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	<title>Halina Wawzyniak &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Halina Wawzyniak &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Netzpolitischer Einspruch: Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung ist eindeutig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 14:09:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) Anfang April entschieden hat, dass die Speicherung von Kommunikationsdaten ohne Verdacht auf Straftaten nicht mit europäischem Recht vereinbar ist, sprach sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel am 4. Juni in der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7kpVTvHgS8o" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalen Bürgersprechstunde</a> für einen deutschen Alleingang bei der Vorratsdatenspeicherung aus.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Der Justizminister Heiko Maas lehnt einen solchen Alleingang ab. Wir haben Halina Wawzyniak (Linke) zu Grindels Aussage und einem möglichen nationalen Alleingang befragt.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=7kpVTvHgS8o" title="Reinhard Grindel zur Vorratsdatenspeicherung" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/7kpVTvHgS8o?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><em>Frau, Wawzyniak, wie stehen Sie zu dem Vorstoß von Herrn Grindel?</em></h3>
<p>Ich lehne den Vorstoß von Herrn Grindel ab. Leider kommt er nicht allzu überraschend. Dass es sowohl in der Union als auch in der SPD einige Fans der Vorratsdatenspeicherung gibt, ist zumindest nichts Neues. Ich frage mich, wann Herr Grindel und seine Koalitionskollegen in der Realität ankommen. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes ist eindeutig. Ich erkenne darin jedenfalls keine Möglichkeit einer wie auch immer gearteten Vorratsdatenspeicherung, die mit der europäischen Grundrechtecharta vereinbar wäre. Und selbst wenn es einen Spielraum gäbe, müsste – angesichts der seit einem Jahr bekannten Massenüberwachung durch Geheimdienste – jedem klar sein, dass unser Rechtsstaat und unsere Demokratie kein Plus an Überwachung vertragen können, ohne erheblichen Schaden zu nehmen.</p>
<h3><em>Rechnen Sie mit einer nationalen Regelung, wenn immer mehr Stimmen aus der CDU-Fraktion einen deutschen Alleingang fordern?</em></h3>
<p>Jahrelang haben die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung in der Bundesrepublik Angst vor Strafzahlungen wegen Nicht-Einhaltung der nun für nichtig erklärten EU-Richtlinie geschürt. Dieselben Leute wollen nun einen Verstoß gegen die EU-Grundrechtecharta in Kauf nehmen? Das ist doch absurd. Ich hoffe sehr, dass sich nicht nur in der Union, sondern auch bei der SPD die Vernunft durchsetzt. DIE LINKE wird jedenfalls jedem Versuch, die Überwachung der Bevölkerung auszuweiten, entschiedenen Widerstand entgegensetzen.</p>
<p id="stcpDiv">Bilder: oben: <a href="http://www.flickr.com/photos/95284782@N06/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">marsmet548</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC-SA 2.0)</a></p>
<p><strong><a href="http://politik-digital.de/?s=%22netzpolitischer+einspruch%22" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier gibt es weitere Beiträge der Reihe “Netzpolitischer Einspruch”</a></strong><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Netzpolitischer Einspruch &#8211; Halina Wawzyniak (Die Linke)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/netzpolitischer-einspruch-halina-wawzyniak-die-linke-136185/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Morgenroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 12:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Außerparlamentarische Opposition]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 80 Prozent der Sitze im Bundestag und einer neuen „Digitalen Agenda“ im breiten Rücken wird sich die Große Koalition [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 80 Prozent der Sitze im Bundestag und einer neuen „Digitalen Agenda“ im breiten Rücken wird sich die Große Koalition in die Netzpolitik stürzen. Bleibt neben Projekten wie der „Netzallianz Digitales Deutschland“ überhaupt noch Platz für andere Stimmen? In unserer Reihe „Netzpolitischer Einspruch“ kommen die restlichen 20 Prozent zu Wort, sowie all jene Stimmen, die keinen Sitz im Bundestag haben. Halina Wawzyniak (Die Linke) gibt die „Marschrichtung“ ihrer Partei vor: keine Vorratsdatenspeicherung und ein starker parlamentarischer Internet-Ausschuss.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://www.youtube.com/watch?v=r6v9SSpMvww&amp;feature=youtu.be&amp;hd=1" title="Halina Wawzyniak" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/r6v9SSpMvww?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://politik-digital.de/halina-wawzyniak-anwaeltin-des-netzes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a> (*1973) ist Juristin und netzpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. Für ihre Partei <a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-halina-wawzyniak-die-linke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vertritt sie den Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin.</a> Sie ist Mitglied des Parteivorstands und war Obfrau der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“. Wawzyniak wird ihre Partei voraussichtlich im Internet-Ausschuss vertreten.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/95284782@N06/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">marsmet548</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC-SA 2.0)</a><br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/?s=%22netzpolitischer+einspruch%22" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier gibt es weitere Beiträge der Reihe “Netzpolitischer Einspruch”</a></strong><br />
<img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" alt="CC-Lizenz-630x110" width="407" height="71" /></p>
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		<title>Digitale Bürgersprechstunde mit Halina Wawzyniak (Die Linke)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-buergersprechstunde-mit-halina-wawzyniak-die-linke-135324/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 16:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bürgersprechstunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Jarzombek]]></category>
		<category><![CDATA[18. Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem gelungenen Start der Digitalen Bürgersprechstunde und den ersten beiden Folgen mit der SPD-Politikerin Dr. Eva Högl, MdB und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/HalinaWawzyniakdbsneu.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-136881" alt="Halina Wawzyniak ND Foto Burkhard Lange, 25.5.08" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/HalinaWawzyniakdbsneu-630x410.jpg" width="630" height="410" /></a> Nach einem gelungenen Start der Digitalen Bürgersprechstunde und den ersten beiden Folgen mit der SPD-Politikerin <a href="http://politik-digital.de/abgeordnete-on-air-politik-digital-de-startet-digitale-buergersprechstunde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Eva Högl, MdB </a>und <a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-dr-konstantin-von-notz-gruene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Konstantin von Notz, MdB </a>(Die Grünen), stand nun Halina Wawzyniak (DIE LINKE)  am 18. Dezember für Bürgerfragen über Google Hangout zur Verfügung.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=tZymP7eOeeM" title="Digitale Bürgersprechstunde mit Halina Wawzyniak (Die Linke)" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/tZymP7eOeeM?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Am Mittwoch, den 18. Dezember,</strong> war die Bundestagsabgeordnete <strong><a href="http://www.neues-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a>, MdB (DIE LINKE)</strong>, zwischen <strong>17.00 und 18.00 Uhr</strong> zu Gast in der <strong>Digitalen Bürgersprechstunde</strong>. In Kooperation mit der Zeitung <a href="http://www.neues-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>neues deutschland</strong></a><strong>, </strong>beantwortete die Abgeordnete Fragen zum NSA- Skandal, dem geplanten Internetausschuss und zu<strong></strong> ihrem Wahlkreis <strong>Friedrichshain-Kreuzberg . </strong>Christian Marx von politik-digital.de moderiert das Gespräch gemeinsam mit der Christin Odoj, Redakteurin bei neues deutschland.<br />
<span style="text-decoration: underline"><strong>Weitere Termine für die Digitale Bürgersprechstunde:</strong></span><br />
<strong>Donnerstag, 16. Januar,</strong> 17-18 Uhr: <strong><a href="http://www.soenke-rix.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sönke Rix</a> (SPD), </strong>Rendsburg-Eckernförde<br />
<strong>Montag, 27. Januar</strong>, 18-19 Uhr:<strong> <a href="https://www.ruedigerkruse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rüdiger Kruse</a> (CDU)</strong>, Hamburg Eimsbüttel<br />
[contact-form to=&#8217;buergersprechstunde@politik-digital.de&#8217; subject=&#8217;Digitale Bürgersprechstunde Frage&#8217;][contact-field label=&#8217;Name&#8217; type=&#8217;name&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8217; type=&#8217;email&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;Thema&#8217; type=&#8217;text&#8217;/][contact-field label=&#8217;Ihre Frage&#8217; type=&#8217;textarea&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][/contact-form] Bild: politik-digital.de <a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Bürgersprechstunde mit Dr. Konstantin von Notz (Grüne)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-buergersprechstunde-mit-dr-konstantin-von-notz-gruene-135186/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 16:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bürgersprechstunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Konstituierung des 18. Deutschen Bundestages haben alte wie neue Abgeordnete nun wieder vier Jahre Zeit für die Mitgestaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Notz_Konstantin-vondbsn.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-136883" alt="Notz_Konstantin-vondbsn" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Notz_Konstantin-vondbsn-630x421.jpg" width="630" height="421" /></a>Mit der Konstituierung des 18. Deutschen Bundestages haben alte wie neue Abgeordnete nun wieder vier Jahre Zeit für die Mitgestaltung der deutschen Politiklandschaft. Mit unserem neuen Format, der &#8220;Digitalen Bürgersprechstunde&#8221; via Google Hangouts, wollen wir dazu beitragen, dass die politische Arbeit der Abgeordneten transparent und nachvollziehbar wird. Ab sofort haben BürgerInnen die Gelegenheit, den Abgeordneten ihres Wahlkreises Fragen zu stellen, die sie bewegen.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/dTKzemwjJJA" title="Digitale Bürgersprechstunde mit Dr. Konstantin von Notz (B&#039;90/Die Grünen)" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/dTKzemwjJJA?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-dr-konstantin-von-notz-gruene/notz_konstantin-von_klein/" rel="attachment wp-att-135191"><img decoding="async" class="size-full wp-image-135191 alignleft" alt="notz_konstantin-von_klein" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/notz_konstantin-von_klein.jpg" width="137" height="206" /></a>                                                                                                                     In der zweiten<strong> Bürgersprechstunde am 9. Dezember,</strong> die in Kooperation mit de<em></em>r <em>Bergedorfer Zeitung/ Lauenburgische Landeszeitung</em> stattfand, beantwortete der Bundestagsabgeordnete  <strong>Dr. Konstantin von Notz (B&#8217;90/ Die Grünen)</strong>, sowohl Fragen zu Bundesthemen wie dem NSA-Skandal und Datenschutz, als auch zu Schleswig Holstein uns seinem <strong>Wahlkreis Herzogtum Lauenburg-Storman Süd</strong>. Gemeinsam mit Kai Gerullis, dem Leiter der Redaktion Geesthacht der Bergedorfer Zeitung, moderierte Steffen Wenzel, Geschäftsführer von politik-digital.de das Gespräch.<span style="font-size: 11.0pt;line-height: 115%;font-family: 'Calibri','sans-serif'"><a href="mailto:buergersprechstunde@politik-digital.de"><br />
</a></span><br />
<strong>                                                                                                                                                       Erste Digitale Bürgersprechstunde mit Dr. Eva Högl</strong><br />
Am 2. Dezember 2013 fand die erste Digitale Bürgersprechstunde mit der SPD-Politikerin Dr. Eva Högl, MdB (Berlin-Mitte) statt. Neben Fragen zu bundespolitischen Themen wie NSA, dem Mitgliederentscheid der SPD oder den Ergebnissen des NSU-Untersuchungsausschusses, sprach Frau Högl vor allem über Angelegenheiten ihres Wahlkreises. Fragen zum Prostitutionsgesetz, der Flüchtlingspolitik und der Mietpreisbremse beantwortete die Abgeordnete und erläuterte die Auswirkungen für Berlin. Schauen Sie sich das Video dazu an:<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/y_seGE5PcHY" title="Digitale Bürgersprechstunde mit Dr. Eva Högl (SPD)" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/y_seGE5PcHY?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;<br />
<span style="text-decoration: underline"><strong>Weitere Termine für die Digitale Bürgersprechstunde 2013:</strong></span><br />
<strong></strong><strong>Mittwoch, 18. Dezember</strong>, 17-18 Uhr: <strong><a href="http://www.wawzyniak.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a> (Die Linke)</strong>,<br />
Berlin Friedrichshain-Kreuzberg<br />
<strong>Donnerstag, 19. Dezember</strong>, 17.30 -18.30 Uhr: <strong><a href="http://jarzombek.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Jarzombek</a> (CDU)</strong>,<br />
Düsseldorf I<br />
<strong>Donnerstag, 16. Januar,</strong> 17-18 Uhr: <strong><a href="http://www.soenke-rix.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sönke Rix</a> (SPD), </strong>Rendsburg-Eckernförde<br />
<strong>Montag, 27. Januar</strong>, 18-19 Uhr:<strong> <a href="https://www.ruedigerkruse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rüdiger Kruse</a> (CDU)</strong>, Hamburg Eimsbüttel<br />
<i> </i><br />
[contact-form to=&#8217;buergersprechstunde@politik-digital.de&#8217; subject=&#8217;Digitale Bürgersprechstunde Frage&#8217;][contact-field label=&#8217;Name&#8217; type=&#8217;name&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8217; type=&#8217;email&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;Thema&#8217; type=&#8217;text&#8217;/][contact-field label=&#8217;Ihre Frage&#8217; type=&#8217;textarea&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][/contact-form]<br />
Bild: politik-digital.de<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abgeordnete on Air: politik-digital.de startet &#034;Digitale Bürgersprechstunde&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/abgeordnete-on-air-politik-digital-de-startet-digitale-buergersprechstunde-134802/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2013 10:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der Konstituierung des 18. Deutschen Bundestages haben alte wie neue Abgeordnete nun wieder vier Jahre Zeit für die Mitgestaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/högldbs.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-136885" alt="högldbs" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/högldbs-630x696.jpg" width="630" height="696" /></a>Mit der Konstituierung des 18. Deutschen Bundestages haben alte wie neue Abgeordnete nun wieder vier Jahre Zeit für die Mitgestaltung der deutschen Politiklandschaft. Mit unserem neuen Format, der &#8220;Digitalen Bürgersprechstunde&#8221; via Google Hangouts, wollen wir dazu beitragen, dass die politische Arbeit der Abgeordneten transparent und nachvollziehbar wird. Ab sofort haben BürgerInnen die Gelegenheit, den Abgeordneten ihres Wahlkreises Fragen zu stellen, die sie bewegen.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/y_seGE5PcHY" title="Digitale Bürgersprechstunde mit Dr. Eva Högl (SPD)" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/y_seGE5PcHY?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Vor und während der Bürgersprechstunde bekommen interessierte User die Möglichkeit, ihre Fragen über Hashtag oder per E-Mail an unsere Redaktion zu richten. Bürger, die ihre Frage live stellen wollen, können das Fragetool des begleitenden Hangout-Chats nutzen oder sich als Hangout-Teilnehmer bei uns anmelden und so live in das Gespräch zugeschaltet werden.<br />
<a href="http://politik-digital.de/abgeordnete-on-air-politik-digital-de-startet-digitale-buergersprechstunde/pressefoto_eva_hoegl/" rel="attachment wp-att-134818"><img decoding="async" class="wp-image-134818 alignleft" alt="pressefoto_eva_hoegl" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/pressefoto_eva_hoegl.jpg" width="151" height="165" /></a><br />
In der <strong>ersten Bürgersprechstunde am Montag, den 2. Dezember,</strong> die in Kooperation mit dem <em>Tagesspiegel</em> stattfindet, steht die SPD-Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte, <strong>Dr. Eva Högl</strong>, zwischen <strong>16.30 und 17.30 Uhr</strong> für Ihre Fragen zur Verfügung. Gemeinsam mit Christian Tretbar, dem stellvertretenden Leiter von Tagesspiegel.de,  moderiert Christian Marx von politik-digital.de das Gespräch.<br />
Fragen und Anmeldungen zur Teilnahme an der Digitalen Bürgersprechstunde sammeln wir ab sofort über: <strong>#Bürgersprechstunde, </strong>E-Mail: <strong>buergersprechstunde@politik-digital.de </strong>sowie das unten stehende Kontaktformular.<span style="font-size: 11.0pt;line-height: 115%;font-family: 'Calibri','sans-serif'"><a href="mailto:buergersprechstunde@politik-digital.de"><br />
</a></span><br />
&nbsp;<br />
<span style="text-decoration: underline"><strong>Weitere Termine für die Digitale Bürgersprechstunde 2013:</strong></span><br />
<strong>Montag, 9. Dezember</strong>, 19-20 Uhr: <strong><a href="http://von-notz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konstantin von Notz</a> (Bündnis 90/Die Grünen)</strong>,<br />
Herzogtum Lauenburg- Storman Süd<br />
<strong>Mittwoch, 18. Dezember</strong>, 17-18 Uhr: <strong><a href="http://www.wawzyniak.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a> (Die Linke)</strong>,<br />
Berlin Friedrichshain-Kreuzberg<br />
<strong>Donnerstag, 19. Dezember</strong>, 17.30 -18.30 Uhr: <strong><a href="http://jarzombek.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Jarzombek</a> (CDU)</strong>,<br />
Düsseldorf I<br />
<em><br />
Weitere Termine für die Digitale Bürgersprechstunde im Januar werden demnächst bekannt gegeben.</em><br />
[contact-form to=&#8217;buergersprechstunde@politik-digital.de&#8217; subject=&#8217;Digitale Bürgersprechstunde Frage&#8217;][contact-field label=&#8217;Name&#8217; type=&#8217;name&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8217; type=&#8217;email&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;Thema&#8217; type=&#8217;text&#8217;/][contact-field label=&#8217;Ihre Frage&#8217; type=&#8217;textarea&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][/contact-form]<br />
Bild: politik-digital.de<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>6. Berliner Hinterhofgespräch: „#btw13 &#8211; Welches Internet wollen die Parteien?”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 13:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA["Berliner Hinterhofgespräche"]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Yannick Haan]]></category>
		<category><![CDATA[Hangout]]></category>
		<category><![CDATA[#btw13]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Netzpolitik geht uns alle an, jeden Tag und in allen Lebensbereichen. Ob Netzausbau, Urheberrecht oder Vorratsdatenspeicherung – bei der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-131513" alt="P1020225_mehr_kontrast" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Netzpolitik geht uns alle an, jeden Tag und in allen Lebensbereichen. Ob Netzausbau, Urheberrecht oder Vorratsdatenspeicherung – bei der Bundestagswahl entscheiden wir mit unserem Kreuz auch darüber, welchen Stellenwert das Internet in der kommenden Legislaturperiode haben wird.<br />
Aber welche Partei vertritt welche Position? Da kann man schnell den Überblick verlieren. Unser Berliner Hinterhofgespräch unter dem Motto „#btw13 &#8211; Welches Internet wollen die Parteien?” wollte zur Aufklärung beitragen. Der Hangout on Air startete am Mittwoch, dem 28.8.2013, um 18 Uhr. Im Fokus standen die netzpolitischen Wahlprogramme der Parteien. Welche Themen werden von den Parteien in den Vordergrund gestellt und wie konkret sind die Gestaltungsvorschläge zu den großen Themenblöcken? Wo gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Parteien und worin unterscheiden sich die Positionen? Diese und weitere Fragen diskutierte Steffen Wenzel, Geschäftsführer von politik-digital.de, mit unseren Gästen:<br />
<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;ved=0CC8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wawzyniak.de%2F&amp;ei=YzsbUpC6FMTBhAe4tIHoBg&amp;usg=AFQjCNGmZe8g2FZ6NQkrBT0KmGJNZRWACA&amp;sig2=ku849u8PH5YEPcL_JT8VOA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak </a>von der Linken Bundestagsfraktion<br />
<a href="http://yannickhaan.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yannick Haan</a>, Sprecher des Forums Netzpolitik der Berliner SPD<br />
<a href="http://www.jimmy-schulz.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jimmy Schulz</a> von der FDP Bundestagsfraktion<br />
und <a href="http://von-notz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konstantin v. Notz</a> von der Grünen Bundestagsfraktion<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Untitled-24.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-131564" title="Steffen Wenzel, Halina Wawzyniak, Yannick Haan, Jimmy Schulz, Konstantin v. Notz" alt="Untitled - 2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Untitled-24-630x173.jpg" width="630" height="173" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/wDngSp8TkKA" title="6. Berliner Hinterhofgespräch: #btw13 -- Welches Internet wollen die Parteien?" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wDngSp8TkKA?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Halina Wawzyniak: Anwältin des Netzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 15:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitik im Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Enquete]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sitzt für die Linke in der Bundestagsenquete „Internet und digitale Gesellschaft“, arbeitete früher als Anwältin und bekam nach Hans-Christian [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/halina-wawzyniak-anwaeltin-des-netzes/wawzyniak_hoch/" rel="attachment wp-att-125627"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125627" alt="Quelle: Hier ist DIE LINKE via Flickr" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wawzyniak_hoch-305x417.jpg" width="305" height="417" /></a>Sie sitzt für die Linke in der Bundestagsenquete „Internet und digitale Gesellschaft“, arbeitete früher als Anwältin und bekam nach Hans-Christian Ströbele am meisten Erststimmen in ihrem Bundestagswahlkreis: Halina Wawzyniak. Wie sie zur Netzpolitik kam und ob die Piratenpartei eine Bedrohung für die Linke ist, lesen Sie hier.<br />
An wen denken Sie, wenn Sie das Stichwort „Die Linke“ hören? Gregor Gysi, Oskar Lafontaine, PDS oder sogar SED? Menschen, die sich mit Netzpolitik in Deutschland beschäftigen oder in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg wohnen, fällt vielleicht ein weiterer Name ein: Halina Wawzyniak – netzpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion.<br />
Im Berlin-nahen Königs Wusterhausen geboren, studiert Wawzyniak in den 1990er Jahren Rechtswissenschaften an der Freien Universität der Hauptstadt. In die PDS tritt sie schon 1990 ein – weil sie an einen dritten Weg neben DDR und Kapitalismus glaubte, wie sie in ihrem Bundestagsbüro Unter den Linden erzählt. Aber auch Themen wie Bundeswehrkritik und Drogenpolitik bewegen sie zum Eintritt in die Partei. Außerdem ist der Kreisverband der PDS vor Ort sehr aktiv. Sonst wäre sie vielleicht bei SPD oder Grünen gelandet. „Ob ich da geblieben wäre, ist eine andere Frage“, fügt Halina Wawzyniak lachend hinzu, vor sich eine angebrochene Flasche Club Mate.</p>
<h3>Die antiautoritäre Anwältin</h3>
<p>Wie sie auf Netzpolitik kam? Eigentlich durch Zufall. Nach dem Jurastudium will sie Rechtspolitik machen. Sie arbeitet als Anwältin und beschäftigt sich mit Sicherungsverwahrung und Wahlrecht. Dann richtet der Bundestag im Jahr 2010 eine Enquetekommission zu Internet und neuen Medien ein: Die Fraktion der Linken muss einen Abgeordneten zur Entsendung in die Kommission benennen. Da fällt die Wahl schnell auf Wawzyniak, der an der Freiheit des Netzes gelegen ist. Als netzpolitische Sprecherin der Fraktion hat sie sich die Internetthemen nach und nach erschlossen. Dabei war ihre Perspektive häufig eine juristische: Etwa, dass Sie sich für den Grundsatz „Löschen statt Sperren“ einsetzt, der vorsieht, z.B. kinderpornografische Inhalte aus dem Internet zu nehmen, anstatt den Zugang hierzu zu blockieren, wie es die Bundesregierung mit Ursula von der Leyen ursprünglich plante. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2009 ist „Löschen statt Sperren“ nun festgeschrieben.<br />
Ihr Ziel sei es bis heute, dass sich die netzpolitischen Sprecher selbst überflüssig machen. Erst dann sei Netzpolitik tatsächlich von allen anderen Politikbereichen absorbiert und verinnerlicht, selbst die Gesundheitspolitik würde dann wie selbstverständlich Netzpolitik enthalten. Heute komme es in allen Lebenslagen darauf an, die Auswirkungen auf den „Kulturraum Internet“ zu erfassen.</p>
<h3>Die Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“</h3>
<p>Die Enquete-Kommission habe sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Man will außerhalb der Tagespolitik arbeiten und zum Ende hin Empfehlungen aussprechen. Aus Sicht Wawzyniaks ist die Kommission diesem Anspruch nur teilweise gerecht geworden. Zu oft habe sie sich auf die Tagespolitik konzentriert. Auch seien die Internetnutzer zu spät eingebunden worden. Positiv sei aber in jedem Fall hervorzuheben, dass die Enquete es ermöglicht habe, Netzpolitik aus ihrem Nischendasein zu befreien – Nutzer würden heute nicht mehr als „Spinner“ abgetan. Gelassen könne die Enquetekommission den kommenden Beratungen entgegensehen, die Arbeit werde fortgesetzt. In ihrer Tätigkeit als Linken-Abgeordnete innerhalb der Enquete sieht sie sich im Vorteil gegenüber Fachpolitikern der anderen Fraktionen: In ihrer Partei gebe es keine Konflikte zwischen Netzpolitikern und z.B. Rechts- oder Kulturpolitikern und deswegen sieht sie sich auch nicht mit Handlungsanweisungen ihrer Partei konfrontiert.</p>
<h3>Neue Konkurrenz und Neonazis im Netz</h3>
<p>Auf die Konkurrenz der Piratenpartei angesprochen, entgegnet Wawzyniak selbstbewusst: „Die Linke muss sich nicht verstecken“. Sicherlich gebe es Überschneidungen zwischen der Linken und der Piratenpartei – sowohl bei den Wählern als auch bei den Inhalten. Beispielsweise trete man auch für einen kostenlosen Nahverkehr ein, doch es müsste verhindert werden, dass Nicht-Netznutzer auf Dauer Nachteile gegenüber Internetnutzern hätten. Was ihr bei den Piraten fehlt, ist die soziale Gerechtigkeit.<br />
Viel wurde in den vergangenen Wochen über politischen Extremismus im Internet diskutiert. Macht es das Internet nicht leichter, aufwühlende Botschaften zu verbreiten und die Vernetzung politischer Extremisten zu vereinfachen? Das Problem sei ein gesellschaftliches, kein netzbezogenes, meint Wawzyniak. In ihren Augen ist das Internet weder gut noch böse: Weil es Neonazis in der Gesellschaft gibt, sind sie auch im Internet vertreten. Problematisch sieht sie hingegen den Rassismus in der Mitte der Gesellschaft.</p>
<h3>Das Netz und Wawzyniak in zehn Jahren</h3>
<p>In zehn Jahren, ist sich Wawzyniak sicher, wird die Netzpolitik im Alltag angekommen sein. Dann werde der Begriff „Netzpolitik“ als antiquiert gelten. Für sehr wichtig hält sie auch die außerparlamentarische Arbeit – Politiker könnten nur mit Unterstützung der Gesellschaft etwas ausrichten. Für sich persönlich kann sie sich sehr gut vorstellen, an einem wissenschaftlichen Institut über Sicherungsverwahrung zu forschen. Schon jetzt interessiert sie sich für den Zugang von Strafgefangenen zum Internet oder die Ausübung des Wahlrechts durch Sicherungsverwahrte.<br />
Wird das Internet in Zukunft demokratischer? In diesem Punkt ist Halina Wawzyniak zwiegespalten: Problematisch findet sie Phänomene wie Targeting, Datenschutz und Fragen der Netzneutralität. Andererseits sei Wissen im Netz für jedermann verfügbar. In vielen Fällen müsse der angemessene Umgang mit Medien noch gelernt werden, etwa, wenn Kitas Texte von Weihnachtsliedern kopieren und sich daraufhin mit Forderungen der GEMA konfrontiert sehen.</p>
<h3>Rote Kandidatin gegen grünen Einzelkämpfer</h3>
<p>Aufsehen erregte Halina Wawzyniak mit ihrem Plakat zur Bundestagswahl 2009. Sie trat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost an, einer Hochburg der Grünen. Seit dem Jahr 2002 fiel das Direktmandat durchgängig an den Grünen-Kandidaten Hans-Christian Ströbele. Weil sie glaubt, dass „ein klassisches Personenplakat in Kreuzberg nicht funktioniert“, kam sie auf die Idee, eine Rückenansicht von sich auf die Plakate zu drucken. Oberhalb der Jeans ist das Tattoo „socialist“ auf ihrem Rücken zu sehen. Der Plakatslogan lautete: <a href="http://blog.wawzyniak.de/?p=2353" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Direkt: Halina Wawzyniak! Mit Arsch in der Hose in den Bundestag.“</a> Sie habe den Entwurf im Vorfeld mit Frauenrechtlerinnen diskutiert, so Wawzyniak. Einige hätten ihn abgelehnt, andere fanden ihn originell. Zentral jedoch sei die Botschaft gewesen: Man solle zu seiner Meinung stehen, auch bei Widerstand.</p>
<h3>Links wirkt</h3>
<p>Ob ihre Partei etwas bewegt hat, auch aus der Opposition heraus? In den 1990er-Jahren sei das kaum möglich gewesen, die PDS sei zu schwach gewesen, um Debatten zu beeinflussen. Zudem sei die PDS von anderen Parteien ausgegrenzt worden. Doch inzwischen hätte die politische Konkurrenz Themen der Linken übernommen: etwa die Abschaffung der Praxisgebühr. Und sogar der Arbeitnehmerflügel der CDU fordere neuerdings einen Mindestlohn. Doch bei Themen wie Soldatenabzug aus Afghanistan oder die Abschaffung der deutschen Geheimdienste steht die Linke mit ihren Positionen nach wie vor alleine da. Für Halina Wawzyniak gibt es also noch einiges zu tun.<br />
<a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-121978 alignleft" alt="CC-BY-SA-Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" width="305" height="53" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Halina Wawzyiak, Die Linke</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzpolitischer-rueckblick-2012/halina-wawzyiak-die-linke-2-125372/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil das Europäische Parlament ACTA abgelehnt hat. Das wurde nur durch großen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/halina-wawzyiak-die-linke-2/wawzyniak_offiziell-jpg/" rel="attachment wp-att-125377"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125377" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wawzyniak_offiziell.jpg-305x203.jpg" alt="Halina Wawzyniak" width="305" height="203" /></a>Das Jahr 2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil das Europäische Parlament ACTA abgelehnt hat. Das wurde nur durch großen öffentlichen Druck, den die Netz-Community organisiert hat, ermöglicht.</p>
<p>Ebenfalls durch großen öffentlichen Druck, wurde erreicht, dass die GEMA ihre geplante Tariferhöhung zumindest aufschieben musste. Dies zeigt: Das Internet ermöglicht neue Formen des Protestes und  stärkt die bewährten Formen durch eine bessere Vernetzung.</p>
<p>Das Jahr 2012 war aber auch ein schlechtes netzpolitisches Jahr, weil unsinnige Lobby-Gesetze, wie das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage, weiter vorangetrieben wurden und kurz vor der Verabschiedung stehen. Besorgniserregend ist außerdem für mich, dass immer mehr Provider bestimmte Dienste drosseln oder ganz blockieren und andere dagegen bevorzugen.  Das ist ein weiterer Schritt weg von einem neutralen Netz hin zu einem Zwei-Klasssen-Internet.</p>
<p><a href="http://blog.wawzyniak.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a> ist Bundestagsabgeordnete der LINKEN. Sie ist netzpolitische Sprecherin der <a href="http://www.linksfraktion.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linksfraktion</a>, Obfrau der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221;</a> und stellvertretende Vorsitzende des <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsausschusses.</a></p>
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		<item>
		<title>LINKE-Abgeordnete Halina Wawzyniak:</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/sommerreihe-immer-online/linke-abgeordnete-halina-wawzyniak-119244/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 08:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommerreihe "Immer online?"]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Erreichbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bemühe mich im Urlaub, mein iphone nicht ständig im Auge zu haben und alle paar Minuten in den Maileingang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bemühe mich im Urlaub, mein iphone nicht ständig im Auge zu haben und alle paar Minuten in den Maileingang zu schauen.</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/linke-abgeordnete-halina-wawzyniak/foto-h-wawzyniak/" rel="attachment wp-att-119245"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-119245" title="Foto H. Wawzyniak" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Foto-H.-Wawzyniak.jpg" alt="Foto H. Wawzyniak" width="300" height="300" /></a>Da das Bundesverfassungsgericht allerdings die Verhandlungen zum Asylbewerberleistungsgesetz und zum Wahlrecht genau in meine Urlaubszeit gelegt hat, werde ich wohl einen Großteil meines Urlaubs in Karlsruhe verbringen und in der Vorbereitung doch wieder zum Nerd werden. Ansonsten leiten meine MitarbeiterInnen in der Urlaubszeit wirklich nur die allerwichtigsten Mails weiter und schützen mich so gewissermaßen vor mir selbst. In diesem Sommer bin ich auch eine Woche segeln und auf hoher See gibt es hoffentlich ab und an Empfangsprobleme. Mein ipad habe ich allerdings fast überall dabei. Natürlich nur, um Bücher zu lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a title="Website Halina Wawzyniak" href="http://www.wawzyniak.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a> ist Mitglied des Deutschen Bundestages und netzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Sie ist außerdem Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Internetenquete geht in die Verlängerung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/internetenquete-geht-in-die-verlaengerung-117678/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 11:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik im Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin von Notz]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Internetenquete]]></category>
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					<description><![CDATA[Ohne Aussprache im Plenum ist am Donnerstag, den 14.06.2012 die Verlängerung der Arbeit der Enquete-Kommission „Internet und Digitale Gesellschaft“ fraktionsübergreifend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/internetenquete-geht-in-die-verlaengerung/bundestag-3/" rel="attachment wp-att-117706"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-117706" title="Plenum Deutscher Bundestag" alt="Blick ins Plenum des Deutschen Bundestages" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bundestag1.jpg" width="600" height="455" /></a><br />
Ohne Aussprache im Plenum ist am Donnerstag, den 14.06.2012 die Verlängerung der Arbeit der Enquete-Kommission „Internet und Digitale Gesellschaft“ fraktionsübergreifend und einvernehmlich im Bundestag beschlossen worden.</p>
<p>Eigentlich wollten die Abgeordneten und Sachverständigen ihre Arbeit bereits zur parlamentarischen Sommerpause in diesem Jahr beendet haben. Der Einsetzungsbeschluss aus dem Jahr 2010 sah vor, einen Katalog mit Ergebnissen und Handlungsempfehlungen spätestens zum Juli dieses Jahres zu veröffentlichen.</p>
<p>Schon früh zeichnete sich jedoch ab, dass der ambitionierte Zeitplan, den sich die Parlamentarier  verordnet hatten, wohl nicht einzuhalten sei. Die Kommission will sich nun bis zum Jahresende die Zeit nehmen, alle eingesetzten Projektgruppen inhaltlich ordentlich zu bearbeiten und abzuschließen.</p>
<p>Dass es zur Verlängerung keinen gemeinsamen Antrag aller Bundestagsfraktionen gegeben hat, stößt derweil auf Kritik. Auf dem Blog <a title="Das gruene Blog zur Netzpolitik" href="http://gruen-digital.de/2012/06/verlaengerung-der-arbeit-der-enquete-kommission-internet-digitale-gesellschaft-beschlossen/">GrünDigital</a> weist der Abgeordnete Konstantin von Notz darauf hin, dass es trotz breiter Einigkeit keine Bereitschaft der Regierungskoalition gegeben hätte, einen gemeinsamen Antrag mit der Linken vorzulegen. Grüne und SPD hätten sich daraufhin entschlossen, dem Antrag lediglich zuzustimmen, ohne selbst als Antragsteller zu fungieren.</p>
<p>Harsche Kritik kommt auch von der Linken-Abgeordneten Halina Wawzyniak. Sie hält das Verhalten der Koalition für „ausgesprochen kindisch“ und kritisiert: „Während im Rahmen der inhaltlichen Arbeit immer wieder viel Wert darauf gelegt wird, möglichst im Konsens Entscheidungen zu treffen, war es der Union nicht möglich, einen rein formalen Akt gemeinsam mit allen Fraktionen in Angriff zu nehmen“.</p>
<p>Am 11. Juni 2012 sind die vier letzten Projektgruppen der Internetenquete gestartet. Diskutiert werden darin die Themen „Kultur, Medien, Öffentlichkeit“ &#8211; „Interoperabilität, Standards, Open Source“ &#8211; „Verbraucherschutz“ sowie das Thema „Internationales und Internet Governance“.</p>
<p>Dem Parlament vorgelegt wurden bereits die Zwischenberichte der Projektgruppen „Netzneutralität“, „Medienkompetenz“ sowie „Urheberrecht“ und „Datenschutz“. Bis zur parlamentarischen Sommerpause 2012 sollen überdies die thematische Arbeit zu „Bildung und Forschung“, „Demokratie und Staat“ und „Wirtschaft, Arbeit, Green IT“ abgeschlossen sein.</p>
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