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	<title>Initiative Mindestlohn &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Initiative Mindestlohn &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Im Internet gibt es keine nationalen Interessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Drescher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europarat]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Mindestlohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/header_kleinwaechter_0.jpg" align="left" height="150" width="150" />Vergangene Woche fand in Nairobi das sechste Internet Governance Forum (IGF) statt. Wolfgang Kleinwächter war vor Ort und zieht im Interview eine positive Bilanz. Außerdem erklärt der Professor für Internet, Politik und Regulierung an der Universität Aarhus, warum wir endlich eine Magna Charta für das Internet brauchen. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/header_kleinwaechter_0.jpg" align="left" height="150" width="150" />Vergangene Woche fand in Nairobi das sechste Internet Governance Forum (IGF) statt. Wolfgang Kleinwächter war vor Ort und zieht im Interview eine positive Bilanz. Außerdem erklärt der Professor für Internet, Politik und Regulierung an der Universität Aarhus, warum wir endlich eine Magna Charta für das Internet brauchen. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b><br />
Herr Kleinwächter, Sie kommen soeben vom IGF aus Nairobi zurück: In welcher Funktion haben Sie an der Konferenz teilgenommen? </b></p>
<p>Ich habe in den letzten beiden Jahren die grenzüberschreitende Internet-Expertengruppe des Europarats geleitet, in der wir eine Deklaration über Grundprinzipien zu Internet Governance ausgearbeitet haben. Diese stand nun in Nairobi zur öffentlichen Diskussion. Zudem haben wir dort die kürzlich erschienene <a href="/paradigmenwechsel-in-der-gestaltung-des-internet">MIND-Publikation</a> vorgestellt, die sich mit dem Multistakeholder-Modell beschäftigt, das alle Akteure einbezogen wissen will. <b></b>
</p>
<p>
<b>Wie hat sich Deutschland in Nairobi positioniert? Welche Interessen vertritt es auf dem Forum?</b>
</p>
<p>
Im Internet gibt es eigentlich keine nationalen Interessen, es gibt kein Internet für Deutschland. Vielmehr prallen im Netz die Interessen unterschiedlicher Akteure, die wir in diesem Zusammenhang Stakeholder nennen, aufeinander. Das umfasst die Interessen von Regierungen, Dienstanbietern, der technischen Community sowie der Internetnutzer. Die Deutschen waren in allen Gruppen gut vertreten. Zum ersten Mal seit 2006 hat auch ein Bundestagsabgeordneter, Jimmy Schulz von der FDP, an einem IGF teilgenommen. Die Bundesregierung war mit drei Ministerien vertreten (Außen-, Innen- und Wirtschaftsministerium), die technische Community mit <a href="http://www.denic.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DENIC</a>, der Privatsektor mit <a href="http://www.eco.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ECO</a> und <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BITKOM</a>, und dazu kamen viele zivilgesellschaftlichen Netzwerke.
</p>
<p>
<b>Was sind Ihre Eindrücke vom diesjährigen Forum? Sind nennenswerte Ergebnisse zu erwarten?</b>
</p>
<p>
Bemerkenswert war, dass es in den Workshops ziemlich schnell zur Sache ging und zwar auf hohem Niveau. Das Besondere war, dass es fast überall wirklich zu einem Multistakhoder-Dialog kam, also Regierungen und Parlamentarier mit technischen Experten, der Internet-Wirtschaft und den Nutzern in durchaus konstruktive Streitgespräche eintraten. Man redete nicht mehr übereinander, sondern miteinander.<b></b>
</p>
<p>
<b>Sie fordern eine gemeinsame Magna Charta für das Internet. Was würde eine solche Erklärung bringen? Und woran ist sie bisher gescheitert? </b>
</p>
<p>
In diesem Jahr haben ein halbes Dutzend zwischenstaatlicher Organisationen Prinzipien für das Internet vorgeschlagen: Neben dem Europarat auch die OECD, die OSZE sowie die NATO. US-Präsident Obama hat in dem von ihm unterzeichneten <a href="http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/rss_viewer/international_strategy_for_cyberspace.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strategiepapier</a> zur Zukunft des Internet zehn Prinzipien aufgelistet, EU Kommissarin Kroes hat einen Internet Compact vorgeschlagen mit <a href="http://news.dot-nxt.com/2011/09/27/kroes-speech-gf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sieben Prinzipien</a>. Indien, Brasilien und Südafrika wollen innerhalb der UNO eine neue Organisation für das Internet gründen, zudem haben China und Russland der 66. UN-Vollversammlung vorgeschlagen, einen <a href="/verhaltenskodex-fuer-internetsicherheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verhaltenskodex</a> für das Internet auszuarbeiten. Da entstehen viel Irritation und Überlappungen. Das Risiko ist, dass jeder sich die Prinzipien raussucht, die ihm gefallen. Es ist also an der Zeit, sich grundsätzlich über allgemeine Rahmenrichtlinien Gedanken zu machen, die nicht nur von Regierungen, sondern auch von den anderen Akteuren mitgetragen werden. Das könnte eine gute Aufgabe für das IGF sein<b>.</b>
</p>
<p>
<b>Am vergangenen Samstag haben die USA und Japan das umstrittene Anti-Piraterieabkommen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ACTA</a>) unterzeichnen, später sollen die EU und andere Länder folgen. Wie beurteilen Sie diese Initiative? </b>
</p>
<p>
ACTA ist das Resultat eines ziemlich geschlossenen intergouvernementalen Prozesses. Internetpolitik wird heute eigentlich offen und transparent entworfen und benötigt die Teilnahme aller Stakeholder. Das war eben bei ACTA nicht der Fall. Es bleibt zu bezweifeln, ob dieses Abkommen nachhaltige Wirkung entfalten kann.
</p>
<p>
<b>In welche Richtung sollte sich das IGF in Zukunft entwickeln? Braucht das Forum ein stärkeres Mandat oder sollte es seine beratende Funktion beibehalten? </b>
</p>
<p>
Das <a href="http://www.intgovforum.org/cms/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IGF</a> ist in erster Linie eine Diskussionsplattform. Aber man kann natürlich nicht ewig diskutieren, es muss auch etwas herauskommen. Die gerade angesprochene Magna Charta könnte ein solches Resultat sein. <b></b>
</p>
<p>
<b>Das Forum fand in diesm Jahr bereits zum zweiten Mal in Afrika statt. Wie stark sind die afrikanischen Staaten bei dem Forum vertreten?  </b>
</p>
<p>
Die Internet-Situation in Afrika ist noch sehr unausgewogen. Es gibt Boomregionen, aber auch Regionen, die völlig abgeschnitten sind. Das Breitband-Unterseekabel, das jetzt ganz Afrika umspannt, schafft eine gute Ausgangsbasis. Das Internet hat in Afrika insgesamt ein großes Wachstumspotenzial, das betrifft insbesondere die Nutzung mit mobilen Endgeräten.
</p>
<p>
<b>Wieviel Relevanz hat das, was auf dem Forum besprochen wird, tatsächlich für den einzelnen Internetnutzer? </b>
</p>
<p>
Fragen wie Meinungsfreiheit und der Schutz der Privatsphäre sind für den einzelnen Internetnutzer sehr relevant. Das Innovative an dem Forum ist, dass sich jeder Nutzer in die Diskussion einmischen kann. Das IGF ist offen für alle. Es gibt keine Konferenzgebühren oder andere Teilnahmerestriktionen. Und man kann sich auch von zu Hause aus seinem Büro oder der eigenen Wohnung  in die Debatte einmischen. Alle Workshops werden live gestreamt und bieten Möglichkeiten für eine Teilnahme aus der Ferne.
</p>
<p>
<br />
Eine ausführliche Reflexion über das diesjährigen IGF und die partizipatorische Internetpolitik als neues Politikmodell findet sich im <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35612/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel von Wolfgang Kleinwächter</a> auf Telepolis.</p>
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		<title>Expedition in den Gewerkschafts-Dschungel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[mindestlohn.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mindestlohn ist das zentrale Thema der Gewerkschaften im Wahlkampf - begleitet von einer Online-Kampagne. politik-digital.de hat sich die Portale der Arbeitnehmervertreter einmal genauer angesehen. Und glücklicherweise aus dem Webseiten-Dschungel wieder herausgefunden. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mindestlohn ist das zentrale Thema der Gewerkschaften im Wahlkampf &#8211; begleitet von einer Online-Kampagne. politik-digital.de hat sich die Portale der Arbeitnehmervertreter einmal genauer angesehen. Und glücklicherweise aus dem Webseiten-Dschungel wieder herausgefunden. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Ziemlich genau zehn Prozent der Wahlberechtigten zur Bundestagswahl sind im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisiert. Enormes Potenzial zur Mobilisierung für die eigenen Forderungen. Dabei darf das Internet im Wahlkampfjahr 2009 nicht fehlen &#8211; und die Gewerkschafter nutzen es in zahlreichen Varianten.
</p>
<p>
<b>Botschaft einfach &#8211; Struktur kompliziert</b>
</p>
<p>
&quot;Deutschland braucht den Mindestlohn&quot; prangt auf der Seite des Portals <a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn.de</a>. Die Wahlkampfbotschaft des DGB ist überschaubar, weniger dagegen der Umfang der Online-Kampagne. Zu dieser zählen nämlich auch noch zahlreiche weitere Seiten. Zumindest könnte man diesen Eindruck aufgrund von Verlinkungen und Äußerungen der Verantwortlichen gewinnen.
</p>
<p>
<a href="http://www.initiative-mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/initiative_mindestlohn_screenshot2.png" alt="Homepage Initiative Mindestlohn" title="Homepage Initiative Mindestlohn" width="224" align="left" height="152" /></a>Wir starten auf der Seite <a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn.de</a> des DGB. Von hier aus führt uns ein Link in eine <a href="http://www.mindestlohn.de/ausstellung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Virtuelle Ausstellung&quot;</a> zum Thema Niedriglohn in Deutschland. Dort wiederum ist auch <a href="http://blog.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Blog</a> zur Domain mindestlohn.de aufgeführt. Dieser wird allerdings nicht vom DGB sondern von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) betrieben. Im Blog findet man wieder bisher nicht gekannte Seiten verlinkt. Diesmal <a href="http://www.mindestlohn09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn09.de</a> und <a href="http://www.initiative-mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">initiative-mindestlohn.de</a>. Beide werden wiederum von ver.di und der NGG unterhalten. Von dort gelangt man dann auch wieder auf die Virtuelle Ausstellung des DGB. 
</p>
<p>
<a href="http://www.mindestlohn.de/ausstellung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/virtuelle_ausstellung_screenshot2.png" alt="Homepage &quot;Virtuelle Ausstellung&quot;" title="Homepage &quot;Virtuelle Ausstellung&quot;" vspace="25" width="172" align="right" border="3" height="152" hspace="25" /></a>Die Verwirrung ist komplett. Starke thematische Überschneidung, ein fehlendes Corporate Design und unterschiedliche Mobilisierungskonzepte der einzelnen Seiten lassen den User leicht die Orientierung verlieren. Es stellt sich die Frage, wo der zentrale Dreh &#8211; und Angel &#8211; oder zumindest Startpunkt der Kampagne(n) liegt. Oder ob es überhaupt einen gibt. 
</p>
<p>
<b>Getrennte Kampagnen der Gewerkschaften</b>
</p>
<p>
Tatsächlich ist die eigene Kampagne laut ver.di eine Zuspitzung der DGB-Kampagne. Der Fokus liegt auf dem gesetzlichen Mindestlohn. Nur leider wird dem einfachen User das allein <a href="http://blog.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mindestlohn_weblog_screenshot2.png" alt="Mindestlohn-Weblog" title="Mindestlohn-Weblog" vspace="3" width="172" align="left" border="3" height="160" hspace="3" /></a>durch die Seiten nicht klar. Das Thema sei zu komplex, um es so differenziert in die Webseiten zu integrieren, so der DGB. Im Übrigen sei man mit dem Verlauf der Kampagne sehr zufrieden, eine zukünftige gemeinsame Kampagne noch nicht geplant.
</p>
<p>
Doch könnte durch abgestimmte Inhalte und Designs noch mehr erreicht werden. Denn das Angebote der einzelnen Webpräsenzen zeigt sich als umfangreich und ideal für die Online-Mobilisierung. Alle Seiten bieten als Basis Nachrichten, Aktionsideen und Kommentare an. Besonders bemüht ist man dabei um Rückkanalität und Interaktivität.
</p>
<p>
<b>Umfangreiches Mitmach-Angebot</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mindestlohn_de_screenshot.png" alt="Homepage mindestlohn.de" title="Homepage mindestlohn.de" vspace="20" width="224" align="right" border="1" height="152" hspace="20" /></a>So ist auf <a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn.de</a> für jeden Nachrichten- und Meinungsbeitrag eine Kommentarfunktion eingerichtet. Der User kann eine Petition zeichnen oder einen &quot;Niedriglohn-Melder&quot; nutzen. Ebenso ist es möglich, auf der Seite ein Foto nebst eigener Meinung zur Thematik hochzuladen. Aktuell sind über 2300 Unterstützer diesem Aufruf nachgekommen. Zentral beworben wird die Möglichkeit, eine virtuelle Postkarte mit vorgefertigter Frage an den eigenen Wahlkreisabgeordneten zu schicken. Geantwortet haben bisher 40 von ihnen.
</p>
<p>
<a href="http://www.mindestlohn09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mindestlohn09_screenshot.png" alt="Homepage mindestlohn09.de" title="Homepage mindestlohn09.de" vspace="0" width="224" align="left" border="1" height="152" hspace="0" /></a><a href="http://www.mindestlohn09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn09.de</a> ist laut ver.di das Mitmach-Angebot zu initiative-mindestlohn.de. Optisch und inhaltlich macht es den modernsten Eindruck. Dafür sorgen ein aufgeräumtes Design und zahlreiche Videos auf der Seite. Die teilweise fehlende Aktualität wird durch viel user-generierten Content aufgewertet. Hier kann der User ebenfalls für den Mindestlohn unterschreiben, fotografieren und per Telefonanruf eigene Statements auf einem Anrufbeantworter hinterlassen. Über 130 solcher telefonischer Kommentare kann man sich auf der Seite anhören. 
</p>
<p>
Das <a href="http://blog.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Mindestlohn-Blog&quot;</a> komplettiert schließlich die Sammlung zentraler Konzepte, die im Online-Wahlkampf genutzt werden müssen: Virale Videos von Flashmobs und stundenweise Updates zu Protestaktionen lassen den User direkt am Wahlkampf teilhaben.</p>
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