutzung des Internets auf den kurzen Wahlkampf zurück. Während Obama fast zwei Jahre Zeit gehabt hätte, seine Kampagne zu perfektionieren, stand in Großbritannien der Wahltermin kaum einen Monat vor dem tatsächlichen Urnengang fest. Außerdem habe der Erfolg von Obamas Online-Kampagne auch damit zu tun gehabt, dass sie einfach so gut zum Image Obamas<br />
passte, so Scola.
</p>
<p>
<a href="http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/advertising-how-did-it-influence-this-election-1965692.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Independent: Die Tweets des Tages</a>
</p>
<p>
Der Independent vergleicht Internet und Fernsehen mit einem klassischen Werbeplakat. Der Web-Wahlkampf sei zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben, das Netz habe aber einiges zur Beschleunigung des Wahlkampfes beigetragen. Interessant: Die Zeitung hat eine Sammlung der besten Tweets des Wahltages zusammengetragen. Besonders radikal präsentierte sich der Journalist <a href="http://twitter.com/alexwoodcreates" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alex Wood</a> seinen Followern: „Denkt dran, jedes mal wenn jemand David Cameron wählt, stirbt ein Welpe.“
</p>
<p>
<a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/thereporters/rorycellanjones/2010/05/so_was_it_an_internet_election.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BBC: Internet nicht wirkungslos</a>
</p>
<p>
Rory Cellan-Jones von der BBC glaubt schon, dass das Internet einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl hatte. Besonders bei den Jüngeren habe das Netz das Interesse an der Wahl gestärkt. Durch die <a href="http://www.computing.co.uk/computing/news/2261044/electoral-commission-targets" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zusammenarbeit von Wahlkommission und Facebook</a> sei die Zahl der registrierten Jungwähler emporgeschnellt, so Cellan-Jones. Auch hätten die Parteien das Netz intern durchaus effektiv genutzt: Sitzungen von Wahlkampfteams wären durch intensiven E-Mail-Verkehr<br />
ersetzt worden, schreibt der Autor.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wertloser-web-wahlkampf-auf-der-insel-4872/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Britischer Youtube-Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/britischer-youtube-wahlkampf-4830/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/britischer-youtube-wahlkampf-4830/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[David Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Debate]]></category>
		<category><![CDATA[Slapometer]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/britischer-youtube-wahlkampf-4830/</guid>

					<description><![CDATA[Am 6. Mai 2010 wird im Vereinigten Königreich gewählt. Im Wahlkampf treffen Premierminister Gordon Brown (Labour) sowie seine beiden Herausforderer David Cameron (Konservative) und Nick Clegg (Liberale) dabei nicht nur in drei TV-Debatten aufeinander. Sie stellen sich darüber hinaus auch den Fragen der Internet-Gemeinde.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Mai 2010 wird im Vereinigten Königreich gewählt. Im Wahlkampf treffen Premierminister Gordon Brown (Labour) sowie seine beiden Herausforderer David Cameron (Konservative) und Nick Clegg (Liberale) dabei nicht nur in drei TV-Debatten aufeinander. Sie stellen sich darüber hinaus auch den Fragen der Internet-Gemeinde.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Auf <a href="http://www.facebook.com/democracyuk?v=app_101760623197160#!/democracyuk?v=app_7146470109" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> und <a href="http://www.youtube.com/ukelection" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Youtube</a>  können in der „Digital Debate“ zu verschiedenen Themenbereichen Fragen an die Spitzenkandidaten der drei Parteien gerichtet werden. Diese können dann per „Daumen hoch“ bzw. „Daumen runter“-Buttons von den anderen Nutzern bewertet werden. Die Fragen mit den besten Ratings werden dann zehn Tage vor der Wahl in Videobeiträgen von den Kandidaten beantwortet.
</p>
<p>
Allen, denen die Antworten von Brown, Cameron und Clegg so gar nicht gefallen, können danach – oder auch schon davor – das <a href="http://www.slapometer.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Slapometer </a>besuchen. Das Portal erlaubt eine Abstimmung der etwas anderen Art: Hier kann man an die Kandidaten virtuelle Watschen verteilen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<a href="http://www.slapometer.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/slapometer.jpg" title="slapometer" width="350" height="293" /></a><br />
</center></p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/britischer-youtube-wahlkampf-4830/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die digitale Zukunft Großbritanniens</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-zukunft-grossbritanniens-4810/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-zukunft-grossbritanniens-4810/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/die-digitale-zukunft-grossbritanniens-4810/</guid>

					<description><![CDATA[Der britische Premierminister Gordon Brown will mit seiner Politik in Zukunft stärker auf das Internet und Partizipation setzen: Daraus ergäben sich sowohl demokratische als auch wirtschaftliche Vorteile, verkündete er am 22. März 2010 in seiner Rede <a href="http://www.number10.gov.uk/Page22897" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Building Britain’s Digital Future“</a>. Viele bestehenden Regierungsseiten sind ihm nicht mehr gut genug, deshalb will er 1400 abschalten.<br />
<p>
&#160;
</p>
<center>
<object id="flashcontent8464" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" width="300" height="250">
	<param name="flashvars" value="linkurl=http%3A//www.number10.gov.uk/&#38;config=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/config.xml.hdm&#38;playlistsource=http%3A//api.number10.twofourdigital.net/programme/1ad3d15f-cc15-46b1-932f-72cdce55d65e.rss%3Fmediaformat%3Dflash&#38;autoplay=false&#38;skinurl=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/lateststory.swf.hdm">
	</param>
	<param name="menu" value="false">
	</param>
	<param name="wmode" value="window">
	</param>
	<param name="allowFullScreen" value="true">
	</param>
	<param name="allowscriptaccess" value="always">
	</param>
	<param name="scale" value="noscale">
	</param>
	<param name="salign" value="tl">
	</param>
	<param name="movie" value="http://twofour.vo.llnwd.net/u/mediafreedom/player/flash/playerv1_1.swf">
	</param>
	<param name="src" value="http://twofour.vo.llnwd.net/u/mediafreedom/player/flash/playerv1_1.swf">
	</param>
	<embed src="http://twofour.vo.llnwd.net/u/mediafreedom/player/flash/playerv1_1.swf" type="application/x-shockwave-flash" wmode="window" scale="noscale" salign="tl" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" menu="false" flashvars="linkurl=http%3A//www.number10.gov.uk/&#38;config=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/config.xml.hdm&#38;playlistsource=http%3A//api.number10.twofourdigital.net/programme/1ad3d15f-cc15-46b1-932f-72cdce55d65e.rss%3Fmediaformat%3Dflash&#38;autoplay=false&#38;skinurl=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/lateststory.swf.hdm" width="300" height="250"></embed>
</object>
</center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Premierminister Gordon Brown will mit seiner Politik in Zukunft stärker auf das Internet und Partizipation setzen: Daraus ergäben sich sowohl demokratische als auch wirtschaftliche Vorteile, verkündete er am 22. März 2010 in seiner Rede <a href="http://www.number10.gov.uk/Page22897" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Building Britain’s Digital Future“</a>. Viele bestehenden Regierungsseiten sind ihm nicht mehr gut genug, deshalb will er 1400 abschalten.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<object id="flashcontent8464" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" width="300" height="250"><param name="flashvars" value="linkurl=http%3A//www.number10.gov.uk/&amp;config=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/config.xml.hdm&amp;playlistsource=http%3A//api.number10.twofourdigital.net/programme/1ad3d15f-cc15-46b1-932f-72cdce55d65e.rss%3Fmediaformat%3Dflash&amp;autoplay=false&amp;skinurl=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/lateststory.swf.hdm"></param><param name="menu" value="false"></param><param name="wmode" value="window"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="scale" value="noscale"></param><param name="salign" value="tl"></param><param name="movie" value="http://twofour.vo.llnwd.net/u/mediafreedom/player/flash/playerv1_1.swf"></param><param name="src" value="http://twofour.vo.llnwd.net/u/mediafreedom/player/flash/playerv1_1.swf"></param><embed src="http://twofour.vo.llnwd.net/u/mediafreedom/player/flash/playerv1_1.swf" type="application/x-shockwave-flash" wmode="window" scale="noscale" salign="tl" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" menu="false" flashvars="linkurl=http%3A//www.number10.gov.uk/&amp;config=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/config.xml.hdm&amp;playlistsource=http%3A//api.number10.twofourdigital.net/programme/1ad3d15f-cc15-46b1-932f-72cdce55d65e.rss%3Fmediaformat%3Dflash&amp;autoplay=false&amp;skinurl=http%3A//www.twofourdigital.net/Mediafreedom/player/Flash/skins/number10/lateststory.swf.hdm" width="300" height="250"></embed></object><br />
</center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Dem britischen Premier reicht zum Beispiel das Regierungsportal „<a href="http://www.direct.gov.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">directgov</a>“ nicht mehr aus, die Zukunft der britischen Netzpolitik soll interaktiver werden. Seine Vision einer britischen eDemokratie nennt er „mygov“. Die neue Plattform soll „die Interaktion mit der Regierung so einfach machen wie Online-Banking oder Online-Shopping“, so Brown.
</p>
<p>
Konkrete Initiativen in Sachen Bürgerbeteiligung nannte er noch nicht. Dafür rief britische Beratungsfirma <a href="http://www.delib.co.uk/dblog/building-britains-digital-future-a-chance-to-reinvent-deliberative-democracy-for-the-modern-age/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Delib</a><a href="http://www.delib.co.uk/dblog/building-britains-digital-future-a-chance-to-reinvent-deliberative-democracy-for-the-modern-age/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a> dazu auf, innerhalb der Netzgemeinde aktiv zu werden und selber Vorschläge zu sammeln. Diese Chance dürfe man nicht ungenützt verstreichen lassen, so Delib.
</p>
<p>
<b>Die gläserne Regierung</b>
</p>
<p>
Auch im Bereich Open Data will die britische Regierung noch einen drauf setzen: Bereits im Januar ging <a href="http://data.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">data.gov.uk</a> online, eine umfangreiche Datenbank mit öffentlichen Regierungsdaten. Jetzt will Brown in einem sogenannten “domesday book” des <a href="http://www.nationalarchives.gov.uk/news/449.htm?news=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationalarchivs</a> alle öffentlichen Regierungsdaten zentral zur Verfügung stellen.
</p>
<p>
<b>Radikale Maßnahmen </b>
</p>
<p>
Wie ernst dem Premierminister seine Internetoffensive ist, zeigt sich auch im Bereich Benutzerfreundlichkeit: Die britische Regierung hatte zuletzt rund 900 Regierungsseiten geschlossen, 500 weitere sollen folgen. Begründung: Die Seiten entsprachen nicht den Standards.
</p>
<p>
<b>Arbeit und Sparpotentiale</b>
</p>
<p>
Das Internet bringe Arbeitsplätze und die Digitalisierung der Behördengänge Einsparpotentiale für den Staat – da ist Brown sich sicher. Für ca. 30 Millionen Pfund plant er deshalb die Errichtung eines Instituts unter der Leitung von Sir Tim Berners Lee, dem „Erfinder“ des WWW, an dem Forscher und Spezialisten an neuen Technologien arbeiten sollen.
</p>
<p>
Darüber hinaus ist es Browns Ziel, bis 2012 möglichst die ganze Bevölkerung mit Breitbandanschlüssen auszustatten. Einen Finanzierungsplan legte er gleich mit vor: Jeder Haushalt soll in Zukunft pro Telefonanschluss 50 Pence mehr im Monat zahlen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-zukunft-grossbritanniens-4810/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offene Regierungsdaten: Der Wettbewerb hat begonnen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/offene-regierungsdaten-der-wettbewerb-hat-begonnen-4733/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/offene-regierungsdaten-der-wettbewerb-hat-begonnen-4733/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Dörfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Berners-Lee]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/offene-regierungsdaten-der-wettbewerb-hat-begonnen-4733/</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Start von <a href="http://www.data.gov.uk/" target="_blank" title="http://www.data.gov.uk/" rel="noopener noreferrer">data.gov.uk</a> ist vergangene Woche die weltweit umfangreichste Datenbank mit öffentlichen Regierungsdaten online gegangen. Großbritannien macht damit fast 3000 Datensätze aus verschiedenen Bereichen der Verwaltung frei zugänglich — und folgt dabei dem Rat des Internet-Erfinders Tim Berners-Lee.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Start von <a href="http://www.data.gov.uk/" target="_blank" title="http://www.data.gov.uk/" rel="noopener noreferrer">data.gov.uk</a> ist vergangene Woche die weltweit umfangreichste Datenbank mit öffentlichen Regierungsdaten online gegangen. Großbritannien macht damit fast 3000 Datensätze aus verschiedenen Bereichen der Verwaltung frei zugänglich — und folgt dabei dem Rat des Internet-Erfinders Tim Berners-Lee.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Als der britische Premier Gordon Brown den WWW-Begründer Tim Berners-Lee fragte, wie England am besten mit dem Internet umgehen solle, antwortete dieser: „Stellen sie einfach alle Regierungsdaten rein.“ Sehr zum Erstaunen von Berners-Lee antwortete Brown: „OK, machen wir.“, so der <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jan/21/how-official-data-freed" target="_blank" title="Guardian-Artikel" rel="noopener noreferrer">Guardian</a> über ein Gespräch mit weitreichenden Folgen. Ab sofort kann man unter data.gov.uk rund 2900 Dokumente per Volltext- oder Schlagwortsuche durchstöbern. Von der Veröffentlichung versprechen sich die Verantwortlichen mehr Transparenz und Informationsmöglichkeiten für Bürger und Unternehmen.
</p>
<p>
<b>Großbritannien vs. USA</b>
</p>
<p>
Die englische Version sticht dabei das US-amerikanische Pendant <a href="http://www.data.gov/" target="_blank" title="http://www.data.gov/" rel="noopener noreferrer">data.gov</a> aus. Dieses umfasst nach einem halben Jahr Laufzeit nur knapp 1000 Datensätze, ein Großteil davon könnte man als politisch harmlos einstufen. Ein Beispiel aus dem traditionell kritischen Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik: Gelangt man auf der Suche nach brisanten Studien auf data.gov vor allem an Verweise zu Podcasts der US-Army, so finden sich auf data.gov.uk unter dem Schlagwort „military“ sofort Berichte wie z.B. „<a href="http://data.gov.uk/dataset/deaths_in_the_uk_regular_armed_forces" target="_blank" title="Deaths in the Armed Forces" rel="noopener noreferrer">Deaths in the UK Regular Armed Forces</a>“, oder ein <a href="http://data.gov.uk/dataset/suicide_and_open_verdict_deaths_in_the_uk_regular_armed_forces" target="_blank" title="Suicides in the Armed Forces" rel="noopener noreferrer">Report</a> über die Entwicklung der Suizid-Quote in den britischen Streitkräften von 1984 bis 2008. Über  die Verschlagwortung geht es weiter zum vierteljährlichen „Psychiatric Morbidity Report“, der am 14.1.2010 veröffentlicht wurde.
</p>
<p>
Außerdem können Nutzer ihre eigenen Anwendungen und „Mash-Ups“ erstellen. Unter „Most recent Apps“ finden sich bereits fertige und bewertbare Nutzerprojekte, wie zum Beispiel eine <a href="http://www.banjax.com/sandbox/crime/2008/" target="_blank" title="Verbrechen in Nord-Irland" rel="noopener noreferrer">Karte Nord-Irlands</a>, kombiniert mit der aktuellen Verbrechensstatistik für die jeweilige Gegend. Ein Forum zum Austausch ist ebenfalls mit dabei.
</p>
<p>
<b>Wettbewerb um offene Daten</b>
</p>
<p>
Tim Berners-Lee glaubt mit dem Projekt einen Stein ins Rollen gebracht zu haben und sagte auf der <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/news/7052785/Data.gov.uk-Sir-Tim-Berners-Lee-QandA.html" target="_blank" title="Pressekonferenz" rel="noopener noreferrer">Pressekonferenz</a> zum Start vom data.gov.uk: „Als das Netz startete, wollte zunächst keine Buchhandlung ihre Kataloge öffentlich machen, sondern nur die eigene Adresse. Als dann ein Laden begann, zogen alle anderen nach. Zuerst ohne die Preise, bis einer auch damit anfing. Noch wollte niemand seine Lagerbestände offen legen, bis das auch jemand getan hat. Es gibt also einen Wettbewerb um die Offenlegung von Daten, sobald sich die Leute einmal daran gewöhnt haben.“
</p>
<p>
Der Guardian setzt sich dabei besonders für <a href="/offene-daten-auf-der-insel" title="Offene Daten auf der Insel">offene Daten auf der Insel</a> ein und hat parallel eine <a href="http://www.guardian.co.uk/world-government-data" target="_blank" title="World-Government-Data" rel="noopener noreferrer">Seite</a> gestartet, auf der die öffentlichen Regierungsdaten aus der ganzen Welt durchsucht werden können. Neben den Daten aus den USA und Großbritannien, kann man dort bisher auf Dokumente aus Neuseeland und Australien zugreifen.
</p>
<p>
<b>Data.gov.de?</b>
</p>
<p>
Nach Angaben des Guardian läuft der Ein-Jahres Vertrag zwischen Berners-Lee und der britischen Regierung noch bis Juni 2010. Danach soll es mit der Veröffentlichung der Daten auf lokaler Ebene weitergehen, was bei der Vielzahl von Behörden, Zuständigkeiten und unterschiedlichen Kompetenzen eine weitaus größere Herausforderung sei.</p>
<p>Das deutsche „Open Data Network“ <a href="http://opendata-network.org/2010/01/open-government-datastore/" target="_blank" title="Open-Data-Network" rel="noopener noreferrer">bezeichnete</a> den Start von data.gov.uk als „großen Tag für die Opendata Bewegung“. Für ein künftiges data.gov.de benötige es neben einer kleinen Software-Anpassung „eigentlich nur noch den politischen Willen.“</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/offene-regierungsdaten-der-wettbewerb-hat-begonnen-4733/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offene Daten auf der Insel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/offene-daten-auf-der-insel-4709/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/offene-daten-auf-der-insel-4709/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/offene-daten-auf-der-insel-4709/</guid>

					<description><![CDATA[In Großbritannien bewegt sich einiges beim Thema &#34;offener Zugang zu öffentlichen Daten&#34;. Die Stadt London launchte am 7. Januar den &#34;<a target="_blank" href="http://data.london.gov.uk/" title="London Datastore" rel="noopener noreferrer">London Datastore</a>&#34;, die britische Regierung bereitet ebenfalls ein offenes Datenportal vor.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien bewegt sich einiges beim Thema &quot;offener Zugang zu öffentlichen Daten&quot;. Die Stadt London launchte am 7. Januar den &quot;<a target="_blank" href="http://data.london.gov.uk/" title="London Datastore" rel="noopener noreferrer">London Datastore</a>&quot;, die britische Regierung bereitet ebenfalls ein offenes Datenportal vor.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Vorangetrieben wurde der Datastore zu großen Teilen vom <a target="_blank" href="http://www.london.gov.uk/view_press_release.jsp?releaseid=24640" rel="noopener noreferrer">Londoner Bürgermeister Boris Johnson</a>. &quot;Ich bin davon überzeugt, dass der Zugang zu Informationen nicht nur Institutionen und und ausgewählten Eliten gewährleistet werden sollte,&quot; sagte er zum Start des Portals. Johnson hatte bereits in seinem Wahlkampf 2008 größere Anstrengungen in Fragen der <a target="_blank" href="http://www.citymayors.com/mayors/london-mayor-johnson.html" rel="noopener noreferrer">Transparenz und Zugang zu öffentlichen Informationen</a> versprochen.
</p>
<p>
Bis zum 29. Januar läuft der Datastore noch in der Betaphase. In seiner vollen Funktionalität sollen dann ca. 200 Datensätze der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Ähnlich wie beim amerikanischen Vorbild &quot;<a target="_blank" href="http://www.appsfordemocracy.org" title="Apps for democracy" rel="noopener noreferrer">Apps for Democracy</a>&quot; sind die Bürger ausdrücklich dazu aufgerufen, für die Daten Applikationen und sogenannte &quot;Mashups&quot; (die Kombination verschiedener Datensätze zu einem neuen) zu programmieren. Unterstützt wird die Stadt London dabei vom britischen TV-Privatsender Channel 4, der einen <a target="_blank" href="http://www.4ip.org.uk/blog/post/4_the_people/" rel="noopener noreferrer">Innovationswettbewerb</a> mit einem Preisgeld von rund 220.000 Euro ausgelobt hat. Prämiert werden sollen die kreativsten Ideen, die aus den Datensätzen entstehen.
</p>
<p>
Auch die <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/technology/2009/nov/19/ordnance-survey-maps-free-online" rel="noopener noreferrer">britische Regierung hat bereits angekündigt</a>, sich verstärkt um den offenen Zugang zu öffentlichen Daten zu bemühen. Premierminister Gordon Brown hatte dafür im Juni 2009 Tim Berners-Lee, den Begründer des World Wide Web, als Berater verpflichtet. Im April sollen in einem ersten Schritt die geografischen Kartendaten des &quot;<a target="_blank" href="http://www.ordnancesurvey.co.uk/oswebsite/" title="Ordnance Survey" rel="noopener noreferrer">Ordnance Survey</a>&quot; öffentlich zugänglich gemacht werden.
</p>
<p>
Browns Initiative, öffentliche Daten auch der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, wurde schon seit längerem von verschiedenen Bürgerinitiativen gefordert, allen voran der Bewegung &quot;<a target="_blank" href="http://www.freeourdata.org.uk/" title="Free our data" rel="noopener noreferrer">Free our data</a>&quot;. Auch in Deutschland haben sich unlängst eine Reihe von Parteien, Netzwerken und Unternehmen zum &quot;<a target="_blank" href="http://opendata-network.org/" rel="noopener noreferrer">Opendata Network e.V.</a>&quot; zusammengeschlossen, um die Debatte über den Umgang mit öffentlichen Daten voranzubringen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/offene-daten-auf-der-insel-4709/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 34)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-34-4016/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-34-4016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friederike Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Militär-Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[CNN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-34-4016/</guid>

					<description><![CDATA[Chinesische Hacker platzieren Pro-China-Botschaften auf CNN-Homepage, EU-Richtlinie gegen Internetzensur geplant, Blogger sind neurotisch, das französische Heer ruft zur Vorsicht bei Soldatenblogs auf und Gordon Browns Website könnte gegen das Copyright verstoßen: die interessantesten Meldungen der vergangenen Woche zusammengefasst in der Linkliste. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chinesische Hacker platzieren Pro-China-Botschaften auf CNN-Homepage, EU-Richtlinie gegen Internetzensur geplant, Blogger sind neurotisch, das französische Heer ruft zur Vorsicht bei Soldatenblogs auf und Gordon Browns Website könnte gegen das Copyright verstoßen: die interessantesten Meldungen der vergangenen Woche zusammengefasst in der Linkliste. <!--break--><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3579367,00.html">Französische Soldaten: Aufpassen beim Bloggen</a></p>
<p>
Der Stabschef des französischen Heeres, Elrick Irastorza, fordert in einer neuen Direktive bloggende Soldaten dazu auf, vorsichtiger mit vertraulichen Informationen rund um deren Einsatzort und die militärische Ausrüstung umzugehen. Als Begründung wird angegeben, dass durch die Weitergabe  von Daten Militäroperationen und damit das Leben der Soldaten vor Ort und der Angehörigen zu Hause gefährdet werden könnten.
</p>
<p>
<a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/v7fhi-mgbi$~-x0*hyj_ze1&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;section=newsletter&amp;channel=nachrichten&amp;sort">Politikinteressierte Jugendliche</a>
</p>
<p>
„Im Gegensatz zu vielen Erwachsenen, die politikverdrossen sind, haben Jugendliche noch so etwas wie eine ehrliche Neugier gegenüber den Themen“, meint Politologe Peter Filzmaier im Interview mit den Salzburger Nachrichten. Umso wichtiger sei es, die jungen Wähler durch interaktive und auf die Lebenswelt zugeschnittene Angebote im Internet anzusprechen.
</p>
<p>
<a href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/08/20/international/krieg_im_cyberspace">Chinesische Jugendliche hacken westliche Seiten</a>
</p>
<p>
Patriotische Jugendliche sind erzürnt über die Olympia-Berichterstattung des Westens und knackten nun die Server von CNN, um dort  Prochina-Botschaften zu platzieren. Insgesamt sollen sich bereits rund 300.000 Hacker dem Protest angeschlossen haben.
</p>
<p>
<a href="http://diepresse.com/home/recht/rechtwirtschaft/406915/index.do">EU-Parlamentarier gegen Internetzensur</a>
</p>
<p>
EU-Abgeordnete streben eine neue Richtlinie an, die der globalen Internet-Zensur Einhalt gebieten soll. Der Global Online Freedom Act (EU GOFA) sieht unter anderem eine Investition von 200 Millionen Euro für Anti-Zensur-Initiativen und die Einführung einer Schwarzen Liste zensierender Regime vor. Ebenjene bekommen oft Schützenhilfe von europäischen Unternehmen, die mit Hilfe der Richtlinie als Handelshemmnis gebrandmarkt werden sollen.
</p>
<p>
<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/401307.html">Grüne für Gesetzesänderung nach Skandal um Datenklau</a>
</p>
<p>
&quot;Wir müssen im Vertragsrecht, im Zivilrecht und beim Datenschutz zur technischen Entwicklung des 21. Jahrhunderts aufschließen&quot;, meint Renate Künast in der Financial Times Deutschland. Darüber hinaus fordert<br />
die Fraktionsvorsitzende der Grünen nach den jüngsten Skandalen um gestohlene Datensätze eine Aktualisierung des Grundgesetzes.Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein, befürchtet derweil, dass mittlerweile die <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/wirtschaft/947/306904/text/">Daten aller Deutscher im Internet</a> kursieren.
</p>
<p>
<a href="http://scienceblogs.com/grrlscientist/2008/08/the_blogging_personality.php">Sind Blogger neurotisch?</a>
</p>
<p>
Wer ein Weblog führt, ist wahrscheinlich offen für neue Erfahrungen &#8211; und ein wenig neurotisch. Das wollen Psychologen der University of Alabama festgestellt haben. Anhand eines umfassenden Psychotests untersuchten sie das Seelenleben von 300 bloggenden College-Studenten. Der Test erfasste die sogenannten &quot;Big Five&quot;, die sich aus den Persönlichkeitsstrukturen Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Offenheit für neue Erfahrungen und Neurotizismus zusammensetzen. Wer wissen möchte, wie sich seine eigene Psyche zusammensetzt, kann den Test <a href="http://www.personalitytest.net/ipip/ipipneo120.htm">hier</a> selbst machen.<br />
<a href="http://torrentfreak.com/british-government-gets-caught-pirating-website-080820/"><br />
</a>
</p>
<p>
<a href="http://torrentfreak.com/british-government-gets-caught-pirating-website-080820/">Verstößt die Webseite des britischen Premiers gegen das Copyright?</a>
</p>
<p>
Seit dem Relaunch im August 2008 läuft Gordon Browns offizielle Internetseite, <a href="http://www.number10.gov.uk/">number10.gov.uk</a>, über die Weblog-Software WordPress. Laut Berichten des Blogs TorrentFreak bedient sie sich dafür des Layout-Themes &quot;NetWorker&quot;, das unter der Creative Commons Lizenz &quot;Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen&quot; steht &#8211; ohne jedoch sichtbar den Namen des Schöpfers zu nennen. <a href="http://www.number10.gov.uk/wp-content/themes/networker-10/style.css">Quellcode und CSS-Code</a> von number10.gov.org weisen aber noch auf den Urheber und das Ursprungslayout hin.
</p>
<p>
<a href="http://netzwertig.com/2008/08/18/informationsflut-im-web-20-ueberfliegen-statt-lesen/">Gefährlicher Überflieger</a>
</p>
<p>
Die unüberschaubare Menge an Informationen fordert ihren Tribut: Der Leser ist überfordert von der Flut an täglich neu erscheinenden Texten. Eine Strategie ist das Überfliegen von Texten. Aber ist das der effektivste Weg?
</p>
<p>
<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/1566115_Motivation-durch-Integration.html">Sozialstation Wikipedia </a>
</p>
<p>
Die Motivation der Autoren an der Online-Enzyklopädie mitzuwirken, liegt nicht in einem individuellen Nutzen begründet, legen die<a href="http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2008/2008-02/12-19IntensivWikipedia.pdf"> Ergebnisse</a> eines Forschungsprojektes der Frankfurter Goethe-Universität nahe.  Vielmehr sind die sozialen Beziehungen innerhalb der Wikipedia-Autorenschaft der Grund für die emsige Schreibarbeit.
</p>
<p>
<a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3960&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&amp;cHash=dfe2ed2a26">Blog Action Day 2008</a>
</p>
<p>
Am 15. Oktober soll in Blogs, Internet-Diskussionsforen und andere Online-Medien einen ganzen Tag zum Thema „Armut“ geschrieben und diskutiert werden. Im vergangenen Jahr waren es neben insgesamt 20.000 Blogs auch internationale Organisationen und große Unternehmen, die sich beim ersten Blog Action Day dem Thema „Umwelt“ widmeten. Bisher haben sich 1.962 Blogs mit einem geschätzten Leserkreis von fast vier Millionen registriert.<br />
</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-34-4016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Britische Regierung, die Betaversion</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/britische-regierung-die-betaversion-3999/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/britische-regierung-die-betaversion-3999/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 20:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[10 Downing Street]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Communication Team]]></category>
		<category><![CDATA[Number10]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/britische-regierung-die-betaversion-3999/</guid>

					<description><![CDATA[Gordon Brown, britischer Premierminister, hat seiner Internetseite <a href="http://www.number10.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">number10.gov.uk</a> ein neues Outfit verpassen lassen. Sein Team für digitale Kommunikation werkelte fleißig und präsentierte am 12. August das Ergebnis. Das ist auf Grundlage der Weblog-Software Wordpress erstellt und überrascht mit einem Layout, welches alles vereint, was einmal als &#34;typisch Web 2.0&#34; bezeichnet wurde: Große Bilder, runde Ecken - und ein Beta-Zeichen hinter dem Titel.
<p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/number10.jpg" alt="Screenshot number10.gov.uk" height="206" width="291" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gordon Brown, britischer Premierminister, hat seiner Internetseite <a href="http://www.number10.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">number10.gov.uk</a> ein neues Outfit verpassen lassen. Sein Team für digitale Kommunikation werkelte fleißig und präsentierte am 12. August das Ergebnis. Das ist auf Grundlage der Weblog-Software WordPress erstellt und überrascht mit einem Layout, welches alles vereint, was einmal als &quot;typisch Web 2.0&quot; bezeichnet wurde: Große Bilder, runde Ecken &#8211; und ein Beta-Zeichen hinter dem Titel.</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/number10.jpg" alt="Screenshot number10.gov.uk" height="206" width="291" /><!--break-->
</p>
<p>
&quot;Beta&quot; zeigt an, dass sich ein Internetauftritt in der Probephase befindet und hinter den Kulissen noch Verbesserungen vorgenommen werden. Die Nutzer der Seite sollen <a href="http://twitter.com/DowningStreet/statuses/885181535" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit ihren Kommentaren</a> bei der Vervollkommnung helfen. Dieses Eingeständnis der Unvollkommenheit war &#8211; für eine offizielle Regierungswebsite &#8211; ungewöhnlich genug, als Ex-Premier Tony Blair in Zusammenarbeit mit der Nicht-Regierungsorganisation <a href="http://mysociety.org">MySociety.org</a> 2006 eine Plattform für <a href="http://petitions.number10.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Petitionen</a> präsentierte. Nun steht also die gesamte Seite des Premierministers (kurz PM) unter dem Beta-Zeichen.
</p>
<p>
<b>Aufgeräumt und modern</b>
</p>
<p>
Dabei wirkt die Seite vor allem eins: sehr aufgeräumt. Und sehr vertraut für netzaffine Besucher, die gerne Weblogs lesen oder selbst ein Blog führen. Kein Wunder, <a href="http://twitter.com/DowningStreet/statuses/885169252" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bediente sich das Digital Communication Team doch der Weblog-Software WordPress</a>.
</p>
<p>
Ein Foto der berühmten Eingangstür von Downing Street 10, dem Sitz des britischen Premiers in London, begrüßt die Nutzer. Dahinter verbirgt sich ein Video, welches in die neuen Features der Seite einführt. Die Startseite gehört vor allem den Nachrichten und Pressemitteilungen. Die rechte Spalte führt zu den Multimedia- und Interaktions-Angeboten des Premiers: Hier findet man das Newsletter-Abo, gelangt zu <a href="http://www.flickr.com/photos/downingstreet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fotos </a>beim Foto-Dienst flickr.com, zu <a href="http://www.youtube.com/DowningSt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gordon Browns Video-Kanal</a> bei YouTube und zum Mikroblogging-Tool <a href="http://twitter.com/DowningStreet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>. Die kurzen Meldungen, die das Digital Communication Team dort veröffentlicht, erscheinen ebenfalls auf der Startseite. Über Twitter sind die Nutzer auch aufgerufen, die neugestaltete Seite zu kommentieren. Eine Auswahl des Feedbacks <a href="http://twitter.com/DowningStreet/statuses/885225185" target="_blank" rel="noopener noreferrer">soll in etwa einer Woche auf der Website zu lesen geben</a>.
</p>
<p>
<b>Gordon Brown im Bewegtbild</b>
</p>
<p>
Übersichtlich ist auch die Hauptnavigation. Größte Neuerung ist der Video-Kanal <a href="http://www.number10.gov.uk/number-10-tv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Number 10 TV</a>: Hier soll man in Zukunft alle Aufnahmen von öffentlichen Auftritten und Reden Gordon Browns abrufen können. Die Videos lassen sich auch auf anderen Internetseiten und Blogs einbinden.
</p>
<p>
Alle Kommunikationsangebote, die es bereits auf der alten Webseite gab, erreicht man nun unter dem Menüpunkt &quot;Communicate&quot;. Die Nutzer können Online-Petitionen einsehen, einreichen und unterzeichnen, die Antworten des Premiers auf diese Petitionen lesen, die Video-Fragestunde <a href="http://www.youtube.com/DowningSt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Ask the PM&quot;</a> aufrufen und einen zusätzlichen Newsletter abonnieren.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/britische-regierung-die-betaversion-3999/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gordon Brown startet Weboffensive</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gordon-brown-startet-weboffensive-3893/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/gordon-brown-startet-weboffensive-3893/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 14:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/gordon-brown-startet-weboffensive-3893/</guid>

					<description><![CDATA[Der britische Premierminister Gordon Brown kündigte in einer Rede eine neue <a href="http://www.number-10.gov.uk/output/Page15586.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zusammenarbeit</a> der britischen Regierung mit dem amerikanischen Konzern Google an. Fast zeitgleich startete auch der <a href="http://www.youtube.com/downingst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube-Channel</a> der britischen Regierung, in dem User unter der Rubrik „Ask the PM“ Fragen an das Staatsoberhaupt richten können.
<p>
<object height="250" width="300">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u3gusfHO_vY&#38;rel=0">
	</param>
	<param name="wmode" value="transparent">
	</param>
	<embed src="http://www.youtube.com/v/u3gusfHO_vY&#38;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="250" width="300"></embed>
</object>
</p>
<br />
<br />
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Premierminister Gordon Brown kündigte in einer Rede eine neue <a href="http://www.number-10.gov.uk/output/Page15586.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zusammenarbeit</a> der britischen Regierung mit dem amerikanischen Konzern Google an. Fast zeitgleich startete auch der <a href="http://www.youtube.com/downingst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube-Channel</a> der britischen Regierung, in dem User unter der Rubrik „Ask the PM“ Fragen an das Staatsoberhaupt richten können.</p>
<p>
<object height="250" width="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u3gusfHO_vY&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/u3gusfHO_vY&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="250" width="300"></embed></object>
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<b>Gordon Brown im Zeitgeist </b></p>
<p>Am Morgen des  19. Mai 2008 hielt Gordon Brown eine Rede auf dem diesjährigen Google Zeitgeist Gipfel in Herfordshire, um die Bedeutung der IT-Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung hervorzuheben.<br />
Das gemeinsame Projekt von Google und Nr. 10 Downing Street soll die Daten des britischen Meteorological Office mit der Google-Earth-Applikation, auf der man sich die ganze Welt in Sateliten- und Luftaufnahmen ansehen kann, kombinieren. So soll der interessierte Nutzer einen aktuellen Überblick über globale Wetterphänomene und einen Ausblick in die Zukunft bekommen. „Das wird ein großartiges Programm sein, um den Menschen die großen klimatischen Veränderungen unserer Zeit bewusst zu machen.“, so Brown.<br />
<b><br />
Ask the Primeminister</b></p>
<p>Ab sofort können YouTube-Nutzer auch ein Privileg nutzen, das vorher nur dem britischen Parlament vorbehalten war: Dem Premierminister Fragen zu aktuellen Themen stellen. Nach dem Vorbild des Parlaments können Nutzer noch bis zum 21. Juni eigene Fragen für die erste Frage-und-Antwort-Stunde stellen oder darüber abstimmen, welche Fragen von anderen Nutzern vom Premier beantwortet werden sollen. Das Video, in dem die Frage gestellt wird, darf nicht länger als eine Minute sein, der Nutzer muss die britische Staatsbürgerschaft besitzen  &#8211; &quot;and no party political content please&quot; (&quot;kein parteipolitischer Inhalt, bitte&quot;).
</p>
<p>
<b>„Analoger Politiker“</b></p>
<p>Die Weboffensive Gordon Browns sei laut BBC Politikkorrespondent Jo Coburn nur der Versuch, ein Zitat des Konservativen David Cameron zu widerlegen. Laut Cameron sei Brown ein „analoger Politker in einer digitalen Zeit“. Cameron führt auf der Interneteite der Konservativen seit September 2006 ein digitales Tagebuch. In der Rubrik „Webcameron“ finden sich auch weitere Videos, Fotos und Reden des aussichtsreichsten Kandidaten der Tories seit dem desaströsen Wahlergebnis für Labour bei den Kommunalwahlen am 2. März 2008.<br />
<b><br />
IT-Industrie als Vorbild</b></p>
<p>In seiner Rede ging der Premier auch auf die Herausforderungen der Globalisierung ein: „Die globale Wirtschaft wird nicht für die Menschen funktionieren, solange sie nicht „offen, flexibel, freihandelsorientiert, nicht protektionistisch, einbindend, ermächtigend und gesellschaftsbildend“ ist. Die IT-Industrie sei hierfür eine hervorragendes Beispiel, weil sie der gesamten Welt Informationen zugänglich mache und zugleich die von Brown geforderten Eigenschaften besitze.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/gordon-brown-startet-weboffensive-3893/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was machen Sie gerade, Gordon Brown?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-machen-sie-gerade-gordon-brown-3827/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/was-machen-sie-gerade-gordon-brown-3827/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[10 Downing Street]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Brown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/was-machen-sie-gerade-gordon-brown-3827/</guid>

					<description><![CDATA[Das Büro des britischen Premierministers, <a href="http://twitter.com/DowningStreet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10 Downing Street,</a> twittert. Natürlich sitzt da nicht Gordon Brown persönlich und schickt 140 Zeichen lange Kurzmeldungen in die Online-Welt. Doch das Team für digitale Kommunikation des Premiers nutzt den Internetdienst, um über Pressemitteilungen und Termine zu informieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Büro des britischen Premierministers, <a href="http://twitter.com/DowningStreet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10 Downing Street,</a> twittert. Natürlich sitzt da nicht Gordon Brown persönlich und schickt 140 Zeichen lange Kurzmeldungen in die Online-Welt. Doch das Team für digitale Kommunikation des Premiers nutzt den Internetdienst, um über Pressemitteilungen und Termine zu informieren.<!--break--></p>
<p>
Seit dem 26. März füllt das Team aus 10 Downing Street sein Profil. Mehr als 500 Twitter-Nutzer haben die Mitteilungen bisher abonniert, sind also &quot;Follower&quot; (Verfolger) geworden, wie es in der Twittertsprache heißt. 10 Downing Street folgt zurück und beantwortet Fragen der Follower-Gemeinde.
</p>
<p>
Über Twitter können die Nutzer mitteilen, was sie gerade in diesem Moment machen &#8211; per Web oder per SMS. &quot;Ich esse gerade ein Mettbrötchen&quot; liest man da; aber auch Schlagzeilen aus Redaktionen &#8211; von <a href="http://twitter.com/bild_aktuelles" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild</a> oder <a href="http://twitter.com/focusonline" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Focus</a> zum Beispiel.
</p>
<p>
Gerade im USA-Präsidentschaftswahlkampf entdeckten auch Politiker den Mikroblogging-Dienst für Wahlwerbung: <a href="http://twitter.com/BarackObama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barack Obama</a> sammelt Spenden, <a href="http://twitter.com/Hillary2008" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hillary Clinton</a> informiert über ihre Wahlkampagne, zudem konnte man sich live über die Ergebnisse der Vorwahlen auf dem Laufenden halten lassen. In Großbritannien folgte Lokalpolitiker <a href="http://twitter.com/johnson4deputy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Allan Johnson</a> dem Beispiel &#8211; und nun also 10 Downing Street. Auf seiner <a href="http://www.number10.gov.uk/output/Page1.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> verweist das Büro des Premiers an prominenter Stelle auf seine Kurzmitteilungen. Noch generieren sich diese hauptsächlich aus den RSS-Feeds der offiziellen Pressemitteilungen. Das sei eher mäßig interessant und  gebe wenig Einblick ins politische Tagesgeschäft, kritisiert der britische PR-Mann und Kampagnenleiter von Allan Johnson, <a href="http://www.stuartbruce.biz/2008/03/is-gordon-brown.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stuart Bruce</a>. Mit wachsender Nutzerzahl zeigt sich das Team aber schon etwas persönlicher: Die Autoren gehen nicht nur auf einzelne Fragen und Kommentare ein, sondern <a href="http://twitter.com/DowningStreet/statuses/780828546" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erkundigen</a> sich auch bei der Online-Gemeinschaft, wie 10 Downing Street Twitter in Zukunft nutzen soll.
</p>
<p>
Während wir noch auf twitter.com/DeutscherBundestag warten, hier noch mal ein Video, das Twitter kurz und verständlich (auf Englisch) erklärt: Twitter in Plain English von <a href="http://www.commoncraft.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">commoncraft.com.</a>
</p>
<p>
<b><br />
</b>
</p>
<p><object height="355" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o&amp;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></object></p>
<p>
<b>UPDATE</b> um 16:04 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/was-machen-sie-gerade-gordon-brown-3827/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
