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	<title>Infotainment &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Das Internet im US-Wahlkampf &#8211; Teil III Das Internet als Infotainment-Plattform – Zwischen Kampagnen-TV und Interaktiv-medium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mvoigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Wahlzyklus wachsen Fernsehen und Internet noch näher zusammen. Dabei wird das Internet zu einer Infotainment-Plattform. Grob kann man die unterschiedlichen Elemente der „Web-Media“ in drei Kategorien unterscheiden: TV-Inhalte (wie TV-Ads oder Fernsehauftritte), Kampagnenmitschnitte (Events, Redebeiträge) und alleinig für das Internet bearbeitete Inhalte (Web Ads, Spiele). Während die ersten beiden Kategorien eher kostengünstige Reproduktionen sind, rangieren in der dritten Kategorie teuere Kampagnenspots neben eher billigeren Flashanimationen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">In diesem Wahlzyklus wachsen Fernsehen und Internet noch näher zusammen. Dabei wird das Internet zu einer Infotainment-Plattform. Grob kann man die unterschiedlichen Elemente der „Web-Media“ in drei Kategorien unterscheiden: TV-Inhalte (wie TV-Ads oder Fernsehauftritte), Kampagnenmitschnitte (Events, Redebeiträge) und alleinig für das Internet bearbeitete Inhalte (Web Ads, Spiele). Während die ersten beiden Kategorien eher kostengünstige Reproduktionen sind, rangieren in der dritten Kategorie teuere Kampagnenspots neben eher billigeren Flashanimationen.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Im Internet werden in schnellen Abständen neue Video-Berichte, „On the Road with the candidate“ oder neue TV-Spots explizit nur für das Internet angeboten. Bush bietet über 20 Spots und fast 20 Videos von sich an, Kerry offeriert ebenso über 20 Spots und über 20 Videos oder Event-Spots. Die Web-Videos enthalten zwei Überzeugungs- und Erzählelemente. Sie arbeiten mit Symbolik, kurzen Ausschnitten und gute aufbereiteten Berichten. Dabei müssen sie sich nicht an die kurzen 30-60 Sekundenformate aus dem Fernsehen halten und auch nicht notwendigerweise auf die konforme Ansprache des Massenmediums Fernsehen achten. Wer sich im Internet ein Video anschaut, ist Anhänger. Dabei eröffnen sich weitere Möglichkeiten, da auf den kampagneneigenen Internetvideokanälen Links zu Dokumentationen, E-Mail-Sign-Ups oder auch herunterladbare Kampagnenutensilien angebracht werden können. Über eine spezielle „An einen Freund weiterleiten“-Funktion ermöglichen die Kampagnen eine schnelle Verbreitung der Videos und Ads.</p>
<p>Die neue digitale Technik nutzen die Demokraten auch zur Ansprache und Motivation von Anhängern. Unter dem Motto „American Made Convention Video” waren interessierte aufgerufen ihr eigenes Video zu produzieren und für eine Jurybewertung einzusenden. Ein ähnlich prominentes Beispiel lieferte das Onlineangebot moveon.org: Das Portal von demokratischen Unterstützern veranstaltete einen Wettbewerb, um die besten von privaten Personen kreierten Wahlkampfspots gegen George W. Bush zu kreieren. Man konnte einen selbstgestalteten „Bush in 30 seconds“-Spot einsenden und die Internetnutzer stimmten dann online über die besten 3 Spots ab. Gesponsert durch George Soros laufen die Siegerfilme im nationalen Fernsehen. Ingesamt erreichte diese Aktion eine hohe konventionelle Berichterstattung, lieferte 1500 kostenlose Ideen für Spots und verstärkte das Gefühl der demokratischen Parteibasis an einem Prozess beteiligt zu sein, „to change the country“. Die besten 150 Spots sind bis zum Wahltag online unter: www.bushin30seconds.org zu sehen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit ihrem Nominierungsparteitag eröffneten Demokraten wie Republikaner den Nutzern Livestreaming der Veranstaltung im Internet. Zusätzlich bot man „Behind-the-scenes videos” an – als “web-only coverage”.Das Internet erweist sich als erfolgreiches Medium für negative campaigning. Einerseits kann man über speziell versandte negative Web-Ads allein die eigene Anhängerschaft ansprechen, ohne mögliche Wechselwähler abzuschrecken. Andererseits bietet es die Möglichkeit, unpopuläre Entscheidungen, das Hin-und-Her-Lavieren in Sachfragen, ungeschickte Äußerungen oder unseriöses Verhalten minutiös – in Text, Bild und Ton – zu dokumentieren. Viele Wähler und Journalisten glauben Negativinformationen erst, wenn sie ausführlich dokumentiert werden. Dabei wird häufig in herkömmlichen Werbemitteln – etwa in Fernsehspots – auf die ausführliche Dokumentation im Internet verwiesen. Besonders die Republikaner erweisen sich im bisherigen Wahlkampf als sehr innovativ. Sie gestalten in regelmäßigen Abständen grafisch animierte Internetspielchen, um den Konkurrenten von George W. Bush ihrer Strategie entsprechend zu definieren. Einmal boxt Kerry gegen Kerry, ein anderes Mal singt er „Kerryoke“: Immer wieder wird visuell das nach Ansicht der Republikaner Hin-und-Her-Lavieren Kerrys in Sachfragen thematisiert.</p>
<p>
                              <strong>Werbung für die Homepage- Konventionelle und virtuelle Werbemittel</strong>
                            </p>
<p>Es wäre ein frommer Wunsch, wenn Wahlkampfseiten ihre Wirkung schon allein durch ihre Erstellung erzielen würden. Vielmehr gilt, sie müssen massiv beworben werden. Marketing in eigener Sache beginnt beim Finden von einfachen, geeigneten und nahe liegenden Adressen (www.georgewbush.com, www.johnkerry.com, www.deanforamerica.com). Auch der Eintrag in die wichtigsten Suchmaschinen des Worldwide Web ist heute Standard. Darüber hinaus dominiert eine doppelte Strategie Internetangebote zu bewerben. Erstens, werden traditionelle Werbemittel mit der Internetseite versehen und rücken so die Webadresse in die Mitte der eigenen Werbekommunikation bzw. in die Berichterstattung der Medien. Angefangen von der Pressemitteilung, über Plakate, TV-Spots bis hin zu Kandidatenreden steht die Internetadresse im Vordergrund. Zweitens, bewerben politische Kampagnen ihr Wahlkampfseiten im virtuellen Raum. E-Mailing spielt eine wichtige Rolle für die Bewerbung einer Seite. Besucher von Wahlkampf-Homepages können diese als Empfehlung an Freunde oder Bekannte abschicken („Send an e-mail to a friend“). Besonders hervor stechen Banner-Ads und Keyword-Ads.</p>
<p>Die Banner Ads erleben im Wahlkampf 2004 eine Revitalisierung. Waren sie in vorherigen Wahlzyklen eher als unbrauchbar für die politische Kommunikation abgetan worden, entwickelt sich in diesem Jahr eine erneute Hinwendung. Grund für die veränderte Einstellung ist die zielgruppengenaue Einsetzbarkeit von Banner Ads. Amerikanische Kampagnen nutzen die charakteristischen Profile bestimmter Seiten, um über Banner-Ads eine anvisierte Bevölkerungsgruppe anzusprechen. Oder anders formuliert: Die offizielle Seite des amerikanischen Automobilklubs ist sicherlich nicht die Startseite eines durchschnittlichen Greenpeace-Aktivisten. Mit Banner-Ads kann man bestimmte Seiten mit hohen Besucherzahlen und einer themenspezifischen Ausrichtung bewerben. Inzwischen schaltet man die Banner-Ads nicht nur auf spezifischen Homepages. Man kann sie auch entsprechend des individuellen Profils des Nutzers, das zumeist bei dessen Provider hinterlegt ist, auf beliebigen Internetseiten einblenden lassen. Wurde der Erfolg von Banner-Ads zumeist über deren erreichten Durchklickraten gemessen, verlässt man sich heute darauf, dass ihr „Billboard-Effekt“ überwiegt: Banner Ads sind das traditionelle Wahlposter des virtuellen Raumes.</p>
<p>Eine zweite Weiterentwicklung stellt das „Keyword advertising“ dar. Diese Form der Werbung erlaubt es Kampagnen, bestimmte Suchwörter bei Suchmaschinen wie Google oder Yahoo zu kaufen. Erfragt ein interessierter Nutzer bspw. „Virginia Jobs“, dann erscheint neben den offiziellen Suchergebnissen eine kleine Anzeige der Kampagne. Jedoch erweist sich als große Herausforderung beim „Keyword advertising“ die identifizieren der Suchwörter. Das Interesse an bestimmten Begriffen variiert mit der jeweiligen politischen Großkampflage.<br />
                            </p>
<ul>
<li>weiter zum<br />
                              <a href="InternetuWahlkampfUS044.shtml">vierten Teil</a>:<br />
                              <br />Personalisierung und Aktivierung von<br />
                              <br />Freiwilligen über das Internet</li>
</ul>
<p>Mario Voigt war Wahlkampfbeobachter der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er arbeitet am Zentrum für Politische Kommunikation Jena und schreibt seine Doktorarbeit ueber den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Voigt ist Mitbegründer von www.poli-c.de .</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Die Gesetze der Schwerkraft sind global!&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ranga Yogeshwar]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Ranga Yogeshwar im Chat am 21. August 
2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Ranga Yogeshwar im Chat am 21. August<br />
2001</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/images/ryogeshwar.jpg" align="left" height="150" width="110" />Ranga<br />
Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist und Kultmoderator des WDR, zeigte im Chat<br />
von stern.de und politik-digital.de Humor: Nach seiner Meinung zum Physik-Unterricht<br />
an deutschen Schulen gefragt, antwortete der studierte Phyiker: <i>&quot;Die Gesetze<br />
der Trägheit sind global!&quot;</i> Aber nicht nur der Schulunterricht, sondern auch<br />
die Rolle der Wissenschaft in der heutigen Gesellschaft, Religiösität und &#8212;<br />
Mayonnaise waren ein Thema.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zu Beginn wollten die Chatter natürlich wissen, wie es dazu kam, dass<br />
ein <a href="http://www.minorplanets.de/20522/yogeshwar.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asteroid</a><br />
nach Ranga Yogeshwar benannt wurde:&quot;Ein Astronomieamateur entdeckte den<br />
Asteroiden und hat ihn dann nach mir benannt. Dieses wurde dann von den offiziellen<br />
Stellen abgesegnet.&quot; Kennengelernt hat Yogeshwar den Entdecker des Asteroiden,<br />
André Knöfel, jedoch noch nicht. &quot;Aber ich habe ihm geschrieben.&quot;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Rolle der Wissenschaft in der heutigen Wissensgesellschaft spielte eine<br />
große Rolle im Chat. Der Wissenschaftsjournalist Yogeshwar ist davon überzeugt,<br />
dass <i>&quot;Wissenschaft zunehmend auch die Vermittlung von Wissen beinhalten sollte&quot;</i>.<br />
Der sprichwörtliche Elfenbeinturm, in dem man viele Wissenschaftler gerne vermutet,<br />
sei <i>&quot;passé&quot;</i>. <i>&quot;Wissenschaft ohne Vermittlung ist tot!&quot;</i> Yogeshwar<br />
selber wurde für sein Engagement in der Wissenschaftsvermittlung mit mehrerern<br />
Journalistenpreisen geehrt. Dennoch erliegt auch Yogeshwar von Zeit zu Zeit<br />
dem <i>&quot;Forschertrieb&quot;</i>.<i>&quot; Ich staune in vielen Bereichen und habe<br />
mir die Begeisterung dafür bewahrt &#8212; Wissenschaft ich alles andere als langweilig&quot;</i>.<br />
Für die Zukunft könne er sich jedoch auch eine interessante Talkshow vorstellen.<br />
Außerdem ist Yogeshwar zur Zeit am Aufbau eines Wissenschaftszentrums<br />
in Köln beteiligt und engagiert sich für <a href="http://www.yogeshwar.de/minen/body_alle_20_minuten.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Minenopfer</a><br />
in Kambodscha.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Yogeshwar, der selber praktizierender Christ ist, mißt der Philosophie<br />
und Religion einen hohen Stellenwert ein: <i>&quot;Philosophie, Religion und so weiter<br />
sind nur andere Fenster durch die wir auf unsere Welt blicken. Es sind andere<br />
Sprachen, mit denen wir versuchen, ein und dasselbe zu erfassen.&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Fühlt sich Yogeshwar, der oft als &quot;bekannter Inder&quot; tituliert<br />
wird, obwohl er gebürtiger Luxemburger ist, durch dieses Vorurteil genervt?<br />
<i>&quot;Wenn man Ranganathan Yogeswhar heißt nicht!&quot;</i> Bis 1983, so erzählt<br />
Yogeshwar, besaß er einen indischen Paß. Wegen der vielen Visas, die er beantragen<br />
musste, nahm er 83 jedoch die luxemburgische Staatsangehörigkeit seiner<br />
Mutter an. Dennoch ist er schon einmal angegriffen worden. Der Übergriff<br />
fand jedoch in Prag statt und nicht in Deutschland. <i>&quot;In Köln fühle ich mich<br />
(&#8230;) wohl&quot;</i>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Und die Mayonnaise? Anhand dieses Beispieles erklärte Yogeshwar, warum man<br />
auch als &quot;Normalo&quot; (&quot;Eva&quot;) etwas über Physik wissen sollte: So braucht man zur<br />
Herstellung von Mayonnaise braucht man unbedingt Eigelb, in dem Lecitin enthalten<br />
ist. Das Lecitin sorgt in der Mayonnaise wiederum dafür, dass Öl und Essig<br />
zusammen gehalten werden &#8212; Ranga Yogeshwar in seinem Element.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Einen Link zum ausführliche Transkript finden Sie demnächst hier.</b><br />
</span> <!-- Content Ende -->  </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
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</center><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
</span><br />
<center><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
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</center></p>
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