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	<title>Holtzbrinck-Verlag &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Holtzbrinck-Verlag &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Wahlzentrale zahlt sich aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[halbers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die „<a href="http://www.studivz.net/Wahlzentrale/Start" target="_blank" title="Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">Wahlzentrale</a>“ von MeinVZ zeigt Wirkung. Die Politikerprofile in dem Sozialen Netzwerk verzeichnen einen massiven Anstieg ihrer Unterstützerzahlen. Denn die Plattform bietet ihren Nutzern <a href="/wahlzentrale-eroeffnet-ihre-pforten" title="Wahlzentrale öffnet ihre Pforten">seit dem Launch</a> ein zusätzliches Portal im Netzwerk, über das Kandidaten und Parteien der Europa- und Bundestagswahl direkt angesteuert werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die „<a href="http://www.studivz.net/Wahlzentrale/Start" target="_blank" title="Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">Wahlzentrale</a>“ von MeinVZ zeigt Wirkung. Die Politikerprofile in dem Sozialen Netzwerk verzeichnen einen massiven Anstieg ihrer Unterstützerzahlen. Denn die Plattform bietet ihren Nutzern <a href="/wahlzentrale-eroeffnet-ihre-pforten" title="Wahlzentrale öffnet ihre Pforten">seit dem Launch</a> ein zusätzliches Portal im Netzwerk, über das Kandidaten und Parteien der Europa- und Bundestagswahl direkt angesteuert werden können.<!--break--> </p>
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Gegenwärtig lassen sich etwa 120 solcher Edelprofile von Politikern und Parteien über die Wahlzentrale besuchen. Tendenz steigend. Diese Edelprofile bieten erweiterte Funktionen im Vergleich zu den Standardprofilen des Sozialen Netzwerks aus der Holtzbrink-Gruppe.
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Vor dem Launch der Wahlzentrale erregten viele Politkerprofile zunächst kaum Aufmerksamkeit. Mit der zentralen und nahezu allgegenwärtigen Verlinkung stieg jedoch auch die Wahrnehmung der politischen Edelprofile durch die User rapide an. So konnten alle Parteienprofile ihre Unterstützerzahlen seit dem Start der Wahlzentrale um mehrere 100 Prozent steigern. Auch die Politikerprofile erfuhren massiven Zuwachs ihrer Supporterzahlen im dreistelligen Prozentbereich.
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Gegenwärtig vereint die SPD etwa 8600 Unterstützer auf sich, dicht gefolgt von der CDU/CSU mit ca. 8300 Unterstützern. Etwa 7100 Nutzer des Netzwerks finden die FDP gut und auf Platz vier folgt Bündnis 90/Die Grünen mit 5800 Supportern. Als weitere politische Kraft behauptet sich Die Linke mit 4900 Unterstützern auf Platz 5.
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<b>Quantität vor Qualität</b>
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Die Qualität der Kommunikation auf den Pinnwänden der Parteien lässt oftmals noch zu wünschen übrig. Verschwörungstheoretiker verweisen auf globale elitäre Netzwerke, die CSU wird „gehitlert“, indem ein User ihr einen Hitlerkopf aus Schriftzeichen postet. Kommentare wie „pfui“ und „kotz“ sind an der Tagesordnung, die Linke wird als SED-Ableger bezeichnet und auch die SPD bleibt von unverhältnismäßiger Kritik nicht verschont: „Pseudo-Sozialisten“, die viel schlimmer seien als „Nazis und Kommis gemeinsam“, trifft wohl kaum den vom Willi-Brandt-Haus erwarteten Ton. Eine Nutzerin findet die Grünen „niedlich zum knuddeln“, ein anderer assoziert die FDP mit „Fehlt ständig im Parlament“.
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Gleiches Diskussionsniveau gilt leider oft auch für die Profile der Politiker. Die Zahl der fundierten und themenorientierten Einträge ist überschaubar. Immerhin: Die Nutzer setzen sich mit dem Politikangebot auseinander, besuchen Profile und schauen Wahlwerbespots. Sie bekennen sich zu Parteien und diskutieren – wenn oft auch nur oberflächlich – über Inhalte. Auf Pinnwänden und in Gruppen sind Studiengebühren und Mindestlöhne Thema. Und Wahlwerbespots, die in der Wahlzentrale noch fehlen, werden ergänzend von Nutzern gepostet und bewertet.
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<b>Endspurt im Europawahlkampf</b>
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Aktuell präsentiert die Wahlzentrale die Spitzenkandidaten der Parteien zur Europawahl. Und die läuten die finale Phase des Europawahlkampfes ein. Martin Schulz, Spitzenkandidat der SPD, rief am Freitag seine Unterstützer zum Endspurt auf. Wenige Stunden später folgte ein ähnlicher Aufruf über das Profil der SPD. Es ist zu erwarten, dass andere Kandidaten und Parteien nachziehen werden. Mit Blick auf die gegenwärtig lediglich von 35 Prozent der Deutschen bekundete Wahlabsicht bei den Europawahlen ist so eine direkte Wählermobolisierung auch dringend notwendig.</p>
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		<title>Superwahljahr: StudiVZ macht mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Holtzbrinck-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Superwahljahr 2009 will auch der Holtzbrinck-Verlag ein Stück vom Kuchen und spricht mit den deutschen Parteien über ein großes <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/02/25/wahlkampf-20-studivz-will-13-millionen-potentielle-waehler-mobilisieren/" title="Wahlkampf 2.0: StudiVZ will 13 Millionen potentielle Wähler mobilisieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlprojekt</a>. 13 Millionen User sind da ein starkes Verhandlungsargument.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Superwahljahr 2009 will auch der Holtzbrinck-Verlag ein Stück vom Kuchen und spricht mit den deutschen Parteien über ein großes <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/02/25/wahlkampf-20-studivz-will-13-millionen-potentielle-waehler-mobilisieren/" title="Wahlkampf 2.0: StudiVZ will 13 Millionen potentielle Wähler mobilisieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlprojekt</a>. 13 Millionen User sind da ein starkes Verhandlungsargument.</p>
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Der Holtzbrinck-Verlag hat das Thema Wahl für sich entdeckt. „Wir planen ein großes Projekt mit den deutschen Parteien zum Wahljahr 2009“, erzählt Dirk Hensen, Leiter Unternehmenskommunikation bei <a href="http://www.studivz.net/Default" title="www.studivz.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">studiVZ</a>, politik-digital.de am Telefon. Details seien allerdings noch streng geheim.
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Betrachtet man die Konstellation Holtzbrink &#8211; Parteien, erscheinen zwei Szenarien denkbar: Entweder bietet der Verlag seine Netzwerke den Parteien zu Wahlkampfzwecken an; oder aber alle Akteure starten im Verbund eine Kampagne zur Wählermobilisierung.
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<b>eWahlkampf gleich eMarketing</b>
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Die Vorteile von digitalen Netzwerken und Plattformen mit großer User-Reichweite liegen für Politiker und Parteien im Wahlkampf auf der Hand: Politische Inhalte und Mobilisierungsaufrufe lassen sich mit relativ geringem Aufwand an ein großes Zielpublikum verschicken. Die User-Gruppen sind sehr leicht zu kategorisieren nach Alter, Wohnort oder auch Vorlieben.
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Nicht zuletzt ist interaktives eCampaigning <i>in</i> und stellt einen Imagegewinn für alle Akteure dar. Unter diesen Gesichtspunkten sind die Bedürfnisse von Wahlwerbern denen von Produktwerbern sehr ähnlich und lassen sich mit den üblichen eMarketing-Instrumenten, die Holtzbrinck anbieten könnte, gut bedienen.
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<b>Jung und weiblich</b>
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Zum anderen würde sich eine Kooperation von Holtzbrink mit den deutschen Parteien auch zur Mobilisierung von jungen Wählern eignen. Laut einer <a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/06/29/soziale-netzwerke-und-ihre-nutzer/" title="Studie: Soziale Netzwerke und ihre Nutzer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung sind über 70 Prozent der studiVZ-User unter 30 Jahre alt, beim Ableger schuelerVZ verhält es sich ähnlich. Auf beiden Plattformen tummeln sich im Durchschnitt mehr Frauen als Männer.
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Ein Blick in die <a href="http://www.km.bayern.de/blz/eup/01_06_themenheft/2_3.asp" title="Wahlanalyse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlanalysen</a> der letzten Bundestagswahlen macht deutlich: Die geringste Wahlbeteiligung gab es in der Altersgruppe bis 30 Jahre. Innerhalb dieser Gruppe gehen mehr Männer an die Wahlurnen als Frauen. Nimmt man diese Zahlen zur Grundlage, bietet sich eine gezielte Kampagne zur Wählermobilisierung geradezu an.
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<b>Ein peinliches Versehen</b>
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Wie das Kooperationsprojekt nun letztendlich aussehen wird, darüber schweigt sich Holtzbrinck noch aus. Nur so viel will Dirk Hensen verraten: „Das Projekt wird auf unseren originären Plattformen eingebunden sein und nicht separat gelauncht.“
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Auch soll die Idee, auf die Parteien zuzugehen, nichts damit zu tun haben, dass die <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/02/23/studivz-loeschung-der-spd-gruppe-war-ein-versehen/" title="StudiVZ: Löschung der SPD-Gruppe war ein Versehen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Gruppe auf studiVZ schon zum zweiten Mal abgeschaltet</a> wurde. Dies hatte bei den Sozialdemokraten für große <a href="http://blog.spd-bw.de/2009/02/21/die-studivz-loscher-und-die-spd-gruppe/" title="Die StudiVZ-Löscher und die SPD-Gruppe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Missstimmung</a> gesorgt. „Das war ein peinliches Versehen von unserer Seite“, so Hensen, versichert aber, dass dies keinen parteipolitischen Hintergrund habe.
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<b>An Holtzbrinck kommt keiner vorbei</b>
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Trotz allem Ärger ist der Holtzbrinck-Verlag als Partner im Wahljahr für alle Parteien – auch die SPD – sehr interessant. Als Betreiber von studiVZ, schuelerVZ und meinVZ hält der Verlag mit 13 Millionen Usern ein starkes Argument in der Hand und ist als reichweitenstärkstes soziale Netzwerk in Deutschland eine Größe, an der kein Online-Wahlkampfmanager vorbei kommen wird.
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Interessant wird sein, wie der Holtzbrinck-Verlag das Kooperationsprojekt – wie auch immer es aussehen wird – mit seinem eigenen <a href="http://www.studivz.net/l/rules" title="Verhaltenskodex StudiVZ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verhaltenskodex</a> in Einklang bringen wird. Denn dort steht u.a. geschrieben, dass „ keine kommerzielle oder politische Werbung von Nutzern veröffentlicht werden“ darf.</p>
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