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	<title>Investition &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Branchengetriebenes eGovernment &#8211; die Idealform einer PPP</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-bund-branchengetriebenesegovernment0002-shtml-2431/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[drombach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[
                              Der weitere Ausbau von eGovernment-Angeboten leidet heute unter mangelnder öffentlicher Finanzierungsmasse auf Anbieterseite und mangelndem Nutzenverständnis auf Kundenseite. So sind einerseits die eGovernment-Budgets der öffentlichen Haushalte kontinuierlich gesunken. Andererseits ist zu beobachten, dass die Mehrheit der Bürger die Online-Angebote der öffentlichen Verwaltung in erster Linie zur reinen Informationsbeschaffung, nicht aber für Online-Transaktionen nutzt.
                            ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
                              Der weitere Ausbau von eGovernment-Angeboten leidet heute unter mangelnder öffentlicher Finanzierungsmasse auf Anbieterseite und mangelndem Nutzenverständnis auf Kundenseite. So sind einerseits die eGovernment-Budgets der öffentlichen Haushalte kontinuierlich gesunken. Andererseits ist zu beobachten, dass die Mehrheit der Bürger die Online-Angebote der öffentlichen Verwaltung in erster Linie zur reinen Informationsbeschaffung, nicht aber für Online-Transaktionen nutzt.
                            </p>
<p><!--break--></p>
<p class="normal">In Analogie zum Aufbau von E-Commerce-Dienstleistungen gehen wir davon aus, dass der Durchbruch im eGovernment über Government-to-Business und nicht über Government-to-Customer Angebote erfolgen wird. Das branchengetriebene eGovernment strebt für die unterschiedlichen Wirtschaftszweige eine Verzahnung von Verwaltungsprozessen und industriellen Wertschöpfungsketten an. Dies hat Vorteile für beide Seiten: Die Unternehmen sparen Geld; die Verwaltung trägt dazu bei, dass die Unternehmen am Standort bleiben. Die Fokussierung auf ausgewählte Branchen erleichtert es, eGovernment-geeignete Prozesse zu identifizieren und die erwarteten Effizienzsteigerungen zu quantifizieren – beides Voraussetzungen für Unternehmen, um einen überzeugenden Business Case für ihr Engagement in PPP zu entwickeln. Zugleich erleichtert die Sicht auf Branchen es, die für den Aufbau von G2B-Lösungen erforderliche kritische Masse zu erzielen.</p>
<p>Ein Beispiel für eine erfolgreiche industriegetriebene Partnerschaft ist die von der Audi AG in Zusammenarbeit mit der Stadt Ingolstadt entwickelte digitale Bauplattform („virtuelles Bauamt“). Ausgangspunkt für dieses Projekt war die hohe Zahl der jährlich anfallenden Um- und Neubauprojekte. Um das Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Geschäftsprozesse zu vereinfachen, hat Audi die Behördenkontakte entlang des Produktentstehungsprozesses überprüft und diejenigen herausgefiltert, die bei einer Verknüpfung von eGovernment mit eBusiness einen finanziellen Mehrwert für das Unternehmen mit sich bringen. Als Folge hiervon wurde eine Lösung entwickelt, mit der jährliche Einsparungen im Bereich von einer halben Million Euro erwartet werden. Das Beispiel der virtuellen Bauplattform zeigt, dass das Mehrwertpotenzial von Government-to-Business-Lösungen dann erfolgreich erschlossen werden kann, wenn die Unternehmen selbst maßgeblich an der Gestaltung mitwirken und ihre Bedarfsadäquatheit sicherstellen.</p>
<p>Um die Anforderungen der Unternehmen an eGovernment-Lösungen systematisch zu erfassen, will das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen seines eGovernment-Aktionsplans Prozessketten an der Schnittstelle Wirtschaft – Verwaltung branchenbezogen untersuchen. Die Verfahren sollen mit ihrem Nutzenpotenzial und einem Indikator für ihre eGovernment-Eignung in einem „Branchenhandbuch eGovernment“ beschrieben werden. Das geplante Handbuch kann Unternehmen als Entscheidungsunterstützung für Investitionen in branchenorientierte eGovernment-Lösungen und für ihr Engagement in PPP dienen.</p>
<p>In Zukunft wird der Staat für die erfolgreiche Umsetzung seiner eGovernment-Strategien aus Kostengründen noch viel stärker auf die Wirtschaft setzen müssen. PPP in Verbindung mit dem Konzept des branchengetriebenen eGovernment sind ein schlagkräftiges Instrument, um mehrwertorientierte, technologisch tragfähige und von den Anwendern akzeptierte Lösungen zu schaffen.</p>
<p>Der Autor Prof. Dr. Dieter Rombach, Leiter des Fraunhofer Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE, hat den Text urprünglich als Statement zur Veranstaltung <a href="http://www.forum-elife.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FORUM-eLife</a> geschrieben.</p>
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		<title>Öffentliches Beschaffungswesen beschafft IT-Anbietern Aufträge</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernmenteprocurementbeschaffungswesen-3195/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2004 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Rationalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[                        eGovernment leidet unter den Haushaltslöchern der öffentlichen Verwaltung. Aber die Beschaffung - vom Bleistift bis zum Laptop - ist der Markt der Zukunft für die IT-Branche. Einkaufen online spart Geld.
                        ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- #BeginEditable "teaser" -->eGovernment leidet unter den Haushaltslöchern der öffentlichen Verwaltung. Aber die Beschaffung &#8211; vom Bleistift bis zum Laptop &#8211; ist der Markt der Zukunft für die IT-Branche. Einkaufen online spart Geld.<br />
<!-- #EndEditable --><!--break--></p>
<p>In Bund, Ländern und Gemeinden das gleiche Bild: Ein Haushaltsloch jagt das nächste. Entsprechend knapp sind die Mittel für Investitionen in die elektronische Verwaltung, neudeutsch &#8220;e-Government&#8221;, geworden. Doch das Marktpotenzial ist sowohl für die Verwaltung als auch für die IT-Anbieter beeindruckend.</p>
<p>Auf 250 Milliarden Euro beziffert Ute Vogt, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, das jährliche Beschaffungsvolumen von Bund, Länder und Gemeinden. Experten gehen dabei von einem Rationalisierungspotenzial von fünf bis zehn Prozent der Verwaltungskosten durch e-Government-Lösungen aus. Kein Wunder daher, dass die Branche inzwischen ihr Hauptaugenmerk auf den staatlichen Beschaffungsbereich gerichtet hat.</p>
<p>Auch andere Faktoren machen ihn attraktiv: &#8220;In der Beschaffung kann man schnell und einfach Geld sparen. Dagegen ist das Vergabewesen kompliziert. Das ist sozusagen die Kür im e-Government&#8221;, sagt Hans-Jörg Frick, Referent des Messepartners KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung). Im Trend liegen besonders in kleinen Gemeinden &#8220;interkommunale Einkaufsgemeinschaften&#8221;. Auf einer e-Government-Plattform wird dabei geklärt, welche Kommune welchen Bedarf hat und wie die Rahmenverträge zum Einkauf aussehen. Zuvor müssen sich die Gemeinden auf gemeinsame Standards einigen &#8211; und sei es die banale Festlegung, ob mit blauer oder schwarzer Tinte geschrieben wird. KGSt-Vorstand Hans-Joachim Hilbertz dazu: &#8220;e-Government initiiert Verschlankung und Effizienz in der Verwaltung. Dadurch können die Gemeinden Kosten sparen.&#8221;</p>
<p>Bei dem größten bundesweiten Branchenprojekt, BundOnline 2005, das alle 449 onlinefähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung bis Ende 2005 elektronisch verfügbar machen soll, sind inzwischen mehr als die Hälfte aller Dienstleistungen online. Doch der schwerere Teil steht noch bevor, berichtet Markus Hövekamp, Business Development Director bei CSC Ploenzke. Der IT-Berater ist mit 14 Mitarbeitern an BundOnline 2005 beteiligt. Obwohl die komplexeren Dienste noch nicht online gestellt wurden, geht CSC Ploenzke davon aus, dass der Zeitplan eingehalten wird. &#8220;Bei den Problemen, die noch gelöst werden müssen, geht es nicht nur um IT-Fragen, sondern auch um Organisationsreformen, die immer weh tun&#8221;, erklärt Hövekamp. Aus der Planung für das über die Bundesverwaltung hinausgreifende Projekt &#8220;Deutschland Online&#8221; ergeben sich weitere langfristige Anforderungen. Für die IT-Branche bleibt das Großprojekt der Bundesverwaltung überaus attraktiv. Denn der Großteil des 1,6 Milliarden Euro schweren Investitionsvolumens wird im Zeitraum 2003 bis 2004 getätigt.</p>
<p>Ein weiteres prominentes Projekt der Online-Verwaltung ging kürzlich ans Netz: der &#8220;virtuelle Arbeitsmarkt&#8221;, den Accenture für die Bundesanstalt für Arbeit projektiert hat. Darin werden erstmals auch Angebote der privaten Jobbörsen gelistet. Auch ein Matching zwischen angebotenen und nachgefragten Qualifikationen ist dann möglich. Accenture-Partner Holger Bill zufolge sind aufgrund der schmalen öffentlichen Kassen kreative Finanzierungsformen für e-Government gefragt: Public-Public Partnerships, Public-Private Partnerships und Application Service Providing in Hosting und Anwendungsentwicklung.</p>
<p>Die Tatsache, dass nach internationalen Studien Deutschland in der elektronischen Verwaltung international nur im Mittelfeld liegt, hängt nach Hövekamps Einschätzung vor allem mit dem hierzulande ausgeprägten Föderalismus und Ressortdenken zusammen. Auch die starke Rolle des Datenschutzes stelle für manches e-Government-Projekt eine Hürde dar. Das Ziel, dass der Bürger online nachverfolgen könne, in welchem Stadium sich sein Vorgang befinde, liege auf alle Fälle noch in ferner Zukunft, so Hövekamp.</p>
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