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	<title>Heinz Gerhäuser &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Heinz Gerhäuser &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>&#8220;Redundanz als auch eine Irrelevanzreduktion&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/quotredundanz_als_auch_eine_irrelevanzreduktionquot-350/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[hneymanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Gerhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><b>Moderator:</b> </b>Liebe
Chatter, liebe Chatterinnen, herzlich willkommen im Chat bei
politik-digital. Guten Abend Prof. Gerhäuser. Heute findet der Chat in
der Reihe &#34;Wissenschaft im Dialog&#34; statt, diesmal präsentiert von der
Fraunhofer-Gesellschaft. Thema heute: MP3 und die Zukunft der
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><b>Moderator:</b> </b>Liebe<br />
Chatter, liebe Chatterinnen, herzlich willkommen im Chat bei<br />
politik-digital. Guten Abend Prof. Gerhäuser. Heute findet der Chat in<br />
der Reihe &quot;Wissenschaft im Dialog&quot; statt, diesmal präsentiert von der<br />
Fraunhofer-Gesellschaft. Thema heute: MP3 und die Zukunft der<br />
Musikwelt. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b> Guten Abend. Ich freue mich heute Abend mit Ihnen über das Thema MP3 sprechen zu können. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Franz: </b>Herr Professor, können Sie etwas über die Anfänge von MP3 erzählen, woher kam die Idee? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b> Wer von den Teilnehmern hat eigentlich selbst einen MP3-Player? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Die Vorarbeiten gehen auf die 70er Jahre an der Universität Erlangen<br />
zurück Dort wurden Verfahren zur Datenreduktion an Sprach- und<br />
Musiksignalen entwickelt. Man bediente sich damals so genannter<br />
Laborrechner, die für die Kodierung von 20 Sekunden Musik mehrere<br />
Stunden Rechenzeit benötigten. Der Durchbruch ist dann später im Rahmen<br />
des Projektes DAB (Digital Audio Broadcasting) und in Verbindung mit<br />
der Standardisierung bei ISO gelungen. Dort wurde in der MPEG-Gruppe<br />
unser MPEG-Layer 3 Standard 1991 angenommen. Daraus wurde später die<br />
Audiofile Extension MP3. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>goetz:</b> gab es denn in den 70ern schon derartiges Datenaufkommen an digitaler Akustik, dass solche verfahren notwendig wurden? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Damals stand die Datenkompression bei Sprachsignalen im Vordergrund.<br />
Auf Grund der Erfolge war es naheliegend dies auch auf Musiksignale zu<br />
übertragen. Insbesondere die Übertragung über ISDN stellte nur eine<br />
Übertragungsrate von 128 Kilobit pro Sekunde zur Verfügung und auch in<br />
digitalen Rundfunksystemen war die Datenrate auf wenige 100 KBit pro<br />
Sekunde beschränkt. Dies bedeutete in jedem Fall eine wirksame<br />
Datenkompression. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Franz:</b> Kam die Idee der Datenkomprimierung aus den Reihen der Musikindustrie? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Nein, die Notwendigkeit wurde in Verbindung mit der Entwicklung des<br />
digitalen Rundfunks und mit der Standardisierung der Moving Picture<br />
Expert Group (MPEG) erkennbar. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>TanjaF:</b> Ist es nicht eher eine Datenreduzierung als Datenkomprimierung? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b> Es wird sowohl eine Redundanz als auch eine Irrelevanzreduktion durchgeführt. Das heißt mit einfachen Worten &#8230; </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
durch Redundanzreduktion wird eine kompaktere Informationsdarstellung<br />
erzielt ohne dass sich an dem Inhalt etwas verändert. Wir kennen das<br />
bei der File Kompression wo ein Datenfile komprimiert werden kann und<br />
anschließend auf die ursprüngliche Größe entpackt werden kann. Bei der<br />
Irrelevanzreduktion wird alles das, was der Empfänger (unser Ohr) nicht<br />
wahrnehmen kann von der Übertragung ausgeschlossen, bzw. durch starke<br />
Kompression entstehende Störungen durch die Sog. psychoakustische<br />
Verdeckung unhörbar gemacht. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Karsten: </b>Haben Sie jemals mit so einem Erfolg von mp3 gerechnet? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Am Anfang war es für uns sehr schwer Interessenten für das<br />
MP3-Verfahren zu. Erst nach der Veröffentlichung im Internet, wo ein<br />
Nutzer das Verfahren an einigen Beispiel-Audio-Files ausprobieren<br />
konnte ist innerhalb kürzester Zeit eine regelrechte euphorische<br />
Entwicklung zu beobachten gewesen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Netzpilot:</b><br />
Wie schätzen Sie die Bestrebungen ein, einen Standard zu entwickeln,<br />
der das unerlaubte Kopieren unmöglich machen wird? Sind Sie an dieser<br />
Entwicklung beteiligt? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Unser Institut war von Anfang an der Wahrung des Uhrheberrechtsschutzes<br />
interessiert und wir hatten schon frühzeitig entsprechende Software zur<br />
Verfügung. Auch hier war es schwierig, die potenziellen Nutzer vom Wert<br />
einer solchen Verschlüsselung zu überzeugen. Grundsätzlich bin ich der<br />
Meinung, dass die Produktion und Verteilung von Musik nur dann<br />
nachhaltig funktionieren kann, wenn die Nutznießer bereit sind für<br />
Musik aus dem Netz zu bezahlen. Voraussetzung ist allerdings dass<br />
dieser Prozess möglichst einfach und unbürokratisch organisiert werden<br />
kann. Man wird dabei einen Kompromiss zwischen Sicherheit gegen<br />
unzulässige Entschlüsselung und einfache Nutzung durch den Verbraucher<br />
finden müssen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b> Zwei Fragen zum Thema offener Standard oder nicht: </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Gert: Wie steht<br />
es eigentlich um die &quot;Besitzverhältnisse&quot; des MP3 Codecs? Gibt es (z.B.<br />
von ANSI oder sonstigen Einrichtungen oder Gremien) irgendwelche<br />
Auflagen bezüglich Zugänglichkeit des Standards, oder war die<br />
Verbreitung via Shareware und Freeware ein &quot;Unfall&quot;? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Tomcat: Ist der MP3-Standard eigentlich ein offenes Format? Also&#8230; kann jeder einen Encoder/Decoder schreiben? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Die internationale Standardisierung bei ISO erfordert die Offenlegung<br />
des Bitstroms bei der Übertragung oder Speicherung und des Decoders.<br />
Weiterhin muss jeder, der sich an der Standardisierung beteiligt, seine<br />
Patente offen legen und eine nicht diskriminierende Lizenzierung<br />
garantieren. Das bedeutet, dass es sich um einen offenen Standard<br />
handelt, der aber Schutzrechte berührt. Bei kommerzieller Verwendung<br />
dieses Standards sind deshalb in der Regel Lizenzvereinbarungen zu<br />
treffen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Kress: </b>Hat<br />
Ihnen die Musikindustrie die internetmäßige Verbreitung von<br />
Musikdateien übelgenommen bzw. hatten Sie auch mit urheberrechtlichen<br />
Konsequenzen zu tun? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Die Verwendung des Codier-Verfahrens ist nicht das eigentliche Problem.<br />
Die unerlaubte Bereitstellung von geschützten Musiktiteln im Internet<br />
waren das eigentliche Problem. Das Codierverfahren MP3 ist somit<br />
wertfrei es kann sozusagen für legale Anwender aber auch für illegale<br />
benutzt werden. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Schulz:</b> Waren diese Probleme mit de Tauschbörsen nicht vorhersehbar? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Unsere Sorge war zu diesem Zeitpunkt mehr das illegale Duplizieren von<br />
CDs und das kommerzielle Brennen von CD-ROMs. Das Laden von Musik aus<br />
dem Internet ist mit Zeit und Mühe verbunden und zumindest was die<br />
Übertragungskosten anbelangt nicht umsonst. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b> Zwei Fragen zur Zukunft von MP3: </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>danielk:</b> Wie geht es weiter mit MP3? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Kress:</b> Gibt es neue Komprimierverfahren, wie MP4? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Die nächste Entwicklungsstufe ist unter der Abkürzung AAC(Advanced<br />
Audio Coding) ebenfalls unter ISO-MPEG standardisiert worden und<br />
erlaubt eine deutlich höhere Datenreduktion gegenüber MP3 bei gleicher<br />
Qualität. Zusätzlich wurde ein Verfahren entwickelt, dass<br />
Standardkompatibel die Audio-Qualität bei sehr niedrigen Bit-Raten in<br />
Verbindung mit MP3 deutlich verbessert. Dieses Verfahren wird von einer<br />
Firma, die als Ausgründung aus unserem Institut entstanden ist unter<br />
der Bezeichnung MP3-Pro vermarktet. Die dabei verwendete Technik kann<br />
auch für AAC genutzt werden und erlaubt eine Kodierung von Musik mit<br />
Datenraten bis hinunter zu ca. 20 Kilobit / Sekunde. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Zu Kress. Die weiteren Entwicklungen der Audio Codierung werden im<br />
Rahmen des MPEG4 Standards vorangetrieben. Hier spielt insbesondere AAC<br />
und die oben genannte standardkonforme Erweiterung eine wichtige Rolle.<br />
Dies ist vor allem für digitale Rundfunksysteme wie z.B. DRM (Digital<br />
Radio Modiale) von entscheidender Bedeutung. Damit kann die Kurz- und<br />
Mittelwelle digitalisiert werden und eine verblüffende Klangqualität im<br />
Vergleich zur analogen Übertragung erreicht werden. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Schulz:</b> Wann kann mit AAC auf dem Markt gerechnet werden? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Technisch ist AAC bereits heute verfügbar. Die breite Nutzung in<br />
Consumer-Produkten ist von den jeweiligen Geschäftsmodellen abhängig<br />
und deshalb schwer abzuschätzen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Franz:</b><br />
Wissen Sie, ob Tests durchgeführt wurden, bei denen Musikprofis den<br />
Unterschied zwischen komprimierten Musikstücken und nichtkomprimierten<br />
erkennen mussten? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Das ist eine sehr gute Frage. Die Tests wurden außerordentlich<br />
sorgfältig in sogenannten Doppelblindtests, unter hervorragenden<br />
Abhörbedingungen und mit Hörern die &quot;goldene Ohren&quot; haben durchgeführt.<br />
Dazu hat man den Testpersonen das Original, dann das codierte Signal<br />
und schließlich ein Signal vorgespielt, wo die Testperson entscheiden<br />
musste, ob es sich um das Original oder das codierte Signal handelt.<br />
Wenn die Testperson in 50 Prozent der Fälle falsch entschieden hat,<br />
konnte man davon ausgehen, dass sie den Unterschied zwischen codiert<br />
und Original nicht mehr wahrnehmen kann. In diesen Fällen spricht man<br />
von einer transparenten Codierung. Unter normalen Abhörbedingungen und<br />
weniger kritischen Musikstücken ist auch bei wesentlich höherer<br />
Kompression ebenfalls kein Unterschied feststellbar. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Franz: </b>Wieviel Prozent der Testpersonen konnten die Codierung erkennen? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Das hing von der jeweiligen Datenrate ab. Die für eine transparente<br />
Codierung erforderliche Datenrate (für MP3 ungefähr 192 KBit/Sek und<br />
für AAC von 128 KBit / Sek) hat bei der European Broadcasting Union<br />
(EBU) das Prädikat &quot;geeignet für Rundfunkübertragung&quot; erzielt. Dabei<br />
haben nur noch sehr wenige Hörer bei extrem schwierigen Musikstücken<br />
mit geringer Trefferquote das codierte Signal erkannt. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b> Kurz vor dem Ende noch die Frage, die viele interessiert: </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>TanjaF:</b> Prof. Gerhäuser, wie wird die Zukunft der Musikwelt ihrer Meinung nach aussehen? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Nachdem wir inzwischen auf MP3-Playern mehrere 100 Stunden Musik<br />
speichern können wird es immer wichtiger, ein gewünschtes Musikstück<br />
aus dieser ungeheueren Datenmenge möglichst schnell und unkompliziert<br />
wiederzufinden. Dabei wird eine benutzerfreundliche Bedienung, die es<br />
möglicherweise erlaubt, dem Player die gewünschte Melodie vorzupfeifen,<br />
einen hohen Stellenwert haben. Die Technik sollte dabei möglichst weit<br />
in den Hintergrund treten. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Kress:</b><br />
Eine persönliche Frage: Haben Sie sich auch schon über Napster oder<br />
andere Tauschbörsen Musik runtergeladen? Und wenn ja: welche? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Bei meiner eigenen Nutzung habe ich mich zunächst darauf beschränkt,<br />
meine vielen CDs im MP3-Format auf meinen MP3-Player zu übertragen.<br />
Vorteil ist jetzt dass ich die gewünschte Musik immer bei mir haben<br />
kann und die entsprechenden Stücke auch tatsächlich wiederfinde. Das<br />
Herunterladen von Musik habe ich noch nicht probiert. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b> Und noch eine kurze letzte Frage zum Ende des Chats </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Gert:</b> Woran arbeiten Sie zur Zeit? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
An der Verbindung zwischen Audio-Codier-Verfahren, digitalen<br />
Rundfunksystemen und Lokalisierungssystemen die sogenannte location<br />
based services ermöglichen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b><br />
Liebe Chatter und Chatterinnen, vielen Dank für ihre Teilnahme an<br />
unserem Chat in der Reihe &quot;Wissenschaft im Dialog&quot;. Leider konnten wir<br />
nicht alle Fragen beantworten, es waren einfach zu viele. Ganz<br />
herzlichen Dank an Prof. Gerhäuser für seine Teilnahme am Chat. Wir<br />
würden uns freuen, sie bei unseren nächsten Chats begrüßen zu können.<br />
Danke und einen schönen Abend! 🙂 ps: Informationen zum Zukunftspreis<br />
2000, den das MP3 Entwicklerteam verliehen bekommen hat, unter<br />
folgender url: http://www.deutscher-zukunftspreis.de/archiv/00_pt.htm<br />
Herzlichen Glückwunsch nochmal!! </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b> Vielen Dank für die interessanten Fragen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b> Vielen Dank für die sehr interessanten Antworten. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Prof_Gerhaeuser:</b><br />
Ich empfehle interessierten Nutzern unsere Webseiten für das<br />
weitergehende Informationen (www.iis.fhg.de). Einen schönen Abend! </span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:</b> Liebe Chatter, auf Wiedersehen.</span></p>
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