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	<title>Horst Seehofer &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Horst Seehofer &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Zwischen den Welten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cai Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 11:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Die mittlerweile relativierte Bezugnahme von Innenminister Horst Seehofer auf „die Gamerszene“ im Zusammenhang mit der schrecklichen Gewalttat in Halle sahen einige KommentatorInnen als Renaissance der alten „Killerspiel-Debatte“. Sie ist jedoch mehr. Sie ist Ausdruck eines Phänomens, mit dem Politik und Gesellschaft nicht umzugehen wissen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Verwirrung</h3>
<div class="_3bJ2H CHExY">
<p>Der Täter von Halle ist bekennender Gamer. Er ist aber auch Anhänger rechtextremer und antifeministischer Verschwörungstheorien, mit denen er voraussichtlich im Internet in Berührung kam. Zwei Dinge, die nicht unmittelbar miteinander zu tun haben, Horst Seehofer allerdings dazu verleiteten, <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/seehofer-gamer-halle-1.4650743">problematischen Aussagen</a> über die zu verstärkende Überwachung potenzieller Täter aus „der Gamerszene“ zu treffen. In der Diskussion darüber wurden Gaming- und Internetkultur vermischt. Begriffe, die zwar nicht ganz trennscharf zu verwenden sind, die sich aber unterscheiden. Die Unterschiede klarzustellen hilft, eben diese Begriffe zu erklären, vor allem, wenn große Teile der Gesellschaft eigentlich keine Ahnung haben, was sie bedeuten.</p>
<h3>Unschuldig schuldig</h3>
<p>Zu behaupten, dass der Amoklauf in Halle überhaupt nichts mit Gamingkultur zu tun hätte, wäre falsch. Nicht ohne Grund wurde der Amoklauf wie ein Let’s Play Video inszeniert. Ein Unterhaltungsformat, bei dem Gamer*innen Videospiele spielen, sich und das Geschehen auf ihrem Bildschirm filmen, während sie es kommentieren. Nicht ohne Grund übertrug er seine Taten über twitch live ins Internet. Eine Streamingplattform, die GamerInnen nutzen, damit ihnen andere Gamer*innen in Echtzeit beim Zocken zuschauen können. Nicht ohne Grund äußerte der Täter antifeministische Statements. Als Journalist*innen über frauenfeindliche Tendenzen in der Computerspielbranche berichteten, sahen sie sich Hasskampagnen von Teilen der Gaming-Community ausgesetzt.</p>
<p>Daraus zu schlussfolgern, dass die Gaming-Community zu großen Teilen aus potenziellen, extremistischen Terrorist*innen besteht wäre ebenso falsch. Gaming ist ein Massenphänomen. Extremistisches Gedankengut existiert dort, weil es auf gesellschaftlicher Ebene existiert. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/712928/umfrage/anzahl-der-computerspieler-in-deutschland/">34 Millionen Menschen</a> in Deutschland gaben an, mindestens gelegentlich Computer- und Videospiele zu spielen, sind sie deswegen eine Gefahr? Sicherlich nicht.</p>
<h3>Gefahr von Rechts</h3>
<p>Gefährdet sind vor allem junge Menschen, die in der realen Welt wenig sozial integriert sind. Diese sind anfälliger für radikale Inhalte, was sich jene zu nutzen machen, die extremistische Ideologien gezielt über das Internet verbreiten, denn dort lassen sich soziale Kontakte leicht knüpfen. Hier liegt die Gefahr. Vor allem rechtsextreme Aktivist*innen bedienen sich an Elementen der Internetkultur, die auch in der Gaming-Community verbreitet sind. Dabei geht es weniger um rassistische oder sexistische Hatespeech in sozialen Netzwerken, sondern um subtilere Formen der digitalen Kommunikation. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Meme: Bilder, die mit kurzen, pointierten Texten versehen sind. Diese werden von Rechtsextremen dazu benutzt, um Personen bzw. Personengruppen zu diffamieren. Der oft sehr zynische Charakter digitaler Kommunikationskultur, der explizit gegen gesellschaftliche Normen und Sitten verstößt, spielt ihnen dabei in die Hände.</p>
<p>Während soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter, wenn auch unzureichend, verleumdende Inhalte löschen, florieren Memes mit extremistischen Inhalten auf Imageboards so gut wie ungestört. Imageboards sind Plattformen, die ähnlich wie Internetforen in Boards und Subboards (ähnlich Pinnwänden) gegliedert sind. In diesen Subboards werden hierarchisch strukturierte Beiträge (Threads) gesammelt, in denen meist ausschließlich Bilder bzw. Memes gepostet werden, die Benutzer dann kommentieren können.</p>
<h3>Ein neues Phänomen</h3>
<p>Das mittlerweile nicht mehr erreichbare Imageboard 8chan war eines der meistbesuchten. Rund 1 Millionen Benutzer*innen waren dort registriert. Das Besondere: Die Themen erstellten die User selbst und zwar vollkommen anonym. Natürlich existierten dort auch Subboards über Gaming, die gesellschaftliche und popkulturelle Bedeutung von Computerspielen ist enorm. Man hätte wahrscheinlich auch zweifelhafte Inhalte gefunden, die schiere Masse an Kosument*innen schließt auch Radikale mit ein.</p>
<p>Zu einem echten Problem wurde aber vor allem ein anderes Subboard: /pol oder „political incorrect“. Dieses wurde von rassistischen, sexistischen und homophoben Memes geradezu überflutet, durch die sich die Benutzer*innen in ihrer von brutalen Gewaltfantasien und bizarren Verschwörungstheorien geprägten Selbstwirklichkeit gegenseitig bestätigten. „/pol wird eindeutig von Neonazis moderiert. Das zeigt sich daran, dass andauernd Swastikas und andere NS-Symbole zu sehen sind und niemand etwas dagegen tut. Auch sonst wird dort Nazi-Ideologie besprochen. Es ist ein Neonazi-Board unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung“, sagte der Entwickler des Boards, Fredrick Brennan, in einem <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2019-10/frederick-brennan-8chan-gruender-attentat-halle-radikalisierung">Interview für ZEIT Online</a>. So konnte sich so eine düstere <a href="https://netzpolitik.org/2019/wie-8chan-unter-neuem-namen-zurueckkehren-soll/">Subkultur</a> bilden, die Amokläufe anhand der getöteten Opfer bewertet. Je mehr Tote, desto höher das <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/discord-radikalisierung-halle-1.4640929">Ranking</a>.</p>
<p>Die Attentäter von Christchurch, Poway und El Paso kündigten ihre Taten zuvor über 8chan an, der von Halle über ein kleineres, unbekanntes Imageboard. „Ich bin mir sicher, dass sich die vier Attentäter auf dem 8chan-Board /pol radikalisiert haben“, sagte Brennan. Diese Art der rechtsextremen Selbstradikalisierung ist neu. Der Bezug zu Computerspielen sozusagen das Stilmittel eines neuen Tätertyps. Schuld hat weder Gaming noch das Internet per se. Diese bilden Freiräume, welche Extremist*innen für ihre Zwecke ausnutzen, in dem sie sich an Sprache und Codes der beiden Kulturen bedienen.</p>
<p>Bild: Photo by Fibonacci Blue on <a href="https://www.flickr.com/photos/fibonacciblue/32452974604/in/photolist-RrKYGU-27Q28es-2dEFo9t-VxT17m-MZN7ZL-TErTSx-24h6pGZ-PaQRCN-2hsHhsT-wvhhH-2fzsE2h-2hJDJje-Na3vVi-2bYMuJP-NPD8jA-Ydhj2z-6e8Wch-VxT1bu-7HSNkN-VxT1as-GLHga-VxT14f-XWXbC2-VqAXHU-DinWbU-VWrkKe-ZA4cwX-2hJHt1p-2hJGmFr-Xvs91d-2cWqycT-2hJHt2G-ngmzd7-2hJcTrc-URx7vC-6fXUjJ-2hfKzxW-GnPZm3-27Ma92x-27Ma8we-HGA3DZ-2hzZFgx-2aAPZaY-Ra7Hb1-VqAZGd-Vu73oZ-XodgEb-Ra7K2A-VqB1fC-Ws3mqo">flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a></p>
</div>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
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		<title>Horst Seehofer vs Christian Ude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 10:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infografiken zur #btw13]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ude]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Duell]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenige Tage vor der Landtagswahl in Bayern gibt es einen TV-Zweikampf zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und SPD-Herausforderer Christian Ude. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Seehofer_vs_Ude_4_09_17.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-132469" alt="Seehofer_vs_Ude_4_09_17" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Seehofer_vs_Ude_4_09_17-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Wenige Tage vor der Landtagswahl in Bayern gibt es einen TV-Zweikampf zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und SPD-Herausforderer Christian Ude. Im Durchschnitt liegen die Suchanfragen nach &#8220;Horst Seehofer&#8221; in Bayern in diesem Jahr rund 50% über jenen nach &#8220;Christian Ude&#8221;. Auffällig ist der starke Anstieg in den vergangenen Tagen rund um das TV-Duell von Kanzlerin Merkel und Herausforderer Steinbrück im Vorfeld der Bundestagswahl. Eine denkbare Erklärung ist die im Duell erneut aufgekommene Diskussion um die PKW-Maut, die sehr stark mit dem Namen Seehofer verbunden wird.<br />
<a href="http://www.google.de/elections/ed/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.google.de/wahlen</a><br />
Bild: politik-digital.de</p>
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		<title>Digitale Presseschau 19/2012</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-192012-116215/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hendrik Behnisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Netzaktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Party]]></category>
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					<description><![CDATA[Sind Künstler nicht mehr systemrelevant? Oder ist der offene Protestbrief, mit dem Charlotte Roche und andere Publizisten diese Woche Stellung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Künstler nicht mehr systemrelevant? Oder ist der offene Protestbrief, mit dem Charlotte Roche und andere Publizisten diese Woche Stellung gegen das Filesharing bezogen haben, gerechtfertigt? Wie wandeln sich die Strukturen politischer Kommunikation durch soziale Netzwerke? Und wie viel hipper wird Horst Seehofer durch eine Facebook-Party? Antworten auf diese und andere Fragen in der Presseschau.</p>
<p><a href="//www.youtube.com/embed/FyJLBd68PCc&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;">[youtube http://www.youtube.com/watch?v=FyJLBd68PCc&amp;w=560&amp;h=315]</a></p>
<p>Die Piraten und die Grünen. Auch wenn sie heutzutage nicht allzu viel verbindet, werden immer wieder Parallelen zwischen ihnen gezogen. Eine unterhaltsame Video-Zeitreise in die Anfangstage der Grünen erklärt, warum das so ist.</p>
<h3><a href="http://christophkappes.de/strukturwandel-politischer-kommunikation-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strukturwandel politischer Kommunikation</a></h3>
<p>Der Publizist Christoph Kappes äußert sich in einem Interview, das er auf seinem Blog veröffentlicht hat, zum stetig wachsenden Einfluss des Internet auf politische Kommunikation. Darin erklärt er, wie Twitter, Facebook und Co. zur Effizienzsteigerung der Politik beitragen können und was sie dennoch niemals leisten werden.</p>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/kuenstler-schreiben-offenen-brief-fuer-das-urheberrecht-a-832538.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1500 Künstler gegen Gier und Geiz</a></h3>
<p>Auf Spiegel Online wird die aktuelle Urheberrechtsdebatte zusammengefasst und detailliert über den offenen Brief berichtet, in dem Mario Adorf, Charlotte Roche und viele weitere deutsche Urheber eine Verteidigungsrede auf das klassische Urheberrechtsmodell halten: <a href="http://wir-sind-die-urheber.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wir-sind-die-urheber.</a></p>
<h3><a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/05/10/ihr-seid-nicht-systemrelevant/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Ihr seid nicht systemrelevant&#8221;</a></h3>
<p>Der Jurist Udo Vetter nimmt sich dieser Position auf seinem lawblog kritisch an und entwickelt eine interessante Replik, die einige Schwächen in der Künstler-Argumentation aufdeckt und zu einem schonungslosen Ergebnis kommt: Ihr seid nicht mehr systemrelevant.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-aktivist-isaac-mao-chinas-netzaktivisten-werden-nicht-verschwinden-1.1351190" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Chinas Netzaktivisten werden nicht verschwinden&#8221;</a></h3>
<p>Im Interview mit sueddeutsche.de spricht Chinas prominentester Blogger Isaac Mao über Glaubwürdigkeit im Netz, die Rolle von Blogs bei der Demokratisierung Chinas und erkärt, warum es für sein Land nur besser werden kann: „Dies ist nicht mehr das 20. Jahrhundert.“</p>
<h3><a href="http://carta.info/43324/zankapfel-urheberrecht-der-ungeloste-grundwiderspruch-der-piraten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zankapfel Urheberrecht: Der ungelöste Grundwiderspruch der Piraten</a></h3>
<p>Wolfgang Michal steigt auf carta.info in den Kanon der Kritik an der Piratenpartei ein und liefert die fundierte Analyse eines inneren Widerspruchs. Während die Piraten einerseits das Urheberrecht „in vollem Maße“ garantieren wollen, stehen sie doch wie keine andere Partei für die Bejahung und Förderung der kostenlosen Download-Kultur. Eine Lösung dieses Dilemmas sei noch nicht in Sicht, so Michal.</p>
<h3><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/05/netzpolitiker-horst-der-erste/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpolitiker Horst der Erste</a></h3>
<p>Für das ZDF-Blog Hyperland hat sich Pascal Paukner unter die Gäste von Horst Seehofers Facebook-Party in einer Münchener Edeldisco gemischt und eine launige Schilderung des Abends verfasst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ihre Frage an: Horst Seehofer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum ersten Mal können sich die ARD-Zuschauer über tagesschau.de an den ARD-Sommerinterviews beteiligen: Was möchten Sie von Horst Seehofer wissen? <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?&#38;id=bab&#38;cid=260#" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reichen Sie bis Freitag, 12.00 Uhr, Ihre Frage ein! </a>Bis zu drei Fragen der tagesschau.de-Nutzer werden die Moderatoren Ulrich Deppendorf und Rainald Becker dem Vorsitzenden der CSU stellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal können sich die ARD-Zuschauer über tagesschau.de an den ARD-Sommerinterviews beteiligen: Was möchten Sie von Horst Seehofer wissen? <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?&amp;id=bab&amp;cid=260#" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reichen Sie bis Freitag, 12.00 Uhr, Ihre Frage ein! </a>Bis zu drei Fragen der tagesschau.de-Nutzer werden die Moderatoren Ulrich Deppendorf und Rainald Becker dem Vorsitzenden der CSU stellen.<!--break--></p>
<p>
In der Reihe der Sommerinterviews im „Bericht aus Berlin“ befragen die beiden Chefredakteure des ARD-Hauptstadtstudios, Ulrich Deppendorf und sein Stellvertreter Rainald Becker, außer dem  CSU-Chef die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Vorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der Linkspartei, von FDP sowie den SPD-Kanzlerkandidaten, Frank-Walter Steinmeier, zu Vorstellungen, Plänen und Zielen ihrer Parteien vor der Bundestagswahl.</p>
<p>Und so funktioniert es: Stellen Sie <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?&amp;id=bab&amp;cid=260#" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier Ihre Frage</a>. Und stimmen Sie anschließend über die Fragen der anderen User ab! Ein Tipp: Es hilft, wenn Sie Ihre Frage knapp und direkt formulieren.</p>
<p>Bis zu drei Fragen werden dem CSU-Chef Horst Seehofer im ARD-Sommerinterview gestellt – zu sehen im „Bericht aus Berlin“ am Sonntag um 18.30 Uhr im Ersten. Die Fragen wählt die Redaktion aus, passend zu den Inhalten des Interviews.</p>
<p>Sendetermine der ARD-Sommerinterviews im „Bericht aus Berlin“, sonntags, 18.30 Uhr, Das Erste</p>
<p>09.08.2009: Horst Seehofer (CSU)<br />
16.08.2009: Guido Westerwelle (FDP)<br />
23.08.2009: Frank-Walter Steinmeier (SPD)<span class="home"></p>
<p></span><u><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video535568.html" title="Hier geht's zum Sommerinterview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel!" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht’s zum Sommerinterview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel!</a></u><span class="home"><br />
</span><u><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/babvideo650.html" title="Hier geht's zum Sommerinterview mit Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir!" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht’s zum Sommerinterview mit dem Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir!</a></u><span class="home"><br />
</span><u><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video542380.html" title="Hier geht's zum Sommerinterview mit dem Linkspartei-Vorsitzenden Oskar Lafontaine!" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht’s zum Sommerinterview mit dem Linkspartei-Vorsitzenden Oskar Lafontaine!</a></u><b></p>
<p>Zur Person:</b></p>
<p>Horst Seehofer, geboren 1949 in Ingolstadt. 1979 legt Seehofer in München sein Diplom an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie ab. 1980 zieht er für die CSU in den Bundestag ein und wird 1983 deren sozialpolitischer Sprecher. 1988 arbeitet er als Staatssekretär im Arbeitsministerium, von 1992 bis 1998 ist er im Kabinett von Helmut Kohl Bundesgesundheitsminister.</p>
<p>Ab 1994 bekleidet er zudem das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden der CSU. Im Kabinett von Angela Merkel wird er 2005 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Beim Führungswechsel der CSU im Zuge der bayerischen Landtagswahlen im Oktober 2008 wird Seehofer Parteichef und bayerischer Ministerpräsident.</p>
<p>Horst Seehofer ist verheiratet und hat vier Kinder.</p>
<p>Foto: csu.de 
</p>
<p>
&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Horst, der Wackel-Dackel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/horst-der-wackel-dackel-4348/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Wackel-Dackel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landesverband der Bündnis 90/Grünen in Bayern schießt im Internet gegen die CSU und ihren Vorsitzenden Horst Seehofer. Auf einer eigens eingerichteten <a href="http://www.wackeldackel-csu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> werden dem als Wackel-Dackel dargestellten Ministerpräsidenten seine eigenen, teils widersprüchlichen, Aussagen und Positionen vorgehalten. 
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband der Bündnis 90/Grünen in Bayern schießt im Internet gegen die CSU und ihren Vorsitzenden Horst Seehofer. Auf einer eigens eingerichteten <a href="http://www.wackeldackel-csu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> werden dem als Wackel-Dackel dargestellten Ministerpräsidenten seine eigenen, teils widersprüchlichen, Aussagen und Positionen vorgehalten. </p>
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Er trägt ein goldenes „Horst“-Halsband, ein CSU-Fähnchen im Ohr und auf Klick gibt er Auskunft über alte und aktuelle Positionen der CSU und ihres Vorsitzenden. Der Wackel-Dackel der Grünen Bayern zeigt, wie Internet-Wahlkampf abseits von Facebook, Twitter und Co. aussehen kann.
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Im Vorfeld der Europawahl setzen die Grünen auf Humor im Internet. Unter dem Motto „Flexibel bis zum Umfallen“ werden Statements und Vorgehen des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Partei aus einer Vorher-Nachher-Perspektive betrachtet. Zu sieben Themenkomplexen, wie z.B. grüne Gentechnik und Gesundheitsfonds, kann der User die Gegenüberstellung „herbei-wackeln“
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Die Einweg-Seite ist einfach gehalten und bietet nicht viel mehr als den Dackel vor grünem Hintergrund. Allerdings ist die Einbindung einer Weiterleitungs-Funktion per E-Mail, sowie die Bookmarking-Möglichkeit in Verbindung mit Web 2.0 Elementen wie zum Beispiel Twitter und MySpace interessant. Die Grünen setzen bei der Verbreitung ihrer Seite primär auf virales Marketing der aktiven Web-Community.
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Schon 2007 starteten die Grünen eine ähnliche Aktion. Damals wurde der <a href="/metablocker/archives/1418-Buendnisgruene-erleichtern-Schaeuble-das-Computerschnueffeln-mit-Ironie-Update.html" target="_blank" title="politik-digital.de - Bericht über &quot;Schnüffel-Schäuble&quot;" rel="noopener noreferrer">„Schnüffel-Schäuble“</a> im Internet aufs Korn genommen und die geplante Vorratsdatenspeicherung kritisiert. User konnten sich auf einer Homepage vorab schon einmal den „Bundestrojaner“ herunterladen. Die installierte Flash-Animation zeigte dann auf dem Desktop des Users einen animierten, grün anlaufenden Kopf des Innenministers.
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<a href="http://www.wackeldackel-csu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Wackel-Dackel.jpg" alt="Seite der Grünen mit dem Wackel-Dackel" title="Homepage" height="277" width="425" /></a>
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