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	<title>Haschisch &#8211; politik-digital</title>
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		<title>&#8220;Aufhören werde ich nicht.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Christian Ströbele im Chat am 10. Juli</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Christian Ströbele im Chat am 10. Juli</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Gemäß seinem Image als Parteilinker und Streiter für grüne Ideale kam Christian<br />
Ströbele durch die „<i>schöne Oranienburger Straße an den vielen Kneipen vorbei</i>“<br />
zum Chat geradelt. Der Versuchung, unterwegs anzuhalten, erlag er nicht, denn<br />
wie er verriet, ist er schon seit vielen Jahren abstinent. Warum er dennoch<br />
für die Legalisierung weicher Drogen kämpft und wie schwierig es ist, klassische<br />
grüne Themen beim Koalitionspartner SPD durchzusetzen, interessierte die Chatter<br />
ebenso wie Ströbeles Arbeit im Parteispenden-<br />
Untersuchungsausschuss, die Berlinwahl und seine Teilnahme an der Love-Parade.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Mitraven werde er zwar nicht, aber wie jedes Jahr dabei sein, um zu schauen.<br />
„<i>Ich habe es kein Mal mehr als drei Stunden ausgehalten, dannach war ich<br />
körperlich völlig fertig und auch immer wieder schockiert über die schweren<br />
Schäden, die in unserem Tiergarten angerichtet wurden.</i>“ Dass die Love-Parade<br />
ihren Status als politische Demonstration verloren habe, sei schon lange notwendig<br />
gewesen, fügte Ströbele noch hinzu.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> In diesem Zusammenhang kam natürlich auch das Thema Drogen zur Sprache. Eine<br />
Entkriminalisierung von Haschisch sei nach wie vor eine grüne Forderung, aber<br />
„<i>wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Koalitionspartner nicht brereit<br />
ist, da mitzumachen, auch wenn wir alle wissen, dass die Kriminalisierung von<br />
Haschischkonsum zu einer der größten Lebenslügen gehört, an der Millionen von<br />
Jugendlichen in dieser Gesellschaft leiden</i>“.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Auf großes Interesse stieß Christian Ströbeles Arbeit im Parteispendenausschuss.<br />
Er gehe davon aus, dass Regierungsmitglieder unter Kohl sich für ihr Handeln<br />
bezahlen ließen. Die Aufklärung sei jedoch schwierig, denn sie „<i>scheitert<br />
an der Mauer des Schweigens, die die ehemaligen Gewaltigen und Würdenträger<br />
der CDU aufgerichtet haben und hinter der sie sich verstecken</i>“. Daher sei<br />
es auch grundsätzlich akzeptabel, Stasi-Protokolle als Beweismittel zu verwenden,<br />
wobei sorgfältig das Persönlichkeitsrecht der Betroffenen gegen das Aufklärungsinteresse<br />
der Gesellschaft abgewogen werden müsse. „<i>Es kann nicht sein, dass nur seit<br />
H. Kohl betroffen ist, die Akten unter Verschluss gehalten werden sollen, während<br />
vorher die Unterlagen von Personen der Zeitgeschichte v.a. aus dem Osten bedenkenlos<br />
herausgegeben wurden.</i>“ Die Grünen selbst könnten bislang von den Spendenaffären<br />
ausgenommen werden: „<i>Bei uns ist einfach noch nie jemand erschienen mit einem<br />
Koffer mit einer Millionen in bar.</i>“<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Im Hinblick auf die im Oktober anstehenden Neuwahlen in Berlin zeigte Ströbele<br />
sich optimistisch: „<i>Die Grünen werden ein zweistelliges Ergebnis erzielen,<br />
wie bei den meisten Wahlen des letzten Jahrzehnts.</i>“ Vor allem inhaltlich<br />
hätte seine Partei mehr zu bieten als die anderen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Gregor Gysi ist für Ströbele kein ernstzunehmender Kandidat für das Bürgermeisteramt,<br />
auch wenn er in der medialen Diskussion einen der vorderen Plätze eingenommen<br />
hat. „<i>Die Chance Gysis, regierender Bürgermeister zu werden, ist gleich null.<br />
Es handelt sich bei ihm um eine reine Show-Kandidatur.</i>“<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Er selbst wolle auf jeden Fall weiter bei den Grünen für eine Friedenspolitik<br />
streiten, auch wenn ihn höhere Ämter nicht interessieren. „<i>Ich hatte nach<br />
meiner Wahl zum Abgeordneten in der Fraktion den Vorteil, dass ich nichts werden<br />
wollte. Das hat mir viel Freiheit gegeben und Unabhängigkeit für meine politische<br />
Arbeit, und diese Unabhängigkeit möchte ich nicht missen.</i>“<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_25060.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
</span> <!-- Content Ende -->  </p>
<p>
&nbsp;
</p>
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