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	<title>Grundschule &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Grundschule &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Datenschutz für Kinder: Neue Aufklärungswebseite online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 16:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie vermittelt man Kindern einen sicheren und bewussten Umgang mit persönlichen Daten im Internet? Mit „Klodwig und Lodwig von Datenfang“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bild_datakids.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-153933 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bild_datakids.png" alt="Screenshot www.data-kids.de" width="640" height="280" /></a>Wie vermittelt man Kindern einen sicheren und bewussten Umgang mit persönlichen Daten im Internet? Mit „Klodwig und Lodwig von Datenfang“, „Kräppel, dem Cookie“ und „Dietrad Methodius Archibald“ sollen künftig Grundschulkinder diesen bewussten Umgang erlernen.</p>
<p>Das Internet ist nicht nur für Jugendliche wichtig. Auch Kinder sind immer mehr online. Laut der <a href="https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/KIM/2016/KIM_2016_Web-PDF.pdf">KIM-Studie 2016</a> wächst die Zahl stetig. 2016 nutzten 66% der befragten Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren das Internet. Im Jahr 2008 waren es nur 59%.</p>
<p>Bereits im Grundschulalter ist also schon Aufklärung über Datenschutz notwendig. Ein sicherer und bewusster Umgang mit den eigenen Daten und Informationen im Internet wird immer wichtiger. Gute altersgerechte Angebote gibt es bislang allerdings wenige. Die Berliner Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit möchte daher mit ihrer neuen Kinderwebseite <a href="https://data-kids.de//" target="_blank" rel="noopener noreferrer">data-kids.de</a> diese Lücke schließen.</p>
<p>Kinder ist häufig nicht bewusst, worum es beim Datenschutz geht, erklärt Maja Smoltczyk, Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die neue Webseite sei daher ein erster wichtiger Schritt, um Kindern im Grundschulalter das nötige Wissen zu vermitteln, damit diese künftig souverän und verantwortungsvoll mit den eigenen Daten umgehen können.</p>
<h3>Aufklärung für Kinder, Lehrkräfte und Eltern</h3>
<p>Grundschulkinder können auf der Seite mit eigens entwickelten Roboterfiguren die Welt des Datenschutzes erkunden. Die Roboter erklären den Kindern spielerisch die Figuren aus der Datenschutzwelt und ihre Fähigkeiten. So erläutert der Roboter „Kräppel, der Cookie“, wie und warum HTTP-Cookies auf Internetseiten Daten sammeln. Ein Datenschutz-Lexikon bringt Kindern Begriffe wie Cloud, Datenschutz oder Viren durch analoge Beispiele näher. Außerdem gibt es zwei Broschüren zu den Themen <a href="https://www.data-kids.de//files/65236604dec1f6d2552f7eb1c8caf6dc.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cookie</a> und <a href="https://www.data-kids.de//files/ecd490137f8346e7616c79f62bb41dc6.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recht am eigenen Bild</a>, auch hier erläutern praxisnahe analoge Beispiele diese Begriffe. Für Lehrkräfte, Pädagogen und Eltern sind Informationen zu Datenschutzkompetenz <a href="https://www.datenschutz-berlin.de/medienkompetenz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online</a>.</p>
<h3>Schülerwettbewerb: Roboternamen gesucht</h3>
<p>Grundschullehrkräfte aufgepasst: Ein Blick auf die Seite lässt erkennen, dass sich die Seite noch in der Aufbauphase befindet. Zwei Roboterkinder haben noch keinen Namen. Im Rahmen eines Schülerwettbewerbes werden Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen dazu aufgerufen, ihre Namenvorschläge für die beiden Roboterkinder einzureichen. Einsendeschluss ist der 5. März 2018.</p>
<p>Auch die Broschüren und das Datenschutz-Lexikon befinden sich noch im Aufbau. Die Inhalte der Seite sollen künftig stetig und fortgeschrieben und weiterentwickelt werden.</p>
<p>Titelbild <a href="https://www.data-kids.de//" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Screenshot: data-kids.de</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="305" height="53" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chat zur Frühkindlichen Bildung mit Marion Schick</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/chat-zur-fruehkindlichen-bildung-mit-marion-schick-4927/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kultusministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Schick]]></category>
		<category><![CDATA[Frühkindliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. Juni 2010 beantwortete <span id="qePageContent">Marion Schick,</span> <span id="qePageContent">Kultusministerin von Baden-Württemberg, Fragen rund um die Frühkindliche Bildung</span> im <a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/show/1269971/100624_Transkript_Frhkindliche_Bildung.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chat des Kultusministeriums Baden-Württemberg.</a> Sie gab u.a. Auskunft zu der individuellen Förderung von Kindern mit Behinderung, der Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule sowie der Sprachförderung. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Juni 2010 beantwortete <span id="qePageContent">Marion Schick,</span> <span id="qePageContent">Kultusministerin von Baden-Württemberg, Fragen rund um die Frühkindliche Bildung</span> im <a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/show/1269971/100624_Transkript_Frhkindliche_Bildung.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chat des Kultusministeriums Baden-Württemberg.</a> Sie gab u.a. Auskunft zu der individuellen Förderung von Kindern mit Behinderung, der Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule sowie der Sprachförderung. <!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Neue Medien in der Grundschule</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/hats-geklickt/elearninggrundschule-shtml-2871/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[areiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hat's geklickt?]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ministerialrat Mag. Dr. Anton Reiter ist Abteilungsleiter beim österreichischen 
                  Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMUK). Er leitete das dreijährige 
                  Evaluationsprojekt "Neue Medien in der Grundschule" und hat die Ergebnisse der Studie in einem gleichnamigen 
                  Buch veröffentlicht. Dr. Reiter bewertet den didaktischen Stellenwert des neuen Mediums im Grundschulunterricht.
                  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ministerialrat Mag. Dr. Anton Reiter ist Abteilungsleiter beim österreichischen<br />
                  <a href="http://www.bmbwk.gv.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium</a> für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMUK). Er leitete das dreijährige<br />
                  <a href="http://www.bmuk.gv.at/pschulen/wettproj/medienvs.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evaluationsprojekt</a> &#8220;Neue Medien in der Grundschule&#8221; und hat die Ergebnisse der Studie in einem gleichnamigen<br />
                  <a href="http://www.bmuk.gv.at/pnews/001025_1.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch</a> veröffentlicht. Dr. Reiter bewertet den didaktischen Stellenwert des neuen Mediums im Grundschulunterricht.<br />
                  <br /><!--break--><br />
                  <br />Ziel des Projektes war, herauszufinden, welche Einsatzmöglichkeiten es für sogenannte Info- und Edutainment-Produkte auf CD-ROM und für das Internet im Unterricht der Volksschule gibt und welche didaktisch-pädagogischen Erkenntnisse daraus gewonnen werden können. Aufgezeigt werden sollte auch, wie sich der Einsatz der verfügbaren neuen Medien auf Arbeits-, Lern- und Organisationsformen des Grundschulunterrichts auswirkt.</p>
<p>Projektbedingt wurde den sechs Volksschulstandorten vom BMUK Hardware und Software bereitgestellt. Es wurden Internetzugänge geschaffen, laufend Anwenderschulungen für die Lehrer/innen abgehalten und einschlägige PR-Maßnahmen gesetzt, wie z.B. die Erstellung schuleigener Homepages. Einigen Lehrer/innen wurde die Teilnahme an internationalen Fachkongressen (wie bspw. am<br />
                  <a href="http://www.ifip.or.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IFIP</a>-Weltcomputer-Kongress in Wien/Budapest 1998 und in Peking 2000) ermöglicht.</p>
<table width="550" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="340">
<p>Der Schwerpunkt des Computereinsatzes lag im Sachunterricht, in dem unterstützend altersadäquate, interaktive CD-ROMs sowie lexikalische Werke und verstärkt auch das Internet Verwendung fanden, um den Schülerinnen und Schülern Informationen zu globalen Sachthemen zugänglich zu machen.<br />
                          <br />Auch im Deutsch-, Mathematik- und im verpflichtenden Englischunterricht wurde der Computer ergänzend zum herkömmlichen Unterricht verwendet.<br />
                          <br />An den Projektschulstandorten erfolgte der Computereinsatz in unterschiedlichen Lernumgebungen: als Computerecke im Klassenzimmer, klassenübergreifend in eigenen Computerräumen und zur differenzierten Förderung der Schüler/innen in speziellen Integrationsklassen.</p>
<p>Anwendersoftware beinhaltete unter anderem Office 97 (primär Word und PowerPoint), das Bildbearbeitungsprogrammen MS Paint, Paint Shop pro 5.0 und PhotoImpact, außerdem das Autorenwerkzeug Mediator 5.0 pro zur Erstellung multimedialer Präsentationen mit Hypermedia-Design. Daneben fanden vor allem Info- und Edutainment-CD-ROMs (deren Zahl inzwischen nahezu unüberschaubar geworden ist) Verwendung. An einigen Standorten wurden mit Frontpage 98 eigene (einfache) Websites gestaltet.</p>
</td>
<td width="10"> </td>
<td valign="center" width="200">
                        <img decoding="async" height="137" alt="Computerunterstützter Unterricht erfolgt häufig optional in einer zusätzlichen Medienecke, die auch für das soziale Lernen förderlich ist, wie hier im Bild in der Volksschule Währinger Straße 43 in Wien 9- im Bild VL Peter Sykora mit seiner Klasse " src="imgs/Sykoras-Klasse.jpg" width="200" /></p>
<p>&#8220;Durch die rasante Entwicklung der Informationstechnologien werden heute bereits Kinder im Grundschulalter mit Computern und neuen Medien konfrontiert. Da es der generelle Auftrag jeder schulischen Bildung ist, auf eine bestmögliche Lebensbewältigung vorzubereiten, müssen Veränderungen in der Lebenswelt, in den Lehrplänen und im Unterricht angemessen aufgegriffen werden. Zusätzlich zeigen die neuen Medien einige Vorzüge, die seit eh und je Grundforderungen der Lernpsychologie und der Unterrichtswissenschaften erfüllen: Optimale Aufarbeitung der Inhalte, altersadäquate Portionierung der Lernschritte, rasches Feedback und der menschlichen Wahrnehmung entgegenkommende Darbietungsweise&#8221;<br />
                        <a href="#lit">1</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table width="550" border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="128">
<p>
                            <img decoding="async" height="150" alt="Im Bild Kinder der ÜVS im Electonic Learning Center (ELC) der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese Wien 21: der Computer ist dort alltägliches Arbeitsmittel" src="imgs/Electronic_Learning_Center1.jpg" width="128" />
                          </p>
</td>
<td width="10"> </td>
<td valign="top" width="398">Die Schüler/innen erlernten die Bedienung von Tastatur und Maus teils spielerisch, teils nach eingehendem motorischen Training. Sie schrieben und formatierten Texte am Computer, arbeiteten mit Grafikprogrammen bzw. bearbeiteten selbst gezeichnete Grafiken oder Cliparts. Parallel zu den Schulbüchern wurden multimediale, interaktive Lern-CDs für Deutsch, Mathematik und Englisch verwendet. Lexika, Funktionstrainigsprogramme sowie herkömmliche Anwendersoftware wie Word, Write oder PowerPoint standen zur weiteren Auswahl. Speziell zum Schreiben für Kinder entwickelte Programme wie das &#8220;Junior Schreibstudio&#8221; oder der &#8220;Creative Writer&#8221; kamen ebenfalls zum Einsatz.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Kinder verfassten Geschichten am Computer. Sie waren von den Gestaltungsmöglichkeiten für Texte und Grafiken begeistert. Stolz waren sie auf Zeichnungen oder Texte, die sie ausgedruckt hatten und zu Hause vorzeigen konnten. Das Arbeiten mit interaktiven Multimedia-Programmen bewährte sich besonders in den ersten Klassen auch in der Lautschulung. Das Üben der Lernwörter sowie das Schreiben der Schulübung am PC wirkte auf die Kinder motivierend.</p>
<p>Auch lernschwache Kinder profitierten davon, denn sie kamen so ohne Leistungsdruck zu Erfolgserlebnissen. Fehler können am Computer leicht korrigiert werden. Im Stationenbetrieb und beim offenen Lernen arbeiteten Kinder mit unterschiedlichen Computerkenntnissen zusammen. Bei der Arbeit am Computer unterstützten sich die Kinder gegenseitig. Das spielerische Lernen wurde gefördert. Die verfügbaren Lernspiele regten die Kreativität an.<br />
                  <br />Die Schüler/innen waren bald mit dem Internet vertraut und konnten mit Suchmaschinen umgehen. Laufende Projektarbeiten wurden so mit Texten und Bildern aus dem WWW gestaltet. Besonderer Spaß bereitete ihnen die eigene Recherche im Internet. Die Kinder schrieben und beantworteten E-Mails, interessante Mailausdrucke wurden öffentlich zugänglich gemacht.<br />
                  <br />Nach dem Ende des Evaluationsprojektes im Juni 2000 war für die Schüler/innen der sechs Projektschulen der Computer inzwischen sozusagen nichts Besonderes mehr. Er gehört dort inzwischen längst zum Schulalltag und fungiert als Arbeits- und Lerngerät. In den Pausen dürfen die Kinder fallweise auch selbständig an den PCs arbeiten.</p>
<p>Die Eltern begrüßen es durchweg, dass ihre Kinder am Computer lernen. Der Erwerb der grundlegenden Kulturtechniken Rechnen, Schreiben und Lesen bleibt allerdings stets im Vordergrund, die Verwendung des Computers im Unterricht wird als mediale Ergänzung angesehen.<br />
                  <br />Die neuen Medien bereichern insgesamt die Unterrichtsdidaktik und -methodik in der Grundschule. Sie unterstützen fächerübergreifendes Lernen und können durch Formen des (konstruktiven) Selbstlernens und kooperativen Arbeitens die Lerneffektivität steigern. Speziell das dreijährige Evaluationsprojekt &#8220;Neue Medien in der Grundschule&#8221; zeigte neue, zukunftsorientierte Lehr- und Lernwege auf. Im Rahmen der Volksschullehrer/innen-Ausbildung wird in Zukunft auf die Vermittlung einer umfassenden Computer-Didaktik resp. -Pädagogik noch mehr Wert zu legen sein (siehe Reiter/Grimus/Scheidl 2000).<br />
                  <br />Aufbauend auf den Ergebnissen des Evaluationsprojektes &#8220;Neue Medien in der Grundschule&#8221; wurde anschließend im Oktober 2000 an der Übungsvolksschule der<br />
                  <a href="http://schulen.eduhi.at/pa-ed-wien/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pädagogischen Akademie der Erzdiözese Wien 21</a> mit der Errichtung eines virtuelles Lehr- und Lernzentrums aus Budgetmitteln des bm:bwk eine Projektfortsetzung in Angriff genommen. Besonderes Augenmerk wird auf die innovative Erprobung und Auswertung künftiger Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation (Teleteaching und Telelearning) und des Wissensaustausches über die Grenzen des Klassenraumes hinweg gelegt werden (siehe Seper 2001).<br />
                  </p></p>
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