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	<title>Informationsbeschaffung &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Informationsbeschaffung &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Sex and the&#8230;Politik?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sex-and-thepolitik-3960/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 13:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsbeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
June Sarpong, ehemalige britische TV-Moderatorin von MTV und Channel 4, will mit einer neuen Internetseite dafür sorgen, dass auch aufstrebende junge Frauen sich politisch informieren können. Auf www.politicsandthecity.com finden eben diese Frauen eine Mischung aus Klatsch und tagesaktueller Politik, sowie Mode und Musik. <img src="/sites/politik-digital.de/files/080711_politicsandthecity_0.jpg" alt="Screenshot politicsandthecity" title="Screenshot politicsandthecity" height="205" width="340" />
</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
June Sarpong, ehemalige britische TV-Moderatorin von MTV und Channel 4, will mit einer neuen Internetseite dafür sorgen, dass auch aufstrebende junge Frauen sich politisch informieren können. Auf www.politicsandthecity.com finden eben diese Frauen eine Mischung aus Klatsch und tagesaktueller Politik, sowie Mode und Musik. <img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/080711_politicsandthecity_0.jpg" alt="Screenshot politicsandthecity" title="Screenshot politicsandthecity" height="205" width="340" />
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Ideen, politisch desinteressierte Menschen an Politik heranzuführen, sind eine gute Sache. Aber warum sollten diese Ideen alte Vorurteile unterstützen, anstatt sie zu entkräften? politicsandthecity.com unterstellt indirekt, dass Frauen nur für Politik zu begeistern wären, wenn sie hübsch verpackt ist.
</p>
<p>
<b>„What a joke“</b>
</p>
<p>
Liest man sich die  82 Kommentare zum Start des Projekts durch, findet man genau zwei kritische Stimmen: „Das ist wirklich die unsinnigste und herablassendste Internetseite, von der ich jemals gehört habe“, schreibt Nutzerin „Jen“. „david green“ fragt sich, „was zur Hölle mit diesem Land los sei“, wenn ehemalige Moderatorinnen von Teenagersendungen sich einbilden, über Probleme  debattieren zu können, „zu denen sie definitiv keinen Bezug“ haben, und hält das ganze für einen „Witz“.
</p>
<p>
<b>Wieso?</b>
</p>
<p>
Bei dem allerdings das Lachen im Halse stecken bleibt. Eine Frage stellt sich nämlich: Warum sollten Frauen, die sich vorher nicht für Politik interessiert haben, sich für dieselbe begeistern können, nur weil sie auf einmal neben Mode, Klatsch und Tratsch steht?
</p>
<p>
Genauso gut könnte man 11politikermüsstihrsein.de ins Leben rufen. Auf dieser Seite ständen dann die aktuellen Wechselgerüchte von Bayern München, die besten Tipps für den Waschbrettbauch und das aktuelle aus Politik und Wirtschaft nebeneinander, um den jungen aufstrebenden Männern eine Chance zu geben, sich zu informieren.</p>
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		<item>
		<title>E-Government 2004:Lücke zwischen Angebot und Nachfrage</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-studien-accenture-shtml-2602/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mbraeuer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsbeschaffung]]></category>
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					<description><![CDATA[Angebot und Nachfrage treffen im E-Government nicht zusammen.
                          Während die Bürger/innen vor allem die Websites der öffentlichen
                          Verwaltungen zur reinen Informationsbeschaffung nutzen, wollen die Verwaltungen durch reine Online-Transaktionen Geld sparen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Angebot und Nachfrage treffen im E-Government nicht zusammen.<br />
                          <br />Während die Bürger/innen vor allem die Websites der öffentlichen<br />
                          <br />Verwaltungen zur reinen Informationsbeschaffung nutzen, wollen die Verwaltungen durch reine Online-Transaktionen Geld sparen.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Dies ist eine Kernaussage der Studie „E-Government 2004“. Zum fünften Mal hat die Unternehmensberatung „accenture“ ihre inter-nationale Studie zum E-Government durchgeführt. Mit dieser werden jeweils die Trends in der elektronischen Verwaltung beschrieben. Für die diesjährige Untersuchung wurde erstmals eine Meinungsumfrage von Bürger/innen in 22 untersuchten Ländern zur Akzeptanz und Nutzung der elektronischen Dienstleistungen durchgeführt.</p>
<p>
                          <span class="fett">Fortschritte haben an Geschwindigkeit verloren – Deutschland fällt zurück</span></p>
<p>Die Fortschritte in der E-Government-Entwicklung sind gegenüber dem Vorjahr langsamer geworden. Dabei haben sich die Abstände zwischen den Ländern verringert. An der Spitze liegt nach wie vor Kanada, gefolgt von Singapur und den USA. Deutschland ist in der Bewertung auf Platz 14 (im Vorjahr Platz 10) zurück gefallen. Nach guten Ausgangspunkten konnte es den Anschluss nicht halten. In Deutschland ist E-Government, im Vergleich zu allen anderen untersuchten Ländern, am wenigsten akzeptiert.</p>
<p>
                          <span class="fett">Mit E-Government sparen</span></p>
<p>In Zeiten hohen Kostendrucks hat sich der Blickwinkel verlagert: Ursprünglich sollten mit Hilfe des E-Governments vor allem die Dienstleistungen verbessert werden. Momentan liegen die Einsparpotenziale im Fokus. In Kanada wurde berechnet, dass eine Transaktion mit persönlichem Kontakt 44 Dollar kostet. Im Vergleich mit einer reinen Online-Transaktion, die weniger als ein Dollar kostet, bietet sich hier ein enormes Sparpotenzial.<br />
                          <br />Allerdings nutzen auch in Ländern mit sehr guten E-Government Angeboten nur wenige diese Dienstleistungen. Daher wird vor allem auf eine Stärkung der Akzeptanz der Angebote gesetzt. Zum Beispiel wird in Frankreich, Irland und Singapur bei elektronisch eingereichten Steuererklärungen die Abgabefrist verlängert. In den USA erhalten Bürger, die ihre Steuererklärung online einreichen, ihre Rücker-stattungen doppelt so schnell. Solche Ergebnisse sind aber nur zu erreichen, wenn die Nutzer von den Angeboten wissen. Mit Kampag-nen wird daher versucht, die Angebote bekannt zu machen. In den Ländern, in denen solche Marketingaktivitäten liefen, konnten die stärksten Akzeptanzsteigerungen bei den Bürger/innen gemessen werden.</p>
<p>                          <span class="fett">Die Sicht der Bürger/innen: Lieber zum Telefon greifen oder zum Amt gehen</span></p>
<p>Die Mehrheit der Bürger nutzt die Online-Angebote der öffentlichen Verwaltung zur reinen Informationsbeschaffung. Dies gilt auch für jene Länder mit den am stärksten ausgebauten elektronischen Dienstleistungsangeboten. Dabei interessieren sich die Nutzer/innen vor allem für Tourismus und Gesundheit. Konkrete Angebote, wie das Abgeben der Steuererklärung oder das Beantragen von Ausweisen werden hingegen kaum in Anspruch genommen.</p>
<p>Ein zentraler Grund zur Nichtnutzung von E-Government-Angeboten liegt in der Schwierigkeit, die richtige Website für das Anliegen zu finden (26%). Hinzu kommt, dass die telefonische Abwicklung von Anfragen (20%) und der persönliche Gang zur Behörde (34%) vielen Bürger/innen einfacher erscheint. Zusätzlich bestehen Bedenken wegen der Sicherheit der Transaktionen und des Datenschutzes.<br />
                          <br />Nur ein kleiner Teil der Befragten nimmt an, dass durch E-Government die Transaktionen erleichtert werden. Dies ist auf die bislang nur geringe Inanspruchnahme von Online-Transaktionen zurück zu führen. Als Lösung empfiehlt „accenture“ eine Verbesserung der Kundenfreundlichkeit der Dienstleistungen. Zusätzlich soll für die elektronischen Dienstleistungen verstärkt geworben werden.<br />
                          <br />Es bleibt abzusehen, ob mit solchen Maßnahmen mehr Menschen E-Government Dienstleistungen nutzen werden.</p>
<p>Download der Studie<br />
                          <a href="http://www.accenture.de/static_pdf/st_eGov_0504_ge.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.<br />
                          </p>
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