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	<title>Hillary Clinton &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Hillary Clinton &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Verspielt WikiLeaks seine Glaubwürdigkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 09:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hillary Clinton, Saudi-Arabien, AKP. In mehreren Fällen geriet WikiLeaks zuletzt aufgrund der Veröffentlichung sensibler Dokumente über unbeteiligte Personen oder wegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/209909588_b031b443b6_o.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-150104 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/209909588_b031b443b6_o.png" alt="No Dumping!" width="640" height="392" /></a>Hillary Clinton, Saudi-Arabien, AKP. In mehreren Fällen geriet WikiLeaks zuletzt aufgrund der Veröffentlichung sensibler Dokumente über unbeteiligte Personen oder wegen der Belanglosigkeit von Informationen ins Fadenkreuz der Kritik. Die Plattform muss Dokumente verantwortungsbewusst sichten und redigieren – ansonsten verliert sie ihre Glaubwürdigkeit.</p>
<p>In den vergangenen Monaten stand die Enthüllungsplattform WikiLeaks zunehmend in der Kritik. Vor kurzem <a href="http://bigstory.ap.org/article/b70da83fd111496dbdf015acbb7987fb/private-lives-are-exposed-wikileaks-spills-its-secrets" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fand die Nachrichtenagentur Associated Press heraus</a>, dass die vor einiger Zeit veröffentlichten Dokumente aus Saudi-Arabien persönliche Informationen unbeteiligter Dritter beinhalteten. Eigentlich sollten die geleakten Dokumente Aufschluss über die Funktionsweise des saudischen Regierungsapparats geben, doch zugleich befanden sich private Informationen über einzelne Personen in den Dokumenten. So kann man in zwei Fällen Namen von jugendlichen Vergewaltigungsopfern, mindestens 124 medizinische Akten oder in mehr als 500 Fällen Informationen aus Pässen sowie akademische und beruflichen Unterlagen einsehen.</p>
<p>Unter anderm beinhalten die saudischen Staatsdokumente auch sensible Informationen über Hochzeiten, Scheidungen, vermisste Kinder, teilweise den Status der Jungfräulichkeit von Bräuten oder Geschlechtskrankheiten wie Hepatitis C oder HIV. Associated Press hat mit insgesamt 23 Betroffenen telefoniert, die vom Auftauchen ihrer Namen in den Dokumenten zumeist nichts wussten. „Sie haben alles veröffentlicht: meine Telefonnummer, Adresse, Name, Details. Wenn meine Familie das sehen würde… Das Veröffentlichen solcher Informationen kann Menschen zerstören“, zitiert AP einen saudischen Mann, zu dessen Sorgerechtstreit WikiLeaks Dokumente mitveröffentlicht hat.</p>
<h3>Kein Leak ohne Redaktion</h3>
<p>Die Enthüllungsplattform von Julian Assange wird nun zurecht dafür kritisiert, dass sie Dokumente ohne vorherige Sichtung und Redaktion veröffentlicht – ohne Rücksicht auf den Datenschutz und die Privatsphäre unbeteiligter Dritter. Und gerade in diesem sensiblen Bereich, in dem WikiLeaks agiert, müsste eine Kuration eine Grundvoraussetzung vor dem Leak sein. Wie im Falle von Edward Snowden, der die NSA-Dokumente an verantwortungsbewusste Journalisten weitergegeben hat.</p>
<p>Doch eigentlich ist genau diese Maxime ein Grundpfeiler von WikiLeaks. <a href="http://www.ted.com/talks/julian_assange_why_the_world_needs_wikileaks?language=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In einem TED-Talk </a>merkte Assange 2010 noch an, dass es legitime Geheimnisse gibt – beispielsweise die Aufzeichnungen eines Arztes. Doch der WikiLeaks-Aktivist zeigte schnell Inkonsistenzen bezüglich dieser Leitlinie: „Wir können auf solche Material nicht drei Jahre lang sitzen, damit sich eine Person Zeile für Zeile durch den Haufen wühlt“, so zitiert ihn AP einen Monat später auf einer Veranstaltung des Londoner Frontline Club.</p>
<p>Das Leaken von Dokumenten über unbeteiligte Personen ist eigentlich auch nicht der Anspruch von WikiLeaks – vielmehr verschreibt sich die Plattform hehren Zielen: „WikiLeaks spezialisiert sich auf die Analyse und Publikation großer Datensätze zensierter oder anderweitig eingeschränkt zugänglicher Materialien von offiziellen Stellen. Das beinhaltet Krieg, Spionage und Korruption.“ In einem <a href="http://www.spiegel.de/international/world/spiegel-interview-with-wikileaks-head-julian-assange-a-1044399.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel-Interview</a> erklärte Julian Assange noch vor einem Jahr, dass WikiLeaks solchen Dokumenten „Asyl“ gäbe und sie „analysiere“. Doch das geschah im Falle der saudischen Papiere offenbar nicht in ausreichendem Maße – sonst wären persönliche Informationen Einzelner nicht öffentlich zugänglich.</p>
<h3>300.000 belanglose AKP-Mails</h3>
<p>Ein ähnlich problematisches Vorgehen zeigte sich Ende Juli auch bei der Veröffentlichung der sogenannten „AKP-Mails“. WikiLeaks hat auch in diesem Fall gezeigt, dass die Redaktion von Dokumenten und Inhalten nicht im Mittelpunkt steht. Am 19. Juli publizierte die Plattform mit großem Tamtam knapp 300.000 E-Mails der türkischen Regierungspartei AKP von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, die sich allerdings als Spam, Malware oder einfache Bürgeranfragen an die AKP herausstellten. In der <a href="http://www.huffingtonpost.com/zeynep-tufekci/wikileaks-erdogan-emails_b_11158792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Ausgabe der Huffington Post</a> musste Redakteurin Zeynep Tufekci letztlich feststellen, dass „die E-Mails nichts von öffentlichem Interesse beinhalten.“ Die Mails enthüllen nichts, dass in irgendeiner Weise einen Nachrichtenwert hätte, so Tufekci.</p>
<h3>Es braucht Plattformen wie WikiLeaks</h3>
<p>Dabei sind die titulierten Ziele von WikiLeaks mehr als begrüßenswert – und im Laufe der Zeit hat die Plattform schon viele mächtige Personen und Institutionen wie die NSA oder die US-Regierung in die Bredouille gebracht. Denn die Aufdeckung von Korruptionsfällen, Machtmissbrauch oder Rechtsverletzungen ist für eine funktionierende Demokratie von hohem Wert. Man kann großen Respekt vor Whistleblowern haben, die sich für Ideale einsetzen und dabei sich und ihre Angehörigen in Gefahr bringen. Doch wenn man mit unbedachter Veröffentlichung unbeteiligten Menschen schadet, haben wir ein Problem. So wendeten sich zuletzt immer mehr Unterstützer von der Plattform ab – und selbst Edward Snowden kritisierte das Vorgehen von WikiLeaks <a href="https://twitter.com/Snowden/status/758759203037151232" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einem Tweet</a>: „Die Demokratisierung von Informationen war niemals wichtiger, und WikiLeaks hat dabei geholfen. Doch ihre Feindseligkeit selbst gegenüber maßvoller Kuration ist ein Fehler.“</p>
<p>Mit großer Macht geht eben auch große Verantwortung einher. Das hat man zuletzt beim DNC-Leak der Plattform gesehen. WikiLeaks veröffentlichte am 22. Juli fast 20.000 interne Mails des Democratic National Committee, der nationalen Organisation der US-Demokraten. Der Schriftverkehr belegte, dass die Parteiführung sich im Vorwahlkampf zur Präsidentschaftskandidatur nicht neutral verhalten hat, sondern Hillary Clinton bevorzugte. Keine Überraschung, dennoch musste Parteichefin Debbie Wasserman Schultz am Vorabend des Nominierungsparteitags in Folge der Leaks zurücktreten – drei weitere Führungsfiguren nahmen ebenfalls ihren Hut. Doch die Dokumente beinhalteten nicht nur Mails der Parteiführung, sondern auch mehr als zwei Dutzend Sozialversicherungs- und Kreditkartennummern. Zwei Betroffene wurden daraufhin laut eigener Aussage von Identitätsdieben ins Visier genommen.</p>
<p>Enthüllungsplattformen, die den Mächtigen in unserer Welt auf die Finger schauen und brisante Dokumente veröffentlichen, sind dringend erforderlich. Sei es, um Korruption oder Machtmissbrauch aufzudecken oder, wie im Falle Snowdens, um eine öffentliche Debatte anzustoßen. Doch mit solch sensiblen Dokumenten muss verantwortungsbewusst umgegangen werden, sonst landen neben potenziell brisanten Fakten schnell persönliche Informationen unbeteiligter Personen jedem zugänglich im Netz. Es braucht Journalisten, die solche Informationsberge sichten und gegebenenfalls redigieren, um einerseits Missbrauch persönlicher Informationen zu verhindern und um, wie im Falle der AKP-Mails, belanglose Dokumente auszusortieren. Doch WikiLeaks verspielt derzeit durch Unachtsamkeit und dem zu hohen Stellenwert öffentlichkeitswirksamer Veröffentlichungen seine Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Titelbild:<a href="https://www.flickr.com/photos/hsivonen/209909588/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> No Dumping!</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/hsivonen/209909588/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Henri Sivonen </a>via <a href="https://www.flickr.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr</a>, licenced <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0 </a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>US-Wahlen 2016: Kampf um Geld, Daten, Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julie Rothe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 16:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Microtargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Campaigning Summit Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Titus]]></category>
		<category><![CDATA[Ready for HIllary]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim ersten Campaigning Summit in Berlin stellten heute Kampagnenmacher aus verschiedensten Bereichen ihre Arbeit vor. Darunter der Marketingleiter von Borussia [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/csb15_bearb.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-145841" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/csb15_bearb.jpg" alt="csb15_bearb" width="640" height="280" /></a>Beim ersten Campaigning Summit in Berlin stellten heute Kampagnenmacher aus verschiedensten Bereichen ihre Arbeit vor. Darunter der Marketingleiter von Borussia Dortmund Dennis Thom und, von vielen Teilnehmern mit Spannung erwartet, Nicole Titus, Digital Director der Kampagne „Ready for Hillary“ von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Titus stellte die Wahlkampf-Trends vor, die uns im kommenden Jahr erwarten.</p>
<p>Gut einen Monat ist es her, seit Hillary Clinton mit einem kurzen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0uY7gLZDmn4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> ihren offiziellen Einstieg in das Rennen um die demokratische Nominierung für die US-Präsidentschaftswahlen 2016 verkündete. Die Maschinerie hinter der Kandidatur läuft aber schon weitaus länger. In den USA gehören dazu heute vor allem sogenannte Super-PACs (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Political_Action_Committee" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Political Action Committees</a>), die – anders als die Kandidaten selbst – Spenden von Unternehmen und Verbänden entgegennehmen dürfen und die der Deckelung der Spendensumme von 2.500 US-Dollar pro Kandidat vor dem Wahlkampf beziehungsweise 5.000 US-Dollar pro Kandidat im Präsidentschaftswahlkampf nicht unterliegen. Ein solches Super-PAC ist die Kampagne „<a href="https://www.readyforhillary.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ready for Hillary</a>“, deren Digital Director Nicole Titus heute in Berlin die zentralen Säulen des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 vorstellte.</p>
<p>Die erfahrene Kampagnenmacherin hat bereits 2008 an der Nominierungskampagne von Hillary Clinton mitgearbeitet und anschließend unter anderem Fundraising für das Democratic National Committee und den heutigen Fraktionsvorsitzenden der Demokraten im Kongress Senator Harry Reid betrieben. Titus nennt „Geld, Daten und Menschen“ als die drei zentralen Säulen des nächsten Rennens um das Weiße Haus. Und zwar in dieser Reihenfolge. Sie schätzt, dass im Wahlkampf 2016 etwa fünf Milliarden US-Dollar in die Kampagnen gesteckt werden, alleine die Clinton-Kampagne wird zwischen 1,2 und 1,6 Milliarden Dollar verschlingen. Eine gewaltige Industrie von Campaignern, Datenanalysten sowie Werbe- und PR-Beratern ist rund um die eigentliche politische Kampagne entstanden. Jeder Kandidat müsse vom Tag der Bekanntgabe seiner Kandidatur bis zum Wahltag täglich mindestens eine Stunde lang nur Spendenanrufe tätigen, um den Geldfluss aufrechtzuerhalten, so Titus.</p>
<p>Die zweite tragende Säule ist die intensive Analyse von Daten. Barack Obamas Wahlsiege 2008 und 2012 haben gezeigt, welche Macht in der <a title="Microtargeting – Wahlkampf mit Datensätzen" href="http://politik-digital.de/microtargeting-wahlkampf-mit-datensaetzen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wählerdatenanalyse</a> steckt und wie eine breite und tiefgehende Auswertung demografischer Daten für unentschlossene Wahlbezirke den entscheidenden Umschwung bringen kann. Da der Datenschutz in den USA deutlich laxer gehandhabt wird als in Deutschland, sind der Datenerhebung keine Grenzen gesetzt. So lassen sich durch <a title="Passgenaue Wahlwerbung in den USA" href="http://politik-digital.de/passgenaue-wahlwerbung-in-den-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verhaltensmuster</a> der Bürger wie dem Einkauf in bestimmten Läden Rückschlüsse ziehen auf die Themen- und Parteipräferenz, die dann in gezielte Wahlkampfstrategien umgesetzt werden. Ist ein Unterstützer identifiziert und aktiviert, wird der gesamte Freundes- und Bekanntenkreis zum Ziel der Vor-Ort-Kampagne.</p>
<p>Zu guter Letzt spielt natürlich der Mensch als Wähler eine wichtige Rolle. Titus gesteht, dass der Wähler in den vergangenen Jahren zunehmend in den Hintergrund gerückt sei, nun aber vor allem durch den Einfluss sozialer Medien wieder stärker ins Blickfeld rücke. Sie bewertet Facebook als effektivstes Kampagnenmittel, da dort die meisten Daten anfallen und einzelne Gruppen gezielt angesprochen werden können. Twitter hingegen funktioniere besser zur Kommunikation von kurzen Inhalten und dem Austausch mit bereits aktivierten Unterstützern. Doch ebenso wie bei den Fotonetzwerken Instagram und Snapchat fehlt bei Twitter die punktgenaue, datenbasierte Wähleransprache, weshalb es für die Kampagnen weniger nützlich sein werde als Facebook.</p>
<p>Wahlkampf in den USA sieht grundlegend anders aus als in Deutschland. Das politische System mit dem Mehrheitswahlrecht und ohne Erstattung der Wahlkampfkosten trägt erheblich zu dieser Schwerpunktsetzung bei. Titus hat den politischen Kampagnenmachern in Deutschland aber noch einen wichtigen Tipp mit auf den Weg gegeben: Privatsphäre und Datenschutz mögen in hierzulande eine weitaus größere Rollen spielen und große Datensammlungen verhindern, aber es gebe immer Wege, diese Regelungen zu umgehen – und es zahle sich aus. Welche Wege dies sein können, hat Titus jedoch nicht näher beschrieben.</p>
<p>Bild: Chiara Strobel<a class="owner-name truncate" title="Geh zum Fotostream von David Pickett" href="https://www.flickr.com/photos/fallentomato/16883387264/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
</a></p>
<div class="attribution-info"></div>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier &#8211; KW 19</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-19-0-5242/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Schiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="/links-zwo-drei-vier-kw-19-0"><img src="/sites/politik-digital.de/files/logo-linkliste.png" align="left" height="82" width="75" /></a>Soziale Medien beeinflussen die Nachrichten und die Kommunikation, Redaktionen haben Nachholbedarf, Informationen sind mehr als Daten und Hillary twittert - Dies und mehr in der Linkliste. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien beeinflussen die Nachrichten und die Kommunikation, Redaktionen haben Nachholbedarf, Informationen sind mehr als Daten und Hillary twittert &#8211; Dies und mehr in der Linkliste.</p>
<p><a href="http://www.newsaktuell.de/pdf/socialmediatrendmonitor032011.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><br />
Social Media-Trendmonitor 2011</strong></a><br />
news aktuell und Faktenkontor haben in dieser Woche einen Bericht unter dem Titel „Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR“ herausgebracht. Es wurden der persönliche Umgang und die Social Media-Aktivitäten von Pressestellen, PR-Agenturen und Redaktionen untersucht, die Ergebnisse sind ernüchternd.</p>
<p><a href="http://de.ejo-online.eu/?p=4783" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Der aktive Leser und Hörer?!</strong></a><br />
Die aktuelle Studie des European Journalism Observatory untersuchte für 12 west- und osteuropäische Länder, wie Medien ihr Publikum online an redaktionellen Prozessen teilhaben lassen. Die Untersuchung ergab, dass viele Redaktionen zwar auf transparente Instrumente setzen, wie Kommentarfunktion und die Einbindung sozialer Medien, jedoch seien echte Dialoge mit dem Publikum eher selten.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-05/medien-internet-pew" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><br />
News via Facebook und Google</strong></a><br />
Kai Biermann schreibt auf ZEIT online über den steigenden Einfluss des Netzes auf die US-Nachrichtenseiten. Dafür beruft er sich auf eine Studie des Pew Research Center, die am Montag veröffentlicht wurde. Die Untersuchung zeigt, dass 40 Prozent der Leser über externe Links auf Nachrichtenangebote gelangen. Eine Gefahr wird nicht im Verlust an Lesern gesehen, sondern darin, dass die Selbstbestimmung der Medien in Zukunft schwieriger wird.</p>
<p><a href="http://www.nten.org/blog/2011/05/09/data-are-not-information" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Informationen = Daten + Kommunikation</strong></a><br />
Auf diese einfache Formel bringt Jeff Stanger in seinem Artikel für das Nonprofit Technology Network den Wert von Information. Daten sind für ihn lediglich Rohmaterialien, die zu Informationen verarbeitet werden können. Informationen hingegen haben darüber hinaus eine Bedeutung, Relevanz und Nützlichkeit. Digitale Informationen fasst er unter der Formel „Digital Information = (Data + Communication)Technology“ zusammen.</p>
<p><a href="http://emilybellwether.wordpress.com/2011/05/02/real-time-all-the-time-why-every-news-organisation-has-to-be-live/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Medien und das Echtzeitnetz</strong></a><br />
Emily Bell, Direktorin des Tow Center for Digital Journalism an der Columbia Graduate School of Journalism in New York und Ex-Digitalchefin des Guardian, schreibt über den wachsenden Einfluss des Echtzeitnetzes. Exemplarisch nennt sie den Twitterer Sohaib Athar, der seine Beobachtungen in Abbottabad nach Osama bin Ladens Liquidierung meldete, ohne sie einordnen zu können. Die Verbreitung von Informationen in Echtzeit habe alles verändert, weil Menschen viel aktiver mit Nachrichten umgehen können.</p>
<p><a href="http://www.politik-kommunikation.de/artikel/buerger-diplomatie/1#" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hillary im Netz</strong></a><br />
Johannes Altmeyer führte für politik &amp; kommunikation ein Interview mit Ben Scott, dem politischen Innovationsberater von US-Außenministerin Hillary Clinton. Clinton ist seit dem letzten Wahlkampf Verfechterin einer freien Kommunikation im Internet und rief dafür ein eigenes „Innovationsteam“ ein. Im Gespräch geht es um die Möglichkeiten des Netzes und darum, wie sie von der US-Außenministerin genutzt werden.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video908778.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Lage in Syrien</strong></a><br />
Ein Interview mit Aktham Suliman (Al Jazzera-Korrespondent in Berlin) über die aktuelle Lage in Syrien findet sich auf tagesschau.de. Darin geht es unter anderem um das Thema Medien und Meinungsfreiheit. Aktham Suliman weist auf die Gefahr hin, dass nicht nur infolge von Zensur, sondern auch durch das Hochladen privater Videos und Fotos ein verfälschtes Bild der Situation entstehen könne.</p>
<p><strong><a href="http://wissen.dradio.de/urheberrecht-bewusstsein-fuer-geistiges-eigentum-ist.33.de.html?dram:article_id=10082&amp;sid=&amp;random=eae57c" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geistiges Eigentum</a></strong><br />
Auf dradio Wissen ist ein Gespräch mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zum Thema Urheberrecht zu hören. Darin appelliert sie an ein Bewusstsein für das geistige Eigentum und lehnt Vorschläge des Chaos Computer Clubs zur Kulturwertmark und zur Kulturflatrate ab.</p>
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			</item>
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		<title>Clintons großer Meinungsatlas</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/clintons-grosser-meinungsatlas-4803/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[US-Außenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Montag, 15.03.2010, können Menschen aus der ganzen Welt dem US-Außenministerium ihre Meinung sagen: Die Plattform <a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opinion Space</a>, die von der US-Regierung zusammen mit dem Berkeley-Institut entwickelt wurde, macht es möglich.
<p>
&#160;
</p>
<center><a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/opinion_space.jpg" height="173" width="287" /></a></center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag, 15.03.2010, können Menschen aus der ganzen Welt dem US-Außenministerium ihre Meinung sagen: Die Plattform <a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opinion Space</a>, die von der US-Regierung zusammen mit dem Berkeley-Institut entwickelt wurde, macht es möglich.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/opinion_space.jpg" height="173" width="287" /></a></center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Bevor die User ihr persönliches Anliegen veröffentlichen dürfen, müssen sie zunächst fünf vorgegebene Thesen zu Themengebieten wie dem Klimawandel, der inneren Sicherheit und der Lage in Afghanistan nach „Stimme völlig zu“ und „Stimme gar nicht zu“ bewerten. Danach haben sie die Möglichkeit, ein kurzes Statement abzugeben im Sinne von: „Was würdest du Hillary Clinton gerne sagen?“ Die einzelnen Benutzer werden dann anhand ihrer Antworten auf einer zweidimensionalen Karte dargestellt, ähnliche Bewertungen liegen nah beieinander.
</p>
<p>
Die Gruppierung ermöglicht den Usern, untereinander ins Gespräch zu kommen und schneller Leute zu finden, die möglicherweise ähnliche Anliegen haben. Klickt man auf die dargestellten Punkte, erscheinen die persönlichen Statements der User, die ebenfalls bewertet werden können. Pulsierende Kreise und die Größe der Punkte zeigen den Umfang der Reaktionen an.
</p>
<p>
Das Ziel der Seite ist zunächst, ein Meinungsbild der User darzustellen und<a href="http://yv2.me/j9qH" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „gute Ideen zu finden, mit denen die Regierung arbeiten kann“</a>, so Ken Goldberg, Professor an der Berkeley-Universität.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf den Spuren von Hillary Clinton</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/auf-den-spuren-von-hillary-clinton-4302/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mwilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 15:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[US-Außenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomatie]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch eine neue Kommunikationspolitik versucht das US-Außenministerium, die junge Generation in den USA für die Außenpolitik ihres Landes zu interessieren. Auf einer <a href="http://www.state.gov/secretary/trvl/map/" target="_blank" title="www.state.gov" rel="noopener noreferrer">interaktiven Reisekarte</a> können die Bürger seit kurzem die Auslandsreisen von US-Außenministerin Hillary Clinton Station für Station verfolgen.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine neue Kommunikationspolitik versucht das US-Außenministerium, die junge Generation in den USA für die Außenpolitik ihres Landes zu interessieren. Auf einer <a href="http://www.state.gov/secretary/trvl/map/" target="_blank" title="www.state.gov" rel="noopener noreferrer">interaktiven Reisekarte</a> können die Bürger seit kurzem die Auslandsreisen von US-Außenministerin Hillary Clinton Station für Station verfolgen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Bislang interessieren sich weniger als 10 Prozent der US-Bürger für Außenpolitik, so Peter Filzmaier vom Department für Politische Kommunikation an der Donau-Universität Krems. Durch neue interaktive Angebote auf der Website des US State Departments soll sich dies nun ändern. „Digitale Diplomatie“ heißt die neue Zauberformel. Jede Station ihrer Reise ist auf einer Google-Map eingezeichnet. Dazu werden zahlreiche dokumentierende Beiträge angeboten, wie zum Beispiel Videos, Interviews, Pressemeldungen, <a href="http://blogs.state.gov/" target="_blank" title="blogs.state.gov" rel="noopener noreferrer">Blogeinträge</a> oder Fotos. Zudem werden auch die während jeder Reise zurückgelegten Meilen angezeigt.
</p>
<p>
Wer möchte, kann der Außenministerin über ein Webformular oder per SMS Fragen stellen. Ausgewählte Fragen werden von ihr beantwortet und auf der Website veröffentlicht. Zu ihrer Nahostreise Anfang März waren bereits mehr als 2000 Beiträge von Nutzern eingegangen. Auch in digitalen sozialen Netzwerken ist Clinton präsent. So kann man sich die Fotos ihrer Reisen bei Flickr ansehen oder sich bei Twitter über ihre aktuellen Reisepläne informieren lassen.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screener_state_gov.jpg" width="529" align="absbottom" height="465" /></p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 13)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
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					<description><![CDATA[E-Voting-Testlauf für ÖH-Wahl gescheitert, Neue Medien auch in Afrika im Wahlkampf-Einsatz und USA will Webnutzer zu Grenzbewachern machen: Dies und mehr sind Themen der aktuellen Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>E-Voting-Testlauf für ÖH-Wahl gescheitert, Neue Medien auch in Afrika im Wahlkampf-Einsatz und USA will Webnutzer zu Grenzbewachern machen: Dies und mehr sind Themen der aktuellen Linkliste.<!--break--></p>
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&nbsp;
</p>
<p><a href="http://pressetext.de/news/090321003/e-voting-bleibt-weiterhin-umstritten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Voting weiterhin umstritten</a></p>
<p>
In Österreich können im Mai 2009 erstmals Studenten bei den Wahlen zur Studentenvertretung per Internet ihre Stimme abgeben. Einig ist man sich über dieses Wahlverfahren jedoch keineswegs: Besonders Juristen sehen den Grundsatz der geheimen Wahl „verwässert&quot;, so beispielsweise Zivilrechtsprofessor Wolfgang Zankl. Zuvor solle ein „berechtigtes öffentliches Interesse&quot; gesichert sein, ehe man einen „Eingriff in dieses Grundrecht&quot; vornehme, der durch die höhere Missbrauchsgefahr entstehe, wie auch Jurist und Sprecher des e-Centers Stephan Steinhofer bekräftigt.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Medienforscher-Interesse-an-regelmaessiger-Information-sinkt--/meldung/135015" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienforscher: Interesse an regelmäßiger Information sinkt</a>
</p>
<p>
Aktuellen Studien der Marktforschung zufolge nimmt das Interesse der Menschen an regelmäßigen Informationen ab, vorallem seit das Internet „Informationen auf Bedarf liefert&quot;, so Renate Köcher, Medienforscherin und Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach. Vielen sei es nicht mehr so wichtig, ständig auf dem Laufenden zu sein und Themenfelder wie Politik, Wissenschaft und Kunst leiden unter zunehmend mangelndem Interesse.</p>
<p><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&amp;Alias=wzo&amp;cob=403908" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Voting-Testlauf vor ÖH-Wahl mit Pannen</a>
</p>
<p>
Das umstrittene E-Voting-System, welches bei den kommenden Wahlen zur österreichischen HochschülerInnenschaft zum Einsatz kommen soll, hat die kürzlich durchgeführten Testläufe nicht problemlos überstanden. Während des Durchgangs sei es zu technischen Problemen und Programmabstürzen gekommen. Die Wahlkommission der Uni Graz fordert nun sogar die Absage des E-Votings.</p>
<p><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/507981" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neue Medien weltweit im Wahlkampf-Einsatz</a>
</p>
<p>
Nicht nur in den USA und Deutschland kommen die neuen Medien aktuell im Wahlkampf zum Einsatz. Die neuen technischen Möglichkeiten macht sich mittlerweile auch Afrika zunutze. Dort sei das Mobiltelefon „das wichtigste digitale Werkzeug&quot;, so der Medienwissenschaftler Harry Dugmore von der Rhodes Universität in Südafrika. Bei der Präsidentenwahl im Jahre 2008 verschickte man Wahlwerbung- und Ergebnisse per SMS sowie „bewusst gestreute Fälschungen&quot; zur eigenen Person.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29986/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA: Internetnutzer sollen virtuelle Grenzwächter werden</a>
</p>
<p>
Im US-Bundesstaat Texas sollen die Internetnutzer die Rolle der Grenzkontrolle übernehmen. Hier sei der Grenzübergang zu Mexiko lückenhaft, was ein Übergreifen der zunehmenden Gewalt und Drogenbanden aus dem Nachbarstaat erleichtere. Da der Bau einer virtuellen Hightechmauer derzeit jedoch nicht vorankommt, schlug der texanische Gouverneur Rick Perry bereits 2006 den Einsatz freiwilliger Internetnutzer vor, die über tausende Überwachungskameras die Grenze kontrollieren.</p>
<p><a href="http://www.lex18.com/Global/story.asp?S=10037216&amp;nav=menu203_2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kentucky: Erster Fall von E-Voting-Betrug</a>
</p>
<p>
Im US-Bundesstaat Kentucky wurde vergangene Woche der erste Fall von E-Voting-Betrug aktenkundig. Fünf Wahlhelfer sind auf Grund des Verdachts, Wahlmaschinen sowie Wähler manipuliert zu haben, festgenommen worden. Der Betrug betreffe sowohl Bundes- als auch Staats- und Kommunalwahlen. Die Wahlmaschinen, welche derzeit in 18 Bundesstaaten zum Einsatz kommen, lassen keinen Nachweis über die Stimmabgabe zu, was sich die Angeklagten zunutze gemacht hätten, so die Vorwürfe.</p>
<p><a href="http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/?cq_*2656aeae=ivxPU=87987s8z" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Kanton Bern stellt Weichen für E-Voting</a>
</p>
<p>
Der Große Rat verhandelt demnächst über einen Antrag von Regierungsrat und Kommission, zukünftig per E-Voting seine Stimme abgeben zu können. Vor einer möglichen Einführung müssten jedoch die technischen und organisatorischen Grundlagen geschaffen werden. Man sei sich jedoch einig, dass dies eine „wichtige Ergänzung zu bereits bestehenden direktdemokratischen Partizipationsmöglichkeiten&quot; sei. Zunächst solle die elektronische Stimmabgabe für Auslandschweizer eingesetzt werden.</p>
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 14)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-14-3828/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Chinawatchblog, die bloggende Tochter von US-Präsidentschaftskandidat John McCain und die Kontroverse zur &#34;elektronischen Presse&#34; der ARD: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Chinawatchblog, die bloggende Tochter von US-Präsidentschaftskandidat John McCain und die Kontroverse zur &quot;elektronischen Presse&quot; der ARD: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.chinawatchblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chinawatchblog</a><br />
Eine Diktatur unter Beobachtung.
</p>
<p>
<a href="http://www.wik.org/content/breitbandkonzeption%20RLP%20Gesamttext%20Stand%2027_2_081.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Breitband für jedermann</a><br />
Studie zur Breitbandversorgung in<br />
Deutschland mit Handlungsempfehlungen für die Bundesregierung.
</p>
<p>
<a href="http://www.mccainblogette.com./" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog von John McCains Tochter Meghan</a><br />
Berichtet von der Wahlkampftour ihres Vaters.
</p>
<p>
<a href="http://www.intern.de/news/neue--meldungen/--200804013545.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internationale Olympische Komitee (IOC) setzt sich für Journalisten<br />
ein</a><br />
Laut Informationsdienst intern.de fordert das IOC offene<br />
Internetzugänge während der olympischen Spiele.
</p>
<p>
<a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2233-BLOGO-is-back!-Die-Pressemeldung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogo<br />
is back</a><br />
Marketing-blog.biz sucht Deutschlands<br />
schönstes Bloglogo.
</p>
<p>
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544724,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hillary Clinton steht in der Kreide</a><br />
Krankenversicherungen ihrer Mitarbeiter und Saalmieten kann sie nicht<br />
mehr finanzieren.
</p>
<p>
<a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/03/31/AR2008033102856.html?hpid=topnews" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Campaigning mittels Facebook, Youtube &amp; Co</a><br />
Die Washington Post über &quot;a new political ´clickocracy´&quot;.
</p>
<p>
<a href="http://www.golem.de/0804/58721.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Daten brauchen ein Verfallsdatum&quot;</a><br />
Interview mit Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger. Mit einer Rede zum &quot;digitalen Vergessen&quot; eröffnete er am Mittwoch, 2.4.08, auch die re:publica in Berlin.<br />
<a href="http://blog.tagesschau.de/?p=1019" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
<p>
<a href="http://blog.tagesschau.de/?p=1019" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontroverse zur &quot;elektronischen Presse&quot; der Öffentlich-Rechtlichen</a><br />
ARD-aktuell-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke verteidigt das Onlineangebot der ARD. Auch Kurt Beck <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0A0B25ED54D842BCBC639A54FFD3EC36~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">glättete die Wogen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 13)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-13-3820/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Terroristen-Abwehrsystem der FH St. Pölten, trojanischer
Krieg gegen China und Medienkunst im Goethe-Institut: Die
interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Terroristen-Abwehrsystem der FH St. Pölten, trojanischer<br />
Krieg gegen China und Medienkunst im Goethe-Institut: Die<br />
interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.bivingsreport.com/2008/technologies-that-will-impact-2008-elections" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Technologien im diesjährigen US-Wahlkampf</a><br />
Der Autor ist Berater der Republikaner im<br />
US-Wahlkampf
</p>
<p class="MsoPlainText">
<a href="http://www.goethe.de/kue/bku/dos/mid/deindex.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Streifzug durch die Geschichte der Medienkunst</a><br />
Dossier über Medienkunst beim Goethe-Institut
</p>
<p class="MsoPlainText">
<a href="http://www.chicagotribune.com/news/nationworld/chi-081903-pakistan-facebook,1,1538667.story" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pakistaner bei Facebook</a><br />
Lobreden und ungefilterte Kritik für Präsident<br />
Pervez Musharraf
</p>
<p class="MsoPlainText">
<o:p></o:p><a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/265810/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriff der Schadsoftware</a><br />
Chinas trojanischer Krieg gegen Tibet
</p>
<p class="MsoPlainText">
<a href="http://www.pr-inside.com/de/spionage-und-terror-abwehr-made-r477915.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampf gegen Terror und Spionage</a><br />
Die Fachhochschule in St. Pölten, Österreich,<br />
entwickelt Terroristen-Abwehrsystem
</p>
<p class="MsoPlainText">
<span></span><a href="http://www.patje.de/2008/03/22/mdchen-aus-hillary-spot-untersttzt-obama/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überläufer im US-Wahlkampf </a><br />
Mädchen aus Hillary-Spot unterstützt Obama</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 12)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-12-3815/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-12-3815/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 10:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Voting]]></category>
		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Krisengebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich Computer für Kuba, „Troll“-Überfälle auf Blogs und Provider
als Hilfspolizei: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik
aus dieser Woche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Computer für Kuba, „Troll“-Überfälle auf Blogs und Provider<br />
als Hilfspolizei: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik<br />
aus dieser Woche.<!--break--> </p>
<p class="MsoPlainText">
&nbsp;
</p>
<p class="MsoPlainText">
<a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/263087/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><o:p>Polens Ex-Premier gegen E-Voting</o:p></a><a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/263087/"></a><br />
Ex-Regierungschef Jaroslaw Kaczynski contra Online-Stimmabgabe: Internet sei nur für<br />
pornosehende Biertrinker
</p>
<p class="MsoPlainText">
<o:p></o:p><a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/369835/index.do" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Endlich Computer für Kubaner</a><br />
Kuba hebt Computerverbot auf, Toaster gibt´s aber erst ab<br />
2010
</p>
<p class="MsoPlainText">
<o:p></o:p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3198777,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogger berichten aus Tibet</a><br />
Erfahrungsberichte von Touristen und Aktivisten aus dem Krisengebiet
</p>
<p class="MsoPlainText">
<o:p></o:p><a href="http://online.wsj.com/public/article/SB119845369610047739-HO4rhgbfFJlXp5fI2DSFMz9FJjo_20080122.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Clinton-Kampagne von &quot;Trolls&quot; überfallen</a><br />
Überfall der „Trolls“ auf Blogs der Clinton-Kampagne,<br />
Diskussionsforum „Daily Kos“ wehrt sich
</p>
<p class="MsoPlainText">
<o:p></o:p><a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/provider-als-content-cops/?src=TE&amp;cHash=29d6a2d7c9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Provider als Hilfspolizei</a><br />
Online-Anbieter sollen<br />
Tauschbörsen den Internetzugang kappen</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 11)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-11-3803/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Online-Wahlen für Wien, die Polit-Blogosphäre der USA und Jack Nicholson im Clinton-Wahlkampf: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Online-Wahlen für Wien, die Polit-Blogosphäre der USA und Jack Nicholson im Clinton-Wahlkampf: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
<p>
<a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presidentialwatch 08</a><br />
<br />
Dieses Tool zeigt eine übersichtliche Darstellung der politischen US-Blogwelt.
</p>
<p><a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/presidentialwatch.jpg" alt="Screeenshot Presidentialwatch08" height="265" width="400" />
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot Presidentialwatch 08 </i>
</div>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guardian: The world&#8217;s 50 most powerful blogs</a> <br />
Der Guardian stellt die 50 „einflussreichsten“ Blogs vor. Als einziger deutscher Blogger auf Platz 19: Robert Basic von basicthinking.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1774178/Hillary_Clintons_fragwrdiger_Joker.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Welt.de: Hillary Clintons fragwürdiger Joker</a> <br />
Die Welt“ über Jack Nicholsons Rolle in Clintons Wahlkampf.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2008/03/04/world/middleeast/04iran.html?_r=2&amp;scp=1&amp;sq=iran+internet&amp;st=nyt&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NY-Times: Iran plant Internet-Blockade</a><br />
Bericht über die geplante Internetblockade der iranischen Regierung am kommenden Wahltag.</p>
<p><a href="http://neubau.oevp.at/13164/?MP=61-4389" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖVP Wien fordert E-Voting</a><br />
E-Voting für Wien? ÖVP Neubau liefert News zur Forderung der Partei.
</p>
<p>
<a href="http://www.krefeld.de/kommunen/krefeld/politik.nsf/0/944EAE1A511F2B69C1256F26002A74B5?OpenDocument&amp;mnn=Rathaus&amp;Knotenid=K02','&amp;node=\\Politik\\Rat','K0200','&amp;mnn=Rathaus')" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ämter der Krefelder Politiker</a><br />
Krefelder Ratsmitglieder müssen laut Rats-Ehrenkodex nun all ihre Funktionen offenlegen.</p>
]]></content:encoded>
					
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