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		<title>An(ge)kommen in Deutschland?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 13:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allein letztes Jahr kamen über eine Millionen Geflüchtete aus verschiedenen Ländern der Welt nach Deutschland. Die spontane Hilfsbereitschaft vieler Freiwilliger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fence_bykst_pixabay_cc0.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-149483 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fence_bykst_pixabay_cc0.jpg" alt="fence by bykst via pixabay cc0" width="640" height="380" /></a>Allein letztes Jahr kamen über eine Millionen Geflüchtete aus verschiedenen Ländern der Welt nach Deutschland. Die spontane Hilfsbereitschaft vieler Freiwilliger und Initiativen halfen dabei die Menge der Angekommenen aufzufangen. Seitdem ist ein Jahr vergangen. Wo stehen wir heute, wie soll es weitergehen?</p>
<h3>Refugees welcome?!</h3>
<p>„Wir schaffen das!“, postulierte Angela Merkel im August letzten Jahres, als täglich tausende Geflüchtete in Deutschland ankamen. Die Unterstützung der freiwilligen HelferInnen war enorm. Sie schafften erste Grundlagen, spendeten, verteilten Hilfsgüter und sorgten in den ersten Tagen dafür, dass die nötigsten Bedürfnisse der Ankommenden gedeckt wurden.</p>
<p>Bereits in den ersten Folgemonaten etablierte sich eine <a href="http://politik-digital.de/news/digitale-willkommenskultur-146554/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vielzahl </a>an ehrenamtlichen Organisationen, Vereinen und Unterstützergruppen. Man koordinierte sich lokal und entwickelte erste Konzepte, um die Ankommenden aufzufangen und ihre Situation in Deutschland zu verbessern. Organisationen wie der <a href="https://foerderverein.freie-netzwerke.de/">Förderverein Freie Netzwerke e.V.</a> und die <a href="https://okfn.de/">Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.</a> trugen mit ihrer Expertise zur Unterstützung bei. Bildungsinitiativen wie die <a href="http://politik-digital.de/news/crowdfunding-kampagne-fuer-fluechtlingsuniversitaet-startet-146813/">Kiron University</a> gründeten sich, um Integration über Bildung zu ermöglichen.</p>
<p>Über eine Millionen Menschen kamen in Deutschland an, doch sind sie wirklich „an(ge)kommen?“ Auf politischer Ebene lange nicht. Die ersten Monate waren von langwierigen Diskussionen geprägt, die „Flüchtlingskrise“ entwickelte sich zur organisatorischen Ausnahmesituation für die Bundesrepublik. PolitikerInnen proklarierten, dass ihnen in vielen Fällen die Hände gebunden seien. Die App „<a href="https://www.ankommenapp.de/">Ankommen</a>“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) steuert aktuell dagegen. Information- und Sprachangebote sind in der mobilen Anwendung verbunden, Flüchtlingen wird die selbstständige Orientierung und erste Integration in Deutschland erleichtert.</p>
<h3>Gegeneinander, Miteinander, Füreinander</h3>
<p>Viele großartige Projekt, viele ehrgeizige Ziele, aber leider auch viel Chaos. Das ist Flüchtlingshilfe im Jahr 2016, ein halbes Jahr danach. Viele gute Ideen gibt es nicht nur einmal – <a href="http://politik-digital.de/news/willkommensnetz-fluechtlingshilfe-vor-ort-147307/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">überall in Deutschland</a> entstehen laufend neue Projekte. Da wird aber auch leider vieles doppelt oder dreifach angegangen, Kapazitäten werden nicht optimal ausgenutzt, es fehlt an zentraler Koordination. Das wirkt sich auch auf die ehrenamtlichen HelferInnen aus, die zusehends überlastet sind. Neben ihrer anstrengenden Arbeit für ihr Engagement müssen sie sich oft mit hohen bürokratischen Hürden und langwierigen Antragsverfahren auseinandersetzen.</p>
<p>Dies war auch der Ausgangspunkt der öffentlichen Anhörung des Ausschuss Digitale Agenda zum Thema &#8220;Digitale Flüchtlingshilfe in Deutschland&#8221; Anfang Juni. Ein Grund mehr weshalb der folgender Gedanke in den Köpfen aller Beteiligter ankommen muss: Es braucht ein Handeln, das Ressourcen weise nutzt und nicht ausnutzt. Dazu sind das Wissen und die Fähigkeiten der gesamten Gemeinschaft gefragt, nicht zuletzt das der Flüchtlinge selbst. Sie können uns am besten zeigen woran es mangelt, was sie brauchen. Deshalb müssen wir sie mit an einen runden Tisch einladen, an dem gemeinsam mit den Initiativen, ehrenamtlichen HelferInnen und der Politik daran gearbeitet werden kann, die vor uns liegende Aufgabe zu bewältigen.</p>
<h3>Vernetzt integriert!</h3>
<p>Informationen sind die wichtigste Grundlage, um diese Aufgabe anzugehen. Die Vielzahl der konkreten Ansatzpunkte verliert in der unkoordinierten Umsetzung einen Teil der Wirkung des umfangreichen Engagements. Eine zentrale Plattform, die von staatlicher Seite aus Projekte unterstützt und Potentiale bündelt, zentrale Ansprechpartner einsetzt und Best-Practice-Beispiele auf bundeweiter und regionaler Ebene aufzeigt, wird deshalb dringend benötigt. Pilotprojekte wie <a href="https://www.bmbf.de/de/hilfe-fuer-kommunen-und-kreisfreie-staedte-1829.html">BildungskoordinatorInnen</a> für Kommunen, die lokale Initiativen koordinieren und Hilfe organisieren sollen, müssen dafür öffentlichkeitswirksam eingesetzt werden. Sie müssen zu den zentralen AnsprechpartnerInnen für Engagierte werden und diese unterstützen. Die Hilfsplattformen der Bundesländer <a href="https://www.ich-helfe.nrw/">Nordrhein-Westfalen</a> und <a href="http://www.aktionhessenhilft.de/">Hessen</a> können hier einen ersten Ankerpunkt darstellen. Es muss aber weitergedacht werden.</p>
<p>Zudem findet Hilfe heute vielerorts nicht mehr nur analog, sondern in allen Welten statt. Unzählige Projekte, Initiativen und ehrenamtliche HelferInnen engagieren sich online. Das Internet umfasst heute alle Lebensbereiche, das ist bei Integrationsarbeit nicht anders. Hilfe passiert und organisiert sich digital. HelferInnen bemühen sich aus diesem Grund, ebenfalls den Zugang zu Informationen und der Internetinfrastruktur sicherzustellen. Eine Aufgabe, die nicht minder viel Engagement und Zeit kostet. Ihnen muss daher eben so viel Anerkennung entgegengebracht werden wie den traditionellen Ehrenämtern.</p>
<p>Häufig scheitern die digitalen Projekte aber schon am grundlegenden Zugang zum Internet in Flüchtlingsheimen. Internet als ein Schlüssel zur Information und Teilhabe ist aber häufig nicht vorhanden oder kann nur unter viel Mühen aufgebaut werden. Wenn Menschen sich und ihre Potentiale im heutigen Zeitalter entfalten wollen, benötigen sie aber das Internet.</p>
<h3>Integration: Ein langfristiges Projekt</h3>
<p>Viele Menschen sind nun seit über einem Jahr in Deutschland und fragen sich wie es weitergehen soll. Momentan ist die „Flüchtlingskrise“ weitgehend aus dem Fokus der Medien verschwunden, doch die Fragen bleiben weiterhin: Was soll in Zukunft geschehen? Wie muss Flüchtlingshilfe aussehen?</p>
<p>Zum einem müssen sich bestehende Projekte weiter verstetigen, damit langfristige Sicherheiten geschaffen werden können. Die Unterstützung der Politik ist hierfür unabdingbar. Zum anderen müssen Flüchtlinge selber mehr in die Projekte miteinbezogen werden, um ehrenamtliche HelferInnen zu entlasten und sich selbst eine Perspektive zu schaffen.</p>
<p>Eines dieser Beispiele ist das Einrichten von <a href="http://politik-digital.de/news/integration-durch-internet-146979/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetcafés</a>. In diesem gemeinsamen Räumen können Flüchtlinge Informationen erhalten, sich austauschen und einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Etwa, indem sie Onlinekurse besuchen oder das Internetcafé selbstständig betreuen. Sie weisen beispielsweise andere ein, nehmen an Weiterbildungen teil und unterstützen sich gegenseitig. Hier bedarf es jedoch zentraler OrganisatorInnen, die ungeachtet ihres unsicheren Status als AsylbewerberInnen die Projekte vorantreiben können.</p>
<p>An Ideen mangelt es nicht. Es gilt, die Ressourcen und Potentiale richtig einzusetzen, dafür müssen alle beteiligt werden: Flüchtlinge, HelferInnen und der Staat. Wichtig ist eine Vernetzung, um voneinander zu lernen und die Wirksamkeit des Engagements zu erhöhen. Integration ist eine langfristige Aufgabe, deswegen müssen die Projekte stetig weitergedacht werden. Dabei dürfen jedoch nicht die Belange der Gesellschaft sowie der HelferInnen und Flüchtlinge in den Hintergrund rücken, sondern müssen zentrale Leitgedanken der Arbeit sein. Wie sagte einst Max Frisch: „Es kamen Menschen an.“</p>
<p>Dieser Artikel ist eine Gemeinschaftsarbeit von <a href="http://politik-digital.de/user/sraab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stephan Raab</a> und <a href="http://politik-digital.de/user/owolff/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oliver Wolff</a>.</p>
<p><span class="licensetpl_attr">Titelbild: <a href="https://pixabay.com/en/fence-shield-refugees-welcome-note-978138/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fence</a> by <a href="https://pixabay.com/en/users/bykst-86169/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bykst</a> via <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a> licenced under <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0</a></span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Integration durch Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teresa Keil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 08:26:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die heute startende Kampagne &#8220;support refugees emancipation&#8221; unterstützt einen Verein, der sich für Internetzugang in Geflüchtetenunterkünften einsetzt. Die Internetcafés bieten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/library-488671_640.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-146981 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/library-488671_640.jpg" alt="library-488671_640" width="640" height="280" /></a>Die heute startende Kampagne &#8220;support refugees emancipation&#8221; unterstützt einen Verein, der sich für Internetzugang in Geflüchtetenunterkünften einsetzt. Die Internetcafés bieten dabei nicht einfach nur Zugang zum Internet, sondern sind ein wichtiger Integrationspunkt.</p>
<p>Internetzugang ist, zumindest in Europa, eine Selbstverständlichkeit. Wir nutzen ihn für die unterschiedlichsten Dinge, beruflich sowie privat, für Informationen oder zur Unterhaltung. Wenn wir eine Frage haben, können wir die Antwort googlen. Wenn wir mit anderen kommunizieren möchten, gehen wir auf Facebook oder schreiben Emails. Das ist für uns alltäglich, und doch ist es ein Privileg das wir nicht mehr wirklich wahrnehmen. Uns wird die Wichtigkeit des Internetzugangs erst bewusst, wenn wir mal keinen haben. Für Geflüchtete in Asylunterkünften ist der Zugang zu Internet mindestens genauso wichtig, ja sogar unbedingt notwendig. Darauf will die Kampagne <a href="http://support.refugeesemancipation.com/">„support.refugeesemancipation“</a> aufmerksam machen. <a href="http://ccc.de/">Der Chaos Computer Club e.V.</a>, <a href="http://berlin.freifunk.net/">Freifunk Berlin</a> und der <a href="http://foerderverein.freie-netzwerke.de/">Förderverein freie Netzwerke e.V.</a> unterstützen seit Jahren den Refugees Emancipation Verein, nun launchen sie diese Kampagne, um auf den Verein und die Problematik hinzuweisen und <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/20601-internetcafes-computerkurse-fur-gefluchtete" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spenden</a> und Unterstützer zu finden. Der Verein <a href="http://www.refugeesemancipation.com/contenido/cms/front_content.php">Refugees Emancipation</a> setzt sich seit fast 15 Jahren für Internetcafés in Geflüchtetenunterkünften ein. Die Cafés dienen als ein Ort der Kommunikation und des Informationsaustausches. Ein Begegnungsraum wird geschaffen, der die Menschen aus der Isolation holen und miteinander und der Gesellschaft ins Gespräch bringen soll. Auch Grundkenntnisse über den Umgang mit Computern werden dort von Freiwilligen an die Geflüchteten vermittelt.</p>
<p>Der Verein macht deutlich, wie wichtig es für Geflüchtete ist, Zugang zu Internet zu haben. Dazu gehört der Kontakt in die Heimat zu Familie und Freunden, der ohne eigenes Endgerät sonst nicht möglich wäre. Aber auch die Annäherung zum Aufnahmeland wird durch einen Internetzugang erleichtert. Die Nutzer der Internetcafés können sich dort informieren und sich selbst Gehör verschaffen in einem Diskurs der zumeist <em>über </em>sie und nicht <em>mit</em> ihnen geführt wird. Aber auch Übersetzungsdienste sind überlebenswichtig für die Geflüchteten, denn auch kaum ein Deutscher würde mit dem komplizierten Asylrecht und bürokratischen Hürden zurecht kommen. Und natürlich ist es für die Menschen auch von Bedeutung, sich über ihre Heimatländer, Gesetze und ihre Rechte zu informieren. Die &#8220;Support Refugees Emancipation&#8221; Kampagne wird den seit 2001 existierenden Refugees Emancipation e.V bei seiner bisherigen Arbeit unterstützen, denn die Spenden werden dringend benötigt. Telekommunikationskosten, Reparaturen von Rechnern und Netzwerkhardware, sowie Druckerpatronen und Fahrtkosten für die Admins der Cafés können damit finanziert werden. Die Kampagnenleiter wünschen sich verschiedenste Unterstützung. Sie bitten darum, die Kampagne zu verbreiten, sind offen für gute Tipps wie die Kampagne besser gestaltet werden könnte und freuen sich über zahlreiche Spenden. Aber auch Menschen mit Computerkenntnissen sind gefragt und können sich unter <a href="mailto:support@refugeesemancipation.com">support@refugeesemancipation.com</a> melden.</p>
<p>Bild: <a class="hover_opacity" href="https://pixabay.com/en/users/jarmoluk-143740/">jarmoluk</a>  <a href="https://pixabay.com/service/terms/#usage">CC0 Public Domain</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://i0.wp.com/politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png?resize=305%2C53" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
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		<title>Turkmenistans erstes Internetcafé</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 10:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,466283,00.html" rel="noopener noreferrer">frisch angetretene</a> turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow hat sein Versprechen gehalten: Ab heute gibt es in der Hauptstadt Aschgabat das <a target="_blank" href="http://www.iht.com/articles/ap/2007/02/16/asia/AS-GEN-Turkmenistan-Internet.php" rel="noopener noreferrer">erste Internetcafè</a>. Unter dem letzten Präsident und Diktator Nijasow war das Netz verboten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,466283,00.html" rel="noopener noreferrer">frisch angetretene</a> turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow hat sein Versprechen gehalten: Ab heute gibt es in der Hauptstadt Aschgabat das <a target="_blank" href="http://www.iht.com/articles/ap/2007/02/16/asia/AS-GEN-Turkmenistan-Internet.php" rel="noopener noreferrer">erste Internetcafè</a>. Unter dem letzten Präsident und Diktator Nijasow war das Netz verboten.<!--break--> Berdymuchammedow <a target="_blank" href="http://futurezone.orf.at/it/stories/171390/" rel="noopener noreferrer">kündigte</a> aber kurz vor seinem Amtsantritt schon Liberalisierungen und Unterrichtsreformen an. Auch Schulen sollen laut dem neuen Präsidenten  bald am Netz verbunden sein.</p>
<p>Man sollte aber nicht zu früh jubeln. Denn in einem Land, in dem zwei Drittel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, kostet eine Stunde im neuen Internetcafé etwa drei Euro. Zudem ist nicht klar, inwieweit das Netz überwacht wird.</p>
<p>Was glauben Sie? Ist der Internetzugang wirklich ein Zeichen guten Willens, oder erwarten Sie eine <a target="_blank" href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/1140-politik-digital.de-und-die-chinesische-Internetmauer.html" rel="noopener noreferrer">Zensurpolitik</a> wie zum Beispiel in China?</p>
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