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	<title>Informationsgesellschaft &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Informationsgesellschaft &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Media Policy Lab zur Sicherung von Medienvielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Media Policy Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Medienvielfalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch war es soweit: das neue Medieninstitut Media Policy Lab wurde in Berlin eröffnet. Das Institut ist ein Projekt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Media-Policy-Lab.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-153953" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Media-Policy-Lab.png" alt="Media Policy Lab" width="640" height="280" /></a></p>
<p>Am Mittwoch war es soweit: das neue Medieninstitut Media Policy Lab wurde in Berlin eröffnet. Das Institut ist ein Projekt der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und widmet sich Fragen der Netzpolitik und der digitalen Medienvielfalt. Netzpolitische Debatten werden mit wissenschaftlicher Expertise vernetzt, um so die Sicherung der Medienvielfalt im digitalen Zeitalter zu gewähren.</p>
<h3>Forschung mit netzpolitischen Debatten verbinden und fördern</h3>
<p>Eine demokratische Gesellschaft ist auf eine funktionierende vierte Gewalt, die Presse, angewiesen. Dazu gehört heute ein Journalismus, der auch im Digitalen eine Finanzierung findet, eine diskriminierungsfreie Angebotsvielfalt, die Nutzern qualitative Informationen zugänglich macht und Strukturen, die die Auffindbarkeit von journalistischen Inhalten ermöglichen. Das Media Policy Lab erforscht diese wichtigen Aufgaben zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und weiteren Akteuren der digitalen Gesellschaft. „Wir möchten in Fragen der Sicherung von Medienvielfalt im digitalen Zeitalter eng zusammenarbeiten, Synergien schaffen und die öffentliche Auseinandersetzung mit diesem Thema fördern, da wir einen erhöhten Forschungsbedarf in diesem Bereich sehen“, erklärte die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg Anja Zimmer in einer <a href="http://mabb.de/uber-die-mabb/presse/pressemitteilungen-details/media-policy-lab-fuer-die-sicherung-von-medienvielfalt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a>. Durch jährlich neue aktuelle Schwerpunkte soll das Lab flexibel auf den Wandel der Informationsgesellschaft reagieren können und so wissenschaftliche Experten schneller mit Netzpolitischen Debatten vernetzen.</p>
<h3>Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen</h3>
<p>Eine Aufgabe des Labs ist der Wissenstransfer. Für die Öffentlichkeit werden thematisch relevante <a href="http://mediapolicylab.de/veroeffentlichungen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veröffentlichungen</a> der wissenschaftlichen Experten, Studien und Berichte aus den Projekten zusammengestellt. Hierzu zählt beispielsweise die Studie „<a href="https://algorithmwatch.org/de/filterblase-geplatzt-kaum-raum-fuer-personalisierung-bei-google-suchen-zur-bundestagswahl-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenspende: Google und die Bundestagswahl 2017</a>“ der Initiative AlgorithmWatch. Zusätzlich soll durch Kooperationen mit Experten eigenständige Projekte zu den neuen Herausforderungen der digitalen Medienlandschaft entwickelt und durchgeführt werden. Und natürlich dürfen auch hier thematische Veranstaltungen zur Förderung von Wissenschaftskommunikation und der Bereicherung der öffentlichen Debatte nicht fehlen. Eine erste Veranstaltung ist auch schon bekannt: <a href="http://mediapolicylab.de/veranstaltungen/details/google-und-die-bundestagswahl-2017.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Algorithmen transparent machen</a>. Diese findet am 28. Februar in Berlin statt. Weitere Veranstaltungen werden <a href="http://mediapolicylab.de/veranstaltungen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> bekannt gegeben.</p>
<p>Titelbild Screenshot: <a href="http://mediapolicylab.de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Media Policy Lab</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz.png"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-123958" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></a></p>
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			</item>
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		<title>Effektive Politik für den gesellschaftlichen Wandel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/effektive-politik-fuer-den-gesellschaftlichen-wandel-149917/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Schuchmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 13:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Think Tank]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[offene Verwaltungsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit zwei Jahren existiert die Digitale Agenda und somit die erklärte Absicht der Bundesregierung Deutschland netzpolitisch ins 21. Jahrhundert zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5107656846_4d40f1c794_z.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-149924 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5107656846_4d40f1c794_z.jpg" alt="Firmensitz im Beisheim Center am Potsdamer Platz" width="640" height="427" /></a>Seit zwei Jahren existiert die Digitale Agenda und somit die erklärte Absicht der Bundesregierung Deutschland netzpolitisch ins 21. Jahrhundert zu bringen. Besonders viel Nachholbedarf besteht bei der Digitalisierung und anschließenden Nutzung von Verwaltungsdaten. Hier setzt die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) an.</p>
<p>Die <a href="http://www.stiftung-nv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung</a> hat sich vor Kurzem als Think Tank für Digitalisierungsthemen und die Gesellschaft im digitalen Wandel repositioniert und verfolgt den ehrgeizigen Anspruch, effektive und praktikable Strategien zu formulieren, um die ausbaufähige Digitalisierung Deutschlands tatkräftig voranzutreiben. Das soll erreicht werden durch die anhaltende Zusammenarbeit mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen oder auch NGOs. So will man bei ständig wandelnden Problemstellungen, wie sie in einem sich rapide entwickelnden Gebiet wie der IT üblich sind, am Puls der Zeit bleiben und darüber hinaus ineffektive und unrealistische Ansätze möglichst frühzeitig ausmerzen.</p>
<p>In einer ersten <a href="http://www.stiftung-nv.de/publikation/das-datenzeitalter-gestalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veröffentlichung</a> spricht die SNV Handlungsempfehlungen zum Thema offene Daten aus, in deren Konzeption sowohl Ministerien als auch NGOs konsultiert wurden. Die Empfehlungen umfassen sowohl die konkrete Verteilung von öffentlichen Geldern, als auch generelle Notwendigkeiten der öffentlichkeitswirksamen Kommunikation und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in der Konzepterarbeitung für eine offene, digitale Regierung und Verwaltung.</p>
<h3>Interessenvertreter der Zivilgesellschaft</h3>
<p>Auch die Kanzlerin betonte schon mehrmals, dass die Digitalisierung alle Lebensbereiche betrifft. Deshalb beschäftigt sich der Think Tank nicht nur mit dem Thema offenen Daten, sondern u.a. auch mit dem  Arbeitsmarkt und der Industrie 4.0 sowie der Frage, wie sich Menschen bei immer neuen Qualifikationsansprüchen weiterbilden können. Weitere Themenfelder sind die Verbindung von Datenschutz mit Wettbewerbsrecht oder auch Strafverfolgung und IT Sicherheit angesichts fortschreitender Vernetzung von Menschen, Maschinen, Gebäuden und Städten. Die SNV will frühzeitige Impulse geben, um den gesellschaftlichen Wandel aktiv zu gestalten und nicht nur auf neue Tatsachen nachträglich reagieren.</p>
<p>Ein anderer Aspekt, in dem die Gesellschaft von den Anstrengungen der SNV profitieren soll, ist die breite Fächerung von Interessen, die bei der Erarbeitung der Ansätze einbezogen werden, als Kontrapunkt zu beispielsweise Lobbyisten. Papiere werden auf der Website veröffentlicht, wenn auch nicht open-source erarbeitet. Es sollen auch Veranstaltungen organisiert werden, um den Wissenstransfer zu ermöglichen.</p>
<p>Der Think Tank finanziert sich in seinen Bemühungen zu etwa drei Vierteln aus öffentlichen Geldern, das restliche Viertel der Förderung kommt von Unternehmen und Verbänden, wobei kein Unternehmensspender mehr als fünf Prozent des Gesamtbudgets stellen darf. So ist die Stiftung unabhängig und flexibel in ihrer Arbeit, muss sich allerdings auch jedes Jahr neu finanzieren.</p>
<p>Titelbild: Der Firmensitz der SNV am <a href="https://www.flickr.com/photos/grolli77/5107656846/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Potsdamer Platz</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/grolli77/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">grolli77</a> via <a href="https://www.flickr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr</a>, <span class="licensetpl_attr">licenced <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a></span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<item>
		<title>Projekt &#034;Wahlversprechen&#034; &#8211; Die Regierung beim Wort nehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Krotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 13:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Accountability]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Brinkmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Obameter]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Bürger glauben, dass die Versprechen von vor der Wahl nicht eingehalten werden. Mit dem Projekt &#8220;Wahlversprechen&#8221; wollen die Macher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlversprechen-logo.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-138658" alt="wahlversprechen logo" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlversprechen-logo.png" width="620" height="320" /></a>Viele Bürger glauben, dass die Versprechen von vor der Wahl nicht eingehalten werden. Mit dem Projekt &#8220;Wahlversprechen&#8221; wollen die Macher nachprüfbar machen, ob die Bundesregierung, das, was sie ankündigt, auch umsetzt &#8211; oder eben nicht. Das Team übersetzt dafür die Aussagen aus Dokumenten und Reden in verständliche politische Vorhaben, deren Bearbeitung über die Legislaturperiode hinweg dokumentiert wird. Anhand von 5 Fragen lassen wir sie, sich und ihr Projekt vorstellen.<br />
<strong>politik-digital.de: Was ist die Mission Ihrer Organisation?</strong><br />
Wir möchten einen besseren Überblick schaffen, wie viele ihrer Vorhaben die deutsche Bundesregierung im Laufe einer Legislaturperiode eigentlich umsetzt. Die Regierung muss sich an ihren Versprechen messen lassen und die Wähler müssen überprüfen, wie konsequent eine Regierung ihre Wahlversprechen eingehalten hat.<br />
Natürlich nehmen die Medien bei der Berichterstattung heute auch schon Bezug auf den Inhalt des Koalitionsvertrags oder die Wahlprogramme, aber im Laufe einer Legislaturperiode geht der Überblick verloren, was alles erledigt oder eben nicht erledigt wurde.<br />
Deshalb haben wir alle Wahlversprechen der Regierungsparteien und alle Inhalte des Koalitionsvertrags im genauen Wortlaut dokumentiert und nach Ressorts gruppiert. Dabei haben wir uns auf Vorhaben beschränkt, die präzise genug formuliert sind, dass sie überhaupt bewertet werden können. Für die übrig gebliebenen Vorhaben wollen wir dauerhaft und so objektiv wie möglich dokumentieren, ob sie ganz oder teilweise umgesetzt wurden oder nicht und woran die Umsetzung scheiterte.<br />
<strong>politik-digital.de: Was wollen Sie erreichen und wie wollen Sie das erreichen </strong><strong>(bzw. wie arbeiten Sie)?</strong><br />
Momentan sagen 80% der Deutschen laut Forschungsgruppe Wahlen, dass sich die Parteien nicht an ihre Wahlkampf-Ankündigungen halten, wenn sie nach der Wahl an die Regierung kommen. Lediglich 18 Prozent glauben, dass die Wahlkampfversprechen dann auch eingehalten werden.<br />
<figure id="attachment_138670" aria-describedby="caption-attachment-138670" style="width: 265px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlversprechen-skala.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-138670 " alt="wahlversprechen ampel" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlversprechen-skala-630x680.jpg" width="265" height="286" /></a><figcaption id="caption-attachment-138670" class="wp-caption-text">Symbole neben den Versprechen zeigen ihren jeweiligen Bearbeitungsstatus an</figcaption></figure><br />
Wir möchten überprüfen ob das stimmt und mehr noch allen die Möglichkeit geben das überprüfen zu können.<br />
Wir glauben, dass das System der repräsentativen Demokratie langfristig nicht funktionieren kann, wenn es vor Wahlen nicht deutlich unterscheidbare politische Angebote gibt &#8211; und diese dann hinterher auch wenigstens der Richtung nach umgesetzt werden. Sonst verliert unser System mit konkurrierenden Parteien und Ideen ihren Sinn. Wir wollen sicherstellen, dass die Bürger als Souverän über die Richtung der Politik bestimmen können. Dazu müssen die politischen Vertreter ernst gemeinte Vorhaben formulieren und die Bürger müssen deren Umsetzung vergleichen können. Das lässt sich nur mit einer systematischen Dokumentation dieser Vorhaben und ihrer eventuellen Umsetzung erreichen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>politik-digital.de: Wie entstand die Idee zu Ihrem Projekt? Gab es Vorgängerprojekte?</strong><br />
Wir wollen eine genauso verlässliche und populäre Quelle für die Beobachtung des politischen Geschehens in Deutschland sein, wie es der Dienst &#8220;Obameter&#8221; der Tampa Bay Times in den USA vorgemacht hat, der uns als Inspiration für unser Projekt diente. Dort kann man nachlesen, dass Präsident Obama erstaunlich viele seiner Ankündigungen umsetzen konnte &#8211; zumindest abgeschwächt als Kompromiss. Und wer das nicht glauben will, der hat die Möglichkeit, bei jedem einzelnen Thema genauer nachzulesen, ob und wie aus Vorhaben konkrete Gesetze und Maßnahmen geworden sind. Genau das wollen wir nun auch in Deutschland anbieten.<br />
<strong>politik-digital.de: Warum nutzen Sie das Internet für Ihre Ziele? Warum glauben Sie, dass das Internet ein Potential für mehr Transparenz und Partizipation bietet?</strong><br />
Die Stärken des Internets sind essenziell für unser Projekt: Wir können zu geringen Kosten ein großes Publikum erreichen, die Inhalte aktuell halten, können ohne physische Beschränkungen die Umsetzung jedes Vorhabens dokumentieren und den politisch interessierten Bürgern die Möglichkeit geben, sich einzubringen, mitzudiskutieren, die Umsetzung mitzuverfolgen und sich mit ihrem Fachwissen einzubringen.<br />
<figure id="attachment_138673" aria-describedby="caption-attachment-138673" style="width: 302px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlversprechen_progress.png"><img decoding="async" class=" wp-image-138673   " alt="wahlversprechen_progress" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlversprechen_progress-630x264.png" width="302" height="127" /></a><figcaption id="caption-attachment-138673" class="wp-caption-text">Eine Statusleiste bietet einen schnellen Überblick über die bisherige Regierungsarbeit</figcaption></figure><br />
Jedes Medium, dass sich aufs Internet konzentriert, wie etwa vox.com, versucht, diese Stärken maximal auszunutzen. Wir auch und wir freuen uns daher über weitere Mitstreiter. Designer, Programmierer, Autoren sind herzlich eingeladen, mit uns zusammenzuarbeiten. Auch anonym kann man uns mit Informationen unterstützen.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>politik-digital.de:</strong> <strong>Können Sie sich (netz-)politische Entwicklungen vorstellen, die Ihre Arbeit fördern oder behindern könnten?</strong><br />
Wir sind ja weniger ein datengetriebenes Projekt, dass etwa stark davon abhängt, welche Daten die Bundesregierung oder untergeordnete Behörden veröffentlichen oder nicht. So lange also die Bundesregierung mit Journalisten kommuniziert und in irgendeiner Form ihre Arbeit rechtfertigen muss, gibt es also eine Basis für unser Projekt.<br />
Nichtsdestotrotz versuchen wir aber die Entwicklung hin zur Veröffentlichung öffentlicher Daten für unsere Arbeit zu nutzen. Wir möchten in den kommenden Monaten die bestehenden Werkzeuge wie fragdenstaat.de, offenesparlament.de und offenerhaushalt.de stärker nutzen und wenn möglich in unsere Webseite integrieren.<br />
Wichtiger für unsere Arbeit wäre, dass Onlinemedien in der Gesellschaft stärkere Akzeptanz fänden. Ich habe jedenfalls nicht das Gefühl, dass das hierzulande im gleichen Maß wie in den USA der Fall ist. Dort gibt es seit kurzem mehrere journalistisch ambitionierte politische Newsseiten, die nur noch im Internet veröffentlichen wie qz.com, vox.com, fivethirtyeight.com, die nicht einfach nur schneller als die klassische Zeitung sein wollen, was auch die deutschen Onlinenachrichten gut schaffen, sondern die versuchen, inhaltlich besser zu sein als die klassische Zeitung.<br />
<strong>politik-digital.de wünscht viel Glück!</strong><br />
<strong>Hier geht&#8217;s zur Website von Wahlversprechen: <a href="http://www.wahlversprechen2013.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.wahlversprechen2013.de/ </a></strong><br />
Der Code für das Projekt ist Open Source und veröffentlicht unter: <a href="https://github.com/stheophil/wahlversprechen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://github.com/stheophil/wahlversprechen</a><strong></strong><br />
<figure id="attachment_138677" aria-describedby="caption-attachment-138677" style="width: 630px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/3erBild.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-138677" alt="3erBild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/3erBild-630x270.jpg" width="630" height="270" /></a><figcaption id="caption-attachment-138677" class="wp-caption-text">Das Wahlversprechen-Team (v.l.n.r.): Sebastian Theophil, Jan Falk und Henning Brinkmann</figcaption></figure><br />
&nbsp;<br />
Bilder: © Sebastian Theophil<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo drei, vier (KW 31)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-31-0-4976/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkübel]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
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					<description><![CDATA[Googles angebliche Abkehr von der Netzneutralität, die Piraten frieren LiquidFeedback ein, Informationen überfluten das WorldWideWeb, die Internetrevolution der Digital Natives dauert noch ein bisschen und ein Blumenkübel erobert Twitter: Querbeet durch die Internetwelt der vergangenen Woche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Googles angebliche Abkehr von der Netzneutralität, die Piraten frieren LiquidFeedback ein, Informationen überfluten das WorldWideWeb, die Internetrevolution der Digital Natives dauert noch ein bisschen und ein Blumenkübel erobert Twitter: Querbeet durch die Internetwelt der vergangenen Woche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.nytimes.com/2010/08/05/technology/05secret.html?_r=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Google und Verizon: Wegzoll im Internet? </b><br />
</a><br />
Laut <a href="http://www.nytimes.com/2010/08/05/technology/05secret.html?_r=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New York Times</a> versuche Google die Netzneutralität zu kippen. Google plane  einen Deal mit dem US-Telekomkonzern Verizon, um seine Daten gegen Bezahlung schneller durch das Verizon-Netz fließen zu lassen – so das angesehene US-Medienhaus. Sollte sich die Idee des „Wegzolls“ durchsetzen, könnte dies zu einer Marktverschiebung im Internet führen, wie <a href="http://sueddeutsche.de/digital/netzneutralitaet-googles-verwirrender-mautvorstoss-1.984618" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sueddeutsche.de</a> berichtete. Google und Verizon <a href="http://policyblog.verizon.com/BlogPost/740/NewYorkTimesStoryisMistaken.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dementieren</a> jedoch die Aussage der New York Times.
</p>
<p>
<b>Piraten-Vorstand stoppt Liquid Feedback</b>
</p>
<p>
Die Piratenpartei hat die Nutzung der Partizipationsplattform LiquidFeedback vorerst auf Eis gelegt. Auf einer <a href="http://wiki.piratenpartei.de/2010-08-05_-_Vorstandssitzung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorstandssitzung</a> stimmten vier der fünf Piratenchefs gegen die bundesweite Einführung des Systems. Eigentlich sollte LiquidFeedback auf einer öffentlichen Telefonkonferenz in Betrieb genommen werden, wie <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/liquid-feedback-vor-start-bei-der-piratenpartei/#more-14893" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpolitik.org</a> berichtete. Die Internetplattform bzw. deren Administratoren seien in der Partei umstritten, im Vorstandsprotokoll ist sogar die Rede von einer „absurden und ins hysterische reichenden Auseinandersetzung“. Deswegen will der Parteivorstand zunächst Maßnahmen für eine größere Akzeptanz des Systems starten – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als zahlreiche Massenmedien bereits auf Grundlage einer Agenturmeldung wohlwollend den Start des Systems verkündeten. Mit <a href="http://liquidfeedback.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LiquidFeedback</a> können Parteimitglieder Antragstexte verfassen und online abstimmen.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFF7EA0FF0DA14278B0929704F95205F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Virtuelle Sintflut bedroht Internetsurfer</a></b>
</p>
<p>
Miriam Meckel warnt in einem Gastbeitrag auf faz.net vor einer <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFF7EA0FF0DA14278B0929704F95205F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationsüberflutung</a> im Internet. Laut der Professorin der Universität St. Gallen stehe sogar die Idee der basisdemokratischen Kommunikation im Internet auf dem Spiel. Durch die Menge an Informationen sei es kaum noch möglich, sich frei und unbeschwert im Netz zu bewegen. In der Folge entwickelten sich einzelne Anbieter zu Hütern der Kommunikation &#8211; ein „virtuelles Disneyland“ könnte entstehen.
</p>
<p>
<a href="http://carta.info/31613/spiegels-null-blog-generation-kein-grund-zur-sorge-sie-hoeren-immer-noch-musik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>„Keine Sorge: Die Revolution bleibt aus“</b></a>
</p>
<p>
Matthias Schwenk kritisiert auf carta die Schlussfolgerungen des Spiegel-Artikels <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,709492,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Null Blog&quot;</a>. Laut Spiegel-Autor Manfred Dworschak beherrsche die Internetgeneration das Internet nur oberflächlich. Sie könne nicht richtig googlen, würde nicht bloggen und kaum twittern. Schwenk wiederum findet, dass der Spiegel falsch liegt. Die &quot;Revolution der Lebensweise&quot; stehe uns noch bevor, sobald die heutige Jugend erwachsen geworden sei. Die nötigen technischen Kompetenzen und Erfahrungen stünden ihnen schon zur Verfügung.
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<b><a href="http://blog.ln-online.de/twitter-exklusiv-blumenkuebel-zerstoert/7842" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitterstar der Stunde: Der Blumenkübel</a></b>
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Die <a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Münstersche Zeitung</a> berichtete über den zerstörten Blumenkübel eines Altenheims. Ein Redakteur <a href="http://twitter.com/ralfheimann/status/20333119746" target="_blank" rel="noopener noreferrer">twitterte die Breaking News</a> und im nächsten Moment war der Blumenkübel-Hype mit jeder Menge ironischer Tweets geboren. Die Aktion beweise nicht nur die Schnelligkeit und Reichweite des Twitter-Netzes, sondern auch dessen Manipulationsmöglichkeiten, analysiert <a href="http://blog.ln-online.de/twitter-exklusiv-blumenkuebel-zerstoert/7842" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ln-online.de</a>.</p>
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		<title>Medienkompe&#8230;was?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Doll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 16:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Was sagen Ihnen die Abkürzungen TCP/IP, WPA2, USK, und RFID? Wofür stehen die Begriffe „Informationelle Selbstbestimmung“, „Open Source“, Pingback und Blogroll? Dürfen in Deutschland Verbindungsdaten für die internetgebundene Datenübertragung gespeichert werden...und wer ist Mr. Wong? Antworten auf diese und andere Fragen liefert seit dieser Woche
ein <a href="http://www.media.nrw.de/media2/site/index.php?id=302" target="_blank" title="Medienkompetenzquiz" rel="noopener noreferrer">Medienkompetenzquiz</a> der <a href="http://www.media.nrw.de/media2/site/" target="_blank" title="media&#124;NRW" rel="noopener noreferrer">media&#124;NRW</a>.
<div style="text-align: center">
<img src="/sites/politik-digital.de/files/071214_sdoll_Medienkompetenzquiz.jpg" alt="Screenshot Medienkompetenzquiz" title="Screenshot Medienkompetenzquiz" height="191" width="300" />
</div>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagen Ihnen die Abkürzungen TCP/IP, WPA2, USK, und RFID? Wofür stehen die Begriffe „Informationelle Selbstbestimmung“, „Open Source“, Pingback und Blogroll? Dürfen in Deutschland Verbindungsdaten für die internetgebundene Datenübertragung gespeichert werden&#8230;und wer ist Mr. Wong? Antworten auf diese und andere Fragen liefert seit dieser Woche<br />
ein <a href="http://www.media.nrw.de/media2/site/index.php?id=302" target="_blank" title="Medienkompetenzquiz" rel="noopener noreferrer">Medienkompetenzquiz</a> der <a href="http://www.media.nrw.de/media2/site/" target="_blank" title="media|NRW" rel="noopener noreferrer">media|NRW</a>.</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/071214_sdoll_Medienkompetenzquiz.jpg" alt="Screenshot Medienkompetenzquiz" title="Screenshot Medienkompetenzquiz" height="191" width="300" />
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Im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelte die <a href="http://www.ecmc.de/" target="_blank" title="ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH" rel="noopener noreferrer">ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH</a> einen kleinen Vokabel- und Wissenstest zur Informationsgesellschaft. Das Quiz bietet die Möglichkeit, die eigenen Kenntnisse in den Bereichen Internet, Web 2.0 und Mobile Media zu überprüfen und zu erweitern. Es setzt sich aus jeweils zwölf zufällig ausgewählten Fragen zusammen, gewählt werden kann zwischen zwei Schwierigkeitsstufen.
</p>
<p>
Wer also tatsächlich denkt, dass die Abkürzung RFID für ein modernes „Radical Free Internet Design“ steht und dass ICQ die Grundlage vieler Webauftritte ist, der sollte dringend seine Sachkenntnis im Bereich Neue Medien auffrischen. Ein Besuch der Seite kann ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.</p>
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		<title>Jeder Fünfte informiert sich online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 10:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutschen informieren sich über tagesaktuelle Geschehnisse zunehmend im Internet. Das geht aus einer am 17. Juli 2007 vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BITKOM</a>) in Berlin vorgestellten <a href="http://www.bitkom.org/47227_47223.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Langzeitstudie</a>
<p>
 hervor. Demnach wurden die 20 wichtigsten Nachrichten-Webseiten im ersten Halbjahr 2007 bereits 1,8 Milliarden mal angeklickt – ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen informieren sich über tagesaktuelle Geschehnisse zunehmend im Internet. Das geht aus einer am 17. Juli 2007 vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BITKOM</a>) in Berlin vorgestellten <a href="http://www.bitkom.org/47227_47223.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Langzeitstudie</a></p>
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 hervor. Demnach wurden die 20 wichtigsten Nachrichten-Webseiten im ersten Halbjahr 2007 bereits 1,8 Milliarden mal angeklickt – ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Das liegt in erster Linie daran, dass die wichtigsten deutschen Zeitungen und Magazine ihr Nachrichtenangebot kontinuierlich erweitert haben, so
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<p><a href="http://bitkom.org/de/presse/24622_27964.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Prof. August-Wilhelm Scheer</a>, Präsident des BITKOM. Abweichend von anderen europäischen Ländern finanzieren sich die deutschen Internet-Nachrichtenportale jedoch in der Regel nicht über gebührenpflichtige Nutzer-Zugänge, sondern über breit angelegte Online-Werbung von Wirtschaftsunternehmen. So tauchen neben den klassischen Nachrichten zusätzlich Werbe-Anzeigen oder Reklame-Videos auf.</p>
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		<title>Einsatz für die Informationsgesellschaft ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 12:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
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		<category><![CDATA[World Information Summit]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 17. Mai ist Christi Himmelfahrt, soviel ist bekannt. Der 17. Mai ist aber auch der <a href="http://www.gipfelthemen.de/globalegemeinschaft/gipfel_reformen/sg_welttagIS_070503.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tag der globalen Informationsgesellschaft</a>.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 17. Mai ist Christi Himmelfahrt, soviel ist bekannt. Der 17. Mai ist aber auch der <a href="http://www.gipfelthemen.de/globalegemeinschaft/gipfel_reformen/sg_welttagIS_070503.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tag der globalen Informationsgesellschaft</a>.</p>
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Die <a href="http://www.itu.int/net/home/index.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">International Telecommunication Union</a> (ITU), die für Informations- und Kommunikationstechnologien zuständige Organisation der UN, richtet diesen Tag aus. Bereits einen Tag zuvor vergab sie die &#8220;ITU World Information Society Awards&#8221;: Dieser Preis belohnt herausragenden persönlichen Einsatz für die Entwicklung der Wissensgesellschaft. Das kann sowohl eine technische Innovation sein, als auch soziales Engagement oder die Mobilisierung der Öffentlichkeit.<br />
Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an <a href="http://www.itu.int/wisd/2007/award/laureates/krivocheev.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark I. Krivocheev</a> für sein Lebenswerk. Der Leiter des russischen Instituts für Radio- und Fernsehforschung entwickelte das Digitalfernsehen und HDTV-Standards. <a href="http://www.itu.int/wisd/2007/award/laureates/cedeno.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Magarita Cedeno de Fernández</a>, Gattin des Präsidenten der Dominikanischen Republik, setzt sich dafür ein, dass in jeder Kommune des Landes Zentren eingerichtet werden, in denen die Bevölkerung Telefon, Fax und Internet kostenlos nutzen kann. Dafür erhielt sie den Preis für die &#8220;Überbrückung des digitalen Grabens.&#8221;<br />
Erstmals ging der ITU-Preis auch eine Firma. <a href="http://www.itu.int/wisd/2007/award/laureates/mozilla.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mozilla Corporations</a>, die unter anderem den kostenlosen Internet-Browser Firefox und andere frei verfügbare Software herausgibt, sorge dafür, &#8220;die Internet-Erfahrung für Menschen in aller Welt zu verbessern&#8221;, heißt es in der Begründung der Jury.<br />
Ehemals wurde am 17. Mai der Unterzeichnung des ersten Internationalen Fernmeldevertrages gedacht &#8211; Welttelekommunikationtag war da noch der Name des Feiertags. Auf dem zweiten Weltinformationsgipfel (World Information Summit, WSIS) 2005 in Tunis beschlossen die Vereinten Nationen die Umbenennung.</p>
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		<title>Geheimniskrämerei im Amt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationsfreiheitsgesetz]]></category>
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		<title>UN-Weltinformationsgipfel in Genf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
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		<title>Regierung und Opposition zur digitalen Spaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kluft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Schröder]]></category>
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		<category><![CDATA[UNO]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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