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	<title>Hackerattacke &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Hackerattacke &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Rupert Murdoch für tot erklärt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Attacke]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Murdoch]]></category>
		<category><![CDATA[Lulzsec]]></category>
		<category><![CDATA[News Corporation]]></category>
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					<description><![CDATA[Rupert Murdoch, Besitzer des in den größten Abhörskandal in der Geschichte Großbritanniens verwickelten Medienimperiums News Corporation, soll tot in seinem Garten gefunden worden sein. Diese Falschmeldung erschien in der Nacht zum Dienstag in der Online-Ausgabe des Revolver-Blattes „The Sun“. Der Medienmogul wird sich am Nachmittag einer Anhörung im britischen Parlamentsausschuss stellen müssen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rupert Murdoch, Besitzer des in den größten Abhörskandal in der Geschichte Großbritanniens verwickelten Medienimperiums News Corporation, soll tot in seinem Garten gefunden worden sein. Diese Falschmeldung erschien in der Nacht zum Dienstag in der Online-Ausgabe des Revolver-Blattes „The Sun“. Der Medienmogul wird sich am Nachmittag einer Anhörung im britischen Parlamentsausschuss stellen müssen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/murdoch.png" height="270" width="480" />
</p>
<p>
Unter der Überschrift &quot;Körper des Mediemoguls entdeckt&quot; prangte zeitweilig obige Meldung vom Tod Rupert Murdochs auf der Titelseite der Online-Ausgabe der britischen Boulevardzeitung &quot;The Sun&quot;, die sich im Besitz Murdochs befindet. Dahinter stecken Aktivisten der Hackergruppe LulzSec, die kürzlich ihre Auflösung bekannt gab, sich nun aber öffentlichkeitswirksam zurückmeldet.   
</p>
<p>
Von der gefälschten Meldung aus wurde auf den <a href="http://twitter.com/lulzsec" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Account</a> der Hacker weitergeleitet, die  dadurch Tausende neue Follower gewannen. Am selbst erklärten &quot;Murdoch Meltdown Monday&quot; teilten die Hacker außerdem mit, dass sie Login-Daten und Telefonnummern wichtiger Mitarbeiter von The Sun gestohlen hätten – unter anderem von Rebekah Brooks, Ex-Chefin des im Besitz von News Corporation befindlichen Verlages News International. Diese wird heute zusammen mit Rupert Murdoch und anderen Verantwortlichen vor dem britischen Parlamentsausschuss rund um den Abhörskandal befragt werden. Der Nachrichtensender Phoenix überträgt die Anhörung live ab 15:30 Uhr auch <a href="http://cockpit.phoenix.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">per Live-Stream</a>.
</p>
<p>
Der Abhörskandal, bei dem Mitarbeiter von Rupert Murdochs Medienimperium News Corporation  die Handys von Politikern, Prominenten und Bürgern überwachten, hat mittlerweile <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-07/murdoch-parlament-untersuchungsausschuss/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hohe Wellen geschlagen</a> und bewirkte neben dem Rücktritt von Rebekah Brooks zuletzt auch den Abgang von Paul Stephenson, dem bisherigen Chef von Scotland Yard. Zudem wächst der öffentliche Druck auf Premierminister David Cameron, der gute Beziehungen zu hochrangigen Vertretern des Murdoch-Konzerns pflegte, beispielsweise zu Andy Coulson. Der Ex-Herausgeber der „News of the World&quot; war lange Zeit Camerons Berater und Regierungssprecher gewesen. Er wurde im Zuge des Abhörskandals <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2011/jul/07/andy-coulson-arrest-phone-hacking" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bereits festgenommen</a>. Und am Montag wurde schließlich derjenige tot aufgefunden, der den Abhörskandal <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35151/1.html">ins Rollen brachte</a>: Sean Hoare, ein ehemaliger Mitarbeiter von „News of the World&quot;.
</p>
<p>
Das FBI hat seinerseits in den USA Ermittlungen gegen den Medienkonzern eingeleitet – Mitarbeiter von diesem <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,774557,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sollen sich Zugang</a> zu Telefondaten von 9/11-Opfern verschafft haben. Der Abhörskandal weitet sich damit immer weiter aus und könnte gar das gesamte Medienimperium von Rupert Murdoch zu Fall bringen. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass das Anhäufen von zu viel Macht in den Händen eines Einzelnen oder von Wenigen zumeist ungut für das Wohl der Allgemeinheit ist. Der Fall Murdoch scheint aber auch zu beweisen, dass es in der Welt einen natürlichen Bedarf an einem Ausgleich der Kräfte gibt und auf die demokratischen Mechanismen letztlich Verlass ist.</p>
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		<title>Digitale Kriegsreporter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Kaukasus]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
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					<description><![CDATA[Kriege sind im Internet angekommen. Eine der ersten Auseinandersetzungen, bei der <a href="/kaukasus-ticker">digitale Angriffe</a> die militärischen Operationen begleiteten, war der Kaukasuskonflikt zwischen Russland und Georgien im August 2008. Zahlreiche Hackerattacken legten Server lahm, die georgische Regierung suchte digitales Asyl auf den Seiten des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Nun untersucht eine kanadische Hackergruppe die Vorfälle.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kriege sind im Internet angekommen. Eine der ersten Auseinandersetzungen, bei der <a href="/kaukasus-ticker">digitale Angriffe</a> die militärischen Operationen begleiteten, war der Kaukasuskonflikt zwischen Russland und Georgien im August 2008. Zahlreiche Hackerattacken legten Server lahm, die georgische Regierung suchte digitales Asyl auf den Seiten des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Nun untersucht eine kanadische Hackergruppe die Vorfälle.<!--break--></p>
<p>
„Onlineattacken haben eigentlich dieselben Folgen wie militärische. Nur kann hier jeder eine Atombombe bauen“, beschreibt Rafal Rohozinski in der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/08/26/AR2008082603128.html?nav=rss_technology" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Washington Post</a> die Bedeutung des Onlinekrieges. Er ist einer der Gründer von <a href="http://www.citizenlab.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Citizen Lab</a>, einer Gruppe von Hackern aus Toronto, die sich ursprünglich auf die Umgehung von Filtern in Ländern mit Internetzensur konzentrierte. Nun untersucht sie die Vorgänge im Netz, die sich während der russischen Militäraktion gegen Georgien ereigneten.
</p>
<p>
<b>Online-Streitkräfte<br />
</b>
</p>
<p>
Darauf, dass die Attacken von eifrigen russischen Privatpersonen und nicht auf militärischen Befehl ausgeführt wurden, möchte sich Citizen Lab nicht festlegen. „Je wichtiger eine Internetseite ist, desto größer die Wirkung, wenn man sie in die Luft bläst“, sagt Ronald J. Deibert, der Chef der „Hacktivists“, und spricht bereits von einem digitalen Wettrüsten. Dabei seien nicht nur Zerstörungen von Informationskanälen, sondern auch das gezielte Filtern bestimmter Informationen effektive militärische Mittel. In einem Jahr wollen die Kanadier herausgefunden haben, wer hinter den Netzattacken auf Georgien steckte.</p>
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		<title>Liste aktueller Hacker-Attacken</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cyberwar-liste-shtml-2819/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jherbell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerattacke]]></category>
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					<description><![CDATA[Attacken von Kriegsanhängern:
                    ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Attacken von Kriegsanhängern:<br />
                    <br /><!--break-->27.3.:<br />
                    <a href="http://www.aljazeera.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.aljazeera.net</a>: zeigt das amerikanische Sternenbanner mit der Unterschrift: „Von einem Patrioten gehackt, die Freiheits-Cyber-Force-Miliz. Seine Menschen aus dem heiligen Land werden kommen, um euch vor Verzweiflung und Angst zu retten. Genau wie Er diese Site in meine Hände gegeben hat, um euch zu helfen und euch zu stärken, wird Er euch aus der bösen Gefangenschaft des dämonischen Killers Saddam befreien. Dieser Antichrist wird dem nicht standhalten können, unabhängig davon, wie viele Menschen ihn unterstützen.&#8221;<br />
                    <br />Der Domainname wurde laut al-Dschasira-Webmasters Salah al-Seddiqui &#8220;gekidnappt&#8221;. Die Internet-User wurden auf eine andere Seite umgeleitet, die zum Hosting-Dienst Vancouver in der US-Hauptstadt Washington gehörte.</p>
<p>23.2. Die Internetseite des irakischen<br />
                    <a href="http://www.iraqtv.ws/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Satellitenfernsehens</a> wurde gekapert. Statt des angekündigten Live-Streams von Saddam Hussein gibt es wüste<br />
                    <a href="/edemocracy/netzkampagnen/irakprop.shtml">Beschimpfungen</a>. Die Seite heißt seitdem „Free Iraqi Web“ und enthält amerikanische Botschaften an das irakische Volk.</p>
<p>24./25.3. Auf der War Blog Seite Pax Salam sind anstatt Bildern des irakischen Volkes ein gefaktes Bild mit Bush und Hussein zu sehen. Der Hack sei allerdings laut einem Bericht bei<br />
                    <a href="http://www.wired.com/news/culture/0,1284,58206,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wired.com</a> nicht politisch motiviert, sondern das Werk des verärgerten Image-Hoster Taylor Suchan, der wegen der hohen Zugriffe auf Pax Salam für seine anderen Kunden nicht mehr ausreichend Kapazität übrig hatte. Die Seite Pax Salam ist inzwischen nicht mehr online.<br />
                    </p>
<p>
                    <strong>Attacken von Kriegsgegnern:<br />
                    <br /></strong>19./20.03: Die als islamistisch geltende Cracker-Gruppe „Unix Security Guard“ hackt nach einem Bericht des Online-Magazins<br />
                    <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,241460,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spiegel.de</a> ca. 400 amerikanische Webseiten. Auf allen Seiten erscheint folgender Text in englischer und arabischer Sprache: &#8220;Dies ist der Beginn des Cyberwars, den wir versprochen haben. Mehr wird folgen, so wie die USA in der Welt tun, was sie wollen, werden wir mit dem Internet tun, was wir wollen. Stoppt die US-Terroristen, und wir werden damit aufhören. Viva Irak!&#8221;</p>
<p>18.03.: Defacer knacken laut einem Bericht des Online-Magazins<br />
                    <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,240717,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spiegel.de</a> die Seite der amerikanischen Diplomatenschule „American Academy of Diplomacy“ und versehen die Seite mit den wiederholten Schriftzug „No War“.<br />
                    <br />Intruders of Network hackten zuvor die Seite der amerikanischen Botschaft in Chile.</p>
<p>20.03.: Der Presseserver der National Security Agency (NSA) wird geknackt. Die Hacker wollten mit ihrer Aktion ein Zeichen gegen den Irak-Krieg setzen. Brisantes Material haben sie nach einem Bericht des Online Magazins<br />
                    <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,241460,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spiegel.de</a> jedoch nicht erhalten<br />
                    </p>
<p>
                    <strong>Viren:</strong><br />
                    <br />Seit längerer Zeit verbreitet sich nach Informationen von<br />
                    <a href="http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/pab-20.03.03-000/default.shtml&amp;words=Ganda" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heise.de</a> der Ganda-Wurm; er lockt mit seltenen Informationen über den Irak und bietet einen Bildschirmschoner zum Download an, der geheime Sattelitenbilder aus dem Irak zeigen soll. Variationen sind Bildschirmschoner wahlweise mit pro-amerikanischen Motiven oder Nazi-Propaganda. Beim Herunterladen des Bildschirmschoners werden Systemdateien zerstört.</p>
<p>
                      
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 10.04.2003</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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