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	<title>Grimme-Online-Award &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Grimme-Online-Award &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Grimme Online Award: Voting für den Publikumspreis noch bis zum 17.  Juni möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Schymura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Was waren dieses Jahr besonders relevante und hochwertige Angebote im Netz? Diese Frage stellt der Grimme Online Award. Dabei haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Grimme-Online-Award_640x280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-154774 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Grimme-Online-Award_640x280.jpg" alt="&quot;Grimme Online Award - Jetzt online abstimmen&quot; Schriftzug mit Mauszeiger und Finger" width="640" height="280" /></a>Was waren dieses Jahr besonders relevante und hochwertige Angebote im Netz? Diese Frage stellt der Grimme Online Award. Dabei haben Interessierte wieder die Möglichkeit, mitzuentscheiden: Bis Sonntag, den 17. Juni 2018, haben sie die Chance, für den Publikumspreis abzustimmen.</p>
<p>Der Grimme Online Award geht in die 18. Runde. Seit 2001 prämiert er qualitativ hochwertige Online-Angebote, die sich an die allgemeine Öffentlichkeit im deutschsprachigen Raum richten. Dieses Jahr sind 28 Angebote in vier Kategorien – Information, Wissen und Bildung, Kultur und Unterhaltung sowie Spezial – nominiert.</p>
<h3>Publizistische Qualität im Netz</h3>
<p>Angebote können Websites, bestimmte Projekte und Einzelleistungen, oder Apps sein – wichtig ist, dass ein klarer Mehrwehrt zu erkennen ist; dass ein zumindest für Teile der Gesellschaft relevantes Thema aufgegriffen und gut und nachvollziehbar kommuniziert wird. Was davon sich dann besonders für einen Award qualifiziert, bestimmt eine unabhängige Jury anhand verschiedener Kriterien wie der Inhalte, der Nutzerfreundlichkeit des Angebots oder die visuelle Aufbereitung.</p>
<h3>Der Publikumspreis als Möglichkeit der Partizipation</h3>
<p>Besonders an dem <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> ist allerdings, dass nicht nur besagte Jury entscheidet, sondern auch das Publikum die Möglichkeit hat, aktiv teilzunehmen. Interessierte können nicht nur im Vorfeld selbst Nominierungsvorschläge einreichen, sondern eben auch ihren eigenen Publikumspreis vergeben. Diesen gewann im letzten Jahr übrigens die Youtube-Satire der <a href="http://www.grimme-online-award.de/archiv/2017/preistraeger/p/d/datteltaeter-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datteltäter</a>.</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 22. Juni in der Flora in Köln statt. Wer verfolgen möchte, wer nun letztendlich den Publikumspreis (sowie all die anderen Awards) gewinnt, aber nicht live dabei sein kann, kann dies über einen <a href="www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Livestream</a> tun. Ab 18:45 Uhr wird vom roten Teppich aus gesendet.</p>
<p>Die Abstimmung ist noch bis zum 17. Juni 2018 um 23:59 Uhr möglich. Dabei können bis zu drei Stimmen abgegeben werden. <a href="http://www.grimme-online-award.de/2018/publikumsvoting/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> geht es zur Abstimmung  und <a href="http://www.grimme-online-award.de/2018/nominierte/alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> kann zusätzlich mehr über die Nominierten erfahren werden.</p>
<p>Titelbild: © <a href="http://www.grimme-online-award.de//" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a>, Screenshot.</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="305" height="53" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grimme Online Award 2013: Auszeichnungen für Online-Diskurse und Satireformat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alinka Rother]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 16:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[#aufschrei]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag wurde der diesjährige Grimme Online-Award in Köln an acht herausragende Web-Angebote verliehen. Zu den Preisträgern zählt unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Grimme_Online_Award.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-129710" alt="Grimme_Online_Award" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Grimme_Online_Award-630x447.jpg" width="630" height="447" /></a>Am vergangenen Freitag wurde der diesjährige Grimme Online-Award in Köln an acht herausragende Web-Angebote verliehen. Zu den Preisträgern zählt unter anderem die Online-Plattform Politiknetz.ch, die Bürger und Staat in der Schweiz näher zusammenbringen möchte. Mit #aufschrei wurde darüber hinaus erstmals ein Hashtag prämiert. Daneben erhielt die Satireseite „Der Postillon“ mit dem Publikums- und dem Jurypreis gleich zwei Auszeichnungen.<br />
Seit 2001 verleiht das Grimme-Institut alljährlich den Grimme Online Award an hochwertige Online-Angebote mit herausragender publizistischer Qualität. So auch am Freitagabend im DOCK.ONE in Köln. Im Rahmen einer Gala wurden dort die acht Preisträger bekannt gegeben. Die Sieger verdeutlichen die immense Themen- und Formatvielfalt der digitalen Welt: Berücksichtigt wurden neben gesellschaftskritischen Web-Angebote und soziologisch-philosophisch orientierten Online-Portalen und Podcasts auch künstlerische Formate sowie spielerische Unterhaltungsangebote. Das augenblicklich vielen Bürgern so bedrohlich scheinende Netz sei immer auch ein Ort einer inzwischen unverzichtbaren publizistischen und kommunikativen Bereicherung mit oft höchst individuellen Urhebern, so Grimme-Direktor Uwe Kamman.<br />
Den Preis in der Kategorie Information gewann in diesem Jahr <a href="http://www.politnetz.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politnetz.ch</a>, eine Online-Plattform, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Bürger und Politiker enger zu vernetzen. Das unabhängige Schweizer Beteiligungsportal ist seit 2009 online und soll die Kommunikation und Kooperation zwischen BürgerInnen, PolitikerInnen, Parteien, Behörden, Interessengruppen und MedienvertreterInnen fördern. Das Portal gibt den unterschiedlichen Akteuren die Möglichkeit, sich über Abstimmungsvorlagen verschiedener politischer Themen zu informieren, Empfehlungen zu den Vorlagen abzugeben und diese zu <a href="http://politik-digital.de/politnetzch-%E2%80%9Edemokratie-im-web" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diskutieren</a>. Mit der Auszeichnung von Politnetz.ch setzt die <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1667" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jury </a>„ein Zeichen für politische Partizipation im Netz“. Die Plattform ermögliche eine Diskussion zwischen Politikern und Bürgern auf Augenhöhe.<br />
Besondere Aufmerksamkeit seitens der Medien zog die Prämierung des Hashtags <a href="https://twitter.com/search?q=%23aufschrei&amp;src=typd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#aufschrei</a> in der Kategorie Spezial nach sich. Die Twitter-Kampagne bündelte Erfahrungen von Frauen allen Alters mit Alltagssexismus und sexueller Belästigung. Initiiert wurde sie von der Bloggerin Anne Wiezorek nach dem Bekanntwerden anzüglicher Äußerungen durch Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Erstmals wurde damit ein Online-Diskurs ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der besonderen Dynamik des Hashtags, „einer gesamtgesellschaftlich in aller Breite geführte Diskussion, die im Web mitangezündet wurde (…) und sämtliche Mediengrenzen übersprang.“<br />
Großer Abräumer des Abends war „<a href="http://www.der-postillon.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Postillon</a>“, ein äußerst populäres Satire-Magazin. Kopf der Seite ist Stefan Sichermann, der als alleiniger Autor der Seite täglich aktuelle Nachrichten parodiert. „Der Postillon“ wurde sowohl mit dem Jury-, als auch mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Er habe der Ironie, die in der Informationsflut zu versinken drohe, ein Rettungsboot geschickt, so die Jury.<br />
<strong><strong></strong></strong>Bild: Grimme Institut/Jens Becker <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC-SA 2.0)</a></p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Grimme Online-Award 2012: &#8220;Relevant und lebensnah&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hendrik Behnisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 16:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbypedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpublikation]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern wurde in Köln der Grimme Online-Award verliehen. Acht Webseiten mit „herausragender publizistischer Qualität“ wurden ausgezeichnet. Überraschungen gab es kaum. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/grimme-online-award-2012-relevant-und-lebensnah/grimme-online-award/" rel="attachment wp-att-118188"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-118188" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/grimme-online-award-630x420.jpg" alt="" width="630" height="420" /></a><br />
Gestern wurde in Köln der Grimme Online-Award verliehen. Acht Webseiten mit „herausragender publizistischer Qualität“ wurden ausgezeichnet. Überraschungen gab es kaum.</p>
<p>Der Grimme Online-Award wurde in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal verliehen. Mit dem Preis zeichnet das Grimme Instititut alljährlich Webseiten aus, die „eine deutliche Bereicherung der digitalen Welt darstellen“, darauf legt das Grimme Institut Wert. Bei der Gala in Köln gestern Abend wurden insgesamt acht Preisträger in den Kategorien „Information“, „Wissen und Bildung“, „Kultur und Unterhaltung“, „Spezial“ und „Publikumspreis“ ausgezeichnet.</p>
<p>„Lebensnahe und relevante Themen“ zu transportieren war ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Jury. Dies sei den prämierten Webseiten vorbildlich gelungen, heißt es in einer Pressemitteilung: „In beeindruckender Weise demonstrieren die Preisträger, welch eine hohe Qualität im Netz möglich ist, und dies bei aller Rasanz, mit der sich die Netzwelt entwickelt, immer weiter verzweigt und dabei ständig neue Räume erschließt&#8221;.</p>
<p>Das klingt ambitioniert, aber warum sollte im Netz keine hohe Qualität möglich sein? Dass die Preisträger hohe Qualitätskriterien erfüllen, steht außer Frage, doch lassen sie insgesamt an Innovationskraft vermissen. Ausgenommen hiervon ist <a href="http://lobbypedia.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lobbypedia</a>, ein vom Verein „LobbyControl e.V.“ betriebenes kollaboratives Online-Lexikon, in dem User ihr Wissen zusammentragen und veröffentlichen können. Das Ziel ist klar: darzustellen, wie Lobbyarbeit in Deutschland funktioniert. Außer dieser Wiki-Plattform wurden dieses Mal jedoch allesamt eher klassische Video- und Text-basierte Beiträge prämiert. Originell, inhaltlich gehaltvoll und von publizistischer Qualität zweifelsohne, doch unter technischen Gesichtspunkten war die Auswahl enttäuschend. Kein auf Daten basierendes Projekt wie etwa der multimediale Award-Gewinner <a href="http://politik-digital.de/ausgezeichnet-das-verraeterische-handy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Verräterisches Handy &#8211; Was Vorratsdaten über uns verraten“</a> von Zeit Online und Malte Spitz wie im Jahr 2011 war dabei. Liegt es daran, dass das Angebot fehlt oder hat die Jury sich bewusst für „alte“ Medienformate entschieden? Immerhin hat es in diesem Jahr 1.900 Einreichungen und letztlich immerhin 26 Nominierte gegeben.</p>
<p>Der Publikumspreis ging an die umstrittene <a href="http://www.tagesschau.de/app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesschau-App von der ARD</a>, während in der Kategorie „Information“ zwei Webseiten ausgezeichnet wurden, die sich mit zwei auch zukünftig zentralen gesellschaftspolitischen Themen beschäftigen: Mobilität und Immigration. Das Einmann-Weblog <a href="www.zukunft-mobilitaet.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zukunft Mobilität“ </a>von Martin Randelhoff fungiert als Plattform rund um die Themen Mobilität und Verkehr. Einen Beitrag zur Multikulturalismus-Debatte hierzulande leistet laut Jury das Online-Magazin <a href="http://www.migazin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„MiGAZIN“</a>, das vor allem als Stimme der Migranten fungiert. Besondere Erwähnung fand das Videoprojekt „berlinfolgen“ von 2470media und taz.de, das Menschen aus Berlin porträtiert, die eine Geschichte zu erzählen haben – und somit eine stimmungsvolle Hommage an die Vielfalt der Berliner Bevölkerung darstellt.</p>
<p>In der Begründung der Jury wird das Ergebnis so zugespitzt „Themen werden im Internet einmal mehr anders erzählt, anders präsentiert, die Leserschaft wird anders beteiligt“. Dabei kristallisiere sich „eine neue Strömung heraus, die verstärkt einen Protagonisten in den Mittelpunkt stellt: den Menschen.“</p>
<p>Der Mensch steht im Internet also mehr im Mittelpunkt? Das klingt zumindest relevant und lebensnah.</p>
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		<title>(Mobile) Preisträger gesucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[In wenigen Tagen geht es los: Nominierungen für den Grimme Online-Award 2012 sind gefragt. Nachdem im vergangenen Jahr unter anderem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-6212" title="Grimme-Institut" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/grimme-institut.jpg" alt="" />In wenigen Tagen geht es los: Nominierungen für den Grimme Online-Award 2012 sind gefragt. Nachdem im vergangenen Jahr unter anderem das Wiki-Projekt GuttenPlag“ zu den Preisträgern zählte, werden bis Mitte März erneut innovative Projekte in vier Kategorien gesucht, darunter erstmals auch Smartphone-Anwendungen.</p>
<p>Malte Spitz mit seinem „<a href="http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verräterischen Handy</a>“ zählte in der Vergangenheit ebenso zu den Preisträgern wie das „<a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LawBlog</a>“ von Rechtsanwalt Udo Vetter oder das Informationsportal „<a href="http://www.irights.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iRights.info</a>. Websites oder digitale Projekte mit einem besonders innovativen Ansatz oder herausragender journalistischer Leistung werden auch im Jahr 2012 wieder mit dem „<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online-Award</a>“ prämiert.</p>
<p>Mit einer wesentlichen Neuerung tragen die Veranstalter jedoch den Entwicklungen auf dem stetig wachsenden Markt für Smarthone-Anwendungen Rechnung. Neben „klassischen“ Internetangeboten können erstmals auch Apps nominiert werden. &#8220;Wir möchten den Wettbewerb öffnen für Apps, die plattformübergreifend verfügbar sind, sich an die allgemeine Öffentlichkeit richten und besondere publizistische Qualität aufweisen&#8221;, so die Begründung von Friedrich Hagedorn vom Grimme-Institut. Die vorgeschlagenen Apps müssen den bekannten Kategorien Information, Wissen und Bildung, Kultur und Unterhaltung sowie der Kategorie „Spezial“ zuzuordnen sein.</p>
<p>Mit den Neuerungen &#8211; auch publizistische Einzelleistungen im Netz sollen eine stärkere Bedeutung bekommen &#8211; wolle man „auf der Höhe der Zeit“ sein, wie der Direktor des Grimme-Instituts Uwe Kammann verlauten ließ.</p>
<p><strong>Ende der Nominierungsphase am 15. März</strong></p>
<p><strong></strong>Die Nominierungsphase beginnt am 15. Januar. Internetnutzer und Anbieter sind dann aufgerufen, bis zum 15. März 2012 ihre Vorschläge einzureichen.  Am 8. Mai 2012 wird das Grimme-Institut die Nominierten bekanntgeben. Anschließend besteht für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, über den Gewinner des Publikumspreises mitzubestimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die diesjährige Preisverleihung findet mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Köln sowie zahlreicher weiterer Partner aus der Medien- und Kreativindustrie am 20. Juni 2012 im Rahmen des <a href="http://www.medienforum.nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienforum NRW</a> in Köln statt.</p>
<p><strong>EU-Inititaive „klicksafe“</strong></p>
<p><strong></strong>Dort werden ebenfalls die Gewinner des &#8220;klicksafe-Preises für mehr Sicherheit im Internet&#8221; präsentiert werden. Hierbei handelt es sich um eine Initiative, die in Kooperation mit der Stiftung „Digitale Chancen“ Angebote und Projekte prämiert, die in vorbildlicher Weise einen sicheren Umgang im und mit dem Internet fördern“, wie es im Pressetext heißt. Auch für den <a href="http://www.digitale-chancen.de/klicksafepreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe-Award</a> könen vom 15. Januar bis 15. März 2012 Vorschläge eingereicht werden.<strong></strong></p>
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		<title>GuttenPlag-Wiki – preisverdächtig?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/guttenplag-wiki-preisverdaechtig-5238/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[GuttenPlag-Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
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					<description><![CDATA[Am selben Tag, an dem das Grimme-Institut die  Nominierungen für seine Online-Awards bekannt gibt, veröffentlicht die Untersuchungskommission der Universität Bayreuth ihr Untersuchungsergebnis zu Guttenbergs Doktorarbeit. Diese beiden zeitgleichen Ereignisse rufen einen Prozess in Erinnerung, der auch im Internet für viel Furore gesorgt hatte.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am selben Tag, an dem das Grimme-Institut die Nominierungen für seine Online-Awards bekannt gibt, veröffentlicht die Untersuchungskommission der Universität Bayreuth ihr Untersuchungsergebnis zu Guttenbergs Doktorarbeit. Diese beiden zeitgleichen Ereignisse rufen einen Prozess in Erinnerung, der auch im Internet für viel Furore gesorgt hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bayreuther Untersuchungskommission hat ihren rund 40-seitigen Abschlussbericht, aus dem bereits in den vergangenen Tagen in der Presse zitiert worden war, heute auf der Homepage der oberfränkischen Universität <a href="http://www.uni-bayreuth.de/presse/info/2011/Bericht_der_Kommission_m__Anlagen_10_5_2011_.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlicht</a>. Das für den ehemaligen Wirtschafts- und Verteidigungsminister nur wenig schmeichelhafte Ergebnis dieser Prüfung ruft nun abermals einen Prozess in Erinnerung, der im Februar 2011 unter zahlreichen Internet-Nutzern zu einer kollaborativen Aktion geführt hatte. Die <a href="/guttenplag-wiki-karl-theodor-zu-guttenberg-plagiat-anonymitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">annonymen Rechercheure</a> durchforsteten die zu Guttenbergsche Doktorarbeit, förderten immer umfangreichere und deutlichere Belege für das wissenschaftliche Fehlverhalten des CSU-Politikers zutage und drängten den damaligen Bundesminister der Verteidigung somit schließlich zum Rückzug von seinen politischen Ämtern und Funktionen.</p>
<p>Die in der medialen Öffentlichkeit breit rezipierte Arbeit der am GuttenPlag-Wiki beteiligten Internet-Nutzer habe eine gesellschaftliche Debatte über Verantwortung sowie moralische und ethische Standards ausgelöst, begründete die Nominierungskommission ihre Kandidatenauswahl am heutigen Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf.<br />
Das nominierte Wiki-Projekt, in dem Fundstellen zusammengetragen und verifiziert wurden, ist jedoch kein Solitär geblieben. Zahlreiche weitere Versuche, mithilfe von ähnlichen Wiki-Projekten die Doktorarbeiten von (Politiker-) Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu überprüfen, wurden in der Folge gestartet und riefen in der Öffentlichkeit neben Zuspruch auch harsche Kritik hervor. So etwa des Berliner Journalisten und Moderators Hajo Schumacher, der die heute für den Grimme-Online-Award nominierte Zunft der Online-Plagiate-Jäger in dem <a href="http://www.visdp.de/magazin/skandal-oder-pillepalle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Magazin &#8220;V.i.S.d.P.&#8221;</a> wirkmächtig als &#8220;selbstgerechte digitale Blockwarte&#8221; bezeichnete.<br />
Das Projekt &#8220;GuttenPlag-Wiki&#8221;, das in der Kategorie &#8220;Spezial&#8221; vom Grimme-Institut nominiert worden ist, sieht sich vor der Verleihung des renommierten Medienpreises, die am 22. Juni in Köln stattfinden wird, mit teilweise namhaften Mitbewerben konfrontiert.</p>
<p>Für den <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1195" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesjährigen Grimme-Online-Award</a> (auch die Website politik-digital.de gehörte im Jahr 2001 bereits zu den Preisträgern) wurden von der Auswahlkommission neben dem Projekt GuttenPlag-Wiki insgesamt 24 weitere Online-Angebote verschiedenster Provenienz in fünf Kategorien nominiert. Darunter finden sich gleich drei Multimedia-Projekte des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE, das verteidigungspolitische Blog &#8220;Augen geradeaus&#8221; oder das Leipziger Internetradio-Projekt &#8220;detektor.fm&#8221;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grimme Online Award-Gewinner wieder zu früh bekannt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/grimme-online-award-gewinner-wieder-zu-frueh-bekannt-3917/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Sieben Online-Angebote können sich 2008 über einen <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=760" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> freuen. Aus 19 Nominierungen wählte die Jury die Gewinner, die Preise wurden am Abend des 11. Juni in Köln vergeben. Doch noch vor der Preisverleihung standen auch in diesem Jahr die Sieger im Netz.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Sieben Online-Angebote können sich 2008 über einen <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=760" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> freuen. Aus 19 Nominierungen wählte die Jury die Gewinner, die Preise wurden am Abend des 11. Juni in Köln vergeben. Doch noch vor der Preisverleihung standen auch in diesem Jahr die Sieger im Netz.
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&nbsp;
</p>
<p>
Letztes Jahr gelangten die Gewinner durch eine <a href="/metablocker/archives/1366-Patzer-beim-Grimme-Online-Award.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">technische Panne</a> bereits<br />
zwei Tage vor der Preisverleihung an die Öffentlichkeit. Ganz klappte es auch in diesem<br />
Jahr nicht mit der Geheimhaltung: Einige Empfänger der<br />
Pressemitteilung übersahen die dort angegebene Sperrfrist von 21.30<br />
Uhr. So konnte man schon um 13.20 Uhr etwa auf <a href="http://muc.informationweek.de/wirtschaftsnews/list.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">InformationWeek</a> &#8211; die die Nachricht später wieder entfernten &#8211; und kurz darauf bei <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=122048&amp;PHPSESSID=p9j1q7eoaq5hivfea1ah2udhfr418tu7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kress.de</a> die Sieger nachlesen.
</p>
<p>
Das Grimme Institut appellierte daraufhin auf seiner Website an die &quot;Fairness&quot; der Pressevertreter. Dort stand zu lesen:
</p>
<blockquote><p>
	Sperrfrist missachtet<br />
	<br />
	Unter Missachtung des Sperrfristvermerks von 21.30 Uhr hat der Informationsdienst &quot;InformationWeek&quot; am Tag der Preisverleihung bereits um 13.20 Uhr die diesjährigen Preisträger des Grimme Online Award gemeldet. Diese Nachricht wurde kurze Zeit später vom Mediendienst &quot;kress.de&quot; verbreitet. Eine Erklärung des zuständigen Redakteurs von 		&quot;InformationWeek&quot; steht noch aus.<br />
	Wir bitten alle Pressevertreter, aus Fairnessgründen die vereinbarte Sperrfrist einzuhalten.
</p></blockquote>
<p>
<b>Die Gewinner </b>
</p>
<p>
In der Kategorie &quot;Information&quot; gewann das Weblog <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Störungsmelder</a>. Das Blog setze journalistische Qualitätsmaßstäbe in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus, teilte die Jury mit. Ein weiterer Preis in dieser Kategorie ging an die <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WDR Mediathek regional</a>, die von der Jury erst im Mai nachnominiert wurde.
</p>
<p>
Die Kinder-Beratungsseite <a href="http://www.kids-hotline.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kids-hotline.de</a> gewann in der Kategorie &quot;Wissen und Bildung&quot;, ebenso wie die Website <a href="http://www.zeitzeugengeschichte.de/texts.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zeitzeugengeschichte.de</a>. Für dieses Projekt interviewen Jugendliche älterere Menschen über ihre Erfahrungen und stellen die Videos online. In der Kategorie &quot;Kultur und Unterhaltung&quot; ging die Auszeichnung an den Online-Ableger der Musikzeitschrift <a href="http://www.intro.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Intro</a> und an den <a href="http://www.literaturport.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Literaturport</a>.
</p>
<p>
Die Online-Nutzer wählten die Website von <a href="http://www.sandraschadek.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sandra Schadek</a> zu ihrem Favoriten. Schadek veröffentlicht dort Informationen über die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) und berichtet über ihr Leben mit der Krankheit. Das Web-TV-Format <a href="http://www.hobnox.com/index.914.de.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hobnox</a> erhielt einen Spezialpreis.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ihr Vorschlag zum Grimme Online Award</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ihr-vorschlag-zum-grimme-online-award-3726/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 08:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Grimme Online Award geht in die nächste Runde. Seit dem heutigen Freitag, den 01.02.2008 , können alle Anbieter von Online-Angeboten und Internetnutzer ihre Nominierungs-Vorschläge einreichen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grimme Online Award geht in die nächste Runde. Seit dem heutigen Freitag, den 01.02.2008 , können alle Anbieter von Online-Angeboten und Internetnutzer ihre Nominierungs-Vorschläge einreichen. <!--break--></p>
<p>
Vorgeschlagen werden können herausragende Websites in den Kategorien „Wissen und Bildung“, Information sowie „Kultur und Unterhaltung“. Darüber hinaus wird es auch in diesem Jahr wieder einen „Grimme Online Award Spezial“ geben, mit dem „innovative und qualitativ herausragende Konzepte“ prämiert werden, die keiner der anderen Bereiche zugeordnet werden können.
</p>
<p>
Ideen einreichen kann man bis zum 31.03.2008 per <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=648&amp;no_cache=1" target="_blank" title="Online-Formular" rel="noopener noreferrer">Onlienformular</a>. Eine Nominierungskommission entscheidet dann, welche der eingereichten Vorschläge tatsächlich für den Award nominiert werden.
</p>
<p>
Neben den vier durch eine Experten-Jury vergebenen Grimme Online Awards wird es auch in diesem Jahr wieder einen Publikumspreis geben. Sobald die Nominierungen verkündet sind, können alle Internetnutzer online für ihr favorisiertes Web-Angebot abstimmen.<br />
Die <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=7" target="_blank" title="Grimme Online Award" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Awards</a> werden in diesem Jahr voraussichtlich am 11.06.2008 in Köln vergeben.
</p>
<p>
Es bleibt zu hoffen, dass es in diesem Jahr nicht zu ähnlichen Pannen wie im letzten Jahr kommen wird. Damals wurden die Preisträger versehentlich schon zwei Tage vor der Preisverleihung auf der Website bekannt gegeben wurden – und das obwohl die Publikumsabstimmung noch gar nicht  beendet war. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Patzer beim Grimme Online-Award</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/patzer-beim-grimme-online-award-2280/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 09:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Redaktion des renommierten <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=180" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online-Awards</a> hat sich einen großen Patzer erlaubt: Bereits zwei Tage vor der offiziellen Pressekonferenz am Mittwoch, 20. Juni, standen die Gewinner online. Auch der Gewinner des Publikumspreises stand offensichtlich schon fest - obwohl die Abstimmung zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geschlossen war.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion des renommierten <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=180" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online-Awards</a> hat sich einen großen Patzer erlaubt: Bereits zwei Tage vor der offiziellen Pressekonferenz am Mittwoch, 20. Juni, standen die Gewinner online. Auch der Gewinner des Publikumspreises stand offensichtlich schon fest &#8211; obwohl die Abstimmung zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geschlossen war.<!--break--></p>
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Mittlerweile ist die vorzeitig veröffentlichte Seite wieder offline &#8211; Screenshots gibt es bei  <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-grimme-online-award-debakel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Niggemeier</a> zu sehen.<br />
Gewonnen haben demnach in der Kategorie Information das Freiburg-Blog <a href="http://fudder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fudder</a>, <a href="http://www.stefan-niggemeier.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Niggemeier </a>und das <a href="http://blog.tagesschau.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesschau-Blog</a>. Preisträger in der Kategorie Wissen und Bildung ist Mario Sixtus, der <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">elektrische Reporter</a>. In der Kategorie Kultur und Unterhaltung erhalten <a href="http://polylog.tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">polylog.tv</a> und &quot;<a href="http://www.nach100jahren.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nach 100 Jahren</a>&quot;, ein Online-Projekt über die Poetin Annette von Droste-Hülshoff, den Grimme-Preis. Und der Publikumspreis geht allem Anschein nach an hausgemacht.tv.<br />
Via <a href="http://netzpolitik.org/2007/cool-grimme-online-award-zeitkapsel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpolitik.org</a>, <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-grimme-online-award-debakel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Niggemeier</a> und <a href="http://wirres.net/article/articleview/4458/1/6/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wirres.net</a>.<br />
UPDATE:<br />
Das Grimme-Institut hat mittlerweile &#8211; Dienstag, 11 Uhr &#8211; eine Pressemitteilung zur vorzeitigen Veröffentlichung der Gewinner herausgegeben. Zum Patzer heißt es darin:
</p>
<blockquote><p>
	Durch eine peinliche Panne und die rasche Verbreitung in verschiedenen Weblogs sind die Preisträger des Grimme Online Award 2007 vorzeitig gestern Nacht bekannt geworden und waren eine Zeitlang online auf der Website des Instituts einzusehen. Damit folgt der Grimme Online Award – allerdings unbeabsichtigt – dem Modus des Grimme-Fernsehpreises, bei dem die Preisträger stets schon vorher bekannt gegeben werden… Bei allen Beteiligten – insbesondere den Nominierten und Preisträgern des Grimme Online Award – entschuldigen wir uns für die unbeabsichtigte Vorab-Bekanntgabe.<br />
	Wir nehmen die Ereignisse der letzten Nacht zum Anlass, die Pressemitteilung zur Bekanntgabe der Preisträger bereits jetzt zu verschicken. Dieses betrifft auch den diesjährigen Publikumspreis, dessen Abstimmung gestern Abend beendet wurde und dessen Gewinner-Präsentation ebenfalls in der redaktionellen Vorbereitung war.
</p></blockquote>
<p>Die Gewinner stimmen also. Herzlichen Glückwunsch!<br />
Ob es sich bei der Panne um menschliches oder technischen Versagen handelte, konnten politik-digital.de nicht herausbekommen. Auf Nachfrage versicherte Katrin Bernsmann aus der Presseredaktion des Grimme-Instituts aber, dass die Abstimmung für den Publikumspreis bis Montag, 18 Uhr, möglich gewesen sei. Dieses Datum sei auch als Ende der Abstimmung vorgesehen gewesen. Leider war das dem abstimmenden Publikum vorher nicht bekannt. Genauso hätte es das Grimme-Institut öffentlich machen können, dass die Preisträger des Online-Preises vor der Verleihung feststehen. Man wollte aber die Spannung bis zum Schluss, also bis zur Verleihung, halten, sagte Bernsmann.<br />
Diesmal hat das nicht geklappt. Und mit ein bisschen mehr Transparenz hätte sich das Grimme-Institut einiges an Schelte erspart.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nominierungen für Grimme-Online-Award</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1289-nominierungen-fuer-grimme-online-award-html-2213/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 10:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Nominierten für die <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=180" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme-Online-Awards</a> stehen fest. Am 20. Juni zeichnet die Jury wieder die besten, spannensten und informativsten Internet-Angebote aus Deutschland aus. Preise winken in den drei Kategorien Information, Wissen und Bildung sowie Kultur und Unterhaltung. Auch die Internetnutzer können mitreden und aus allen Nominierten ihren Liebling auswählen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nominierten für die <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=180" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme-Online-Awards</a> stehen fest. Am 20. Juni zeichnet die Jury wieder die besten, spannensten und informativsten Internet-Angebote aus Deutschland aus. Preise winken in den drei Kategorien Information, Wissen und Bildung sowie Kultur und Unterhaltung. Auch die Internetnutzer können mitreden und aus allen Nominierten ihren Liebling auswählen.</p>
<p><!--break--><br />
Besonders ist der Jury in diesem Jahr die Weiterentwicklung von Online-Videos ins Auge gefallen. Mit <a href="http://www.watch-berlin.net/vipo/portal/watchberlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WatchBerlin</a>, <a href="http://" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hausgemacht.tv</a>, den <a href="http://www.zeit.de/video" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit Videos</a> und <a href="http://www.polylog.tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">polylog.tv</a>, dem Webauftritt des ARD-Magazins, nominierten die Juroren denn gleich vier Video-Portale.<br />
&#8220;Weblogs sind inzwischen eine feste Größe im Netz&#8221; &#8211; das bemerkt nun auch die Grimme-Kommission. Als gute Beispiele schlägt sie das Blog von Medienjournalist <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Niggemeier</a> für den Preis vor, genauso wie das Gruppen-Weblog der Zeit, <a href="http://blog.zeit.de/oesterreich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Zeit: Ö&#8221;</a> und <a href="http://npd-blog.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">npd-blog.info</a> von Patrick Gensing &#8211; der ist übrigens am 22. Mai bei uns zu Gast in der <a href="http://www.politik-digital.de/salon/termine/index.shtml#pgensing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogsprechstunde</a>, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. In der Kategorie Information gehört auch die Plattform <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> der Initiative Mehr Demokratie zu den Nominierten. Bürger können Bundestagsabgeordneten per E-Mail ihre Fragen schicken, im besten Fall antworten die Abgeordneten &#8211; und Fragen wie Antworten werden online veröffentlicht.<br />
Eine Übersicht über alle Nominierungen gibt es auf <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=582" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.grimme-institut.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Awards im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/poldi-award-2002/netzkulturpaward2-shtml-2405/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[awegscheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[poldi-Award 2002]]></category>
		<category><![CDATA[E-Goverment Award]]></category>
		<category><![CDATA[eCommunity Award]]></category>
		<category><![CDATA[eEurope Award]]></category>
		<category><![CDATA[Europrix]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[poldi-Award]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neuen Awards im Internet - hochkarätige Jurys und dezidierte Profile]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Awards im Internet &#8211; hochkarätige Jurys und dezidierte Profile<!--break-->
                    </p>
<p>Jedem sein eigener Online-Award? Das Internet hält in seiner 10 Jährigen Entwicklungsgeschichte sicherlich den Rekord in Bezug auf Awards und Auszeichnungen. Zur Zeit des .com-Booms schien es, als ob beinahe jeder seinen eigenen Online Award verleihen würde. 2000 reagierte ibussines.de auf den Award Boom mit dem &#8211; nicht ernst gemeinten &#8211; &#8220;One of the best TOP 100% worldwide&#8221; Award. Durch das Einfügen eines Buttons auf die eigenen Homepage konnte man sich diesen Award selbst verleihen und sich damit bestätigen, dass die eigene Hompage zu den besten 100 Prozent weltweit gehört.</p>
<p>Mittlerweile sind die Awards sind nicht mehr ganz so dicht gesät. Zwar gibt es eine Unmenge von privat verliehenen &#8220;Awards&#8221; der Kategorie &#8220;persönliche Favoriten&#8221;. Doch es entwickeln sich zunehmend Awards mit dezidierten Profilen, einer hochkarätigen Jury und anerkannten Preisgebern. Prämiert werden die unterschiedlichsten Aspekte der Online-Welt. Mit ihren speziellen Kriterien können die einzelnen Awards zwar jeweils nur einen Ausschnitt der digitalen Medienwelt bewerten. Dadurch werden sie aber zu echten Qualitätsmessern in ihrem jeweiligem Bereich. So bezeichnet sich der<br />
                    <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> auf seiner Homepage nicht zu Unrecht selbst &#8220;&#8230;als jährliche Definition von Qualität im Netz&#8221;. Sein Qualitätssiegel verleiht Grimme seit zwei Jahren an Angebote im Bereich WEB-TV und im Bereich Medienjournalismus. Zusätzlich vergibt das Grimme-Institut den mit 20.000€ dotierten &#8220;Förderpreis Medienkompetenz&#8221;, der im lezten Jahr an www.politik-digital.de ging. Dieses Jahr wurde neben anderen die Initiative<br />
                    <a href="http://www.dol2day.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dol2day</a> ausgezeichnet.</p>
<p>
                    <strong>Politische Initiativen im Blickfeld von Auszeichnung: E-Government, E-Democracy und Datenschutz</strong><br />
                    <br />Bislang standen meist publikumswirksame Bereiche des öffentlichen Lebens im Mittelpunkt von Online-Awards. Im Kunstbereich gibt es beispielsweise die<br />
                    <a href="http://www.aec.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ars Electronica</a> oder auch das<br />
                    <a href="http://www.backup-festival.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">backup-festival in Weimar</a>, das digitale Filmkunst prämiert. Bereits zum fünften Mal wird der<br />
                    <a href="http://www.europrix.org/europrix/Contest.htm" target="_parent" rel="noopener noreferrer">Europrix 2002</a> verliehen. Er wendet sich direkt an die Multimediaindustrie. und wird von der Europäischen Kommission sowie den nationalen Interessenverbänden der Internet-/Multimediabranche unterstützt.<br />
                    <br />Mit einigen neuen Auszeichnungen rücken seit ca. 2 Jahren aber auch politische Initiativen ins Blickfeld, die sich mit dem Internet als demokratieförderndem und bürgerfreundlichem Medium auseinandersetzen. So wählt die Redaktion von<br />
                    <a href="http://www.yahoo.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">yahoo</a> jedes Jahr die Websites des Jahres in den unterschiedlichsten Bereichen, darunter auch Staat und Politik. Jüngster Preisträger dieser Kategorie ist das Online Portal<br />
                    <a href="http://www.europa-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">europa-digital.de</a>, die Schwesterseite von politik-digital.de. Bereits zum dritten Mal verleihen KPMG und Cisco Systems unter der Schirmherrschaft des BMI den<br />
                    <a href="http://www.verwaltung-der-zukunft.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Goverment Award</a>. Der Wettbewerb richtet sich an Verwaltungen von Bund, Länder und Gemeinden, die wichtige Schritte und Initiativen zur internetgestützten Verwaltung setzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Qualität und Effizienz von Verwaltungshandeln erhöhen. Von September bis Dezember können Projekte eingereicht werden. Die Preisverleihung wird, wie schon 2002, im Rahmen der CEBIT 2003 stattfinden.<br />
                    <br />Auch die Europäische Kommission gibt Behörden mit dem<br />
                    <a href="http://europa.eu.int/information_society/eeurope/egovconf/documents/press3.doc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;eEurope Award&#8221;</a> die Möglichkeit, ihr Onlineangebot prämieren zu lassen. &#8220;Der Award wird als treibende Kraft exzellente und kreative Onlineangebote im öffentlichen Sektor ausfindig und bekannt machen und wird die gegenseitige Anerkennung und Adaptierung von best-practice Modellen unterstützen&#8221;, so Erkki Liikannen, Europäischer Kommissionär für die Informationsgesellschaft, als er den Preis im November 2001 ins Leben rief. Am 1. August 2002 hat das Bundesinnenminister Schily mit dem<br />
                    <a href="http://www.bmi.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ecommunity Award</a> einen Wettbewerb für Kommunen gestartet. Bis 31. Oktober können Projekte eingereicht werden, die die Möglichkeiten des Internet kreativ für demokratiefördernde Maßnahmen einsetzen. Im Dezember werden drei Kommunen prämiert, die mit den ausgeschriebenen Preisgeldern ihre Projekte umsetzen können.</p>
<p>
                    <strong>E-Democracy</strong><br />
                    <br />Die politikwissenschaftlich orientierte Analyse des Internet prägt noch einen weiteren zentralen Begriff &#8211; E-Democracy. Wie kann das Internet als Kommunikationsmedium demokratiefördernd eingesetzt werden? Wie kann das neue Medium genutzt werden, um die &#8220;alten&#8221; Forderungen der Demokratie nach Transparenz und Partizipation einzulösen? Im Bereich der E-Democracy und E-Politics haben sich letzter Zeit wichtige Initiativen formiert, einen Preis gab es bislang jedoch noch nicht. Mit dem<br />
                    <a href="http://www.poldi-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">poldi-Award</a>, der dieses Jahr erstmals von politik-digital.de in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, und dem<br />
                    <br />Deutschen Städte- und Gemeindebund verliehen wird, schließt sich hier eine Lücke. Als Sponsoren unterstützen Cisco Systems Deutschland und GFT<br />
                    <br />Technologies die Preisverleihung. Neben Online-Initiativen zur Förderung von Demokratie &amp; bürgerlichem Engagement werden auch Initiativen im Bereich Umwelt &amp; Nachhaltige Entwicklung, Wissenschaft, Bildung &amp; Kultur, sowie Gesundheit &amp; Soziales gekürt. Seit 24. Juli 2002 können Websites nominiert werden, ab 7. August startet die Wahl für den Publikumswahl Die Preisverleihung findet am 28. August 2002 in Berlin im Rahmen der Fachtagung &#8220;eDemocracy &#8211; Herausforderung an Staat und Gemeinden&#8221; statt.</p>
<p>
                    <strong>Der Anti-Award im Bereich Datenschutz</strong><br />
                    <br />Weniger begehrt als diese Awards ist der<br />
                    <a href="http://www.bigbrotheraward.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Brother Award</a>, der alljährlich Institutionen und Personen für ihre Angriffe auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger &#8220;ehrt&#8221;. Damit avancierte der Big-Brother Award, der ursprünglich in den USA entwickelt wurde, und seit 2000 auch in Deutschland verliehen wird, zu einem wichtigem Mahner im Bereich des Datenschutzes und bürgerlicher Freiheitsrechte.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Awards oder einmalig stattfindender Wettbewerbe. So verlieh der WDR kürzlich den Future Online Award an Schüler und ihre Online Beiträge zu einer lebenswerten Zukunft. Das Portal<br />
                    <a href="http://www.soziales-netz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">soziales-netz.de</a> prämiert Websites, die sich mit bürgerlichem und sozialen Engagement auseinander setzen. Mit den E-Government, E-Democracy und E-Politics Auszeichnungen wird deutlich, dass sich das Internet verstärkt mit seinen politischen und sozialen Implikationen beschäftigt. Gerade diese selbstreflexive Entwicklung braucht inhaltliche Qualitätskriterien und eine Debatte über neue Trends und Herausforderungen des Mediums. Auch wenn Awards eine Weile inflationär verliehen wurden, können die neuen Awards hier wichtige Orientierungshilfen bieten und ein Forum für die notwendigen Debatten darstellen.</p>
</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
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<div class="tidy-2">Erschienen am 01.08.2002</div>
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