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	<title>Handy-Apps &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Handy-Apps &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Drahtloser Draht zum Abgeordneten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenwatch]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer ist der oder die „vor Ort&#34; gewählte Bundestagsabgeordnete? Das eigene Smartphone weiß es. Eine Gruppe um den Münchner Studenten Falko Blumenthal hat eine iPhone-App veröffentlicht, mit deren Hilfe sich der Nutzer unmittelbar an seinen direkt gewählten Parlamentarier wenden kann. politik-digital.de hat die App getestet.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist der oder die „vor Ort&#8221; gewählte Bundestagsabgeordnete? Das eigene Smartphone weiß es. Eine Gruppe um den Münchner Studenten Falko Blumenthal hat eine iPhone-App veröffentlicht, mit deren Hilfe sich der Nutzer unmittelbar an seinen direkt gewählten Parlamentarier wenden kann. politik-digital.de hat die App getestet.</p>
<p>Seit vergangener Woche haben Besitzer mobiler Endgeräte aus dem Hause Apple eine zusätzliche Möglichkeit, die gefühlte oder tatsächliche Distanz zu ihrem direkt gewählten Abgeordneten zu minimieren. Falko Blumenthal ist Student an der Münchner Hochschule für Politik und hat, inspiriert durch einen Auslandsaufenthalt im &#8211; Zitat &#8211; „Mobilfunkutopia Helsinki&#8221; gemeinsam mit dem Programmierer Julian Asamer, Informatikstudent an der TU-München, die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/callarep/id475212054?mt=8">App „Call-a-Rep&#8221;</a> geschrieben.</p>
<div class="c33l info-box"><div class="subc"></p>
<h3>Fakten</h3>
<h4>Zwischenüberschrift</h4>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.<br />
</div></div>
<p>Die Stammtisch- und Feuilleton-Klage über „die da oben&#8221;, die im Raumschiff Berlin über die Köpfe des Volkes hinweg Entscheidungen treffen, ist nicht wirklich neu. Mit vielfältigen Online-Angeboten wie dem medial besonders breit rezipierten Portal <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenwatch</a>, Online-Bürgersprechstunden, dem in wenigen Tagen anberaumten <a href="http://www.youtube.com/bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube-Bürgerinterview mit der Bundeskanzlerin</a> oder &#8211; vermehrt in Wahlkampfzeiten &#8211; Twitter-Sprechstunden sind Parteienvertreter und Abgeordnete bemüht, ihre Entscheidungen zu rechtfertigen und so den Graben zwischen Politikern und Elektorat zu überwinden. Die Frage ist also berechtigt: Braucht es, abgesehen davon, dass der Deutsche Bundestag ebenfalls eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/deutscher-bundestag/id387688942?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smartphone-App</a> veröffentlicht hat, wirklich einen weiteren Kanal, was kann „Call-a-Rep&#8221; (nicht) und wo liegen die Vorteile eines Programms, das zunächst nur den Besitzern kalifornischer Unterhaltungselektronik zur Verfügung steht?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berliner Apps im Online-Voting</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/berliner-apps-im-online-voting-5086/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Voting]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit über 70 eingereichten Bewerbungen ist der Ideenwettbewerb &#34;Apps4Berlin&#34; des Berliner Senats ein großer Erfolg. Nicht nur der zuständige Senator Harald Wolf (Die Linke) zeigt sich vom Ideenreichtum der Berliner beeindruckt. Ab sofort können Internetnutzer über den Publikumspreis abstimmen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 70 eingereichten Bewerbungen ist der Ideenwettbewerb &quot;Apps4Berlin&quot; des Berliner Senats ein großer Erfolg. Nicht nur der zuständige Senator Harald Wolf (Die Linke) zeigt sich vom Ideenreichtum der Berliner beeindruckt. Ab sofort können Internetnutzer über den Publikumspreis abstimmen.</p>
<p>
<!--break--> 
</p>
<p>
Bis zum Einsendeschluss Ende November 2010 sind beim Senat für Wirtschaft, Technologie und Frauen der Hauptstadt 72 Vorschläge eingegangen. Die Spannbreite reichte von Applikationen, die auf die nächstgelegenen Partys oder Jogging-Routen hinweisen, über Anwendungen die das &quot;Fix-my-street&quot;-Konzept variieren bis zu digitalen Reiseführern für Menschen mit Behinderungen.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.berlin.de/sen/wtf/voting/apps4berlin.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Apps4BerlinVoting.jpg" alt="Abstimmung Apps 4 Berlin" title="&quot;Apps 4 Berlin &quot; Publikums-Voting" height="177" width="225" /></a>
</p>
<p>
Gesucht wurden neue digitale mobile Applikationen, die allgemein für Bürger, Besucher oder Unternehmen in Berlin nützlich sind, die der demokratischen Teilhabe der Bürger dienen oder die auf konkrete Benutzergruppen wie z. B. Touristen, Kunstinteressierte oder Sportler zugeschnitten sind.
</p>
<p>
<b>Wettbewerb wird fortgesetzt</b>
</p>
<p>
Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, zeigte sich mit der Resonanz sehr zufrieden: „Unsere Wettbewerbe sind kreative Ideenschmieden und bringen viele innovative Lösungen hervor. Besonders freut mich, dass 40 Prozent der Einsendungen von Studierenden kamen.&quot; Angesichts der großen Resonanz kündigte Wolf an, das Format des Kreativwettbewerbs auch im kommenden Jahr fortzuführen.
</p>
<p>
Eine Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft wird die besten Vorschläge prämieren, zugleich wird zwei Wochen lang über die gelungensten Apps in einem <a href="http://www.berlin.de/sen/wtf/voting/apps4berlin.php" target="_blank" title="Voting Apps 4 Berlin" rel="noopener noreferrer">Publikums-Voting</a> abgestimmt. Die Preisverleihung wird im Frühjahr 2011 stattfinden.</p>
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			</item>
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		<title>Polit-APParatschiks</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/polit-apparatschiks-5019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Umfrageergebnisse, Wahlprogramme oder Kontaktdaten von Abgeordneten – mit den sogenannten Apps lassen sich per Smartphone schnell und mobil Daten aus der Politikwelt abrufen. politik-digital.de hat die interessantesten Polit-Apps zusammengestellt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Umfrageergebnisse, Wahlprogramme oder Kontaktdaten von Abgeordneten – mit den sogenannten Apps lassen sich per Smartphone schnell und mobil Daten aus der Politikwelt abrufen. politik-digital.de hat die interessantesten Polit-Apps zusammengestellt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Über 250.000 Apps im <a href="http://www.app-store.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">App-Store von Apple</a>, über 50.000 bei <a href="http://www.android.com/market/#app=net.jimblackler.newswidget" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Android</a> – und dennoch wenig Politik in Sicht. politik-digital.de hat sich im schnell wachsenden Markt der Anwendungen für Mobiltelefone umgesehen.
</p>
<p>
<b>Partei-APParate</b>
</p>
<p>
Die erste Bundespartei mit einer App war die SPD. <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ispd/id319797562?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„iSPD“</a> wurde für den Wahlkampf 2009 entwickelt und Ende April 2010 überarbeitet. Im Sommer 2010 folgten zwar BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/grune-nrw/id368197384?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone</a>, <a href="http://www.androidzoom.com/android_applications/social/grne-nrw-beta_gfsu.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Android</a>) und die FDP (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/fdp-nrw/id369146477?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone</a>, <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.fourdprojects.fdpnrw/FDP-NRW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Android</a>) in Nordrhein-Westfalen und die CDU in <a href="http://itunes.apple.com/at/app/cdu-fraktion-im-landtag-thuringen/id382872408?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thüringen</a>, doch nur mit jeweils regionalen Apps. Diese Anwendungen präsentieren Landtagskandidaten, Wahlprogramme, News-Updates oder Twitter-Meldungen. Ende 2010 wollen auch FDP und Linkspartei eine App veröffentlichen, so die jeweiligen Pressestellen gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p>
<b>APPgeordnete sehr erfolgreich<br />
</b>
</p>
<p>
Mit der kostenlosen <a href="http://itunes.apple.com/de/app/deutscher-bundestag/id387688942?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestags-App</a> für iPhone und Co. stieg im September 2010 das Parlament in das App-Geschäft ein, wie <a href="/bundestag-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de berichtete</a>. Mit dem Programm kann man sich unter anderen detaillierte Infos zu Abgeordneten oder Debatten aus dem Bundestag auf das Mobiltelefon holen. In den ersten zwei Wochen wurde die Applikation nach Angaben des Bundestages rund 130.000 heruntergeladen. In den App-Charts liegt sie damit in der Kategorie &quot;Nachrichten&quot; auf Platz 1 vor n-tv, Stern, Zeit, Focus  und Spiegel. Unter den Top 25 &quot;Meistgeladenen&quot; allgemein belegt sie aktuell den 4. Platz.
</p>
<p>
Neben der Bundestags-App gibt es auch das traditionelle Parlaments-Nachschlagewerk. <a href="http://itunes.apple.com/de/app/id370139579?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„iKürschner“</a> heißt das 7,99 Euro teure Exemplar, das unter anderen Daten zu Lebensläufen und Abgeordneten-Profilen in sozialen Netzwerken bietet oder eine regionale Suche nach Abgeordneten ermöglicht.
</p>
<p>
<b>Fakten, Fakten, Fakten</b>
</p>
<p>
Weitere Apps listen entweder die <a href="http://itunes.apple.com/app/wahl-de-kandidatensuche/id327441021?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">täglichen Internetaktivitäten der Abgeordneten</a> auf, geben Einblicke in die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/gesetze-im-internet/id351653840?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutschen Gesetzestexte</a> oder trainieren für einen Obolus von 0,99 Dollar per Quiz die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pocket-quiz-politik-geschichte/id352555300?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politischen Gehirnzellen</a>.
</p>
<p>
Wer sich auf europäischer Ebene schlau machen will, kann sich die kostenlose <a href="http://itunes.apple.com/de/app/european-union-factbook-quiz/id300833106?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„European Union Factbook“-App</a> herunterladen. Neben Wissenswertem zu einzelnen Mitgliedstaaten kann man beispielsweise Daten über die EU-Geschichte oder deren Institutionen abrufen.
</p>
<p>
<b>APPsolut komplex</b>
</p>
<p>
Bereits seit 2008 hat der US-Congress eine App. <a href="http://itunes.apple.com/app/congress/id291143468?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Congress“</a> für 0,99 Dollar  und <a href="http://itunes.apple.com/app/congress/id291329881?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Congress+“</a> für 4,99 Dollar liefern ausführliche Berichte über die Parlamentarier aus Washington.
</p>
<p>
Ein komplexes Informationsangebot bietet die kostenlose App <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.handmark.mpp.electioncaster/ElectionCaster-Politics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Election Caster“</a> (Android) aus den USA. Die Anwendung bündelt ein Sammelsurium an nationalen und lokalen Informationen, Umfrageergebnissen, politischen Blogs, Twitter-Meldungen, Wahl-Kandidaten und vielem mehr. Vergleichbar damit ist die 2.99 Dollar teure britische App <a href="http://itunes.apple.com/app/ukpolitics/id300739496?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„ukPolitics“</a>, die zusätzlich politische Youtube-Videos abspielt.
</p>
<p>
Eine umfangreiche Zusammenfassung aus englischen und deutschen Politik-Nachrichtenquellen liefert die <a href="http://itunes.apple.com/app/asap-politics/id309305723?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„asap &#8211; Politics“-App</a> für 1,99 Dollar. Ob FAZ, Spiegel, New York Times oder BBC, mit einem Klick werden alle relevanten Nachrichten angezeigt.
</p>
<p>
<b>Sie kennen eine informative, praktische oder bemerkenswerte Polit-App? Hinweise gerne in den Kommentaren!</b></p>
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