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	<title>Irene Fröhlich &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Irene Fröhlich &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Multimedia an der Küste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Neben dem Wahlkampf geschieht zurzeit auch medienpolitische eine ganze Menge im
hohen Norden. Irene Fröhlich, Spitzenkandidatin und medienpolitische Sprecherin der <a href="http://www.dranbleiben.de/">
Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion</a> im
Schleswig-Holsteinischen Landtag setzt sich für die neuen Medien an Schulen und für ein weiterbildendes Multimedia-Zentrum
in Kiel ein.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Neben dem Wahlkampf geschieht zurzeit auch medienpolitische eine ganze Menge im<br />
hohen Norden. Irene Fröhlich, Spitzenkandidatin und medienpolitische Sprecherin der <a href="http://www.dranbleiben.de/"><br />
Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion</a> im<br />
Schleswig-Holsteinischen Landtag setzt sich für die neuen Medien an Schulen und für ein weiterbildendes Multimedia-Zentrum<br />
in Kiel ein.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Zusammen mit der Sprecherin des Bundesvorstands, Gunda Röstel, und der Sprecherin des Landesverbandes<br />
erklärte Irene Fröhlich, dass die Initiative <a href="http://www.san-ev.de/">&quot;Schulen ans Netz&quot;</a> unbedingt weitergeführt werden muss. Das Ziel, im Verlauf<br />
der nächsten Legislaturperiode alle Schulen mit PC&#8217;s, Intranet- und Internet-Zugängen auszurüsten, sei ein<br />
bildungspolitisches Ziel der Fraktion, das unbedingt erfüllt werden müsse. Der Einsatz der neuen Medien erfordert auch<br />
die verstärkte Aus- und Fortbildung der Lehrer. Nach Meinung der Bündnis90/Grünen- Fraktion müssen für die<br />
medienpädagogische Weiterbildung der Lehrkräfte fächer- und schulartenspezifische Konzepte entwickelt werden.<br />
Die Entwicklung entsprechender Lernsoftware soll ebenfalls zur Tagesordnung gehören. Für Bündnis 90/Die Grünen<br />
ergeben sich aus dieser Situation weitreichende Konsequenzen. Sie streben im Bildungsbereich die Partnerschaft<br />
zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an. Diese Partner sollen sich auch auf regionaler Ebene der Verantwortung<br />
für die Zukunft stellen. Auf Landesebene besteht die Möglichkeit, Finanzierungsmodelle in Kooperation von Land,<br />
kommunalen Schulträgern, Schulvertretern aber auch der ortsansässigen Wirtschaft zu entwickeln.<br />
Neben der Einbindung von Multimedia in Schulen, wurden in der letzten Woche auf Einladung von Irene Fröhlich auch die<br />
Möglichkeiten diskutiert, die neuen Medien und die Ausbildungen in Medienberufen zu fördern. An diesem<br />
&quot;Round-table-Gespräch&quot; zur Zukunft der Film- und Medienförderung in Schleswig-Holstein nahmen neben freien Filmproduzenten<br />
und Fernsehdienstleistern auch die Initiatoren von Förderungseinrichtungen und Vertreter der Hochschulen teil.<br />
Zusammen mit Irene Fröhlich wurde beschlossen, dass Schleswig-Holstein ein Multimedia-Zentrum als offene<br />
Fortbildungseinrichtung und Ideenbörse in der Landeshauptstadt Kiel benötigt. Dafür soll auch das Land Mittel zur<br />
Verfügung stellen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die neu geschaffenen Möglichkeiten im Landesrundfunkgesetz, die eine enge Verknüpfung von Ausbildung, berufsbegleitender<br />
Weiterbildung, Starthilfen für Existenzgründungen und Förderungsmöglichkeiten versprechen, wurde von allen Teilnehmern<br />
begrüßt. Denn sie hilft, innovative Fachkräfte nicht in andere Regionen abwandern zu lassen, sondern im Land zu halten.<br />
Um die Förderung sende-unabhängiger zu machen und zugleich die neuen Multimedia-Anwendungen einbeziehen zu können,<br />
muss das Land mit eigenen Mitteln in die Medienförderung einsteigen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">So soll das angestrebte Fortbildungszentrum einen Aufbaustudiengang Multimedia mit Praxisbezug anbieten, der sowohl<br />
Hochschulabsolventen als auch Praktikern offen steht, und der auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Als zweites<br />
Standbein dieses Zentrums wurde ein Werkstatt- und Förderungsbereich vorgeschlagen, der gezielt kreative Talente und<br />
Existenzgründer beim Markteinstieg unterstützt. Dieser Bereich kann aus der Filmwerkstatt der kulturellen Filmförderung<br />
entwickelt werden, die seit Jahren Transferleistungen an der Nahtstelle zwischen Kultur, Hochschule und Medienwirtschaft<br />
erbringt. </span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ob sich Lehrer zukünftig in diesem Medienzentrum weiterbilden können, ob und wie die Bildungspolitik der Grünen<br />
finanzierbar ist, damit wird sich der Kongress<br />
<a href="http://www.dranbleiben.de/ok/aktuelles/termine/0502.html">&quot;Lernen im 21. Jahrhundert&quot;</a><br />
beschäftigen, der am Samstag, dem 5.<br />
Februar im Schleswig-Holsteinischen Pinneberg stattfindet.</span></p>
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